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Title:
DRIVE ASSEMBLY
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2014/111352
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a drive assembly having a motor accommodating bore (4) for an electric motor (3), said bore (4) being directed perpendicularly into an end face of a block-like accommodating body (19), and having a motor housing (5) for accommodating a bearing (8) provided for a motor shaft (10) of the electric motor (3), said bearing (8) being fixed in an end-side motor housing section (1) which extends into the motor accommodating bore (4). The invention provides for the electric motor (3) to be frictionally fixed and centred in the motor accommodating bore (4) by means of a motor holder (2) that is fastened to the end-side motor housing section (1) and projects into the motor accommodating bore (4).

Inventors:
VOGEL, Günther (Buchschlager Allee 11, Dreieich, 63303, DE)
LENZ, René (Auf dem Mühlberg 6, Frankfurt am Main, 60599, DE)
HINZ, Axel (An der Speichwiese 8b, Neu-Anspach, 61267, DE)
Application Number:
EP2014/050518
Publication Date:
July 24, 2014
Filing Date:
January 14, 2014
Export Citation:
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Assignee:
CONTINENTAL TEVES AG & CO. OHG (Guerickestr. 7, Frankfurt, 60488, DE)
International Classes:
F04B17/03; B60T8/36; B60T8/40; H02K5/16; H02K7/075
Foreign References:
DE102009048109A12011-04-07
DE19706124A11998-08-20
DE19642133A11998-04-16
DE102009048109A12011-04-07
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Claims:
Antriebsaggregat, insbesondere für eine schlupfgeregete Bremsanlage,

mit einer Motoraufnahmebohrung für einen

Elektromtor, die lotrecht in eine Stirnfläche eines blockförmigen Aufnahmekörpers gerichtet ist, mit einem Motorgehäuse zur Aufnahme eines für eine Motorwelle des Elektromotors vorgesehenen Lagers, das in einem stirnseitigen Motorgehäuseabschnitt fixiert ist, der sich zur Motoraufnahmebohrung erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass am stirnseitigen

Motorgehäuseabschnitt (1) ein Motorhalter (2) befestigt ist, der in der Motoraufnahmebohrung (4) versenkt ist, sodass der Motorhalter (2) den Elektromotor (3) innerhalb der Motoraufnahmebohrung (4) fixiert.

Antriebsaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Motorhalter (2) als Halteplatte ausgeführt ist, die gegenüber dem Außendurchmesser des Motorgehäuses (5) an ihrem Außenumfang einen radialen Überstand (6) aufweist, der vorzugsweise mittels einer Presspassung mit der Innenwand der Motoraufnahmebohrung (4) im Eingriff steht.

Antriebsaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Motorhalter (2) als Ringscheibe ausgeführt ist, die zur Fixierung in der Motoraufnahme¬ bohrung (4) sowohl an ihrem radialen Überstand (6) als auch zur Fixierung am stirnseitigen Motorgehäuseabschnitt (1) an ihrem Innenumfang einen Bund (7) aufweist.

Antriebsaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Motorhalter (2) durch Stanzen und Tiefziehen eines Dünnblechs hergestellt ist.

Antriebsaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der am Innenumfang des ringscheibenförmigen Motorhalters (2) vorgesehene Bund (7) unmittelbar an einem das Lager (8) umgreifenden Vorsprung (9) reibschlüssig fixiert ist, der ein Bestandteil des stirnseitigen

Motorgehäuseabschnitts (1) bildet.

Antriebsaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der zum Motorgehäuseabschnitt (1) entgegenge¬ setzten Stirnseite des Elektromotors (3) ein weiterer stirnseitiger Motorgehäusesabschnitt (12) vorgesehen ist, der vorzugsweise die Motorwelle (10) in einem weiteren Lager

(11) aufnimmt.

Antriebsaggregat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere stirnseitigen Motorgehäusesabschnitt (12) zur Aufnahme mehrerer Bürsten (14) in Bürstenköcher als Bürstenträgerplatte ausgebildet ist.

Antriebsaggregat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass angrenzend an das weitere Lager (11) die Motorwelle (10) einen Kommutator (13) trägt, der mit mehreren Bürsten (14) einer Bürstenträgerplatte zusammenwirkt.

Antriebsaggregat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass über den weiteren stirnseitigen Motorgehäuseabschnitt

(12) eine Fixierkappe (15) übergestülpt ist, die sich bis zur axialen Kontaktierung einer Gehäusestufe (16) in die Motoraufnahmebohrung (4) erstreckt.

Antriebsaggregat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierkappe (15) im Bereich des weiteren stirnseitigen Motorgehäuseabschnitts (12) eine Öffnung (17) aufweist, in welche das weitere Lager (11) mit dem das weitere Lager (11) umgreifenden weiteren stirnseitigen Motorgehäuseabschnitt (12) ragt.

Antriebsaggregat nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme des Motorgehäuseabschnitts (12) innerhalb der in der Fixierkappe (15) vorgesehenen Öffnung (17) mit einem Radialspiel erfolgt, sodass während des Überstülpens der Fixierkappe (15) keine Kraftübertragung auf den Motorgehäuseabschnitt (12) erfolgt.

Antriebsaggregat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Innenwandung der Fixierkappe (15) und der Außenwandung des weiteren Motorgehäuseabschnitts (12) ein Zwischenraum (25) vorgesehen ist.

Antriebsaggregat nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Zwischenraum (25) entlang dem Motorgehäuse (5) bis in den Bohrungsabschnitt (23) des Aufnahmekörpers (19) erstreckt .

Antriebsaggregat nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass in den Zwischenraum (25) eine elastisch verformbares Ringelement (24) eingespannt ist, in dem das Motorgehäuse (5) gelagert ist.

Antriebsaggregat nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Öffnung (17) der Fixierkappe (15) das weitere Lager (11) und/oder der weitere stirnseitige

Motorgehäuseabschnitt (12) spielfrei aufgenommen ist.

Antriebsaggregat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierkappe (15) im Kontaktbereich der

Gehäusestufe (16) einen radial nach außen gerichteten Rand

(18) aufweist, der mittels einer plastischen Verdrängung des an die Motoraufnahmebohrung (4) angrenzenden Materials des Aufnahmekörpers (19) in Richtung der Gehäusestufe (16) form- als auch kraftschlüssig in der Motoraufnahmebohrung

(4) fixiert ist.

Description:
Antriebsaggregat

Die Erfindung betrifft ein Antriebsaggregat, insbesondere für eine schlupfgeregelte Bremsanlage, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Ein Antriebsaggregat der vorgenannten Art ist bereits aus der DE 102009048109 AI bekannt. Das Antriebsaggregat besteht aus einem blockförmigen Aufnahmekörper, mit einer Motoraufnahmebohrung für einen Elektromotor, die lotrecht in eine Stirnfläche des blockförmigen Aufnahmekörpers gerichtet ist, sowie mit einem Motorgehäuse zur Aufnahme eines für eine Motorwelle des

Elektromotors vorgesehenen Lagers, das in einem stirnseitigen Motorgehäuseabschnitt fixiert ist, der sich zur Motoraufnah- mebohrung erstreckt. Zur Befestigung des Elektromotors am

Aufnahmekörpers ist das Motorgehäuse mit drei Laschen versehen, die beim Anliegen an der Stirnseite des Aufnahmekörpers mittels dreier Halteschrauben am Aufnahmekörper befestigt werden . Dieser Aufbau stellt aufgrund einer Vielzahl von erforderlichen Herstellschritten einen relativ großen Aufwand dar und erlaubt überdies auch nicht eine Verringerung des Überstands des Mo ¬ torgehäuses am Aufnahmekörper .

Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, ein Antriebsaggregat der angegebenen Art derart weiter zu entwickeln, dass die vorgenannten Nachteile vermieden werden.

Diese Aufgabe wird für ein Antriebsaggregat der angegebenen Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden im Nach ¬ folgenden anhand der Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele anhand von Zeichnungen erläutert. Die Figur 1 zeigt ein für schlupfgeregelte Kraftradbremsanlagen verwendetes Antriebsaggregat im Längsschnitt, mit einem blockförmigen Aufnahmekörper 19, in dessen Stirnfläche eine Motoraufnahmebohrung 4 für einen Elektromotor 3 lotrecht einmündet. Weiterhin zeigt die Abbildung ein zum Elektromotor 3 gehörendes Motorgehäuse 5, das eine im Wesentlichen hohlzy ¬ lindrische Kontur aufweist, das ein für eine Motorwelle 10 des Elektromotors 3 vorgesehenen Lager 8 in einem stirnseitigen Motorgehäuseabschnitt 1 aufnimmt. Das Motorgehäuse 5 ist nä ¬ herungsweise bis zur Hälfte seiner Länge in der Motoraufnah ¬ mebohrung 4 versenkt, sodass es nur einen geringen Überstand oberhalb der Stirnfläche des Aufnahmekörpers 19 aufweist, wobei der Überstand dem Überstand eines neben dem Motorgehäuse 5 angeordneten Ventildoms 20 entspricht, der ein Bestandteil eines elektromagntisch betätigbaren Druckmodulationsventils ist. Diese höhenidentische Anordnung hat den Vorteil, dass nach dem Aufsetzen einer Magnetspule auf den Ventildom 20, die elekt ¬ rischen Kontakte der Magnetspule und die elektrischen Kontakte des Elektromotors 3 unmittelbar mit einer horizontal oberhalb des Elektromotors 3 und der Magnetspule angeordneten Platine eines elektronischen Steuergeräts besonders einfach in Eingriff gebracht werden können, womit sich ein kompakter Gesamtaufbau ergibt, da das nicht abgebildete Steuergerät als Bestandteil einer Abdeckkappe die Oberseite des Aufnahmekörpers 19 flüssigkeitsdicht umschließt. Wie aus der Abbildung gut zu erkennen ist, erstreckt sich der stirnseitige

Motorgehäuseabschnitt 1 mit der sich daran anschließenden Mantelfläche des Motorgehäuses 5 in die Motoraufnahmebohrung 4 mit einem Radialspiel, wobei vorteilhaft am stirnseitigen

Motorgehäuseabschnitt 1 ein Motorhalter 2 befestigt ist, der vollständig in der Motoraufnahmebohrung 4 versenkt ist, sodass die Fixierung und Zentrierung des Elektromotors 3 innerhalb der Motoraufnahmebohrung 4 durch den Motorhalter 2 gewährleistet ist.

Der Motorhalter 2 ist als Halteplatte besonders einfach aus ¬ geführt, wobei die Halteplatte die gegenüber dem Außendurch ¬ messer des Motorgehäuses 5 an ihrem Außenumfang einen radialen Überstand 6 aufweist, der abbildungsgemäß mittels einer

Presspassung mit der Innenwand der Motoraufnahmebohrung 4 im Eingriff steht. In einer nicht dargestellten Frontalansicht offenbart sich der Motorhalter 2 als Ringscheibe, die abbil- dungsgemäß zur Fixierung in der Motoraufnahmebohrung 4 sowohl an ihrem radialen Überstand 6 als auch zur Fixierung am stirnseitigen Motorgehäuseabschnitt 1 an ihrem Innenumfang einen mit einer Presspassung versehenen Bund 7 aufweist. Der ring- scheibenförmige Motorhalter 2 lässt sich mittels weniger Be ¬ arbeitungsschritte besonders kostengünstig durch Stanzen und Tiefziehen aus einem Dünnblech herstellen.

In vorliegendem Ausführungsbeispiel ist der am Innenumfang des ringscheibenförmigen Motorhalters 2 vorgesehene Bund 7 somit unmittelbar an einem das Lager 8 umgreifenden Vorsprung 9 reibschlüssig fixiert, der ein Bestandteil des stirnseitigen Motorgehäuseabschnitts 1 bildet. Bei Wunsch oder Bedarf kann der Bund 7 ebenso unmittelbar das Lager 8 umgreifen, sofern auf den Vorsprung 9 verzichtet wird, bzw. wenn das Lager 8 einen hinreichend aus dem stirnseitigen Motorgehäuseabschnitt 1 hervor steht .

Wie weiterhin aus der Figur 1 hervor geht, ist auf der zum Motorgehäuseabschnitt 1 entgegengesetzten Stirnseite des Elektromotors 3 ein weiterer stirnseitiger

Motorgehäusesabschnitt 12 vorgesehen, der die Motorwelle 10 in einem weiteren Lager 11 aufnimmt. Der weitere stirnseitige Motorgehäusesabschnitt 12 ist überdies zur Aufnahme mehrerer Bürsten 14 in Bürstenköcher als Bürstenträgerplatte ausgebildet, sodass der aus der Motoraufnahmebohrung 4 hervorstehende

Motorgehäuseabschnitt 12 eine multifunktionale Einheit bildet. Angrenzend an das weitere Lager 11 trägt die Motorwelle 10 in einem geringen axialen Abstand zum Lager 11 einen Kommutator 13, an dem die Bürsten 14 der Bürstenträgerplatte unter Federdruck anliegen.

Über den weiteren stirnseitigen Motorgehäuseabschnitt 12, der mit dem rohrförmigen Abschnitt des Motorgehäuses 5 eine Einheit bildet, ist eine mit dem weiteren Motorgehäuseabschnitt 12 im Eingriff stehende Fixierkappe 15 übergestülpt, die sich bis zur axialen Kontaktierung einer Gehäusestufe 16 in die Motoraufnahmebohrung 4 erstreckt. Die Fixierkappe 15 weist im Bereich des stirnseitigen weiteren Motorgehäuseabschnitts 12 eine Öffnung 17 auf, in der das weitere Lager 11 mit dem das weitere Lager 11 umgreifenden Motorgehäuseabschnitt 12 gehalten ist.

Die das Motorgehäuse 5 wenigstens zur Hälfte glockenförmig umschließende Fixierkappe 15 weist im Kontaktbereich der

Gehäusestufe 16 einen radial nach außen gerichteten Rand 18 auf, der mittels einer plastischen Verdrängung des an die Motoraufnahmebohrung 4 angrenzenden Materials des Aufnahmekörpers 19 in Richtung der Gehäusestufe 16 form- als auch kraftschlüssig in der Motoraufnahmebohrung 4 fixiert ist.

Mittels der Fixierkappe 15 und der Halteplatte 2 ist somit eine sichere Befestigung des Elektromotors 3 in der Motoraufnahmebohrung 4 gewährleistet, um im vorliegenden Anwendungsfall über einen am unteren Ende der Motorwelle 10 befestigten Exzenter 21 den quer zur Motorwelle 10 in einer Pumpenbohrung geführten Pumpenkolben einer Radialkolbenpumpe 22 zu betätigen. Die exzenterseitige Halteplatte 2 zentriert hierbei den Elektromotor 3 im unteren Teil der Motoraufnahmebohrung 4 und stützt einen Teil des Motordrehmoments ab, wobei mittels der bis auf Anschlag an der Gehäusestufe 16 in die Motoraufnahmebohrung 4 eingeführte und verstemmte Fixierkappe 15 nicht nur der übrige Teil des Mo ¬ tordrehmoments aufgenommen wird, sondern auch die gewünschte Einbautiefe des Elektromotors 3 festgelegt ist, wozu zum Ausgleich von Einbautoleranzen zwischen der Halteplatte 2 und dem Boden der Motoraufnahmebohrung 4 ein hinreichendes Axialspiel vorgesehen ist.

Zwecks Montageerleichterung weist die Motoraufnahmebohrung 4 zwischen ihrer Gehäusestufe 16 und dem im unteren Endabschnitt der Motoraufnahmebohrung 4 gelegenen Pressbereich der Halteplatte 2 einen gegenüber dem Pressbereich geringfügig gegenüber dem Außendurchmesser der Halteplatte 2 erweiterten Bohrungsabschnitt 23 auf, um den Elektromotor 3 nicht über den gesamten Tiefenbereich der Motoraufnahmebohrung 4 unter großem Kraftaufwand in den Aufnahmekörper 19 einpressen zu müssen. Das in Figur 2 abgebildete Antriebsaggregat unterscheidet vom Antriebsaggregat nach Figur 1 dadurch, dass die Aufnahme des Motorgehäuseabschnitts 12 innerhalb der in der Fixierkappe 15 vorgesehenen Öffnung 17 mit einem Radialspiel erfolgt, sodass während des Überstülpens der Fixierkappe 15 vorteilhaft keine Kraftübertragung auf den Motorgehäuseabschnitt 12 erfolgt. Hierdurch ist eine Verformung des Motorgehäuses während der Montage der Fixierkappe 15 ausgeschlossen. Zwischen der Innenwandung der Fixierkappe 15 und der Außenwandung des weiteren Motorgehäuseabschnitts 12 ist ein Zwischenraum 25 vorgesehen, der sich entlang dem Motorgehäuse 5 bis in den Bohrungsabschnitt 23 des Aufnahmekörpers 19 erstreckt. Gemäß der Figur 2 ist in den Zwischenraum 25 ein elastisch verformbares Ringelement 24 eingespannt ist, in dem das Motorgehäuse 5 quasi elastisch in der Fixierkappe 15 gelagert ist. Es ergibt sich somit entfernt zur Fixierung des Elektromotors 3 im Motorhalter 2 eine elastische Lagerung des Motorgehäuses 4 in der Fixierkappe 15 mit schwingungs- und damit geräuschabsorbierenden Eigenschaften. Alle weiteren aus der Figur 2 ersichtlichen, jedoch zu Figur 2 bisher explizit nicht beschriebenen Einzelheiten sind der Beschreibung des in Figur 1 abgebildeten Antriebsaggregats zu entnehmen .

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Bezugs zeichenliste

1 Motorgehäuseabschnitt

2 Motorhalter

3 Elektromotor

4 Motoraufnahmebohrung

5 Motorgehäuse

6 Überstand

7 Bund

8 Lager

9 Vorsprung

10 Motorwelle

11 Lager

12 Motorgehäuseabschnitt

13 Kommutator

14 Bürste

15 Fixierkappe

16 Gehäusestufe

17 Öffnung

18 Rand

19 Aufnähmekörper

20 Ventildom

21 Exzenter

22 RadialkoIbenpumpe

23 Bohrungsabschnitt

24 Ringelement

25 Zwischenraum