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Title:
DRIVER INFORMATION SYSTEM FOR A MOTOR VEHICLE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2010/040589
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a driver information system having a heads-up display system (6) for the representation of particular objects in a manner that is contact analog and locationally correct, wherein information about the positions thereof as well as other information, particularly points of interest (POI), is stored in a digital street map. In order to output the additional information with an orientation that is clearer for the driver, it is suggested according to the invention that the additional information about particular objects can be output acoustically. In addition, the acoustic output is correlated to the optical output, which relates to the position display in the heads-up display system, in such a manner that the driver can assign the audio output to the associated optical position display.

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Inventors:
YANG, Yiwen (In Der Schratwanne 17b, Hildesheim, 31141, DE)
BERSINER, Lutz (Sohldfeld 75, Hildesheim, 31139, DE)
MUELLER-FRAHM, Mario (Siegelweg 42, Hannover, 30519, DE)
SELEM, Moez (Sallstr. 29, Hannover, 30171, DE)
VOGEL, Peter (Hainbuchenweg 4, Hildesheim, 31139, DE)
BOER, Gerrit De (Sohldfeld 219, Hildesheim, 31139, DE)
ENGELSBERG, Andreas (Hostmannstr. 12, Hildesheim, 31134, DE)
MODLER, Holger (Trockener Kamp 15, Hildesheim, 31139, DE)
Application Number:
EP2009/060508
Publication Date:
April 15, 2010
Filing Date:
August 13, 2009
Export Citation:
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Assignee:
ROBERT BOSCH GMBH (Postfach 30 02 20, Stuttgart, 70442, DE)
YANG, Yiwen (In Der Schratwanne 17b, Hildesheim, 31141, DE)
BERSINER, Lutz (Sohldfeld 75, Hildesheim, 31139, DE)
MUELLER-FRAHM, Mario (Siegelweg 42, Hannover, 30519, DE)
SELEM, Moez (Sallstr. 29, Hannover, 30171, DE)
VOGEL, Peter (Hainbuchenweg 4, Hildesheim, 31139, DE)
BOER, Gerrit De (Sohldfeld 219, Hildesheim, 31139, DE)
ENGELSBERG, Andreas (Hostmannstr. 12, Hildesheim, 31134, DE)
MODLER, Holger (Trockener Kamp 15, Hildesheim, 31139, DE)
International Classes:
G02B27/01; G01C22/00
Attorney, Agent or Firm:
ROBERT BOSCH GMBH (Postfach 30 02 20, Stuttgart, 70442, DE)
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Claims:
Ansprüche

1. Fahrerinformationssystem für ein Kraftfahrzeug,

- mit einem informationsgebenden System (3), das Zugang zu einer digitalen Straßenkarte mit weiteren Informationen über besondere Objekte, insbesondere Points of In- terest (POI) in der Umgebung des Kraftfahrzeugs hat, wobei den besonderen Objekten Positionen in dieser digitalen Straßenkarte zugeordnet sind, - und mit einem Head-Up Display System (6) zur kontaktanalogen, ortskorrekten Darstellung der besonderen Objekte in Bezug auf die Position, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Informationen über besondere Objekte a- kustisch ausgebbar sind, wobei die akustische Ausgabe mit der optischen, die Positionsanzeige im Head-Up Display System (6) betreffenden, Ausgabe so korreliert ist, dass der Fahrer die Audioausgabe der zugehörigen, optischen Positionsanzeige zuordnen kann.

2. Fahrerinformationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beginn der Audioausgabe im Wesentlichen synchron an das Erscheinen der optischen Positionsanzeige gekoppelt ist.

3. Fahrerinformationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine bereits erschienene optische Positionsanzeige optisch veränderbar ist, sobald das Kraftfahrzeug eine vorgegebene Distanz zum optisch angezeigten be- sonderen Objekt unterschreitet, oder der Fahrer ein der Anforderung von weiteren Informationen dienendes Bedienungselement betätigt, und dass der Beginn der Audioausga- be im Wesentlichen synchron an das Auftreten der optischen Veränderung der optischen Positionsanzeige gekoppelt ist.

4. Fahrerinformationssystem nach Anspruch 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die optische Veränderung der optischen Positionsanzeige beendbar ist, sobald die Audioausgabe startet oder endet.

5. Fahrerinformationssystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Veränderung durch eine

Veränderung hinsichtlich mindestens eines der Parameter Größe, Form und Farbe der optischen Positionsanzeige gegeben ist.

6. Fahrerinformationssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Positionsanzeige erscheint, sobald das jeweilige besondere Objekt in Sichtweite des Fahrers gerät.

7. Fahrerinformationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (7) zur Erzeugung der Audioausgabe, Mittel (5) zur Initiierung und Kontrolle der optischen Positionsanzeige und Mittel (4) zur Koordination der Audioausgabe mit der optischen Positionsanzeige vorge- sehen sind.

8. Fahrerinformationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den besonderen Objekten um andere Kraftfahrzeuge, zu denen das Kraftfahr- zeug eine Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation (C2C) unterhält, handelt.

9. Fahrerinformationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den besonderen Objekten um für die Fahrsicherheit relevante Objekte, insbesondere andere Verkehrsteilnehmer, handelt.

10. Fahrerinformationssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeuginformationssystem ein Fahrzeugnavigationssystem umfasst oder als Teil eines Fahrzeugnavigationssystems ausgebildet ist.

Description:
FAHRERINFORMATIONSSYSTEM FÜR EIN KRAFTFAHRZEUG

Stand der Technik

Die Erfindung betrifft ein Fahrerinformationssystem für ein Kraftfahrzeug, mit einem informationsgebenden System, das Zugang zu einer digitalen Straßenkarte mit weiteren Informationen über besondere Objekte, insbesondere Points of Interest (POI) in der Umgebung des Kraftfahrzeugs hat, wobei den besonderen Objekten Positionen in dieser digitalen Straßenkarte zugeordnet sind, und mit einem Head-Up Display System zur kontaktanalogen, ortskorrekten Darstellung der besonderen Objekte in Bezug auf die Position.

Ein derartiges Fahrerinformationssystem ist z.B. aus der DE 101 31 720 Al bekannt, wobei es sich bei den weiteren Informationen über besondere Objekte, beispielsweise um eine Routeninformation, handelt. Als ortskorrekte Darstellung wird im weiteren die korrekte Überlagerung der projizierten Objekte mit dem realen Fahrzeugaußenraum bezeichnet, d.h. die Dar- Stellungen der Objekte werden genau an den Orten in das

Blickfeld des Fahrers eingeblendet, wo das jeweilige reale Objekt zu sehen ist.

Zukünftige Head-up Displays werden Informationen direkt in das reale Bild einblenden können. Diese Displays werden im allgemeinen Sprachgebrauch kontaktanaloge beziehungsweise Augmented Reality Head-up Displays genannt. Dem Fahrer können mit Hilfe dieser Technik z.B. Navigationshinweise gegeben werden, indem die vor ihm liegende Straße bis zum Horizont farbig markiert wird oder Navigationshinweise, die als Pfeile direkt auf der Fahrbahn liegen, angezeigt werden. Auch Fahrspuren oder vom ACC-System (Fahrerassistenzsystem zur Längs- führung) detektierte vorausfahrende Fahrzeuge können dem Fahrer direkt in das Blickfeld eingeblendet werden. Gleiches gilt für die Visualisierung sogenannter POIs (Points of Inte- rest) , wie beispielweise Museen, Kirchen, Tankstellen usw. Die Orte solcher POIs und gegebenenfalls weiterführende Informationen zum POI (Name der Kirche, Öffnungszeiten eines Museums) sind in der digitalen Straßenkarte eines Fahrzeugs abgelegt oder können aus dem Internet geladen werden. Der Ort der POI kann, wenn die eigene Position und Ausrichtung des Fahrzeugs in der Straßenkarte bekannt sind, ebenfalls eingeblendet werden. Dabei sind der Visualisierung Grenzen gesetzt, da die Augmented Reality Visualisierung jedoch in erster Linie auf der Visualisierung von Symbolen basiert. Darstellung von Text wird vermieden, da es „unnatürlich" ist - d.h. der natürlichen Umgebung widerspricht - und den Fahrer ablenken könnte. Es ist bisher unklar, wie unter diesen Umständen eine Vermittlung von weiterführenden Informationen zu einem besonderen Objekt, z.B. einem POI, also Informationen, die über eine Positionsanzeige hinausgehen, erfolgen könnte, ohne die Anzeige im Augmented Reality System zu überfrachten.

Offenbarung der Erfindung

Das erfindungsgemäße Fahrerinformationssystem eines Kraft- fahrzeugs ist in Anspruch 1 gekennzeichnet. Weiterbildungen und bevorzugte Maßnahmen ergeben sich aus den Unteransprüchen .

Bei dem erfindungsgemäßen Fahrerinformationssystem ist, über die gattungsgemäßen Merkmale hinaus, vorgesehen, dass die weiteren Informationen über besondere Objekte akustisch ausgebbar sind, wobei die akustische Ausgabe mit der optischen, die Positionsanzeige im Head-Up Display System betreffenden, Ausgabe so korreliert ist, dass der Fahrer die Audioausgabe der zugehörigen, optischen Positionsanzeige zuordnen kann. Die Erfindung beschreibt im Kern eine definierte, beispielsweise synchrone Kopplung von visueller (optischer) Information (Anzeige im Augmented Reality - Head up Display) mit einer Audioausgabe über die Lautsprecher des Fahrzeugs. Die Ver- mittlung der Position des POIs erfolgt über das Augmented

Reality - Head up Display, die der weiterführenden Information über die Audioausgabe. Dabei werden beide Ausgaben auf eine für den Fahrer deutlich erkennbare Weise miteinander verkoppelt, so dass er eine Assoziation zwischen Video und Audio vornehmen kann. Diese Kopplung kann beispielsweise durch eine definierte Verfärbung der POI-Anzeige erreicht werden, die genau dann vorgenommen wird, wenn die Audio-Ausgabe startet.

Der Hauptvorteil der Erfindung besteht darin, dass dem Fahrer auch komplexe Informationen zu besonderen Objekten, insbesondere POIs, vermittelt werden können, deren visuelle Präsentation unter der Berücksichtigung von Wahrnehmungsaspekten nicht möglich wäre (erlaubte/sinnvolle Textmenge und Schriftgröße, Lesbarkeit des Textes, Gefahr der Ablenkung vom Ver- kehrsgeschehen durch Aufmerksamkeitszuwendung zum Text, Verdeckung von Objekten durch den Text usw.) .

Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Beginn der Audioausgabe im Wesentlichen synchron an das Erscheinen der optischen Positionsanzeige gekoppelt.

Gemäß einer als besonders vorteilhaft angesehenen Ausführungsform der Erfindung ist eine bereits erschienene optische Positionsanzeige optisch veränderbar, sobald das Kraftfahr- zeug eine vorgegebene Distanz zum optisch angezeigten besonderen Objekt unterschreitet, oder der Fahrer ein der Anforderung von weiteren Informationen dienendes Bedienungselement betätigt, und ist der Beginn der Audioausgabe im Wesentlichen synchron an das Auftreten der optischen Veränderung der opti- sehen Positionsanzeige gekoppelt. Dabei ist die optische Veränderung der optischen Positionsanzeige beendbar, sobald die Audioausgabe startet oder endet. Gemäß einer Weiterbildung dieser Ausführungsformen kann die optische Veränderung durch eine Veränderung hinsichtlich mindestens eines der Parameter Größe, Form und Farbe der optischen Positionsanzeige implementiert werden.

Es ist vorteilhaft, dass die optische Positionsanzeige erscheint, sobald das jeweilige besondere Objekt in Sichtweite des Fahrers gerät.

Die Erfindung lässt sich mit Vorteil nicht nur auf touristisch interessante POIs anwenden, sondern auch, wenn es sich bei den besonderen Objekten um andere Kraftfahrzeuge handelt, zu denen das Kraftfahrzeug eine Fahrzeug-zu-Fahrzeug- Kommunikation (C2C) unterhält. Des Weiteren ist es auch mög- lieh, dass es sich bei den besonderen Objekten um für die Fahrsicherheit relevante Objekte, insbesondere andere Verkehrsteilnehmer, handelt.

Das erfindungsgemäße Fahrerinformationssystem kann vorteil- haft in vorhandene Fahrzeugnavigationssysteme eingebunden werden, insbesondere in der Weise, dass das Fahrzeuginformationssystem ein Fahrzeugnavigationssystem umfasst oder als Teil eines Fahrzeugnavigationssystems ausgebildet ist.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Figur 1 zeigt eine Darstellung auf einem Head-up Display System aus Sicht eines Fahrzeugführers,

Figur 2 zeigt den Aufbau des erfindungsgemäßen Fahrerinformationssystems in einem Blockdiagramm.

Ausführungsform der Erfindung

Figur 1 zeigt das Sichtfeld eines Fahrers eines Fahrzeugs durch die Windschutzscheibe 1. Gezeigt ist die Situation eines gerade in das Sichtfeld des Fahrers geratenen besonderen Objekts POI, das sich rechts neben der gerade befahrenen Straße 8 befindet. Das Head-Up Display System (vgl. Figur 2), das Zugriff auf ein informationsgebendes System mit Zugang zu einer digitalen Straßenkarte hat, in der, über die reine Po- sitionsangabe hinaus, weitere Informationen, insbesondere ü- ber das in Figur 1 dargestellte POI, vorliegen, erzeugt in an sich bekannter Weise ein bildhaftes Symbol des POI und projiziert es an die Stelle im Sichtfeld des Fahrers, an der sich das reale, aufgrund der Sichtverhältnisse gegebenenfalls nicht oder nur schlecht sichtbare Objekt befindet. Die weiteren, zu dem betreffenden POI gespeicherten Informationen, die beispielsweise die Öffnungszeiten eines Museums beinhalten, werden erfindungsgemäß über die im Fahrzeug vorhandenen Lautsprecher 2 ausgegeben.

Figur 2 zeigt in einem Blockdiagramm den Aufbau des erfindungsgemäßen Fahrerinformationssystems mit einem informati- onsgebenden System 3. Erkennbar in Figur 2 ist weiterhin Mittel 7 zur Erzeugung der Audioausgabe, Mittel 5 zur Initiie- rung und Kontrolle der optischen Positionsanzeige und Mittel 4 zur Koordination der Audioausgabe mit der optischen Positionsanzeige .

Über das informationsgebende System 3 (z.B. Navigationssystem mit POI-Datenbank oder entsprechender Anbindung an das Internet) werden alle relevanten Informationen über POIs bereitgestellt. Diese werden durch die Einheit „Koordination Ausgabe" 4 aufgenommen und weiterverarbeitet. Einerseits wird mit Hilfe der Mittel 7 eine Audioausgabe erzeugt (gegebenenfalls muss hierbei noch eine Text-to-Speech-Umsetzung vorgenommen werden, wenn die weiterführende Information in Textform vorliegt) . Weiterhin wird die Visualisierung des POI im Head up Display initiiert und kontrolliert. Dies geschieht auf eine definierte Weise, so dass der Fahrer die Audioausgabe der Vi- sualisierung zuordnen kann. Dies kann beispielsweise erreicht werden, indem die Audioausgabe startet, sobald die Visualisierung des POI erscheint. Bei einer alternativen Ausgestaltung wird die Visualisierung zunächst aktiv, sobald der POI in Sichtweite gerät. Sobald dann eine vorher definierte Distanz unterschritten wird oder der Fahrer einen entsprechenden Knopf drückt, verändert sich kurzzeitig die Anzeige (Form/Größe und/oder entsprechende Farbe; hierzu könnte im HMI-Konzept eine Größe/Form/Farbe zur allgemeinen Signalisierung von „Kopplung mit Audio- Information" vereinbart werden) . Zeitnah startet dann die Au- dioausgabe, so dass der Fahrer die Zuordnung zur Visualisierung vornehmen kann. Die Veränderung der Visualisierung wird rückgängig gemacht, sobald die Audioinformation startet oder beendet wurde.

Eine Erweiterung der beschriebenen Funktion ist denkbar, indem die erfindungsgemäße Idee nicht nur auf stationäre POIs angewendet wird, sondern auch auf andere Objekte im Umfeld des Fahrzeugs. Eine derartige Möglichkeit eröffnet sich im Zusammenhang mit C2C-Funktionen, die in an sich bekannter Weise, vergleiche DE 10 2006 041 669 Al, Freisprechfunktionen/Chatten mit einem Fahrzeug in der Nähe (ähnlich Walkie- Talkie) , umfassen. Wenn eine Botschaft vom anderen Fahrzeug empfangen wird, wird dieses im Augmented Reality - Head up Display in der zuvor beschriebenen Weise farblich gekenn- zeichnet. Dadurch ist auch bei der Kommunikation mit mehreren Fahrzeugen eine Zuordnung der Sprachnachricht zum Sender ohne Verwirrung möglich. Gleiches gilt für den Eingang von Warnmeldungen (Glatteis, Unfall usw.) . Falls sichtbar, könnte die Quelle der Information eingeblendet werden.

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Fahrerinformationssystems eröffnet sich hinsichtlich von verkehrsrelevanten Warnungen. Zum Beispiel könnte eine akustische Warnung bei gleichzeitiger Einblendung eines Warntextes („Achtung Querverkehr", „Achtung Fußgänger", „Achtung unbekanntes Objekt auf der Fahrbahn") ausgegeben werden.