BAJOR, Béla (Vasvári Pál u.6, HU -6500 Baja, HU)
| Patentansprüche 1. Dynamisches Auskopplungssystem dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnitte der Leitungen der primären und sekundären Spulen (SZl, SZ2, SZ3, SZ4, SZ5, SZ6) der Transformatoren (Tl, T2, T3, T4, T5, T6 ) gleich sind, während ihre Windungszahl unterschiedlich ist. 2. Auskopplungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnitte der Leitungen des Auskoppelungstransformators (ESK) gleich sind, während ihre Windungszahl unterschiedlich ist. 3. Auskopplungssystem nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass unabhängig, in welchem Spannungsbereich es in Betrieb genommen wird, die Windungszahl der primären Spulen (P I, P2, P3, P4, P5, P6) der Transformatoren (Tl, T2, T3, T4, T5, T6) stets 40 beträgt, während die Windungszahl der Hilfsspulen das dreifache der Gewindezahl der primären Spulen - nämlich 120 - beträgt. |
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Dynamisches Auskopplungssystem.
Die zur Zeit bekannten Transformatoren, die zur Transformation der Spannung oder des Stroms und der Impedanz dienen, arbeiten mit von ihrem jeweiligen Wirkungsgrad abhängigen Verlusten. Demzufolge bedeutet die Stromlieferung durch das
Kraftübertragungsnetz einen beträchtlichen Verlust an Energie.
Dagegen arbeitet die Erfindung praktisch verlustfrei, d.h. die Transportverluste entfallen weitgehendst.
Das erfindungsgemäße Gerät weicht von den herkömmlichen Transformatoren ab, sowohl in seinem Aufbau als auch in der Methode, wie es in das System gekoppelt werden kann, das wie folgt charakterisiert werden kann: das Gerät liefert aufWirkung der Belastung im Netz nach dem Prinzip der dynamischen Kopplung der ununterbrochenen Belastung, womit es gelingt dass die Verluste im Transport weitgehendst aufgehoben sind, und mehr Energie gegenüber herkömmlichen Systemen verkauft werden kann.
Die (Tl, T2, T3, T4, T5, T6) Transfonnatoren auf Bild 1 enthalten (Pl, P2, P3, P4, P5, P6) primere Erregerspulen und (SZl, SZ2, SZ3, SZ4, SZ5, SZ6) Hilfsspulen. Ihr Charakter: Die Querschnitte der Spulenkabel sind identisch/gleich, aber sie unterscheiden sich in der Windungszahl. Bei der Spulenwicklung der Transformatoren sind die auf die Spannung, den Strom und den Querschnitt der Transformatoren berechneten Varianten nicht anwendbar, da es wegen des dynamischen Betriebsprinzips des Systems auf Grund dieser Parameter betriebsunfähig würde.
Die Spulen an der primären Seite sind von gleicher Windungszahl. Ihr Charakter: Es ist egal in welchem Spannungsbereich das Gerät inbetriebgehalten wird, die Windungszahl der primären Erregerspulen (Pl , P2, P3, P4, P5, P6) muss immer 40 Windungen haben, während die Windungszahl der Hilfsspulen (SZl , SZ2, SZ3, SZ4, SZ5, SZ6) auf jeden Fall die dreifache Windungszahl der primären Erregerspulen - also 120 Windungen -sein muss.
Die Transformatoren bilden je nach Phasen ein Paar, und diese werden durch
Reihenbindung aneinander gekoppelt, das heißt, der Transformator (Tl) bildet mit dem Transformator (T4) die erste Phase, der Transformator (T2) bildet mit Transformator (T5) die zweite Phase, während der Transformator (T3) mit dem Transformator (T6) die dritte Phase der Einrichtung bildet.
Die Erreger -Transformatoren sind phasenzentrisch, das heißt zu ihrer Steuerung ist der 0- Punkt nicht nötig. Also der Arbeitspunkt der Transformatoren ist so eingestellt, dass sie auf Wirkung der Belastung auf die Phasen im Vergleich mit dem Stromentnahmepunkt einen bedeutenden Spannungsabfall hervorrufen, dadurch den Stromverbrauch an dem Entnahmepunkt beheblich senkend.
Auf Wirkung des Spannungsabfalls entsteht am Entnahmepunkt kein stärkerer Strom: D.h. der Plusstrom erscheint in den Hilfsspulen der Transformatoren, und das Gerät verstärkt ihn weiter und leitet ihn zum Output des Gerätes. Durch die entstehende Belastung der primären Erregerspulen (Pl, P2, P3, P4, P5, P6) entsteht in den Hilfsspulen (SZl, SZ2, SZ3, SZ4, SZ5, SZ6) eine bedeutende Spannung und Strom, welche zum Output des Gerätes zurückgekoppelt am Output des Gerätes eine erheblich größere Spannung und stärkeren Strom entstehen lassen, als am Input d.h. an dem
Entnahmepunkt.
Die Hilfsspulen (SZl , SZ4) sind die Hilfsspulen der ersten Phase, deren Input an den primären (P4) Output des Gerätes gekoppelt ist, und das ist zugleich der Eingangspunkt (ESZl) des energieliefernden Auskoppelungstransformators (ESK).
Die Hilfsspulen (SZ2, SZ5) bilden die Hilfsspulen der zweiten Phase, deren Input an den Output der primären Spule (P5) der Einrichtung gekoppelt ist, und das ist zugleich der Eingangspunkt (SZ2) des energieliefernden Auskoppelungstransformators (ESK).
Die Hilfsspulen (SZ3, SZ6) bilden die Hilfsspulen der dritte Phase, deren Input an den Output der primären Spule (P6) des Gerätes gekoppelt ist, und das ist zugleich der Eingangspunkt (SZ3) des energieliefernden Auskoppelungstransformators (ESK).
Im Interesse der Energiestabilitat des Gerätes und damit auf Wirkung der im System auftretenden Belastung kein bedeutender Energieverlust entsteht, soll der auf Bild 2 vorgesehene Auskoppelungstransformator (ESK) in Betrieb genommen werden.
Der Auskoppelungstransformator (ESK) beinhaltet unabhängige Transformatoren, d.h. das durch die Einrichtung erzeugte Energiefeld den Beugungswinkel der Phasen nicht verändern kann, da sich auf die Wirkung der außerordentlich großen Energie der Phasenwinkel jeder Phase zwischen Output und Input der Einrichtung um 90 Grad verschiebt, also es geht da nicht urn die Verschiebung der Phasen zwischen sich, sondern um den Beugungswinkel selbst in der Phase zwischen dem Einspeisepunkt und dem Output.
Im Transformator (ESK) enthalten Spulen (EPl, EP2, EP3) aller drei Phasen eine primäre Spule (ESZl, ESZ2, ESZ3) und eine sekundäre Spule. Charakteristisch: Der Querschnitt der Kabel der Spulen ist identisch, während ihre Windungszahl unterschiedlich ist.
Der Steuerungsaußenleiter der primären Spulen (EPl, EP2, EP3) schließt sich bei (EPl) an den Ausgangspunkt (Tl ) und an den gemeinsamen Eingangspunkt (T4) der
Erregerspulen (Tl, T4) an.
Im Falle (EP2) schließt er sich an den Ausgangspunkt (T2) und an den gemeinsamen Eingangspunkt (T3) der Erregerspulen (T2, T5) an bei (EP3) an den Ausgangspunkt (T3) und an den Eingangspunkt (T6) der Erregerspulen (T3 T6).
Die anderen Aussenleiter der (EPl , EP2, EP3) werden an den O-Punkt des Netzes geschlossen.
Die Eingangskabel der sekundären Spule (ESZl ) des Transformators (ESK) wird an den Ausgangspunkt der Hilfsspule (SZ4) des Gerätes angeschlossen. Das Eingangskabel der sekundären Spule (ESZ2) wird an den Ausgangspunkt der Hilfsspule (SZ5) des Gerätes angeschlossen.
Das Eingangskabel der sekundären Spule (ESZ3) wird an den Ausgangspunkt der Hilfsspule (ESZ6) des Gerätes angeschlossen.
Die anderen Ausgänge der sekundären Spulen (ESZl, ESZ2, ESZ3) bilden den
Endausgang der Phasen des System.
Die Windungszahl der primären Spulen (EPl , EP2, EP3) des Transformators (ESK) muss zur jeweiligen Einspeisespannung berechnet werden, während die Windungszahl der sekundären Spulen (ESZl, ESZ2, ESZ3) auf das zweifache der jeweiligen
Einspeisespannung, aber immer auf so hohe Windungszahl berechnet werden muss, an welche Spannung der Ausgang des Gerätes angeschlossen wird.
Die vom Gerät abgegebene Spannung muss mit der angeschlossen Netzspannung (identisch) gleich sein.
Im Falle der Hochspannung kann der Unterschied +-1 %, bei normaler Spannung +-10% sein.
Im Falle von Einrichtungen mit unterschiedlichem Spannungsbereich ist die Stromstärke auf die Wirkung der Belastung sowohl an dem Entnahmepunkt als auch am
Ausgangspunkt des Gerätes gleich, auch im Falle, wenn eine 1-10 Abweichung zwischen der Steuerspannung des Entnahmepunkt und der Spannung des Ausgangspunktes des Geräts auftritt, was man damit erklären kann, dass an den Erregerspulen der Einrichtung auf die Wirkung der Belastung ein bedeutender Spannungsfall auftritt, was dann den Hilfsspulen eine Erregung zuleitet, was dann infolge Rückschaltung die Stromstärke stabilisiert. So wird die schadhafte Stromverstärkung als Folge der
Spannungsschwankung vermieden. So sichert das Gerät einen viel reineren Strom von einer besseren Qualität sowohl am Ausgangs- als auch am Eingangspunkt.
Das Gerät schützt das Netzsystem vor so schädlichen Wirkungen wie sie z.B. was eine stärkere Sonneneruption im Netz verursachen kann, da das Gerät sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselspannung funktionieren kann, und imstande ist, den Kurzschluss zu bändigen, d.h. ein wichtiges Element des Geräts basiert auf dem statischen
Kurzschlussstrom des Geräts zur Abgabe von Energie.
All das bildet das Patentobjekt.
