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Title:
ELECTRIC SCREWDRIVER HOUSING
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/211047
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to an electric screwdriver housing having at least a first housing shell element (12a; 12b) and at least a second housing shell element (14a; 14b) which is connected to the first housing shell element (12a; 12b) via at least one contact surface (16a) of the first housing shell element (12a; 12b) and via at least one contact surface (18a) of the second housing shell element (14a; 14b) along at least one contact line (20a) between the first housing shell element (12a; 12b) and the second housing shell element (14a; 14b), wherein the first housing shell element (12a; 12b) and the second housing shell element (14a;14b) form at least in sections a handle (22a), in particular a pistol grip. According to the invention, the first housing shell element (12a; 12b) and the second housing shell element (14a; 14b) are connected to one another, in particular fixed to one another, along the contact line (20a), in particular at least essentially free from visible fastening elements.

Inventors:
VIGH, Andras (Perczel Mor utca 37/A 2/5, 3529 Miskolc, 3529, HU)
SOLTESZ, Janos (Kassai utca 40, 4075 Görbehaza, 4075, HU)
BOHNE, Ulrich (Zollernstr. 24, Kohlberg, 72664, DE)
Application Number:
EP2019/057742
Publication Date:
November 07, 2019
Filing Date:
March 27, 2019
Export Citation:
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Assignee:
ROBERT BOSCH GMBH (Postfach 30 02 20, Stuttgart, 70442, DE)
International Classes:
B25F5/02
Domestic Patent References:
WO2012135283A22012-10-04
WO2015175503A12015-11-19
WO2004002689A12004-01-08
Foreign References:
US20090126964A12009-05-21
EP1787765A22007-05-23
US20150174753A12015-06-25
US20090194306A12009-08-06
DE102017101992A12017-08-10
EP1236545A22002-09-04
Other References:
None
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Claims:
Ansprüche

1. Elektroschraubergehäuse mit zumindest einem ersten Gehäuseschalen element (12a; 12b) und mit zumindest einem zweiten Gehäuseschalenele ment (14a; 14b), das mit dem ersten Gehäuseschalenelement (12a; 12b) über zumindest eine Kontaktfläche (16a) des ersten Gehäuseschalenele ments (12a; 12b) und über zumindest eine Kontaktfläche (18a) des zweiten Gehäuseschalenelements (14a; 14b) entlang zumindest einer Kontaktlinie (20a) zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement (12a; 12b) und dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a; 14b) verbunden ist, wobei das erste Gehäuseschalenelement (12a; 12b) und das zweite Gehäuseschalenele ment (14a; 14b) zumindest abschnittsweise einen Handgriff (22a), insbe sondere einen Pistolengriff, ausbilden, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuseschalenelement (12a; 12b) und das zweite Gehäuse schalenelement (14a; 14b) entlang der Kontaktlinie (20a), insbesondere zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen, miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert, sind.

2. Elektroschraubergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (22a) zumindest auf einer einer Werkzeugseite (24a) zugewandten Seite (26a) und/oder abgewandten Seite (28a) des Hand griffs (22a) zumindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet ist.

3. Elektroschraubergehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuseschalenelement (12a) und/oder das zweite Gehäuseschalenelement (14a) zumindest eine an einem Werk zeugaufnahmebereich (30a) des ersten Gehäuseschalenelements (12a) und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements (14a) angeordnete Belüf tungsöffnung (32a) aufweisen/aufweist.

4. Elektroschrauber mit zumindest einem Elektroschraubergehäuse nach ei nem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine Antriebsstrangeinheit (36a; 36b), über die das erste Gehäuseschalen element (12a; 12b) und das zweite Gehäuseschalenelement (14a; 14b) entlang einer Antriebsachse (38a; 38b) der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) aneinander fixiert sind.

5. Elektroschrauber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) zumindest einen Motor (40a; 40b), zumin dest ein Getriebe (42a; 42b) und zumindest einen Getriebedeckel (44a;

44b) umfasst, der dazu vorgesehen ist, das Getriebe (42a; 42b) an dem Motor (40a; 40b) zu fixieren.

6. Elektroschrauber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektroschraubergehäuse zumindest ein an dem ersten Gehäuseschalen element (12a; 12b) und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a; 14b) angeordnetes und/oder anordenbares Aufnahmeelement (46a; 46b), insbesondere eine Verriegelungslasche, aufweist, das zu einer Befes tigung der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements (12a; 12b) und/oder des zweiten Ge häuseschalenelements (14a; 14b) durch eine Verbindung mit zumindest ei nem Verbindungselement (48a) der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) vor gesehen ist.

7. Elektroschrauber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (48a) an dem Getriebedeckel (44a; 44b) angeordnet ist und/oder zumindest teilweise durch den Getriebedeckel (44a; 44b) aus gebildet wird.

8. Elektroschrauber nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (48a) zu einer Aufspreizung des Aufnahme elements (46a; 46b) zumindest abschnittsweise rampenartig ausgebildet ist.

9. Elektroschrauber nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektroschraubergehäuse, insbesondere zu einer Bil dung einer zumindest im Wesentlichen linearen Kraftübertragungswirkket te, zumindest ein Fixierelement (50a; 50b), insbesondere eine Schraube, zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements (12a; 12b) oder des zweiten Gehäuseschalenelements (14a; 14b) mit dem Aufnahmeele ment (46a; 46b) und/oder der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) umfasst, wobei das Fixierelement (50a; 50b) eine zu einer Antriebsachse (38a; 38b) der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstreckungsrichtung (52a) aufweist.

10. Elektroschrauber nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch zumindest eine Werkzeugaufnahme (54a; 54b), die in einem an der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) angeordneten Zustand das Fixierelement (50a; 50b) und/oder zumindest eine Belüftungsöffnung (32a) des ersten Gehäuseschalenele ments (12a) und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements (14a) ver deckt.

11. Elektroschrauber nach einem der Ansprüche 4 bis 10, gekennzeichnet durch zumindest eine Steuer- und/oder Regeleinheit (56a; 56b), die mittels zumindest eines weiteren Fixierelements (58a; 58b) des Elektroschrauber gehäuses, insbesondere einer Schraube, an zumindest einer Befesti gungsaufnahme (60a) des Elektroschraubergehäuses fixiert ist und die zu einer Steuerung und/oder Regelung zumindest der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) vorgesehen ist.

12. Elektroschrauber nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch zumindest einen Betätigungsschalter (62a), der zu einer Betätigung der Steuer- und/oder Regeleinheit (56a; 56b) und zu einem Verdecken des weiteren Fixierelements (58a; 58b) vorgesehen ist.

13. Verfahren zu einer Montage eines Elektroschraubers, insbesondere eines Elektroschraubers nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumindest ein erstes Gehäuseschalenelement (12a; 12b) und zumindest ein zweites Gehäuse schalenelement (14a; 14b) zumindest eines Elektroschraubergehäuses über zumindest eine Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) entlang einer An triebsachse (38a; 38b) der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) aneinander fi xiert werden.

14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass in zumin dest einem Verfahrensschritt zumindest ein Aufnahmeelement (46b), ins besondere eine Verriegelungslasche, des Elektroschraubergehäuses an dem ersten Gehäuseschalenelement (12b) und/oder an dem zweiten Ge häuseschalenelement (14b) angeordnet, insbesondere mit dem ersten Ge häuseschalenelement (12b) und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalen element (14b) verschraubt, wird.

15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumindest ein Getriebe (42a; 42b) der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) mittels zumindest eines Getriebedeckels (44a; 44b) der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) an zumindest einem Motor (40a; 40b) der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) fixiert wird.

16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt die Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) mit tels des Aufnahmeelements (46a; 46b), insbesondere der Verriegelungsla sche, das an dem ersten Gehäuseschalenelement (12a; 12b) und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a; 14b) angeordnet ist und mit tels dessen das erste Gehäuseschalenelement (12a; 12b) mit dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a; 14b) verbunden wird, zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements (12a; 12b) und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements (14a; 14b) durch eine Verbindung mit zumindest einem Verbindungselement (48a) der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) befestigt wird.

17. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumindest eine Steuer- und/oder Regeleinheit (56a; 56b), die zu einer Steuerung und/oder Rege lung zumindest der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) vorgesehen ist, mittels zumindest eines weiteren Fixierelements (58a; 58b) des Elektroschrauber gehäuses, insbesondere einer Schraube, an zumindest einer Befesti gungsaufnahme (60a) des Elektroschraubergehäuses fixiert wird.

18. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumindest eine Werkzeugauf nahme (54a; 54b) an der Antriebsstrangeinheit (36a; 36b) angeordnet wird, mittels derer zumindest ein Fixierelement (50a; 50b) des Elektroschrauber gehäuses, insbesondere eine Schraube, und/oder zumindest eine Belüf tungsöffnung (32a) des ersten Gehäuseschalenelements (12a) und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements (14a) verdeckt werden/wird.

Description:
Beschreibung

Elektroschraubergehäuse

Stand der Technik

Es ist bereits ein Elektroschraubergehäuse mit zumindest einem ersten Gehäu seschalenelement und mit zumindest einem zweiten Gehäuseschalenelement, das mit dem ersten Gehäuseschalenelement über zumindest eine Kontaktfläche des ersten Gehäuseschalenelements und über zumindest eine Kontaktfläche des zweiten Gehäuseschalenelements entlang zumindest einer Kontaktlinie zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement verbunden ist, wobei das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäu seschalenelement zumindest abschnittsweise einen Handgriff, insbesondere ei nen Pistolengriff, ausbilden, vorgeschlagen worden.

Offenbarung der Erfindung

Die Erfindung geht aus von einem Elektroschraubergehäuse mit zumindest ei nem ersten Gehäuseschalenelement und mit zumindest einem zweiten Gehäu seschalenelement, das mit dem ersten Gehäuseschalenelement über zumindest eine Kontaktfläche des ersten Gehäuseschalenelements und über zumindest eine Kontaktfläche des zweiten Gehäuseschalenelements entlang zumindest einer Kontaktlinie zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zwei ten Gehäuseschalenelement verbunden ist, wobei das erste Gehäuseschalen element und das zweite Gehäuseschalenelement zumindest abschnittsweise einen Handgriff, insbesondere einen Pistolengriff, ausbilden. Es wird vorgeschlagen, dass das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement entlang der Kontaktlinie, insbesondere zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen, miteinander verbun den, insbesondere aneinander fixiert, sind.

Das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement sind vorzugsweise als Gehäuseschalen ausgebildet. Insbesondere weisen das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement eine dreidi mensionale Formgebung auf. Das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement sind vorzugsweise aus einem Kunststoff ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Gehäuseschalenelement aus einem Metall, aus einem Verbundwerkstoff, insbesondere Faserverbundwerkstoff, oder aus einem anderen, einem Fach mann als sinnvoll erscheinenden Material ausgebildet sind/ist. Insbesondere ist denkbar, dass das zweite Gehäuseschalenelement aus einem von einem Materi al des ersten Gehäuseschalenelements verschiedenen Material ausgebildet ist. Zumindest das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalen element bilden, insbesondere in einem aneinander fixierten Zustand, gemeinsam ein Gehäuse eines Elektroschraubers, insbesondere ein Elektroschraubergehäu se, aus. Vorzugsweise sind innerhalb des durch zumindest das erste Gehäuse schalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement gebildeten Gehäuses weitere, vorzugsweise sämtliche, internen Bauteile des Elektroschraubers, wie beispielsweise ein Motor, ein Getriebe, eine Steuer- und/oder Regeleinheit o. dgl. angeordnet und/oder von dem Gehäuse umschlossen. Unter einer„Steuer- und/oder Regeleinheif soll insbesondere eine Einheit mit zumindest einer Steue relektronik verstanden werden. Unter einer„Steuerelektronik“ soll insbesondere eine Einheit mit einer Prozessoreinheit und mit einer Speichereinheit sowie mit einem in der Speichereinheit gespeicherten Betriebsprogramm verstanden wer den.

Die Kontaktlinie ist insbesondere eine Linie, entlang derer das erste Gehäuse schalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement in einem montierten Zustand des Elektroschraubergehäuses aneinander angeordnet sind, insbeson dere aneinander anliegen. Bevorzugt ist die Kontaktlinie als eine Trennkante ausgebildet, entlang derer das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement miteinander verbunden sind und/oder trennbar sind. Die Kontaktlinie entspricht insbesondere zumindest im Wesentlichen einem Verlauf einer Gehäusekante des ersten Gehäuseschalenelements bzw. des zweiten Ge häuseschalenelements. Vorzugsweise verläuft die Gehäusekante des ersten Gehäuseschalenelements bzw. des zweiten Gehäuseschalenelements zumin dest im Wesentlichen senkrecht zu einer Wandungsstärke des ersten Gehäuse schalenelements bzw. des zweiten Gehäuseschalenelements. Vorzugsweise begrenzt die Gehäusekante des ersten Gehäuseschalenelements bzw. des zwei ten Gehäuseschalenelements das erste Gehäuseschalenelement bzw. das zwei te Gehäuseschalenelement, insbesondere in einer Richtung, die zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Gehäusekante und der Wandungsstärke des ers ten Gehäuseschalenelements bzw. des zweiten Gehäuseschalenelements aus gerichtet ist. Der Ausdruck„im Wesentlichen senkrecht“ soll insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung definieren, wobei die Richtung und die Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene betrachtet, einen Winkel von 90° einschließen und der Winkel eine maximale Abweichung von ins besondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft klei ner als 2° aufweist. Die Gehäusekante des ersten Gehäuseschalenelements weist vorzugsweise einen mit einem Verlauf der Gehäusekante des zweiten Ge häuseschalenelements korrespondierenden Verlauf auf. Insbesondere liegen das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement in einem montierten Zustand des Elektroschraubergehäuses entlang der Gehäusekante des ersten Gehäuseschalenelements und entlang der Gehäusekante des zweiten Gehäuseschalenelements zumindest im Wesentlichen formgenau, insbesondere puzzleteilartig, aneinander an. Vorzugsweise liegen das erste Gehäuseschalen element und das zweite Gehäuseschalenelement über die Kontaktfläche des ersten Gehäuseschalenelements und die Kontaktfläche des zweiten Gehäuse schalenelements aneinander an. Die Kontaktfläche des ersten Gehäuseschalen elements bzw. die Kontaktfläche des zweiten Gehäuseschalenelements wird ins besondere durch eine maximale Länge der Gehäusekante des ersten Gehäuse schalenelements bzw. des zweiten Gehäuseschalenelements und durch eine Wandungsstärke des ersten Gehäuseschalenelements bzw. des zweiten Gehäu seschalenelements aufgespannt. Der Handgriff ist insbesondere ein Gehäusebereich, an dem ein Nutzer den Elektroschrauber zu einer Benutzung und/oder Betätigung des Elektroschraubers greift. Ein als ein Pistolengriff ausgebildeter Handgriff ist insbesondere zumindest im Wesentlichen analog zu einem Handgriff einer Pistole ausgebildet. Insbeson dere ist ein Elektroschraubergehäuse mit einem Pistolengriff zumindest im We sentlichen analog zu einer Pistole greifbar. Vorzugsweise ist ein Betätigungs schalter zu einer Betätigung des Elektroschraubers zumindest im Wesentlichen analog zu einem Abzug einer Pistole an dem Handgriff angeordnet. Vorzugswei se ist ein als ein Pistolengriff ausgebildeter Handgriff winklig zu einem sich an den Handgriff anschließenden Gehäuseabschnitt ausgerichtet. Insbesondere bilden der als ein Pistolengriff ausgebildete Handgriff und der sich an den Hand griff anschließende Gehäuseabschnitt zumindest im Wesentlichen einen L- förmigen Endabschnitt des Elektroschraubergehäuses aus. Der als ein Pistolen griff ausgebildete Handgriff geht insbesondere bogenförmig in das restliche Elekt roschraubergehäuse über.

Das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement sind vorzugsweise miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert. Vorzugs weise sind das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalen element zumindest an dem Handgriff zumindest im Wesentlichen frei von sicht baren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert. Insbesondere sind das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Ge häuseschalenelement entlang der Kontaktlinie mittels höchstens fünf sichtbaren Befestigungselementen, bevorzugt mittels höchstens drei sichtbaren Befesti gungselementen, besonders bevorzugt mittels höchstens eines sichtbaren Befes tigungselements und ganz besonders bevorzugt vollständig frei von sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert. Die, insbesondere von außen nicht sichtbaren, Befestigungselemente zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäusescha lenelements können insbesondere als Schrauben, Verbindungsstifte, Bolzen, Rastelemente, Schraublöcher oder als andere, einem Fachmann als sinnvoll er scheinende Befestigungselemente ausgebildet sein. Vorzugsweise weist das Elektroschraubergehäuse eine Mehrzahl von, insbesondere verschiedenen, Be festigungselementen zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements miteinander auf. Vorzugsweise sind die Befestigungselemente in einem montierten Zustand des Elektroschrauberge häuses bzw. des Elektroschraubers, insbesondere für den Nutzer, nicht sichtbar, insbesondere nicht einsehbar. Vorzugsweise sind die, insbesondere von außen nicht sichtbaren, Befestigungselemente durch das erste Gehäuseschalenele ment, durch das zweite Gehäuseschalenelement und/oder durch weitere Bauteile des Elektroschraubergehäuses bzw. des Elektroschraubers, wie beispielsweise eine Werkzeugaufnahme, einen Schalter, eine Blende, einen Clip o. dgl., ver deckt.

Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der des Elektroschraubergehäuses kann vorteilhaft ein Elektroschraubergehäuse bereitgestellt werden, das eine Benutzung zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren bzw. störenden Befes tigungselementen erlaubt. Es kann ein vorteilhaft komfortables und sicheres Elektroschraubergehäuse bereitgestellt werden, das insbesondere an einem Handgriff vorteilhaft ergonomisch ausgebildet ist. Es kann vorteilhaft ein optisch ansprechendes Elektroschraubergehäuse bereitgestellt werden, das eine vorteil haft einfache Montage und/oder Demontage ermöglicht. Es kann ein vorteilhaft kostengünstiges Elektroschraubergehäuse bereitgestellt werden, das einen vor teilhaft einfach zu wartenden Elektroschrauber ermöglicht.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass der Handgriff zumindest auf einer einer Werkzeugseite zugewandten und/oder abgewandten Seite des Handgriffs zu mindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet ist. Die Werkzeugseite des Elektroschraubergehäuses ist insbesondere eine Außenseite des ersten Gehäu seschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements, die zumin dest eine Austrittsöffnung aufweist, aus der ein Abtriebselement des Elektro schraubers zu einem Antrieb eines Einsatzwerkzeugs herausragen kann, und/oder die in einem montierten Zustand des Elektroschraubergehäuses einer Werkzeugaufnahme des Elektroschraubers und/oder einem an der Werkzeug aufnahme angeordneten Einsatzwerkzeug zugewandt ist. Vorzugsweise ist zu einer Benutzung des Elektroschraubergehäuses bzw. des Elektroschraubers durch den Nutzer, insbesondere über den Handgriff, eine Kraft in Richtung der Werkzeugseite bzw. quer zu einer Haupterstreckungsebene der Werkzeugseite ausübbar. Unter einer„Haupterstreckungsebene“ eines Objekts soll insbesonde re eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seitenfläche eines kleinsten gedachten Quaders ist, welcher das Objekt gerade noch vollstän dig umschließt, und insbesondere durch den Mittelpunkt des Quaders verläuft. Unter„quer“ soll insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung und/oder einer Achse relativ zu einer Bezugsrichtung und/oder einer Bezugsachse verstanden werden, wobei die Ausrichtung der Richtung und/oder der Achse zumindest ver schieden von einer zumindest im Wesentlichen parallelen Ausrichtung zur Be zugsrichtung und/oder zur Bezugsachse ist und insbesondere windschief oder senkrecht zur Bezugsrichtung und/oder zur Bezugsachse ist. Unter„im Wesentli chen parallel“ soll insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene, verstanden werden, wobei die Richtung gegenüber der Bezugsrichtung eine Abweichung insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Vorzugsweise ist der Handgriff zumindest auf der der Werkzeugseite abgewand ten Seite des Handgriffs zumindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet. Bevorzugt ist der Handgriff auf der der Werkzeugseite zugewandten und der der Werkzeugseite abgewandten Seite des Handgriffs zumindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet. Vorzugsweise weist der Handgriff zumindest eine Trennkante auf zumindest einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der zu der Werkzeugseite ausgerichteten Seite des Handgriffs auf. Vorzugsweise weist der Handgriff zwei zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Werkzeugseite ausgerichtete Seiten des Handgriffs auf. Insbesondere weist der Handgriff auf beiden der zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Werkzeugseite ausge richteten Seiten die Trennkante auf. Es kann eine vorteilhaft ergonomische Griffmöglichkeit zu einer vorteilhaften Kraftübertragung auf ein Einsatzwerkzeug bereitgestellt werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Gehäuseschalenelement zumindest eine an einem Werkzeugauf nahmebereich des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Ge häuseschalenelements angeordnete Belüftungsöffnung aufweisen/aufweist. Vor zugsweise ist der Werkzeugaufnahmebereich ein Bereich des ersten Gehäuse schalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements, an dem eine Werkzeugaufnahme und/oder ein Einsatzwerkzeug anordenbar sind/ist. Insbe sondere ist der Werkzeugaufnahmebereich auf der Werkzeugseite des Elektro schraubergehäuses angeordnet bzw. bildet die Werkzeugseite zumindest teilwei- se aus. Vorzugsweise wird die Belüftungsöffnung in einem montierten Zustand des Elektroschraubers durch die Werkzeugaufnahme und/oder das Einsatzwerk zeug verdeckt. Vorzugsweise ist die Belüftungsöffnung als eine Ausnehmung in dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder dem zweiten Gehäuseschalen element ausgebildet. Die Belüftungsöffnung kann zumindest im Wesentlichen rechteckig, quadratisch, elliptisch, kreisrund o. dgl. ausgebildet sein. Die Belüf tungsöffnung ist insbesondere zu einer Luftzufuhr zu einer Antriebsstrangeinheit, insbesondere zu einem Motor, und/oder einer Steuer- und/oder Regeleinheit des Elektroschraubers vorgesehen. Die Werkzeugaufnahme ist dazu vorgesehen, durch eine Rotation der Werkzeugaufnahme, insbesondere zumindest im We sentlichen staubfreie, Luft anzusaugen und einen Luftstrom in die Belüftungsöff nung zu erzeugen. Innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements wird der Luftstrom, insbesondere durch eine labyrinthartige Luftstromführung, zu der Antriebsstrangeinheit und/oder der Steu er- und/oder Regeleinheit geleitet. Der Luftstrom ist zu einer Kühlung der An triebsstrangeinheit, insbesondere des Motors, und/oder der Steuer- und/oder Regeleinheit vorgesehen. Insbesondere können/kann das erste Gehäusescha lenelement und/oder das zweite Gehäuseschalenelement eine Mehrzahl von, bevorzugt zwei, Belüftungsöffnungen aufweisen. Unter„vorgesehen“ soll insbe sondere speziell programmiert, speziell eingerichtet, speziell ausgelegt und/oder speziell ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer be stimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.

Vorzugsweise weisen/weist das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Gehäuseschalenelement zumindest eine Luftauslassöffnung auf. Die Luft auslassöffnung ist vorzugsweise auf einer Oberseite und/oder an zumindest einer Seitenfläche des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäu seschalenelements angeordnet. Die Luftauslassöffnung kann insbesondere zu mindest im Wesentlichen analog zu der Belüftungsöffnung ausgebildet sein. Al ternativ ist denkbar, dass die, insbesondere an einer Seitenfläche des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements an geordnete, Luftauslassöffnung als ein Luftauslassschlitz ausgebildet ist. Die Luft auslassöffnung ist dazu vorgesehen, den Luftstrom zur Kühlung der Antriebs- Strangeinheit und/oder der Steuer- und/oder Regeleinheit aus dem Elektro schraubergehäuse entweichen zu lassen. Der Elektroschrauber kann einen, ins besondere an dem Motor angeordneten, Lüfter aufweisen. Der Lüfter kann dazu vorgesehen sein, Luft aus einem Inneren des Elektroschraubergehäuses durch die Luftauslassöffnung aus dem Elektroschraubergehäuse hinauszubefördern. Vorzugsweise weisen/weist das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Gehäuseschalenelement eine Mehrzahl von Luftauslassöffnungen auf, beispielsweise eine Luftauslassöffnung auf einer Oberseite des ersten Gehäuse schalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements und jeweils eine Luftauslassöffnung an jeweils einer Seitenfläche des ersten Gehäusescha lenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements. Vorteilhaft kann ein Elektroschraubergehäuse bereitgestellt werden, das eine effektive Kühlung interner Bauteile eines Elektroschraubers bei einem gleichzeitig attraktiven, ins besondere geradlinigen, Erscheinungsbild ermöglicht.

Weiterhin geht die Erfindung aus von einem Elektroschrauber mit zumindest ei nem erfindungsgemäßen Elektroschraubergehäuse.

Es wird vorgeschlagen, dass der Elektroschrauber zumindest eine Antriebsstran geinheit umfasst, über die das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement entlang einer Antriebsachse der Antriebsstrangeinheit aneinander fixiert sind. Der Elektroschrauber ist vorzugsweise als ein Akkuelekt roschrauber ausgebildet. Die Antriebsstrangeinheit ist insbesondere zu einem Antrieb eines Einsatzwerkzeugs des Elektroschraubers vorgesehen. Das Ein satzwerkzeug ist vorzugsweise als ein Schrauberbit oder als ein Bohrer ausge bildet. Vorzugsweise übt der Nutzer bei einer Benutzung des Elektroschraubers eine Kraft entlang der Antriebsachse auf den Elektroschrauber, insbesondere auf das Einsatzwerkzeug des Elektroschraubers, aus. Vorzugsweise ist die Antriebs strangeinheit dazu vorgesehen, das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement entlang der Antriebsachse aneinander zu fixie ren. Insbesondere sind das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Ge häuseschalenelement entlang der Antriebsachse betrachtet zumindest im We sentlichen hintereinander, insbesondere an der Antriebsstrangeinheit, angeord net. Insbesondere verläuft zumindest eine Trennebene zumindest abschnittswei se, insbesondere an dem Handgriff, quer zu der Antriebsachse. Eine Trennebene ist insbesondere eine Ebene zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement, in der die Kontaktlinie und/oder die Trennkante verläuft und die insbesondere zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Kontaktierungsrichtung ausgerichtet ist, entlang der das erste Gehäuse schalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement aneinander stoßen, insbesondere aneinander fixiert sind. Insbesondere ist die Trennebene zumindest im Wesentlichen parallel zu der Kontaktfläche des ersten Gehäuseschalenele ments bzw. des zweiten Gehäuseschalenelements ausgerichtet. Das erste Ge häuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement sind entlang der Antriebsachse vorzugsweise mittels Fixierelementen und/oder einer Verriege lungslasche an der Antriebsstrangeinheit und über die Antriebsstrangeinheit an einander fixiert. Vorteilhaft kann eine stabile Fixierung des ersten Gehäusescha lenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements aneinander erreicht wer den. Das erste Gehäuseschalenelement, das zweite Gehäuseschalenelement und die Antriebsstrangeinheit bilden aufgrund der Fixierung eine vorteilhaft linea re und schwachpunktarme Kraftübertragungswirkkette aus.

Zudem wird vorgeschlagen, dass die Antriebsstrangeinheit zumindest einen Mo tor, zumindest ein Getriebe und zumindest einen Getriebedeckel umfasst, der dazu vorgesehen ist, das Getriebe an dem Motor zu fixieren. Der Motor ist vor zugsweise als ein Elektromotor, insbesondere als ein Gleichspannungselektro motor, ausgebildet. Das Getriebe ist insbesondere zu einer Kraftübertragung von dem Motor auf eine Abtriebswelle der Antriebsstrangeinheit vorgesehen. Insbe sondere ist das Getriebe zu einem rotierenden und/oder oszillierenden Antrieb der Abtriebswelle um eine Antriebsachse der Antriebsstrangeinheit vorgesehen. Vorzugsweise verläuft eine Längsachse der Abtriebswelle zumindest im Wesent lichen parallel, insbesondere koaxial, zu der Antriebsachse der Antriebsstran geinheit. Eine Längsachse eines, insbesondere zylinderförmigen, Objekts ist ins besondere eine Achse, welche zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer durch Zylinderradien des Objekts aufgespannten Querschnittsfläche des Objekts ausgerichtet ist. Das Getriebe ist insbesondere dazu vorgesehen, eine Drehrich tung und/oder eine Drehgeschwindigkeit des Motors, insbesondere einer An triebswelle des Motors, zu einem Antrieb der Abtriebswelle zu ändern, insbeson dere zu übersetzen. Die Antriebswelle des Motors ist vorzugsweise als eine Ro torwelle des Motors ausgebildet. Insbesondere ist der Motor mit dem Getriebe mechanisch gekoppelt. Vorzugsweise erstreckt sich die Antriebswelle des Motors zumindest teilweise innerhalb des Getriebes und ist insbesondere mit Bauteilen des Getriebes, beispielsweise Zahnrädern, verbunden.

Vorzugsweise ist das Getriebe dazu vorgesehen, verschiedene Drehgeschwin digkeiten der Abtriebswelle zu realisieren. Insbesondere können über das Getrie be zumindest zwei verschiedene Drehgeschwindigkeiten der Abtriebswelle, mit denen die Abtriebswelle rotiert, realisiert werden. Vorzugsweise weist der Motor verschiedene Drehrichtungen, insbesondere der Antriebswelle des Motors auf, entlang derer das Getriebe insbesondere die Abtriebswelle antreiben kann. Ins besondere kann über das Getriebe zumindest eine erste Drehrichtung der Ab triebswelle, beispielsweise im Uhrzeigersinn um die Antriebsachse, und zumin dest eine zweite Drehrichtung der Abtriebswelle, beispielsweise gegen den Uhr zeigersinn um die Antriebsachse, realisiert werden. Vorzugsweise ist das Getrie be als ein Planetengetriebe ausgebildet. Der Getriebedeckel ist insbesondere zwischen dem Getriebe und dem Motor angeordnet und fixiert vorzugsweise das Getriebe entlang der Antriebsachse an dem Motor. Vorzugsweise ist der Getrie bedeckel an einer ersten Seite des Getriebedeckels an dem Motor, insbesondere an einer Stirnseite des Motors, durch die sich die Antriebswelle erstreckt, an dem Motor befestigt. Vorzugsweise ist der Getriebedeckel an einer zweiten, der ersten Seite des Getriebedeckels abgewandten Seite des Getriebedeckels an dem Ge triebe, insbesondere an einer Stirnseite des Getriebes, die der Abtriebswelle ab gewandt ist, an dem Getriebe befestigt. Vorzugsweise ist der Getriebedeckel mit zumindest einem Befestigungselement, insbesondere einer Schraube und/oder einem Verbindungsstift, an dem Motor und/oder an dem Getriebe fixiert. Vor zugsweise weist der Getriebedeckel eine Haupterstreckungsebene auf, die zu mindest im Wesentlichen senkrecht zu der Antriebsachse ausgerichtet ist. Vor zugsweise ist der Getriebedeckel in einem montierten Zustand der Antriebsstran geinheit zumindest teilweise durch den Motor und/oder das Getriebe verdeckt. Vorteilhaft kann eine kompakt ausgebildete Antriebsstrangeinheit bereitgestellt werden, die entlang der Antriebsachse eine zumindest im Wesentlichen lineare Kraftü bertragungswi rkkette d arste I It.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Elektroschraubergehäuse zumindest ein an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuse- Schalenelement angeordnetes und/oder anordenbares Aufnahmeelement, insbe sondere eine Verriegelungslasche, aufweist, das zu einer Befestigung der An triebsstrangeinheit zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalen elements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements durch eine Verbindung mit zumindest einem Verbindungselement der Antriebsstrangeinheit vorgesehen ist. Vorzugsweise weist das Elektroschraubergehäuse ein einzelnes Aufnahme element auf. Alternativ ist vorstellbar, dass das Elektroschraubergehäuse eine Mehrzahl von Aufnahmeelementen aufweist. Das Aufnahmeelement ist insbe sondere mit dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder mit dem zweiten Ge häuseschalenelement, bevorzugt mit dem ersten Gehäuseschalenelement oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement, stoffschlüssig verbunden, insbeson dere einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement, bevorzugt mit dem ersten Gehäuseschalenelement oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement, ausgebildet. Unter„einteilig“ soll insbesondere in einem Stück geformt verstanden werden. Vorzugsweise wird dieses eine Stück aus einem einzelnen Rohling, einer Masse und/oder einem Guss, besonders bevorzugt in einem Spritzgussverfahren, insbesondere einem Ein- und/oder Mehrkomponenten-Spritzgussverfahren, hergestellt. Alternativ ist vorstellbar, dass das Aufnahmeelement kraft- und/oder formschlüssig, beispiels weise durch eine Verschraubung, eine Verrastung o. dgl., mit dem ersten Ge häuseschalenelement und/oder dem zweiten Gehäuseschalenelement verbun den und/oder verbindbar ist. Das Aufnahmeelement ist insbesondere dazu vor gesehen, die zumindest im Wesentlichen komplette Antriebsstrangeinheit zu be festigen. Vorzugsweise ist das Aufnahmeelement dazu vorgesehen, den Motor, das über den Getriebedeckel an dem Motor fixierte Getriebe und die mit dem Getriebe verbundene Abtriebswelle der Antriebsstrangeinheit zu befestigen. Al ternativ ist denkbar, dass das Aufnahmeelement dazu vorgesehen ist, einzelne Bauteile der Antriebsstrangeinheit zu befestigen. Ein innerhalb des Elektro schraubergehäuses, insbesondere innerhalb des ersten Gehäuseschalenele ments und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements, angeordnetes Objekt ist in einem montierten Zustand des Elektroschraubers vorzugsweise von außen, insbesondere durch ein zumindest im Wesentlichen undurchsichtiges Elektro schraubergehäuse, nicht einsehbar. Insbesondere ist ein innerhalb des Elektro schraubergehäuses, insbesondere innerhalb des ersten Gehäuseschalenele ments und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements, angeordnetes Objekt durch das erste Gehäuseschalenelement und/oder durch das zweite Gehäuse schalenelement zumindest teilweise umschlossen. Insbesondere ist ein innerhalb des Elektroschraubergehäuses, insbesondere innerhalb des ersten Gehäuse schalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements, angeordnetes Objekt durch das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Gehäuse schalenelement räumlich von einer Umgebung des Elektroschraubers, beispiel haft einer Hand eines Nutzers, die den Elektroschrauber greift, getrennt.

Das Aufnahmeelement ist vorzugsweise als eine Verriegelungslasche ausgebil det. Alternativ ist denkbar, dass das Aufnahmeelement als eine Lagerbrücke o. dgl. ausgebildet ist. Das Aufnahmeelement ist vorzugsweise zu einer Befestigung der Antriebsstrangeinheit vorgesehen, wobei insbesondere zumindest im We sentlichen sämtliche Bauteile der Antriebsstrangeinheit miteinander verbunden sind. Insbesondere ist die Verriegelungslasche zu einer kraft- und/oder form schlüssigen Verbindung, insbesondere einer Verrastung, mit zumindest einem, bevorzugt einem einzigen, Bauteil der Antriebsstrangeinheit vorgesehen, über das zumindest im Wesentlichen sämtliche Bauteile der Antriebsstrangeinheit an einander fixiert sind. Die Verriegelungslasche ist vorzugsweise zumindest teil elastisch ausgebildet. Insbesondere weist die Verriegelungslasche zumindest einen, bevorzugt zwei, Verriegelungslaschenfortsatz auf, der zu einer Fixierung der Antriebsstrangeinheit vorgesehen ist. Vorzugsweise ist an dem Verriege lungslaschenfortsatz zumindest eine Rastausnehmung angeordnet. Vorzugswei se ist das Verbindungselement der Antriebsstrangeinheit als ein Rastelement ausgebildet, das insbesondere zu einer Verrastung mit dem Verriegelungsla schenfortsatz, insbesondere mit der Rastausnehmung, vorgesehen ist. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass das Verbindungselement als eine Rastaus nehmung, insbesondere zu einer Verrastung mit dem Aufnahmeelement, als eine Schraube oder ein Gewinde, insbesondere zu einer Verschraubung mit dem Auf nahmeelement, als ein Steckelement oder eine Steckaufnahme, insbesondere zu einer Steckverbindung mit dem Aufnahmeelement, als ein Klemmelement oder eine Klemmausnehmung, insbesondere zu einer Klemmverbindung mit dem Auf nahmeelement, oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinen des Verbindungselement ausgebildet ist. Das Verbindungselement ist vorzugs weise an zumindest einem Bauteil der Antriebsstrangeinheit angeordnet. Insbe sondere kann die Antriebsstrangeinheit eine Mehrzahl von, insbesondere an ver- schiedenen Bauteilen der Antriebsstrangeinheit angeordneten, Verbindungsele menten aufweisen. Das Aufnahmeelement ist vorzugsweise zu einer, insbeson dere kraft- und/oder formschlüssigen, Verbindung des ersten Gehäuseschalen elements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement vorgesehen. Insbesondere sind das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement über das Aufnahmeelement aneinander fixiert. Das Aufnahmeelement kann ins besondere stoffschlüssig mit dem ersten Gehäuseschalenelement verbunden, insbesondere einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement ausgebildet, sein und das zweite Gehäuseschalenelement kann kraft- und/oder formschlüssig mit dem Aufnahmeelement verbunden und insbesondere an dem ersten Gehäuse schalenelement fixiert sein. Vorzugsweise können das erste Gehäuseschalen element und das zweite Gehäuseschalenelement kraft- und/oder formschlüssig mit dem Aufnahmeelement verbunden und insbesondere aneinander fixiert sein. Es kann eine vorteilhaft einfache Anordnung der Antriebsstrangeinheit zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements erreicht werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass das Verbindungselement an dem Getriebede ckel angeordnet ist und/oder zumindest teilweise durch den Getriebedeckel aus gebildet wird. Alternativ ist denkbar, dass das Verbindungselement an dem Motor und/oder an dem Getriebe angeordnet ist. Vorzugsweise ist das Verbindungs element stoffschlüssig mit dem Getriebedeckel verbunden, insbesondere einteilig mit dem Getriebedeckel ausgebildet. Bevorzugt erstreckt sich das Verbindungs element, insbesondere das als ein Rastelement ausgebildete Verbindungsele ment, zumindest abschnittsweise quer zu der Antriebsachse der Antriebsstran geinheit, insbesondere zu einem Eingriff in die Rastausnehmung des Verriege lungslaschenfortsatzes. Vorzugsweise umfasst der Getriebedeckel zwei Verbin dungselemente, wobei jeweils eines der Verbindungselemente zu einer Verras- tung mit jeweils einem Verriegelungslaschenfortsatz, insbesondere mit jeweils einer Rastausnehmung, vorgesehen ist. Insbesondere sind die Verbindungsele mente an einander abgewandten Seiten des Getriebedeckels und zumindest im Wesentlichen symmetrisch zueinander angeordnet. Vorteilhaft kann der Getrie bedeckel eine Doppelfunktion zu einer Fixierung des Getriebes an dem Motor und zu einer Kopplung der Antriebsstrangeinheit mit dem Aufnahmeelement er füllen. Weiterhin wird vorgeschlagen, dass das Verbindungselement zu einer Aufsprei zung des Aufnahmeelements zumindest abschnittsweise rampenartig ausgebil det ist. Insbesondere ist das als ein Rastelement ausgebildete Verbindungsele ment zumindest abschnittsweise rampenartig ausgebildet. Vorzugsweise ist das Verbindungselement zumindest zu einer Aufspreizung des Aufnahmeelements während einer Montage der Antriebsstrangeinheit an dem Aufnahmeelement vorgesehen. Insbesondere ist das Verbindungselement von dem Motor aus ent lang der Antriebsachse in Richtung des Getriebes betrachtet in Form einer an steigenden Rampe ausgebildet. Bevorzugt ist das Verbindungselement, insbe sondere zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Antriebsachse betrachtet, zumindest im Wesentlichen T-förmig ausgebildet, insbesondere zu einer zumin dest im Wesentlichen formgenauen Verrastung mit der zumindest im Wesentli chen T-förmig ausgebildeten Rastausnehmung des Verriegelungslaschenfortsat zes. Vorzugsweise ist zumindest ein einem Vertikalstrich eines„T“s entspre chender Abschnitt des Verbindungselements rampenartig ausgebildet. Es kann eine vorteilhaft einfache, insbesondere werkzeuglose, Montage der Antriebs strangeinheit an dem Aufnahmeelement erreicht werden, wobei die Antriebs strangeinheit vorteilhaft sicher an dem Aufnahmeelement fixiert wird.

Zudem wird vorgeschlagen, dass das Elektroschraubergehäuse, insbesondere zu einer Bildung einer zumindest im Wesentlichen linearen Kraftübertragungs wirkkette, zumindest ein Fixierelement, insbesondere eine Schraube, zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements oder des zweiten Gehäuse schalenelements mit dem Aufnahmeelement und/oder der Antriebsstrangeinheit umfasst, wobei das Fixierelement eine zu einer Antriebsachse der Antriebsstran geinheit zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstreckungs richtung aufweist. Unter einer„Haupterstreckungsrichtung“ eines Objekts soll insbesondere eine Richtung verstanden werden, welche parallel zu einer längs ten Kante eines kleinsten geometrischen Quaders verläuft, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschließt. Das Fixierelement ist bevorzugt als eine Schraube ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das Fixierelement als ein Verbindungsstift, als ein Verbindungsbolzen oder als ein anderes, einem Fach mann als sinnvoll erscheinendes Fixierelement ausgebildet ist. Vorzugsweise ist das Fixierelement zu einer Verbindung des zweiten Gehäuseschalenelements mit der Antriebsstrangeinheit vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das Fixierelement zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenele ments mit dem Aufnahmeelement vorgesehen ist. Vorzugsweise ist das Fixie relement an dem Werkzeugaufnahmebereich des ersten Gehäuseschalenele ments oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet, an dem eine Werkzeugaufnahme und/oder ein Einsatzwerkzeug anordenbar sind/ist. Vor zugsweise fixiert das Fixierelement das erste Gehäuseschalenelement oder das zweite Gehäuseschalenelement entlang der Antriebsachse an dem Aufnahme element und/oder an der Antriebsstrangeinheit, insbesondere an einem Getrie begehäuse des Getriebes der Antriebsstrangeinheit. Vorzugsweise umfasst das Elektroschraubergehäuse eine Mehrzahl von Fixierelementen, insbesondere drei Fixierelemente, die zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements oder des zweiten Gehäuseschalenelements mit dem Aufnahmeelement und/oder der Antriebsstrangeinheit vorgesehen sind und die zumindest im Wesentlichen parallel zu der Antriebsachse ausgerichtete Haupterstreckungsrichtungen auf weisen. Mittels des Fixierelements ist insbesondere eine zumindest im Wesentli chen lineare Kraftübertragungswirkkette bildbar, wobei eine Kraft von einem Nut zer ausgehend zumindest im Wesentlichen linear über das erste Gehäusescha lenelement, die Antriebsstrangeinheit und das zweite Gehäuseschalenelement an das Einsatzwerkzeug bzw. ein Werkstück übertragen wird. Vorteilhaft kann ein robuster und effizient bedienbarer Elektroschrauber bereitgestellt werden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass der Elektroschrauber zumindest eine Werkzeugaufnahme umfasst, die in einem an der Antriebsstrangeinheit angeord neten Zustand das Fixierelement und/oder zumindest eine Belüftungsöffnung des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenele ments verdeckt. Die Werkzeugaufnahme ist vorzugsweise zu einer Aufnahme des Einsatzwerkzeugs vorgesehen. Die Werkzeugaufnahme ist insbesondere als ein Werkzeugfutter, insbesondere als ein Spannbackenfutter ausgebildet. Die Werkzeugaufnahme ist vorzugsweise an dem Werkzeugaufnahmebereich des ersten Gehäuseschalenelements oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet und insbesondere an der Antriebsstrangeinheit befestigt. Insbeson dere kann die Werkzeugaufnahme an der Abtriebswelle der Antriebsstrangeinheit befestigt sein. Vorzugsweise weist die Abtriebswelle ein Gewinde auf, mittels dessen die Werkzeugaufnahme auf die Abtriebswelle aufgeschraubt ist. Vor- zugsweise treibt die Antriebsstrangeinheit die Werkzeugaufnahme und über die Werkzeugaufnahme das Einsatzwerkzeug an. Die Werkzeugaufnahme verdeckt bevorzugt sämtliche an dem Werkzeugaufnahmebereich des ersten Gehäuse schalenelements oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordneten Fi xierelemente. Vorzugsweise verdeckt die Werkzeugaufnahme das Fixierelement, das zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements oder des zweiten Gehäuseschalenelements mit dem Aufnahmeelement und/oder der Antriebs strangeinheit vorgesehen ist und das eine zu der Antriebsachse der Antriebs strangeinheit zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstre ckungsrichtung aufweist. Vorzugsweise verdeckt die Werkzeugaufnahme sämtli che an dem Werkzeugaufnahmebereich des ersten Gehäuseschalenelements oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordneten Belüftungsöffnungen. Vorteilhaft kann ein zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungs elementen ausgebildeter Elektroschrauber bereitgestellt werden, wobei die Werkzeugaufnahme eine Zusatzfunktion zu einem Verdecken von Befestigungs elementen und Belüftungsöffnungen aufweist. Es kann vorteilhaft auf separate Abdeckungselemente zumindest weitgehend verzichtet werden und ein kosten günstiger und kompakt ausgebildeter Elektroschrauber bereitgestellt werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass der Elektroschrauber zumindest eine Steuer- und/oder Regeleinheit umfasst, die mittels zumindest eines weiteren Fixierele ments des Elektroschraubergehäuses, insbesondere einer Schraube, an zumin dest einer Befestigungsaufnahme des Elektroschraubergehäuses fixiert ist und die zu einer Steuerung und/oder Regelung zumindest der Antriebsstrangeinheit vorgesehen ist. Die Steuer- und/oder Regeleinheit umfasst vorzugsweise zumin dest eine Schaltereinheit, zumindest eine Elektronikeinheit und zumindest eine an dem Elektroschraubergehäuse des Elektroschraubers anordenbare Trä gereinheit. Die Trägereinheit ist insbesondere zu einer Aufnahme der Schal tereinheit und der Elektronikeinheit vorgesehen. Insbesondere ist die Steuer- und/oder Regeleinheit als eine Vormontagebaugruppe, insbesondere als eine Elektronik-Vormontagebaugruppe, für den Elektroschrauber ausgebildet. Vor zugsweise ist die Trägereinheit zumindest teilweise innerhalb des Elektroschrau bers, insbesondere innerhalb des Elektroschraubergehäuses, anordenbar. Ins besondere ist die Trägereinheit an einer Innenseite des ersten Gehäuseschalen elements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements des Elektroschrauber- gehäuses anordenbar. Vorzugsweise ist die Trägereinheit unmittelbar oder mit telbar an dem Elektroschraubergehäuse anordenbar. Insbesondere kann die Trägereinheit über zumindest ein weiteres Bauteil der Steuer- und/oder Re geleinheit an dem Elektroschraubergehäuse angeordnet, insbesondere an dem Elektroschraubergehäuse befestigt, sein. Vorzugsweise ist die Steuer- und/oder Regeleinheit, insbesondere die Elektronikeinheit, zu einer Steuerung und/oder Regelung des Elektroschraubers, insbesondere der Antriebsstrangeinheit des Elektroschraubers, vorgesehen.

Die Elektronikeinheit kann insbesondere zumindest teilweise als eine Steuer elektronik der Steuer- und/oder Regeleinheit ausgebildet sein. Die Elektronikein heit umfasst vorzugsweise eine Platineneinheit. Bevorzugt ist die Platineneinheit der Elektronikeinheit als eine Leiterplatte ausgebildet. Vorzugsweise umfasst die Elektronikeinheit, insbesondere an der Platineneinheit angeordnet, zumindest einen Mikroprozessor, einen integrierten Schaltkreis, insbesondere einen anwen dungsspezifischen integrierten Schaltkreis (ASIC), eine logische elektronische Schaltung o. dgl. Vorzugsweise weist die Elektronikeinheit weitere Bauteile, bei spielhaft Kabel und/oder Drähte, insbesondere zu einer elektrischen Verbindung mit der Trägereinheit, der Schaltereinheit und/oder Komponenten des Elektro schraubers, beispielsweise dem Motor, auf. Die Elektronikeinheit ist insbesonde re zu einer Steuerung und/oder Regelung des Elektroschraubers, insbesondere der Antriebsstrangeinheit, vorgesehen. Insbesondere ist die Elektronikeinheit dazu vorgesehen, den Motor der Antriebsstrangeinheit, insbesondere in Abhän gigkeit von einem Signal der Schaltereinheit, zu aktivieren und/oder zu deaktivie ren, insbesondere einen Stromkreis zu öffnen oder zu schließen. Vorzugsweise umfasst der Elektroschrauber eine Schalteinheit, welche zumindest zu einer Ein stellung einer Drehrichtung des Motors vorgesehen ist. Vorzugsweise ist die Elektronikeinheit dazu vorgesehen, insbesondere in Abhängigkeit von einem Signal der Schalteinheit, den Motor auf eine eingestellte Drehrichtung zu regeln. Vorzugsweise ist die Elektronikeinheit dazu vorgesehen, eine Akkueinheit des Elektroschraubers zu identifizieren, beispielsweise anhand eines Kodierwider stands der Akkueinheit. Insbesondere kann die Elektronikeinheit eine Speicher einheit aufweisen, in der vorzugsweise Kodierwiderstände von mit dem Elektro schrauber nutzbarer Akkueinheiten hinterlegt sind. Vorzugsweise ist die Elektro nikeinheit dazu vorgesehen, einen erfassten Kodierwiderstand der Akkueinheit mit den hinterlegten Kodierwiderständen zu vergleichen und in Abhängigkeit von einer Übereinstimmung des erfassten Kodierwiderstands mit zumindest einem der hinterlegten Kodierwiderstände eine Bestromung des Motors durch die Akku einheit zu steuern und/oder regeln. Vorzugsweise ist die Elektronikeinheit mittels elektrischer Energie der Akkueinheit betreibbar. Insbesondere ist die Platinenein heit der Elektronikeinheit über Leitungselemente mit zumindest einem Akkumula torkontaktelement der Steuer- und/oder Regeleinheit verbunden. Vorzugsweise sind die Leitungselemente mit der Platineneinheit verlötet. Insbesondere ist das Akkumulatorkontaktelement dazu vorgesehen, eine elektrische Verbindung zwi schen der Akkueinheit und der Elektronikeinheit zu realisieren. Die Elektronikein heit kann vorzugsweise zu einer Steuerung und/oder Regelung weiterer Kompo nenten und/oder Funktionen des Elektroschraubers, beispielhaft Anzeigen, vor gesehen sein.

Die Schaltereinheit ist insbesondere zu einer Aktivierung und/oder Deaktivierung des Motors, insbesondere über die Elektronikeinheit, vorgesehen. Die Schal tereinheit umfasst zu einer Aktivierung und/oder Deaktivierung des Motors vor zugsweise zumindest ein Schaltelement, beispielsweise einen mechanischen Schalter, einen Signalschalter o. dgl. Bevorzugt weist die Schaltereinheit zumin dest eine Schaltstange auf. Vorzugsweise ist die Schaltstange mechanisch und/oder elektrisch mit dem Schaltelement gekoppelt. Insbesondere ist die Schaltstange zu einer Betätigung des Schaltelements vorgesehen. Die Schal tereinheit und/oder der Elektroschrauber umfassen/umfasst zu einer Betätigung des Schaltelements bevorzugt zumindest einen Betätigungsschalter, der insbe sondere an der Schaltstange angeordnet, insbesondere fixiert, sein kann. Der Betätigungsschalter kann insbesondere als ein Drückerschalter, als ein Schiebe schalter, als ein Wippschalter oder als ein anderer, einem Fachmann als sinnvoll erscheinender Betätigungsschalter ausgebildet sein. Vorzugsweise ist die Schal tereinheit, insbesondere das Schaltelement, dazu vorgesehen, der Elektronikein heit ein, insbesondere elektrisches bzw. elektronisches, Signal in Abhängigkeit von einer Betätigung des Schaltelements bereitzustellen. Vorzugsweise ist die Schaltereinheit zu einer Bereitstellung des Signals über zumindest ein Signallei tungselement, insbesondere ein Kabel, elektrisch leitend mit der Elektronikeinheit verbunden. Vorzugsweise ist ein Ende des Signalleitungselements an der Plati neneinheit der Elektronikeinheit angeordnet, insbesondere mit der Platineneinheit der Elektronikeinheit verlötet. Vorzugsweise ist ein weiteres Ende des Signallei tungselements mit der Schaltereinheit verbunden. Vorzugsweise weist die Schal tereinheit zumindest eine Steckbuchse auf, in die das weitere Ende des Signallei tungselements, insbesondere mittels eines Steckers des Signalleitungselements, einsteckbar ist. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass Bauteile der Steuer- und/oder Regeleinheit, insbesondere die Trägereinheit, die Schaltereinheit und/oder die Elektronikeinheit, zumindest teilweise elektrisch leitend ausgebildet sind und/oder integrierte elektrische Leitungselemente, beispielhaft Leiterbahnen, aufweisen. Vorzugsweise ist die Steckbuchse an einer der Schaltstange abge wandten Seite der Schaltereinheit angeordnet.

Die Trägereinheit ist vorzugsweise zumindest im Wesentlichen als eine Träger platte ausgebildet oder weist zumindest eine Trägerplatte auf. Vorzugsweise ist die Trägerplatte polygonal, insbesondere zumindest im Wesentlichen quadra tisch, ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass die Trägerplatte zumindest im Wesentlichen rechteckig, elliptisch o. dgl. ausgebildet ist. Die Trägerplatte ist vorzugsweise als ein Spritzgussbauteil, bevorzugt aus einem Kunststoff, ausge bildet. Die Trägerplatte ist vorzugsweise an dem Elektroschraubergehäuse des Elektroschraubers, insbesondere an einem Gehäuseschalenelement des Elekt roschraubergehäuses, anordenbar. Insbesondere ist die Trägerplatte an zumin dest einem weiteren Bauteil der Steuer- und/oder Regeleinheit befestigt, das an dem Elektroschraubergehäuse, insbesondere an einem Gehäuseschalenelement des Elektroschraubergehäuses, befestigt ist. Die Trägerplatte ist vorzugsweise zumindest mittelbar mit dem Elektroschraubergehäuse, insbesondere mit einem Gehäuseschalenelement des Elektroschraubergehäuses, verbunden. Insbeson dere weist die Trägereinheit zumindest einen an der Trägerplatte angeordneten Kontaktpin zumindest zu einer mechanischen Verbindung mit der Elektronikein heit, insbesondere mit der Platineneinheit der Elektronikeinheit, auf. Zusätzlich ist denkbar, dass der Kontaktpin zu einer elektrischen Verbindung mit der Elektroni keinheit, insbesondere mit der Platineneinheit der Elektronikeinheit, vorgesehen ist. Bevorzugt weist die Trägereinheit eine Mehrzahl von Kontaktpins auf. Vor zugsweise ist der Kontaktpin stoffschlüssig mit der Trägerplatte verbunden. Der Kontaktpin kann insbesondere in die Trägerplatte eingespritzt bzw. an die Trä gerplatte angespritzt sein. Der Kontaktpin erstreckt sich vorzugsweise zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene der Trägerplatte von der Trägerplate weg. Der Kontaktpin ist vorzugsweise zumindest teilweise aus einem Metall ausgebildet.

Die Platineneinheit der Elektronikeinheit weist vorzugsweise zumindest eine mit dem Kontaktpin korrespondierende Kontaktausnehmung auf. Bevorzugt umfasst die Platineneinheit der Elektronikeinheit eine Mehrzahl von Kontaktausnehmun gen, wobei jeweils eine der Kontaktausnehmungen mit jeweils einem der Mehr zahl von Kontaktpins korrespondiert. Vorzugsweise erstreckt sich der Kontaktpin in einem an der Trägereinheit angeordneten Zustand der Platineneinheit der Elektronikeinheit zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Haupterstre ckungsebene der Platineneinheit durch die Kontaktausnehmung hindurch. Vor zugsweise ist die Platineneinheit an der Kontaktausnehmung mit dem Kontaktpin verlötet. Vorzugsweise weist die Platineneinheit der Elektronikeinheit eine mit einer Formgebung der Trägerplate der Trägereinheit korrespondierende Form gebung, insbesondere zu einer formgenauen Anordnung an der Trägerplate, auf. Vorzugsweise sind die Haupterstreckungsebene der Trägerplate und die Haupt erstreckungsebene der Platineneinheit in einem an der Trägereinheit angeordne ten Zustand der Elektronikeinheit zumindest im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet. Vorzugsweise umfasst die Trägereinheit zumindest ein Aufnahme element zu einer Aufnahme der Schaltereinheit bzw. einer Schalteraufnahmeein heit an der Trägerplate. Vorzugsweise ist das Aufnahmeelement an der Träger plate angeordnet, insbesondere einteilig mit der Trägerplate ausgebildet. Vor zugsweise ist das Aufnahmeelement als eine Rastschiene ausgebildet. Insbe sondere ist das Aufnahmeelement auf einer der Elektronikeinheit abgewandten Außenseite der Trägerplate angeordnet. Vorzugsweise sind die Elektronikein heit, insbesondere die Platineneinheit der Elektronikeinheit, und die Schalterein heit an zwei zumindest im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichteten und voneinander abgewandten Außenseiten der Trägerplate angeordnet. Vorzugs weise ist die Trägerplate zumindest im Wesentlichen zwischen der Elektroni keinheit, insbesondere der Platineneinheit der Elektronikeinheit, und der Schal tereinheit angeordnet.

Die Trägereinheit weist vorzugsweise zumindest ein, insbesondere eingespritz tes, Kühlkörperelement auf, das dazu vorgesehen ist, die Elektronikeinheit zu kühlen. Vorzugsweise ist das Kühlkörperelement an der Trägerplate angeordnet. Bevorzugt ist das Kühlkörperelement in die Trägerplatte eingespritzt. Alternativ ist denkbar, dass das Kühlkörperelement an die Trägerplatte angespritzt ist, mit der Trägerplatte verschraubt ist, mit der Trägerplatte verklebt ist, mit der Trägerplatte verlötet ist o. dgl. Vorzugsweise ist das Kühlkörperelement aus einem Metall ausgebildet. Das Kühlkörperelement steht vorzugsweise in Kontakt mit der Elekt ronikeinheit, insbesondere mit der Platineneinheit der Elektronikeinheit. Vor zugsweise ist das Kühlkörperelement dazu vorgesehen, Wärmeenergie von der Elektronikeinheit, insbesondere von der Platineneinheit der Elektronikeinheit, aufzunehmen und von der Elektronikeinheit wegzuleiten. Insbesondere kann die Trägereinheit zumindest ein an dem Kühlkörperelement angebrachtes Wärme leitmittel, wie beispielsweise eine Wärmeleitpaste, aufweisen, das zu einer Un terstützung einer Aufnahme von Wärmeenergie durch das Kühlkörperelement vorgesehen ist.

Vorzugsweise erstreckt sich das Kühlkörperelement entlang einer zumindest im Wesentlichen kompletten maximalen Erstreckung der Trägerplatte in einer ersten Richtung. Vorzugsweise weist das Kühlkörperelement zumindest zwei Kontakt fortsätze auf. Die Kontaktfortsätze sind als zumindest abschnittsweise, insbeson dere zumindest im Wesentlichen senkrechte, Abwinklungen des Kühlkörperele ments ausgebildet. Die Kontaktfortsätze sind als zwei voneinander abgewandte Enden des Kühlkörperelements entlang einer Haupterstreckungsrichtung des Kühlkörperelements ausgebildet. Die Kontaktfortsätze erstrecken sich vorzugs weise zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungsrichtung des Kühlkörperelements und zu der Haupterstreckungsebene der Trägerplatte von der Trägerplatte weg, insbesondere in Richtung einer von der Schaltereinheit abgewandten Seite der Trägerplatte. Vorzugsweise weist die Trägereinheit eine Mehrzahl von Kühlkörperelementen, insbesondere drei Kühlkörperelemente, auf, die entlang einer zweiten, zu der ersten Richtung zumindest im Wesentlichen senkrechten und zumindest im Wesentlichen parallel zu der Haupterstreckungs ebene der Trägerplatte ausgerichteten Richtung hintereinander an der Träger platte angeordnet, insbesondere in die Trägerplatte eingespritzt, sind. Vorzugs weise sind entlang der zweiten Richtung auf einer ersten Seite der Trägerplatte und auf einer zweiten, der ersten Seite der Trägerplatte abgewandten Seite der Trägerplatte eine Mehrzahl von Kontaktfortsätzen, insbesondere jeweils drei Kon taktfortsätze, hintereinander angeordnet. Vorzugsweise begrenzen die Kühlkör- perelemente eine Erstreckung der Platineneinheit der Elektronikeinheit entlang der ersten Richtung. Insbesondere kann die Platineneinheit der Elektronikeinheit durch die Kühlkörperelemente entlang der ersten Richtung fixiert sein. Vorzugs weise erstreckt sich die Platineneinheit der Elektronikeinheit entlang der zweiten Richtung über die Trägerplatte hinaus.

Die Elektronikeinheit weist vorzugsweise zumindest eine Platineneinheit auf, die elektrisch mit dem Kühlkörperelement verbunden ist. Das Kühlkörperelement ist insbesondere dazu vorgesehen, die Platineneinheit elektrisch mit weiteren Bau teilen der Steuer- und/oder Regeleinheit und/oder des Elektroschraubers zu ver binden. Vorzugsweise ist die Platineneinheit elektrisch mit sämtlichen Kühlkör perelementen der Trägereinheit verbunden. Vorzugsweise ist die Platineneinheit über den Kontaktpin mit dem Kühlkörperelement elektrisch verbunden. Insbe sondere ist jeweils ein Kontaktpin elektrisch leitend mit jeweils einem Kühlkör perelement verbunden. Insbesondere ist das Kühlkörperelement stoffschlüssig, beispielsweise mittels einer Lötverbindung, mit dem Kontaktpin verbunden, be vorzugt einteilig mit dem Kontaktpin ausgebildet. Vorzugsweise ist das Kühlkör perelement zumindest teilweise innerhalb der Trägerplatte mit dem Kontaktpin verbunden. Insbesondere erstrecken/erstreckt sich der Kontaktpin und/oder das Kühlkörperelement zumindest teilweise innerhalb der Trägerplatte. Bevorzugt sind das Kühlkörperelement und der Kontaktpin einteilig in die Trägerplatte ein gespritzt. Vorzugsweise ist der Kontaktpin als ein Doppelpin ausgebildet. Vor zugsweise sind die Kontaktfortsätze zu einer elektrischen Kontaktierung mit elektrischen Verbindungselementen der Elektronikeinheit vorgesehen. Insbeson dere kann zumindest ein elektrisches Verbindungselement elektrisch mit zumin dest einem Kontaktfortsatz verbunden, insbesondere mit dem Kontaktfortsatz verlötet, sein. Insbesondere liegt an jedem Kontaktfortsatz des Kühlkörperele ments dieselbe elektrische Spannung an.

Vorzugsweise ist das Kühlkörperelement dazu vorgesehen, die Platineneinheit elektrisch mit dem Motor des Elektroschraubers, insbesondere der Antriebs strangeinheit, zu verbinden. Insbesondere kann das Kühlkörperelement, insbe sondere zumindest ein Kontaktfortsatz des Kühlkörperelements, über zumindest ein elektrisches Verbindungselement, beispielhaft ein Kabel oder einen Draht, elektrisch mit zumindest einem Anschlusskontakt des Motors verbunden sein. Insbesondere kann das elektrische Verbindungselement mit dem Kühlkörperele ment, insbesondere mit zumindest einem Kontaktfortsatz des Kühlkörperele ments, und/oder mit dem Anschlusskontakt des Motors verlötet sein. Der Motor ist vorzugsweise als ein Dreiphasenmotor ausgebildet. Vorzugsweise ist jeweils ein Kühlkörperelement, insbesondere jeweils ein Kontaktfortsatz des Kühlkör perelements, über jeweils ein elektrisches Verbindungselement und über jeweils einen Anschlusskontakt mit jeweils einer elektrischen Phase des Motors elektrisch verbunden. Insbesondere stellt die Elektronikeinheit über die Kühlkör perelemente dem Motor elektrische Energie zu einem Betrieb des Motors bereit. Vorzugsweise kann die Platineneinheit über zumindest ein Kühlkörperelement elektrisch mit einer Energiequelle, insbesondere einer Akkueinheit, des Elektro schraubers verbunden sein. Insbesondere ist der Motor über das Kühlkörperele ment von der Akkueinheit mit elektrischer Energie versorgbar.

Die Steuer- und/oder Regeleinheit umfasst vorzugsweise zumindest eine Schal teraufnahmeeinheit, die kraft- und/oder formschlüssig, insbesondere über eine Schwalbenschwanzverbindung, an zumindest einem Trägerelement der Trä gereinheit angeordnet, insbesondere verrastet, ist. Das Trägerelement ist vor zugsweise als eine Rastschiene, insbesondere mit zumindest einer Rastkerbe, ausgebildet. Vorzugsweise weist das Trägerelement eine Schwalbenschwanz form auf. Alternativ ist vorstellbar, dass das Trägerelement als eine Feder, als ein Spund oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Trä gerelement ausgebildet ist. Vorzugsweise weist die Trägereinheit zwei Trä gerelemente auf. Insbesondere ist eines der Trägerelemente auf der ersten Seite der Trägerplatte und ein weiteres der Trägerelemente auf der zweiten Seite der Trägerplatte angeordnet. Vorzugsweise weist das Trägerelement eine Haupter streckungsrichtung zumindest im Wesentlichen parallel zu der zweiten Richtung auf. Die Schalteraufnahmeeinheit umfasst zumindest eine mit dem Trägerele ment korrespondierende Nut zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbin dung, insbesondere einer Verrastung, mit dem Trägerelement. Vorzugsweise umfasst die Schalteraufnahmeeinheit zwei Nuten, wobei jeweils eine der Nuten mit einem der Trägerelemente korrespondiert. Alternativ ist vorstellbar, dass die Schalteraufnahmeeinheit zumindest ein Trägerelement aufweist und dass die Trägereinheit zumindest eine mit dem Trägerelement der Schalteraufnahmeein heit korrespondierende Nut aufweist. Vorzugsweise umfasst die Schalteraufnah- meeinheit zwei Schalteraufnahmeteile. Vorzugsweise umfasst jedes der Schal teraufnahmeteile jeweils eine Nut zu einer Verbindung mit jeweils einem Trä gerelement der Trägereinheit. Insbesondere weisen die Schalteraufnahmeteile Haupterstreckungsebenen auf, die in einem an der Trägereinheit angeordneten Zustand der Schalteraufnahmeeinheit zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungsebene der Trägerplatte ausgerichtet sind.

Die Schalteraufnahmeeinheit weist vorzugsweise zumindest ein Schalteraufnah meelement zu einer Anordnung der Schaltereinheit an der Trägereinheit auf. Vorzugsweise ist das Schalteraufnahmeelement als ein Fortsatz des Schal teraufnahmeteils ausgebildet. Vorzugsweise erstreckt sich eine Haupterstre ckungsrichtung des Fortsatzes zumindest im Wesentlichen parallel zu der Nut des Schalteraufnahmeteils. Insbesondere ist das Schalteraufnahmeelement als eine Abwinklung des Schalteraufnahmeteils ausgebildet. Insbesondere bildet ein abgewinkelter Teil des Schalteraufnahmeteils den Fortsatz aus. Insbesondere ist das Schalteraufnahmeteil in einem an der Trägereinheit angeordneten Zustand des Schalteraufnahmeteils entlang der ersten Richtung in Richtung einer Mitte der Trägerplatte abgewinkelt. Vorzugsweise weist die Schalteraufnahmeeinheit zwei Schalteraufnahmeelemente auf, wobei jeweils eines der Schalteraufnahme elemente an jeweils einem Schalteraufnahmeteil angeordnet ist. Insbesondere ist die Schaltereinheit zwischen den Schalteraufnahmeteilen entlang der ersten Richtung fixiert. Insbesondere ist die Schaltereinheit zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungsebene der Trägerplatte durch die Schal teraufnahmeelemente fixiert.

Die Schalteraufnahmeeinheit weist vorzugsweise zumindest ein Kopplungsele ment zu einer Kopplung mit dem Elektroschraubergehäuse des Elektroschrau bers auf. Vorzugsweise ist das Kopplungselement als eine Befestigungsrippe ausgebildet. Insbesondere ist das Kopplungselement an dem Schalteraufnahme teil angeordnet, vorzugsweise einteilig mit dem Schalteraufnahmeteil ausgebildet. Vorzugsweise ist das Kopplungselement auf einer der Nut abgewandten Seite des Schalteraufnahmeteils angeordnet. Insbesondere erstreckt sich das Kopp lungselement zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungs ebene des Schalteraufnahmeteils und zumindest im Wesentlichen parallel zu der zweiten Richtung. Bevorzugt umfasst die Schalteraufnahmeeinheit zwei Kopp- lungselemente, wobei jeweils eines der Kopplungselemente an jeweils einem Schalteraufnahmeteil angeordnet ist. Vorzugsweise umfasst die Schalteraufnah meeinheit zumindest ein weiteres Kopplungselement. Insbesondere ist das weite re Kopplungselement beabstandet zu dem Kopplungselement an dem Schal teraufnahmeteil angeordnet, insbesondere einteilig mit dem Schalteraufnahmeteil ausgebildet. Insbesondere erstreckt sich das weitere Kopplungselement zumin dest im Wesentlichen parallel zu dem Kopplungselement. Vorzugsweise umfasst die Schalteraufnahmeeinheit zwei weitere Kopplungselemente, wobei jeweils eines der Kopplungselemente an jeweils einem Schalteraufnahmeelement ange ordnet ist. Vorzugsweise weist das Elektroschraubergehäuse des Elektroschrau bers, insbesondere das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Ge häuseschalenelement des Elektroschraubergehäuses, zumindest einen Monta gefortsatz auf, an dem das Kopplungselement und/oder das weitere Kopplungs element anordenbar sind/ist. Vorzugsweise ist die Steuer- und/oder Regeleinheit mittels des Kopplungselements werkzeuglos an dem Elektroschraubergehäuse, insbesondere an dem Montagefortsatz, anordenbar.

Die Steuer- und/oder Regeleinheit umfasst zumindest ein Akkumulatorkontakte lement, das zu einer Energieversorgung zumindest der Elektronikeinheit vorge sehen ist und das über zumindest ein, insbesondere zumindest im Wesentlichen starres, Leitungselement elektrisch mit der Platineneinheit der Elektronikeinheit verbunden ist. Das Akkumulatorkontaktelement ist vorzugsweise zumindest teil weise als eine Kontaktplatte ausgebildet. Insbesondere weist das Akkumulator kontaktelement zumindest einen Kontaktstecker auf, der zu einer elektrischen Kontaktierung mit der Akkueinheit des Elektroschraubers vorgesehen ist. Vor zugsweise weist das Akkumulatorkontaktelement eine Mehrzahl von Kontaktste ckern auf, wobei zumindest ein erster der Kontaktstecker zu einer elektrischen Kontaktierung mit einem positiven Pol der Akkueinheit und zumindest ein zweiter der Kontaktstecker zu einer elektrischen Kontaktierung mit einem negativen Pol der Akkueinheit vorgesehen ist. Ein dritter der Kontaktstecker kann zu einer elektrischen Kontaktierung mit einem Kodierwiderstand der Akkueinheit vorgese hen sein. Ein vierter der Kontaktstecker kann zu einer Erfassung einer Tempera tur der Akkueinheit vorgesehen sein. Vorzugsweise ist der Kontaktstecker in ei nem an dem Akkumulatorkontaktelement angeordneten Zustand der Akkueinheit zumindest teilweise innerhalb der Akkueinheit angeordnet. Insbesondere kann der Kontaktstecker zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung, insbe sondere einer Verrastung, mit der Akkueinheit vorgesehen sein. Das Akkumula torkontaktelement ist insbesondere dazu vorgesehen, die Akkueinheit zu einer Energieversorgung der Elektronikeinheit und/oder des Motors elektrisch mit der Elektronikeinheit zu verbinden. Vorzugsweise ist das Akkumulatorkontaktelement über den Kontaktstecker mit der Akkueinheit und über das Leitungselement der Elektronikeinheit elektrisch leitend mit der Platineneinheit verbunden.

Das Leitungselement ist insbesondere als ein zumindest im Wesentlichen starres Leitungselement ausgebildet. Das Leitungselement ist vorzugsweise als ein Ka bel ausgebildet. Vorzugsweise weist das Leitungselement einen Durchmesser, eine Länge und/oder ein Material auf, die eine zumindest im Wesentlichen form stabile Positionierung des Leitungselements, insbesondere mit dem an dem Lei tungselement angeordneten Akkumulatorkontaktelement, ermögli

chen/ermöglicht. Vorzugsweise ist das Leitungselement umformbar, insbesonde re biegbar, ausgebildet. Insbesondere behält das Leitungselement seine, insbe sondere durch eine Umformung des Leitungselements hergestellte, Form ohne Einwirkung von äußeren Kräften, die insbesondere stärker als eine Schwerkraft sind, auf das Leitungselement bei. Insbesondere ist das Leitungselement derart umformbar, dass eine zumindest im Wesentlichen formgenaue Anordnung der Steuer- und/oder Regeleinheit, insbesondere des Akkumulatorkontaktelements, an dem Elektroschraubergehäuse des Elektroschraubers ermöglicht wird. Insbe sondere ist durch eine Umformung des Leitungselements eine Position des Ak kumulatorkontaktelements relativ zu der Trägereinheit, insbesondere ein Abstand des Akkumulatorkontaktelements von der Trägereinheit, anpassbar. Alternativ ist denkbar, dass das Leitungselement vollständig starr, beispielhaft als ein starrer Metalldraht, ausgebildet ist, dass das Leitungselement eine zumindest im We sentlichen starre Ummantelung aufweist o. dgl. Vorzugsweise ist das elektrische Verbindungselement zumindest im Wesentlichen analog zu dem Leitungselement ausgebildet. Vorzugsweise ist das Leitungselement zumindest abschnittsweise an der Schalteraufnahmeeinheit, insbesondere an dem Schalteraufnahmeteil, geführt, insbesondere fixiert. Insbesondere weist die Schalteraufnahmeeinheit zumindest ein Führungselement auf, das zu einer Führung, insbesondere zu ei ner Fixierung, des Leitungselements an der Schalteraufnahmeeinheit, insbeson dere an dem Schalteraufnahmeteil, vorgesehen ist. Vorzugsweise ist das Füh- rungselement an dem Schalteraufnahmeteil angeordnet, insbesondere einteilig mit dem Schalteraufnahmeteil ausgebildet. Vorzugsweise ist an jedem Schal teraufnahmeteil der Schalteraufnahmeeinheit jeweils zumindest ein Führungs element angeordnet, das zu einer Führung, insbesondere zu einer Fixierung, von jeweils zumindest einem Leitungselement an dem Schalteraufnahmeteil vorge sehen ist.

Insbesondere ist das Leitungselement dazu vorgesehen, das Akkumulatorkontak telement in einer vorbestimmten Position relativ zu der Trägereinheit, insbeson dere zu der Trägerplatte, an der Platineneinheit zu befestigen. Vorzugsweise befestigt das Leitungselement das Akkumulatorkontaktelement derart an der Pla tineneinheit, dass die Schaltereinheit und/oder die Schalteraufnahmeeinheit zwi schen der Trägereinheit, insbesondere der Trägerplatte, und dem Akkumulator kontaktelement an der Trägereinheit angeordnet sind/ist. Vorzugsweise weist die Elektronikeinheit zumindest zwei Leitungselemente auf, die das Akkumulatorkon taktelement an der Platineneinheit befestigen. Insbesondere verbindet ein erstes der Leitungselemente die Platineneinheit elektrisch mit dem positiven elektri schen Pol der Akkueinheit und ein zweites der Leitungselemente die Platinenein heit elektrisch mit dem negativen elektrischen Pol der Akkueinheit, insbesondere über jeweils einen elektrischen Kontaktstecker. Vorzugsweise kann zumindest eines der Leitungselemente als ein Heißleiter, insbesondere zu einer Begrenzung eines elektrischen Einschaltstroms, ausgebildet sein. Die Elektronikeinheit kann zumindest ein weiteres Leitungselement aufweisen, das an der Platineneinheit und insbesondere an zumindest einem der Kontaktstecker befestigt sein kann. Vorzugsweise weist die Elektronikeinheit zumindest zwei weitere Leitungsele mente auf, wobei insbesondere ein erstes weiteres Leitungselement elektrisch mit dem dritten Kontaktstecker und ein zweites weiteres Leitungselement elektrisch mit dem vierten Kontaktstecker verbunden ist. Die Platineneinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, über das erste weitere Leitungselement den Kodierwiderstand der Akkueinheit zu erfassen. Die Platineneinheit ist vorzugs weise dazu vorgesehen, über das zweite weitere Leitungselement die Tempera tur der Akkueinheit zu erfassen. Insbesondere ist das zweite weitere Leitungs element zumindest teilweise als ein Temperatursensor, insbesondere als ein Heißleiter, ausgebildet. Es ist denkbar, dass die weiteren Leitungselemente ver schieden von den Leitungselementen ausgebildet sind. Insbesondere ist vorstell- bar, dass die weiteren Leitungselemente lediglich zu einer Leitung eines elektri schen Stroms vorgesehen sind. Vorzugsweise ist das Leitungselement mit der Platineneinheit und/oder mit dem Akkumulatorkontaktelement verlötet. Vorzugs weise stellt das Akkumulatorkontaktelement der Platineneinheit elektrische Ener gie aus der Akkueinheit über das Leitungselement zur Verfügung, die die Plati neneinheit zumindest teilweise über zumindest ein Kühlkörperelement und zu mindest ein elektrisches Verbindungselement dem Motor bereitstellt. Insbesonde re ist denkbar, dass die Platineneinheit und/oder das Akkumulatorkontaktelement eine elektrische Spannung und/oder einen elektrischen Strom der Akkueinheit in eine von dem Motor nutzbare elektrische Spannung und/oder einen von dem Motor nutzbaren elektrischen Strom wandeln/wandelt.

Das weitere Fixierelement ist vorzugsweise zumindest im Wesentlichen analog zu dem Fixierelement des Elektroschraubergehäuses ausgebildet. Das weitere Fixierelement ist bevorzugt als eine Schraube ausgebildet. Vorzugsweise weist das zu einer Fixierung der Steuer- und/oder Regeleinheit vorgesehene weitere Fixierelement eine zumindest im Wesentlichen parallel zu der Antriebsachse ausgerichtete Haupterstreckungsrichtung auf. Vorzugsweise weist das Elektro schraubergehäuse eine einzelne Befestigungsaufnahme und ein einzelnes zu einer Aufnahme an der Befestigungsaufnahme vorgesehenes weiteres Fixie relement auf. Die Befestigungsaufnahme ist insbesondere zu einer Befestigung der Elektronikeinheit, der Trägereinheit, der Schaltereinheit und des Akkumula torkontaktelements an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement vorgesehen. Die Befestigungsaufnahme ist vorzugsweise zu einer Befestigung der an der Trägereinheit, an der die Elektro nikeinheit angeordnet ist, angeordneten Schaltereinheit vorgesehen. Das Akku mulatorkontaktelement ist insbesondere an der Elektronikeinheit, insbesondere an der Platineneinheit, angeordnet. Das Akkumulatorkontaktelement ist vorzugs weise mittels der Leitungselemente an der Platineneinheit fixiert.

Die Schaltereinheit ist vorzugsweise mittels des weiteren Fixierelements an der Befestigungsaufnahme fixierbar, insbesondere mit der Befestigungsaufnahme verschraubbar. Insbesondere weist die Schaltereinheit eine Fixierausnehmung auf, durch die das weitere Fixierelement in die Befestigungsaufnahme einbring- bar ist. Die Befestigungsaufnahme ist zumindest im Wesentlichen röhrenartig ausgebildet und kann insbesondere ein mit dem weiteren Fixierelement korres pondierendes Innengewinde aufweisen. Vorzugsweise erstreckt sich die Befesti gungsaufnahme zumindest im Wesentlichen parallel zu der Antriebsachse. Vor zugsweise ist die Befestigungsaufnahme an einer Innenseite des ersten Gehäu seschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet. Insbesondere ist die Befestigungsaufnahme stoffschlüssig mit dem ersten Ge häuseschalenelement und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement ver bunden, insbesondere einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement ausgebildet. Die Befestigungsaufnah me ist vorzugsweise zu einer Befestigung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements aneinander vorgesehen. Vorzugswei se ist das weitere Fixierelement zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalen elements und des zweiten Gehäuseschalenelements vorgesehen. Beispielhaft kann die Befestigungsaufnahme an dem ersten Gehäuseschalenelement ange ordnet sein und das weitere Fixierelement kann die zumindest im Wesentlichen komplette Steuer- und/oder Regeleinheit und das zweite Gehäuseschalenele ment an der Befestigungsaufnahme, insbesondere an dem ersten Gehäusescha lenelement, fixieren. Es kann eine vorteilhaft komfortable und einfache Anord nung der zumindest im Wesentlichen kompletten Steuer- und/oder Regeleinheit an, insbesondere in, dem Elektroschraubergehäuse erreicht werden. Vorteilhaft kann auf eine Vielzahl von Lagerstellen zu einer Aufnahme von Komponenten der Steuer- und/oder Regeleinheit verzichtet werden. Vorteilhaft kann ein kosten günstiger und komfortabel wartbarer Elektroschrauber bereitgestellt werden.

Die Befestigungsaufnahme ist vorzugsweise dazu vorgesehen, das Akkumulator kontaktelement der Steuer- und/oder Regeleinheit räumlich von der Schalterein heit zu trennen. Vorzugsweise erstreckt sich die Befestigungsaufnahme in einem an dem Elektroschraubergehäuse angeordneten Zustand der Steuer- und/oder Regeleinheit zumindest abschnittsweise zwischen der Schaltereinheit und dem Akkumulatorkontaktelement. Vorzugsweise steht die Befestigungsaufnahme in Kontakt mit der Schaltereinheit und mit dem Akkumulatorkontaktelement. Insbe sondere steht die Befestigungsaufnahme auf einer ersten Seite der Befesti gungsaufnahme in Kontakt mit der Schaltereinheit. Insbesondere steht die Befes tigungsaufnahme auf einer zweiten, der ersten Seite der Befestigungsaufnahme abgewandten Seite der Befestigungsaufnahme in Kontakt mit dem Akkumulator- kontaktelement. Vorzugsweise sind/ist die Schaltereinheit und/oder das Akkumu latorkontaktelement zumindest teilweise an der Befestigungsaufnahme gelagert. Vorzugsweise weist das Leitungselement eine maximale Erstreckung auf, die eine Anordnung der Schaltereinheit und des Akkumulatorkontaktelements um die Befestigungsaufnahme ermöglicht. Insbesondere ist das Leitungselement derart umformbar, dass die Schaltereinheit und das Akkumulatorkontaktelement um die Befestigungsaufnahme anordenbar sind.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass der Elektroschrauber zumindest einen Betä tigungsschalter umfasst, der zu einer Betätigung der Steuer- und/oder Regelein heit und zu einem Verdecken des weiteren Fixierelements vorgesehen ist. Der Betätigungsschalter ist vorzugsweise zu einer Betätigung des Schaltelements der Schaltereinheit, insbesondere über die Schaltstange der Schaltereinheit, vorge sehen. Insbesondere ist der Betätigungsschalter in einem montierten Zustand des Elektroschraubers an der Schaltstange angeordnet, insbesondere auf die Schaltstange aufgeschoben. Insbesondere ist der Betätigungsschalter in einem montierten Zustand des Elektroschraubers zumindest teilweise innerhalb einer Schalteraufnahmeöffnung des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet, durch die sich die Schaltstange zumindest abschnittsweise erstreckt. Vorzugsweise weist die Schalteraufnahme öffnung eine mit einer Formgebung des Betätigungsschalters korrespondierende Formgebung auf. Vorzugsweise verdeckt der Betätigungsschalter in einem an der Schaltstange angeordneten Zustand das weitere Fixierelement, das zu einer Fixierung der Steuer- und/oder Regeleinheit vorgesehen ist. Vorzugsweise weist der Betätigungsschalter zumindest eine Demontageaussparung auf. Die Demon tageaussparung ist vorzugsweise als eine Ausnehmung, insbesondere eine Teil ausnehmung, in dem Betätigungsschalter ausgebildet. Vorzugsweise ist die De montageaussparung an einer der Oberseite des Elektroschraubergehäuses ab gewandten Seite des Betätigungsschalters angeordnet. Die Demontageausspa rung ist insbesondere zu einer, insbesondere werkzeuglosen, Demontage des Betätigungsschalters, insbesondere von der Schaltstange, vorgesehen. Vor zugsweise ist der Betätigungsschalter an der Demontageaussparung greifbar und von der Schaltstange abziehbar. Vorteilhaft kann der Betätigungsschalter eine Doppelfunktion zu einer Betätigung der Steuer- und/oder Regeleinheit und zu einem Verdecken des weiteren Fixierelements erfüllen. Zudem geht die Erfindung aus von einem Verfahren zu einer Montage eines Elektroschraubers, insbesondere eines erfindungsgemäßen Elektroschraubers.

Es wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumindest ein erstes Gehäuseschalenelement und zumindest ein zweites Gehäuseschalenele ment zumindest eines Elektroschraubergehäuses über zumindest eine Antriebs strangeinheit entlang einer Antriebsachse der Antriebsstrangeinheit aneinander fixiert werden. Vorzugsweise werden das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Gehäuseschalenelement über das Aufnahmeelement, ins besondere die Verriegelungslasche, und/oder über das Fixierelement, insbeson dere das Fixierelement, das eine zu der Antriebsachse der Antriebsstrangeinheit zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstreckungsrichtung aufweist, an der Antriebsstrangeinheit und über die Antriebsstrangeinheit insbe sondere aneinander fixiert. Vorteilhaft können das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement entlang der Antriebsachse betrachtet zumindest im Wesentlichen hintereinander aneinander fixiert werden, insbeson dere zu einer Bildung einer vorteilhaft linearen und schwachpunktarmen Kraft übertragungswirkkette mit der Antriebsstrangeinheit.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumindest ein Aufnahmeelement, insbesondere eine Verriegelungslasche, des Elektroschraubergehäuses an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement angeordnet, insbesondere mit dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement verschraubt, wird. Vorzugsweise wird ein separat von dem ersten Gehäusescha lenelement und/oder dem zweiten Gehäuseschalenelement vorliegendes Auf nahmeelement an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zwei ten Gehäuseschalenelement angeordnet, insbesondere mit dem ersten Gehäu seschalenelement und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement ver schraubt. Insbesondere wird das Aufnahmeelement an der Innenseite des ersten Gehäuseschalenelements und/oder an der Innenseite des zweiten Gehäuse schalenelements angeordnet. Das Elektroschraubergehäuse kann vorteilhaft einfach zu einer Anordnung der Antriebsstrangeinheit in dem Elektroschrauber gehäuse vorbereitet werden. Ferner wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumindest ein Getriebe der Antriebsstrangeinheit mittels zumindest eines Getriebedeckels der Antriebsstrangeinheit an zumindest einem Motor der Antriebsstrangeinheit fixiert wird. Insbesondere wird die zumindest im Wesentlichen komplette An triebsstrangeinheit vormontiert. Vorzugsweise wird der Getriebedeckel mittels zumindest eines Befestigungselements, insbesondere einer Schraube und/oder einem Verbindungsstift, an dem Motor und/oder an dem Getriebe fixiert. Vorteil haft kann eine einfach zu verbauende Antriebsstrangeinheit vormontiert werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt die Antriebsstrangeinheit mittels des Aufnahmeelements, insbesondere der Verriege lungslasche, das an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zwei ten Gehäuseschalenelement angeordnet ist und mittels dessen das erste Ge häuseschalenelement mit dem zweiten Gehäuseschalenelement verbunden wird, zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements durch eine Verbindung mit zumindest einem Verbindungselement der Antriebsstrangeinheit befestigt wird. Vorzugsweise wird die vormontierte Antriebsstrangeinheit zumindest teilweise in das Aufnahmeele ment, insbesondere die Verriegelungslasche, eingeschoben, wobei durch die zumindest abschnittsweise rampenartige Ausbildung des Verbindungselements der Verriegelungslaschenfortsatz aufgesp reizt wird und die Rastausnehmung mit dem Verbindungselement verrastet. Vorteilhaft kann in einem einzigen Verfah rensschritt die zumindest im Wesentlichen komplette Antriebsstrangeinheit an dem Elektroschraubergehäuse befestigt werden.

Zudem wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumin dest eine Steuer- und/oder Regeleinheit, die zu einer Steuerung und/oder Rege lung zumindest der Antriebsstrangeinheit vorgesehen ist, mittels zumindest eines weiteren Fixierelements des Elektroschraubergehäuses, insbesondere einer Schraube, an zumindest einer Befestigungsaufnahme des Elektroschrauberge häuses fixiert wird. Vorzugsweise wird die Steuer- und/oder Regeleinheit, insbe sondere die Schalteraufnahmeeinheit, mittels des Kopplungselements der Schal teraufnahmeeinheit mit dem Elektroschraubergehäuse gekoppelt, insbesondere an dem Montagefortsatz angeordnet. Insbesondere wird die Steuer- und/oder Regeleinheit, insbesondere die Schalteraufnahmeeinheit, mittels des weiteren Fixierelements an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement, insbesondere an der Befestigungsaufnahme, fixiert. Vorzugsweise werden mittels des weiteren Fixierelements die Steuer- und/oder Regeleinheit und das zweite Gehäuseschalenelement, insbesondere gleichzeitig, an dem ersten Gehäuseschalenelement fixiert. Vorteilhaft kann in einem einzigen Verfahrensschritt die zumindest im Wesentlichen komplette Steuer- und/oder Regeleinheit an dem Elektroschraubergehäuse befestigt werden.

Vorzugsweise wird die Steuer- und/oder Regeleinheit, insbesondere vor einer Fixierung an der Befestigungsaufnahme, in einem Verfahren zu einer Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit montiert. In zumindest einem Verfahrensschritt des Verfahrens zu einer Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit werden vor zugsweise die Schaltereinheit und die Elektronikeinheit an der Trägereinheit auf genommen. Vorzugsweise wird die Elektronikeinheit, insbesondere die Platinen einheit der Elektronikeinheit, an einer Außenseite der Trägereinheit, insbesonde re der Trägerplatte der Trägereinheit, angeordnet und mittels des Kontaktpins fixiert, insbesondere mit dem Kontaktpin verlötet. Vorzugsweise wird die Schal tereinheit auf einer der Elektronikeinheit abgewandten Außenseite der Trägerein heit, insbesondere der Trägerplatte der Trägereinheit, angeordnet.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens zur Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit wird vorzugsweise die Schalteraufnahmeeinheit kraft- und/oder formschlüssig, insbesondere über eine Schwalbenschwanzver bindung, an zumindest einem Trägerelement der Trägereinheit angeordnet, ins besondere verrastet. Vorzugsweise wird die Schalteraufnahmeeinheit, insbeson dere das Schalteraufnahmeteil der Schalteraufnahmeeinheit, mittels einer Nut des Schalteraufnahmeteils kraft- und/oder formschlüssig an dem Trägerelement angeordnet. Vorzugsweise werden zwei Schalteraufnahmeteile der Schalterauf nahmeeinheit an zwei Trägerelementen angeordnet.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens zur Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit wird vorzugsweise die Schaltereinheit mittels zu mindest eines Schalteraufnahmeelements der Schalteraufnahmeeinheit an der Trägereinheit angeordnet. Vorzugsweise wird die Schaltereinheit mittels zweier Schalteraufnahmeelemente der Schalteraufnahmeeinheit, insbesondere der Schalteraufnahmeteile, an der Trägereinheit angeordnet. Insbesondere wird die Schaltereinheit zwischen die Schalteraufnahmeteile und die Schalteraufnahme elemente geschoben und durch die Schalteraufnahmeteile und die Schalterauf nahmeelemente fixiert.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens zur Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit wird vorzugsweise das Akkumulatorkontaktele ment, das zu einer Energieversorgung zumindest der Elektronikeinheit vorgese hen ist, über zumindest ein, insbesondere zumindest im Wesentlichen starres, Leitungselement elektrisch mit der Platineneinheit der Elektronikeinheit verbun den. Vorzugsweise wird das Akkumulatorkontaktelement über zwei zumindest im Wesentlichen starre Leitungselemente elektrisch mit der Platineneinheit der Elektronikeinheit verbunden. Insbesondere werden die Leitungselemente mit der Platineneinheit verlötet. Insbesondere werden die Leitungselemente mit dem Akkumulatorkontaktelement, insbesondere mit zumindest zwei Kontaktsteckern des Akkumulatorkontaktelements, verlötet. Vorzugsweise werden die Leitungs elemente derart umgeformt, dass die Schaltereinheit und das Akkumulatorkon taktelement um die Befestigungsaufnahme angeordnet werden können. Insbe sondere wird das Akkumulatorkontaktelement über zwei weitere Leitungselemen te elektrisch mit der Platineneinheit verbunden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumindest eine Werkzeugaufnahme an der Antriebsstrangeinheit angeordnet wird, mittels derer zumindest ein Fixierelement des Elektroschraubergehäuses, insbesondere eine Schraube, und/oder zumindest eine Belüftungsöffnung des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenele ments verdeckt werden/wird. Die Werkzeugaufnahme wird vorzugsweise an dem Werkzeugaufnahmebereich angeordnet und insbesondere an der Antriebsstran geinheit befestigt. Vorzugsweise wird die Werkzeugaufnahme an der Ab triebswelle befestigt, insbesondere mittels des Gewindes auf die Abtriebswelle aufgeschraubt. Insbesondere wird mittels der Werkzeugaufnahme zumindest ein Fixierelement, bevorzugt sämtliche an dem Werkzeugaufnahmebereich angeord neten Fixierelemente, verdeckt. Insbesondere werden mittels der Werkzeugauf nahme sämtliche an dem Werkzeugaufnahmebereich angeordneten Belüftungs- Öffnungen verdeckt. Vorteilhaft kann durch eine Montage der Werkzeugaufnahme ein geradliniges Erscheinungsbild des Elektroschraubers erreicht werden.

Das erfindungsgemäße Elektroschraubergehäuse, der erfindungsgemäße Elekt roschrauber und/oder das erfindungsgemäße Verfahren sollen/soll hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere können/kann das erfindungsgemäße Elektroschraubergehäuse, der erfindungsgemäße Elektroschrauber und/oder das erfindungsgemäße Ver fahren zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten sowie Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in dieser Offenbarung angegebenen Wertebereichen auch innerhalb der genann ten Grenzen liegende Werte als offenbart und als beliebig einsetzbar gelten.

Zeichnungen

Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merk male in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammen fassen.

Es zeigen:

Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Elektroschrau bers,

Fig. 2 eine Explosionsansicht des erfindungsgemäßen Elektroschrau bers in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 3 einen Teil des erfindungsgemäßen Elektroschraubers in einer perspektivischen Darstellung

Fig. 4 eine teilweise Explosionsansicht des erfindungsgemäßen Elekt roschraubers in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 5 eine Explosionsansicht einer Alternative einer Antriebsstran geinheit des erfindungsgemäßen Elektroschraubers in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 6 eine Draufsicht der Alternative der Antriebsstrangeinheit des er findungsgemäßen Elektroschraubers in einer schematischen Darstellung,

Fig. 7 einen Teil eines erfindungsgemäßen Elektroschraubergehäu ses des erfindungsgemäßen Elektroschraubers in einer per spektivischen Darstellung,

Fig. 8 eine Frontalansicht eines Teils des erfindungsgemäßen Elekt roschraubers in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 9 den erfindungsgemäßen Elektroschrauber in einer perspektivi schen Darstellung,

Fig. 10 einen Betätigungsschalter des erfindungsgemäßen Elektro schraubers in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 11 einen Handgriff des erfindungsgemäßen Elektroschrauberge häuses in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 12 eine Alternative des Handgriffs des erfindungsgemäßen Elekt roschraubers in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 13 eine Steuer- und/oder Regeleinheit des erfindungsgemäßen

Elektroschraubers in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 14 eine Explosionsansicht eines Teils der Steuer- und/oder Re geleinheit des erfindungsgemäßen Elektroschraubers in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 15 eine Explosionsansicht der Steuer- und/oder Regeleinheit des erfindungsgemäßen Elektroschraubers in einer perspektivi schen Darstellung,

Fig. 16 einen weiteren Teil des erfindungsgemäßen Elektroschraubers in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 17 die Steuer- und/oder Regeleinheit des erfindungsgemäßen

Elektroschraubers in einer weiteren perspektivischen Darstel lung,

Fig. 18 eine Explosionsansicht eines alternativen erfindungsgemäßen

Elektroschraubers in einer schematischen Darstellung, Fig. 19 eine Explosionsansicht eines Teils eines alternativen erfin dungsgemäßen Elektroschraubergehäuses des alternativen er findungsgemäßen Elektroschraubers aus Figur 17 in einer per spektivischen Darstellung und

Fig. 20 eine teilweise Explosionsansicht des alternativen erfindungs gemäßen Elektroschraubers aus Figur 17 in einer perspektivi schen Darstellung.

Beschreibung der Ausführungsbeispiele

Figur 1 zeigt eine Seitenansicht eines Elektroschraubers 34a. Der Elektroschrau ber 34a ist als ein kabelloser Elektroschrauber 34a ausgebildet. Der Elektro schrauber 34a ist als ein Akkuelektroschrauber ausgebildet. Der Elektroschrau ber 34a umfasst ein Elektroschraubergehäuse 10a. Der Elektroschrauber 34a und das Elektroschraubergehäuse 10a sind in einem montierten Zustand darge stellt. Das Elektroschraubergehäuse 10a weist ein erstes Gehäuseschalenele ment 12a und ein zweites Gehäuseschalenelement 14a auf. Das erste Gehäuse schalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind entlang einer Kontaktlinie 20a zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a miteinander verbunden. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind entlang der Kontaktlinie 20a zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a zumindest im Wesentlichen frei von, insbesondere von außen, sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuse schalenelement 14a sind entlang der Kontaktlinie 20a zwischen dem ersten Ge häuseschalenelement 12a und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a zu mindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen aneinander fixiert. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalen element 14a sind entlang der Kontaktlinie 20a vollständig frei von, insbesondere von außen, sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbe sondere aneinander fixiert. Die Kontaktlinie 20a entspricht zumindest im Wesent lichen einem Verlauf einer Gehäusekante 64a des ersten Gehäuseschalenele ments 12a bzw. einer Gehäusekante 66a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a (vgl. Figur 2). Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Ge häuseschalenelement 14a sind als Gehäuseschalen ausgebildet. Das erste Ge häuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a weisen eine dreidimensionale Formgebung auf. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind aus einem Kunststoff ausge bildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das erste Gehäuseschalenelement 12a und/oder das zweite Gehäuseschalenelement 14a aus einem Metall, aus einem Verbundwerkstoff, insbesondere Faserverbundwerkstoff, oder aus einem ande ren, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Material ausgebildet sind/ist. Insbesondere ist denkbar, dass das zweite Gehäuseschalenelement 14a aus einem von einem Material des ersten Gehäuseschalenelements 12a verschiede nen Material ausgebildet ist. Zumindest das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a bilden, insbesondere in einem an einander fixierten Zustand, gemeinsam ein Gehäuse des Elektroschraubers 34a aus. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalen element 14a liegen in einem montierten Zustand des Elektroschraubergehäuses 10a entlang der Gehäusekante 64a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und entlang der Gehäusekante 66a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a formgenau, insbesondere puzzleteilartig, aneinander an. Das erste Gehäuse schalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a liegen an einer Kontaktfläche 16a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und einer Kontakt fläche 18a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a aneinander an (vgl. Figu ren 7 und 16).

Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a bilden zumindest abschnittsweise einen Handgriff 22a aus. Das erste Ge häuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a bilden zumindest abschnittsweise einen Pistolengriff aus. Der Handgriff 22a ist als ein Pistolengriff ausgebildet. Der Handgriff 22a ist ein Gehäusebereich, an dem ein Nutzer den Elektroschrauber 34a zu einer Benutzung und/oder Betätigung des Elektroschraubers 34a greift. Innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ist an dem Handgriff 22a eine Akkueinheit 68a des Elektroschraubers 34a herausnehmbar angeordnet. In Figur 1 ist lediglich eine Abdeckungskappe 70a der Akkueinheit 68a zu erkennen. Die Abdeckungskappe 70a schließt bündig mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a an dem Handgriff 22a ab. Der Elektroschrauber 34a weist eine Werkzeugaufnahme 54a zu einer Aufnahme eines Einsatzwerkzeugs 72a des Elektroschraubers 34a auf. Das Einsatzwerk zeug 72a ist auswechselbar in der Werkzeugaufnahme 54a angeordnet. Die Werkzeugaufnahme 54a ist als ein Werkzeugfutter ausgebildet. Das Einsatz werkzeug 72a ist in Figur 1 beispielhaft als ein Schrauberbit ausgebildet.

Figur 2 zeigt eine Explosionsansicht des Elektroschraubers 34a in einer perspek tivischen Darstellung. Der Elektroschrauber 34a umfasst eine Antriebsstrangein heit 36a. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäusescha lenelement 14a sind über die Antriebsstrangeinheit 36a entlang einer An triebsachse 38a der Antriebsstrangeinheit 36a aneinander fixiert. Die Antriebs strangeinheit 36a ist zu einem Antrieb des Einsatzwerkzeugs 72a vorgesehen. Die Antriebsstrangeinheit 36a ist zu einem Antrieb der Werkzeugaufnahme 54a vorgesehen, an der das Einsatzwerkzeug 72a angeordnet ist. Die Antriebsstran geinheit 36a umfasst einen Motor 40a. Der Motor 40a ist als ein Elektromotor ausgebildet. Der Motor 40a ist als ein Gleichspannungselektromotor ausgebildet. Die Antriebsstrangeinheit 36a umfasst ein Getriebe 42a. Die Antriebsstrangein heit 36a umfasst eine Abtriebswelle 74a (vgl. Figur 3). Die Antriebsachse 38a der Antriebsstrangeinheit 36a verläuft zumindest im Wesentlichen parallel, insbeson dere koaxial, zu einer Längsachse der Abtriebswelle 74a. Die Antriebsstrangein heit 36a ist zu einem rotierenden Antrieb des Einsatzwerkzeugs 72a um die An triebsachse 38a vorgesehen. Der Nutzer übt bei einer Benutzung des Elektro schraubers 34a eine Kraft entlang der Antriebsachse 38a auf den Elektroschrau ber 34a, insbesondere auf das Einsatzwerkzeug 72a des Elektroschraubers 34a, aus. Die Antriebsstrangeinheit 36a ist dazu vorgesehen, das erste Gehäusescha lenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a entlang der An triebsachse 38a aneinander zu fixieren. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind entlang der Antriebsachse 38a betrachtet zumindest im Wesentlichen hintereinander, insbesondere an der An triebsstrangeinheit 36a, angeordnet. Zumindest eine Trennebene 76a des Elekt roschraubergehäuses 10a verläuft zumindest abschnittsweise, insbesondere an dem Handgriff 22a, quer zu der Antriebsachse 38a (vgl. Figur 9). Das erste Ge häuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind entlang der Antriebsachse 38a mittels Fixierelementen 50a, mittels eines weite- ren Fixierelements 58a des Elektroschraubergehäuses 10a und mittels eines Aufnahmeelements 46a an der Antriebsstrangeinheit 36a und über die Antriebs strangeinheit 36a aneinander fixiert. Vorzugsweise bilden das weitere Fixierele ment 58a und die Fixierelemente 50a zumindest einen Teil der, insbesondere von außen, nicht sichtbaren Befestigungselemente, mittels derer zumindest das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert, sind.

Das Elektroschraubergehäuse 10a weist die Fixierelemente 50a zu einer Bildung einer zumindest im Wesentlichen linearen Kraftübertragungswirkkette auf. Das Elektroschraubergehäuse 10a weist drei Fixierelemente 50a auf. Die Fixierele mente 50a sind als Schrauben ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass die Fixierelemente 50a als Verbindungsstifte, als Verbindungsbolzen o. dgl. ausge bildet sind. Die Fixierelemente 50a sind zu einer Verbindung des ersten Gehäu seschalenelements 12a oder des zweiten Gehäuseschalenelements 14a mit dem Aufnahmeelement 46a und/oder der Antriebsstrangeinheit 36a vorgesehen. Die Fixierelemente 50a sind zu einer Verbindung des zweiten Gehäuseschalenele ments 14a mit der Antriebsstrangeinheit 36a vorgesehen. Das zweite Gehäuse schalenelement 14a ist mittels der Fixierelemente 50a an der Antriebsstrangein heit 36a fixiert. Das zweite Gehäuseschalenelement 14a ist mittels der Fixierele mente 50a an dem Getriebe 42a, insbesondere an einem Getriebegehäuse des Getriebes 42a, fixiert. Die Fixierelemente 50a weisen eine zu der Antriebsachse 38a der Antriebsstrangeinheit 36a zumindest im Wesentlichen parallel ausgerich tete Haupterstreckungsrichtung 52a auf. Die Fixierelemente 50a sind an einem Werkzeugaufnahmebereich 30a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a an geordnet, an dem die Werkzeugaufnahme 54a anordenbar ist. Die Fixierelemen te 50a fixieren das zweite Gehäuseschalenelement 14a entlang der Antriebsach se 38a an der Antriebsstrangeinheit 36a. Mittels der Fixierelemente 50a ist eine zumindest im Wesentlichen lineare Kraftübertragungswirkkette bildbar, wobei eine Kraft von einem Nutzer ausgehend zumindest im Wesentlichen linear über das erste Gehäuseschalenelement 12a, die Antriebsstrangeinheit 36a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a an das Einsatzwerkzeug 72a bzw. ein Werkstück übertragen wird. Die Werkzeugaufnahme 54a ist werkzeuglos an der Antriebsstrangeinheit 36a befestigbar. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Werkzeugaufnahme 54a mittels eines Einsatzes eines Befestigungswerkzeugs an der Antriebsstrangeinheit 36a befestigbar ist. Die Werkzeugaufnahme 54a ist zu einem Verdecken der Fixierelemente 50a des Elektroschraubergehäuses 10a vorgesehen. Die Werkzeugaufnahme 54a ist an der Abtriebswelle 74a befestigt.

Das erste Gehäuseschalenelement 12a ist mittels des Aufnahmeelements 46a an der Antriebsstrangeinheit 36a fixiert. Das Aufnahmeelement 46a ist an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a angeordnet. Das Aufnahmeelement 46a ist zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a ange ordnet. Das Aufnahmeelement 46a ist als eine Verriegelungslasche ausgebildet. Das Aufnahmeelement 46a ist zu einer Befestigung der Antriebsstrangeinheit 36a zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements 14a durch eine Verbindung mit zumindest einem Verbindungselement 48a der Antriebsstrangeinheit 36a vorge sehen. Das Aufnahmeelement 46a ist zu einer Befestigung der zumindest im Wesentlichen kompletten Antriebsstrangeinheit 36a zumindest teilweise inner halb des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zweiten Gehäuse schalenelements 14a und zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenele ments 12a mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a vorgesehen. Das Elektroschraubergehäuse 10a weist ein einzelnes Aufnahmeelement 46a auf. Alternativ ist vorstellbar, dass das Elektroschraubergehäuse 10a eine Mehrzahl von Aufnahmeelementen 46a aufweist. Das Aufnahmeelement 46a ist einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a ausgebildet. Alternativ ist vorstell bar, dass das Aufnahmeelement 46a kraft- und/oder formschlüssig, insbesondere durch eine Verschraubung, mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a verbun den ist. Das als eine Verriegelungslasche ausgebildete Aufnahmeelement 46a ist zu einer Befestigung der Antriebsstrangeinheit 36a vorgesehen, wobei zumindest im Wesentlichen sämtliche Bauteile der Antriebsstrangeinheit 36a miteinander verbunden sind. Das Aufnahmeelement 46a ist dazu vorgesehen, den Motor 40a, das über einen Getriebedeckel 44a der Antriebsstrangeinheit 36a an dem Motor 40a fixierte Getriebe 42a und die mit dem Getriebe 42a verbundene Abtriebswel le 74a der Antriebsstrangeinheit 36a zu befestigen. Alternativ ist denkbar, dass das Aufnahmeelement 46a dazu vorgesehen ist, einzelne Bauteile der Antriebs strangeinheit 36a zu befestigen. Das Aufnahmeelement 46a ist zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung mit zumindest einem, bevorzugt einem einzigen, Bauteil der Antriebsstrangeinheit 36a vorgesehen, über das zumindest im Wesentlichen sämtliche Bauteile der Antriebsstrangeinheit 36a aneinander fixiert sind. Das Aufnahmeelement 46a ist zu einer Verrastung mit dem Bauteil der Antriebsstrangeinheit 36a vorgesehen, über das zumindest im Wesentlichen sämtliche Bauteile der Antriebsstrangeinheit 36a aneinander fixiert sind. Das Aufnahmeelement 46a ist zumindest teilelastisch ausgebildet. Das Aufnahme element 46a weist zwei Verriegelungslaschenfortsätze 78a auf. Die zwei Verrie gelungslaschenfortsätze 78a sind symmetrisch zueinander angeordnet. Die Ver riegelungslaschenfortsätze 78a sind zu einer Fixierung der Antriebsstrangeinheit 36a vorgesehen. An den Verriegelungslaschenfortsätzen 78a ist jeweils eine Rastausnehmung 80a angeordnet. Die Antriebsstrangeinheit 36a weist zumin dest ein Verbindungselement 48a auf. Die Antriebsstrangeinheit 36a weist zwei Verbindungselemente 48a auf. Die Verbindungselemente 48a sind als Rastele mente ausgebildet. Die Verbindungselemente 48a sind zu einer Verrastung mit den Verriegelungslaschenfortsätzen 78a, insbesondere mit den Rastausneh mungen 80a, vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass die Ver bindungselemente 48a als Rastausnehmungen, insbesondere zu einer Verras tung mit dem Aufnahmeelement 46a, als Schrauben oder Gewinde, insbesonde re zu einer Verschraubung mit dem Aufnahmeelement 46a, als Steckelemente oder Steckaufnahmen, insbesondere zu einer Steckverbindung mit dem Aufnah meelement 46a, als Klemmelemente oder Klemmausnehmungen, insbesondere zu einer Klemmverbindung mit dem Aufnahmeelement 46a, oder als andere, ei nem Fachmann als sinnvoll erscheinende Verbindungselemente 48a ausgebildet sind. Die Verbindungselemente 48a sind an zumindest einem Bauteil der An triebsstrangeinheit 36a angeordnet. Die Antriebsstrangeinheit 36a kann eine Mehrzahl von, insbesondere an verschiedenen Bauteilen der Antriebsstrangein heit 36a angeordneten, Verbindungselementen 48a aufweisen. Die Verbin dungselemente 48a sind an dem Getriebedeckel 44a der Antriebsstrangeinheit 36a angeordnet (vgl. Figur 4). Die Verbindungselemente 48a sind an zwei vonei nander abgewandten Außenseiten des Getriebedeckels 44a symmetrisch zuei nander angeordnet. Der Getriebedeckel 44a ist zu einer Kopplung des Motors 40a mit dem Getriebe 42a vorgesehen. Die Verbindungselemente 48a sind zu mindest abschnittsweise rampenartig ausgebildet. Die Verbindungselemente 48a sind zu einer Aufspreizung des Aufnahmeelements 46a, insbesondere der Ver riegelungslaschenfortsätze 78a, zumindest abschnittsweise rampenartig ausge bildet. Jeweils eines der Verbindungselemente 48a ist zu einer Verrastung mit jeweils einem Verriegelungslaschenfortsatz 78a, insbesondere mit jeweils einer Rastausnehmung 80a, vorgesehen. Das Aufnahmeelement 46a ist zu einer, ins besondere kraft- und/oder formschlüssigen, Verbindung des ersten Gehäuse schalenelements 12a mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a vorgesehen. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind über das Aufnahmeelement 46a aneinander fixiert. Das Aufnahmeele ment 46a ist einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a ausgebildet und das zweite Gehäuseschalenelement 14a ist über die Fixierelemente 50a und die Antriebsstrangeinheit 36a kraft- und/oder formschlüssig mit dem Aufnahme element 46a verbunden und an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a fixiert.

Der Elektroschrauber 34a weist eine Steuer- und/oder Regeleinheit 56a auf. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a umfasst eine Trägereinheit 82a, an der eine Elektronikeinheit 84a und eine Schaltereinheit 86a der Steuer- und/oder Re geleinheit 56a angeordnet sind. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a umfasst ein Akkumulatorkontaktelement 88a. Das erste Gehäuseschalenelement 12a weist Montagefortsätze 90a auf. Die Montagefortsätze 90a sind zu einer Anord nung der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a an dem ersten Gehäuseschalen element 12a vorgesehen. Die Montagefortsätze 90a sind zu einer Anordnung der Trägereinheit 82a mit der an der Trägereinheit 82a angeordneten Elektronikein heit 84a und der Schaltereinheit 86a an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a, insbesondere zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalen elements 12a, vorgesehen. Das erste Gehäuseschalenelement 12a weist eine Befestigungsaufnahme 60a auf. Die Befestigungsaufnahme 60a ist zu einer Fi xierung der Trägereinheit 82a, insbesondere der an der Trägereinheit 82a ange ordneten Schaltereinheit 86a, an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a vor gesehen. Die Befestigungsaufnahme 60a ist zu einer Befestigung der Elektroni keinheit 84a, der Trägereinheit 82a, der Schaltereinheit 86a und des Akkumula torkontaktelements 88a an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a vorgese hen. Die Befestigungsaufnahme 60a ist zu einer Befestigung der an der Trä gereinheit 82a, an der die Elektronikeinheit 84a, insbesondere eine Platinenein heit 92a der Elektronikeinheit 84a, angeordnet ist, angeordneten Schaltereinheit 86a vorgesehen. Das Akkumulatorkontaktelement 88a ist an der Platineneinheit 92a angeordnet. Das Akkumulatorkontaktelement 88a ist mittels nicht weiter dar gestellten Leitungselementen 94a, 96a der Elektronikeinheit 84a an der Platinen- einheit 92a fixiert. Die Befestigungsaufnahme 60a ist zu einer Fixierung des zwei ten Gehäuseschalenelements 14a an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a vorgesehen. Die Befestigungsaufnahme 60a ist röhrenartig ausgebildet. In die Befestigungsaufnahme 60a ist das weitere Fixierelement 58a des Elektroschrau bergehäuses 10a einbringbar. Das weitere Fixierelement 58a fixiert das zweite Gehäuseschalenelement 14a und die Schaltereinheit 86a mit der Trägereinheit 82a und der Elektronikeinheit 84a entlang der Antriebsachse 38a an der Befesti gungsaufnahme 60a, insbesondere an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a. Das weitere Fixierelement 58a ist in einem montierten Zustand des Elektro schraubers 34a durch einen Betätigungsschalter 62a des Elektroschraubers 34a verdeckt. Der Betätigungsschalter 62a ist in einem montierten Zustand des Elekt roschraubers 34a an der Schaltereinheit 86a angeordnet. Das Akku mu lato rko n- taktelement 88a ist zu einer Realisierung einer elektrischen Verbindung der Ak kueinheit 68a mit der Antriebsstrangeinheit 36a und mit der Elektronikeinheit 84a vorgesehen. Das Akkumulatorkontaktelement 88a ist in einem montierten Zu stand des Elektroschraubers 34a an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a, insbesondere innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a angeordnet.

Figur 3 zeigt einen Teil des Elektroschraubers 34a in einer perspektivischen Dar stellung. Dargestellt ist das erste Gehäuseschalenelement 12a. An dem ersten Gehäuseschalenelement 12a sind die Antriebsstrangeinheit 36a, die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a, insbesondere die Trägereinheit 82a mit der Elektroni keinheit 84a und der Schaltereinheit 86a und das Akkumulatorkontaktelement 88a, angeordnet. Die Verbindungselemente 48a der Antriebsstrangeinheit 36a sind mit den Verriegelungslaschenfortsätzen 78a, insbesondere mit den Rast ausnehmungen 80a, verrastet. Die Abtriebswelle 74a ist an dem Getriebe 42a angeordnet. Die Abtriebswelle 74a weist ein Gewinde 98a auf. Mittels des Ge windes 98a ist die Werkzeugaufnahme 54a auf die Abtriebswelle 74a auf- schraubbar. Der Elektroschrauber 34a umfasst ein Betätigungselement 100a.

Das Betätigungselement 100a ist zu einer Auswahl von Drehrichtungsmodi und/oder Geschwindigkeitsmodi der Antriebsstrangeinheit 36a vorgesehen. Das Betätigungselement 100a ist als ein Drehring ausgebildet. Das Betätigungsele ment 100a ist ringförmig um das Getriebe 42a angeordnet. Das Betätigungsele ment 100a ist auf einer Feder 102a des Elektroschraubers 34a beweglich, insbe sondere rotatorisch um die Antriebsachse 38a beweglich, auf dem Getriebe 42a gelagert. Der Elektroschrauber 34a weist ein Verschiebungselement 104a auf. Das Verschiebungselement 104a ist als ein Verschiebering ausgebildet. Das Verschiebungselement 104a ist ringförmig um das Getriebe 42a angeordnet. Das Verschiebungselement 104a ist auf der Feder 102a beweglich, insbesondere axial entlang der Antriebsachse 38a beweglich, auf dem Getriebe 42a gelagert. Das Betätigungselement 100a ist zu einer Verschiebung des Verschiebungsele ments 104a zu einer Betätigung des Verschiebungselements 104a vorgesehen. Das Verschiebungselement 104a ist zu einer Verschiebung eines nicht weiter dargestellten Schaltrads, insbesondere Hohlrads, des Getriebes 42a vorgesehen, das zu einer Einstellung zumindest der Geschwindigkeitsmodi der Antriebsstran geinheit 36a vorgesehen ist.

Figur 4 zeigt eine teilweise Explosionsansicht des Elektroschraubers 34a in einer perspektivischen Darstellung. Die Antriebsstrangeinheit 36a ist in einer Explosi onsansicht dargestellt. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a ist in einem mon tierten Zustand dargestellt. Der Getriebedeckel 44a ist dazu vorgesehen, das Getriebe 42a an dem Motor 40a zu fixieren. Das Getriebe 42a ist zu einer Kraft übertragung von dem Motor 40a auf die Abtriebswelle 74a vorgesehen. Das Ge triebe 42a ist zu einem rotierenden und/oder oszillierenden Antrieb der Ab triebswelle 74a um die Antriebsachse 38a der Antriebsstrangeinheit 36a vorge sehen. Das Getriebe 42a ist dazu vorgesehen, eine Drehrichtung und/oder eine Drehgeschwindigkeit des Motors 40a, insbesondere einer Antriebswelle 106a des Motors 40a, zu einem Antrieb der Abtriebswelle 74a zu ändern, insbesondere zu übersetzen. Die Antriebswelle 106a des Motors 40a ist als eine Rotorwelle des Motors 40a ausgebildet. Der Motor 40a ist in einem montierten Zustand der An triebsstrangeinheit 36a mit dem Getriebe 42a mechanisch gekoppelt. Die An triebswelle 106a des Motors 40a erstreckt sich in einem montierten Zustand der Antriebsstrangeinheit 36a zumindest teilweise innerhalb des Getriebes 42a und ist mit Bauteilen des Getriebes 42a, beispielsweise Zahnrädern, verbunden. Das Getriebe 42a ist dazu vorgesehen, verschiedene Drehgeschwindigkeiten der Ab triebswelle 74a zu realisieren. Über das Getriebe 42a können zumindest zwei verschiedene Drehgeschwindigkeiten der Abtriebswelle 74a, mit denen die Ab triebswelle 74a rotiert, realisiert werden. Der Motor 40a weist verschiedene Dreh richtungen, insbesondere der Antriebswelle 106a des Motors 40a auf, entlang derer das Getriebe 42a die Abtriebswelle 74a antreiben kann. Über das Getriebe 42a kann zumindest eine erste Drehrichtung der Abtriebswelle 74a, beispielswei se im Uhrzeigersinn um die Antriebsachse 38a, und zumindest eine zweite Dreh richtung der Abtriebswelle 74a, beispielsweise gegen den Uhrzeigersinn um die Antriebsachse 38a, realisiert werden. Das Getriebe 42a ist als ein Planetenge triebe ausgebildet. Der Getriebedeckel 44a ist zwischen dem Getriebe 42a und dem Motor 40a angeordnet und fixiert in einem montierten Zustand der Antriebs strangeinheit 36a das Getriebe 42a entlang der Antriebsachse 38a an dem Motor 40a. Der Getriebedeckel 44a ist an einer ersten Seite des Getriebedeckels 44a an dem Motor 40a, insbesondere an einer Stirnseite des Motors 40a, durch die sich die Antriebswelle 106a erstreckt, an dem Motor 40a befestigt. Der Getriebe deckel 44a ist an einer zweiten, der ersten Seite des Getriebedeckels 44a abge wandten Seite des Getriebedeckels 44a an dem Getriebe 42a, insbesondere an einer Stirnseite des Getriebes 42a, die der Abtriebswelle 74a abgewandt ist, an dem Getriebe 42a befestigt. Der Getriebedeckel 44a ist mit zumindest einem nicht weiter dargestellten Befestigungselement, insbesondere einer Schraube, an dem Motor 40a und an dem Getriebe 42a fixiert. Der Getriebedeckel 44a weist eine Haupterstreckungsebene 108a auf, die zumindest im Wesentlichen senk recht zu der Antriebsachse 38a ausgerichtet ist. Der Getriebedeckel 44a ist in einem montierten Zustand der Antriebsstrangeinheit 36a zumindest teilweise durch den Motor 40a und/oder das Getriebe 42a verdeckt (vgl. Figur 3).

Die Verbindungselemente 48a sind an dem Getriebedeckel 44a angeordnet und/oder werden zumindest teilweise durch den Getriebedeckel 44a ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Verbindungselemente 48a an dem Motor 40a und/oder an dem Getriebe 42a angeordnet sind. Die Verbindungselemente 48a sind einteilig mit dem Getriebedeckel 44a ausgebildet. Die Verbindungselemente 48a erstrecken sich zumindest abschnittsweise quer zu der Antriebsachse 38a der Antriebsstrangeinheit 36a, insbesondere zu einem Eingriff in die Rastaus nehmungen 80a der Verriegelungslaschenfortsätze 78a. Die Verbindungsele mente 48a sind zu einer Aufspreizung des Aufnahmeelements 46a zumindest abschnittsweise rampenartig ausgebildet. Die Verbindungselemente 48a sind zumindest zu einer Aufspreizung des Aufnahmeelements 46a während einer Montage der Antriebsstrangeinheit 36a an dem Aufnahmeelement 46a vorgese hen. Die Verbindungselemente 48a sind von dem Motor 40a aus entlang der An triebsachse 38a in Richtung des Getriebes 42a betrachtet in Form einer anstei- genden Rampe ausgebildet. Die Verbindungselemente 48a sind, insbesondere zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Antriebsachse 38a betrachtet, zu mindest im Wesentlichen T-förmig ausgebildet. Die Verbindungselemente 48a sind zu einer zumindest im Wesentlichen formgenauen Verrastung mit den zu mindest im Wesentlichen T-förmig ausgebildeten Rastausnehmungen 80a der Verriegelungslaschenfortsätze 78a zumindest im Wesentlichen T-förmig ausge bildet. Zumindest ein einem Vertikalstrich eines„T“s entsprechender Abschnitt 110a der Verbindungselemente 48a ist rampenartig ausgebildet.

Die Trägereinheit 82a weist zumindest ein Kühlkörperelement 112a auf. Die Trä gereinheit 82a weist drei Kühlkörperelemente 112a auf. Die Kühlkörperelemente 112a sind dazu vorgesehen, die Platineneinheit 92a elektrisch mit dem Motor 40a zu verbinden. Zumindest ein Kühlkörperelement 112a ist über zumindest ein elektrisches Verbindungselement 114a der Elektronikeinheit 84a elektrisch mit zumindest einem Anschlusskontakt 116a des Motors 40a verbunden. Das elektri sche Verbindungselement 114a ist als ein Kabel ausgebildet. Alternativ ist denk bar, dass das elektrische Verbindungselement 114a als ein Draht ausgebildet ist. Das Kühlkörperelement 112a weist zumindest einen Kontaktfortsatz 118a auf, der elektrisch mit dem Anschlusskontakt 116a des Motors 40a verbunden ist.

Das elektrische Verbindungselement 114a ist mit dem Kühlkörperelement 112a, insbesondere mit dem Kontaktfortsatz 118a des Kühlkörperelements 112a, und mit dem Anschlusskontakt 116a des Motors 40a verlötet. Der Motor 40a ist als ein Dreiphasenmotor ausgebildet. Jeweils ein Kühlkörperelement 112a, insbe sondere jeweils ein Kontaktfortsatz 118a des Kühlkörperelements 112a, ist über jeweils ein elektrisches Verbindungselement 114a und über jeweils einen An schlusskontakt 116a mit jeweils einer elektrischen Phase des Motors 40a elektrisch verbunden. Der Übersichtlichkeit halber ist in Figur 4 lediglich ein ein zelnes elektrisches Verbindungselement 114a dargestellt. Die Elektronikeinheit 84a stellt über die Kühlkörperelemente 112a dem Motor 40a elektrische Energie zu einem Betrieb des Motors 40a bereit. Der Motor 40a ist über die Kühlkör perelemente 112a von der Akkueinheit 68a mit elektrischer Energie versorgbar.

Figur 5 zeigt eine Explosionsansicht einer Alternative einer Antriebsstrangeinheit 36a’ des Elektroschraubers 34a in einer perspektivischen Darstellung. Die An triebsstrangeinheit 36a’ umfasst einen Motor 40a’, einen Getriebedeckel 44a’ und ein Getriebe 42a’. Der Getriebedeckel 44a’ ist zu einer Kopplung des Getriebes 42a’ an den Motor 40a’, insbesondere entlang einer ersten Pfeilrichtung 120a, vorgesehen. Das Getriebe 42a’ ist entlang einer ersten Pfeilrichtung 120a auf den Getriebedeckel 44a’ aufschiebbar. Die erste Pfeilrichtung 120a ist zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Antriebsachse 38a’ der Antriebsstrangeinheit 36a’ ausgerichtet. Der Getriebedeckel 44a’ ist mit dem Motor 40a’ verschraubbar. Die Antriebsstrangeinheit 36a’ umfasst zwei Verbindungsstifte 122a. Die Verbin dungsstifte 122a sind zu einer Fixierung des Getriebes 42a’ an dem Getriebede ckel 44a’ vorgesehen. Der Getriebedeckel 44a’ umfasst zwei Getriebedeckelaus nehmungen 124a. Das Getriebe 42a’ umfasst zwei Getriebeausnehmungen 126a. Das Getriebe 42a’ ist derart auf den Getriebedeckel 44a’ aufschiebbar, dass jeweils eine der Getriebeausnehmungen 126a deckungsgleich mit jeweils einer der Getriebedeckelausnehmungen 124a angeordnet ist. Zu einer Fixierung des Getriebes 42a’ an dem Getriebedeckel 44a’ sind die Verbindungsstifte 122a durch die Getriebeausnehmungen 126a und die Getriebedeckelausnehmungen 124a hindurchschiebbar. Jeweils einer der Verbindungsstifte 122a ist durch je weils eine der Getriebeausnehmungen 126a und jeweils eine der Getriebede ckelausnehmungen 124a, insbesondere entlang einer zweiten Pfeilrichtung 128a, hindurchschiebbar. Die zweite Pfeilrichtung 128a ist zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Antriebsachse 38a’ der Antriebsstrangeinheit 36a’ ausgerichtet. Die Verbindungsstifte 122a weisen Längsachsen auf, die zumindest im Wesentli chen senkrecht zu der Antriebsachse 38a’ ausgerichtet sind. In einem montierten Zustand der Antriebsstrangeinheit 36a’ sind die Verbindungsstifte 122a quer zu der Antriebsachse 38a’ von der Antriebsachse 38a’ beabstandet angeordnet, wobei sich die Längsachsen der Verbindungsstifte 122a zumindest im Wesentli chen senkrecht zu der Antriebsachse 38a’ erstrecken.

Figur 6 zeigt eine Draufsicht der Antriebsstrangeinheit 36a’ in einer schemati schen Darstellung. Die Antriebsstrangeinheit 36a’ ist in einem montierten Zu stand dargestellt. Die Verbindungsstifte 122a sind zumindest im Wesentlichen vollständig in die Getriebedeckelausnehmungen 124a und die Getriebeausneh mungen 126a eingeführt. Der Getriebedeckel 44a’ weist zwei Verbindungsele mente 48a’ auf. Die Verbindungselemente 48a’ erstrecken sich zumindest ab schnittsweise quer, insbesondere zumindest im Wesentlichen senkrecht, zu der Antriebsachse 38a’ der Antriebsstrangeinheit 36a’. Figur 7 zeigt einen Teil des Elektroschraubergehäuses 10a des Elektroschrau bers 34a in einer perspektivischen Darstellung. Dargestellt ist das zweite Gehäu seschalenelement 14a. In einem montierten Zustand des Elektroschrauberge häuses 10a liegen das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Ge häuseschalenelement 14a über die Kontaktfläche 16a des ersten Gehäusescha lenelements 12a und die Kontaktfläche 18a des zweiten Gehäuseschalenele ments 14a aneinander an. Die Kontaktfläche 18a des zweiten Gehäuseschalen elements 14a wird durch eine maximale Länge der Gehäusekante 66a des zwei ten Gehäuseschalenelements 14a und durch eine Wandungsstärke 130a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a aufgespannt. Die Gehäusekante 66a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a begrenzt das zweite Gehäuseschalen element 14a in einer Richtung, die zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Gehäusekante 66a und der Wandungsstärke 130a des zweiten Gehäusescha lenelements 14a ausgerichtet ist.

Das Elektroschraubergehäuse 10a umfasst ein Kennzeichnungselement 132a. Das Kennzeichnungselement 132a ist separat von dem ersten Gehäuseschalen element 12a und von dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a ausgebildet.

Das Kennzeichnungselement 132a ist zu einer Kennzeichnung des Elektro schraubergehäuses 10a bzw. des Elektroschraubers 34a vorgesehen, insbeson dere als zu einer bestimmten Serie von Werkzeugmaschinen gehörig. Das Kenn zeichnungselement 132a ist als ein statisches Kennzeichnungselement 132a ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 132a ist zu einer veränderungsfreien Kennzeichnung vorgesehen. Das Kennzeichnungselement 132a ist zumindest im Wesentlichen energieverbrauchsfrei ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 132a weist eine erste Oberflächenstrukturierung 134a auf. Die erste Oberflä chenstrukturierung 134a ist als eine silberne Beschichtung des Kennzeichnungs elements 132a ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 132a weist eine zweite Oberflächenstrukturierung 136a auf. Die zweite Oberflächenstrukturierung 136a ist als eine Prägung des Kennzeichnungselements 132a ausgebildet. Das Kenn zeichnungselement 132a ist zumindest im Wesentlichen spangenartig ausgebil det. Das Kennzeichnungselement 132a ist zumindest abschnittsweise gekrümmt ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 132a ist aus einem von dem Material des ersten Gehäuseschalenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenele- ments 14a verschiedenen Material ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 132a ist aus einem Metall, insbesondere aus einem Federstahl ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 132a ist auf einer Oberseite 138a des Elektroschrau bergehäuses 10a angeordnet. Das Elektroschraubergehäuse 10a weist zwei Verbindungsstifte 140a auf. Die Verbindungsstifte 140a sind zu einer Verbindung des zweiten Gehäuseschalenelements 14a mit einer Blende 142a des Elektro schraubergehäuses 10a und mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a vor gesehen. Alternativ ist vorstellbar, dass das Elektroschraubergehäuse 10a frei von den Verbindungsstiften 140a ausgebildet ist und das erste Gehäuseschalen element 12a über andere Befestigungselemente, beispielsweise Schnapphaken, mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a verbunden ist. Die Blende 142a ist auf der Oberseite 138a des Elektroschraubergehäuses 10a angeordnet. Das Kennzeichnungselement 132a und die Blende 142a sind dazu vorgesehen, die Verbindungsstifte 140a zu verdecken. Das Kennzeichnungselement 132a kann Fortsätze zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements 12a, des zwei ten Gehäuseschalenelements 14a und/oder der Blende 142a aneinander aufwei sen. Die Fortsätze können als zumindest abschnittsweise Abwinklungen des Kennzeichnungselements 132a ausgebildet sein. Das erste Gehäuseschalen element 12a, das zweite Gehäuseschalenelement 14a und/oder die Blende 142a können/kann zumindest eine Nut aufweisen, in die zumindest ein Fortsatz des Kennzeichnungselements 132a zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalen elements 12a, des zweiten Gehäuseschalenelements 14a und/oder der Blende 142a aneinander eingreifen kann. Das Kennzeichnungselement 132a kann zu einer magnetischen Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements 12a, des zweiten Gehäuseschalenelements 14a und/oder der Blende 142a aneinander magnetisch ausgebildet sein.

Figur 8 zeigt eine Frontalansicht eines Teils des Elektroschraubers 34a in einer perspektivischen Darstellung. Es ist eine Werkzeugseite 24a des Elektroschrau bergehäuses 10a gezeigt. Dargestellt ist der Werkzeugaufnahmebereich 30a.

Der Werkzeugaufnahmebereich 30a ist zumindest im Wesentlichen kreisflächen artig ausgebildet. Durch einen Mittelpunkt des Werkzeugaufnahmebereichs 30a verläuft die Abtriebswelle 74a. Um den Mittelpunkt sind die Fixierelemente 50a des Elektroschraubergehäuses 10a angeordnet. Jeweils eines der Fixierelemen te 50a ist an einem Eckpunkt eines gedachten gleichseitigen Dreiecks angeord- net, durch dessen Mittelpunkt sich die Abtriebswelle 74a erstreckt. Das erste Ge häuseschalenelement 12a und/oder das zweite Gehäuseschalenelement 14a weisen/weist zumindest eine an dem Werkzeugaufnahmebereich 30a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeordnete Belüftungsöffnung 32a auf. An dem Werkzeugaufnahmebereich 30a sind zwei Belüftungsöffnungen 32a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeordnet. Die Belüftungsöffnungen 32a sind zu einer Luftzufuhr zu der Antriebsstrangeinheit 36a, insbesondere zu dem Motor 40a, und/oder zu der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a vorgesehen. Die Belüftungsöffnungen 32a sind als zumindest im Wesentlichen rechteckige Ausnehmungen in dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Belüf tungsöffnungen 32a zumindest im Wesentlichen quadratisch, elliptisch, kreisrund o. dgl. ausgebildet sind. Die Belüftungsöffnungen 32a weisen abgerundete Ecken auf. Die Werkzeugaufnahme 54a ist in einem an der Abtriebswelle 74a angeord neten Zustand dazu vorgesehen, die Belüftungsöffnungen 32a zu verdecken. Die Werkzeugaufnahme 54a ist dazu vorgesehen, durch eine Rotation der Werk zeugaufnahme 54a, insbesondere zumindest im Wesentlichen staubfreie, Luft anzusaugen und einen Luftstrom in die Belüftungsöffnungen 32a zu erzeugen. Innerhalb des zweiten Gehäuseschalenelements 14a wird der Luftstrom, insbe sondere durch eine labyrinthartige Luftstromführung, zu der Antriebsstrangeinheit 36a und/oder zu der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a geleitet. Der Luftstrom ist zu einer Kühlung der Antriebsstrangeinheit 36a, insbesondere des Motors 40a, und/oder der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a vorgesehen.

Das zweite Gehäuseschalenelement 14a weist eine Schalteraufnahmeöffnung 144a auf. Die Schalteraufnahmeöffnung 144a ist auf einer der Werkzeugseite 24a zugewandten Seite 26a des Handgriffs 22a angeordnet. Eine Schaltstange 146a der Schaltereinheit 86a erstreckt sich zumindest abschnittsweise durch die Schalteraufnahmeöffnung 144a. Der Betätigungsschalter 62a ist in einem mon tierten Zustand des Elektroschraubers 34a zumindest teilweise innerhalb der Schalteraufnahmeöffnung 144a angeordnet (vgl. Figur 10). Die Schalteraufnah meöffnung 144a weist eine mit einer Formgebung des Betätigungsschalters 62a korrespondierende Formgebung auf. Der Betätigungsschalter 62a verdeckt in einem an der Schaltstange 146a angeordneten Zustand das weitere Fixierele- ment 58a, das zu einer Fixierung der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a vorge sehen ist.

Figur 9 zeigt den Elektroschrauber 34a in einer perspektivischen Darstellung.

Das erste Gehäuseschalenelement 12a weist eine Luftauslassöffnung 148a auf. Die Luftauslassöffnung 148a ist auf der Oberseite 138a des Elektroschrauberge häuses 10a, insbesondere des ersten Gehäuseschalenelements 12a, angeord net. Die Luftauslassöffnung 148a des ersten Gehäuseschalenelements 12a ist als eine zumindest im Wesentlichen rechteckige Ausnehmung in dem ersten Ge häuseschalenelement 12a ausgebildet. Die Luftauslassöffnung 148a des ersten Gehäuseschalenelements 12a weist eine Haupterstreckungsrichtung 150a auf, die zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Antriebsachse 38a ausgerichtet ist. Die Luftauslassöffnung 148a ist von dem ersten Gehäuseschalenelement 12a aus entlang der Antriebsachse 38a in Richtung der Werkzeugseite 24a betrachtet vor dem Betätigungselement 100a angeordnet. Das zweite Gehäuseschalenele ment 14a weist zwei Luftauslassöffnungen 152a auf. Eine der Luftauslassöffnun gen 152a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ist an einer ersten Seiten fläche 154a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeordnet. Eine weitere der Luftauslassöffnungen 152a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ist auf einer zweiten, der ersten Seitenfläche 154a des zweiten Gehäuseschalenele ments 14a abgewandten und zumindest im Wesentlichen parallel zu der ersten Seitenfläche 154a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ausgerichteten Seitenfläche 156a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeordnet. Die zweite Seitenfläche 156a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ist aufgrund der perspektivischen Darstellung in Figur 9 nicht erkennbar. Die Luftauslassöff nungen 152a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a sind als Luftauslass schlitze ausgebildet. Die Luftauslassöffnungen 152a des zweiten Gehäusescha lenelements 14a erstrecken sich zumindest im Wesentlichen parallel zu der Ge häusekante 66a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a in einem Nahbereich der Luftauslassöffnungen 152a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a. Die Luftauslassöffnung 148a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und die Luft auslassöffnungen 152a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a sind dazu vorgesehen, den Luftstrom zur Kühlung der Antriebsstrangeinheit 36a und/oder der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a aus dem Elektroschraubergehäuse 10a entweichen zu lassen. Der Elektroschrauber 34a kann einen, insbesondere an dem Motor 40a angeordneten, Lüfter aufweisen. Der Lüfter kann dazu vorgese hen sein, Luft aus einem Inneren des Elektroschraubergehäuses 10a durch die Luftauslassöffnung 148a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder die Luftauslassöffnungen 152a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a aus dem Elektroschraubergehäuse 10a hinauszubefördern.

Der Handgriff 22a ist zumindest auf der der Werkzeugseite 24a zugewandten Seite 26a und/oder auf einer der Werkzeugseite 24a abgewandten Seite 28a des Handgriffs 22a zumindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet. Der Handgriff 22a ist auf der der Werkzeugseite 24a zugewandten Seite 26a und auf der der Werkzeugseite 24a abgewandten Seite 28a des Handgriffs 22a trennkan tenfrei ausgebildet. Die der Werkzeugseite 24a zugewandte Seite 26a des Hand griffs 22a ist durch das zweite Gehäuseschalenelement 14a gebildet. Die der Werkzeugseite 24a abgewandte Seite 28a des Handgriffs 22a ist durch das erste Gehäuseschalenelement 12a gebildet. Die Werkzeugseite 24a des Elektro schraubergehäuses 10a ist eine Außenseite des zweiten Gehäuseschalenele ments 14a, die in einem montierten Zustand des Elektroschraubergehäuses 10a dazu vorgesehen ist, die Werkzeugaufnahme 54a aufzunehmen. Zu einer Benut zung des Elektroschraubergehäuses 10a bzw. des Elektroschraubers 34a ist durch den Nutzer, insbesondere über den Handgriff 22a, eine Kraft in Richtung der Werkzeugseite 24a, insbesondere quer zu einer Haupterstreckungsebene der Werkzeugseite 24a, ausübbar. Der Handgriff 22a weist eine Trennkante 158a auf einer ersten Außenseite 160a des Handgriffs 22a auf, die zumindest im We sentlichen senkrecht zu der der Werkzeugseite 24a zugewandten Seite 26a des Handgriffs 22a ausgerichtet ist. Der Handgriff 22a weist die Trennkante 158a auf einer zweiten Außenseite 162a des Handgriffs 22a auf, die zumindest im We sentlichen senkrecht zu der der Werkzeugseite 24a zugewandten Seite 26a des Handgriffs 22a ausgerichtet ist. Die erste Außenseite 160a des Handgriffs 22a ist der zweiten Außenseite 162a des Handgriffs 22a abgewandt. Aufgrund der per spektivischen Darstellung ist die zweite Außenseite 162a des Handgriffs 22a nicht erkennbar.

Die Trennkante 158a verläuft zumindest abschnittsweise mäanderartig. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind entlang der mäanderartig verlaufenden Trennkante 158a zumindest zu einer Bil- düng eines Gehäusebereichs 164a zu einer Aufnahme der Antriebsstrangeinheit 36a des Elektroschraubers 34a miteinander verbunden. Ein Verlauf der Trenn kante 158a entspricht zumindest im Wesentlichen der Kontaktlinie 20a. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind zu einer Bildung des Handgriffs 22a entlang der Trennkante 158a miteinander verbunden. Die Trennkante 158a verläuft an dem Handgriff 22a zumindest im Wesentlichen linear. Der mäanderartige Verlauf der Trennkante 158a ist ver schieden von einem linearen Verlauf der Trennkante 158a ausgebildet. Die Trennkante 158a verläuft an dem Gehäusebereich 164a zu einer Aufnahme der Antriebsstrangeinheit 36a zumindest abschnittsweise geschwungen. Die Trenn kante 158a verläuft in dem Gehäusebereich 164a zu einer Aufnahme der An triebsstrangeinheit 36a zumindest einmal bogenförmig. Die Trennkante 158a verläuft in dem Gehäusebereich 164a zu einer Aufnahme der Antriebsstrangein heit 36a mehrfach bogenförmig.

Die Trennkante 158a verläuft in zumindest zwei zueinander abgewinkelten Trennebenen 76a zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a. Eine Trennebene 76a ist eine Ebene zwi schen dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und dem zweiten Gehäusescha lenelement 14a, in der die Trennkante 158a verläuft und die zumindest im We sentlichen senkrecht zu einer Kontaktierungsrichtung ausgerichtet ist, entlang der das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a aneinander stoßen, insbesondere aneinander fixiert sind. Die Trennebenen 76a sind zumindest im Wesentlichen parallel zu der Kontaktfläche 16a des ersten Gehäuseschalenelements 12a bzw. zu der Kontaktfläche 18a des zweiten Ge häuseschalenelements 14a ausgerichtet. Das Elektroschraubergehäuse 10a weist eine Mehrzahl von Trennebenen 76a, insbesondere zumindest fünf Trenn ebenen 76a, auf. Sämtliche Trennebenen 76a sind zueinander abgewinkelt. Der Übersichtlichkeit halber ist lediglich eine Trennebene 76a dargestellt, in der die Trennkante 158a an dem Handgriff 22a verläuft.

Figur 10 zeigt den Betätigungsschalter 62a des Elektroschraubers 34a in einer perspektivischen Darstellung. Der Betätigungsschalter 62a ist zu einer Betäti gung der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a und zu einem Verdecken des weite ren Fixierelements 58a vorgesehen. Der Betätigungsschalter 62a ist als ein Drü- ckerschalter ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass der Betätigungsschalter 62a als ein Schiebeschalter, als ein Wippschalter o. dgl. ausgebildet ist. Der Be tätigungsschalter 62a weist zumindest eine Demontageaussparung 166a auf. Der Betätigungsschalter 62a ist zu einem Verdecken des weiteren Fixierelements 58a, das zu einer Fixierung der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a vorgesehen ist, vorgesehen. Der Betätigungsschalter 62a ist zu einer Betätigung eines Schaltelements der Schaltereinheit 86a, insbesondere über die Schaltstange 146a der Schaltereinheit 86a, vorgesehen. Der Betätigungsschalter 62a ist in einem montierten Zustand des Elektroschraubers 34a an der Schaltstange 146a angeordnet, insbesondere auf die Schaltstange 146a aufgeschoben. Der Betäti gungsschalter 62a ist in einem Übergangsbereich des Handgriffs 22a in das rest liche Gehäuse angeordnet. Der Betätigungsschalter 62a ist in einem montierten Zustand des Elektroschraubers 34a zumindest teilweise innerhalb der Schal teraufnahmeöffnung 144a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeord net. Der Betätigungsschalter 62a verdeckt in einem an der Schaltstange 146a angeordneten Zustand das weitere Fixierelement 58a, das zu einer Fixierung der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a vorgesehen ist. Die Demontageaussparung 166a ist als eine Ausnehmung, insbesondere eine Teilausnehmung, in dem Betä tigungsschalter 62a ausgebildet. Die Demontageaussparung 166a ist zumindest im Wesentlichen kreisrund ausgebildet. Die Demontageaussparung 166a ist an einer der Oberseite 138a des Elektroschraubergehäuses 10a abgewandten Seite des Betätigungsschalters 62a angeordnet. Die Demontageaussparung 166a ist zu einer, insbesondere werkzeuglosen, Demontage des Betätigungsschalters 62a von der Schaltstange 146a vorgesehen. Der Betätigungsschalter 62a ist an der Demontageaussparung 166a greifbar und von der Schaltstange 146a ab ziehbar.

Figur 11 zeigt den Handgriff 22a des Elektroschraubergehäuses 10a in einer per spektivischen Darstellung. Das Elektroschraubergehäuse 10a weist zumindest ein Klemmelement 168a auf. Das Elektroschraubergehäuse 10a weist zwei Klemmelemente 168a auf. Die Klemmelemente 168a sind zumindest an dem Handgriff 22a zu einer Klemmverbindung des ersten Gehäuseschalenelements 12a mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a miteinander vorgesehen. Die Klemmelemente 168a sind zumindest im Wesentlichen hufeisenförmig ausgebil det. Alternativ ist denkbar, dass die Klemmelemente 168a zumindest im Wesent- liehen C-förmig, U-förmig, L-förmig, halbringförmig o. dgl. ausgebildet sind. Die Klemmelemente 168a sind separat von dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a ausgebildet. Die Klemmelemente 168a sind zumindest teilelastisch ausgebildet. Die Klemmelemente 168a weisen fingerartige Klemmfortsätze 170a auf. Die Klemmelemente 168a sind aus einem von einem Material des ersten Gehäuseschalenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a verschiedenen Material ausgebildet. Die Klemm elemente 168a sind aus einem Metall, insbesondere einem Federstahl, ausgebil det. Die Klemmelemente 168a sind an dem Handgriff 22a angeordnet. Die Klemmelemente 168a sind jeweils in einer Wandungsausnehmung 172a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und einer Wandungsausnehmung 174a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeordnet. Die Wandungsausneh mungen 172a, 174a sind korrespondierend mit einer Formgebung der Klemm fortsätze 170a ausgebildet. In die Wandungsausnehmungen 172a, 174a sind die Klemmfortsätze 170a der Klemmelemente 168a einführbar. Das erste Gehäuse schalenelement 12a weist zwei Wandungsausnehmungen 172a auf. Das zweite Gehäuseschalenelement 14a weist zwei Wandungsausnehmungen 174a auf. Die Wandausnehmungen 172a des ersten Gehäuseschalenelements 12a sind bis auf Einführungsöffnungen 176a des ersten Gehäuseschalenelements 12a, durch die die Klemmfortsätze 170a einführbar sind, zumindest im Wesentlichen geschlos sen ausgebildet. Die Wandungsausnehmungen 174a des zweiten Gehäusescha lenelements 14a sind bis auf Einführungsöffnungen 178a des zweiten Gehäuse schalenelements 14a, durch die die Klemmfortsätze 170a einführbar sind, zu mindest im Wesentlichen geschlossen ausgebildet. Die Wandungsausnehmun gen 172a des ersten Gehäuseschalenelements 12a bzw. die Wandungsausneh mungen 174a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a sind als Hohlräume in einer Wandung des ersten Gehäuseschalenelements 12a bzw. des zweiten Ge häuseschalenelements 14a ausgebildet. Alternativ zu den Wandungsausneh mungen 172a, 174a ist denkbar, dass das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a als Teilausnehmungen in den Wandungen des ersten Gehäuseschalenelements 12a und des zweiten Gehäu seschalenelements 14a ausgebildete Klemmausnehmungen aufweisen, in die die Klemmelemente 168a zumindest teilweise einführbar und fixierbar sind. Die Klemmelemente 168a können Verriegelungsausnehmungen zu einer Verriege lung der Akkueinheit 68a zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäusescha- lenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a an dem Hand griff 22a aufweisen. Die Akkueinheit 68a kann Verriegelungshakenelemente zu einer Verriegelung mit den Klemmelementen 168a, insbesondere mit den Verrie gelungsausnehmungen der Klemmelemente 168a, aufweisen.

Figur 12 zeigt eine Alternative eines Handgriffs 22a’ in einer perspektivischen Darstellung. An dem Handgriff 22a’ ist ein alternatives Klemmelement 168a’ an geordnet. Das Klemmelement 168a’ ist klammerartig ausgebildet. Das Klemm element 168a’ ist dazu vorgesehen, ein alternatives erstes Gehäuseschalenele ment 12a’ und ein alternatives zweites Gehäuseschalenelement 14a’ durch eine Klemmwirkung des Klemmelements 168a’ zusammenzuhalten. Das Klemmele ment 168a’ weist zwei alternative Klemmfortsätze 170a’ auf. Das erste Gehäuse schalenelement 12a’ weist eine Befestigungsrippe 180a auf. Das zweite Gehäu seschalenelement 14a’ weist eine Befestigungsrippe 182a auf. Die Befestigungs rippe 180a des ersten Gehäuseschalenelements 12a’ ist auf einer Innenseite 184a des ersten Gehäuseschalenelements 12a’ angeordnet. Die Befestigungs rippe 182a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a’ ist auf einer Innenseite 186a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a’ angeordnet. Das Klemmele ment 168a’ ist auf die Befestigungsrippen 180a, 182a aufschiebbar ausgebildet. Das auf die Befestigungsrippen 180a, 182a aufgeschobene Klemmelement 168a’ übt, insbesondere mittels der Klemmfortsätze 170a’, eine Klemmwirkung zumin dest im Wesentlichen senkrecht zu der Trennebene 76a auf die Bef estigungs rip pen 180a, 182a aus, durch die das erste Gehäuseschalenelement 12a’ und das zweite Gehäuseschalenelement 14a’ aneinander fixiert werden.

Figur 13 zeigt die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a in einer perspektivischen Darstellung. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a umfasst die Schaltereinheit 86a, die Elektronikeinheit 84a und die an dem Elektroschraubergehäuse 10a anordenbare Trägereinheit 82a. Die Trägereinheit 82a ist zu einer Aufnahme der Schaltereinheit 86a und der Elektronikeinheit 84a vorgesehen. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a ist als eine Vormontagebaugruppe, insbesondere als eine Elektronik-Vormontagebaugruppe, für den Elektroschrauber 34a ausgebil det. Die Trägereinheit 82a ist an der Innenseite 184a des ersten Gehäusescha lenelements 12a anordenbar. Die Trägereinheit 82a ist unmittelbar oder mittelbar an dem Elektroschraubergehäuse 10a anordenbar. Die Trägereinheit 82a kann über zumindest ein weiteres Bauteil der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a an dem Elektroschraubergehäuse 10a angeordnet, insbesondere an dem Elektro schraubergehäuse 10a befestigt, sein. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a, insbesondere die Elektronikeinheit 84a, ist zu einer Steuerung und/oder Rege lung des Elektroschraubers 34a, insbesondere der Antriebsstrangeinheit 36a des Elektroschraubers 34a, vorgesehen.

Die Elektronikeinheit 84a ist zumindest teilweise als eine Steuerelektronik der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a ausgebildet. Die Elektronikeinheit 84a umfasst die Platineneinheit 92a. Die Platineneinheit 92a ist als eine Leiterplatte ausgebil det. Die Elektronikeinheit 84a umfasst einen Mikroprozessor. Der Mikroprozessor ist an der Platineneinheit 92a angeordnet. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Elektronikeinheit 84a einen integrierten Schaltkreis, insbesondere einen anwendungsspezifischen integrierten Schaltkreis (ASIC), eine logische elektroni sche Schaltung o. dgl. umfasst. Der Mikroprozessor ist nicht weiter dargestellt.

Die Elektronikeinheit 84a weist weitere, nicht dargestellte Bauteile, beispielhaft Kabel und/oder Drähte, insbesondere zu einer elektrischen Verbindung mit der Trägereinheit 82a, der Schaltereinheit 86a und/oder Komponenten des Elektro schraubers 34a, beispielsweise dem Motor 40a, auf. Die Elektronikeinheit 84a ist zu einer Steuerung und/oder Regelung des Elektroschraubers 34a, insbesondere der Antriebsstrangeinheit 36a, vorgesehen. Die Elektronikeinheit 84a ist dazu vorgesehen, den Motor 40a der Antriebsstrangeinheit 36a, insbesondere in Ab hängigkeit von einem Signal der Schaltereinheit 86a zu aktivieren und/oder zu deaktivieren, insbesondere einen Stromkreis zu öffnen oder zu schließen. Die Elektronikeinheit 84a ist dazu vorgesehen, insbesondere in Abhängigkeit von einem Signal des Betätigungselements 100a, den Motor 40a auf eine eingestellte Drehrichtung zu regeln. Die Elektronikeinheit 84a ist dazu vorgesehen, die Akku einheit 68a des Elektroschraubers 34a zu identifizieren, beispielsweise anhand eines Kodierwiderstands der Akkueinheit 68a. Die Elektronikeinheit 84a weist eine Speichereinheit auf, in der Kodierwiderstände von mit dem Elektroschrauber 34a nutzbaren Akkueinheiten 68a hinterlegt sind. Die Elektronikeinheit 84a ist dazu vorgesehen, einen erfassten Kodierwiderstand der Akkueinheit 68a mit den hinterlegten Kodierwiderständen zu vergleichen und in Abhängigkeit von einer Übereinstimmung des erfassten Kodierwiderstands mit zumindest einem der hin terlegten Kodierwiderstände eine Bestromung des Motors 40a durch die Akku- einheit 68a zu steuern und/oder zu regeln. Die Elektronikeinheit 84a ist mittels elektrischer Energie der Akkueinheit 68a betreibbar. Die Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a ist über Leitungselemente 94a, 96a mit dem Akkumulator kontaktelement 88a der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a verbunden. Die Lei tungselemente 94a, 96a sind mit der Platineneinheit 92a verlötet. Das Akkumula torkontaktelement 88a ist dazu vorgesehen, eine elektrische Verbindung zwi schen der Akkueinheit 68a und der Elektronikeinheit 84a zu realisieren. Die Elektronikeinheit 84a kann zu einer Steuerung und/oder Regelung weiterer Kom ponenten und/oder Funktionen des Elektroschraubers 34a, beispielhaft Anzei gen, vorgesehen sein.

Die Schaltereinheit 86a ist zu einer Aktivierung und/oder Deaktivierung des Mo tors 40a, insbesondere über die Elektronikeinheit 84a, vorgesehen. Die Schal tereinheit 86a umfasst zu einer Aktivierung und/oder Deaktivierung des Motors 40a zumindest ein Schaltelement, beispielsweise einen mechanischen Schalter, einen Signalschalter o. dgl. Das Schaltelement ist innerhalb eines Schalterge häuses 188a angeordnet und in Figur 13 nicht weiter zu erkennen. Die Schal tereinheit 86a weist die Schaltstange 146a auf. Die Schaltstange 146a ist me chanisch und/oder elektrisch mit dem Schaltelement gekoppelt. Die Schaltstange 146a ist zu einer Betätigung des Schaltelements vorgesehen. An der Schaltstan ge 146a ist der Betätigungsschalter 62a angeordnet, insbesondere fixiert. Die Schaltereinheit 86a, insbesondere das Schaltelement, ist dazu vorgesehen, der Elektronikeinheit 84a ein elektrisches bzw. elektronisches Signal in Abhängigkeit von einer Betätigung des Schaltelements bereitzustellen. Die Schaltereinheit 86a weist eine Steckbuchse 190a auf. Die Schaltereinheit 86a ist über die Steck buchse 190a zu einer Bereitstellung des Signals mit der Platineneinheit 92a elektrisch verbindbar. Die Steckbuchse 190a ist an einer der Schaltstange 146a abgewandten Seite der Schaltereinheit 86a, insbesondere des Schaltergehäuses 188a, angeordnet.

Das Akkumulatorkontaktelement 88a ist über zumindest ein, insbesondere zu mindest im Wesentlichen starres, Leitungselement 94a, 96a elektrisch mit der Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a verbunden. Das Akku mu lato rko n- taktelement 88a ist zumindest teilweise als eine Kontaktplatte ausgebildet. Das Akkumulatorkontaktelement 88a weist zumindest einen Kontaktstecker 192a, 194a, 196a, 198a auf, der zu einer elektrischen Kontaktierung mit der Akkuein heit 68a des Elektroschraubers 34a vorgesehen ist. Das Akkumulatorkontaktele ment 88a weist eine Mehrzahl von Kontaktsteckern 192a, 194a, 196a, 198a auf. Ein erster Kontaktstecker 192a ist zu einer elektrischen Kontaktierung mit einem positiven Pol der Akkueinheit 68a vorgesehen. Ein zweiter Kontaktstecker 194a ist zu einer elektrischen Kontaktierung mit einem negativen Pol der Akkueinheit 68a vorgesehen. Ein dritter Kontaktstecker 196a ist zu einer elektrischen Kontak tierung mit einem Kodierwiderstand der Akkueinheit 68a vorgesehen. Ein vierter Kontaktstecker 198a ist zu einer Erfassung einer Temperatur der Akkueinheit 68a vorgesehen. Die Kontaktstecker 192a, 194a, 196a, 198a sind in einem an dem Akkumulatorkontaktelement 88a angeordneten Zustand der Akkueinheit 68a zu mindest teilweise innerhalb der Akkueinheit 68a angeordnet. Die Kontaktstecker 192a, 194a, 196a, 198a können zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbin dung, insbesondere einer Verrastung, mit der Akkueinheit 68a vorgesehen sein. Das Akkumulatorkontaktelement 88a ist dazu vorgesehen, die Akkueinheit 68a zu einer Energieversorgung der Elektronikeinheit 84a und/oder des Motors 40a elektrisch mit der Elektronikeinheit 84a zu verbinden. Das Akkumulatorkontakte lement 88a ist über die Kontaktstecker 192a, 194a, 196a, 198a mit der Akkuein heit 68a und über die Leitungselemente 94a, 96a der Elektronikeinheit 84a elektrisch leitend mit der Platineneinheit 92a verbunden.

Die Leitungselemente 94a, 96a sind als zumindest im Wesentlichen starre Lei tungselemente 94a, 96a ausgebildet. Die Leitungselemente 94a, 96a sind als Kabel ausgebildet. Die Leitungselemente 94a, 96a weisen einen Durchmesser, eine Länge und/oder ein Material auf, die eine zumindest im Wesentlichen form stabile Positionierung der Leitungselemente 94a, 96a, insbesondere mit dem an den Leitungselementen 94a, 96a angeordneten Akkumulatorkontaktelement 88a, ermöglichen/ermöglicht. Die Leitungselemente 94a, 96a sind umformbar, insbe sondere biegbar, ausgebildet. Die Leitungselemente 94a, 96a behalten ihre durch eine Umformung der Leitungselemente 94a, 96a hergestellte Form ohne Einwirkung von äußeren Kräften auf die Leitungselemente 94a, 96a bei. Die Lei tungselemente 94a, 96a behalten ihre Form ohne eine Einwirkung von äußeren Kräften, die stärker als eine Schwerkraft sind, auf die Leitungselemente 94a, 96a bei. Die Leitungselemente 94a, 96a sind derart umformbar, dass eine zumindest im Wesentlichen formgenaue Anordnung der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a, insbesondere des Akkumulatorkontaktelements 88a, an dem Elektroschrauber gehäuse 10a des Elektroschraubers 34a ermöglicht wird. Durch eine Umformung der Leitungselemente 94a, 96a ist eine Position des Akkumulatorkontaktelements 88a relativ zu der Trägereinheit 82a, insbesondere ein Abstand des Akkumula torkontaktelements 88a von der Trägereinheit 82a, anpassbar. Alternativ ist denkbar, dass die Leitungselemente 94a, 96a vollständig starr, beispielhaft als starre Metalldrähte, ausgebildet sind, dass die Leitungselemente 94a, 96a eine zumindest im Wesentlichen starre Ummantelung aufweisen o. dgl. Das elektri sche Verbindungselement 114a ist zumindest im Wesentlichen analog zu den Leitungselementen 94a, 96a ausgebildet. Die Leitungselemente 94a, 96a sind zumindest abschnittsweise an einer Schalteraufnahmeeinheit 200a der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a, insbesondere an Schalteraufnahmeteilen 202a, 204a der Schalteraufnahmeeinheit 200a, geführt, insbesondere fixiert. Insbesondere weist die Schalteraufnahmeeinheit 200a zumindest ein Führungselement 206a auf. Das Führungselement 206a ist zu einer Führung, insbesondere zu einer Fi xierung, zumindest eines Leitungselements 94a, 96a an der Schalteraufnahme einheit 200a, insbesondere an zumindest einem Schalteraufnahmeteil 202a,

204a, vorgesehen. Das Führungselement 206a ist an zumindest einem Schal teraufnahmeteil 202a, 204a angeordnet. Die Schalteraufnahmeeinheit 200a weist zwei Führungselemente 206a auf. An jedem Schalteraufnahmeteil 202a, 204a der Schalteraufnahmeeinheit 200a ist jeweils ein Führungselement 206a ange ordnet, das zu einer Führung, insbesondere zu einer Fixierung, von jeweils einem Leitungselement 94a, 96a an dem Schalteraufnahmeteil 202a, 204a vorgesehen ist. Jeweils eines der Führungselemente 206a ist einteilig mit jeweils einem Schalteraufnahmeteil 202a, 204a ausgebildet. Das zweite Schalteraufnahmeteil 204a ist aufgrund der perspektivischen Darstellung in Figur 13 nicht erkennbar.

Die Leitungselemente 94a, 96a sind dazu vorgesehen, das Akkumulatorkontakte lement 88a in einer vorbestimmten Position relativ zu der Trägereinheit 82a an der Platineneinheit 92a zu befestigen. Die Leitungselemente 94a, 96a sind dazu vorgesehen, das Akkumulatorkontaktelement 88a in einer vorbestimmten Positi on relativ zu einer Trägerplatte 208a der Trägereinheit 82a an der Platineneinheit 92a zu befestigen. Die Leitungselemente 94a, 96a befestigen das Akkumulator kontaktelement 88a derart an der Platineneinheit 92a, dass die Schaltereinheit 86a und die Schalteraufnahmeeinheit 200a zwischen der Trägereinheit 82a, ins- besondere der Trägerplate 208a, und dem Akkumulatorkontaktelement 88a an der Trägereinheit 82a angeordnet sind. Die Elektronikeinheit 84a weist zwei Lei tungselemente 94a, 96a auf, die das Akkumulatorkontaktelement 88a an der Pla tineneinheit 92a befestigen. Ein erstes Leitungselement 94a verbindet die Plati neneinheit 92a elektrisch mit dem positiven elektrischen Pol der Akkueinheit 68a, insbesondere über den ersten Kontaktstecker 192a. Ein zweites Leitungselement 96a verbindet die Platineneinheit 92a elektrisch mit dem negativen elektrischen Pol der Akkueinheit 68a, insbesondere über den zweiten Kontaktstecker 194a. Zumindest eines der Leitungselemente 94a, 96a kann als ein Heißleiter, insbe sondere zu einer Begrenzung eines elektrischen Einschaltstroms, ausgebildet sein. Die Elektronikeinheit 84a weist zumindest ein weiteres Leitungselement 210a, 212a auf, das an der Platineneinheit 92a und an zumindest einem der Kon taktstecker 192a, 194a, 196a, 198a befestigt ist. Die Elektronikeinheit 84a weist zwei weitere Leitungselemente 210a, 212a auf. Ein erstes weiteres Leitungsele ment 210a ist elektrisch mit dem driten Kontaktstecker 196a verbunden. Ein zweites weiteres Leitungselement 212a ist elektrisch mit dem vierten Kontaktste cker 198a verbunden. Die Platineneinheit 92a ist dazu vorgesehen, über das erste weitere Leitungselement 210a den Kodierwiderstand der Akkueinheit 68a zu erfassen. Die Platineneinheit 92a ist dazu vorgesehen, über das zweite weite re Leitungselement 212a die Temperatur der Akkueinheit 68a zu erfassen. Das zweite weitere Leitungselement 212a ist zumindest teilweise als ein Temperatur sensor ausgebildet. Das zweite weitere Leitungselement 212a ist als ein Heißlei ter ausgebildet. Die weiteren Leitungselemente 210a, 212a sind verschieden von den Leitungselementen 94a, 96a ausgebildet. Die weiteren Leitungselemente 210a, 212a sind lediglich zu einer Leitung eines elektrischen Stroms vorgesehen. Die weiteren Leitungselemente 210a, 212a sind dünner als die Leitungselemente 94a, 96a ausgebildet. Die Leitungselemente 94a, 96a und die weiteren Leitungs elemente 210a, 212a sind mit der Platineneinheit 92a und mit dem Akkumulator kontaktelement 88a verlötet. Das Akkumulatorkontaktelement 88a stellt der Plati neneinheit 92a elektrische Energie aus der Akkueinheit 68a über die Leitungs elemente 94a, 96a zur Verfügung. Die Platineneinheit 92a stellt die elektrische Energie zumindest teilweise über die Kühlkörperelemente 112a und die elektri schen Verbindungselemente 114a dem Motor 40a bereit. Es ist denkbar, dass die Platineneinheit 92a und/oder das Akkumulatorkontaktelement 88a eine elekt rische Spannung und/oder einen elektrischen Strom der Akkueinheit 68a in eine von dem Motor 40a nutzbare elektrische Spannung und/oder einen von dem Mo tor 40a nutzbaren elektrischen Strom wandeln/wandelt.

Figur 14 zeigt eine Explosionsansicht eines Teils der Steuer- und/oder Regelein heit 56a in einer perspektivischen Darstellung. Dargestellt sind die Elektronikein heit 84a und die Trägereinheit 82a. Die Trägereinheit 82a weist eine Trägerplatte 208a auf. Die Trägerplatte 208a ist polygonal ausgebildet. Die Trägerplatte 208a ist zumindest im Wesentlichen quadratisch ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass die Trägerplatte 208a zumindest im Wesentlichen rechteckig, elliptisch o. dgl. ausgebildet ist. Die Trägerplatte 208a ist als ein Spritzgussbauteil aus einem Kunststoff ausgebildet. Die Trägereinheit 82a weist zumindest einen an der Trä gerplatte 208a angeordneten Kontaktpin 214a zumindest zu einer mechanischen Verbindung mit der Elektronikeinheit 84a, insbesondere mit der Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a, auf. Die Trägereinheit 82a weist drei an der Trä gerplatte 208a angeordnete Kontaktpins 214a auf. Zusätzlich sind die Kontakt pins 214a zu einer elektrischen Verbindung mit der Elektronikeinheit 84a, insbe sondere mit der Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a, vorgesehen. Die Kontaktpins 214a sind stoffschlüssig mit der Trägerplatte 208a verbunden. Die Kontaktpins 214a sind in die Trägerplatte 208a eingespritzt. Die Kontaktpins 214a erstrecken sich zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Haupter streckungsebene 216a der Trägerplatte 208a von der Trägerplatte 208a weg. Die Kontaktpins 214a sind zumindest teilweise aus einem Metall ausgebildet. Die Kontaktpins 214a sind als Doppelpins ausgebildet.

Die Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a weist sechs Kontaktausneh mungen 218a auf. Jeweils zwei der Kontaktausnehmungen 218a korrespondie ren mit jeweils einem der Kontaktpins 214a. Die Kontaktpins 214a erstrecken sich in einem an der Trägereinheit 82a angeordneten Zustand der Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene 220a der Platineneinheit 92a durch die Kontaktaus nehmungen 218a hindurch. Die Platineneinheit 92a ist an den Kontaktausneh mungen 218a mit den Kontaktpins 214a verlötet. Die Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a weist eine mit einer Formgebung der Trägerplatte 208a der Trägereinheit 82a korrespondierende Formgebung zu einer formgenauen Anord nung an der Trägerplatte 208a auf. Die Haupterstreckungsebene 216a der Trä- gerplate 208a und die Haupterstreckungsebene 220a der Platineneinheit 92a sind in einem an der Trägereinheit 82a angeordneten Zustand der Elektronikein heit 84a zumindest im Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet. Die Trä gereinheit 82a umfasst zumindest ein Trägerelement 222a, 224a zu einer Auf nahme der Schaltereinheit 86a bzw. einer Schalteraufnahmeeinheit 200a der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a an der Trägerplatte 208a. Die Trägereinheit 82a umfasst zwei Trägerelemente 222a, 224a. Die Trägerelemente 222a, 224a sind an der Trägerplatte 208a angeordnet. Die Trägerelemente 222a, 224a sind einteilig mit der Trägerplatte 208a ausgebildet. Die Trägerelemente 222a, 224a sind als Rastschienen ausgebildet. Die Trägerelemente 222a, 224a sind auf einer der Elektronikeinheit 84a abgewandten Außenseite der Trägerplatte 208a ange ordnet. Die Elektronikeinheit 84a, insbesondere die Platineneinheit 92a der Elekt ronikeinheit 84a, und die Schaltereinheit 86a sind an zwei zumindest im Wesent lichen parallel zueinander ausgerichteten und voneinander abgewandten Außen seiten der Trägerplatte 208a angeordnet. Die Trägerplatte 208a ist zumindest im Wesentlichen zwischen der Elektronikeinheit 84a, insbesondere der Platinenein heit 92a der Elektronikeinheit 84a, und der Schaltereinheit 86a angeordnet (vgl. Figur 15).

Die Trägereinheit 82a weist zumindest ein, insbesondere eingespritztes, Kühl körperelement 112a auf, das dazu vorgesehen ist, die Elektronikeinheit 84a zu kühlen. Die Trägereinheit 82a weist drei Kühlkörperelemente 112a auf. Die Kühl körperelemente 112a sind an der Trägerplatte 208a angeordnet. Die Kühlkör perelemente 112a sind in die Trägerplatte 208a eingespritzt. Alternativ ist denk bar, dass die Kühlkörperelemente 112a an die Trägerplatte 208a angespritzt sind, mit der Trägerplatte 208a verschraubt sind, mit der Trägerplatte 208a ver klebt sind, mit der Trägerplatte 208a verlötet sind o. dgl. Die Kühlkörperelemente 112a sind aus einem Metall ausgebildet. Die Kühlkörperelemente 112a stehen in einem an der Trägereinheit 82a angeordneten Zustand der Elektronikeinheit 84a in Kontakt mit der Elektronikeinheit 84a, insbesondere mit der Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a. Die Kühlkörperelemente 112a sind dazu vorgesehen, Wärmeenergie von der Elektronikeinheit 84a, insbesondere von der Platinenein heit 92a der Elektronikeinheit 84a, aufzunehmen und von der Elektronikeinheit 84a wegzuleiten. Die Trägereinheit 82a kann zumindest ein an den Kühlkör perelementen 112a angebrachtes Wärmeleitmittel, wie beispielsweise eine Wär- meleitpaste, aufweisen, das zu einer Unterstützung einer Aufnahme von Wärme energie durch die Kühlkörperelemente 112a vorgesehen ist.

Die Kühlkörperelemente 112a erstrecken sich entlang einer zumindest im We sentlichen kompletten maximalen Erstreckung der Trägerplatte 208a in einer ers ten Richtung 226a. Jedes der Kühlkörperelemente 112a weist jeweils zwei Kon taktfortsätze 118a auf. Die Kontaktfortsätze 118a sind als zumindest abschnitts weise, insbesondere zumindest im Wesentlichen senkrechte, Abwinklungen der Kühlkörperelemente 112a ausgebildet. Jeweils zwei Kontaktfortsätze 118a sind als zwei voneinander abgewandte Enden jeweils eines Kühlkörperelements 112a entlang einer Haupterstreckungsrichtung 228a des Kühlkörperelements 112a ausgebildet. Die Kontaktfortsätze 118a erstrecken sich zumindest im Wesentli chen senkrecht zu der Haupterstreckungsrichtung 228a des Kühlkörperelements 112a und zu der Haupterstreckungsebene 216a der Trägerplatte 208a von der Trägerplatte 208a weg. Die Kontaktfortsätze 118a erstrecken sich zumindest im Wesentlichen in Richtung einer von der Schaltereinheit 86a abgewandten Seite der Trägerplatte 208a. Die Kühlkörperelemente 112a sind entlang einer zweiten, zu der ersten Richtung 226a zumindest im Wesentlichen senkrechten und zu mindest im Wesentlichen parallel zu der Haupterstreckungsebene 216a der Trä gerplatte 208a ausgerichteten Richtung 230a hintereinander an der Trägerplatte 208a angeordnet, insbesondere in die Trägerplatte 208a eingespritzt. Die zweite Richtung 230a ist zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstre ckungsrichtung 228a der Kühlkörperelemente 112a ausgerichtet. Entlang der zweiten Richtung 230a sind auf einer ersten Seite 232a der Trägerplatte 208a und auf einer zweiten, der ersten Seite 232a der Trägerplatte 208a abgewandten Seite 234a der Trägerplatte 208a jeweils drei Kontaktfortsätze 118a hintereinan der angeordnet. Die auf der zweiten Seite 234a der Trägerplatte 208a angeord neten Kontaktfortsätze 118a sind in Figur 14 aufgrund der Explosionsdarstellung nicht erkennbar. Die Kühlkörperelemente 112a begrenzen eine Erstreckung der Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a entlang der ersten Richtung 226a. Die Kontaktfortsätze 118a begrenzen die Erstreckung der Platineneinheit 92a entlang der ersten Richtung 226a. Die Platineneinheit 92 der Elektronikeinheit 84a ist durch die Kühlkörperelemente 112a, insbesondere durch die Kontakt fortsätze 118a entlang der ersten Richtung 226a fixiert. Die Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a erstreckt sich entlang der zweiten Richtung 230a über die Trägerplatte 208a hinaus.

Die Platineneinheit 92a ist in einem montierten Zustand der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a elektrisch mit den Kühlkörperelementen 112a verbunden. Die Platineneinheit 92a ist über die Kontaktpins 214a mit den Kühlkörperelementen 112a elektrisch verbunden. Jeweils ein Kontaktpin 214a ist elektrisch leitend mit jeweils einem Kühlkörperelement 112a verbunden. Jeweils ein Kühlkörperele ment 112a ist einteilig mit jeweils einem Kontaktpin 214a ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass jeweils ein Kühlkörperelement 112a stoffschlüssig, beispiels weise mittels einer Lötverbindung, mit jeweils einem Kontaktpin 214a verbunden ist. Jeweils ein Kühlkörperelement 112a ist zumindest teilweise innerhalb der Trägerplatte 208a mit jeweils einem Kontaktpin 214a verbunden. Die Kontaktpins 214a und die Kühlkörperelemente 112a erstrecken sich zumindest teilweise in nerhalb der Trägerplatte 208a. Jeweils ein Kühlkörperelement 112a und jeweils ein Kontaktpin 214a sind einteilig in die Trägerplatte 208a eingespritzt. Die Kon taktfortsätze 118a sind zu einer elektrischen Kontaktierung mit den elektrischen Verbindungselementen 114a der Elektronikeinheit 84a vorgesehen. Jeweils ein elektrisches Verbindungselement 114a ist elektrisch mit jeweils zumindest einem Kontaktfortsatz 118a pro Kühlkörperelement 112a verbunden, insbesondere mit dem Kontaktfortsatz 118a verlötet (vgl. Figur 4). An jedem Kontaktfortsatz 118a jeweils eines Kühlkörperelements 112a liegt dieselbe elektrische Spannung an.

Figur 15 zeigt eine Explosionsansicht der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a in einer perspektivischen Darstellung. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a um fasst die Schalteraufnahmeeinheit 200a, die kraft- und/oder formschlüssig, insbe sondere über eine Schwalbenschwanzverbindung, an zumindest einem Trä gerelement 222a, 224a der Trägereinheit 82a angeordnet, insbesondere verras- tet, ist. Die Schalteraufnahmeeinheit 200a ist kraft- und/oder formschlüssig an einem ersten Trägerelement 222a und an einem zweiten Trägerelement 224a der Trägereinheit 82a angeordnet. Das erste Trägerelement 222a weist eine Rast kerbe 236a zu einer Verrastung mit der Schalteraufnahmeeinheit 200a auf. Das zweite Trägerelement 224a weist eine Rastkerbe 238a zu einer Verrastung mit der Schalteraufnahmeeinheit 200a auf (vgl. Figur 17). Die Trägerelemente 222a, 224a weisen eine Schwalbenschwanzform auf. Alternativ ist vorstellbar, dass die Trägerelemente 222a, 224a als Federn, als Spunde o. dgl. ausgebildet sind. Das erste Trägerelement 222a ist auf der ersten Seite 232a der Trägerplatte 208a und das zweite Trägerelement 224a ist auf der zweiten Seite 234a der Träger platte 208a angeordnet. Die Trägerelemente 222a, 224a weisen Haupterstre ckungsrichtungen zumindest im Wesentlichen parallel zu der zweiten Richtung 230a auf. Die Schalteraufnahmeeinheit 200a umfasst eine erste mit dem ersten Trägerelement 222a korrespondierende Nut 240a zu einer kraft- und/oder form schlüssigen Verbindung, insbesondere einer Verrastung, mit dem ersten Trä gerelement 222a. Die Schalteraufnahmeeinheit 200a umfasst eine zweite mit dem zweiten Trägerelement 224a korrespondierende Nut 242a zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung, insbesondere einer Verrastung, mit dem zweiten Trägerelement 224a. Alternativ ist vorstellbar, dass die Schalteraufnah meeinheit 200a zumindest ein Trägerelement aufweist und dass die Trägerein heit 82a zumindest eine mit dem Trägerelement der Schalteraufnahmeeinheit 200a korrespondierende Nut aufweist. Die Schalteraufnahmeeinheit 200a um fasst ein erstes Schalteraufnahmeteil 202a und ein zweites Schalteraufnahmeteil 204a. Das erste Schalteraufnahmeteil 202a umfasst die erste Nut 240a. Das zweite Schalteraufnahmeteil 204a umfasst die zweite Nut 242a. Die Schalterauf nahmeteile 202a, 204a weisen Haupterstreckungsebenen auf, die in einem an der Trägereinheit 82a angeordneten Zustand der Schalteraufnahmeeinheit 200a zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungsebene 216a der Trägerplatte 208a ausgerichtet sind.

Die Schalteraufnahmeeinheit 200a weist zumindest ein Schalteraufnahmeele ment 244a, 246a zu einer Anordnung der Schaltereinheit 86a an der Trägerein heit 82a auf. Die Schalteraufnahmeeinheit 200a weist ein erstes Schalterauf nahmeelement 244a und ein zweites Schalteraufnahmeelement 246a auf. Das erste Schalteraufnahmeelement 244a ist als ein Fortsatz des ersten Schalterauf nahmeteils 202a ausgebildet. Das zweite Schalteraufnahmeelement 246a ist als ein Fortsatz des zweiten Schalteraufnahmeteils 204a ausgebildet. Haupterstre ckungsrichtungen der Fortsätze erstrecken sich zumindest im Wesentlichen pa rallel zu den Nuten 240a, 242a der Schalteraufnahmeteile 202a, 204a. Das erste Schalteraufnahmeelement 244a ist als eine Abwinklung des ersten Schalterauf nahmeteils 202a ausgebildet. Ein abgewinkelter Teil des ersten Schalteraufnah meteils 202a bildet den Fortsatz aus. Das zweite Schalteraufnahmeelement 246a ist als eine Abwinklung des zweiten Schalteraufnahmeteils 204a ausgebildet. Ein abgewinkelter Teil des zweiten Schalteraufnahmeteils 204a bildet den Fortsatz aus. Die Schalteraufnahmeteile 202a, 204a sind in einem an der Trägereinheit 82a angeordneten Zustand der Schalteraufnahmeteile 202a, 204a entlang der ersten Richtung 226a in Richtung einer Mitte der Trägerplatte 208a abgewinkelt. Die Schaltereinheit 86a, insbesondere das Schaltergehäuse 188a, ist zwischen den Schalteraufnahmeteilen 202a, 204a entlang der ersten Richtung 226a fixiert. Die Schaltereinheit 86a, insbesondere das Schaltergehäuse 188a, ist zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungsebene 216a der Trägerplat te 208a durch die Schalteraufnahmeelemente 244a, 246a fixiert.

Die Schalteraufnahmeeinheit 200a weist zumindest ein Kopplungselement 248a, 250a zu einer Kopplung mit dem Elektroschraubergehäuse 10a des Elektro schraubers 34a auf. Die Schalteraufnahmeeinheit 200a weist ein erstes Kopp lungselement 248a und ein zweites Kopplungselement 250a auf. Die Kopplungs elemente 248a, 250a sind als Befestigungsrippen ausgebildet. Das erste Kopp lungselement 248a ist an dem ersten Schalteraufnahmeteil 202a angeordnet.

Das erste Kopplungselement 250a ist einteilig mit dem ersten Schalteraufnahme teil 204a ausgebildet. Das erste Kopplungselement 248a ist auf einer der ersten Nut 240a abgewandten Seite des ersten Schalteraufnahmeteils 202a angeord net. Das erste Kopplungselement 248a erstreckt sich zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungsebene des ersten Schalteraufnahmeteils 202a und zumindest im Wesentlichen parallel zu der zweiten Richtung 230a. Das zweite Kopplungselement 250a ist an dem zweiten Schalteraufnahmeteil 204a angeordnet. Das zweite Kopplungselement 250a ist einteilig mit dem zweiten Schalteraufnahmeteil 204a ausgebildet. Das zweite Kopplungselement 250a ist auf einer der zweiten Nut 242a abgewandten Seite des zweiten Schalteraufnah meteils 204a angeordnet. Das zweite Kopplungselement 250a erstreckt sich zu mindest im Wesentlichen senkrecht zu der Haupterstreckungsebene des zweiten Schalteraufnahmeteils 204a und zumindest im Wesentlichen parallel zu der zwei ten Richtung 230a. Die Schalteraufnahmeeinheit 200a umfasst ein erstes weite res Kopplungselement 252a und ein zweites weiteres Kopplungselement 254a. Das erste weitere Kopplungselement 252a ist beabstandet zu dem ersten Kopp lungselement 248a an dem ersten Schalteraufnahmeteil 202a angeordnet, insbe sondere einteilig mit dem ersten Schalteraufnahmeteil 202a ausgebildet. Das erste weitere Kopplungselement 252a erstreckt sich zumindest im Wesentlichen parallel zu dem ersten Kopplungselement 248a. Das zweite weitere Kopplungs element 254a ist beabstandet zu dem zweiten Kopplungselement 250a an dem zweiten Schalteraufnahmeteil 204a angeordnet, insbesondere einteilig mit dem zweiten Schalteraufnahmeteil 204a ausgebildet. Das zweite weitere Kopplungs element 254a erstreckt sich zumindest im Wesentlichen parallel zu dem zweiten Kopplungselement 250a (vgl. Figur 17).

Figur 16 zeigt einen weiteren Teil des Elektroschraubers 34a in einer perspektivi schen Darstellung. Dargestellt ist das erste Gehäuseschalenelement 12a. Zu mindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a sind der Motor 40a und die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a angeordnet. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a ist mittels der Kopplungselemente 248a, 250a und mittels der weiteren Kopplungselemente 252a, 254a an den Montagefortsätzen 90a angeordnet. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a ist mittels der Kopp lungselemente 248a, 250a und mittels der weiteren Kopplungselemente 252a, 254a werkzeuglos an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a, insbesondere an den Montagefortsätzen 90a, angeordnet. Aufgrund der perspektivischen Darstel lung ist lediglich einer der Montagefortsätze 90a zu erkennen. Der Montagefort satz 90a erstreckt sich zwischen dem ersten Kopplungselement 248a und dem ersten weiteren Kopplungselement 252a. Analog erstreckt sich ein weiterer der Montagefortsätze 90a zwischen dem zweiten Kopplungselement 250a und dem zweiten weiteren Kopplungselement 254a.

An dem ersten Gehäuseschalenelement 12a ist die Befestigungsaufnahme 60a angeordnet. In der Befestigungsaufnahme 60a ist das weitere Fixierelement 58a angeordnet, dass die zumindest im Wesentlichen komplette Steuer- und/oder Regeleinheit 56a zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenele ments 12a fixiert. Die Schaltereinheit 86a weist eine Fixierausnehmung 256a auf, durch die das weitere Fixierelement 58a in die Befestigungsaufnahme 60a ein- bringbar ist. Die Befestigungsaufnahme 60a ist zumindest im Wesentlichen röh renartig ausgebildet. Die Befestigungsaufnahme 60a weist ein mit dem weiteren Fixierelement 58a korrespondierendes Innengewinde auf. Die Befestigungsauf nahme 60a erstreckt sich zumindest im Wesentlichen parallel zu der An triebsachse 38a. Die Befestigungsaufnahme 60a ist an der Innenseite 184a des ersten Gehäuseschalenelements 12a angeordnet. Die Befestigungsaufnahme 60a ist einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a ausgebildet. Die Befestigungsaufnahme 60a ist zu einer Befestigung des ersten Gehäusescha lenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a aneinander vorgesehen. Das zu einer Fixierung der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a vor gesehene weitere Fixierelement 58a ist zu einer Fixierung des ersten Gehäuse schalenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a vorgese hen. Das weitere Fixierelement 58a fixiert die zumindest im Wesentlichen kom plette Steuer- und/oder Regeleinheit 56a und das zweite Gehäuseschalenele ment 14a an der Befestigungsaufnahme 60a, insbesondere an dem ersten Ge häuseschalenelement 12a (vgl. Figur 8).

Die Befestigungsaufnahme 60a ist dazu vorgesehen, das Akkumulatorkontakte lement 88a der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a räumlich von der Schalterein heit 86a zu trennen. Die Befestigungsaufnahme 60a erstreckt sich in einem an dem Elektroschraubergehäuse 10a angeordneten Zustand der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a zumindest abschnittsweise zwischen der Schaltereinheit 86a und dem Akkumulatorkontaktelement 88a. Die Befestigungsaufnahme 60a steht in Kontakt mit der Schaltereinheit 86a und mit dem Akkumulatorkontaktelement 88a. Die Befestigungsaufnahme 60a steht auf einer ersten Seite der Befesti gungsaufnahme 60a in Kontakt mit der Schaltereinheit 86a. Die Befestigungsauf nahme 60a steht auf einer zweiten, der ersten Seite der Befestigungsaufnahme 60a abgewandten Seite der Befestigungsaufnahme 60a in Kontakt mit dem Ak kumulatorkontaktelement 88a. Die Schaltereinheit 86a und das Akkumulatorkon taktelement 88a sind zumindest teilweise an der Befestigungsaufnahme 60a ge lagert. Die Leitungselemente 94a, 96a und die weiteren Leitungselemente 210a, 212a weisen eine maximale Erstreckung auf, die eine Anordnung der Schal tereinheit 86a und des Akkumulatorkontaktelements 88a um die Befestigungs aufnahme 60a ermöglicht. Die Leitungselemente 94a, 96a sind derart umformbar, dass die Schaltereinheit 86a und das Akkumulatorkontaktelement 88a um die Befestigungsaufnahme 60a anordenbar sind. Die Leitungselemente 94a, 96a und die weiteren Leitungselemente 210a, 212a sind in Figur 16 nicht weiter darge stellt. Die Kontaktfläche 16a des ersten Gehäuseschalenelements 12a wird durch eine maximale Länge der Gehäusekante 64a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und durch eine Wandungsstärke 258a des ersten Gehäuseschalenelements 12a aufgespannt. Die Gehäusekante 64a des ersten Gehäuseschalenelements 12a begrenzt das erste Gehäuseschalenelement 12a in einer Richtung, die zu mindest im Wesentlichen senkrecht zu der Gehäusekante 64a und der Wan dungsstärke 258a des ersten Gehäuseschalenelements 12a ausgerichtet ist.

Figur 17 zeigt die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a in einer weiteren perspekti vischen Darstellung. Der Motor 40a der Antriebsstrangeinheit 36a ist elektrisch mit der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a verbunden. Der Motor 40a ist über drei elektrische Verbindungselemente 114a elektrisch mit der Steuer- und/oder Re geleinheit 56a verbunden. Jeweils ein elektrisches Verbindungselement 114a ist mit jeweils einem Anschlusskontakt 116a des Motors 40a elektrisch verbunden, insbesondere verlötet. Jeweils ein elektrisches Verbindungselement 114a ist mit jeweils einem Kühlkörperelement 112a elektrisch verbunden. Jeweils ein elektri sches Verbindungselement 114a ist mit jeweils einem Kontaktfortsatz 118a je weils eines Kühlkörperelements 112a elektrisch verbunden, insbesondere verlö tet. Die elektrischen Verbindungselemente 114a sind zumindest im Wesentlichen starr ausgebildet. Die elektrischen Verbindungselemente 114a fixieren den Motor 40a in einer vorbestimmten Position relativ zu der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a. Die elektrischen Verbindungselemente 114a fixieren den Motor 40a in einer vorbestimmten Position relativ zu der Trägerplatte 208a und zu der Platinenein heit 92a.

Die Schaltereinheit 86a ist dazu vorgesehen, der Platineneinheit 92a ein elektri sches bzw. elektronisches Signal in Abhängigkeit von einer Betätigung des Schaltelements der Schaltereinheit 86a über zumindest ein Signalleitungsele ment 264a der Elektronikeinheit 84a bereitzustellen. Das Signalleitungselement 264a ist als ein Kabel, insbesondere als ein Flachkabel, ausgebildet. Ein Ende des Signalleitungselements 264a ist an der Platineneinheit 92a angeordnet, ins besondere mit der Platineneinheit 92a verlötet. Ein weiteres Ende des Signallei tungselements 264a ist mit der Schaltereinheit 86a verbunden. Das weitere Ende des Signalleitungselements 264a ist als ein Stecker ausgebildet. Das weitere Ende des Signalleitungselements 264a ist in die Steckbuchse 190a der Schal- tereinheit 86a eingesteckt. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass Bauteile der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a, insbesondere die Trägereinheit 82a, die Schaltereinheit 86a und/oder die Elektronikeinheit 84a, zumindest teilweise elektrisch leitend ausgebildet sind und/oder integrierte elektrische Leitungsele mente, beispielhaft Leiterbahnen, aufweisen. Die Elektronikeinheit 84a weist ein weiteres Signalleitungselement 266a auf. Das weitere Signalleitungselement 266a verbindet die Platineneinheit 92a elektrisch mit dem Motor 40a. Die Plati neneinheit 92a ist dazu vorgesehen, den Motor 40a über das weitere Signallei tungselement 266a anzusteuern. Das weitere Signalleitungselement 266a ist als ein Kabel ausgebildet. Das weitere Signalleitungselement 266a ist zumindest im Wesentlichen analog zu den elektrischen Verbindungselementen 114a ausgebil det. Ein Ende des weiteren Signalleitungselements 266a ist an der Platinenein heit 92a angeordnet, insbesondere mit der Platineneinheit 92a verlötet. Ein weite res Ende des weiteren Signalleitungselements 266a ist mit dem Motor 40a ver bunden. Das weitere Ende des weiteren Signalleitungselements 266a ist als ein Stecker ausgebildet. Das weitere Ende des weiteren Signalleitungselements 266a ist in eine Motorsteckbuchse 268a des Motors 40a eingesteckt.

Im Folgenden wird ein Verfahren zu einer Montage des Elektroschraubers 34a, insbesondere anhand der vorhergehenden Figuren, beschrieben. In zumindest einem Verfahrensschritt werden das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a des Elektroschraubergehäuses 10a über die Antriebsstrangeinheit 36a entlang der Antriebsachse 38a der Antriebsstrangein heit 36a aneinander fixiert. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zwei te Gehäuseschalenelement 14a werden über das Aufnahmeelement 46a und über die Fixierelemente 50a an der Antriebsstrangeinheit 36a und über die An triebsstrangeinheit 36a aneinander fixiert.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt wird das Getriebe 42a der An triebsstrangeinheit 36a mittels des Getriebedeckels 44a der Antriebsstrangeinheit 36a an dem Motor 40a der Antriebsstrangeinheit 36a fixiert. Die zumindest im Wesentlichen komplette Antriebsstrangeinheit 36a wird vormontiert. Der Getrie bedeckel 44a wird mittels zumindest eines Befestigungselements, insbesondere einer Schraube und/oder zumindest einem Verbindungsstift 122a, an dem Motor 40a und/oder an dem Getriebe 42a fixiert. In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt wird die Antriebsstrangeinheit 36a mittels des Aufnahmeelements 46a, insbesondere der Verriegelungslasche, das an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und/oder an dem zweiten Gehäuse schalenelement 14a angeordnet ist, und mittels dessen das erste Gehäusescha lenelement 12a mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a verbunden wird, zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements 14a durch eine Verbindung mit den Ver bindungselementen 48a der Antriebsstrangeinheit 36a befestigt. Die vormontierte Antriebsstrangeinheit 36a wird zumindest teilweise in das Aufnahmeelement 46a, insbesondere die Verriegelungslasche, eingeschoben, wobei durch die zumin dest abschnittsweise rampenartige Ausbildung der Verbindungselemente 48a die Verriegelungslaschenfortsätze 78a aufgespreizt werden und die Rastausneh mungen 80a mit den Verbindungselementen 48a verrasten.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt wird die Steuer- und/oder Re geleinheit 56a, die insbesondere zu einer Steuerung und/oder Regelung zumin dest der Antriebsstrangeinheit 36a vorgesehen ist, mittels des weiteren Fixie relements 58a des Elektroschraubergehäuses 10a, insbesondere einer Schrau be, an der Befestigungsaufnahme 60a des Elektroschraubergehäuses 10a fixiert. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a, insbesondere die Schalteraufnahmeein heit 200a, wird mittels der Kopplungselemente 248a, 250a der Schalteraufnah meeinheit 200a mit dem Elektroschraubergehäuse 10a gekoppelt, insbesondere an den Montagefortsätzen 90a angeordnet. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a, insbesondere die Schalteraufnahmeeinheit 200a, wird mittels des weiteren Fixierelements 58a an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a, insbesondere an der Befestigungs aufnahme 60a, fixiert. Mittels des weiteren Fixierelements 58a werden die Steu er- und/oder Regeleinheit 56a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a, ins besondere gleichzeitig, an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a fixiert.

Die Steuer- und/oder Regeleinheit 56a wird, insbesondere vor einer Fixierung an der Befestigungsaufnahme 60a, in einem Verfahren zu einer Montage der Steu er- und/oder Regeleinheit 56a montiert. In zumindest einem Verfahrensschritt des Verfahrens zu einer Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a werden die Schaltereinheit 86a und die Elektronikeinheit 84a an der Trägereinheit 82a auf genommen. Die Elektronikeinheit 84a, insbesondere die Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a, wird an der Außenseite der Trägereinheit 82a, insbesonde re der Trägerplatte 208a der Trägereinheit 82a, angeordnet und mittels der Kon taktpins 214a fixiert, insbesondere mit den Kontaktpins 214a verlötet. Die Schal tereinheit 86a wird auf der der Elektronikeinheit 84a abgewandten Außenseite der Trägereinheit 82a, insbesondere der Trägerplatte 208a der Trägereinheit 82a, angeordnet.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens zur Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a wird die Schalteraufnahmeeinheit 200a kraft- und/oder formschlüssig, insbesondere über eine Schwalbenschwanzverbindung, an zumindest einem Trägerelement 222a, 224a der Trägereinheit 82a angeord net, insbesondere verrastet. Die Schalteraufnahmeeinheit 200a, insbesondere die Schalteraufnahmeteile 202a, 204a der Schalteraufnahmeeinheit 200a, wird mittels der Nuten 240a, 242a an den Schalteraufnahmeteilen 202a, 204a kraft- und/oder formschlüssig an den Trägerelementen 222a, 224a angeordnet. Das erste Schalteraufnahmeteil 202a der Schalteraufnahmeeinheit 200a wird an dem ersten Trägerelement 222a angeordnet. Das zweite Schalteraufnahmeteil 204a der Schalteraufnahmeeinheit 200a wird an dem zweiten Trägerelement 224a angeordnet.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens zur Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a wird die Schaltereinheit 86a mittels zumindest eines Schalteraufnahmeelements 244a, 246a der Schalteraufnahmeeinheit 200a an der Trägereinheit 82a angeordnet. Die Schaltereinheit 86a wird mittels zweier Schalteraufnahmeelemente 244a, 246a der Schalteraufnahmeeinheit 200a, ins besondere der Schalteraufnahmeteile 202a, 204a, an der Trägereinheit 82a an geordnet. Die Schaltereinheit 86a, insbesondere das Schaltergehäuse 188a, wird zwischen die Schalteraufnahmeteile 202a, 204a und die Schalteraufnahmeele mente 244a, 246a geschoben und durch die Schalteraufnahmeteile 202a, 204a und die Schalteraufnahmeelemente 244a, 246a fixiert.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt des Verfahrens zur Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a wird das Akkumulatorkontaktelement 88a, das zu einer Energieversorgung zumindest der Elektronikeinheit 84a vorgesehen ist, über zumindest ein, insbesondere zumindest im Wesentlichen starres, Leitungs element 94a, 96a elektrisch mit der Platineneinheit 92a der Elektronikeinheit 84a verbunden. Das Akkumulatorkontaktelement 88a wird über das erste Leitungs element 94a und das zweite Leitungselement 96a elektrisch mit der Platinenein heit 92a der Elektronikeinheit 84a verbunden. Die Leitungselemente 94a, 96a werden mit der Platineneinheit 92a verlötet. Die Leitungselemente 94a, 96a wer den mit dem Akkumulatorkontaktelement 88a verlötet. Das erste Leitungselement 94a wird mit dem ersten Kontaktstecker 192a des Akkumulatorkontaktelements 88a verlötet. Das zweite Leitungselement 96a wird mit dem zweiten Kontaktste cker 194a des Akkumulatorkontaktelements 88a verlötet. Die Leitungselemente 94a, 96a werden derart umgeformt, dass die Schaltereinheit 86a und das Akku mulatorkontaktelement 88a um die Befestigungsaufnahme 60a angeordnet wer den können. Das Akkumulatorkontaktelement 88a wird über die zwei weiteren Leitungselemente 210a, 212a elektrisch mit der Platineneinheit 92a verbunden.

Hinsichtlich weiterer Verfahrensschritte des Verfahrens zu einer Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a darf auf die vorhergehende Beschreibung der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a verwiesen werden, da diese Beschreibung analog auch auf das Verfahren zu lesen ist und somit alle Merkmale hinsichtlich der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a auch in Bezug auf das Verfahren zu einer Montage der Steuer- und/oder Regeleinheit 56a als offenbart gelten.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt wird die Werkzeugaufnahme 54a an der Antriebsstrangeinheit 36a angeordnet, mittels derer zumindest ein Fixie relement 50a des Elektroschraubergehäuses 10a, insbesondere eine Schraube, und/oder die Belüftungsöffnungen 32a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements 14a verdeckt werden. Die Werk zeugaufnahme 54a wird an dem Werkzeugaufnahmebereich 30a angeordnet und an der Antriebsstrangeinheit 36a befestigt. Die Werkzeugaufnahme 54a wird an der Abtriebswelle 74a befestigt, insbesondere mittels des Gewindes 98a auf die Abtriebswelle 74a aufgeschraubt. Mittels der Werkzeugaufnahme 54a werden sämtliche an dem Werkzeugaufnahmebereich 30a angeordneten Fixierelemente 50a verdeckt. Mittels der Werkzeugaufnahme 54a werden die zwei an dem Werkzeugaufnahmebereich 30a angeordneten Belüftungsöffnungen 32a ver deckt.

Hinsichtlich weiterer Verfahrensschritte des Verfahrens zu einer Montage des Elektroschraubers 34a darf auf die vorhergehende Beschreibung des Elektro schraubers 34a verwiesen werden, da diese Beschreibung analog auch auf das Verfahren zu lesen ist und somit alle Merkmale hinsichtlich des Elektroschrau bers 34a auch in Bezug auf das Verfahren zu einer Montage des Elektroschrau bers 34a als offenbart gelten.

In den Figuren 18 bis 20 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ge zeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen und die Zeichnungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bautei le mit gleichen Bezugszeichen, grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung des anderen Ausführungsbeispiels, insbesondere der Figuren 1 bis 17, verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis 17 nachgestellt. In dem Ausführungsbeispiel der Figuren 18 bis 20 ist der Buchstabe a durch den Buchstaben b ersetzt.

Figur 18 zeigt eine Explosionsansicht eines alternativen Elektroschraubers 34b in einer schematischen Darstellung. Der Elektroschrauber 34b umfasst ein Elektro schraubergehäuse 10b. Das Elektroschraubergehäuse 10b weist ein erstes Ge häuseschalenelement 12b und ein zweites Gehäuseschalenelement 14b auf. Der Elektroschrauber 34b umfasst eine Antriebsstrangeinheit 36b. Die Antriebsstran geinheit 36b weist einen Motor 40b, einen Getriebedeckel 44b und ein Getriebe 42b auf. Der Getriebedeckel 44b ist zu einer Kopplung des Motors 40b mit dem Getriebe 42b vorgesehen. Der Getriebedeckel 44b ist mittels Verbindungsstiften 122b der Antriebsstrangeinheit 36b mit dem Getriebe 42b verbindbar. Der Elekt roschrauber 34b umfasst eine Werkzeugaufnahme 54b. Das Elektroschrauber gehäuse 10b umfasst Fixierelemente 50b und ein weiteres Fixierelement 58b.

Der Elektroschrauber 34b umfasst eine nicht weiter dargestellte Steuer- und/oder Regeleinheit 56b. Das Elektroschraubergehäuse 10b umfasst ein Aufnahmeele ment 46b. Das Aufnahmeelement 46b ist separat von dem ersten Gehäusescha- lenelement 12b und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b ausgebildet. Das Aufnahmeelement 46b ist an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b anorden bar. Das Aufnahmeelement 46b ist zumindest teilweise innerhalb des ersten Ge häuseschalenelements 12b anordenbar.

Figur 19 zeigt eine Explosionsansicht eines Teils des Elektroschraubergehäuses 10b in einer perspektivischen Darstellung. Dargestellt ist das erste Gehäusescha lenelement 12b und das Aufnahmeelement 46b. Das Aufnahmeelement 46b ist entlang einer dritten Pfeilrichtung 260b zumindest teilweise in das erste Gehäu seschalenelement 12b einbringbar. Das Aufnahmeelement 46b ist an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b fixierbar. Das Aufnahmeelement 46b ist an einer Innenseite 184b des ersten Gehäuseschalenelements 12b fixierbar. Das Auf nahmeelement 46b ist mittels dreier zusätzlicher Fixierelemente 262b des Elekt roschraubergehäuses 10b an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b fixierbar. In einem an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b fixierten Zustand des Auf nahmeelements 46b ist das Aufnahmeelement 46b zumindest im Wesentlichen analog zu dem Aufnahmeelement 46a des ersten Ausführungsbeispiels an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b angeordnet.

Figur 20 zeigt eine teilweise Explosionsansicht des Elektroschraubers 34b in ei ner perspektivischen Darstellung. Das zweite Gehäuseschalenelement 14b ist mittels vier Fixierelementen 50b an der Antriebsstrangeinheit 36b fixiert. Die Fi xierelemente 50b sind an einem Werkzeugaufnahmebereich 30b des Elektro schraubergehäuses 10b angeordnet. Jeweils eines der Fixierelemente 50b ist an jeweils einem Eckpunkt eines gedachten Quadrats angeordnet, durch dessen Mittelpunkt sich eine Abtriebswelle 74b der Antriebsstrangeinheit 36b entlang einer Antriebsachse 38b der Antriebsstrangeinheit 36b erstreckt. Der Werkzeug aufnahmebereich 30b ist frei von Belüftungsöffnungen ausgebildet. Alternativ ist denkbar, dass an dem Werkzeugaufnahmebereich 30b Belüftungsöffnungen an geordnet sind.

Im Folgenden wird ein Verfahren zu einer Montage des Elektroschraubers 34b beschrieben. Insbesondere werden im Vergleich zu dem Verfahren zu einer Mon tage des Elektroschraubers 34a des ersten Ausführungsbeispiels zusätzliche und/oder unterschiedliche Verfahrensschritte, insbesondere anhand der Figuren 18 bis 20, beschrieben. In zumindest einem Verfahrensschritt des Verfahrens zu einer Montage des Elektroschraubers 34b wird das Aufnahmeelement 46b, ins besondere die Verriegelungslasche, des Elektroschraubergehäuses 10b an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b und/oder an dem zweiten Gehäuseschalen- element 14b angeordnet, insbesondere mit dem ersten Gehäuseschalenelement

12b und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b verschraubt. Das separat von dem ersten Gehäuseschalenelement 12b und dem zweiten Gehäu seschalenelement 14b vorliegende Aufnahmeelement 46b wird an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b angeordnet, insbesondere mit dem ersten Gehäu- seschalenelement 12b verschraubt. Das Aufnahmeelement 46b wird an der In nenseite 184b des ersten Gehäuseschalenelements 12b angeordnet.




 
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