Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
ELECTRICAL COMPONENT, ARRANGEMENT FOR SAID COMPONENT AND METHOD FOR PRODUCING SAID ARRANGEMENT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2002/045469
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to an electrical component comprising a base body (3) which has two insulating bodies (1, 2) with curved outer surfaces, and an outer electrode (4, 5) is arranged respectively on the end surfaces thereof. A central electrode (7) is disposed in a central section (6) of the base body along the lateral surface thereof, whereby the central electrode (7) comprises a flat mounting surface (8) on the outer side of the component. The invention also relates to an arrangement for said component and to a method for the production thereof. The component can be effectively prevented from rolling away from the top surface of a circuit board (10) by means of the flat mounting surface (8) on the central electrode (7). A retaining surface (9) enables the component to be held in place by suction with the aid of a suction nozzle (11).

Inventors:
Boy, Jürgen (Stolzingstrasse 8 b Berlin, 13465, DE)
Rund, Klaus (Göbelplatz 5 Berlin, 13627, DE)
Bothe, Frank (Flemmingstrasse 37 Berlin, 12555, DE)
Application Number:
PCT/EP2001/010234
Publication Date:
June 06, 2002
Filing Date:
September 05, 2001
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
EPCOS AG (St.-Martin-Strasse 53 München, 81669, DE)
Boy, Jürgen (Stolzingstrasse 8 b Berlin, 13465, DE)
Rund, Klaus (Göbelplatz 5 Berlin, 13627, DE)
Bothe, Frank (Flemmingstrasse 37 Berlin, 12555, DE)
International Classes:
H01C7/10; H01G2/06; H01T4/06; H05K1/18; H05K3/30; (IPC1-7): H05K1/18
Domestic Patent References:
WO1997049151A11997-12-24
WO1997025843A11997-07-17
Foreign References:
US5786745A1998-07-28
US4695927A1987-09-22
DE2731998A11979-01-25
Other References:
PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 016, no. 097 (E - 1176) 10 March 1992 (1992-03-10)
Attorney, Agent or Firm:
EPPING HERMANN & FISCHER (Ridlerstrasse 55 München, 80339, DE)
Download PDF:
Claims:
Patentansprüche
1. Elektrisches Bauelement mit einem Grundkörper (3), der zwei Isolierkörper (1, 2) mit gekrümmten Außenflächen umfaßt und an dessen Stirnflächen je eine Außenelektrode (4,5) angeordnet ist, bei dem in einem Mittelabschnitt (6) des Grundkörpers entlang seiner Mantelfläche eine Mittelelektrode (7) an geordnet ist, und bei dem die Mittelelektrode (7) an der Außenseite des Bauelements eine ebene Montagefläche (8) aufweist.
2. Bauelement nach Anspruch 1, bei dem die Isolierkörper (1, 2) und die Außenelektroden (4,5) zylindersymmetrisch ausgebildet sind.
3. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Mittelelektrode (7) eine der Montagefläche (8) gegenüberliegende ebene Haltefläche (9) aufweist.
4. Bauelement nach Anspruch 1 bis 3, bei dem die Mittelelektrode (7) eine zwischen den Iso lierkörpern (1, 2) angeordnete Scheibe ist.
5. Bauelement nach Anspruch 4, bei dem die Mittelelektrode (7) im Querschnitt die Form eines Quadrats, Sechsecks oder Achtecks aufweist.
6. Bauelement nach Anspruch 4, bei dem die Mittelelektrode (7) im Querschnitt die Form eines Quadrats mit abgerundeten Ecken aufweist.
7. Bauelement nach Anspruch 4, bei dem die Mittelelektrode (7) im Querschnitt die Form eines Kreises mit zwei gegenüberliegenden Abflachungen aufweist.
8. Bauelement nach Anspruch 1 bis 7, bei dem die Außenelektroden (4,5) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
9. Bauelement nach Anspruch 8, bei dem der Durchmesser (d1) der Außenelektroden (4,5) genauso groß ist wie der Durchmesser (d2) der Isolierkör per (1, 2).
10. Bauelement nach Anspruch 8, bei dem der Durchmesser (d1) der Außenelektroden (4,5) größer ist als der Durchmesser (d2) der Isolierkörper (1, 2).
11. Bauelement nach Anspruch 8, bei dem der kleinste Durchmesser (d3) der Mittelelektrode (7) wenigstens genauso groß ist wie der Durchmesser (d1) der Außenelektroden (4,5).
12. Bauelement nach Anspruch 1 bis 11, das einen im Innern des Grundkörpers (3) angeordneten gasgefüllten Hohlraum aufweist.
13. Anordnung eines Bauelements nach Anspruch 1 bis 12, bei der die Montagefläche (8) der Mittelelektrode (7) mit der Oberfläche einer Leiterplatte (10) verlötet ist.
14. Verfahren zur Herstellung einer Anordnung nach Anspruch 13 mit folgenden Schritten : a) Ansaugen des Bauelements an der Haltefläche (9) der Mittelelektrode (7) mit Hilfe einer Ansaugdüse (11) b) Positionieren des Bauelements mit Hilfe der Ansaugdüse (11) so auf die Leiterplatte (10), daß das Bauelement mit der Montagefläche (8) auf der Oberfläche der Leiterplatte (10) aufliegt c) Festlöten des Bauelements.
Description:
Beschreibung Elektrisches Bauelement, Anordnung des Bauelements und Ver- fahren zur Herstellung der Anordnung Die Erfindung betrifft ein elektrisches Bauelement mit einem Grundkörper, der zwei Isolierkörper mit gekrümmten Außenflä- chen umfaßt und an dessen Stirnflächen je eine Außenelektrode angeordnet ist. Ferner ist in einem Mittelabschnitt des Grundkörpers entlang seiner Mantelfläche eine Mittelelektrode angeordnet.

Es sind Bauelemente der eingangs genannten Art bekannt, die als Überspannungsableiter oder auch als Schaltfunkenstrecken verwendet werden. Um diese Bauelemente in Oberflächenmontage- technik auf Leiterplatten auflöten zu können, ist es erfor- derlich, daß die Bauelemente lagerichtig in den Taschen eines Transportgurts und auch auf der Leiterplatte plaziert werden können. Ein Wegrollen des Bauelementes auf der Leiterplatte oder in den Gurttaschen ist nicht erwünscht. Weiterhin sollen die Anschlußflächen des Bauelements groß genug für eine zu- verlässige Lötung sein.

Zur Vermeidung des Wegrollens ist es aus der Druckschrift WO 97/25843 bekannt, die Außenelektroden beziehungsweise die Mittelelektrode des Bauelements mit fußartig geformten An- schlußdrähten zu versehen. Diese Anschlußdrähte sind speziell geformt und werden an das Bauelement geschweißt, geklemmt oder gelötet, um eine mechanisch feste und elektrisch leiten- de Verbindung herzustellen.

Aufgrund der zusätzlich angelöteten Anschlußdrähte haben die bekannten Bauelemente den Nachteil eines erhöhten Platzbe- darfs. Die Anschlußdrähte sind nämlich seitlich vom Bauele- ment weg gebogen. Darüber hinaus haben die bekannten Bauele- mente den Nachteil, daß für die Herstellung, Formung und An- bringung der Anschlußdrähte zusätzliche Kosten entstehen.

Zudem haben die bekannten Bauelemente den Nachteil, daß die Anschlußdrähte eine beträchtliche Wärmekapazität aufweisen, die beim gleichzeitigen Verlöten mit anderen, kleineren Bau- elementen, die gewöhnlich eine sehr geringe Wärmekapazität aufweisen, zu Problemen führt. Es muß nämlich beim Lötvorgang eine bestimmte, für das Aufschmelzen des Lotes ausreichende Wärme zur Verfügung gestellt werden. Sind nun Bauelemente mit großer Wärmekapazität festzulöten, so wird auch entsprechend eine erhöhte Wärmemenge vom Lötbad an die Leiterplatte bezie- hungsweise die Bauelemente abgegeben. Diese erhöhte Wärmemen- ge kann kleinere Bauelemente leicht zerstören.

Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Bauelement der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem das Wegrollen von einer Leiterplatte erschwert ist und das einen geringen Platzbedarf aufweist.

Dieses Ziel wird erfindungsgemäß durch ein Bauelement nach Patentanspruch 1 erreicht. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung, eine Anordnung des Bauelements sowie ein Verfahren zur Herstellung der Anordnung sind den weiteren Ansprüchen zu entnehmen.

Die Erfindung gibt ein elektrisches Bauelement an, das einen Grundkörper umfaßt, welcher zwei Isolierkörper mit gekrümmten Außenflächen aufweist. An den Stirnflächen des Grundkörpers ist je eine Außenelektrode angeordnet. In einem Mittelab- schnitt des Grundkörpers ist entlang seiner Mantelfläche eine Mittelelektrode angeordnet. Diese Mittelelektrode weist an der Außenseite des Bauelements eine ebene Montagefläche auf, die wenigstens teilweise aus der Außenkontur des Bauelements hervorsteht.

Zur einfacheren Herstellung können die Isolierkörper ebenso wie die Außenelektroden zylindersymmetrisch ausgebildet sein.

Das erfindungsgemäße Bauelement hat den Vorteil, daß durch die ebene Montagefläche der Mittelelektrode eine vergrößerte Lötfläche bereitsteht, mit der Möglichkeit einer besseren Lötbefestigung auf einer Leiterplatte.

Ferner wird durch die ebene Montagefläche das Wegrollen des Bauelements mit den gekrümmten Außenflächen auf einer Leiter- platte verhindert.

Es kann also bei dem erfindungsgemäßen Bauelement auf zusätz- liche Anschlußdrähte verzichtet werden, wodurch das Bauele- ment sich durch einen verringerten Platzbedarf auszeichnet, welcher sich bei der Höchstintegration von Bauelementen in elektrischen Modulen als Vorteil erweist. Weiterhin können durch den Verzicht auf Anschlußdrähte die Herstellungskosten für das Bauelement sowie dessen Wärmekapazität gesenkt wer- den.

In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfin- dung weist die Mittelelektrode des Bauelements eine ebene Haltefläche auf, die der Montagefläche gegenüberliegend ange- ordnet ist. Durch diese ebene Haltefläche kann das Bauelement mit einer Ansaugdüse festgehalten werden und ist somit für die Verwendung in Bestückautomaten, die nach dem Pick-and- Place-Prinzip arbeiten, geeignet.

Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Mittelelektrode eine zwischen den Isolierkörpern angeordnete Scheibe ist. Eine solche Ausführungsform der Erfindung entspricht dem Aufbau eines 3-Elektroden-Ableiters, bei dem der mittlere Außenkon- takt und die Innenelektrode des Ableiters einstückig in die Mittelelektrode integriert sind.

Für die Gestaltung der Mittelelektrode gibt es verschiedene Ausführungsformen ; beispielsweise kann die Mittelelektrode im Querschnitt die Form eines Quadrats, eines Sechsecks oder auch eines Achtecks aufweisen. Darüber hinaus besteht die

Möglichkeit, daß die Mittelelektrode im Querschnitt die Form eines Quadrats mit abgerundeten Ecken oder die Form eines Kreises mit zwei gegenüberliegenden Abflachungen aufweist. Je nach Herstellungsverfahren für die Mittelelektrode kann aus den angegebenen Ausführungsformen die am besten geeignete ausgesucht werden.

Mögliche Herstellungsverfahren für die Mittelelektrode sind beispielsweise Kaltfließpressen, Stanzen oder auch Drehen der Mittelelektrode aus von einer Halbzeugstange abgeschnittenen Scheiben. Zu beachten ist dabei, daß bei gängigen 3- Elektroden-Ableitern die Mittelelektroden nicht die Form ei- ner flachen Scheibe, sondern die Form einer profilierten Scheibe haben, wobei zur Mitte der Scheibe hin Vorsprünge vorgesehen sind.

Zur Verwendung des erfindungsgemäßen Bauelements als 3- Elektroden-Ableiter kann vorteilhaft im Innern des Grundkör- pers ein Hohlraum angeordnet sein, der mit einem Gas gefüllt ist.

Die Erfindung gibt ferner eine Anordnung des erfindungsgemä- ßen Bauelements an, bei der die Montagefläche der Mittelelek- trode mit der Oberfläche einer Leiterplatte verlötet ist.

Aufgrund der vorteilhaften Gestaltung des Bauelements hat die Anordnung den Vorteil, daß sie leicht herstellbar ist, da das Bauelement sich nicht so leicht von einer einmal festgelegten Position auf der Leiterplatte durch Wegrollen entfernt.

Darüber hinaus gibt die Erfindung ein Verfahren zur Herstel- lung der Anordnung an. Das Verfahren umfaßt folgende Schrit- te : a) Ansaugen des Bauelements an der Haltefläche der Mittele- lektrode mit Hilfe einer Ansaugdüse b) Positionieren des Bauelements mit Hilfe der Ansaugdüse so auf der Leiterplatte, daß das Bauelement mit der Montageflä- che auf der Oberfläche der Leiterplatte aufliegt

c) Festlöten des Bauelements.

Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß es für den Einsatz in Pick-and-Place-Automaten oder auch in anderen Bestückungsau- tomaten geeignet ist. Somit kann in kurzer Zeit eine große Anzahl von Leiterplatten mit dem Bauelement bestückt werden.

Desweiteren ist das Bauelement aufgrund seiner ebenen Halte- beziehungsweise Montagefläche auch zum Transport in Taschen von Bauelementgurten geeignet. Durch die ebenen Flächen rollt das Bauelement nicht so leicht innerhalb der Tasche, die ge- wöhnlich einen ebenen Boden aufweist, weg, wodurch sich leicht eine definierte Position, zum Beispiel Haltefläche nach oben, einstellen und auch beibehalten läßt.

Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbei- spielen und den dazu gehörigen Figuren näher erläutert.

Figur 1 zeigt beispielhaft ein erfindungsgemäßes Bauelement in einer schematischen Seitenansicht.

Figur 2 zeigt das Bauelement aus Figur 1 in einer weiteren Seitenansicht.

Die Figuren 3A bis 3E zeigen beispielhaft verschiedene Aus- führungsformen der für die Verwendung in der Erfin- dung geeigneten Mittelelektrode in jeweils einer Draufsicht und in einer Seitenansicht.

Figur 4 zeigt beispielhaft die erfindungsgemäße Anordnung des Bauelements in einer Seitenansicht.

Figur 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Bauelement mit einem Grundkörper 3, der zwei Isolierkörper 1 und 2 umfaßt. Die Isolierkörper 1, 2 sind Keramikhülsen in zylindersymmetri- scher Ausführung. Die Keramikhülsen sind gasdicht mittels Hartlot mit einer Mittelelektrode 7 aus Metall, vorzugsweise

Kupfer, verlötet. Die Mittelelektrode 7 ist in einem Mit- telabschnitt 6 des Grundkörpers 3 angeordnet.

Durch die gasdichte Verlötung ist es möglich, im Innern des Grundkörpers 3 einen gasdichten Hohlraum anzuordnen. Die Mit- telelektrode 7 weist eine Montagefläche 8 und eine Halteflä- che 9 auf. Beide Flächen 8,9 sind eben. An den Stirnseiten des Grundkörpers 3 sind Außenelektroden 4 und 5 angebracht.

In der speziellen in Figur 1 gezeigten Ausführungsform sind die Außenelektroden 4,5 ebenso wie die Isolierkörper 1, 2 zylindersymmetrisch ausgeführt und der Durchmesser d der Au- ßenelektroden 4,5 ist genauso groß wie der Durchmesser d2 der Isolierkörper 1, 2. Es ist jedoch auch eine weitere Aus- führungsform der Erfindung denkbar, bei der der Durchmesser d der Außenelektroden 4,5 größer ist als der Durchmesser d2 der Isolierkörper 1, 2. Bezüglich der Lötbarkeit des Bauele- ments auf eine Leiterplatte hätte eine solche weitere Ausfüh- rungsform keine Nachteile.

Figur 2 zeigt das Bauelement aus Figur 1 in einer Seitenan- sicht. Die Bezugszeichen in Figur 2 entsprechen denen in Fi- gur 1. Die Mittelelektrode 7 hat im Querschnitt eine Form, wie sie auch in Figur 3A dargestellt ist. Zusätzlich zu der Montagefläche 8 und der Haltefläche 9 weist die Mittelelek- trode 7 noch zwei weitere seitliche ebene Flächen auf. Der kleinste Durchmesser d3 der Mittelelektrode 7 ist genauso groß wie der Durchmesser d2 der Isolierkörper 1, 2 bezie- hungsweise der Durchmesser d der Außenelektroden 4,5. Da- durch ist gewährleistet, daß die Montagefläche 8 über ihre ganze Fläche aus dem Umriß des Bauelements hervorragt und da- durch ihre Funktion als Lagestabilisator optimal erfüllen kann. Es ist aber auch möglich, daß der kleinste Durchmesser d3 der Mittelelektrode 7 größer ist als der Durchmesser d der Außenelektroden 4,5.

Die in Figur 2 gezeigten inneren Kreise der Außenelektrode 5 deuten eine kalottenartige Vertiefung beziehungsweise einen darin angeordneten Anschlußbutzen an, die für die Erfindung jedoch ohne Belang sind.

Die Figuren 3A bis 3E zeigen verschiedene Ausführungsformen für die Mittelelektrode 7 in Draufsicht und in Seitenansicht.

Es ist jeweils die Montagefläche 8 beziehungsweise die Halte- fläche 9 dargestellt. Das jeweils in der Mitte der Mittele- lektrode 7 gezeigte Loch wird für den gasgefüllten Hohlraum im Innern des Grundkörpers des Bauelements benötigt.

Figur 3A zeigt eine Mittelelektrode 7 in Form eines Quadrats mit abgerundeten Ecken, Figur 3B in Form eines ganzen Quadra- tes, Figur 3C in Form eines Kreises mit zwei gegenüberliegen- den Abflachungen, Figur 3D in Form eines Achtecks und Figur 3E in Form eines Sechsecks.

Figur 4 zeigt eine erfindungsgemäße Anordnung des Bauele- ments, wobei die Bezugszeichen in Figur 4 denen in Figur 2 entsprechen. Mit der Montagefläche 8 liegt das Bauelement auf der Oberfläche einer Leiterplatte 10 auf. Mittels Lot 12 ist das Bauelement mit der Leiterplatte 10 verlötet. Das Positio- nieren des Bauelements auf der Leiterplatte 10 kann bei- spielsweise mittels einer Ansaugdüse 11 durchgeführt werden, welche das Bauelement an der oberen Haltefläche 9 ansaugt.

Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele, sondern wird in ihrer allgemeinsten Form durch Patentanspruch 1 definiert.