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Patent Searching and Data


Title:
EMPLOYING APPLIED FUELS IN THE COMPOSITION MODIFIED FOR ENERGY RECOVERY
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2014/139663
Kind Code:
A1
Abstract:
Employing applied fuels in the composition modified for energy recovery.

Inventors:
SPIEGEL, Pasquale (Kleiner Glinder Berg 16, Glinde, 21059, DE)
GRÄWE, Drik (in der Bräke 1, Iserlohn, 58644, DE)
PAUL, Andreas (Brockhauser Weg 61, Hemer, 58675, DE)
Application Number:
EP2014/000612
Publication Date:
September 18, 2014
Filing Date:
March 10, 2014
Export Citation:
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Assignee:
SPIEGEL, Margret (Kleiner Glinder Berg 16, Glinde, 21059, DE)
SPIEGEL, Pasquale (Kleiner Glinder Berg 16, Glinde, 21059, DE)
GRÄWE, Drik (in der Bräke 1, Iserlohn, 58644, DE)
PAUL, Andreas (Brockhauser Weg 61, Hemer, 58675, DE)
International Classes:
F02M37/00; B01F3/04; F02C7/236; F02M23/00; F02M25/00; F02M67/00; F02M69/08; F23K5/08
Domestic Patent References:
WO2006005930A2
Foreign References:
US20090084366A1
DE10045110A1
DE102005042661A1
EP2469167A1
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
WÜSTEFELD, Regine (Patentanwältin, Am Lustnauer Tor 4, Tübingen, 72074, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert zur Energiegewinnung anzuwenden.

2. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert mit Gas angereichert zur Energiegewinnung zu nutzen.

3. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert und mit Gase

angereichert zur Bewegungsenergieerzeugung.

4. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert nach Verfahren und Anordnung nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet: Verbrennungskammern (16) zu befülien.

5. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert mit Luft anzureichern nach Verfahren und Anordnung nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet: dass das Flüssigkeitsvolumen durch, die eingebrachte Luft erhöht wird.

6. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert nach Verfahren und

Anordnung nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeichnet: das die angewandten Treibstoffe in einer Pumpe (1) unter Druck gesetzt wird.

7. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert und mit Gase

angereichert nach Verfahren und Anordnung und Anspruch 1-7 dadurch

gekennzeichnet: das die angereicherte Flüssigkeit Gasegemisch durch ein Bauteil (18) mit erhöhter Strömungsgeschwindigkeit durch bevorzugt

Schüttgutoberflächenerhöhung aus dem Bauteil (18) ausströmt.

8. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert und mit Gase

angereichert nach Verfahren und Anordnung und Anspruch 1-8 dadurch

gekennzeichnet: das der angereicherte Treibstoff im Kreislauf umgewälzt wird.

9. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert und mit Gase

angereichert nach Verfahren und Anordnung und Anspruch 1-9 dadurch

gekennzeichnet: das aus der Kreislaufleitung (17) angereicherter Treibstoff über das Bauteil (10) abgezweigt wird.

10. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert nach Verfahren und

Anordnung und Anspruch 1-10 dadurch gekennzeichnet das unterschiedlichen Medien und Gase zeitgleich in die Pumpe (1) einströmen lässt.

11. Angewandte Treibstoffe in der Zusammensetzung verändert und mit Gase angereichert nach Verfahren und Anordnung und Anspruch 1-1 1 dadurch

gekennzeichnet: das Flüssigkeiten und Gase zeitgleich in das Bauteil (8) einströmen.

Description:
Beschreibung

Bei allen Brennstoffen oder Gase- Verbrennungsvorgängen wird der Brennstoff hauptsächlich in der Brerinkarnmer unter Druck vernebelt, also die Flüssigkeits- oder Graseoberfläche erhöht und in der Brennkammer beispielsweise: bei Dieselmotoren, die vorzugshalber einen PKW antreiben, wird der vernebelte Dieselbrennstoff komprimiert Vor der Komprimierung wird durch vorzugshalber Luft durch den Kolbenhub zeitgleich in die Brennkammer einströmen. Das kann auch gesondert beispielsweise durch Turboaufladung stattfinden. Denn ohne Luft gibt es keinen Verbrennungsvorgang.

Der Erfinder zeigt, dass fossile oder biologische Kraftstoffe sowie Gasekraftstoffe sowie biologisch angebaute Gasekraftstoffe, bekannt als erneuerbare Energie, angewandt werden als beispielsweise: Treibstofifkonzentrate anzusehen sind. Denn die Erfindung nutzt herkömmlich produzierte Treibstoffe oder Gase dazu, diese Treibstoffe mit beispielsweise vor Eintritt in die Brennkammer, mit vorzugshalber Umweltluft anzureichern. Dabei wird beispielsweise: Heizöl, einer Oberflächenvergrößerung unterzogen und mit vorzugshalber Luft, angereichert. Dadurch wird Dank der Erfindung das Flüssigkeitsvolumen erhöht, in Abhängigkeit der eingebrachten Luft im Treibstoff. Beispielsweise: wird in ein Liter

Flüssigkeit oder Gasetreibstoff 0,2 Liter Luft eingebracht, vor Eintritt in die vorzugshalber Brennkammer, so erhöht sich das Flüssigkeits- oder Gasevolumen um beispielsweise 0,2 Liter. Das hat den Vorteil, dass der Verbrauch um 0,2 Liter sinkt von Flüssigkeits- oder Gasetreibstoffen. Denn die Brennkammer wird mit dem gleichen Volumen von Treibstoffen versorgt als wenn keine Treibsrtoftanreicherung mit vorzugshalber Luft angewandt wurde. Der Erfinder sieht vor, dass die beispielsweise Luft mit flüssigem Treibstoff oder Gasetreibstoffso intensiv ist dass die Luft von den angewandten Treibstoffen höhstmöglich eingeschlossen ist und als ein Volumenstrom in Richtung Brennkammer strömt.

Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, dass ein so vorbehandelter Treibstoff explosiver wird, als ein nicht behandelter Treibstoff und auch eine saubere Verbrennung hat und dadurch die Volumenvergrößerung durch eingebrachte Luft im Treibstoff wird auch beim

Verbrennungsvorgang zur Energiegewinnung weniger Co 2 ausgestoßen.

Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, dass es möglich ist, weniger Treibstoff zu verbrauchen, ohne Leistungsverlust und gleichzeitig eine Leistungssteigerung zu erzielen durch

explosiveren Treibstoff.

Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist, dass jegliche Art von Treibstoffen, die für Energiegewinnung angewandt werden vor Eintritt in die jeweilige Brennkammer in der Ursprungszusammensetzung verändert wird. Beispielsweise wird auch die zusätzliche Lufteinspeisung in die Brennkammer weiterhin angewandt ist aber beispielsweise in veränderter Weise anzuwenden.

Der Erfinder sieht beispielsweise nach Verfahren und Anordnung folgendes beispielsweise Verfahren vor, generell alle möglichen Treibstoffarten mit vorzugshalber Luft anzureichern bevor sie in die Brennkammern oder Brennkammer einströmt, unter Druck oder angesaugte Strömungsgeschwindigkeit. Das wurde erfindungsgemäß so gelöst, Handelsüblicher

Treibstoff, flüssig oder als Gas, wird aus dem beispielsweise Vorratstank (2) über mindestens eine Leitung (3) in beispielsweise ein Bauteil (8) einströmt, mit oder ohne Pumpen oder Gaseunterstützung (bildlich nur teilweise dargestellt)zeitgleich strömt vorzugshalber Luft in das Bauteil (8) über das vorzugshalber Rückschlagventil in die

Lufteinströmmöglichkeit (5) am Bauteil (8) ein. Die beiden Medien, beispielsweise Luft und flüssiger Treibstoff strömen zeitgleich oder zeitversetzt durch das Bauteil (8) in Richtung Pumpe (1) bevorzugt als Trennschieberverdrängungspumpe (1) ausgelegt Jetzt werden die noch nicht genügend verbundenen zwei Medien oder auch mehr als zwei Medien durch die Rotation innerhalb des Pumpengehäuses (6) zeitgleich in zentrifugischer Geschwindigkeit und unter Druck in Richtung Pumpenausgang (7) gepresst. Das hat den Vorteil, dass jetzt schon eine bessere Verbindung zwischen beispielsweise: Luft und flüssigem Treibstoff vollzogen wurde und ein erhöhter Flüssigkeitsvolumenstrom produziert wurde und zwangsläufig wurde die Zusammensetzung des beispielsweise flüssigen Treibstoffes verändert bevor sie in das Bauteil (8) eingeströmt war. Nach ausströmen der bevorzugten zwei in Verbindung gebrachten Medien aus der Pumpe (l) in Richtung Bauteil (18) das bevorzugt mit Schüttgut befüllt wurde in bevorzugt unterschiedlicher bevorzugt Granulatfonn um eine enger gepackte Form im Bauteil (18) zu gewährleisten. Die so einströmenden Medien vorzugshalber Luft und flüssiger Treibstoff werden beim durchströmen über das eingebrachte Schüttgut vernebelt und der Flüssigkeitsnebel nimmt zeitgleich die mit eingeströmte Luft auf und ist bei austreten des Flüssigkeitsluftgemisch aus dem Bauteil (18) innig vereint und wird sich auch nicht vor Eintritt in die Brennkammer entspannen und die Luft als Luftblasen von der Flüssigkeit trennen. Um eine Flüssigkeitsvernebelung im Bauteil (18) (befüllt mit Schüttgut) zu erzielen, wurde es erfinderisch so gelöst, dass durch die Pumpe (1) und Leitung (17) in Verbindung mit dem Bauteil (8) und Leitung (9) und Bauteil (10) ein bevorzugt Flüssigkeitskreislauf bei Betrieb der Pumpe (1) erzielt. Die Pumpe (1) ist so ausgelegt, dass sie beispielsweise in einer Stunde 400 Liter Flüssigkeit unter Druck bevorzugt umwälzt. Der Erfinder sieht

beispielsweise vor, dass die Umwälzmenge der Pumpe (1) beispielsweise höher ist als die abgenommene Flüssigkeitsmenge. Leitungen und Bauteile die zur Anwendung kommen um ein Flüssigkeits-oder Gasekreislauf zu sichern und zu dimensionieren dass eine hohe

Durchströmungsgeschwindigkeit durch das Bauteil (18) entsprechend gewährleistet ist Umso höher die Strömungsgeschwindigkeit ist, umso höher ist die Oberflächenvergrößerung der eingebrachten Medien die zur Energiegewinnung angewandt werden und so intensiver ist beispielsweise die Luftanreicherung in Flüssigkeiten. Im beispielsweisen Flüssigkeitskreislauf wird ein erhöhter Druck auftreten als der Einspeisungs druck vor einströmen in den

Flüssigkeitskreislauf. Erfindungsgemäß kann aber auch die Gaseeinspeisung beispielsweise durch Anwendung von Luftkompressoren der zur Lufteinspeisung genutzt wird der

Gasedruck höher sein als der Kreislaufdruck im Betrieb der Pumpe (1). Eine Druckerhöhung kann auch im Flüssigbereich vor Eintritt in die Pumpe (1) angewandt werden um

beispielsweise über eine Düse für Flüssigkeit am Bauteil (18) (bildlich nicht dargestellt) schon vernebelt in das Bauteil (18) einzubringen, um im Bauteil (18) die zeitgleich einströmende Luft besser zu verbinden bevor sie gemeinsam in die Pumpe (1) strömen oder von der Pumpe (1 ) angesaugt werden vorzugshalber wird eine Selbstansaugende Pumpe (1) angewandt. Das hat den Vorteil, dass bei unterschiedlichen verbrauchten beispielsweise Dieselkraftstoffe für beispielsweise Dieselmotor angetriebene PKWS. Um dieses zu gewährleisten, ist eine Selbstansaugende Pumpe(i) von Vorteil, denn aus dem

Kreislaufsystem wird der angereicherte und in der Zusammensetzung veränderte Treibstoff in Richtung Motor abgezweigt über das Bauteil (10) ohne das der Druck im Kreislauf abfällt. An der Einströmniederdruckseite (7) der Pumpe (1) wird der Druck so gesteuert abfallen, dass nachströmende Luft und flüssiger Treibstoff Nachfließen kann zeitgleich in der Menge, wie beispielsweise Dieselmotor verbraucht das sichert es ab, dass kein Flüssigkeitsmangel in der Pumpe (1) und im Kreislaufsystem auftreten kann und zu Störungen führen können (nur teilweise dargestellt). Durch den Druckregler (12) wird der Flüssigkeitsdruck aus der Kreislaufleitung gesenkt in gewünschter Druckeinstellung am Druckregler (12) und die angereicherte Flüssigkeit über das Bauteil (10) das vor dem Druckregler (12) sitzt wird nach dem Druckregler die Flüssigkeit mit gemindertem Druck in Richtung Brennkammer (16) strömen.

Der Erfinder sieht auch beispielsweise vor, flüssige oder jegliche Art von

Verbrennungstreibstoffen schon im Tank (2) mit Luft oder Gasen anzureichern, um diese über das Bauteil (18) strömen zu lassen. Auch sieht der Erfinder vor, dass der Flüssigkeits- oder Gasekreislauf über den Tank (2) strömt und dann vorzugshalber über die Pumpe (1) in Richtung Brennkammer (16) gelangt.

Dank der Erfindung ist es auch möglich, beispielsweise Schweröle zu vernebeln und mit beispielsweise Luft oder brennbare Gase oder flüssige Brennstoffe in Verbindung zu bringen und beispielsweise das Bauteil (18) befüllt mit Schüttgut und durch diese Maßnahme die unterschiedlichen Medien innig zu vereinen bevor sie in die Brennkammer gelangt(bildlich nicht dargestellt).

Der Erfinder sieht auch vor, dass vorgenannte Verfahren in Antrieb von Turbinen

anzuwenden beispielsweise Flugzeugantriebsturbinen (bildlich nicht dargestellt).

Erfindungsgemäß wird das Bauteil (10) vorzugshalber nach dem Bauteil (18) angebracht um zu gewährleisten das nur beispielsweise flüssiger Treibstoff angereichert mit Luft in die angewandte Brennkammer gelangt Der benötigte Kreislaufdruck der zur Anwendung kommt wird vorzugshalber über eine Einstellmöglichkeit an der Pumpe (1) vorgenommen kann aber auch beispielsweise durch Querschnittsverengung in Leitungs- oder Bauteile bedingt vollzogen werden (bildlich nicht dargestellt).

Der Erfinder sieht auch vor, dass das komplette System beispielsweise Gase mit Flüssigkeiten in Verbindung zu bringen in mindestens ein Gehäuse einzubringen und dieses Gehäuse beispielsweise als Auffangbehälter für entweichende Flüssigkeit in Verbindung mit mindestens einer Leckschutzsicherung, die das System abschaltet und den

Verbrennungsvorgang beendet(bildlich nicht dargestellt).

Der Erfinder sieht auch vor, dass die Pumpe (1) nur vorzugshalber in Betrieb ist, wenn Verbrennungsvorgang stattfindet (bildlich nicht dargestellt).

Der Erfinder sieht auch vor, dass über eine unabhängige programmierbare Steuerung es gewährleistet ist, Vor- und Nachlaufzeiten für die Pumpe (1) und angewandte elektrische Magnetventile vorgesehen ist (bildlich nicht dargestellt).

Erfindungsgemäß hat es einen Vorteil, beispielsweise flüssigen Treibstoff angereichert mit Luft in Kreislauf über die Pumpe (1) gefordert zu halten solange aus dem Kreislauf, angereicherte Flüssigkeit entnommen wird, wird die überflüssige Menge angereicherte

Flüssigkeit in der Pumpe (1) und im Bauteil immer wieder neu aufbereitet und entbundene Luft neu in die Flüssigkeit eingebracht, so das konstant immer gut neu aufbereiteter Treibstoff in die Brennkammer gelangt. Denn im Ruhezustand der Pumpe (1) kann es im Kreislauf zur Entbindung der Luft vorkommen bei auftretendem Druckabfall im Kreislaufsystem (bildlich nur teilweise dargestellt).

Erfindungsgemäß sieht der Erfinder auch vor, mindestens ein Durchlaufkühlergerät zur Anwendung kommen zu lassen, wenn die angewandten Treibstoffe es verlangen in einer konstanten Temperatur in die Brennkammer zu gelangen. Eine erhöhte Flüssigkeit- oder Gasetemperatur kann entstehen, wenn beispielsweise ein Dauerbetrieb der Pumpe (1) angewandt wird, wird durch Reibung innerhalb und außerhalb der Pumpe (1) eintreten und kann dadurch negativ auf die vorzugshalber Anreicherung von Luft in Flüssigkeiten bewirken (bildlich nicht dargestellt).

Ebenso sieht der Erfinder es vor, den angewandten Treibstoff zu erwähnen, um beispielsweise eine bessere Fließeigenschaft zu erzielen beispielsweise bei Schwerölverbrennung (bildlich nicht dargestellt).

Der Pumpen (1)- Antrieb wird vorzugshalber durch mindestens einen Elektromotor angetrieben(bildlich nicht dargestellt).

Der Erfinder sieht auch vor, dass brennbare Gase mit Luft oder anderen Gasen durch

Oberflächenstrom Volumenerhöhung zur Anwendung kommt (bildlich nicht dargestellt).

Der Erfinder sieht auch vor, dass so genannte Motorangetriebene Kraftwerke die auch Strom erzeugen und auch heizen durch Anwendung des Vorbeschriebenen Systems noch mehr Energie einsparen.

Der Erfinder sieht vor, beispielsweise das der Motor der die Pumpe (1) antreibt mit der Elektronik verbunden ist des jeweiligen Anwendungsgebietes das Treibstoff zur

Energiegewinnung benötigt. Das bedeutet, nur bei laufenden Verbrennungsvorgängen bewegt der Motor vorzugshalber die Pumpe (1).

Figurenbeschreibung

Aus dem Tank (2) wird herkömmlicher flüssiger oder Gasetreibstoff entnommen über die Leitung (3). Der jeweilige angewandte Treibstoff wird als Treibstoffkonzentrat angewandt, weil er im Bauteil(l 8) mit vorzugshalber Luft gestreckt wird. Also, dass Flüssigkeits- oder Gasevolumen erhöht Das Einspeisen in das Bauteil (8) von Flüssigkeiten und Luft wird vorzugshalber zeitgleich vorgenommen. In der Pumpe (1) werden die unterschiedlichen Medien durch erhöhte Geschwindigkeit und Druckerhöhung zusammen gebracht. Danach wird unter Druck das Treibstoftkonzentrat und die eingebrachte Luft über das Bauteil (18) gepresst. Dabei entsteht eine Oberflächenerhöhung der Flüssigkeit und der Luft, da es in einer erhöhten Fließgeschwindigkeit gebracht wird durch die Pumpe (1). Die Flüssigkeit und die Luft wird vorzugshalber über Schüttgut im Bauteil (18) vollzogen (bildlich nicht dargestellt). Das Treibstoftkonzentrat, angereichert mit Luft verläset das Bauteil (18) intensiv vereint in Richtung Kreislaufleitung (17) ins Bauteil (10) wo es aufgeteilt wird. Der Überschuss gelangt in Richtung Pumpe (1) über das Bauteil (8). Die zur Energiegewinnung benötigten

Brennstoffe werden über den Abgang(ll) in Richtung beispielsweise Druckregler (12) geleitet in dem vorzugshalber Filtergehäuse (14) und gelangen in die vorzugshalber

Brennkammer oder Brennkammern (16). Das nicht benötigte Brennstoffkonzentrat angereichert mit Luft wird im Kreislauf umgewälzt.

Figur 1 Übersicht:

1. Pumpe

2. Tank

3. Leitung

4. Rückschlagventil

5. Lufteinspeisung und Magnetventil

6. Pumpen (1) - Innengehäuse

7. Niederdruckseite Pumpe (1)

8. Einspeisungsbauteil für Flüssigkeiten und Gase

9. Leitung

10. Abzweigbauteil

11. Leitung

12. Flüssigkeitsdruckregler

13. Leitung

14. Flüssigkeitsfiltergehäuse

15. Leitung

16. Brennkammer

17. Leitung

18. Gehäuse für vorzugshalber Schüttgut (bildlich nicht dargestellt) gesichert durch mindestens 2 Siebe (bildlich nicht dargestellt)

19. Ausström und Druckseite der Pumpe (1)

Beschreibung Figur 2:

Figur (2) zeigt eine schematische Darstellung mindestens einer Möglichkeit die Viskosität von bevorzugt Heizöl zu erhöhen durch Luftanreicherrung vor Eintritt in die Brennerpumpe (32) zum Zweck der Einsparung von fossilen Brennstoff und zur Reduzierung von Schadstoffenausstoß bei Verbrennungsvorgängen. Dieses wird wie folgt erfinderisch so gelöst:

es wird aus der Filtertasse (3) vorzugshalber Hei2öl entnommen, dass über beispielsweise unter Atmosphärischen Druck durch die Leitung (4) in Richtung Viskositätsverbesserer fließt und unterstützt von der Ansaugkraft der Pumpe (22) in das Bauteil (7) und über den Filter (6) saugt die Pumpe (22) gleichzeitig in den Flüssigkeitsstrom des Heizöles oder andere fossile Brennstoffe, Luft zeitgleich an. Über das vorzugshalber T-Stück (45) strömt das Heizöl angereichert mit Luft oder anderen Gasen in die Viskositätserhöhungspumpe (22).

In der Pumpe (22) wird die eingebrachte Luft oder andere Gase mit vorzugshalber fossilen Brennstoff durch Druckerhöhung der Pumpe (22) innerhalb der Pumpe (22) in Verbindung gebracht.

Vergleichbar mit Stand der Technik der Fiüsstgkeitskarbonisierung auf der Basis der Inlinekarbonisierung. Der Viskositätsveränderte Brennstoff tritt über die Möglichkeit (23) Druckerhöht aus der Pumpe (22) aus. Um den Druck abzubauen der angereicherten Flüssigkeit wird über die Leitung (25) die Flüssigkeit vorzugshalber im Kreislauf wieder der Pumpe (22) zugeführt über die Möglichkeit des T-Stücks (11).

Vorzugshalber wird keine neue Luft oder andere Gase über das Bauteil (7) dem Flüssigkeitskreislauf hinzugefügt solange kein Verbrennungsvorgang stattfindet das wird über den Rückfluβverhinderer (8) garantiert weil er in Richtung Bauteil (7) schließt.

Über das T-Stück (28) wird in Richtung Brennerpumpe (32) aus dem Flüssigkeitskreislauf vorzugshalber mit Luft angereichertes Heizöl, abgezweigt.

Diese Flüssigkeit strömt über den Viskositätsluftanreicherer (44). Das Bauteil (44) ist vorzugshalber mit Schüttgut befüllt.

Das Schüttgut ist gegen ausströmen beidseitig gesichert. Im Ruhestand des Brenners ist das Viskositätsverbesserungssystem auch im Ruhestand.

Von der Brennerpumpe (32) wird die Vorlaufleitung (29) zur Flüssigkeitsversorgung der Pumpe (32) mit dem Bauteil (44) verbunden. Die Leitung (30) der Brennerpumpe (32) bleibt weiterhin mit der Filtertasse (3) verbunden am elektrischem Magnetventil (34) das an der Brennerpumpe (32) angeschlossen ist und nur den Flüssigkeitsstrom freigibt, wenn der Brenner in die Vorlaufphase geht um beispielsweise das angewandte Heizöl vorzuheizen, um die Viskosität des Heizöls zu erhöhen, dass ist auch Stand der Technik (bildlich nur teilweise dargestellt).

Durch vorher eingebrachte Luft ins Heizöl das in die Brennerpumpe (32) einströmt auch Druckerhöht wird die Viskosität des Heizöls noch stärker erhöht und die eigentliche Verbrennung wird schadstoffreduziert, da das Heizöl mit Luft vor dem Verbrennungsprozess und Eintritt in die Pumpe (32) angereichert wurde.

Das Bauteil (44) bindet die voreingebrachte Luft in vorzugshalber Heizöl. Das wurde erfinderisch so gelöst:

wenn der Vorlauf des Olbrenners beginnt, wird über das Magnetventil (34) der Flüssigkeitsstrom in Richtung Brennerpumpe (32) freigegeben. Zeitgleich bekommt der Stromwandler (37) von dem Magnetventil (32) über die Leitung (35) die mit der Stromleitung (36) verbunden ist der Stromwandler (37) gibt zeitgleich den benötigten Strom der zum Motorantrieb benötigt wird an die Pumpe (32) weiter. Auch zeitgleich gibt der Stromwandler (37) Strom an die programmierbare Elektronik (39) weiter. Die Elektronik (39) gibt zeitgleich Strom frei an das Magnetventil (14). Das Magnetventil (14) ist vorzugshalber Stromlos offen. Die Elektronik (39) ist so programmiert, dass sie beispielsweise das Magnetventil (14) für 30 Sekunden schließt. In dieser Zeit wird der Kreislauf für mit Luft angereichertes Heizöl geschlossen. In diesem Moment wird zeitgleich der Flüssigkeitsstrom erhöht durch die Pumpe (22) in Richtung der Brennerpumpe (32) durch schließen des Kreislaufes über das Magnetventil (14) wird der volle Pumpendruck der Pumpe (22) in Richtung Leitung (29) angewandt und erhöht zwangsläufig den Pumpendruck der Pumpe (32) am Brenner. Dieser zusätzliche Pumpendruck der Pumpe (22) wird dazu benötigt den reduzierten Pumpendruck der Pumpe (32) zu überbrücken bis der Brenner in Betrieb gegangen ist.

Die erfinderische Lösung besteht darin: das an der Brennerpumpe (32) an der Möglichkeit (33) an der Pumpe (32) der Brennerpumpendruck reduziert wird. Die Vorheizviskositätsveränderung durch Ölerhitzung reicht nicht aus um bei gemindertem Pumpendruck über die Brennerdüse Heizöl in die Brennkammer, einzuspritzen, (nur teilweise bildlich dargestellt)

Nur wenn Luft gut gelöst im Heizöl vor beispielsweise Eintritt in die Brennerpumpe (32) eingebracht wurde und der Druck durch die Pumpe (22) in Richtung Brennerpumpe (32) erhöht ist für eine bestimmte Zeit, wird erfinderisch es genutzt, dass die erhöhte Viskosität des Heizöls durch Vorheizen und Luftanreicherung die Viskosität durch die eingebrachte Luft noch stärker zu erhöhen. Dadurch sinkt der Verbrauch von Heizöl beim Verbrennungsprozess im Zusammenspiel von mehr Viskosität und Druckreduzierung der Brennerpumpe (32).

Wenn der Brenner im Betrieb ist, dehnt sich durch die Hitze die Brennerdüse aus.

Die vorprogrammierte Zeit an der Elektronik (39) ist so gewählt, dass wenn sich die Brennerdüse (bildlich nicht dargestellt) geweitet hat durch die Wärmeeinwirkung des Brenners, schaltet die Elektronik (39) das Magnetventil (14) stromlos. Zeitgleich ist der Flüssigkeitskreislauf über die Leitung (25) offen und es findet zeitgleich ein Druckabfall über die Leitung (29) in Richtung Pumpe (32) statt.

Durch die Lufterhöhte Viskosität des Heizöls wird der Brennerbetrieb auch bei gesenktem Brennerpumpendruck aufrecht erhalten, ohne Heizkraftverlust dadurch das die voreingebrachte Luft im Heizöl eine verbesserte Verbrennung hat und dadurch auch weniger Schadstoffe ausgestoßen werden und natürlich sinkt auch der Treibstoffverbrauch (fossile Brennstoffe). Grundsätzlich ist es ausschlaggebend, den Pumpendruck zu reduzieren. Es ist auch erfinderisch daran gedacht und anwendbar mit kleineren Düsen zu arbeiten, bezogen auf die Düsenbohrung.

Eine weitere erfinderische Lösung besteht darin: das der Volumenstrom von Flüssigkeiten durch die eingebrachte Luft erhöht wird und dadurch kann der Pumpendruck an der Brennerpumpe (32) reduziert werden. Das Volumen beispielsweise im Heizöl, erhöht sich so hoch, anteilsmäßig an der vorher eingebrachten Luft in die Flüssigkeit.

Beim Brennerbetrieb wird der größte Teil von mit Luft angereicherten fossilen Brennstoff durch die Pumpe (32) weiter in die Filtertasse (3) geleitet über die Leitung (30).

Im Brennerbetrieb wird vorzugshalber der größte Anteil von angereichertem Heizöl im Kreislauf, gedreht durch die Pumpe (22). Das hat den Vorteil, dass entspannte Luft im System immer wieder durch Druckerhöhung in der Pumpe (22) wieder in die Flüssigkeit eingebracht wird.

Über die Filtertasse (3) strömt nur soviel vorzugshalber Heizöl in die Pumpe (22) nach was der Brenner über die Pumpe (32) verbraucht beim Verbrennungsprozess. Das neu nachströmende Heizöl beim Verbrennungsprozess wird zeitgleich bei passieren des Bauteils (7) mit neuer Luft angereichert bevor es in die Pumpe (22) strömt und von der Pumpe (22) angesaugt wird.

Im Gehäuse (7) ist beispielsweise ein mechanischer Rückflussverhinderer eingebracht der in Richtung Filter (6) schließt damit kein Heizöl austreten kann.

Das Bauteil (7) ist so gefertigt, dass in das T-Stück (45) eine Düse ragt, zur Lufteinspeisung. Der Filter (6) am Bauteil (7) ist dafür da, dass keine Schwebstoffe in die Düse geraten können, um die Düse zu verstopfen. Das Viskositätserhohungssystem ist so ausgelegt, dass auch wenn keine Luft eingespeist wird, sich der Druck in Richtung Pumpe (32) nicht erhöht sonst würde zwangsläufig ein höherer Brennstoffverbrauch am Brenner eintreten.

Der Erfinder sieht auch die Anwendungsmöglichkeit, mehrere Brenner an das vorgenannte System anzuschließen und auch dass das System direkt in einer Heizung beispielsweise direkt intregiert wird. Der Erfinder steht auch weiter vor, die Brennerpumpe (32) elektronisch zu steuern das sie vorprogrammiert den Pumpendruck erhöhen kann und so könnte man die Pumpe (22) einsparen.

Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist: beispielsweise bei fossilen Brennstoffheizungen, die keine Vorheizung für Heizöl haben, die Viskositätserhöhung von Heizöl zu nutzen um weniger Heizöl zu verbrauchen und gleichzeitig den Schadstoffausstoß an ihrer Heizung zu mindern ( generell anzuwenden bei allen Verbrennungsprozessen).

Erfindungsgemäß schaltet der Brenner sich aus auch im Störungsfall wird über die Heizungselektronik das Magnetventil (34) geschlossen (stromlos gemacht). Zeitgleich wird auch der beispielsweise angeschlossene Stromwandler (37) und die Elektronik (39) stromlos gemacht und zertgteich bekommt die Pumpe (22) kein Strom mehr und das System ruht so lange der Brenner außer Betrieb ist.

In der Ruhephase des Brenners und des Systems ist es möglich, dass sich Luftblasen bilden auch in der Vorkammer der Pumpe (32) dadurch gegeben das sich die eingebrachte Luft in der Ruhephase sich vom Heizöl entspannt, da das System kein Druck aufweist, außer atmosphärischem Druck. Das wurde erfinderisch so gelöst: in der Vorlaufphase des Brenners wird zeitgleich die Pumpe (22) in Betrieb genommen und so ein Kreislauf über die Leitungen (25){29)(Pumpe 32)(Leitung 30)(Filtertasse 3) (Leitung4)(Pumpeneingang 19)(Pumpenausgang 23)(über das T-Stück 28)zeitgleich ist das Magnetventil (14) von der elektronik (39) geschlossen worden. Da die angereicherte Flüssigkeit sich mit hoher Geschwindigkeit im Kreislauf dreht, vollzogen durch die Pumpen (22)(32) muss die angereicherte Flüssigkeit zwangsläufig immer wieder durch die Pumpe (22) und dem Bauteil (24) strömen und dabei werden eventuelle Luftblasen wieder in die Flüssigkeit fein eingebracht und es kann keine Störung durch Luftblasen im Verbrennungsprozess auftreten.

Der Luftviskositätserhöher (44) der mit vorzugshalber Schüttgut befüllt ist hat die Aufgabe durch das zwangsläufige durchströmen von Flüssigkeit und Luft zeitgleich die Oberfläche der durchströmenden Flüssigkeit und Luft zu erhöhen innerhalb des Bauteils (44). Diese Oberflächenerhöhung wird durch das eingebrachte Schüttgut vollzogen in Zusammenarbeit mit einer erhöhten Durchflußgeschwindigkeit, die durch die Pumpe (22) (32) aufrecht erhalten wird. Die Pumpe (22) gibt Druckerhöht zeitgleich vorimprägniertes Heizöl mit Luft in das Bauteil (44} ein indem die Oberfläche der eintretenden Medien über das Schüttgut strömt und dadurch innig verbunden wird. Von dort aus strömen die Medien über die Leitung (29) in die Pumpe (32) ein, der größte Teil der Medien strömt unter Druckerhöhung in die Leitung (30) in die Filtertasse (3). Nur ein Teil der zusammengebrachten Medien wird für den Verbrennungsprozess von der Pumpe (32) unter Druckerhöhung über die Brennerdüse in der Hetzung verbraucht. Dadurch kann erfindungsgemäß eine hohe Fließgeschwindigkeit des Heizöls angereichert mit Luft erfindungsgemäß genutzt werden. Würde man keine hohe Fließgeschwindigkeit erzielen, würde das Bauteil (44) ihren Wirkungskreis der Oberflächenerhöhung nur teilweise erfüllen und es könnte zur Luftblasenbildung kommen und keine gute Imprägnierung zwischen Luft und Flüssigkeit entstehen.

Die erfinderische Lösung über Druckreduzierung an der Brennerpumpe (32) den bevorzugten Heizölverbrauch zu senken besteht darin, dass die Brennerpumpe (32) immer einen Mindesteinspritzdruck für die angewandte Brennerdüse benötigt (bildlich nicht dargestellt) beispielsweise 15 bar Druck. Würde man den Pumpendruck (32) auf beispielsweise 12 bar Druck reduzieren, wäre die Pumpe (32) nicht mehr in der Lage Heizöl über die Brennerdüse einzuspritzen in die Brennkammer ( teilweise bildlich nicht dargestellt) trotz Heizölvorheizung.

Man ist auch von der Produktion von Heizölbrennerdüsen an Grenzen angelangt die Düsenbohrung zu reduzieren oder man müßte auf andere alternative Einspritzverfahren übergehen. Aber das kann bei schon bestehenden Anlagen aus Kostengründen und Sicherheitsaspekten nicht angewandt werden. Im Gegensatz dazu kann jede schon bestehende Heizungsanlage mit dem Viskositionsverbesserungssystem nachgerüstet werden.

Man könnte auch Pumpen (32) mit mehr Druck produzieren und dann könnte man auch kleinere Düsen anwenden, bezogen auf die Bohrung aber diese Maßnahme würde den Verbrauch am Heizölbrenner nicht verringern weil Düsenverkleinerrungen und gleichzeitige Pumpen (32) -druckerhöhung keine Brennstoffersparnis erzielen würde. Die Menge des eingespritzten Heizöls würde sich nicht verringern da es nur zu einer Leistungsverschiebung kommt.

Die erfinderische Lösung besteht darin: das der Druck an der Brennerpumpe (32) gesenkt wird. Bei Minderdruck wird die Fördermenge von Heizöl zwangsläufig reduziert und nur durch zusätzliche Viskositätsverbesserung des Heizöls durch Luftanreicherrung des Heizöls vor Eintritt in die Brennerpumpe (32) ist es möglich auch mit reduzierten Pumpen ( 32)-druck den Brennerbetrieb ohne andere Maßnahmen aufrecht zu erhalten und gleichzeitig Heizölverbrauch zu mindern. Denn wenn Luft im Heizöl in gelöster Form sich befindet wird das Fließverhalten und die Viskosität erhöht. Man kennt es auch aus dem Motorölbereich die für beispielsweise KFZ Motorenöl mit höherer Viskosität im Handel sind. Das mit Luft angereicherte Heizöl weist weniger Reibungsverluste innerhalb der Brennerdüse auf da die Luft im Heizöl, dass Heizöl geschmeidiger macht und das Fließverhalten ändert.

Durch die Erfindung ist es auch möglich geworden, kleinere Heizungen zu bauen bezogen auf die Leistung der Heizöfen. Beispielsweise Energiesparwohnobjekte die nicht mehr eine so hohe Heizleistung brauchen wie die Standardheizungen aus dem Handel bezogen auf die KW Heizkraft.

Auch die Pumpen (32) können in Zukunft weniger Leistung aufweisen und auch die Antriebsmotoren für die Pumpe (32) können in der Leistung und Baugröße kleiner werden.

Figurenübersicht: Fig . 2

1. Vorlaufleitung aus dem Vorratstank für Heizöl in die Filtertasse (3).

2. Rücklaufleitung aus der Filtertasse (3) in Richtung Vorratstank für Heizöl.(teilweise bildlich nicht dargestellt)

3. Filtertasse für Heizöl

4. Vorlaufleitung aus Filtertasse (3) in Richtung Brenner.

5. Leitungsanschluß.

6. Luftfilter.

7. Rückflußverhinderergehäuse.

8. Rückflußverhinderergehäuse.

9. Sitzrückflußverhinderer.

10. Leitungsanschluss.

11. T-Stück.

12. Leitungsanschluss.

13. Verbindungsleitung.

14. Elektrisches Magnetventil.

15. Stromleitung plus oder minus Leitung.

16. Stromleitung plus oder minus Leitung.

17. Anschlußmöglichkeit. 18. Leitungsanschluss.

19. Pumpenanschluss.

20. Stromleitung plus oder minus Leitung.

21. Stromleitung plus oder minus Leitung.

22. Förderpumpe.

23. Pumpenausgang.

24. Leitungsansehluss.

25. Flüssigkeitsleitung.

26. Leitungsanschluss.

27. Leitungsanschluss.

28. T-Stück.

29. Flüssigkeitsleitung.

30. Flüssigkeitsleitung.

31. Leitungsanschluss.

32. Heizungsbrennerpumpe.

33. Heizungsbrennerpumpe (32) Druckeinstellung (33).

34. Magnetventil der Brennerpumpe (32).

35. Hauptstromversorgung des Magnetventils (34).

36. Stromversorgung für Stromwandler (37).

37. Stromwandler.

38. Verbindungsstromleitung.

39. Programmierbare Schaltelektronik.

40. Stromleitung aus Elektronik (39). 41. Stromleitung aus Elektronik (39).

42. Sitz des Rückflussverhinderers.

43. Leitungsanschluss.

44. Viskositätsluftanreicherer.

45. T- S Tü ck