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Patent Searching and Data


Title:
EXTERNAL STAR, IN PARTICULAR FOR A STAR SCREENING MACHINE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/029511
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to an external star for a screen machine, comprising a star screen which is essentially disc-shaped and can be disposed on a shaft, said star comprising at least two star fingers extending outwards from the central point of the star screen. The invention is characterised in that the star screen of the external star has, on one side, a flange embodied as a disk, the diameter being greater, on the outer edge, than the outer circle of the star fingers.

Inventors:
DOPPSTADT, Johann (Vossnackerstrasse 67, Velbert, 42555, DE)
BERGER, Horst (Bahnhofstrasse 19, Calbe, 39240, DE)
Application Number:
EP2010/004984
Publication Date:
March 17, 2011
Filing Date:
August 13, 2010
Export Citation:
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Assignee:
DOPPSTADT FAMILIENHOLDING GMBH (Steinbrink 4, Velbert, 42555, DE)
DOPPSTADT, Johann (Vossnackerstrasse 67, Velbert, 42555, DE)
BERGER, Horst (Bahnhofstrasse 19, Calbe, 39240, DE)
Attorney, Agent or Firm:
SCHULZ, Manfred (Hallhof 6-7, Memmingen, 87700, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Außenstern für eine Siebmaschine, bestehend aus einem Siebstern (I), wobei der Siebstern im Wesentlichen scheibenförmig ausgebildet und auf einer Welle anordenbar ist, wobei ausgehend von dem Mittelpunkt (Z) des Siebsterns (I) wenigstens zwei nach außen verlaufende Sternenfinger (1....12) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebstern

(I) des Außensterns (A) einseitig einen als Scheibe ausgebildeten Flansch

(II) aufweist, dessen Durchmesser (d) den Flugkreis der Stemenfinger (1....12) am Außenrand (r) überragt.

2. Außenstern nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Siebstern (I) einstückig mit dem Flansch (II) ausgebildet ist.

3. Außenstern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebstern (I) an dem Flansch (II) oder der Flansch (II) an dem Siebstern (I) angeformt, insbesondere anvulkanisiert ist.

4. Außenstern nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der

Flansch (II) als separater Teil des Außensterns (A) vorgesehen ist, der an dem Siebstern (I) anordenbar, insbesondere befestigbar ist.

5. Außenstern nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Siebstern (I) und Flansch (II) aus unterschiedlichen Materialien gebildet sind.

6. Außenstern nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebstern (I) an dem Flansch (II) angeschraubt ist.

7. Außenstern nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (II) aus Metall, bevorzugt aus Stahlblech gebildet ist.

8. Außenstern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (I) an der in Einbaustellung nach Außen bzw. zu einem Lager der Welle weisenden Seite einen rohrförmigen Ansatz aufweist, der mit einem am Lager bzw. am Gehäuse der Siebmaschine dazu korrespondierend vorgesehenen weiteren, ebenfalls rohrför- mig ausgebildeten Ansatz ineinandergreifend eine Labyrinthdichtung zu bilden vermag.

9. Außenstern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Rand des Flansches (I) mit der Abdeckung bzw. dem Rand der Siebmaschine abdichtend zusammenwirkt, insbesondere eine Labyrinthdichtung bildet.

10. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine bezogen auf die Anordnung des Sternes in der Siebmaschine bzw. auf der Welle linkseitige oder rechtsseitige Anordnung des Flansches (I).

11. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bezogen auf den Mittelpunkt (Z) des Siebsternes (I) und dessen äußeren Umfang am Flugkreis der Sternenfinger (1 ,.... 2) der Siebstem (I) symmetrisch ausgebildet ist.

12. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine gerade Anzahl von Sternenfingem (1 , 12).

13. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine ungerade Anzahl von Sternenfingern

(1 11 ).

14. Außenstern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sternenfinger (1 ,....12) als stabförmig ausgebil- dete oder dreieckförmige bzw. trapezförmige Spitzen, Zähne, Nasen, Haken oder dergleichen vorgesehen sind. 5. Außenstern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass sieben Stemenfinger (1 , 7) vorgesehen sind.

16. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass neun Sternenfinger (1 7) vorgesehen sind.

17. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwölf Sternenfinger (1 ,.... 2) vorgesehen sind.

18. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sternenfinger (1 ,....12) an ihren äußeren Enden Abplattungen (15) bzw. Abflachungen aufweisen. 9. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Sternenfinger

(1 12) an seiner Spitze bzw. Abplattung (15) einen Ansatz aufweist.

20. Außenstem nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz als Nase, Spitze, Zapfen, Erhöhung oder dergleichen ausgebildet ist.

21. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sternenfinger (1 ,....12) sich von einem im Inneren des Siebsternes (I) vorgesehenen Mittelflansch (16) nach außen erstrecken.

22. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Mittelflansch (16) eine Öffnung ( 3) vorgesehen ist, die zur Befestigung des Außensternes (A) auf einer Welle oder dergleichen dient.

23. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (13) im Mittelflansch (16) rund, oval, dreieckig, quadratisch, rechteckig, sechs- oder mehreckig ausgebildet ist.

24. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (13) zur Aufnahme einer als Formwelle ausgebildeten Welle korrespondierend ausgebildet ist, um die insbesondere als Hohlwelle ausgebildete Formwelle kraft- und/oder formschlüssig aufzunehmen.

25. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (13) bezogen auf einen der Sternenfinger (1 , ....12) versetzt bzw. verdreht angeordnet ist., insbesondere um einen Versatz der Sternefinger (1 ,... 12) um einen Winkel von 15 bis 90 Grad, bevorzugt um 30 Grad zu ermöglichen.

26. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebstern (I) bzw. die Sternenfinger (1 .... 12) sowie der Flansch (II) aus einem gummiartigen bzw. elastischen Material gebildet sind.

27. Außenstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebstern (I) und/oder der Flansch (II) in seinem Zentrum zumindest eine Verstärkung aus stabilem Material, wie z. B. Metall, faserverstärktem Kunststoff oder ähnlich festem Material aufweist.

28. Außenstern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelflansch (16) aus Metall gebildet ist und die Sternenfinger (1 ....12) und/oder der Flansch (II) an diesen Mittelflansch (16) an- bzw. aufvulkanisiert und/oder aufgesprüht, aufgespritzt und/oder auf- bzw. angegossen sind.

29. Außenstern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke bzw. Stärke des Mittelflansch (16) in etwa der Dicke der Sternenfinger (1 12) entspricht.

30. Siebmaschine, insbesondere Sternsiebmaschine, bestehend aus einer Vielzahl von in Reihen nebeneinander in einer Ebene angeordneten, auf Wellen, Achsen oder dergleichen drehbar gelagerten, ineinandergreifenden Siebsternen mit wenigstens einem Außenstern (A) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.

3 . Siebmaschine nach Anspruch 30,

dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Welle randseitig je ein Außenstern (A) mit dem Flansch (II) zum Gehäuse weisend angeordnet ist.

32. Siebmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 30 und 31 , dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (II) mit dem Gehäuse bzw. der Abdeckung der Siebmaschine eine Labyrinthdichtung bildet, derart, dass der nach innen zur Siebfläche weisende Rand der Abdeckung bzw. des Gehäuses über dem Flansch abgewinkelt ist und die Abwinklung sich mit geringem Abstand, bevorzugt zwischen 1 bis 5 mm, insbesondere bevorzugt zwischen 2 bis 3 mm zu den Sternenfingern (1....12) erstreckt.

Description:
Außenstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine

Beschreibung

Die Erfindung betrifft einen Außenstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine, der seitlich an einer Welle einer Siebmaschine anordenbar ist.

Im Stand der Technik sind Siebmaschinen, insbesondere Sternsiebmaschinen hinreichend bekannt. Sie bestehen aus einer Vielzahl von in Reihen nebeneinander, eine Fläche bildende, aus Siebsternen bestehenden Siebkörpern. Diese sind beabstandet zueinander auf Wellen angeordnet. Zwischen den einzelnen Siebsternen sind Zwischenräume, so dass die versetzt zueinander angeordneten Siebsterne zweier Wellen in die Zwischenräume der anderen Siebsterne einzugreifen vermögen. Dabei sind die Sterne der einzelnen Reihen auf Achsen oder Wellen drehbar gelagert. Die Sterne werden für den Siebvorgang in eine Drehbewegung versetzt und greifen bei der Drehbewegung ineinander ein. Der Abstand der Sterne und/oder ihr Versatz bestimmen die Sieb- beziehungsweise Korngröße des gesiebten Materials. Das Material, aus welchem die Siebsterne in der Regel gebildet sind, ist Kunststoff, Hartgummi oder dergleichen. Für härtere zu siebende Materialien, wie zum Beispiel Schotter, ist auch der Einsatz von Stahl möglich. Der Außenstern einer Sternsiebmaschine ist dabei im Stand der Technik so ausgebildet, wie auch die Siebsterne im Inneren der Siebfläche, bezogen auf eine Welle von links nach rechts beziehungsweise von außen nach innen gesehen. Das Problem bei den Sternsiebmaschinen oder Scheibensiebmaschinen besteht darin, dass speziell am Außenrand, nämlich da, wo der äußere Siebstem läuft und gegebenenfalls an das Gehäuse beziehungsweise den Einfülltrichter der Siebvorrichtung anschließt, ein erhöhter Verschleiß zu verzeichnen ist, weil sich zu siebendes Material in den Zwischenraum zwischen dem Siebstern und dem Gehäuserand beziehungsweise dem Einfülltrichter für das zu siebende Gut einsetzt und dort zu erhöhtem Verschleiß sowohl an der Trichterwand beziehungsweise der Gehäusewand als insbesondere auch an dem Sternsieb führt. Insbesondere dann, wenn man, wie in einer vorhergehenden Anmeldung der Anmelderin einen Siebstern wählt, der unsymmetrisch ausgebildet ist, das heißt, bezogen auf die Mittelachse des Siebstemes unterschiedliche Abmessungen der Stemenfinger des Siebsternes aufweist, wird dieser Verschleiß noch erhöht.

Wie bekannt, sind derartige Siebmaschinen sehr vielfältig einsetzbar. Beispielsweise zum Sieben von Schotter, geschredderten Material, Kompost oder auch von bindigen Erdstoffen, Kies, Sand oder dergleichen werden solche Siebmaschinen eingesetzt. Alle bekannten Siebmaschinen, egal ob nun Sternsiebmaschinen oder Scheibensiebmaschinen haben das Problem, welches eingangs geschildert wurde, am Außenrand der jeweiligen Wellen, bezogen auf eine Fläche links und rechts jeweils der Welle, wo die Außensterne an den Rand eines Trichters beziehungsweise an den Rand einer Gehäuseabdeckung oder dergleichen angrenzen. Genau dort besteht das Problem, dass sich aufgrund der vorhandenen Zwischenräume, insbesondere dann, wenn man unsymmetrische Siebsterne verwendet, Material dazwischensetzen beziehungsweise absetzen kann, was zu einem Verschleiß insbesondere an den Siebsternen führt.

Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, einen Außenstern zur Verfügung zu stellen, bei dem dieses Problem nicht mehr auftritt. Die Erfindung geht von dem zuvor beschriebenen Stand der Technik aus und schlägt einen Außenstern für eine Siebmaschine vor, bestehend aus einem Siebstern, wobei der Siebstern im Wesentlichen scheibenförmig ausgebildet und auf einer Welle anordenbar ist, wobei ausgehend vom Mittelpunkt des Siebsterns wenigstens zwei nach außen verlaufende Sternenfinger vorgesehen sind und der Außenstern sich dadurch auszeichnet, dass der Siebstern des Außensterns einseitig einen als Scheibe ausgebildeten Flansch aufweist, dessen Durchmesser den Flugkreis der Sternenfinger am Außenrand überragt. Dadurch ist es jetzt möglich, die Außensterne derart auszubilden, dass zumindest der äußere

Flansch, der auch so angeordnet wird, dass er mit dem Gehäuse beziehungsweise der Abdeckung zusammenwirken kann, eine kreissymmetrische Form aufweist. Nunmehr sind keine Zwischenräume mehr vorhanden, wie sie zwischen den Sternenfingern und dem Gehäuse beziehungsweise der Abdeckung üblicherweise bestehen. Des Weiteren ist aufgrund der symmetrischen Ausbildung des Flansches ein relativ dichter Anschluss möglich. Das Problem, wie es im Stand der Technik geschildert wurde, wonach sich Verschmutzungen beziehungsweise Bestandteile des zu siebenden Gutes dort an dem Rand dazwi- schensetzen, ist nicht mehr gegeben. Der Verschleiß der äußeren Sterne wird dadurch wesentlich verringert und beschränkt sich jetzt auf ein Maß, welches auch bei dem üblichen Verschleiß der Sternenfinger der anderen, sich zwischen den zwei Außensternen einer Welle befindenden Siebsternen vorhanden ist. Der Durchmesser des Flansches ist dabei größer als der Flugkreis des längsten Sternenfingers. Dadurch gelingt es, dass man die Abdeckung beziehungsweise das Gehäuse der Siebmaschine so ausbilden kann, dass sie relativ dicht an dem Flansch anschließt. Weitere Ausführungsformen und Möglichkeiten, die sich aufgrund dieser Ausgestaltung ergeben, werden später noch beschrieben.

Entsprechend einer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass der Siebstern einstückig mit dem Flansch ausgebildet ist. Das heißt, der Siebstern ist aus einem einzigen Stück entweder gegossen, gespritzt, vulkanisiert oder geprägt oder herausgearbeitet. Eine vorteilhafte Weiterbildung dieser Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, dass der Siebstern an dem Flansch oder aber der Flansch an dem Siebstern angeformt, insbesondere anvulkanisiert ist. Diese Ausgestaltung bietet sich insbesondere deshalb an, weil die Siebsterne üblicherweise aus einem vulkanisierbaren Material zumindest teilweise hergestellt werden, weshalb es möglich ist, nunmehr den Flansch als Scheibe an dem Siebstern anzuvulkanisieren. Dies erhöht den Aufwand zur Herstellung der Außensterne nicht wesentlich und führt aufgrund der Ausgestaltung der Außensterne zu einer wesentlich längeren Haltbarkeit der Außensterne in einer Siebmaschine, wie vorher beschrieben. Die Reparaturzyklen beziehungsweise Wechselzyklen für die Siebsterne werden dadurch verlängert.

Selbstverständlich ist nach der Erfindung auch eine Ausgestaltung umfasst, bei der der Flansch als separater Teil, sozusagen als Scheibe des Außensterns vorgesehen ist, der an dem Siebstern anordenbar, insbesondere befestigbar ist. Hierbei gibt es die verschiedensten Möglichkeiten der Anordnung beziehungsweise Befestigung des Flansches an dem Siebstern. So ist es beispielsweise möglich, die beiden Teile des Außensternes auf einer Welle aufzuschrumpfen, so dass sie nicht gegeneinander verrutschbar angeordnet sind. Nach der Erfindung ist es selbstverständlich auch möglich, den Flansch und den Siebstern des Außensternes mittels üblicher Befestigungsmittel miteinander zu verbinden. Hierbei sind insbesondere verdeckt angeordnete Schraubverbindungen genauso von der Erfindung umfasst wie beispielsweise das Verbinden mittels Stiften oder Keilen.

Eine Variante des Außensternes nach der Erfindung sieht vor, dass Siebstern und Flansch aus unterschiedlichen Materialien gebildet sind. Dabei ist zum Beispiel der Siebstern aus einem flexiblen Material, wie Gummi oder Kunststoff und der Flansch aus einem stabileren Material gebildet.

Des weiteren sieht die Erfindung vor, dass der Siebstern an dem Flansch angeschraubt ist. Dabei handelt es sich um eine bevorzugte Variante, die andere Befestigungsmöglichkeiten, wie vorher beschrieben, nicht ausschließt. Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch aus Metall, bevorzugt aus Stahlblech gebildet ist. Dabei ist auch hier der Einsatz anderer Bleche durchaus von der Erfindung mit umfasst.

Die Außensterne nach der Erfindung liegen auf der jeweiligen Welle immer am äußeren Rand, so dass sie in der Regel zu einem Lager der Welle weisen. Auch dort ist es möglich, dass, bedingt durch einen immer noch geringen Zwischenraum zwischen Flansch und der Abdeckung der Siebmaschine, Verunreinigungen hindurchfallen können, die dann zu einer Verschmutzung des Lagers führen könnten. Hier schlägt die Erfindung vor, dass an dem Flansch, an der in Einbaustellung nach außen beziehungsweise zu dem Lager der Welle weisenden Seite, ein rohrförmiger Ansatz vorgesehen ist, der mit einem, am Lager beziehungsweise am Gehäuse der Siebmaschine dazu korrespondierend vorgesehenen, weiteren ebenfalls rohrförmig ausgebildeten Ansatz ineinandergreifend eine Labyrinthdichtung zu bilden vermag. Die beiden Rohransätze des Außensternes sowie der des Gehäuses beziehungsweise der an dem Lager werden sozusagen ineinandergeschoben und überdecken sich dabei leicht. Dadurch ist es jetzt nicht mehr möglich, dass gegebenenfalls noch geringfügig herunterfallender Schmutz in das Lager eindringen kann. Demzufolge wird auch dadurch ein weiterer Beitrag zur Verlängerung der Betriebsdauer der Sternsiebmaschine geleistet, indem der Verschleiß an den Lagern noch verringert wird. Dies ist eine geschickte Kombination zwischen der nach außen verbesserten, abdichtenden Wirkung des Außensternes mit einer weiteren, zweiten Wirkung, indem die Verschmutzung der Lager der Wellen der Siebmaschine verringert beziehungsweise komplett verhindert wird.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Außensternes ist es vorgesehen, dass der äußere Rand des Flansches, welcher ja scheibenartig ausgebildet ist, mit der Abdeckung beziehungsweise dem Rand oder dem Gehäuse der Siebmaschine abdichtend zusammenzuwirken vermag, insbesondere eine Labyrinthdichtung zu bilden vermag. Dies wird bei der von der Erfindung ebenfalls mit umfassten Siebmaschine weiter hinten noch ausführlicher beschrieben. Tatsache ist, dass die Ausgestaltung des Außensternes in Form einer Kombination eines Siebsternes mit einem Flansch jetzt eine geschickte Abdichtung des äußeren Randes der Siebfläche ermöglicht. Dazu kann man gegebenenfalls das Gehäuse so ausgestalten, dass der Flansch sozusagen in einer Nut, die am Gehäuserand auszubilden ist, läuft, um so gemeinsam mit dem Gehäuse beziehungsweise der Abdeckung oder dem Einfülltrichter eine entsprechende Labyrinthdichtung zu bilden. Dies ist in der Zeichnung nicht weiter gezeigt, ist aber ausdrücklich zur Erfindung mitgehörend.

Selbstverständlich ist es nach der Erfindung auch vorgesehen, dass insbesondere bei einteilig ausgestalteten Außensternen der in Rede stehenden Art, es einen linksseitigen und einen rechtsseitigen Außenstern gibt, der dann jeweils auf dem linken beziehungsweise rechten Rand der Welle angeordnet werden kann. Bei einem zweigeteilten Außenstern ist diese Ausgestaltung leichter zu realisieren, indem der Flansch jeweils an der linken beziehungsweise rechten Seite außen an einem Siebstern angeordnet beziehungsweise befestigt wird.

Der Außenstern, wie vorher beschrieben, zeichnet sich nach einer entsprechenden Weiterbildung dadurch aus, dass bezogen auf den Mittelpunkt des Siebsternes und dessen äußeren Umfang am Flugkreis der Sternfinger der Siebstern symmetrisch ausgebildet ist. Das heißt, auch bei der Ausgestaltung, wo die Sternsiebmaschine mit unsymmetrisch ausgebildeten Sternfingern ausgestattet ist, kann man die Sternenfinger der Außensterne symmetrisch ausbilden. Dadurch wird eine bessere Abdichtung am Außenrand erreicht, weil es möglich ist, das Gehäuse der Siebmaschine beziehungsweise den Einfülltrichter sehr nah beziehungsweise dicht über den äußeren Flugkreis der Sternenfinger anzuordnen. Gemeint ist hier ein Abstand von ca. 1 mm bis 5 mm, insbesondere 2 mm bis 3 mm.

Ein Außenstern, wie vorher beschrieben, zeichnet sich nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dadurch aus, dass eine gerade Anzahl von Sternenfingern an dem Siebstern vorgesehen ist. Entsprechend umfasst die Erfindung auch einen Außenstern, der sich durch eine ungerade Anzahl von Sternenfingern auszeichnet.

Nach der Erfindung sind die Sternenfinger des Siebsternes als stabförmig ausgebildete oder dreieckförmig beziehungsweise trapezförmige Spitzen, Zähne, Nasen, Haken oder dergleichen vorgesehen. Dabei umfasst die Erfindung sowohl Ausgestaltungen eines Außensternes, der sich durch sieben Sternenfinger auszeichnet wie auch Ausgestaltungen mit neun oder zwölf Sternenfinger oder mit anderer Anzahl, je nach Art der durchzuführenden Siebaufgaben.

Die Sternenfinger müssen nach der Erfindung nicht unbedingt spitz beziehungsweise spitz auslaufend ausgebildet sein. Vielmehr ist es nach der Erfindung entsprechend einer Variante vorgesehen, dass an ihren äußeren Enden Abplattungen beziehungsweise Abflachungen vorgesehen sind. An dieser Abplattung beziehungsweise Abflachung kann sich selbstverständlich eine Spitze, Noppe oder ein Ansatz befinden. Dieser Ansatz ist bevorzugt als Nase, Spitze, Zapfen, Erhöhung oder dergleichen ausgebildet. Damit wird die Sieb-/Reinigungswirkung auch des Außensternes insgesamt positiv beeinflusst.

Die Erfindung schlägt auch vor, dass sich die Sternenfinger von einem im Inneren des Siebsternes vorgesehenen Mittelflansch nach außen erstrecken. Dieser Mittelflansch ist dabei insbesondere neben der Befestigung der Sternenfinger auch dafür vorgesehen, dass er eine Öffnung aufweist, die zum Aufschieben beziehungsweise zur Befestigung des Außensternes auf einer Welle oder dergleichen dient.

Diese Öffnung ist auf eine bestimmte Form nicht eingeschränkt. Vielmehr umfasst die Erfindung dabei solche Ausgestaltungen, die auf alle möglichen Wellenformen aufsteckbar beziehungsweise aufschiebbar sind. Demzufolge kann die Öffnung im Mittelflansch rund, oval, dreieckig, quadratisch, rechteckig, sechs- oder mehreckig ausgebildet sein. Die Erfindung umfasst auch eine Ausgestaltung, bei der die Öffnung im Mittelflansch zur Aufnahme einer als Formwelle ausgebildeten Welle korrespondierend ausgebildet ist, um die insbesondere als Hohlwelle ausgebildete Formwelle kraft- und/oder formschlüssig aufzunehmen.

Selbstverständlich ist der Außenstern analog der Ausbildung von normalen Siebsternen so ausgestaltet, dass die Öffnung, bezogen auf einen der Sternenfinger, versetzt beziehungsweise verdreht angeordnet ist, insbesondere um einen Versatz der Sternenfinger um einen Winkel von 5° bis 90°, bevorzugt um 30° zu ermöglichen. Dadurch wird auch die Sieb- respektive Reinigungswirkung des Außensternes analog des Siebsternes verbessert.

Die Erfindung schlägt auch vor, dass der Siebstern beziehungsweise die Sternenfinger sowie der Flansch aus einem gummiartigen beziehungsweise elastischen Material gebildet sind. Dies schließt allerdings nicht aus, dass für bestimmte Siebaufgaben, wie eingangs erwähnt, der Siebstern sowie der Flansch auch aus einem Metall gebildet sind.

Von Vorteil ist es weiterhin, wenn der Siebstern und/oder der Flansch in ihrem Zentrum zumindest eine Verstärkung aus stabilem Material, wie zum Beispiel Metall, faserverstärktem Kunststoff oder ähnlich festen Material aufweist. Dabei ist auch eine Lösung von der Erfindung umfasst, bei der der Mittelflansch aus Metall gebildet ist und die Sternenfinger respektive der Flansch an diesem Mittelflansch an- beziehungsweise aufvulkanisiert und/oder aufgesprüht, aufgespritzt und/oder auf- beziehungsweise angegossen sind.

Die Erfindung schlägt weiterhin vor, dass die Dicke beziehungsweise Stärke des Mittelflansche in etwa der Dicke der Sternenfinger entspricht, so dass die auf einer beabstandet angeordneten Sternenfinger einer weiteren Welle in diesen Zwischenraum einzugreifen vermögen.

Die Erfindung betrifft auch eine Siebmaschine, insbesondere Sternsiebmaschine, bestehend aus einer Vielzahl von Reihen nebeneinander in einer Ebene angeordneten, auf Wellen, Achsen oder dergleichen drehbar gelagerten, ineinandergreifenden Siebsternen mit wenigstens einem Außenstern, wie vorher beschrieben. Dadurch ist es gegeben, dass an dem Außenrand der Siebfläche der Sieb- maschine jetzt ein entsprechend abdichtender Abschluss bezüglich der Außen- steme zu dem Gehäuse beziehungsweise der Abdeckung der Siebmaschine möglich ist. Demzufolge ist es nach der Erfindung auch vorgesehen, dass auf jeder Welle der Siebmaschine randseitig an beiden Rändern je ein Außenstern mit dem Flansch zum Gehäuse beziehungsweise zur Abdeckung weisend angeordnet ist.

Von besonderem Vorteil ist dabei eine Ausgestaltung, bei der der Flansch des Außensternes mit dem Gehäuse beziehungsweise der Abdeckung der Siebmaschine eine Labyrinthdichtung bildet, derart, dass der nach innen zur Siebfläche weisende Rand der Abdeckung beziehungsweise des Gehäuses über dem Flansch abgewinkelt ist und die Abwinkelung sich mit geringem Abstand, bevorzugt zwischen 1 mm bis 5 mm, insbesondere bevorzugt zwischen 2 mm bis 3 mm zu den Sternenfingern erstreckt. Winkelt man das Gehäuse auch parallel zu dem Außenrand des Flansches ab, erhält man sozusagen eine Art Nutführung, in der der Flansch des Außensternes läuft. Dadurch, dass sich die Abdeckung beziehungsweise der Gehäuserand über den Flansch des Außensternes erstreckt, und zwar bis in etwa kurz über den äußeren Flugkreis der Stemenfinger, entsteht die vorher beschriebene Labyrinthdichtung. Diese Ausgestaltung ist besonders bevorzugt und löst die eingangs beschriebenen Probleme des Verschleißes und der Verschmutzung in hervorragender Weise.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen weiter beschrieben.

Es zeigen:

Fig. 1 : eine dreidimensionale Darstellung eines Außensternes nach der Erfindung,

Fig 2: Draufsicht (in liegender Stellung) gemäß Fig. 1 ,

Fig 3: Seitenansicht des erfindungsgemäßen Außensternes. Alle drei Figuren zeigen eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Außen- stemes in verschiedenen Ansichten. Sie werden daher im Zusammenhang beschrieben.

In Fig. 1 ist eine dreidimensionale Darstellung eines Außensternes (A) nach der Erfindung zu sehen. Wie der Abbildung sehr gut zu entnehmen ist, ist ein Siebstern I an einem als Scheibe ausgebildeten Flansch II angeordnet. Die Darstellung zeigt hier eine einteilige Ausgestaltung, die entweder im Spritzgussverfahren oder aber im Vulkanisierverfahren erhalten wurde. Der Außenstern ist schematisch mit einem Pfeil und dem Bezugszeichen A bezeichnet. Der Siebstern I besitzt in der dargestellten Variante 2 Sternenfinger, die mit den Bezugszeichen 1 , 2, 3 bis 12 versehen sind. Im Zentrum des Außensternes A befindet sich ein Mittelflansch 16. In diesem Mittelflansch 16 ist wiederum eine Öffnung 13 vorgesehen, die dazu dient, den Außenstern auf einer Welle anzuordnen und/oder zu befestigen. An dem Sternenfinger 12 ist noch das Bezugszeichen 15 zu sehen, welches die Abplattung 5 bezeichnet. In der dargestellten Ausführungsform ist eine symmetrische Darstellung des Siebsternes I gewählt. Des weiteren ist auch hier eine Anordnung von 12 Sternenfingern zu sehen, die alle die gleiche Form, nämlich mit Abplattungen 15 besitzen.

Die Erfindung umfasst allerdings auch andere Ausgestaltungen des Siebsternes I, nämlich mit anderen Formen der Sternenfingern 1 ... 12. Die Erfindung ist hier auf die dargestellte Ausführungsform nicht eingeschränkt, sondern umfasst die vorher sehr ausführlich beschriebenen Ausgestaltungen, nämlich stabförmig, dreieckför- mig beziehungsweise trapezförmige Spitzen, Zähne, Nasen, Haken oder dergleichen. Des weiteren ist es auch möglich, neben der geraden Anzahl von Sternenfingern wie gezeigt, auch eine ungerade Anzahl von Sternenfingern vorzusehen.

Der Außenstern A nach der Erfindung ist ebenfalls auf die gewählte symmetrische Ausgestaltung nicht eingeschränkt. Vielmehr ist es auch möglich, einen kreissymmetrischen Flansch II mit einem unsymmetrischen Siebstern I auszustatten beziehungsweise zu verbinden. Wie aus der schematischen Darstellung der Fig. 1 nicht ganz ersichtlich, allerdings aus Fig. 3, besitzt der Mittelflansch 16 in etwa die gleiche Stärke wie die Stemenfinger. Der Flansch II kann dabei sowohl die gleiche Stärke haben, als auch schmaler ausgeführt sein. Auch eine etwas stärkere Ausgestaltung ist von der Erfindung mit umfasst. Dies richtet sich nach der Art der Ausbildung der Abdeckung beziehungsweise des Gehäuses, mit der beziehungsweise dem der Flansch abdichtend an der Außenseite der Sternsiebmaschine zusammenwirkt. Dies ist der Einfachheit halber nicht gezeigt, ist aber durch die Beschreibung ausreichend beschrieben, so dass auf eine weitergehende zeichnerische Darstellung dieser Ausgestaltung verzichtet wurde.

In der Fig. 2 ist sehr gut ersichtlich, was die gewählte Ausführungsform der Fig. 1 kreissymmetrisch vorgesehen ist. Dabei sind sowohl die Sternenfinger 1 bis 12 als auch der Flansch II kreissymmetrisch vorgesehen. Wie in dieser Ausgestaltung ersichtlich, ist es vorgesehen, dass der als Scheibe ausgebildete Flansch II im Durchmesser d den Flugkreis der Sternenfinger 1 bis 12 am Außenrand r überragt. Dies ist genau der Abstand, der benötigt wird, um die Abdeckung beziehungsweise das Gehäuse beziehungsweise deren Rand über dem Flansch bis nahe über das Ende der Sternenfinger auszubilden, wobei der bevorzugte Abstand zwischen 2 und 3 mm zu der nicht gezeigten Abdeckung beträgt. Günstig ist es dabei, wenn sich am Gehäuserand eine korrespondierend zu der Breite des Flansches II ausgebildete Nut befindet, in die der Flansch in seiner eingebauten Lage eingreift. Nun kann es auch bei Drehbewegungen nicht mehr vorkommen, dass sich Verunreinigungen des zu siebenden Gutes zwischen der Gehäusewand beziehungsweise dem Gehäuserand oder der Abdeckung und den Sternenfingern einklemmen und dort zu einem erhöhten Verschleiß führen. Vielmehr wirkt diese Ausgestaltung wie eine Labyrinthdichtung, durch die nahezu nichts mehr hindurchfallen kann.

Eventuell noch durchfallende kleinere Siebgutteile werden durch die weiter vorn beschriebene zusätzliche Labyrinthdichtung an der dem ebenfalls nicht gezeigten Lager zugewandten Seite abgefangen, so dass diese nicht in das Lager eindringen können und dort zu erhöhtem Verschleiß führen. Mit dem Bezugszeichen Z ist das Zentrum bezeichnet, von dem aus sich sowohl der Flansch II als auch der Sternenfinger I nach außen erstrecken. Die Öffnung 3, die hier als quadratische Ausgestaltung gezeigt ist, ist selbstverständlich in unterschiedlichsten Formen möglich. So kann für das Aufsetzen auf eine kreisrunde Welle hier ebenfalls eine kreisrunde Öffnung 3 vorgesehen sein, die dann gegebenenfalls mittels einer Nut- und Feder- Verbindung, wie üblich, für die Mitnahme der Drehbewegung miteinander verbunden werden. Auch die Ausgestaltung der Öffnung 13 in Form einer Formwelle oder in Form von anderen geometrischen Abmessungen ist von der Erfindung mit umfasst und wurde weiter vorn ebenfalls bereits beschrieben.

Die Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäße Variante des Außensterns in einer Seitenansicht. Alle Bezugszeichen dieser Ausführungsform wurden bereits vorgestellt, so dass auf eine erneute Vorstellung verzichtet wird.

Die in den Figuren angegebenen Maße stellen bevorzugte Varianten dar. Die Erfindung ist jedoch auf diese Maße nicht eingeschränkt. Vielmehr sind in der Beschreibung und den Patentansprüchen Merkmale angegeben, die für die Erfindung einen breiteren Schutz beanspruchen.

Die Erfindung wurde zuvor anhand von Ausführungsbeispieles beschrieben. Die jetzt und mit der Anmeldung später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung eines weitergehenden Schutzes.

Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.

Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.