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Patent Searching and Data


Title:
FALSE BOTTOM FOR A STRAINING VAT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1999/002644
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a false bottom for a straining vat having a plurality of grid elements (9, 10), configured as bars, which are fitted to a framelike base (3, 4) in such a way that the grid elements (9, 10) define a substantially level false bottom. Adjacent grid elements are separated by a crack-like passage opening (12). In accordance with the invention, the grid elements (9, 10) have substantially level surfaces which slope in the same direction as the false bottom surface. The edges of the surfaces of adjacent grid elements face each other and delimit the passage opening (12). Said edges are mutually offset in relation to the false bottom plane (E).

Inventors:
Asbeck, Franz (Hindenburgstrasse 13 Prichsenstadt, D-97357, DE)
Lenz, August (Hrch.-Huppmann-Strasse 9 Kitzingen, D-97318, DE)
Application Number:
PCT/DE1998/001808
Publication Date:
January 21, 1999
Filing Date:
July 01, 1998
Export Citation:
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Assignee:
HRCH. HUPPMANN GMBH (Hrch.-Huppmann-Strasse 1 Kitzingen, D-97318, DE)
Asbeck, Franz (Hindenburgstrasse 13 Prichsenstadt, D-97357, DE)
Lenz, August (Hrch.-Huppmann-Strasse 9 Kitzingen, D-97318, DE)
International Classes:
C12C7/16; C12C7/00; (IPC1-7): C12C7/17
Attorney, Agent or Firm:
Böck, Bernhard (Böck + Tappe Kollegen Kantstrasse 40 Würzburg, D-97074, DE)
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Claims:
Patentansprüche
1. Senkboden für einen Läuterbottich mit einer Vielzahl von stab artigen Rostelementen, die an einem rahmenartigen Grundkörper derart angeordnet sind, daß die Rostelemente eine im wesentlichen ebene Senkbodenfläche definieren, wobei jeweils zwischen zwei benachbarten Rostelementen eine spaltartige Durchgangsöffnung gebildet wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rostelemente (9,10) im wesentlichen ebene Oberflächen aufweisen, die gegenüber der Senkbodenfläche gleichsinnig derart geneigt sind, daß die zueinander weisenden, die Durchgangsöff nung (12) begrenzenden Kanten der Oberflächen jeweils zweier be nachbarter Rostelemente bezüglich der Senkbodenebene (E) gegen einander versetzt sind.
2. Senkboden nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Neigungswinkel (oc) sämtlicher Rostelemente im wesentli chen gleich ist.
3. Senkboden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rostelemente (9,10) in ihrem Neigungswinkel (oc) gegen über der Senkbodenebene (E) verstellbar sind.
4. Senkboden nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rostelemente (9,10) im Querschnitt einen an die Oberflä che anschließenden ersten Bereich mit im wesentlichen rechtecki ger oder quadratischer Querschnittsfläche, einen zweiten Bereich mit abgerundeter oder im wesentlichen kreisabschnittsförmiger Querschnittsfläche und einen dritten, die beiden ersten Bereiche verbindenden Bereich mit sich im wesentlichen trapezförmig vom ersten zum zweiten Bereich verjüngender Querschnittsfläche auf weisen.
5. Senkboden nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß sämtliche Rostelemente (9,10) zumindest im wesentlichen den gleichen Querschnitt aufweisen.
6. Senkboden nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rostelemente (9,10) derart ausgebildet und angeordnet sind, daß die jeweils zwischen zwei Rostelementen gebildete Durchgangsöffnung (12) im Querschnitt eine im wesentlichen um gekehrt trichterförmige Gestalt aufweist.
7. Senkboden nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dal3 sämtliche Rostelemente (9,10) im wesentlichen parallel zuein ander verlaufend angeordnet sind.
8. Senkboden nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Senkboden mindestens zwei Senkbodenelemente (1,2) mit jeweils einem rahmenartigen Grundkörper (3,4) aufweist, auf oder an dem die Rostelemente (9,10) angeordnet sind.
9. Senkboden nach Anspruch 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Senkboden im wesentlichen kreisoder kreisringförmig ist und die Senkbodenelemente (1,2) als Senkbodensegmente ausge bildet sind.
10. Senkboden nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rostelemente (9,10) der Senkbodenelemente (1,2) oder Senkbodensegmente zueinander im wesentlichen parallel verlaufen.
11. Senkboden nach Anspruch 9 und 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rostelemente (9,10) im wesentlichen parallel zur Mittelra dialachse (19) oder einer radialen Seitenkante (15,16) des jeweili gen Senkbodensegmentes verlaufen.
Description:
Senkboden für einen Läuterbottich Die Erfindung betrifft einen Senkboden nach dem Oberbegriff des Patent- anspruchs 1.

Senkböden der in Rede stehenden Art finden in einem Läuterbottich zur Bierherstellung Verwendung. Der Senkboden ist dabei in einem definier- ten Abstand vom Läuterbottichboden in den Läuterbottich eingelegt und dient zur tragenden Aufnahme des während des Läuterns aus der Maische zurückbleibenden Trebers unter Bildung eines sogenannten Treberku- chens. Gleichzeitig muß jedoch sichergestellt sein, daß die durch den Treber hindurchtretende Würze abfließen und aus dem Läuterbottich abgezogen werden kann. Dazu weist der Senkboden Durchgangsöffnungen in Form von Schlitzen, Spalten oder Löchern auf, die zum einen einen möglichst ungehinderten Durchlauf der Würze erlauben und zum anderen aber ein Passieren des Trebers oder Teilen desselben verhindern sollen.

Die Durchgangsöffnungen sind daher vergleichsweise klein.

Eine besondere Form des Senkbodens ist der sogenannte Spaltsiebboden, bei dem Rostelemente auf einem Rahmen derart angeordnet sind, daß zwischen jeweils zwei benachbarten Rostelementen eine spaltartige Durchgangsöffnung gebildet wird.

Nach dem Abläutern muß der auf dem Senkboden befindliche Treber aus dem Läuterbottich entfernt werden. Dies geschieht durch eine oder mehrere im Läuterbottichboden und Senkboden angeordnete offen-und verschließbare Austreberöffnungen, wobei mit Treberschaufeln oder Austreberscheiten der Treber vom Senkboden abgestreift und in die Austreberöffnungen geschoben wird. Nachteilig ist dabei, daß beim Abstreifen Treberreste in die Durchgangsöffnungen bzw. die Spaltöff- nungen gelangen, wodurch ein häufiges Reinigen der Spalte mit Wasser und/oder Reinigungssäuren und/oder-laugen notwendig wird. Ebenfalls wird mit zunehmender Sudzahl die freie Durchgangsfläche stetig verrin- gert, was unter anderem zu längeren Abläuterzeiten führen kann.

Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es die Aufgabe der vorlie- genden Erfindung, einen Senkboden der eingangs genannten Art zu schaffen, der insbesondere beim Ausräumen des Trebers eine geringere Verschmutzungsanfälligkeit aufweist.

Diese Aufgabe wird durch einen Senkboden nach der Lehre des Patentan- spruchs 1 gelöst.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Un- teransprüche.

Der Senkboden für einen Läuterbottich gemäß der vorliegenden Erfindung weist zunächst in an sich bekannter Weise eine Vielzahl von stabartigen Rostelementen auf, die an einem rahmenartigen Grundkörper derart ange- ordnet sind, daß die Rostelemente eine im wesentlichen ebene Senkbo- denfläche definieren, wobei jeweils zwischen zwei benachbarten Rost- elementen eine spaltartige Durchgangsöffnung gebildet wird. Die Rost- elemente weisen eine im wesentlichen ebene Oberfläche auf. Im Gegen- satz zu den bekannten Senkböden sind jedoch erfindungsgemäß die Oberflächen, d. h. die den Treber aufnehmenden Oberflächen, gegenüber der Senkbodenfläche gleichsinnig derart geneigt, daß die zueinander weisenden, die Durchgangsöffnung begrenzenden Kanten der Oberflächen

jeweils zweier benachbarter Rostelemente bezüglich der Senkbodenebene gegeneinander versetzt sind.

Dies bedeutet mit anderen Worten, daß zwar insgesamt durch die Rost- elemente bzw. deren Oberflächen eine ebene Senkbodenfläche gebildet wird, diese jedoch im Gegensatz zum Stand der Technik ein im Quer- schnitt asymmetrisch sägezahnartig gerastertes Profil mit im wesentli- chen gleichsinnig rampenartig geneigten Rostelementoberflächen auf- weist. Wenn nun beim Austrebern das Austreberscheit im wesentlichen in Richtung des Anstiegs der rampenartig geneigten Oberflächen über den Senkboden bewegt wird, erfolgt ein Schieben des Trebers über die Ram- pen auf die jeweils nächste rampenartige Oberfläche, wobei die eigentli- chen Spaltöffnungen im Bewegungsschatten liegen. Dadurch unterliegen die Spaltöffnungen einer signifikant reduzierten Verschmutzung, wodurch sich die Standzeit, d. h. die Zeit zwischen zwei notwendigen Reinigungs- vorgängen, ebenfalls erhöht. Dies ermöglicht weiter eine deutliche Reduzierung des Verbrauchs an Wasser und/oder Reinigungssäure und/oder-lauge.

In grundsätzlich beliebiger Weise können die Neigungswinkel der Rost- elemente bzw. deren Oberflächen örtlich unterschiedlich sein. Beispiels- weise kann der Neigungswinkel in Bereichen, in denen eine geringere Verschmutzungsgefahr besteht, geringer sein. Vorzugsweise jedoch sind die Neigungswinkel sämtlicher Rostelemente im wesentlichen gleich.

Dadurch ergibt sich eine quasi-homogene bzw. quasi-ebene Senkbo- denoberfläche.

Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel können die Rostelemente in ihrem Neigungswinkel gegenüber der Senkbodenebene verstellbar ausge- bildet sein, wobei die Verstellung beispielsweise auch motorisch erfolgen kann. Die Verstellung kann dadurch erfolgen, daß die Rostelemente um ihre Längsmittelachse verschwenkbar am jeweiligen Rahmen angelenkt sind.

Die Rostelemente können eine im wesentlichen beliebige Querschnitts- form aufweisen, solange zum einen eine im wesentlichen ebene, den Treber aufnehmende Oberfläche und zum anderen ein zum Abfluß der Würze genügend großer Spalt zwischen jeweils zwei benachbarten Rost- elementen sichergestellt ist. Nach einem besonders bevorzugten Ausfüh- rungsbeispiel weisen die Rostelemente im Querschnitt einen an die Oberfläche anschließenden ersten Bereich mit im wesentlichen rechtecki- ger oder quadratischer Querschnittsfläche, einen zweiten Bereich mit abgerundeter oder im wesentlichen kreisabschnittsförmiger Querschnitts- fläche und einen dritten, die beiden ersten Bereiche verbindenden Bereich mit sich im wesentlichen trapezförmig vom ersten zum zweiten Bereich verjüngender Querschnittsfläche auf. Dadurch wird zum einen ein Spalt geringer, den Treber zurückhaltender definierter Eintrittsbreite zur Verfügung gestellt und zum anderen wird der Abfluß der Würze durch die sich ergebende Querschnittserweiterung des Spaltes verbessert.

Wenngleich in grundsätzlich beliebiger Weise die Rostelemente unter- schiedliche Querschnitte aufweisen können, sind vorzugsweise sämtliche Rostelemente mit zumindest im wesentlichen gleichem Querschnitt ausgestattet.

Eine für den Abzug der Würze besonders vorteilhafte Form des Spaltes ergibt sich, wenn die Rostelemente derart ausgebildet und angeordnet sind, daß die jeweils zwischen zwei Rostelementen gebildete Durch- gangsöffnung im Querschnitt eine im wesentlichen umgekehrt trichter- förmige, d. h. sich nach unten trichterförmig erweiternde Gestalt aufweist.

Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Senkbodens sind sämtliche Rostelemente im wesentlichen parallel zuein- ander verlaufend angeordnet. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn das Austrebern mit linear bewegbarem Austreberscheit erfolgt, wobei dann die Austreberrichtung vorzugsweise senkrecht zur Längsachse der Rostelemente erfolgt.

Der Senkboden kann, ohne den Boden der Erfindung zu verlassen, ein- stückig im wesentlichen den gesamten Läuterbottichboden überdeckend ausgeführt sein. Gemäß einem besonders bevorzugten Ausführungsbei- spiel der Erfindung jedoch weist der Senkboden mindestens zwei Senkbo- denelemente mit jeweils einem rahmenartigen Grundkörper auf, auf oder an dem die Rostelemente angeordnet sind. Dadurch läßt sich der Senkbo- den in einfacher Weise baukasten-oder modulartig vorfertigen, montieren und demontieren.

Die äußere Form des Senkbodens wird in aller Regel der Form des je- weilgen Läuterbottichs angepaßt sein, um eine vollständige Abdeckung des Läuterbottichbodens zu erzielen. Gemäß einem bevorzugten Ausfüh- rungsbeispiel ist daher der Senkboden im wesentlichen kreisförmig oder kreis-ringförmig ausgebildet, wobei die Senkbodenelemente als Senkbo- densegmente ausgebildet sind.

Die Rostelemente der Senkbodenelemente oder Senkbodensegmente kön- nen in der eingangs beschrieben Weise nach einem bevorzugten Ausfüh- rungsbeispiel wiederum zueinander im wesentlichen parallel verlaufen.

Wenn die Senkbodenelemente als Senkbodensegmente ausgeführt sind, können nach einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung die Rostelemente entweder im wesentlichen parallel zur Mittelradialachse des Senkbodensegmentes oder einer radialen Seiten- kante des jeweiligen Senkbodensegmentes verlaufen.

Im folgenden wird die Erfindung anhand lediglich Ausführungsbeispiele zeigender Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 in schematischer nicht maßstäblicher geschnittener Teildarstellung einen Ausschnitt aus einem erfin- dungsgemäßen Senkboden ; Fig. 2 ins schematischer Darstellung in Ansicht von oben ein Senkbodensegment gemäß vorliegender Erfin- dung ; und

Fig. 3 in einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsge- mäßen Senkbodensegmentes.

In Fig. 1 ist schematisch ein Ausschnitt aus einem erfindungsgemäßen Senkboden 1 dargestellt. Der Senkboden weist eine Mehrzahl von Senk- bodenelementen auf, von denen aus Gründen einer klareren Darstellung in Fig. 1 lediglich die zwei Senkbodenelemente I und 2 dargestellt sind. Die Senkbodenelemente 1 und 2 weisen jeweils einen rahmenartigen Grund- körper 3 bzw. 4 auf, der die Senkbodenelemente 1 und 2 im wesentlichen geschlossen umläuft. Die zueinander weisenden Rahmenprofile 5 und 6 der Grundkörper 3 und 4 sind im wesentlichen zueinander komplementär L-förmig gestaltet und greifen ineinander ein, wenn der Senkboden in einen nicht dargestellten Läuterbottich eingebaut ist. Dadurch ergibt sich eine würze-und treberdichte Verbindung der Senkbodenelemente 1 und 2 mit ihren jeweiligen Nachbarn.

Zwischen den Rahmenprofilen 3 des ersten Senkbodenelementes 1 bzw. den Rahmenprofilen 4 des Senkbodenelementes 2 verlaufen jeweils Querträger 7 bzw. 8, die an den Rahmenprofilen 3 bzw. 4 angeschweißt sind. An den Querträgern 7 und 8 sind jeweils eine Vielzahl von Rost- elementen 9 bzw. 10 angeordnet, beispielsweise angeschweißt. Die Rostelemente 9 bzw. 10 verlaufen in der Darstellung nach Fig. 1 senk- recht zur Zeichenebene. Zwischen zwei jeweils benachbarten Rostele- menten 9,10 wird ein ebenfalls senkrecht zur Zeichenebene verlaufender Spalt 12 gebildet, der als Durchgangsöffnung für die geläuterte Würze dient.

Die Rostelemente 9,10 weisen jeweils eine Oberfläche 11 auf, auf der beim Abläutern der Treber aufgelagert wird. Erfindungsgemäß sind die Oberflächen 11 gegenüber der Senkbodenebene E gleichsinnig um den Winkel (x geneigt, so daß sich eine schwach rampenförmige Anordnung der Oberflächen 11 ergibt. Beim Austreiben des Trebers mittels eines nicht dargestellten Treberscheits in Richtung F wird der auf den Oberflä-

chen 11 befindliche Treber in Richtung F gefördert, wobei aufgrund der Anordnung der Spalte 12 im"Bewegungsschatten"der Anteil des Trebers, der in die Spalte gelangt, verringert ist.

Die Rostelemente 9,10 weisen im Querschnitt drei Bereiche auf. Bereich I weist dabei einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt, Bereich II einen im wesentlichen kreisabschnittsförmigen Querschnitt und Bereich III einen im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt auf. Aufgrund dieser Gestaltung ergibt sich ein Spalt 12, der im oberen Bereich zu- nächst mit konstanter Querschnittsbreite verläuft und sich dann nach unten trichterartig erweitert.

In Fig. 2 ist ein im wesentlichen kreissegmentförmiges Senkbodenele- ment 13 dargestellt. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel verlaufen die Rostelemente 14 parallel zueinander und im weiteren parallel zu einer sich in radialer Richtung, bezogen auf die Gestalt des gesamten Senkbo- dens, des Senkbodensegmentes erstreckenden Seitenkante 15. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird beim Austrebern in Richtung F lediglich das erste Rostelement 14a senkrecht mit dem Treber angefördert, während mit zunehmendem Fortschreiten der Bewegung der kreisbogenförmigen Bewegung des nicht dargestellten Austreberscheits ein spitzwinkliges Anfördern der Rostelemente erfolgt. Bei Erreichen der zweiten Seiten- kante 16 und damit der ersten Seitenkante des nicht dargestellten unmit- telbar anschließenden, im wesentlichen identisch ausgebildeten Senkbo- densegmentes erfolgt wiederum ein senkrechtes Anfördern usw..

Das Senkbodensegment 17 nach Fig. 3 entspricht im wesentlichen dem Senkbodensegment 13 nach Fig. 2, doch verlaufen die Rostelemente 18 sämtlich parallel zur Mittelradialachse 19 des Senkbodensegemntes 17.

Bei dieser Gestaltung ist die maximale Abweichung gegenüber der idealen senkrechten Anförderrichtung F im Vergleich mit dem Ausfüh- rungsbeispiel nach Fig. 2 halbiert.