| JP60199579 | JOINING METHOD OF WATCH CASE AND BAND |
| JP62124089 | PRODUCTION OF TIMEPIECE BAND |
| JP02167102 | WATCH CASE AND WATCH BAND ATTACHED THERETO |
SIMA, Wolfgang (Hoeflein 12, Keutschach, A-9074, AT)
| Patentansprüche : 1.) Vorrichtung (1) zur Befestigung eines Bandkörpers eines Armbandes an einem Gegenstand, beispielsweise einem Uhrgehäuse, umfassend einen zylindrischen Befestigungsstift (2) mit Verbindungszapfen (3) an seinen beiden freien Enden zum Eingriff in den Gegenstand, wobei zumindest ein Verbindungszapfen (3) mittels eines Hebels (4) zurückziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Hebels (4) einen Kopf (5) aufweist, der mit einer Kappe (6) versehen ist, wobei die Kappe (6) mit dem Kopf (5) formschlüssig gegen Abziehen gesichert verbunden ist. 2.) Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die formschlüssige Verbindung der Kappe (6) mit dem Kopf (5) des Hebels (4) zumindest eine Bohrung (7) im Kopf (5) zur Aufnahme eines Abschnitts (8) der Kappe (6) aufweist. 3.) Vorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Bohrung (7) am Kopf (5) als Durchgangsbohrung (7) ausgeführt ist. 4.) Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (5) des Hebels (4) zur Aufnahme eines Abschnitts (13) der Kappe (6) mit einer umlaufenden Nut (12), vorzugsweise mit einer schwalbenschwanzförmigen Nut (12), versehen ist, wobei die Nut (12) in einer Ebene senkrecht zur Achse des Hebels (4) angeordnet ist. 5.) Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Hinterschneidungen (14) am Kopf (5) des Hebels (4) zur Aufnahme mindestens eines Abschnitts (15) der Kappe (6) vorgesehen sind. 6.) Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (6) elastisch ist. 7.) Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (6) aus einem weichen, thermoplastischen Material hergestellt ist. 8.) Verfahren (1) zur Herstellung eines Hebelkopfs (5) mit einer Kappe (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (5) des Hebels (4) mit zumindest einer Ausnehmung, beispielsweise einer Bohrung (7), einer Nut (12) oder einer Hinterschneidung (14, 15, 16), versehen wird, anschließend der Kopf (5) durch Spritzgießen mit einem vorzugsweise weichen, thermoplastischen Material in einer vorzugsweise gleichmäßigen Schichtdicke umspritzt wird, wobei das umspritzte Material, das die Kappe (6) bildet, in die zumindest eine Ausnehmung des Kopfes (5) eindringt, wodurch eine formschlüssige Verbindung zwischen Kopf (5) und Kappe (6) hergestellt ist. |
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Bandkörpers eines Armbandes an einem Gegenstand, beispielsweise einem Uhrgehäuse, gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Teils der Vorrichtung.
Ein Armband wird an einem Uhrgehäuse oder einem Schmuckgegenstand meist mit einem Federsteg befestigt. Der Federsteg besteht aus einem zylindrischen Rohr, in dessen Innerem sich eine Feder befindet. An den beiden Enden des Rohres sind jeweils konzentrische Verbindungszapfen mit im Vergleich zum äußeren Rohr geringerem Durchmesser angeordnet, die im Ruhezustand aus dem umhüllenden Rohr ragen. Der Federsteg wird in eine Öse am freien Ende eines Bandkörpers des Armbands geschoben. Die Verbindungszapfen, die aus dem Bandkörper hervorragen, lassen sich während der Befestigung des Armbands am Uhr- oder Schmuckgehäuse in das äußere Rohr eindrücken, gelangen jedoch durch die Federkraft wieder von selbst in ihre Ausgangsstellung. Im eingebauten Zustand rasten die Verbindungszapfen in die dafür vorgesehenen Ausnehmungen der Bandanstöße am Uhrgehäuse ein und sorgen für eine formschlüssige Verbindung zwischen Armband und Uhrgehäuse.
Nachteilig an dieser Ausführung ist, dass die Befestigung des Armbands am Gehäuse einer Uhr oder eines Schmuckstücks nur von einem Fachmann unter Zuhilfenahme eines eigenen Werkzeugs, des sogenannten Federstegbestecks, erfolgen kann. Dazu muss auf einer Seite der erste Verbindungszapfen in eine Ausnehmung des Bandanstoßes am Gehäuse eingeführt werden. Der zweite Verbindungszapfen auf der anderen Seite des Bandkörpers wird nun mittels Federstegbesteck in den Federsteg gedrückt und in seine richtige Position an der gegenüberliegenden Ausnehmung des Bandanstoßes gebracht. Beim Abziehen des Federstegbestecks schnappt der Zapfen in die Ausnehmung des Gehäuses und das Armband ist befestigt.
Abhilfe für diese komplizierte Art, das Armband unter Zuhilfenahme eines Werkzeugs am Gehäuse beispielsweise einer Uhr zu befestigen, schafft ein Federsteg mit einem sogenannten Schnellverschluss. Bei diesem Federsteg ist ein kleiner Hebel vorgesehen, dessen freies Ende senkrecht zur Achse des zylindrischen Rohres steht und der bewegungsmäßig mit zumindest einem Verbindungsbolzen gekoppelt ist. Durch Betätigung des Hebels kann zumindest ein Verbindungsbolzen arretiert und aus seiner Verankerung am Bandanstoß gelöst werden. Damit wird ein Wechsel des Armbands einer Uhr oder eines Schmuckstücks auch ohne Werkzeug möglich.
Nachteilig an dieser Ausführung ist, dass das freie Ende des Hebels aufgrund seiner geringen Baugröße nur sehr schwer anzugreifen ist bzw. nur mühsam von den Fingern bewegt werden kann. Ein beispielsweise metallischer Kugelkopf, der am freien Ende des Hebels aufgesteckt ist, verbessert nur unwesentlich die Bedienbarkeit des Hebels. Die Fingernägel werden während der Betätigung des Hebels jedenfalls durch Abrutschen vom Hebel bzw. vom metallischen Kugelkopf stark beansprucht.
Die vorliegende Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, für Vorrichtungen der eingangs genannten Art die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile zu vermeiden, und dazu eine Vorrichtung zu schaffen, die eine sichere Befestigung eines Bandkörpers eines Armbandes an einem Gegenstand, beispielsweise an einem Uhrgehäuse, gewährleistet, gleichzeitig jedoch eine einfache und komfortable händische Öffnung der Befestigungsvorrichtung erlaubt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung zur Befestigung eines Bandkörpers eines Armbandes durch die im kennzeichnenden Teil des Schutzanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unter anspräche.
Besonders vorteilhaft ist es, den Kopf am freien Ende des Hebels mit einer Kappe zu versehen, die mit dem Kopfformschlüssig verbunden ist. Dadurch wird ein Abgleiten oder Abstreifen der Kappe vom Kopf des Hebels verhindert.
In einer zweckmäßigen Ausführungsform ist der Kopf des Hebels zumindest mit einer Bohrung versehen, die zur Aufnahme eines Abschnittes der Kappe dient, wodurch das Abgleiten oder Verrutschen der Kappe verhindert wird.
Diese zumindest eine Bohrung kann als Sackloch oder, in einer bevorzugten Variante, auch als Durchgangsloch ausgeführt sein.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung der Erfindung weist am Kopf des Hebels eine umlaufende Nut mit einem vorzugsweise schwalbenschwanzförmigen Profil zur Aufnahme eines Abschnitts der Kappe auf. Die Nut am Kopf des Hebels ist für eine einfachere Fertigung vorzugsweise in einer Ebene senkrecht zur Achse des Hebels angeordnet. In einer erfindungsgemäßen Variante können eine oder mehrere Hinterschneidungen am Kopf des Hebels vorgesehen sein, die durch geeignete Ausnehmungen für eine Aufnahme mindestens eines Abschnittes der Kappe vorgesehen sind und derart ein Abgleiten der Kappe vom Kopf des Hebels zuverlässig verhindern.
Besonders zweckmäßig ist die Vorrichtung mit einem Kappenmaterial am Hebel ausgestattet, das elastisch ist. Durch ein solches elastisches, vorzugsweise rutschfestes Material wird der Bedienungskomfort des Hebels wesentlich erhöht und ein Abrutschen der Finger während der Betätigung des Hebels vermieden.
In einer besonders vorteilhaften Ausführung ist die Kappe des Hebels aus einem weichen, thermoplastischen Material hergestellt. Beispielsweise wird dazu thermoplastisches Polyurethan TPU verwendet, das um den Hebel umspritzt wird und derart die Kappe bildet.
Ein Verfahren zur erfindungsgemäßen Herstellung eines Hebelkopfs mit einer Kappe umfasst die folgenden Arbeitsschritte:
- Der Kopf des Hebels wird mit zumindest einer Ausnehmung, beispielsweise einer Bohrung, einer Nut oder einer Hinterschneidung, versehen
- Der Kopf wird durch Spritzgießen mit einem vorzugsweise weichen, thermoplastischen Material mit vorzugsweise gleichmäßiger Schichtdicke umspritzt
- Das umspritzte Material bildet derart die Kappe des Kopfs
- Ein Abschnitt des Kappenmaterials dringt beim Umspritzen in die Ausnehmung bzw. Ausnehmungen am Kopf des Hebels ein
Gemäß diesem Herstellungsverfahren wird eine Kappe am Kopf des Hebels angebracht, die den Kopf mit einer gleichmäßigen Schicht umhüllt, in Ausnehmungen am Kopf eindringt und somit eine formschlüssige Verbindung mit diesem eingeht. Durch die Verwendung eines vorzugsweise weichen, thermoplastischen Materials für die Kappe wird eine für den Bediener komfortable Oberfläche des Kopfs des Hebels geschaffen und der Hebel wird dadurch wesentlich leichter zu bedienen.
Armbänder können dank der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung sehr komfortabel ausgewechselt und ohne Zuhilfenahme eines Werkzeugs am Gehäuse einer Uhr oder eines Schmuckstücks befestigt werden. Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen schematischen Zeichnungen, in welchen bevorzugte Ausführungen beispielhaft dargestellt sind, näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine räumliche Darstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung.
Fig. 2 die Befestigungsvorrichtung aus Fig. 1 in der Draufsicht.
Fig. 3 die Befestigungsvorrichtung in einem Längsschnitt entlang der in Fig. 2 gekennzeichneten Schnittebene A-A.
Fig. 4 ein Detail der Befestigungsvorrichtung in einer Schnittdarstellung gemäß der in Fig. 3 gekennzeichneten Schnittebene B-B.
Fig. 5 und Fig. 6 eine gegenüber den Darstellungen in Fig. 3 bzw. Fig. 4 erfindungsgemäße
Variante der Befestigungsvorrichtung.
Fig. 7 und Fig. 8 eine gegenüber den Darstellungen in Fig. 3 bzw. Fig. 4 weitere erfindungsgemäße Variante der Befestigungsvorrichtung.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 1 zur Befestigung eines Bandkörpers eines Armbandes beispielsweise an einem Uhrgehäuse dargestellt. Die Vorrichtung 1 umfasst einen zylindrischen bzw. rohrförmigen Befestigungsstift 2, an dessen beiden freien Enden jeweils ein Verbindungsbolzen 3 aus seinem Inneren hervorragt. Weiters umfasst die Vorrichtung 1 einen Hebel 4, der zumindest mit einem der beiden Verbindungsbolzen 3 bewegungsmäßig gekoppelt ist. Der kugelförmige Kopf 5 des Hebels 4 ist mit einer Kappe 6 versehen, die wie eine Beschichtung die Kugeloberfläche des Kopfes 5 umhüllt. Zur formschlüssigen Verbindung zwischen Kopf 5 und Kappe 6 weist der Kopf eine zentrale Durchgangsbohrung 7 auf, die in Fig. 1 strichliert angedeutet ist. Im Inneren der Durchgangsbohrung 7 befindet sich ein Abschnitt 8 der Kappe 6, d.h. die Durchgangsbohrung ist mit dem Material der Kappe 6 befüllt. Der Hebel 4 ragt durch ein schlitzförmiges Langloch 9, das an einer Seite des Befestigungsstiftes 2 vorgesehen ist, etwa im rechten Winkel von der Achse des Befestigungsstiftes 2 weg. Bei Verschiebung des Hebels 4 innerhalb des Langlochs 9 in Pfeilrichtung 10 wird zumindest ein Verbindungsbolzen 3, in einer Variante werden beide mit dem Hebel 4 bewegungsmäßig gekoppelte Verbindungsbolzen 3, in das Innere des rohrförmigen Befestigungsstiftes 2 zurückgezogen. Die Länge 11 , die die Verbindungsbolzen 3 in ihrer Ausgangslage an den freien Enden des Befestigungsstiftes 2 hervorragen, wird während der Betätigung des Hebels 4 zumindest bei einem, bewegungsmäßig gekoppelten, Verbindungsbolzen 3 entsprechend verkürzt. Somit kann die Vorrichtung 1 mit den Verbindungsbolzen 3 in die dafür vorgesehenen Ausnehmungen des Bandanstoßes eines Uhrgehäuses eingeführt werden.
Durch Zurückschieben des Hebels 4 entgegen der Pfeilrichtung 10 in die in Fig. 1 dargestellte Ausgangslage wird der zumindest eine zurückgezogene Verbindungsbolzen 3 wieder in seine Ausgangslage gebracht und ragt wieder um eine Länge 11 aus dem Befestigungsstift 2 hervor. Wie eingangs für aus dem Stand der Technik bekannte Federstege beschrieben, kann in einer Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 im Inneren des Befestigungsstiftes 2 auch zumindest eine Feder angeordnet sein, die zumindest auf einen Verbindungsbolzen 3 und/oder auf den Hebel 4 wirkt, und nach Loslassen des Hebels 4 mittels Federkraft den bzw. die Verbindungsbolzen 3 und/oder den Hebel 4 jeweils wieder in ihre Ausgangslage zurückbewegt.
Die beiden Verbindungsbolzen 3 greifen somit in die Ausnehmungen des Bandanstoßes am Gehäuse fest ein und gewährleisten eine sichere Verbindung des Armbands mit dem Uhrgehäuse.
Das Uhrgehäuse sowie der Bandkörper des Armbands, an dessen einen Ende die Vorrichtung 1 in eine Befestigungsöse eingeschoben ist, sind in den Abbildungen nicht dargestellt.
Fig. 2 stellt die in Fig. 1 gezeigte Befestigungsvorrichtung 1 in einer Draufsicht dar. Einen Längsschnitt der Vorrichtung 1 entlang der Schnittebene A-A zeigt Fig. 3.
In Fig. 3 sind Details des Hebels 4 mit dem kugelförmigen Kopf 5 gut zu erkennen. Der Kopf 5 weist eine zentrale Durchgangsbohrung 7 auf, die mit einem Abschnitt 8 des Materials der Kappe 6 befüllt ist. Dadurch wird ein Verrutschen oder Abgleiten der Kappe 6 vom Kopf 5 verhindert. Eine Ansicht der Schnittebene B-B des Hebels 4 zeigt Fig. 4.
In Fig. 4 ist im Schnitt ein Detail des Hebels 4 samt Kappe 6 dargestellt. Die Durchgangsbohrung 7 durch den Kopf 5 des Hebels 4 sowie das darin befindliche Material eines Abschnittes 8 der Kappe 6 sind der Länge nach geschnitten dargestellt. Der Hebel 4 ist am Verbindungsbolzen 3 befestigt. Der rohrförmige Befestigungsstift 2 ist in Fig. 4 nicht dargestellt.
Die Figuren 5 und 6 zeigen eine erfindungsgemäße Variante zur Befestigung der Kappe 6 am Kopf 5. Fig. 6 ist eine Schnittansicht des Hebels 4 in der in Fig. 5 eingezeichneten Schnittebene C-C. Anders als in den vorigen Darstellungen ist hier anstelle einer Durchgangsbohrung am Kopf 5 des Hebels 4 eine rundum laufende Nut 12 vorgesehen. Die Nut 12 weist beispielsweise ein Schwalbenschwanzprofil auf und ist in einer Ebene senkrecht zur Achse des Hebels 4 angeordnet. Wiederum dringt beim Umspritzen des Kopfs 5 mit dem Material der Kappe 6 ein Abschnitt 13 des Kappenmaterials in die Nut 12 ein und somit wird auch in dieser Ausführung eine formschlüssige Verbindung zwischen Kopf 5 und Kappe 6 gewährleistet.
Die Figuren 7 und 8 zeigen eine weitere, erfindungsgemäße Variante zur Befestigung der Kappe 6 am Kopf 5, wobei Fig. 8 eine Schnittansicht des Hebels 4 in der in Fig. 7 gekennzeichneten Schnittebene D-D darstellt. Am Kopf 5 des Hebels 4 sind mehrere Hinterschneidungen 14, 15, 16 vorgesehen, in die Abschnitte 17, 18 bzw. 19 der Kappe 6 beim Umspritzen eindringen und somit eine formschlüssige Verbindung zwischen Kopf 5 und Kappe 6 hergestellt ist.
Next Patent: PHASE-SEPARATING BLOCK COPOLYMERS COMPOSED OF INCOMPATIBLE HARD BLOCKS AND MOLDING MATERIALS WITH HI...
