Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
A GEAR KNOB FOR A GEAR LEVER OF A VEHICLE TRANSMISSION
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2008/141708
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a gear knob (1) for a gear lever of a vehicle transmission, which has a substantially tubular gear knob core piece (2) which accommodates a free end of the gear lever, a gear knob tulip head (4) which is separated from the gear knob core piece (2) by a first soft component (3), and at least one attachment (6, 7) which is connected to the gear knob (1). According to the invention, the first soft component (3) is disposed between the gear knob core piece (2) and the gear knob tulip head (4) in such a manner that the gear knob core piece (2) is completely uncoupled acoustically from the gear knob tulip head (4). For the acoustic uncoupling from the gear knob core piece (2), the at least one attachment (6, 7) is connected via the gear knob tulip head (4) to the gear knob (1).

Inventors:
HASS, Reimer (Schäffbräustrasse 7, Ingolstadt, 85049, DE)
SZIKAL, Wilhelm (Salzburger Strasse 15c, Lauf, 91207, DE)
Application Number:
EP2008/003167
Publication Date:
November 27, 2008
Filing Date:
April 19, 2008
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
AUDI AG (85045 Ingolstadt, DE)
HKR HAAS GMBH + CO. KUNSTSTOFF KG (Rosenstrasse 2, Reichenschwand, 91244, DE)
HASS, Reimer (Schäffbräustrasse 7, Ingolstadt, 85049, DE)
SZIKAL, Wilhelm (Salzburger Strasse 15c, Lauf, 91207, DE)
International Classes:
F16H59/02; G05G25/02
Domestic Patent References:
WO2002001093A1
Foreign References:
GB1279914A
DE20108566U1
JP2007008347A
JPH11115524A
DE20108566U1
GB1279914A
Attorney, Agent or Firm:
MADER, Wilfried (Audi AG, PatentabteilungPostfach 1144, Neckarsulm, 74148, DE)
Download PDF:
Claims:

PATE N TAN S P RüC H E

1. Schaltknauf für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes, der ein im Wesentlichen rohrförmiges Schaltknaufkernstück (2), das ein Freiende des Schalthebels aufnimmt, eine Schaltknauftulpe (4), die durch eine erste Weichkomponente (3) vom Schaltknaufkernstück (2) getrennt ist, und mindestens ein mit dem Schaltknauf (1) verbundenes Anbauteil (6, 7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Weichkomponente (3) so zwischen Schaltknaufkernstück (2) und der Schaltknauftulpe (4) angeordnet ist, dass das Schaltknaufkernstück (2) akustisch vollständig von der Schaltknauftulpe (4) entkoppelt ist, wobei das mindestens eine Anbauteil (6, 7) zur akustischen Entkopplung vom Schaltknaufkernstück (2) über die Schaltknauftulpe (4) mit dem Schaltknauf (1) verbunden ist.

2. Schaltknauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Schaltknauftulpe (4) und einer im Griffbereich des Schaltknaufes (1) angeordneten Bezugsschicht (10) eine zweite Weichkomponente (5) angeordnet ist.

3. Schaltknauf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Weichkomponente (3) und die zweite Weichkomponente (5) aus dem gleichen Material in einem Spritzvorgang gefertigt sind.

4. Schaltknauf nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Weichkomponente (5) nach unten durch einen an den Außenumfang der Schaltknauftulpe (4) angeformten Flansch (4.1) begrenzt ist, der sich radial nach außen erstreckt, wobei die auf die zweite Weichkomponente (5) aufgebrachte Bezugsschicht (10) am Flansch (4.1) befestigt ist.

5. Schaltknauf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Anbauteil als Zierring (6) und/oder als Anschlusselement (7) ausgeführt ist.

6. Schaltknauf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (7) ausgeführt ist, um eine Schaltmanschette (8) mit dem unteren Bereich der Schaltknauftulpe (4) zu verbinden.

7. Schaltknauf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement (7) erste Rastmittel (7.1) aufweist, die zur Befestigung der Schaltmanschette (8) mit entsprechenden im unteren Bereich der Schaltknauftulpe (4) angeordneten zweiten Rastmitteln (4.2) verrastet sind.

8. Schaltknauf nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zierring (6) zwischen dem Flansch (4.1) der Schaltknauftulpe (4) und dem Anschlusselement (7) angeordnet ist.

9. Schaltknauf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zierring (6) dritte Rastmittel (6.1) aufweist, die mit entsprechenden an der Schaltknauftulpe (4) angeordneten vierten Rastmitteln (4.3) verrastet sind.

10. Schaltknauf nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezugsschicht (10) als Lederbezug ausgeführt ist, der einerseits mit einer Unterfläche des Flansches (4.1) der Schaltknauftulpe (4) und anderseits mit einer Innenfläche eines äußeren Kelchs (4.4) der Schaltknauftulpe (3) umlaufend verklebt ist.

.oOo.

Description:

Schaltknauf für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes

Die Erfindung betrifft einen Schaltknauf für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Ein herkömmlicher Schaltknauf ist in Fig. 1 dargestellt und ist beispielsweise aus Serienfahrzeugen der Anmelderin bekannt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, umfasst der herkömmliche Schaltknauf 21 für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes ein im Wesentlichen rohrförmiges Schaltknaufkernstück 22, das ein nicht dargestelltes Freiende des Schalthebels aufnimmt, und eine Schaltknauftulpe 24, die zur akustischen Entkopplung von dem Schaltknopfkernstück 22 durch eine erste Weichkomponente 23 vom Schaltknaufkernstück 22 getrennt ist. Durch die erste Weichkomponente 23 wird die Schallübertragung von der Schaltung über den Schalthebel und den Schaltknauf 21 in den Fahrzeuginnenraum gedämpft. Zwischen der Schaltknauftulpe 24 und einer im Griffbereich des Schaltknaufes 21 angeordneten Bezugsschicht 30 ist eine zweite Weichkomponente 25 angeordnet, die haptische Eigenschaften aufweist, die ein Benutzer in der Regel als angenehm empfindet. Die erste Weichkomponente 23 und die zweite Weichkomponente 25 können, wenn die beiden Weichkomponenten 23, 25 aus dem gleichen Material bestehen, in einem Spritzvorgang gefertigt werden und sind nach unten durch einen an den Außenumfang des Schaltknaufkernstücks 22 angeformten Flansch 22.1 begrenzt, der sich radial nach außen erstreckt, wobei die auf die zweite Weichkomponente 25 aufgebrachte Bezugsschicht 30 an der Unterseite des Flansches 22.1 umlaufend verklebt ist. Am anderen Ende ist die Bezugsschicht 30 mit einer Innenfläche eines äußeren Kelchs 24.1 der Schaltknauftulpe 24 umlaufend verklebt. Nach oben ist der Schaltknauf 21 durch eine eingesteckte Kappe 31 abgeschlossen, auf die ein Zierelement 32 aufgeklebt werden kann, das bündig mit dem äußeren Kelch 24.1 der Schaltkauftulpe 24 und der mit der Schaltknauftulpe 24 verklebten Bezugsschicht 30 abschließt. Wie weiter aus Fig. 1 ersichtlich sind Anbauteile in Form eines Zierrings 26 und eines Anschlusselements 27 ausgeführt. Das Anschlusselement 27 ist über entsprechende Rastmittel mit dem Schaltknaufkernstück 22 verrastet und verbindet eine Schaltmanschette 28 mit dem unteren Bereich des Schaltknaufkernstücks 22. Der Zierring 26 ist zwischen dem Flansch 22.1 des Schaltknaufkernstücks 22 und dem Anschlusselement 27 angeordnet und ebenfalls mit dem Schaltknaufkernstück 22 verrastet. Das Anschlusselement 27 kann dabei in Abhängigkeit von der gewählten Ausstattung notwendigerweise auch als 2- Komponenten-Teil ausgeführt werden.

In der Gebrauchsmusterschrift DE 201 08 566 U1 wird ein Schaltgriff für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes beschrieben. Der beschriebene Schaltgriff umfasst einen Grundkörper aus Kunststoff und eine zumindest mit einem Teil ihrer Länge darin eingebettete im Wesentlichen rohrförmige Aufnahme für ein Freiende des Schalthebels auf. Der Grundkörper besteht aus einem ersten Kunststoffmaterial und eine im Spritzgussverfahren aufgebrachte Außenschicht besteht aus einem zweiten Kunststoffmaterial und weist eine Verbindung zur rohrförmigen Aufnahme auf.

Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schaltknauf für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes anzugeben, der eine Schallübertragung von der Schaltung über den Schalthebel und den Schaltknauf in den Fahrzeuginnenraum stärker dämpft.

Die Erfindung löst diese Aufgabe durch Bereitstellung eines Schaltknaufs für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes mit den Merkmalen der Patentanspruchs 1.

Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.

Erfindungsgemäß ist in einem Schaltknauf für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes eine erste Weichkomponente so zwischen einem im Wesentlichen rohrförmigen Schaltknaufkernstück und einer Schaltknauftulpe angeordnet, dass das Schaltknaufkernstück akustisch vollständig von der Schaltknauftulpe entkoppelt ist. Zudem umfasst der Schaltknauf mindestens ein Anbauteil, das zur akustischen Entkopplung vom Schalt- knaufkemstück über die Schaltknauftulpe mit dem Schaltknauf verbunden ist. Im Unterschied zum oben beschriebenen herkömmlichen Schaltknauf ist das mindestens eine Anbauteil nicht mit dem Schaltknaufkernstück sondern mit der akustisch über das erste Weichteil vom Schaltknaufkernstück entkoppelten Schaltknauftulpe verbunden. Dadurch sind alle an den Fahrzeuginnenraum angrenzenden Komponenten des erfindungsgemäßen Schaltknaufs von dem das Freiende des Schalthebels aufnehmenden Schaltknaufkernstück akustisch entkoppelt, so dass die Schallübertragung von der Schaltung über den Schalthebel und den Schaltknauf in den Fahrzeuginnenraum in vorteilhafter Weise stärker gedämpft wird.

In Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schaltknaufs ist zwischen der Schaltknauftulpe und einer im Griffbereich des Schaltknaufes angeordneten Bezugsschicht eine zweite Weichkomponente angeordnet, die eine haptische Eigenschaft aufweist, die ein Benut-

zer als angenehm empfindet. Die erste Weichkomponente und die zweite Weichkomponente können aus dem gleichen Material in einem Spritzvorgang gefertigt werden. Alternativ können für die beiden Bereiche verschiedene spezifisch abgestimmte Materialen verwendet werden, wobei dann mehrere Spritzvorgänge erforderlich sind. So kann für die erste Weichkomponente beispielsweise ein Material mit sehr guten akustischen Dämpfungseigenschaften verwendet werden, und für die zweite Weichkomponente kann ein Material mit sehr guten haptischen Eigenschaften verwendet werden. Die zweite Weichkomponente ist nach unten durch einen an den Außenumfang der Schaltknauftulpe angeformten Flansch begrenzt, der sich radial nach außen erstreckt, wobei die auf die zweite Weichkomponente aufgebrachte Bezugsschicht am Flansch befestigt ist.

In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schaltknaufs ist das mindestens eine Anbauteil beispielsweise als Zierring und/oder als Anschlusselement ausgeführt. Das Anschlusselement verbindet eine Schaltmanschette so mit dem unteren Bereich der Schaltknauftulpe, dass kein direkter Kontakt zum Schaltknaufkernstück vorhanden ist. Das Anschlusselement weist beispielsweise erste Rastmittel auf, die zur Befestigung der Schaltmanschette mit entsprechenden im unteren Bereich der Schaltknauftulpe angeordneten zweiten Rastmitteln verrastet sind. Der Zierring ist vorzugsweise zwischen dem Flansch der Schaltknauftulpe und dem Anschlusselement angeordnet. Des Weiteren weist der Zierring beispielsweise dritte Rastmittel auf, die mit entsprechenden an der Schaltknauftulpe angeordneten vierten Rastmitteln verrastet sind.

Die Bezugsschicht ist beispielsweise als Lederbezug ausgeführt, der einerseits mit einer Unterfläche des Flansches der Schaltknauftulpe umlaufend verklebt ist und anderseits mit einer Innenfläche eines äußeren Kelchs der Schaltknauftulpe umlaufend verklebt ist.

Insgesamt weist der erfindungsgemäße Schaltknauf eine hohe Torsionssteifigkeit bei Einbringen von Drehmomenten in den Schaltknauf und hohe Abzugskräfte auf, wobei keine Knarz- und Quitschgeräusche beim Aufbringen von Missbrauchskräften erzeugt werden und der erfindungsgemäße Schaltknauf dem Fahrer Solidität vermittelt. Da auch die Anbauteile wie der Zierring und/oder das Anschlusselement für die Schaltmanschette mit der Schaltknauftulpe verbunden sind, die vom Schaltknaufkernstück vollständig akustisch entkoppelt ist, findet im Schaltknauf eine vollständige akustische Trennung zur Dämpfung der Schallübertragung aus der Schaltung statt. Zudem kann durch die Verwendung des gleichen Materials als erste und zweite Weichkomponente eine Ausführung des Anschlusselements in 2-Komponenten-Technik vermieden werden, wodurch sich eine Kostenersparnis ergibt und ein Spritzvorgang eingespart werden kann, wobei

die Dämpfungseigenschaften und die haptischen Eigenschaften beispielsweise durch Anpassen der Materialstärken der ersten und zweiten Weichkomponente verbessert werden können.

Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend beschrieben.

Dabei zeigen:

Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung eines herkömmlichen Schaltknaufs für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes, und

Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Schaltknaufs für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes.

Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, umfasst ein erfindungsgemäßer Schaltknauf 1 für einen Schalthebel eines Fahrzeuggetriebes ein im Wesentlichen rohrförmiges Schaltknaufkernstück 2, das ein nicht dargestelltes Freiende des Schalthebels aufnimmt, und eine Schaltknauftulpe 4, die zur akustischen Entkopplung von dem Schaltknaufkernstück 2 durch eine erste Weichkomponente 3 über die gesamte Länge vom Schaltknaufkernstück 2 getrennt ist. Zwischen der Schaltknauftulpe 4 und einer im Griffbereich des Schaltknaufes 1 angeordneten Bezugsschicht 10, die beispielsweise als Lederbezug ausgeführt ist, ist eine zweite Weichkomponente 5 angeordnet, die haptische Eigenschaften aufweist, die ein Benutzer in der Regel als angenehm empfindet. Die erste Weichkomponente 3 und die zweite Weichkomponente 5 können in einem Spritzvorgang gefertigt werden. Alternativ können für die beiden Bereiche verschiedene spezifisch abgestimmte Materialen verwendet werden. So kann für die erste Weichkomponente 3 beispielsweise ein Material mit sehr guten akustischen Dämpfungseigenschaften verwendet werden, und für die zweite Weichkomponente kann ein Material mit sehr guten haptischen Eigenschaften verwendet werden. Die zweite Weichkomponente 5 ist nach unten durch einen an den Außenumfang der Schaltknauftulpe 4 angeformten Flansch 4.1 begrenzt, der sich radial nach außen erstreckt. Die auf die zweite Weichkomponente 5 aufgebrachte Bezugsschicht 10 ist einerseits mit einer Unterfläche des Flansches 4.1 der Schaltknauftulpe 4 und anderseits mit einer Innenfläche eines äußeren Kelchs 4.4 der Schaltknauftulpe 4 umlaufend verklebt.

Wie weiter aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist ein erstes Anbauteil als Anschlusselement 7 ausgeführt, das eine Schaltmanschette 8 ohne Kontakt mit dem Schaltknaufkernstück 2 mit einem unteren Bereich der Schaltknauftulpe 4 verbindet. Die Schaltmanschette 8 dient zur Verkleidung des Schalthebels und verhindert, dass kleine Objekte in die Führungsgasse der Schaltstange gelangen können, die eine Bewegung der Schaltstange blockieren können. Das Anschlusselement 7 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel erste Rastmittel 7.1 auf, die zur Befestigung der Schaltmanschette 8 mit entsprechenden im unteren Bereich der Schaltknauftulpe 4 angeordneten zweiten Rastmitteln 4.2 verrastet werden. Ein zweites Anbauteil ist als Zierring 6 ausgeführt, der zwischen dem Flansch 4.1 der Schaltknauftulpe 4 und dem Anschlusselement 7 angeordnet ist und die Verbindungsbereiche der Bezugsschicht 10 mit der Schaltknauftulpe 4 und der Schaltmanschette 8 mit der Schaltknauftulpe 4 verdeckt. Der Zierring 6 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel dritte Rastmittel 6.1 auf, die mit entsprechenden an der Schaltknauftulpe 4 angeordneten vierten Rastmitteln 4.3 verrastet werden.

Nach oben ist der erfindungsgemäße Schaltknauf 1 , analog zum herkömmlichen Schaltknauf 21 gemäß Fig. 1 , durch eine eingesteckte Kappe 11 abgeschlossen, auf die ein Zierelement 12 aufgeklebt werden kann, das bündig mit dem äußeren Kelch 4.4 der Schaltknauftulpe 4 und der mit der Schaltknauftulpe 4 verklebten Bezugsschicht 10 abschließt.

Da die erste Weichkomponente 3 so zwischen dem Schaltknaufkernstück 2 und der Schaltknauftulpe 4 angeordnet ist, dass das Schaltknaufkernstück 2 akustisch vollständig von der Schaltknauftulpe 4 entkoppelt ist, und die Anbauteile 6, 7 so mit der Schaltknauftulpe 4 verbunden sind, dass kein direkter Kontakt mit dem Schaltknaufkernstück 2 vorhanden ist, sind auch die Anbauteile 6,7 akustisch vom Schaltknaufkernstück 2 entkoppelt und in den gedämpften Bereich mit einbezogen. Da somit alle an den Fahrzeuginnenraum angrenzenden Komponenten des erfindungsgemäßen Schaltknaufs 1 von dem das Freiende des Schalthebels aufnehmenden Schaltknaufkernstück 2 akustisch entkoppelt sind, wird die Schallübertragung von der Schaltung über den Schalthebel und den Schaltknauf 1 in den Fahrzeuginnenraum im Vergleich mit dem herkömmlichen Schaltknauf 21 in vorteilhafter Weise stärker gedämpft.

.o0o.

BEZUGSZEICHENLISTE

Schaltknauf

Schaltknaufkernstück erste Weichkomponente

Schaltknauftulpe zweite Weichkomponente

Zierring

Anschlusselement

Schaltsack

Bezugskomponente

Schaltknaufkappe

Zierelement

Schaltknauf

Schaltknaufkernstück erste Weichkomponente

Schaltknauftulpe zweite Weichkomponente

Zierring

Anschlusselement

Schaltmanschette

Bezugsschicht

Kappe

Zierelement