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Title:
GRINDING WORKBENCH THAT CAN BE SUBJECTED TO SUCTION
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2000/067958
Kind Code:
A1
Abstract:
The present invention relates to a grinding workbench that can be subjected to suction. Said workbench is provided with one or more vacuum tensioning device/s, a supporting grid (13), an integrated connection (9) for external suction, a complete energy rail (current, compressed air) and an integrated connection for high-vacuum suction used in manual workplaces in order to process workpieces on manual machines. It is possible to lower just the support grid (13) in order to provide a circumferential stop for processing workpieces.

Inventors:
Nettelnstroh, Paulus (Nestro Lufttechnik GmbH An der Wethau Hainchen, D-07619, DE)
Schäfer, Jörg (Naumburger Strasse 44 Kretzschau, D-06712, DE)
Application Number:
PCT/DE2000/001457
Publication Date:
November 16, 2000
Filing Date:
May 05, 2000
Export Citation:
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Assignee:
NESTRO LUFTTECHNIK GMBH (An der Wethau Hainchen, D-07619, DE)
International Classes:
B08B15/04; B24B41/06; B24B55/06; (IPC1-7): B25H1/18; B23Q1/25; B23Q11/00; B24B41/06; B24B55/06
Foreign References:
DE29517690U1
AT1432U
GB2069915A
Attorney, Agent or Firm:
Vossius, Volker (Holbeinstrasse 5 München, D-81679, DE)
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Claims:
Patentansprüche
1. Absaugbare Schleifwerkbank mit einem oder mehreren Vakuumspanner (n), einem Auflagerost (13), wobei der Auflagerost gegebenenfalls mit Filzstreifen ausgestattet ist, einem integriertem Anschluß (9) für die externe Absaugung, einer kompletten Energieleiste (Strom, Druckluft) und integriertem HochvakuumAbsaugAnschlul3 für Handarbeitsplätze für die Bearbeitung von Werkstücken an Handbearbeitungsmaschinen, wobei der Auflagerost (13) allein absenkbar ist, um einen umlaufenden Anschlag (12) für die Bearbeitung von Werkstücken bereitzustellen.
2. Schleifwerkbank nach Anspruch 1, wobei der Auflagerost (13) mit umlaufendem Anschlag (12) an der Bedienseite mit Scharnieren (16) ausgerüstet ist, um die komplette Arbeitsfläche (Anschlag (12) und Auflagerost (13)) in einem beliebigen Winkel aufrichten zu können.
3. Schleifwerkbank nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Bewegung von Auflagerost (13) und Arbeitsfläche durch Linearmotoren und/oder pneumatische Zylinder erfolgt.
4. Schleifwerkbank nach einem der Ansprüche 13, wobei ein Luftleitblech (10) zur Erzeugung einer Saugströmung an der Aul3enlängsseite des Vfdrmigen Tischrumpfes (4) absenkbar ist, wodurch die Saugschlitze zwischen Luftleitblech (10) und Außenwand verschwinden und der gesamte AbluftVolumenstrom zur Freisaugung der unteren Sammelrinne zur Verfügung steht.
5. Schleifwerkbank nach einem der Ansprüche 14, wobei an der Tischlängsseite vor und gegebenenfalls hinter dem Auflagerost (13) oder an beiden Seiten des Auflagerosts (13) eine Lochblechfläche (5) integriert ist, welche eine unabhängige Stauberfassung darstellt.
6. Schleifwerkbank nach einem der Ansprüche 15, wobei ein Spannsystem bestehend aus Widerlagern/Vakuumspannern, pneumatischen und mechanischen Spannern integriert ist, welches ein Spannen und Bearbeiten von ansonsten mit Vakuumspannern nicht handhabbaren Kleinteilen ermöglicht.
7. Schleifwerkbank nach einem der Ansprüche 16, wobei die Abdichtung des Öffnungswinkels/keiles zwischen Tischrumpf (4) und aufrichtbarem Auflagerost (13) mit umlaufendem Anschlag (12) durch integrierte Bleche, Rollos und/oder Faltenbälge erfolgt, um Falschluftansaugung zu vermeiden.
Description:
Absaugbare Schleifwerkbank Die vorliegende Erfindung betrifft eine absaugbare Schleifwerkbank.

Es ist bekannt, daß Werkbänke zum Bearbeiten von Bauteilen und Montieren von Produkten in der Holzverarbeitung u. a. genutzt werden. Weiterhin ist bekannt, daß Schleifarbeiten an speziellen Arbeitsplätzen (Schleiftisch mit Absaugung) in der Holzverarbeitung durchgeführt werden. Desweiteren ist bei der zerspanenden Bearbeitung im vorstehend genannten Bereich das entstehende Staub-und Spangut abzusaugen.

Dabei ist es allerdings nötig, einem Mitarbeiter mehrere Arbeitsstellen zuzuordnen (Montage- Werkbank, Schleiftisch, Handmaschinen-Arbeitsplatz mit Absaugung).

Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen universellen Arbeitsplatz bereitzustellen, an dem neben Schleifarbeiten auch Montagearbeiten durchgeführt werden können.

Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch eine absaugbare Schleifwerkbank gelöst, die mit einem oder mehreren Vakuumspanner (n), einem Auflagerost, wobei der Auflagerost gegebenenfalls mit Filzstreifen ausgestattet ist, einem integriertem Anschluß für die externe Absaugung, einer kompletten Energieleiste (Strom, Druckluft) und integriertem Hochvakuum-Absaug-Anschlul3 für Handarbeitsplätze für die Bearbeitung von Werkstücken an Handbearbeitungsmaschinen ausgestattet ist, wobei der Auflagerost allein absenkbar ist, um einen umlaufenden Anschlag für die Bearbeitung von Werkstücken bereitzustellen.

Der Auflagerost mit umlaufendem Anschlag ist an der Bedienseite mit Scharnieren ausgerüstet, um die komplette Arbeitsfläche (Anschlag und Auflagerost) in einem beliebigen Winkel aufrichten zu können.

Hierbei mul3 der Platz an der Schleifwerkbank nicht mehr verlassen werden, sondern durch Neigung der Arbeitsfläche kann an der Schleifwerkbank eine optimale Arbeitsposition eingestellt werden.

Der Vorteil für den Verwender liegt in der Einrichtung eines universellen Arbeitsplatzes, der zur Ausführung verschiedener Tätigkeiten nicht mehr verlassen werden muß.

Die erfindungsgemäBe Schleifwerkbank stellt einen absenkbaren Auflagerost bereit, wodurch für eine plane Arbeitsfläche einer Schleifwerkbank durch einen Handgriff ein einfaches und universelles Anschlagsystem eingerichtet werden kann.

In der oberen Position bilden Auflagerost und Aufnahmerahmen eine ebene grol3e Arbeitsfläche, auf welcher Werkstücke frei bewegt und gegebenenfalls durch Vakuumspanner fixiert werden können.

Durch das Absenken der Auflagerostfläche entsteht aus dem Auflagerostrahmen ein umlaufender Anschlag, der zur Fixierung benutzt werden kann und ein Verrutschen des Werkstückes sicher verhindert.

Der Vorteil liegt für den Verwender darin, einen universellen Plantisch durch einen Handgriff mit einem umlaufenden Anschlag zu versehen. Die optimale Arbeitshöhe kann durch die Höhenverstellung des Gesamttisches ausgeglichen werden.

Eine Ausführungsform der Erfindung ermöglicht es, eine plane Arbeitsfläche einer Schleifwerkbank durch Unterstützung von Linearmotoren oder pneumatischen Zylindern aufzurichten und mit Anschlägen zu versehen.

Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, die Bewegungen zum Aufrichten der Arbeitsfläche und zum Absenken des Rostes schnell und wiederholgenau ausführen zu können. Zudem können die Antriebselemente komplett ins Innere des Tisches verlegt werden, eine äußere Bedienung findet über Schalter in und neben der Energieleiste statt.

Eine weitere Ausfiihrungsform stellt eine Einrichtung zur sicheren Entfernung von Staub-und Späneablagerungen auf dem Boden des V-förmigen Tischrumpfes bereit.

ErfindungsgemäB ist es möglich, ein Luftleitblech zur Erzeugung einer gleichmäJ3igen Saugströmung an der Außenlängsseite des V-förmigen Tischrumpfes abzusenken und somit die seitlichen Saugschlitze zwischen Luftleitblech und Außenwand zu schließen, so daß der gesamte Abluftvolumenstrom zur Freisaugung der unteren Sammelrinne zur Verfügung steht.

Die abgesaugte Luft strömt nun mit hoher Geschwindigkeit durch den so entstandenen Saugkanal und transportiert gegebenenfalls angefallene Stäube und Späne aus dem Schleifwerkbank-Gehäuse und führt dieses Restmaterial geeigneten Lagerorten zu.

Die Vorteile dieser Ausführungsform bestehen darin, die Entsorgung von anfallenden Bearbeitungsreststoffen wie Schleifstäuben, Bohr-und Hobelspänen auf einfachste Weise automatisch zu gewährleisten.

Eine weiteren Ausführungsform der Erfindung stellt eine zusätzliche effektive Möglichkeit der Stauberfassung bereit, auch wenn der Auflagerost von großflächigen Werkstücken belegt und somit für Absaugluft keine Eintrittsstelle bleibt.

Die Schleifwerkbank weist erfindungsgemäß vor und gegebenenfalls hinter oder an beiden Seiten der Längsseite des Auflagerosts eine abgesenkte starre Lochblechfläche auf, welche mit der Tischabsaugung verbunden ist. Wird die Arbeitsfläche/der Auflagerost komplett abgedeckt, so werden entstehende Stäube bei der Bearbeitung durch die tiefer angeordneten Lochblechstreifen abgesaugt.

Die Vorteile dieser Ausführungsform liegen in einer funktionierenden Staubabsaugung bei maximaler Ausnutzung des Auflagerostes. Die Luft kann mit Staub beladen die

Lochblechfläche passieren, wodurch der Arbeiter in einer staubarmen oder staubfreien Umgebung arbeiten kann.

Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ermöglicht es, auf der absaugbaren Schleifwerkbank Werkstücke zu bearbeiten, die durch die Vakuumspanner bzw. den umlaufenden Anschlag nicht sachgerecht fixiert werden können. Durch das Anbringen von Widerlagern/Vakuumspannern, pneumatischen und mechanischen Spannern auf dem Auflagerost können kleine Werkstücke fixiert werden. Alle Spanner und Widerlager sind an jedem Punkt des Auflagerostes durch Halter mit Gleitsteinen positionierbar.

Die Vorteile dieser Ausfiihrungsform liegen in der sicheren und einfachen Fixierung von Klein-Werkstücken zur manuellen oder maschinellen Bearbeitung. Der Arbeitsplatz muß für die Bearbeitung von Kleinteilen nicht mehr verlassen werden.

Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ermöglicht es, bei geneigter Arbeitsfläche den durch den entstehenden offenen Winkel auftretenden Falschlufteintritt zu verhindern, wodurch die Absaugleistung an der Arbeitsfläche/dem Auflagerost erhöht wird.

Die absaugbare Schleifwerkbank wird dazu erfindungsgemäß zur Abdichtung des Offnungswinkels/-keiles zwischen Tischrumpf und aufrichtbarem Auflagerost mit umlaufendem Anschlag und zur Vermeidung des Eindringens von Falschluft an den Stirnseiten sowie an der sich anhebenden Längsseite mit Abdichtblechen,-rollos und/oder -faltenbälgen ausgestattet.

Die erfindungsgemäl3en Vorteile dieser Ausführungsform liegen in der konstanten Saugleistung an der Arbeitsfläche/dem Auflagerost und somit in der vorteilhaften Luftreinhaltung, wodurch der Arbeiter in einer staubarmen oder-freien Umgebung arbeiten kann.

Das folgende Beispiel und die Zeichnungen erläutern die Erfindung.

Es zeigen : Fig. 1 eine Ansicht von der Absaug-Stirnseite einer absaugbaren Schleifwerkbank ; Fig. 2 eine Längsansicht einer absaugbaren Schleifwerkbank ; Fig. 3 eine Draufsicht einer absaugbaren Schleifwerkbank ; Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer absaugbaren Schleifwerkbank ; Fig. 5 eine Detailansicht von Auflagerost und-rahmen.

Die in den Figuren 1-5 dargestellte absaugbare Schleifwerkbank ist vorzugsweise im holzverarbeitenden Gewerbe und verwandten Bereichen einzusetzen, wo mechanische

Bearbeitung mit Handwerkzeug und spanenden bzw. staubenden Elektro-oder Druckluftwerkzeugen sowie Montagearbeiten zu erfolgen haben.

Durch den Anschlul3 des Absaugstutzens (9) der absaugbaren Schleifwerkbank an die zentrale Absaugung wird Luft aus dem Schleifwerkbankgehäuse herausgesaugt. Diese herausgesaugte Luft kann nur durch die Auflagerostfläche nachströmen, wodurch eine Luftströmung senkrecht durch die Auflagerostfläche entsteht. Diese Luftströmung transportiert Staub von der Werkstückbearbeitung ab und gewährleistet einen staubarmen Arbeitsplatz.

Das Gehäuse der absaugbaren Schleifwerkbank besteht aus den Fül3en mit hydraulischer Höhenverstellung (1), welche in der Stirnseite der Absaugfront (2) und der Stirnseite (3) angebracht sind, sowie dem V-förmigen Tischrumpf (4).

Mit den Hydraulikzylindern in den Füßen (1) kann der gesamte Tisch angehoben und abgesenkt werden, um eine ergonomisch optimale Arbeitshöhe zu erreichen.

An der Stirnseite der Absaugfront (2) ist das Gehäuseteil Steuerung (6) integriert. Die obere sichtbare Fläche ist als Ablage mit Gummi ausgebildet. An der Stirnseite ist der eigentliche Schaltschrank mit Ein/Aus-Schalter (Hauptschalter), Startsignalschalter für die Absaugung und zwei 240 V Steckdosen, eingebaut jeweils im Schaltschrankdeckel, montiert.

Desweiteren befinden sich zwei Druckluft-Normkupplungen für Handmaschinen rechts neben dem Schaltschrank. Links davon befindet sich der Ein/Aus-Schalter für die Vakuumspanner sowie der Ein/Aus-Schalter für die Hochvakuum-Absaugung der spanenden und stauberzeugenden Holzbearbeitungsmaschinen.

In der oberen Ablagefläche ist ein Stutzen mit Schlauchanschlul3 für die Hochvakuum- Absaugung der Holzbearbeitungsmaschinen integriert.

Im Gehäuseteil Steuerung (6) ist die Hydraulik für die Füße (1), die DruckluftzuSührung, die Stromversorgung und der Abgang der Signalleitung für die Absaugung enthalten.

Bei der Bearbeitung von Werkstücken auf dem Auflagerost fallen Späne in die absaugbare Schleifwerkbank hinein und sammeln sich auf dem Boden des Tischrumpfes (4), von wo sie entsorgt werden müssen.

Das Luftleitblech (10) ist über die Gesamtlänge des Tisches von der Stirnseite der Absaugfront (2) bis zur Stirnseite (3) geführt. Unterhalb des Luftleitbleches (10) ist der Absaugstutzen (9) für die Verbindung zur externen Absaugung angeordnet. Das Luftleitblech

(10) unterfährt das Gehäuseteil Steuerung (6). An der Zylinderaufnahme (7) sind die Hubmotoren, die das Luftleitblech (10) halten, befestigt.

Um hineingefallenes Grobgut und Werkzeug entfernen zu können, ist das Luftleitblech (10) anhebbar.

In der Normalposition (Arbeitsposition) befindet sich zwischen dem Luftleitblech (10) und dem Tischrumpf (4) ein Schlitz, was eine gleichmäl3ige Luftverteilung über die gesamte Tischlänge ermöglicht.

Nach Arbeitsende kann das Luftleitblech (10) abgesenkt werden, wodurch eine Absaugrinne entsteht, die nur an der Stirnseite (3) Luft einläßt und so für eine hohe Luftgeschwindigkeit zwischen Absaugstutzen (9) und Stirnseite sorgt. Damit können Ablagerungen wie Späne und Staub sicher entsorgt werden.

In Fig. 1 ist ein Beispiel für eine zum Tischrumpf gehörige abgesenkte Lochblechfläche (5) dargestellt. Bei vollständiger Abdeckung des Auflagerostes (13) kann Luft mit Staub durch die Lochblechfläche (5) in das Gehäuse eingesaugt werden. Durch die Lochblechfläche (5) ist zum einen die Absaugung der bei der Kantenbearbeitung überstehenden Werkstücke möglich, zum anderen schützt diese Einrichtung vor den Folgen des Unterdrucks der Absaugung bei kompletter Abdeckung der Auflagerostflächen durch grol3e Werkstücke.

An der Lochblechfläche (5) sind Scharniere (16) angebracht, welche den umlaufenden Anschlagrahmen (12) halten. Die Scharniere (16) ermöglichen ein Drehen (Aufrichten) des umlaufenden Anschlagrahmens (12) um die Rotationsachse. Hierdurch kann eine ergonomisch optimale Körperhaltung bei der Werkstückbearbeitung eingenommen werden.

Die zum Anheben des umlaufenden Anschlagrahmens (12) notwendigen Antriebselemente (8) werden von der Aufnahmetraverse (7) schwenkbar aufgenommen. Die Aufnahmetraverse (7) ist ebenso wie das Leitblech (10) oben abgeschrägt, damit sich kein Staub darauf absetzen kann.

Der umlaufende Anschlagrahmen (12) enthält den Auflagerost (13), die Antriebsaufnahmen (14), die rechts und links am Auflagerost angebracht sind, sowie den Antrieb (15) für den Auflagerost.

Durch den Antrieb (15) läl3t sich der Auflagerost (13) soweit anheben, dal3 der Auflagerost (13) und der umlaufende Anschlagrahmen (12) eine ebene Arbeitsfläche bilden. Wird ein

Anschlag in beliebiger Höhe benötigt, so läßt sich der Auflagerost (13) entsprechend absenken.

Der Auflagerost (13) besteht aus einzelnen Leisten mit definiertem Abstand. An jedem Leistenende befindet sich eine Ausfräsung zur Vergrößerung des Abstandes zwischen den Leisten zum Einbringen der Gleitsteine auf der Auflagerostunterseite.

Die Spannelemente/Widerlager dienen als Gegenstück für die Halter mit pneumatischem Zylinder und die Halter mit mechanischem Spanner und gleichzeitig der Aufnahme der Vakuum-Spannvorrichtung.

Alle Antriebe können von der Bedienseite (Scharnierseite) des Tisches betätigt werden. Die Bedienelemente für Tischhöhe/Fußhydraulik, Auflagerostabsenkung, Tischneigung, Absenkung des Leitblechs und für die pneumatischen Spanner sind im Gehäuseteil Steuerung (6) eingebaut.