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Patent Searching and Data


Title:
GUIDE SYSTEM PLACED ALONG ROADSIDES, PREFERABLY IN TUNNELS, FOR PROTECTING VEHICLES
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2000/055431
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a guide system (20) placed along roadsides (13, 14), preferably in tunnels, that has guide elements and support bodies (30) which are anchored in the ground and which hold said guide elements. These guide elements are formed by roller elements (21, 22) which are coaxially arranged in a row, which are rotatably mounted at the support bodies (30) and which are arranged above the road surface (11) at a distance which is approximately equal to half the wheel diameter of vehicles (18). This significantly increases the amount of protection provided to vehicles as they near the sides of the road. These guide elements which are comprised of roller elements make possible a softer impact of a vehicle since usually the vehicle wheels come in contact first with the guide elements. The guide elements also provide a type of guidance of the forward-moving vehicle (18) during contact by virtue of the resulting rotation of the roller elements.

Inventors:
Kaeser, Hans-rudolf (Senterio di Gandria 17 Castagnola, CH-6976, CH)
Application Number:
PCT/CH1999/000390
Publication Date:
September 21, 2000
Filing Date:
August 24, 1999
Export Citation:
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Assignee:
Kaeser, Hans-rudolf (Senterio di Gandria 17 Castagnola, CH-6976, CH)
International Classes:
E21F17/00; E01F9/588; E01F15/00; E01F15/04; (IPC1-7): E01F9/087
Foreign References:
US1969845A1934-08-14
DE29709317U11997-08-28
US1909551A1933-05-16
US2927513A1960-03-08
FR2670224A11992-06-12
DE2148219A11973-04-05
US5074705A1991-12-24
Attorney, Agent or Firm:
Luchs, Willi (Luchs & Partner Schulhausstrasse 12 Zürich, CH-8002, CH)
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Claims:
PATENTANSPRÜCHE
1. Leitsystem entlang von Strassenrändern, vorzugsweise in Tunnels, für die Sicherung von Fahrzeugen, welches entlang des Strassenrandes (13,53) verlaufende Leitelemente und diese haltende, am Boden befestigte Stützkörper (30,45) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitelemente aus koaxial aneinandergereihten Rollenelementen (21, 22) gebildet sind, welche bei den Stützkörpern (30,45) drehbar gelagert und oberhalb der Strassenoberfläche (11) in einem annähernd dem halben Raddurchmesser von Fahrzeugen (18) gebildeten Abstand angeordnet sind.
2. Leitsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenelemente (21,22) jeweils ein Metallrohr aufweisen, welches an bei den Enden von je einem Wälzlager (23) drehbar gehalten ist, wobei diese Wälzlager (23) von einem jeweiligen Stützkörper (30,45) positioniert sind.
3. Leitsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der je weilige Stützkörper (30) wenigstens einen von im Fundament (12) des Bo dens verankerten Widerhaken (32) oder dergleichen, einen mit diesem ver bundenen, auf dem Fundament (12) stehenden Profilträger und eine bei diesem gegen die Fahrspur hin vorstehende Stützplatte (25) aufweist, wel che mit ihrer Schmalseite zwischen zwei Rollenelementen (21,22) liegt und ihr beidseitig je ein das Wälzlager (23) tragendes Halteglied (24) zu geordnet ist.
4. Leitsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rollenelemente (21,22) eine Länge von einem bis fünf Metern aufweisen und hierbei jeweils derart ausgelegt sind, dass sie annähernd die durch ein Fahrzeug (18) entstehenden Aufprallkräfte ohne bleibende Deformierung aufnehmen können.
5. Leitsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rollenelemente (21,22) beim Stützkörper (30) an nähernd lückenlos aneinander angrenzen, damit ein sich mit wenigstens einem Rad (15) an diesen Rollenelementen (21,22) touchierendes, daran fortbewegendes Fahrzeug (18) auch bei diesen Übergängen ohne Unter bruch an diesen Rollenelementen geführt ist.
6. Leitsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (25,45) mit solchen Aussenabmessungen versehen ist, dass sie zumindest auf der gegen die Fahrspur zugekehrten Seite zu den Rol lenelementen (21,22) nicht vorstehend angeordnet ist.
7. Leitsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet, dass die aus Rollenelementen (21,22) erstellten Leitele mente in einem bestehenden Tunnel am Strassenrand (13) einer Fahrspur (11) derart befestigt sind, dass sie zu den beim Strassenrand vorhandenen Absatz (14) in einem geringen Abstand von einem bis zu fünf Zentimetern in Richtung der Fahrspur vorstehen.
8. Leitsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet, dass die aus Rollenelementen (21,22) erstellten Leitele mente an einem Strassenrand anstelle von herkömmlichen Leitelementen oder zusätzlich an solche bestehende Leitelemente montierbar sind.
9. Leitsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leitelemente aus jeweils zwei oder noch mehr par allel übereinander koaxial aneinandergereihten Rollenelementen (21,22) bestehen, wobei die gegen die Fahrspur (11) hin gerichteten Rollenele mente mit ihren Aussenflächen eine vertikale Ebene bilden.
10. Leitsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge kennzeichnet, dass bei einer Strassenkurve mehrere nacheinander angeord nete, zueinander abgewinkelte Rollenelemente (61) vorhanden sind, wel che das Leitsystem (20') zwischen zwei länglichen Rollenelementen (21) bilden.
Description:
Leitsystem entlang von Strassenrändern, vorzugsweise in Tunnels, für die Sicherung von Fahrzeugen Die Erfindung betrifft ein Leitsystem entlang von Strassenrändern, vor- zugsweise in Tunnels, für die Sicherung von Fahrzeugen, welches entlang des Strassenrandes verlaufende Leitelemente und diese haltende, am Bo- den befestigte Stützkörper aufweist.

Bei einem bekannten System sind die entlang dem Strassenrand verlaufen- den Leitelemente als sogenannte Leitplanken aus einem länglichen Metall- profil mit wellen-oder andersförmigen Querschnitten gebildet. Solche Leitplanken bieten in der Regel einen ausreichenden Schutz für Fahrzeuge, welche aus irgendwelchen Gründen gegen diese Leitplanken prallen, damit sie nicht von der Strasse abkommen und über ein Bord hinunterfallen, mit einem neben der Strasse befindlichen Gegenstand, wie zum Beispiel mit einem Baum, einer Felswand oder dergleichen, kollidieren.

Nachteilig bei diesen herkömmlichen Leitplanken erweisen sich die bei einem Aufprall mit Sicherheit entstehenden Schäden wenigstens beim Fahrzeug und gegebenenfalls auch bei der Leitplanke. Ein solcher Aufprall kann auch dazu führen, dass das Fahrzeug nach der Kollision mit der Leit- planke unkontrolliert wieder in die Strasse zurück katapultiert wird und hierbei möglicherweise andere passierende Fahrzeuge in Gefahr bringen kann.

In Tunnels sind in der Regel keine Leitplanken, sondern es sind lediglich Randsteine mit entsprechenden Absätzen vorgesehen. Diese Absätze bie- ten jedoch für Fahrzeuge, welche aus unvorgesehenen Gründen gegen die- se prallen, einen sehr schlechten Schutz, denn mit diesen besteht eine gro- sse Gefahr, dass ein Fahrzeug zum einen sehr schnell stark beschädigt wird und zum andern sich überschlagen kann oder-wie bereits oben er- wähnt-wieder zurück auf die Fahrspur und möglicherweise auf die Ge- genspur zurückgeschlagen wird.

Der vorliegenden Erfindung wurde demgegenüber die Aufgabe zugrunde- gelegt, ein Leitsystem nach der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, welches bei einfacher und kostengünstiger Herstellung eine verbesserte Sicherheit für Fahrzeuge bietet, welche von der Strasse abkommen.

Die Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Leitelemente aus koaxial aneinandergereihten Rollenelementen gebildet sind, welche bei den Stützkörpern drehbar gelagert und oberhalb der Strassenoberfläche in einem annähernd dem halben Raddurchmesser von Fahrzeugen gebildeten Abstand angeordnet sind.

Mit diesem erfindungsgemässen Leitsystem kann die Sicherheit von Fahr- zeugen, welche gegen die Strassenränder fahren, erheblich verbessert wer- den. Diese aus Rollenelementen bestehenden Leitelemente ermöglichen zum einen einen sanfteren Aufprall eines Fahrzeuges, da dieses meistens mit seinen Rädern als erstes diese Leitelemente berühren und zum andern bei der Berührung durch die entstehende Drehung der Rollenelemente eine Art Führung des sich vorwärtsbewegenden Fahrzeuges entsteht. Dieses kann somit vom Lenker sicher abgebremst und zum Stillstand gebracht werden, ohne dass an diesem Schäden, oder zumindest nur geringfügige Schäden entstehen.

Als sehr vorteilhaft hat sich bei ausgedehnten Versuchen herausgestellt, dass mit einem solchen erfindungsgemässen Leitsystem eine bedeutend geringere Gefahr besteht, dass ein Fahrzeug wieder zurück auf die Fahr- bahn geschleudert wird.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie weitere Vorteile derselben sind nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt : Fig. l einen Querschnitt eines teilweise dargestellten Strassenrandes mit einem erfindungsgemässen Leitsystems, sowie ein angedeutetes Rad eines Fahrzeuges, Fig. 2 eine Draufsicht des teilweise dargestellten Leitsystems nach Fig. l mit einem Stützkörper, Fig. 3 einen Querschnitt eines teilweise dargestellten Strassenrandes mit einer Variante eines erfindungsgemässen Leitsystems, Fig. 4 eine Vorderansicht des Leitsystems nach Fig. 3, und Fig. 5 eine Draufsicht mit teilweisem Schnitt des Leitsystems in einer Kurve.

Fig. l und Fig. 2 zeigen ein Leitsystem 20 an einer Autostrasse, von wel- cher der Strassenrand 13 im Querschnitt veranschaulicht ist. Von diesem Strassenrand 13 ist das Fundament 12, die Strassenoberfläche 11, ein sich senkrecht zu dieser erhebender Absatz 14 und ein erhöhter horizontaler Gehsteg 16 ersichtlich. Ein solcher Strassenrand 13 präsentiert sich vieler- orts, insbesondere auch in Tunnels, wie beispielsweise im Gotthard- Autotunnel, einem der längsten Strassentunnel Europas.

Erfindungsgemäss sind entlang dem Strassenrand 13 verlaufende Leitele- mente aus koaxial aneinandergereihten Rollenelementen 21,22 gebildet, welche bei Stützkörpern 30 drehbar gelagert und oberhalb der Strassen- oberfläche 11 in einem annähernd dem halben Durchmesser eines Rades 15 eines Fahrzeuges 18 gebildeten Abstand angeordnet sind.

Diese aus den Rollenelementen 21,22 erstellten Leitelemente sind derart am Strassenrand 13 beispielsweise eines bestehenden Tunnels befestigt, dass sie zu dem beim Strassenrand 13 vorhandenen Absatz 14 in einem geringen Abstand von einem bis zu fünf Zentimetern in Richtung der Fahr- spur 11 vorstehen. Dies ermöglicht im Rahmen der Erfindung, dass wenn das Fahrzeug 18 gegen den Strassenrand 13 fährt, dass es in der Regel vorerst mit seinem vorderen Rad 15 als erstes diese Leitelemente berührt und zum andern bei der Berührung durch die entstehende Drehung des je- weiligen Rollenelementes 21,22 eine Art Führung des sich an diesem entlang bewegenden Fahrzeuges 18 entsteht, von dem ferner noch die Frontseite 19 angedeutet ist. Das Auto kann somit vom darin befindlichen Lenker sicher abgebremst und zum Stillstand gebracht werden, ohne dass an diesem Schäden, oder zumindest nur geringfügige Schäden, entstehen.

Diese die Leitelemente bildenden Rollenelemente 21,22 bestehen zweck- mässigerweise jeweils aus einem verzinkten Metallrohr, wobei sie im Prinzip auch noch mit einem weichen Gummiüberzug oder dergleichen bestückt sein könnten. An beiden Enden sind die Rollenelemente 21,22 von je einem am Stützkörper 30 angeordneten Wälzlager 23 drehbar ge- halten. Der Stützkörper 30 hat zwei im Fundament 12 verankerte Widerha- ken 32 oder dergleichen, einen mit diesen verbundenen, auf dem Boden stehender Profilträger mit einer Tragplatte 31 und eine beim Profilträger gegen die Fahrspur hin vorstehende Stützplatte 25, die mit ihrer Schmal- seite zwischen zwei Rollenelementen 21,22 liegt und ihr beidseitig je ein das Wälzlager 23 tragendes Halteglied 24 zugeordnet ist. Die Stützplatte 25 ist mit solchen Aussenabmessungen versehen, dass sie zumindest auf der gegen die Fahrspur 11 zugekehrten Seite mit Bezug auf die Rollenele- mente 21,22 nicht vorstehend angeordnet ist.

Des weiteren grenzen die Rollenelemente 21,22 beim Stützkörper annä- hernd lückenlos aneinander an, damit ein sich mit wenigstens einem Rad 15 an diesen Rollenelementen touchierendes Fahrzeug 18 auch bei diesen Übergängen ohne Unterbruch an diesen Rollenelementen geführt ist. Sie sind hierbei derart ausgelegt, dass sie die durch das Fahrzeug 18 entste- henden Aufprallkräfte bis zu einem gewissen Grad ohne Deformierung aufnehmen können.

Die Rollenelemente 21,22 weisen je eine Länge von einem bis fünf Me- tern auf und zwischen diesen ist je ein Stützkörper 30 vorgesehen. Sie sind beispielsweise durch die gesamte Tunnellänge an beiden Strassenrändern in der Art einer Rohrleitung montiert.

Fig. 3 und Fig. 4 zeigen eine andere Variante eines erfindungsgemässen Leitsystems 40, von dem nachfolgend nurmehr die Unterschiede zu demje- nigen nach Fig. l erläutert sind. Der hauptsächliche Unterschied besteht hierbei darin, dass sich der Absatz 54 beim Strassenrand 53 nicht senk- recht, sondern in einem Winkel von cirka 45° zur Fahrspur 11 erstreckt.

Eine auf einer Sockelplatte 50 befestigte Stützplatte 45 kann somit unmit- telbar auf diesem Absatz 54 stehen und die Rollenelemente 21,22 sind wiederum an Wälzlagern 23 oder ähnlichem drehbar gelagert. Sie sind im Rahmen der Erfindung oberhalb der Strassenoberfläche 11 in einem annä- hernd dem halben Durchmesser eines Fahrzeugrades gebildeten Abstand angeordnet und sie ermöglichen hierdurch eine optimale Führung eines Fahrzeuges, welches aus unvorgesehenen Gründen gegen den Strassenrand fährt.

Mit dem Leitsystem 20'gemäss Fig. 5 ist verdeutlicht, dass sich dieses im Rahmen der Erfindung auch in einer Kurve anwenden lässt, wie dies bei- spielsweise in einem Parkhaus mit einem relativ kleinen Radius, aber auch in einer Strassenkurve mit einem grösseren Radius auftreten kann. Das ei- ne längliche Rollenelement 21 ist hierbei mit dem annähernd im rechten Winkel zu diesem angeordneten Rollenelement 22 durch mehrere zueinan- der abgewinkelte Rollenelemente 61 verbunden. Diese Rollenelemente 61 bilden auf der Innenseite einen kontinuierlich verlaufenden Radius R und bei den Rollenelementen 21,22 einen linienförmigen Übergang, so dass wenn ein Fahrzeug mit seinem Rad 15 gegen diese Rollenelemente 61 fährt, das Fahrzeug entlang dieser Rollenelemente 61 geführt ist. Diese Rollenelemente 61 sind jeweils auf einer Welle 65 gelagert, wobei mit Vorteil ein Wälzlager 66 vorhanden ist, um ein einwandfreies Drehen des Rollenelementes auf der Welle zu ermöglichen. Die Welle 65 ist vom ei- nen bis zum anderen Rollenelement 21,22 durchgehend angeordnet und an den Stützkörpern 60 befestigt. Es ist hierbei bezweckt, dass dieses Leitsy- stem im Stand ist, bis zu einem gewissen Masse ein in der Kurve aufpral- lendes Fahrzeug ohne Deformation zu führen.

Selbstverständlich könnte das Leitsystem gemäss Fig. 5 auch eine Führung aussenseitig der Rollenelemente 66 bilden, wobei dann die Stützkörper innenseitig angeordnet sein müssten.

Die Erfindung ist mit den oben erläuterten Ausführungsbeispielen ausrei- chend dargetan. Sie liesse sich jedoch noch in anderen Varianten darstel- len. So könnten diese aus Rollenelementen 21,22 erstellten Leitelemente an einem Strassenrand anstelle von herkömmlichen Leitplanken oder zu- sätzlich an solche bestehende Leitplanken montiert sein.

Die Leitelemente könnten im Prinzip auch aus jeweils zwei oder noch mehr parallel übereinander koaxial aneinandergereihten Rollenelementen 21,22 bestehen, wobei die gegen die Fahrspur hin ausgerichteten Rol- lenelemente mit ihren Aussenflächen eine vertikale Ebene bilden würden.

Das erfindungsgemässe Leitsystem liesse sich auch beispielsweise in ei- nem Tunnel mit zwei Gegenspuren, wie sich dies beispielsweise im Gott- hardtunnel präsentiert, in der Mitte der Strasse platzieren, so dass mit ihr verlässlich verhindert werden könnte, dass Fahrzeuge auf die Gegenspur gelangenkönnten.

Solche erfindungsgemässen Leitsysteme könnten beispielsweise auch bei Parkplätzen, in Parkhäusern oder an ramponierten Strassenstellen ange- ordnet werden.