JIRJIS, Frank (Königsdorfer Straße 9, München, 81371, DE)
| Patentansprüche Haarstyler (1 ), zum insbesondere Glätten oder in Form bringen von Haaren, mit zumindest einem sich in Längsrichtung des Haarstylers (1 ) erstreckenden Heizelement (4,4') und zumindest einer Mittelabgabeeinrichtung (5) zur Abgabe von das Haar beeinflussenden Wirkmittel, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelabgabeeinrichtung (5) sich insbesondere parallel zum Heizelement (4,4') erstreckt und direkt angrenzend an diesem angeordnet und so direkt durch das Heizelement (4,4') beheizbar ist. Haarstyler nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, - dass der Haarstyler (1 ) als Haarglätter ausgebildet ist, mit einem ersten Arm (2) und einem schwenkbar daran angeordneten zweiten Arm (3), wobei an zumindest einem Arm (2,3) das sich in Armlängsrichtung gestreckte Heizelement (4,4') angeordnet ist, oder - dass der Haarstyler (1 ) als Lockenstab ausgebildet ist. Haarstyler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement (4,4') zumindest zwei Heizflächen (6,6') aufweist, die sich insbesondere parallel zur Armlängsrichtung erstrecken und zwischen denen die Mittelabgabeeinrichtung (5) angeordnet ist. Haarstyler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelabgabeeinrichtung (5) zumindest geringfügig über die Oberfläche des Heizelementes (4,4') übersteht und dadurch das Wirkmittel direkt an die Haare übertragen kann. Haarstyler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wirkmittel ein Färbe-, ein Pflege-, ein Schutz- oder ein Haarreparaturmittel ist. 6. Haarstyler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelabgabeeinrichtung (5) als Einheit ausgebildet und in einer Aufnahme am Haarstyler (1 ) aufgenommen/gehalten ist. 7. Haarstyler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelabgabeeinrichtung (5) in die Aufnahme leicht einschiebbar/einclipsbar und aus dieser ebenfalls leicht ausziehbar/ausclipsbar ist. 8. Haarstyler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelabgabeeinrichtung (5) erst durch die Hitze des benachbarten Heizelements (4,4') Wirkmittel an die Haare abgibt. 9. Haarstyler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dosiereinrichtung vorgesehen ist, über die eine Abgabemenge an Wirkmittel an die Haare einstellbar ist. |
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Haarstyler, insbesondere zum Glätten oder in Form bringen von Haaren, mit zumindest einem sich in Längsrichtung des Haarstylers erstreckenden Heizelement und mit zumindest einer Mittelabgabeeinrichtung zur Abgabe eines das Haar beeinflussenden Wirkmittels, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 . Aus der WO 2009/078046 A1 ist ein als Glätteisen ausgebildeter gattungsgemäßer Haarstyler bekannt, der einen ersten Arm und einen schwenkbar daran angeordneten zweiten Arm aufweist, wobei sich an einem der beiden Arme ein sich in Armlängsrichtung gestrecktes Heizelement befindet. Parallel und außerhalb der beiden Arme ist dabei eine Mittelabgabeeinrichtung zur Abgabe von das Haar beeinflussenden Wirkmittel angeordnet, wodurch der gattungsgemäße Haarstyler vergleichsweise groß baut und dadurch unhandlich ist.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für einen Haarstyler der gattungsgemäßen Art, eine verbesserte oder zumindest eine alternative Ausführungsform anzugeben, die sich insbesondere durch eine verbesserte Handhabbarkeit sowie ein verbessertes Dosieren des das Haar beeinflussenden Wirkmittels auszeichnet.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Die vorliegende Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, eine
Mittelabgabeeinrichtung zur Abgabe zumindest eines das Haar beeinflussenden
Wirkmittels, bei einem Haarstyler mit einem Heizelement, direkt benachbart zu diesem Heizelement anzuordnen und dadurch zu bewirken, dass die Mittelabgabeeinrichtung durch das Heizelement beheizbar ist. Der erfindungsgemäße Haarstyler, der
insbesondere zum Glätten oder in Form bringen von Haaren ausgebildet ist, weist dabei zumindest ein sich in Längsrichtung des Haarstylers erstreckendes Heizelement sowie zumindest eine Mittelabgabeeinrichtung zur Abgabe zumindest eines das Haar beeinflussenden Wirkmittels auf. Die Mittelabgabeeinrichtung ist dabei erfindungsgemäß insbesondere parallel zum Heizelement angeordnet und erstreckt sich demgemäß ebenfalls in Längsrichtung des Heizelements, wobei die Mittelabgabeeinrichtung erfindungsgemäß direkt angrenzend an das Heizelement angeordnet ist, so dass eine direkte und gute Wärmeübertragung von dem Heizelement auf die
Mittelabgabeeinrichtung erfolgen kann. Das Beheizen der Mittelabgabeeinrichtung erlaubt insbesondere ein verbessertes Einbringen des Wirkmittels in die Haare, wobei das Wirkmittel beispielsweise derart ausgebildet sein kann, dass es in kaltem Zustand fest und erst im heißem Zustand zähflüssig oder flüssig, das heißt einbringfähig in die Haare wird. Im Vergleich zu aus dem Stand der Technik bekannten Haarstylern, welche die Mittelabgabeeinrichtung benachbart zum Heizelement angeordnet haben, kann somit nicht nur das Einbringen des in der Mittelabgabeeinrichtung vorhandenen Wirkmittels in die Haare verbessert, sondern zugleich auch die Bauform des Haarstylers kompakter gestaltet werden, wodurch dieser zu aus dem Stand der Technik bekannten Haarstyler deutlich handlicher wird.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung, ist der Haarstyler als Haarglätter ausgebildet, mit einem ersten Arm und einem schwenkbar daran angeordneten zweiten Arm, wobei an zumindest einem der beiden Arme das sich in Längsrichtung erstreckende Heizelement angeordnet ist, welches zugleich zumindest zwei Heizflächen aufweist, die sich ebenfalls vorzugsweise parallel zur Längsrichtung des Armes erstrecken und zwischen denen die Mittelabgabeeinrichtung angeordnet ist.
Selbstverständlich kann die Mittelabgabeeinrichtung auch lediglich an einem freien Ende des Haarstylers angeordnet sein und dadurch das Wirkmittel lediglich in die Haarspitzen eintragen. Denkbar ist auch, dass hierbei vergleichsweise viel Wirkmittel abgegeben wird, das sich dann beim Glätten gleichmäßig an die Haare verteilt. Auch eine Anordnung der Mittelabgabeeinrichtung derart, dass das Wirkmittel nur an die Haarwurzeln abgegeben wird ist denkbar. Die Platzierung der Mittelabgabeeinrichtung zwischen den beiden Heizflächen des Heizelementes gewährleistet dabei eine besonders gute Erwärmung der Mittelabgabeeinrichtung bzw. des darin vorhandenen Wirkmittels, wodurch ein Einbringen des Wirkmittels in die Haare nochmals verbessert werden kann. Oftmals ist es dabei auch so, dass die Wirkung des Wirkmittels temperaturabhängig ist, so dass dessen Wirkung gesteigert werden kann, sofern das Wirkmittel mit erhöhter Temperatur in die Haare eingebracht wird. Die vorzugsweise mittige Anordnung der Mittelabgabeeinrichtung zwischen den zwei Heizflächen des Heizelementes bietet darüber hinaus den großen Vorteil, dass ein derartiger Haarglätter eine vergleichsweise kompakte Bauform aufweist und dadurch handlich bzw. leicht handhabbar ist.
Zweckmäßig steht die Mittelabgabeeinrichtung zumindest geringfügig über die Oberfläche des Heizelements über und ist dadurch in der Lage, das Wirkmittel direkt an die Haare zu übertragen. Durch das zumindest geringfügige Überstehen der Mittelabgabeeinrichtung, insbesondere eines Dosierpads, kann das Einbringen des Wirkmittels in die Haare verbessert werden, da die Haare in diesem Fall über die Mittelabgabeeinrichtung zwangsgeschleift sind, so dass ein zwingender Kontakt zwischen den Haaren und der Mittelabgabeeinrichtung und damit ein optimales Übertragen des Wirkmittels von der Mittelabgabeeinrichtung auf die Haare erfolgt. Ist diese Mittelabgabeeinrichtung zusätzlich in einem Haarglätter angeordnet, der an beiden Armen ein Heizelement aufweist, so werden bei dessen Benutzung die Haare einerseits gegen die Mittelabgabeeinrichtung und andererseits gegen das am anderen Arm angeordnete Heizelement gedrückt, wodurch während des Einbringens des Wirkmittels in die Haare nochmals Wärme zugeführt wird. Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung, ist die Mittelabgabeeinrichtung als Einheit ausgebildet und in einer Aufnahme am Haarstyler aufgenommen bzw. gehalten, wobei die Mittelabgabeeinrichtung in diese Aufnahme leicht einschiebbar bzw. einclipsbar und aus dieser ebenso leicht ausziehbar bzw. ausclipsbar ist. Durch die leichte Austauschbarkeit der als Einheit ausgebildeten
Mittelabgabeeinrichtung verbessert sich ebenfalls wiederum die Handhabbarkeit des erfindungsgemäßen Haarstylers, wobei es einem Benutzer zusätzlich ermöglicht wird, in kurzer Zeitabfolge unterschiedlichste Mittelabgabeeinrichtungen mit unterschiedlichsten Wirkmittel im Haarstyler zu verwenden, so dass der Benutzer beispielsweise zunächst ein Pflegemittel mit dem Haarstyler in die Haare einbringt und anschließend ein Färbemittel bzw. einen Festiger. Durch die Tatsache, dass die Mittelabgabeeinrichtung in dieser Ausführungsform als Einheit ausgebildet ist, entfällt auch ein aufwändiges und oftmals fehleranfälliges Nachfüllen, wobei die als Einheit ausgebildete Mittelabgabeeinrichtung beispielsweise in der Art eines Pads ausgebildet sein kann und dadurch sehr einfach handzuhaben ist.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche
Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
Dabei zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 einen als Haarglätter ausgebildeten erfindungsgemäßen Haarstyler, Fig. 2 einen als Lockenstab ausgebildeten erfindungsgemäßen Haarstyler.
Entsprechend der Fig. 1 , weist ein erfindungsgemäßer Haarstyler 1 , der in diesem Fall als Haarglätter ausgebildet ist, einen ersten Arm 2 sowie einen schwenkbar am ersten Arm 2 gelagerten zweiten Arm 3 auf, wobei an zumindest einem der beiden Arme 2, 3 ein sich in Armlängsrichtung erstreckendes Heizelement 4, 4' vorgesehen ist. Ebenso weist der erfindungsgemäße Haarstyler 1 eine zur Abgabe zumindest eines das Haar
beeinflussenden Wirkmittels ausgebildete Mittelabgabeeinrichtung 5 auf, welche lediglich in den Schnittdarstellungen A -A 1 , A M -A", A MI -A im und A IV -A IV erkennbar ist. Die vier Schnittdarstellungen A-A stellen dabei eine Auswahl möglicher alternativer
Ausführungsformen des gemäß der Fig. 1 dargestellten Haarstylers 1 dar. Allen gezeigten Ausführungsformen ist dabei jedoch der Erfindungsgedanke gemein, wonach sich die Mittelabgabeeinrichtung 5 parallel zum Heizelement 4, 4' erstreckt und direkt angrenzend an diesem angeordnet ist und somit durch das Heizelement 4 bzw. 4 beheizt werden kann.
Gemäß der ersten Alternative A'-A 1 weist der Haarstyler 1 ausschließlich an seinem zweiten Arm 3 ein Heizelement 4 sowie eine benachbart dazu angeordnete
Mittelabgabeeinrichtung 5 auf, die vom Heizelement 4 beheizbar ist. Am ersten Arm 2 hingegen kann - muss aber nicht, ein entsprechendes Heizelement 4 1 angeordnet sein, weshalb dieses gemäß der Darstellung A'-A 1 lediglich mit unterbrochen gezeichneter Linie dargestellt ist. Der Haarstyler in der Schnittdarstellung A"-A" weist ebenfalls lediglich am zweiten Arm 3 eine Mittelabgabeeinrichtung 5 auf, wobei das Heizelement 4 in diesem Fall zwei Heizflächen 6 und 6 1 aufweist, zwischen denen die Mittelabgabeeinrichtung 5 angeordnet ist. Am gegenüberliegenden ersten Arm 2 kann ebenfalls ein wiederum entsprechendes Heizelement 4 1 angeordnet sein, welches entweder durchgängig ist oder aber ebenfalls zwei voneinander getrennte Heizflächen 6, 6 1 aufweist.
Bei der Ausführungsform gemäß der Fig. A 1 "^ 1 " sind sowohl im ersten Arm 2 als auch im zweiten Arm 3 eine Mittelabgabeeinrichtung 5 angeordnet, wobei diese gegeneinander derart versetzt sind, dass sie bei einem Schließen des Haarstylers 1 nicht miteinander in Kontakt treten. Gänzlich anders wiederum ist dabei die Ausführungsform gemäß der Schnittdarstellung A IV -A IV , bei welcher sowohl im ersten als auch im zweiten Arm 2, 3 jeweils eine Mittelabgabeeinrichtung 5 angeordnet ist, diese sich aber gegenüberliegen und bei einem Schließen des Haarstylers 1 miteinander in Kontakt treten. Auch bei dieser Ausführungsform können an beiden Armen 2, 3 jeweils ein Heizelement 4 bzw. 4' mit geteilten Heizflächen 6, 6' vorgesehen sein, wobei zwischen den jeweiligen, einem Arm 2, 3 zugeordneten Heizflächen 6, 6' die Mittelabgabeeinrichtung 5 liegt.
Sämtlichen gezeigten Ausführungsform ist dabei gemein, dass die
Mittelabgabeeinrichtung 5 des geringfügig über die Oberfläche des Heizelementes 4, 4' bzw. die Heizflächen 6, 6' übersteht und dadurch das in der Mittelabgabeeinrichtung 5 bevorratete Wirkmittel direkt an die Haare übertragen kann. Ein derartiges Wirkmittel kann beispielsweise ein Färbe-, ein Pflege-, ein Schutz- oder Haarreparaturmittel sein. Ferner ist denkbar, dass eine Dosiereinrichtung vorgesehen ist, über die eine Abgabemenge an Wirkmittel an die Haare einstellbar ist. Eine derartige Dosiereinrichtung kann
beispielsweise einen Padstreifen der Mittelabgabeeinrichtung 5 oder die
Mittelabgabeeinrichtung 5 an sich anheben und versenken, wodurch das Wirkmittel ans Haar gelangt oder eben auch nicht. Dazu könnte für einen Benutzer ein zusätzlicher Schalter/Hebel im Griffbereich bereitstehen, über den der Benutzer steuert, ob die Mittelabgabeeinrichtung 5 angehoben und damit ans Haar gedrückt - oder versenkt wird, also nicht mit dem Haar in Kontakt kommt.
Im Unterschied zur Fig. 1 ist gemäß der Fig. 2 ein Haarstyler 1 gezeigt, der als
Lockenstab ausgebildet ist, ebenfalls jedoch die erfindungsgemäß direkt neben dem Heizelement 4 angeordnete Mittelabgabeeinrichtung 5 aufweist. Sowohl dem Haarstyler 1 gemäß der Fig. 1 als auch dem Haarstyler 1 gemäß der Fig. 2 ist dabei gemein, dass die Mittelabgabeeinrichtung 5 als Einheit ausgebildet ist und in einer Aufnahme am Haarstyler 1 aufgenommen bzw. gehalten ist. Die Mittelabgabeeinrichtung 5 ist dabei in die
Aufnahme leicht einschiebbar bzw. einclipsbar und ebenso leicht aus dieser ausziehbar bzw. ausclipsbar, so dass ein Austausch der Mittelabgabeeinrichtung 5 denkbar einfach gestaltet ist. Ein weiterer Vorteil der leichten Austauschbarkeit kann sein, dass sich je Glättvorgang mehr Wirkmittel abgeben lässt, da man ja unkompliziert für den nächsten Glättvorgang eine neue Mittelabgabeeinrichtung 5 einfügen kann.
Die Mittelabgabeeinrichtung 5 ist darüber hinaus derart ausgebildet, dass sie erst durch die vom Heizelement 4, 41 empfangene Hitze das Wirkmittel an die Haare gibt, wobei ein derartiges Wirkmittel beispielsweise so ausgestaltet sein kann, dass es im
Nichtgebrauchszustand des Haarstylers 1 fest und erst im Gebrauchszustand mit eingeschaltetem Heizelement 4, 4' flüssig bzw. in eine abgabefähige Form überführt wird. Von besonderem Vorteil bei den erfindungsgemäßen Haarstylern 1 ist, dass die Wirkung des Wirkmittels durch den Wärmeeintrag verbessert bzw. erleichtert werden kann, wobei der erfindungsgemäße Haarstyler 1 zudem deutlich kompakter baut und damit leichter handhabbar ist, als aus dem Stand der Technik bekannte und vergleichbare Haarstyler. Bezugszeichenliste
1 Haarstyler
2 erster Arm
3 zweiter Arm
4 Heizelement
5 Mittelabgabeeinrichtung
6 Heizfläche
