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Patent Searching and Data


Title:
HAND MACHINE-TOOL
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2008/028714
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a hand machine-tool comprising a housing (12), a motor (14) which is arranged in the housing (12) and is used to drive an inserted tool (16), and a pump unit (18) for driving a coolant flow and/or a lubricant flow (20) for cooling and/or lubricating at least one heavily loaded component (22). According to the invention, the pump unit (18) is arranged in the housing (12).

Inventors:
DELFINI, Stefano (Grenchenstrasse 34, Bettlach, CH-2544, CH)
KAISER, Hans (Grüssiweg 1, Leuzigen, CH-3297, CH)
Application Number:
EP2007/057151
Publication Date:
March 13, 2008
Filing Date:
July 12, 2007
Export Citation:
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Assignee:
ROBERT BOSCH GMBH (Postfach 30 02 20, Stuttgart, 70442, DE)
DELFINI, Stefano (Grenchenstrasse 34, Bettlach, CH-2544, CH)
KAISER, Hans (Grüssiweg 1, Leuzigen, CH-3297, CH)
International Classes:
B23D59/04; B25F5/00; B23D59/00; B25F5/00
Attorney, Agent or Firm:
ROBERT BOSCH GMBH (Postfach 30 02 20, Stuttgart, 70442, DE)
Download PDF:
Claims:

11 . 08 . 0 6

ROBERT BOSCH GMBH; D-70434 Stuttgart

Ansprüche

1. Handwerkzeugmaschine mit einem Gehäuse (12), einem in dem Gehäuse (12) angeordneten Motor (14) zum Antreiben eines Einsatzwerkzeugs (16) und mit einer Pumpeneinheit (18) zum Antreiben eines Kühl- und/oder Schmiermittelstroms (20) zum Kühlen und/oder Schmieren wenigstens eines stark belasteten Bauteils (22), dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpeneinheit (18) in dem Gehäuse (12) angeordnet ist.

2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpeneinheit (18) eine Antriebsverbindung (30) zu dem Motor (14) aufweist.

3. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das stark belastete Bauteil (22) als Sägeblattführungseinheit zum Führen eines als Sägeblatt ausgebildeten Einsatzwerkzeugs (16) ausgebildet ist.

4. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das stark belastete Bauteil (22) als Einsatzwerkzeug (16) ausgebildet ist.

5. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpeneinheit (18) zum Erzeugen eines Luftstroms vorgesehen ist.

6. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Mittel (34) zum Beimischen von Schmiermitteltröpfchen zum Luftstrom.

7. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (34) eine Venturidüse (36) um- fasst.

8. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Venturidüse (36) derart dimensioniert ist, dass dem Luftstrom im Betrieb weniger als ein Gramm eines Schmiermittels pro Betriebsstunde beigemischt wird.

9. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen innerhalb des Gehäuses (12) angeordneten Schmiermittelbehälter (38).

10. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Nachfüllöffnung (40) zum Nachfüllen von Schmiermittel in den Schmiermittelbehälter (38).

11. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmiermittelbehälter (38) lösbar mit dem Gehäuse (12) verbunden ist.

12. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmiermittelbehälter (38) als austauschbare Schmiermittelpatrone ausgebildet ist.

13. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden An- sprüche, gekennzeichnet durch ein Einstellelement (42) zum Einstellen wenigstens einer Kenngröße des Kühl- und/oder Schmiermittelstroms (20) .

14. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Einstellelement (42) zum Einstellen einer in dem Kühl- und/oder Schmiermittelstrom (20) transportierten Schmiermittelmenge vorgesehen ist.

Description:

Handwerkzeugmaschine

Stand der Technik

Die Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Aus der DE 10 2004 034 814 Al ist eine Handwerkzeugmaschine mit einem Gehäuse, einem in dem Gehäuse angeordneten Motor zum Antreiben eines Einsatzwerkzeugs und mit einer Pumpeneinheit zum Antreiben eines Kühl- und/oder Schmiermittelstroms zum Kühlen und/oder Schmieren stark belasteter Bauteile bekannt. Die Pumpeneinheit ist außerhalb der Handwerkzeugmaschine und ihres Gehäuses angeordnet und ein Luftstrom, der ein Transportmittel für den Kühl- und/oder Schmiermittelstrom bildet, wird über einen Schlauch der Handwerkzeugmaschine zugeführt .

Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine mit ei- nem Gehäuse, einem in dem Gehäuse angeordneten Motor zum Antreiben eines Einsatzwerkzeugs und mit einer Pumpeneinheit zum Antreiben eines Kühl- und/oder Schmiermittelstroms zum

Kühlen und/oder Schmieren von zumindest einem stark belasteten Bauteil. Dabei soll unter einem „stark belasteten Bauteil" insbesondere das Einsatzwerkzeug und/oder eine Lager- und/oder Führungseinheit insbesondere eines Werkzeugs der Handwerkzeugmaschine verstanden werden.

Es wird vorgeschlagen, dass die Pumpeneinheit in dem Gehäuse angeordnet ist. Dadurch können eine externe Pumpeneinheit und ein Schlauch zum Zuführen des Kühl- und/oder Schmiermittel- Stroms von der Pumpeneinheit zu der Handwerkzeugmaschine entfallen. Die Schmierung und Kühlung der Handwerkzeugmaschine bzw. des zu kühlenden Bauteils kann weniger defektanfällig gestaltet werden, wodurch die mittlere Lebensdauer der die Schmierung und Kühlung bewirkenden Elemente der Handwerkzeug- maschine verlängert werden kann.

Die Erfindung ist besonders vorteilhaft im Bereich der handgeführten Elektrosägen, beispielsweise Stichsägen, Fuchsschwänzen oder Säbelsägen, einsetzbar. Prinzipiell wäre je- doch auch ein Einsatz in anderen Geräten denkbar, beispielsweise Bohrmaschinen oder Schleifgeraten .

Auf einen separaten Motor kann verzichtet werden, wenn die Pumpeneinheit eine Antriebsverbindung zu dem Motor aufweist. Die Antriebsverbindung kann beispielsweise durch einen Keilriemen, einen Zahnriemen, ein Getriebe oder durch eine unmittelbare Verbindung einer beispielsweise als Turbinenrad ausgebildeten Pumpeneinheit mit der Motorwelle oder mit einer anderen Welle im Antriebsstrang der Handwerkzeugmaschine her- gestellt sein.

Durch die erfindungsgemäße Kühlung und/oder Schmierung kann eine Verlängerung der Lebensdauer der Handwerkzeugmaschine insbesondere dann erreicht werden, wenn das stark belastete Bauteil als Sägeblattführungseinheit zum Führen eines als Sä- geblatt ausgebildeten Einsatzwerkzeugs ausgebildet ist.

Durch die erfindungsgemäße Kühlung und/oder Schmierung kann eine Verlängerung der Lebensdauer des Einsatzwerkzeugs der Handwerkzeugmaschine erreicht werden.

Eine kostengünstige Kühlung und/oder Schmierung ist insbesondere mit einer Pumpeneinheit zu erreichen, die zum Erzeugen eines Luftstroms vorgesehen ist. Unter „vorgesehen" soll in diesem Zusammenhang auch „ausgelegt" und „ausgestattet" ver- standen werden. Prinzipiell wäre ein Einsatz der Erfindung aber auch im Zusammenhang beispielsweise mit einer Wasserkühlung denkbar.

Umfasst die Handwerkzeugmaschine ein Mittel zum Beimischen von Schmiermitteltröpfchen zum Luftstrom, können eine vorteilhafte Minimalmengenschmierung und eine gleichzeitige Kühlung durch den Luftstrom erreicht werden.

Das Mittel ist konstruktiv einfach insbesondere dann zu rea- lisieren und eine kleine Tröpfchengröße des Schmiermittels kann gewährleistet werden, wenn das Mittel als wesentliches Element eine Venturidüse umfasst.

Dabei kann eine Minimalmengenschmierung, die bei dem gerings- ten möglichen Schmiermittelverbrauch eine deutliche Verlängerung der Lebensdauer der belasteten Bauteile ermöglicht, ins-

besondere dadurch erreicht werden, dass die Venturidüse derart dimensioniert ist, dass dem Luftstrom im Betrieb weniger als ein Gramm eines Schmiermittels pro Betriebsstunde beigemischt wird.

Durch einen innerhalb des Gehäuses angeordneten Schmiermittelbehälter kann insbesondere das Material des Gehäuses selbst unabhängig von der chemischen Beschaffenheit des Schmiermittels gewählt werden, das beispielsweise einen fett- und ölhaltigen Schmierstoff, Graphit oder ähnliches beinhalten kann. Der separate Schmiermittelbehälter kann ferner austauschbar oder zum Nachfüllen entnehmbar sein.

Umfasst die Handwerkzeugmaschine eine Nachfüllöffnung zum Nachfüllen von Schmiermittel in den Schmiermittelbehälter, kann auf eine Entnahme des Schmiermittelbehälters zum Nachfüllen von Schmierstoff verzichtet werden.

Ein Austausch eines leeren Schmiermittelbehälters durch einen vollen Schmiermittelbehälter ist einfach erreichbar, wenn der Schmiermittelbehälter lösbar, und zwar insbesondere manuell bzw. werkzeugfrei lösbar, mit dem Gehäuse verbunden ist.

Dabei kann der Austausch insbesondere dann einfach erfolgen, wenn der Schmiermittelbehälter als austauschbare Schmiermittelpatrone ausgebildet ist. Die Schmiermittelpatrone kann beispielsweise durch eine sich beim Einstecken der Schmiermittelpatrone in eine entsprechende öffnung des Gehäuses selbsttätig öffnende Verschlussöffnung charakterisiert sein.

Umfasst die Handwerkzeugmaschine ein Einstellelement zum Einstellen wenigstens einer Kenngröße des Kühl- und/oder Schmiermittelstroms, kann diese Kenngröße abhängig von dem aktuellen Einsatzgebiet der Handwerkzeugmaschine, beispiels- weise abhängig von einem zu bearbeitenden Material, gewählt werden. Das Einstellelement kann besonders vorteilhaft mit Symbolen ausgestattet sein, die das zu bearbeitende Material kennzeichnen .

Dabei ist die einstellbare Kenngröße vorteilhaft derart gewählt, dass das Einstellelement zum Einstellen einer in dem Kühl- und/oder Schmiermittelstrom transportierten Schmiermittelmenge vorgesehen ist.

Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen .

Es zeigen:

Fig. 1 eine Handwerkzeugmaschine mit einem Gehäuse und einer in dem Gehäuse angeordneten Pumpeneinheit nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung und Fig. 2 eine Handwerkzeugmaschine mit einem Gehäuse und einer in dem Gehäuse angeordneten Pumpen-

einheit nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung.

Beschreibung der Ausführungsbeispiele

Figur 1 zeigt eine als Stichsäge ausgebildete Handwerkzeugmaschine 10 mit einem Gehäuse 12, einem in dem Gehäuse 12 angeordneten Motor 14 zum Antreiben eines Einsatzwerkzeugs 16 und mit einer Pumpeneinheit 18 zum Antreiben eines Kühl- und/oder Schmiermittelstroms 20 zum Kühlen und/oder Schmieren stark belasteter Bauteile 22.

Die Pumpeneinheit 18 der Handwerkzeugmaschine 10 ist als Turbinenrad ausgebildet und innerhalb des Gehäuses 12 angeordnet .

Das Gehäuse 12 umfasst ferner einen Handgriff 24 zum Führen der Handwerkzeugmaschine 10 und einen im Bereich des Handgriffs 24 angeordneten Ein-/Ausschalter 26. Neben dem Gehäuse 12 umfasst die Handwerkzeugmaschine 10 eine Fußplatte 28 zum Führen der Handwerkzeugmaschine 10 auf einer Oberfläche eines Werkstücks (hier nicht dargestellt) , wobei die Fußplatte 28 vorzugsweise aus Druckguss besteht.

Die Pumpeneinheit 18 ist über ein Zahnradgetriebe mit einer Antriebswelle des Motors 14 verbunden, so dass sie eine Antriebsverbindung 30 zu dem als Elektromotor ausgebildeten Motor 14 aufweist. Die Antriebsverbindung 30 ist derart gestaltet, dass immer dann, wenn der Motor 14 betrieben wird, notwendigerweise auch die Pumpeneinheit 18 betrieben wird.

Eines der von dem Kühl- und/oder Schmiermittelstrom 20 gekühlten und geschmierten, stark belasteten Bauteile 22 der Handwerkzeugmaschine 10 ist als Sägeblattführungseinheit ausgebildet. Die Sägeblattführungseinheit führt im Betrieb ein als Sägeblatt ausgebildetes Einsatzwerkzeug 16 in einer an sich bekannten Weise pendelnd nach oben und unten.

Die Pumpeneinheit 18 ist zum Erzeugen eines Luftstroms vorgesehen, und zwar in der Weise, dass sie Luft durch einen FiI- ter oder ein Gitter von außen ansaugt und unter hohem Druck in eine Kühlluftleitung 32 einleitet.

Die Kühlluftleitung 32 verläuft teilweise außerhalb des Gehäuses 12 und mündet in die Fußplatte 28, zu welcher sie in einem Endbereich parallel verläuft.

Die Kühlluftleitung 32 führt den Luftstrom durch ein Mittel 34 zum Beimischen von Schmiermitteltröpfchen zum Luftstrom. Das Mittel 34 umfasst als zentrales Element eine hier nur schematisch dargestellte Venturidüse 36.

Die Venturidüse 36 ist derart dimensioniert, dass dem Luftstrom im Betrieb weniger als ein Gramm eines Schmiermittels pro Betriebsstunde beigemischt wird, so dass während eines ganztägigen Dauerbetriebs der Handwerkzeugmaschine 10 nur etwa ein Fingerhut voll des Schmiermittels von dem Kühlluftstrom mitgerissen wird und zu den stark belasteten, zu kühlenden Bauteilen 22 getragen wird. Dort schlägt sich das in kleinen Tröpfchen im Kühlluftstrom transportierte Schmiermit- tel auch auf der Oberfläche der zu schmierenden, stark belasteten Bauteile 22 bzw. des Einsatzwerkzeugs 16 nieder und

führt zu einer Minimalmengenschmierung, die eine Lebensdauer der Bauteile 22 bzw. des Einsatzwerkzeugs 16 deutlich erhöht.

Gleichzeitig sorgt der überwiegende Luftanteil des aus Luft und Schmiermittel bestehenden Kühl- und/oder Schmiermittel- Stroms 20 für eine Kühlung der betreffenden Bauteile 22 bzw. des Einsatzwerkzeugs 16. Dadurch wird der Verschleiß insbesondere am Einsatzwerkzeug 16 verringert und die Lebensdauer der gesamten Handwerkzeugmaschine 10 bzw. der betreffenden Bauteile 22 weiter erhöht.

Das Schmiermittel wird dem Kühl- und/oder Schmiermittelstrom 20 über die Venturidüse 36 aus einem innerhalb des Gehäuses 12 angeordneten Schmiermittelbehälter 38 zugeführt, der in einem hier nur gestrichelt dargestellten Ausführungsbeispiel eine Nachfüllöffnung 40 zum Nachfüllen von Schmiermittel in den Schmiermittelbehälter 38 umfasst.

In dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Schmiermittelbehälter 38 lösbar mit dem Gehäuse 12 verbunden und ist zudem als austauschbare Schmiermittelpatrone ausgebildet. Die Bauart der Schmiermittelpatrone, die eine Plastikhülse und eine Verschlusskugel umfasst, kann beispielsweise der Bauart von bekannten Tintenpatronen für Füllfederhalter ähneln.

Figur 2 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel der Erfindung, in welchem im Bereich eines Handgriffs 24 des Gehäuses 12 der Handwerkzeugmaschine 10 ein Einstellelement 42 (Figur 1) zum Einstellen wenigstens einer Kenngröße des Kühl- und/oder Schmiermittelstroms 20, und zwar einer Intensität

der durch das Schmiermittel erzeugten Minimalmengenschmie- rung, vorgesehen ist.

In dem Ausführungsbeispiel nach Figur 2 ist die Pumpeneinheit 18 mit einem um eine horizontale, senkrecht zur Längserstre- ckung des Einsatzwerkzeugs 16 verlaufende Drehachse drehbaren Turbinenrad ausgestattet.

über das Einstellelement 42 (Figur 1) kann ein Querschnitt einer Engstelle der Venturidüse 36 variiert werden. Dadurch variiert ein Unterdruck an einer Mündung des Schmiermittelbehälters 38, der durch den Druck in der Engstelle der Venturidüse 36 bestimmt ist. Durch die änderung des Unterdrucks ändert sich die aus dem Schmiermittelbehälter 38 und in dem Kühl- und/oder Schmiermittelstrom 20 transportierte Schmier- mittelmenge.