| 1. | Handwerkzeug zum Spalten von Strohhalmen in jeweils meh¬ rere Längsstreifen mit einem Halter, der einen geradlinigen Kanal mit glat¬ ter Kanalwand aufweist, und mit mehreren, gleichmäßig auf den Umfang verteilt und ra¬ dial zur Kanalachse angeordneten Klingen, deren Schneiden zur vorderen Kanalöffnung gerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden ( 13 15 ) sich entlang von Mantelli nien eines zur vorderen Kanalöffnung ( 6 ) spitzen und zur Kanalachse ( 2 ) koaxialen Kreiskegels erstrecken und bis zur Kanalwandung ( 5 ) reichen. |
| 2. | Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden ( 13 15 ) bis zu einem zur Kanalachse ( 2 ) koaxial angeordneten Zentralstab ( 8 ) reichen, daß der Querschnitt des Zentralstabs mindestens an seinem vorderen Ende kleiner ist als der lichte Innenquerschnitt eines zu spaltenden Strohhalms und daß der lichte Querschnitt des Kanals größer ist als der Querschnitt eines zu spaltenden Strohhalms. |
| 3. | Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da¬ durch gekennzeichnet, daß der Kanal ( 4 ) den Querschnitt eines gleichförmigen Mehrecks hat und daß für jede Ecke eine Klinge (10, 11, 12 ...) vorgesehen ist, die entlang des der betreffenden Ecke zugeordneten Ra¬ dius angeordnet ist. |
| 4. | Handwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Kanals ( 4 ) die Form eines re¬ gelmäßigen Sechsecks hat und das sechs Klingen (10, 11, 12 ...) vorgesehen sind. |
| 5. | Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da¬ durch gekennzeichnet, daß die Klingen (10, 11, 12 ...) von der jeweiligen Schneide (13, 14, 15 ...) ausgehend in einer schräg zur rückwärtigen Kanalöffnung ( 18 ) und auf die Kanalachse ( 2 ) zu weisenden Richtung ( 19 ) zunehmend dicker werdend ausgebildet sind. |
| 6. | Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da¬ durch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Kanals ( 4 ) 8 bis 11 mm (Millimeter), vorzugsweise 10 mm, beträgt, daß der Durchmesser des Zentralstabs ( 8 ) an seinem vor¬ deren Ende 0,6 bis 1,2 mm, vorzugsweise 0,9 mm, und an sei¬ nem rückwärtigen Ende 1,0 bis 4,0 mm, vorzugsweise 2,2 mm, beträgt, daß die Breite der Klingen (10, 11, 12 ...) an ihrem ra¬ dial äußersten rückwärtigen Ende 0,3 bis 1,5 mm, vorzugswei¬ se 1,2 mm, beträgt, und daß für jeden Längsstreifen zwischen benachbarten Klingen am rückwärtigen Ende der Klingen eine Öffnungsbreite von mindestens 2,5 bis 5,0 mm, vorzugsweise 4,0 mm, gemessen in Umfangsrichtung, vorgesehen ist. |
| 7. | Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da¬ durch gekennzeichnet, daß ein Halter ( 1 ) in Form eines zur Kanalachse ( 2 ) koaxialen, offenen Topfes vorgesehen ist, in dessen Boden ( 7 ) ein den Kanal bildendes Rohrstück ( 3 ) mit seinem vor¬ deren Ende zur Außenseite des Bodens bündig eingelassen ist, und daß das Rohrstück sich im übrigen im wesentlichen inner¬ halb des Topfes erstreckt. |
| 8. | Handwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Halter ( 30 ) achsparallel nebeneinander mehrere, je einen Kanal bildende Rohrstücke ( 32, 33 ) an¬ geordnet sind, die unterschiedlich bemessen und/oder mit un¬ terschiedlicher Anzahl von Klingen ausgestattet sind. |
| 9. | Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ge¬ kennzeichnet durch die Ausgestaltung als Spritzgußteil aus Kunststoff, aus dem auch einstückig die Klingen (10, 11, 12 ...) gebildet sind. |
| 10. | Handwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter und ein oder mehrere den oder die Kanäle bildende Rohrstücke aus einem einstückigen Kunststoffspritz¬ teil bestehen, in das Klingen aus Metall eingesetzt sind. |
Die Erfindung betrifft ein Handwerkzeug zum Spalten von Strohhalmen in jeweils mehrere Längsstreifen, mit einem Halter, der einen geradlinigen Kanal mit glatter Kanalwand aufweist und mit mehreren, gleichmäßig auf den Umfang ver¬ teilt und radial zur Kanalachse angeordneten Klingen, deren Schneiden zur vorderen Kanalöffnung gerichtet sind.
Solche Handwerkzeuge sind für die Herstellung von Strohster¬ nen und anderem Flechtwerk aus Strohlängsstreifen nützlich, weil man solche Strohlängsstreifen am einfachsten durch Längsspalten von Strohhalmen erzielt.
Bei einem aus dem DE-GM 84 36 292 bekannten Handwerkzeug dieser Art erstrecken sich die Klingen senkrecht zum Kanalradius. Ein zu spaltender Strohhalm wird dann koaxial auf den Klingenstern angesetzt und durch den Kanal hindurchgetrieben. Dabei soll durch jede Klinge ein Spalt¬ schnitt entlang des Strohhalms erzielt werden, so daß zwi¬ schen zwei benachbarten Klingen jeweils ein Längsstreifen aus Stroh anfällt, der am rückseitigen Ende des Kanals her¬ austritt oder herausgezogen werden kann.
Es ist wünschenswert, einen Strohhalm in möglichst gleich breite Längsstreifen zu zerlegen. Dazu muß bei dem bekannten Werkzeug der Strohhalm exakt koaxial durch den Kanal getrie¬ ben werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Handwerkzeug der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß es leichter zu handha¬ ben und betriebssicherer ist.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden
sich entlang von Mantellinien eines zur vorderen Kanalöff¬ nung spitzen und zur Kanalachse koaxialen Kreiskegels er¬ strecken und bis zur Kanalwandung reichen.
Durch die Anordnung der Schneiden entlang der Mantellinie bilden die Schneiden gemeinsam eine zur vorderseitigen Öff¬ nung des Kanals gerichtete Spitze, die selbsttätig- als Zen¬ trierspitze für einen aufgesetzten, zu zerteilenden Stroh¬ halm dient. Die schräge Anordnung der Schneiden führt zudem zu einem ziehenden Schnitt mit einer erheblichen Verbesse¬ rung der Betriebssicherheit gegenüber dem bekannten Handwerkzeug.
Sollte es sich beim Einstecken eines Strohhalms ergeben, daß einer der vorgesehenen Längsschnitte nicht begonnen wird, dann gleitet der entsprechende doppelte Langsstreifen an der Klinge entlang, bis er am Ende der Klinge auf die den Kanal begrenzende Wandung trifft. Spätestens an dieser Stelle kann das Stroh der Schnittwirkung der Schneide nicht mehr auswei¬ chen und wird dem von oben ausgeübten Schub folgend eingeschnitten. Sobald der verzögerte Einschnitt erfolgt ist, setzt " sich der weitere Schnitt, der im wesentlichen aus einem Spalten besteht, fort wie auch die anderen Schnitte, während der Strohhalm weiter in den Kanal eingeschoben be¬ ziehungsweise die am anderen Ende des Kanals austretenden Längsstreifen herausgezogen werden. Auch durch diese Funkti¬ on wird die Betriebssicherheit beträchtlich erhöht und Aus¬ schuß wird vermieden.
Die geometrische Anordnung der Schneiden - einerseits schräg, andererseits bis zur Kanalwandung - begünstigen die Trennwirkung der Klingen in so hohem Maße, daß man, wie die Erfahrung gezeigt hat, auf Metallklingen verzichten kann und mit Kunststoffklingen auskommt, die sich einfach und preis¬ wert in Form eines Kunststoffspritzgußteils, aus dem das
ganze Handwerkzeug besteht, formen lassen. Die Erfindung ist aber nicht auf den Einsatz von Kunststoffklingen beschränkt. Die Klingen können auch aus Metall bestehen.
Die lichte Kanalweite wird so groß gewählt, daß die größten zu verarbeitenden Strohhalme bequem hindurchpassen.
Um mit dem gleichen Handwerkzeug auch Strohhalme mit kleinem Durchmesser verarbeiten zu können, empfiehlt sich eine Aus¬ gestaltung derart, daß die Schneiden bis zu einem zur Kana¬ lachse koaxialen Zentralstab reichen, daß der Querschnitt des Zentralstabs mindestens an seinem vorderen Ende kleiner ist als der lichte Innenquerschnitt eines zu spaltenden Strohhalms und daß der lichte Querschnitt des Kanals größer ist als der Querschnitt eines zu spaltenden Strohhalms. Der Zentralstab wird dann so schmal ausgebildet, daß er wenig¬ stens an seinem vorderen Ende bequem in das Innere eines engsten zu verarbeitenden Strohhalms paßt.
Der Kanal kann kreisrunden Querschnitt haben. Es empfiehlt sich aber zur Begünstigung der Führung der entstehenden Längsstreifen eine Ausgestaltung derart, daß der Kanal den Querschnitt eines gleichförmigen Mehrecks hat und daß für jede Ecke eine Klinge vorgesehen ist, die entlang des der betreffenden Ecke zugeordneten Radius angeordnet ist.
In diesem Zusammenhang wird als Querschnittsform des Kanals die Form eines regelmäßigen Sechsecks mit zugehörigen sechs Klingen bevorzugt.
Insbesondere bei Klingen aus Kunststoff empfiehlt sich aus Stabilitätsgründen und zur Begünstigung der Spritzformung eine Ausgestaltung derart, daß die Klingen von der jeweili¬ gen Schneide ausgehend in einer schräg zur rückwärtigen Ka¬ nalöffnung und auf die Kanalachse zu weisenden Richtung zu-
nehmend dicker werdend ausgebildet sind.
Im Hinblick auf die gängigen Strohhalme haben sich Abmessun¬ gen bewährt derart, daß der Durchmesser des Kanals 8 bis 11 mm, vorzugsweise 10 mm beträgt, daß der Durchmesser des Zen¬ tralstabs an seinem vorderen Ende 0,6 bis 1,2 mm, vorzugs¬ weise 0,9 mm, und an seinem rückwärtigen Ende 1,0 bis 4,0 mm, vorzugsweise 2,2 mm, beträgt, daß die Breite der Klingen an ihrem radial äußersten rückwärtigen Ende 0,3 bis 1,5 mm, vorzugsweise 1,2 mm beträgt, und daß für jeden Längsstreifen zwischen benachbarten Klingen am rückwärtigen Ende der Klin¬ gen eine Öffnungsbreite von mindestens 2,5 bis 5,0 mm, vor¬ zugsweise 4,0 mm, gemessen in Umfangsrichtung, vorgesehen ist.
Eine besonders handliche Form des Handwerkzeugs erzielt man durch eine Ausgestaltung derart, daß ein Halter in Form ei¬ nes zur Kanalachse koaxialen, offenen Topfes vorgesehen ist, in dessen Boden ein den Kanal bildendes Rohrstück mit seinem vorderseitigen: Ende zur Außenseite des Bodens bündig einge¬ lassen ist, und daß das Rohrstück sich im übrigen im wesent¬ lichen innerhalb des Topfes erstreckt.
Man kann das Handwerkzeug so bemessen, daß die gängigen Strohhalme damit verarbeitet werden können. Man kann aber auch für Strohhalme unterschiedlicher Stärke oder unter¬ schiedlichen Durchmessers mehrere verschieden bemessene Ka¬ näle in einem Handwerkzeug vorsehen derart, daß in einem Halter achsparallel nebeneinander mehrere, je einen Kanal bildende Rohrstücke angeordnet sind, die unterschiedlich be¬ messen und/oder mit unterschiedlicher Anzahl von Klingen ausgestattet sind.
Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung nä¬ her erläutert.
In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 in Draufsicht die linke Hälfte eines
Handwerkzeugs, Figur 2 den Schnitt II aus Figur 1,
Figur 3 den Schnitt III aus Figur 1 und
Figur 4 die linke Hälfte eines anderen Aus¬ führungsbeispiels in Draufsicht.
Die in den Figuren nicht dargestellten rechten Hälften sind spiegelsymmetrisch zu den dargestellten linken Hälften ausgestaltet.
Gemäß Figur 1 bis 3 ist mit 1 ein kreisrunder, zur Achse 2 koaxialer Topf bezeichnet, der in Figur 1 mit seiner offenen Seite dem Beschauer abgekehrt ist. In den Boden dieses Top¬ fes ist koaxial zur Achse 2 ein Rohrstück 3 eingeformt, das einen geradlinigen Kanal 4 bildet, dessen Kanalwand 5 glatt ist. Das Rohrstück 3 ist mit der dem Beschauer von Figur 1 zugekehrten vorderen Kanalöffnung 6 bündig in den Topfboden 7 eingeformt und erstreckt sich im übrigen vollständig in¬ nerhalb des Topfs 1. Der lichte innere Querschnitt des Rohr¬ stückes 3 hat die Form eines regelmäßigen Sechsecks, wie be¬ sonders gut aus Figur 1 ersichtlich. Koaxial innerhalb des Rohrstückes erstreckt sich ein Zentralstab 8, von dem radial in die sechs Ecken gerichtete flache Klingen ausgehen, von denen in Figur 1 bis 3 die Klingen 10, 11, 12 sichtbar sind.
Die Schneiden 13 bis 15 und die in Figur 1 bis 3 nicht sichtbaren Schneiden der Klingen sind zur vorderen Kanalöff¬ nung 6 hin gerichtet und erstrecken sich entlang von Mantel¬ linien eines zur vorderen Kanalöffnung 4 spitzen, koaxial zur Kanalachse 2 angeordneten Kreiskegels. Die Klingen und die Schneiden reichen bis zur Kanalwand 5, so daß der Kanal 4 an seinem rückwärtigen Ende in sechs Öffnungen, beispiels¬ weise die Öffnungen 16, 17, von dreieckigem Querschnitt un-
terteilt wird.
Die Klingen sind entlang ihrer Schneide am dünnsten und wer¬ den von der jeweiligen Schneide ausgehend in einer schräg zur rückwärtigen Kanalöffnung 18 und zur Kanalachse 2 wei¬ senden Richtung gemäß Pfeil 19 zunehmend dicker.
Der Durchmesser des Kanals von Ecke zu Ecke entsprechend dem Zweifachen des Radiuspfeils 20 beträgt 10 mm. Der Durchmes¬ ser des ZentralStabes 8 gemäß dem Doppelpfeil 21 an seinem vorderen Ende beträgt 0,9 mm. Der Durchmesser des Zentral¬ stabes 8 gemäß dem Doppelpfeil 22 an seinem rückwärtigen En¬ de beträgt 2,2 mm. Die Breite der Klingen gemäß Doppelpfeil 23 an ihrem äußersten, rückwärtigen Ende beträgt 1,2 mm. Die Öffnungsbreite einer jeden Öffnung 16, 17 ... am rückwärti¬ gen Ende gemessen entsprechend dem Doppelpfeil 24 in Um- fangsrichtung beträgt 4,0 mm. Der Durchmesser gemäß Doppel¬ pfeil 29 des Topfes 1 beträgt 49,0 mm.
Zum Zerschneiden eines Strohhalms wird dieser koaxial zur Achse 2 in die vordere Kanalöffnung 6 eingesteckt, zentriert sich dabei auf den Klingen und wird in dieser zentralen Lage auch durch die Klingen gehalten. Sobald hinreichender Druck auf den Strohhalm ausgeübt wird, beginnen die Klingen diesen in sechs Längsstreifen zu zerschneiden, die dann einzeln .durch die sechs Öffnungen 16, 17 ..., die gemeinsam die rückwärtige Kanalöffnung 18 bilden, austreten. Ist eine ge¬ nügend große Grifflänge dieser Längsstreifen ausgetreten, kann man diese Längsstreifen mit der Hand erfassen und aus dem Kanal herausziehen und dabei den Rest des Strohhalms aufschneiden. Die für das Beispiel vorgesehenen Abmessungen machen das Handwerkzeug geeignet zum Zerschneiden von Stroh¬ halmen der gängigen Größen.
Das gesamte in Figur 1 bis 3 dargestellte Handwerkzeug ist
einstückig aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellt.
In Abänderung des dargestellten Ausführungsbeispiels können die Klingen statt aus Kunststoff auch aus Metall bestehen und die übrigen Teile aus Kunststoff hergestellt sein, in die dann die Klingen eingelassen sind.
Bei dem zweiten in Figur 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein topfförmiger Halter 30 vorgesehen, der genauso aus¬ gebildet ist wie der Topf 1 aus Figur 1 bis 3. In diesen topfförmigen Halter sind entlang einer Mittellinie zwei Rohrstücke 32, 33 entsprechend dem Rohrstück 3 aus Figur 1 bis 3 eingesetzt. Diese beiden Rohrstücke sind genauso mit Klingen ausgestattet wie das Rohrstück 3 aus Figur 1 bis 3. Das Rohrstück 32 ist mit seinen Klingen genauso bemessen wie das Rohrstück 3 aus Figur 1 bis 3, wohingegen das Rohrstück 33 unter gleichzeitiger maßstabgerechter Verkleinerung der Klingen kleiner bemessen ist als das Rohrstück 32.
Große Strohhalme werden in dem Rohrstück 32 zerschnitten, dünnere Strohhalme werden dagegen in dem Rohrstück 33 zerschnitten.
Man kann auch zwei oder mehrere mit Klingen ausgestattete Rohrstücke in ein und demselben Halter vorsehen und diese in unterschiedlichen Abmessungen und/oder mit unterschiedlicher Anzahl von Klingen ausstatten.
