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Title:
HANDS-FREE SYSTEM AND HANDS-FREE METHOD USING HEARING DEVICES
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/134483
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a hands-free system and to an associated method for hands-free talking. The system comprises at least one hearing device (10), a relay unit (12), and a telephone unit (14), wherein first acoustic signals (20) output by a wearer (16) of the hearing device (10) can be received and converted into first electrical signals by the hearing device (10, 11) and the first electrical signals can be transmitted from the hearing device (10) to the relay unit (12) by inductive wireless transmission (21) and from the relay unit (12) to the telephone unit (14) by electromagnetic wireless transmission (22). The relay unit (12) can be integrated in a necklace (13). The invention provides the advantage that the hearing device itself acts as a hands-free device and bothersome additional microphones are avoided.

Inventors:
RÜCKERL, Gottfried (Dietrichstrasse 9, Nürnberg, 90461, DE)
SCHÄTZLE, Ulrich (Michael-Vogel-Strasse 6a, Erlangen, 91052, DE)
Application Number:
EP2010/002611
Publication Date:
November 03, 2011
Filing Date:
April 28, 2010
Export Citation:
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Assignee:
SIEMENS MEDICAL INSTRUMENTS PTE. LTD. (Block 28, Ayer Rajah Crescent No. 06-08, Singapore 9, 13995, SG)
RÜCKERL, Gottfried (Dietrichstrasse 9, Nürnberg, 90461, DE)
SCHÄTZLE, Ulrich (Michael-Vogel-Strasse 6a, Erlangen, 91052, DE)
International Classes:
H04R25/00; H04M1/725
Attorney, Agent or Firm:
MAIER, Daniel (Siemens AG, Postfach 22 16 34, München, 80506, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Freisprechanordnung,

gekennzeichnet durch:

mindestens ein Hörgerät (10),

eine Relaiseinheit (12) und

eine Telefoneinheit (14),

wobei von einem Träger (16) des Hörgeräts (10) abgegebene erste akustische Signale (20)

von dem Hörgerät (10, 11) aufnehmbar und in erste elektrische Signale umwandelbar sind und

die ersten elektrischen Signale durch induktive Funkübertragung (21) von dem Hörgerät (10) an die Relaiseinheit (12) und

durch elektromagnetische Funkübertragung (22) von der Relaiseinheit (12) an die Telefoneinheit (14) übertragbar sind .

2. Anordnung nach Anspruch 1,

dadurch gekennzeichnet,

dass zweite elektrische Signale von der Telefoneinheit (14) durch elektromagnetische Funkübertragung (25) an die Relaiseinheit (12) und von der Relaiseinheit (12) durch induktive Übertragung (26) an das Hörgerät (10) übertragbar sind, und dass die zweiten elektrischen Signale im Hörgerät (10, 17) in hörbare zweite akustische Signale (27) umwandelbar sind.

3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Telefoneinheit (14) als mobiles Telefongerät, insbesondere als Mobilfunktelefon oder Smartphone, ausgebildet

4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,

gekennzeichnet durch:

ein Halsband oder eine Halskette (13), in denen die Relaiseinheit (12) angeordnet ist, wobei das Halsband oder die Halskette (13) von dem Träger (16) des Hörgeräts (10) getragen wird.

5. Anordnung nach Anspruch 4,

gekennzeichnet durch:

eine mit der Relaiseinheit (12) verbundene induktive Schleifenantenne (19), die das Halsband oder die Halskette (13) umfasst.

6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

gekennzeichnet durch:

einen Drucktaster (18) der Relaiseinheit (12), wobei durch Drücken des Drucktasters (18) ein ankommendes Telefongespräch annehmbar ist.

7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet,

dass die elektromagnetische Funkübertragung (22, 25) im IS - Frequenzband erfolgt.

8. Verfahren zum Freisprechen mit einem Hörgerät (10), gekennzeichnet durch:

Aufnehmen von einem Träger (16) des Hörgeräts (10) abgegebene erste akustische Signale (20) von dem Hörgerät (10) ,

Umwandeln der akustischen Signale (20) in erste elektrische Signale durch das Hörgerät (10, 11) ,

induktives Übertragen (21) der ersten elektrischen Signale von dem Hörgerät (10) an eine Relaiseinheit (12) und elektromagnetisches Übertragen (22) der ersten elektrischen Signale von der Relaiseinheit (12) an eine Telefoneinheit (14) .

9. Verfahren nach Anspruch 8,

gekennzeichnet durch:

elektromagnetisches Übertragen (25) von zweiten elektrischen Signalen von der Telefoneinheit (14) an die Relais- einheit (12),

induktives Übertragen (26) der zweiten elektrischen Signale von der Relaiseinheit (12) an das Hörgerät (10) und Umwandeln der zweiten elektrischen Signale in hörbare zweite akustische Signale (27) durch das Hörgerät (10, 17).

10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9,

dadurch gekennzeichnet,

dass die Telefoneinheit (14) als mobiles Telefongerät, insbe- sondere als Mobilfunktelefon oder Smartphone, ausgebildet ist.

11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10,

dadurch gekennzeichnet,

das die Relaiseinheit (12) in einem Halsband oder einer Halskette (13), angeordnet wird, wobei das Halsband oder die Halskette (13) von dem Träger (16) des Hörgeräts (10) getragen wird. 12. Verfahren nach Anspruch 11,

dadurch gekennzeichnet,

dass das induktive Übertragen (21, 26) durch eine induktive Schleifenantenne (19) im Halsband oder der Halskette (13) ausgeführt wird.

13. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12,

gekennzeichnet durch:

Drücken eines Drucktasters (18) der Relaiseinheit (12), wobei durch Drücken des Drucktasters (18) ein ankommendes Telefongespräch angenommen wird.

Description:
Beschreibung

Freisprechanordnung und Freisprechverfahren mit Hörgeräten Die Erfindung betrifft eine Freisprechanordnung und ein Verfahren zum Freisprechen mit mindestens einem Hörgerät, einer Relaisstation und einer Telefoneinheit.

Hörgeräte besitzen prinzipiell als wesentliche Komponenten einen Eingangswandler, einen Verstärker und einen Ausgangswandler. Der Eingangswandler ist in der Regel ein Schallempfänger, z. B. ein Mikrofon, und/oder ein elektromagnetischer Empfänger, z. B. eine Induktionsspule. Der Ausgangswandler ist meist als elektroakustischer Wandler, z. B. Miniaturlaut- Sprecher, oder als elektromechanischer Wandler, z. B. Knochenleitungshörer, realisiert. Der Verstärker ist üblicherweise in eine Signalverarbeitungseinheit integriert. Dieser prinzipielle Aufbau ist in Figur 1 am Beispiel eines Hinter- dem-Ohr Hörgeräts 1 dargestellt. In ein Hörgerätegehäuse 2 zum Tragen hinter dem Ohr sind üblicherweise zwei Mikrofone 3 zur Aufnahme des Schalls aus der Umgebung eingebaut. Oberhalb der Mikrofone 3 sind Mikrofonöffnungen 7 in dem Hörgerätegehäuse 2 ausgebildet. Durch die Mikrofonöffnungen 7 kann der Schall zu den Mikrofonen 3 im Inneren des Hörgerätegehäuses 2 gelangen. Eine Signalverarbeitungseinheit 4, die ebenfalls in das Hörgerätegehäuse 2 integriert ist, verarbeitet die Mikrofonsignale und verstärkt sie. Das Ausgangssignal der Signalverarbeitungseinheit 4 wird an einen Lautsprecher bzw. Hörer 5 übertragen, der ein akustisches Signal ausgibt. Der Schall wird gegebenenfalls über einen nicht dargestellten Schallschlauch, der mit einer Otoplastik im Gehörgang fixiert ist, zum Trommelfell des Hörgeräteträgers übertragen. Die Energieversorgung des Hörgeräts 1 und insbesondere die der Signalverarbeitungseinheit 4 erfolgt durch eine ebenfalls ins Hör- gerätegehäuse 2 integrierte Batterie 6.

Um einfach und sicher Telefongespräche insbesondere mit einem Mobiltelefon führen zu können, sind sogenannte Freisprechein- richtungen erhältlich, die mit Hilfe eines Kabels oder per Funk einen Kopfhörer und ein Mikrofon mit einem Telefon verbinden. In der DE 10 2007 052 625 AI wird eine derartige Freisprecheinrichtung in Form eines Bluetooth-Headsets ange- geben. Das Tragen von einfachen und leichten Freisprecheinrichtungen, die hinter dem Ohr gehalten werden, kann für einen Träger von Hinter-dem-Ohr Hörgeräten unangenehm und schwierig sein. Es ist Aufgabe der Erfindung eine Anordnung und ein Verfahren anzugeben, mit deren Hilfe ein Hörgeräteträger beim Telefonieren frei sprechen kann.

Gemäß der Erfindung wird die gestellte Aufgabe mit der Frei- Sprechanordnung und dem Verfahren zum Freisprechen der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Der Kern der Erfindung liegt darin, dass von einem Hörgeräteträger getragene Hörgeräte die Funktion eines Headsets bzw. einer Freisprecheinrichtung übernehmen können.

Die Erfindung beansprucht eine Freisprechanordnung, mit mindestens einem Hörgerät, einer Relaiseinheit und einer Telefoneinheit. Von einem Träger des Hörgeräts abgegebene erste akustische Signale sind von dem Hörgerät aufnehmbar und in erste elektrische Signale umwandelbar. Die ersten elektrischen Signale sind mittels induktiver Funkübertragung von dem Hörgerät an die Relaiseinheit und mittels elektromagnetischer Funkübertragung von der Relaiseinheit an die Telefoneinheit übertragbar. Die Erfindung bietet den Vorteil, dass das Hör- gerät selbst als Freisprecheinrichtung wirkt und störende zusätzliche Mikrofone vermieden werden.

In einer Weiterbildung der Anordnung sind zweite elektrische Signale von der Telefoneinheit durch elektromagnetische Funk- Übertragung an die Relaiseinheit und von der Relaiseinheit durch induktive Übertragung an das Hörgerät übertragbar. Die zweiten elektrischen Signale sind im Hörgerät in hörbare zweite akustische Signale umwandelbar. Dadurch können zusätzliche Lautsprecher und störende Kopfhörer vermieden werden.

In einer weiteren Ausführungsform der Anordnung kann die Te- lefoneinheit als mobiles Telefongerät, insbesondere als o- bilfunktelefon oder Smartphone, ausgebildet sein.

Des Weiteren kann die Anordnung ein Halsband oder eine Halskette umfassen, in denen die Relaiseinheit angeordnet ist. Das Halsband oder die Halskette wird von dem Träger des Hörgeräts getragen. Vorteilhaft daran ist, dass die Relaiseinheit für Außenstehende unsichtbar ist und die maximal zulässigen Entfernungen zwischen der Relaiseinheit und dem Hörgerät und zwischen der Relaiseinheit und der Telefoneinheit nicht überschritten werden.

In einer Weiterbildung kann die Relaiseinheit einen Drucktas- ter umfassen. Durch Drücken des Drucktasters werden ankommen- de Telefongespräche angenommen.

In einer weiteren Ausführungsform kann die elektromagnetische Funkübertragung im zulassungsfreien ISM-Frequenzband erfolgen . Die Erfindung beansprucht auch ein Verfahren zum Freisprechen mit einem Hörgerät. Das Verfahren umfasst folgende Schritte:

Aufnehmen von einem Träger des Hörgeräts abgegebenen ersten akustischen Signalen durch ein Hörgerät,

Umwandeln der akustischen Signale in erste elektrische Signale durch das Hörgerät,

induktives Übertragen der ersten elektrischen Signale von dem Hörgerät an eine Relaiseinheit und

elektromagnetisches Übertragen der ersten elektrischen Signale von der Relaiseinheit an eine Telefoneinheit.

In einer Weiterbildung kann das Verfahren folgende zusätzlichen Schritte umfassen: elektromagnetisches Übertragen von zweiten elektrischen Signalen von der Telefoneinheit an die Relaiseinheit, induktives Übertragen der zweiten elektrischen Signale von der Relaiseinheit an das Hörgerät und

Umwandeln der zweiten elektrischen Signale in hörbare zweite akustische Signale durch das Hörgerät.

Des Weiteren kann die Telefoneinheit des Verfahrens als mobiles Telefongerät, beispielsweise als Mobilfunktelefon oder Smartphone, ausgebildet sein.

In einer weiteren Ausführungsform kann die Relaiseinheit in einem Halsband oder einer Halskette angeordnet werden, wobei das Halsband oder die Halskette von dem Träger des Hörgeräts getragen wird.

Außerdem kann das Verfahren folgenden zusätzlichen Schritt umfassen :

Drücken eines Drucktasters der Relaiseinheit, wobei durch Drücken des Drucktasters ein ankommendes Telefongespräch angenommen wird.

Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung werden aus den nachfolgenden Erläuterungen mehrerer Ausführungsbeispiele anhand von schematischen Zeichnungen ersichtlich.

Es zeigen:

Figur 1: ein Hinter-dem-Ohr Hörgerät gemäß Stand der Tech- nik,

Figur 2: eine Freisprechanordnung mit zwei Hörgeräten beim

Sprechen und

Figur 3: eine Freisprechanordnung mit zwei Hörgeräten beim

Hören .

Figur 2 zeigt eine erfindungsgemäße Anordnung mit zwei Hörgeräten 10, mit einer in einer Halskette 13 integrierten Re- laiseinheit 12, mit einem Mobiltelefon 14 und mit einer Mobilfunkbasisstation 15.

Ein Hörgeräteträger 16 trägt die beiden Hörgeräte 10 am Kopf. Der Hörgeräteträger 16 gibt erste akustische Signale 20 ab, indem er beispielsweise spricht. Die ersten akustischen Signale 20 werden von einem Mikrofon 11 des Hörgeräts 10 aufgenommen und in erste elektrische Signale umgewandelt. Durch eine induktive Übertragung 21 werden die ersten elektrischen Signale an die Relaiseinheit 12 weitergeleitet.

In der Relaiseinheit 12 werden die induktiv empfangenen ersten elektrischen Signale aufbereitet und für eine elektromagnetische Übertragung bereitgestellt. Über eine elektromagne- tische Funkstrecke 22, beispielsweise nach dem Bluetooth- Standard, werden die ersten elektrischen Signale von der Relaiseinheit 12 an das Mobiltelefon 14 übertragen.

Vom Mobiltelefon 14 gelangen die ersten elektrischen Signale über eine Mobilfunkübertragung 23, beispielsweise nach dem

GSM-Standard, zu einer Mobilfunkbasisstation 15 und von dort in das Mobilfunk-Netz.

Die induktive Übertragung von der Halskette 13 zu den Hörge- räten 10 und von den Hörgeräten 10 zu der Halskette 13 erfolgt mittels einer mit der Relaiseinheit 12 verbundenen induktiven Schleifenantenne 19, die in die Halskette 13 integriert ist. Figur 3 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Anordnung mit zwei Hörgeräten 10, mit einer in einer Halskette 13 integrierten Relaiseinheit 12, mit einem Mobiltelefon 14 und mit einer Mobilfunkbasisstation 15. Der Träger 16 der Hörgeräte 10 schweigt und lauscht zweiten akustischen Signalen 27.

Von der Mobilfunkbasisstation 15 werden zweite elektrische Signale mittels Mobilfunkübertragung 24 an das Mobiltelefon 14 übertragen. Im Mobiltelefon 14 werden die zweiten elektri- sehen Signale für eine Nahbereichsfunkkommunikation 25, beispielweise nach dem Bluetooth-Standard, umgesetzt und elektromagnetisch an die Relaiseinheit 12 übertragen. Von der Relaiseinheit 12 gelangen die zweiten elektrischen

Signale nach Umsetzung durch eine induktive Übertragung 26 zu den beiden Hörgeräten 10. In den beiden Hörgeräten 10 werden die zweiten elektrischen Signale durch Hörer 17 in zweite akustische Signale 27 umgewandelt und von den Hörern 17 an die Trommelfelle des Hörgeräteträgers 16 abgegeben.

Mit Hilfe eines Drucktasters 18 der Relaiseinheit 12 können ankommende Telefongespräche durch Drücken angenommen werden. Die Relaiseinheit 12 steuert die Funkkommunikationen 21, 22, 25, 26 derart, dass ein Vollduplexbetrieb möglich ist.

Die Relaiseinheit umfasst eine nicht dargestellte wiederauf- ladbare Batterie als Stromversorgung, die durch Einlegen der Halskette 13 in eine entsprechende Ladevorrichtung induktiv geladen werden kann.

Die induktive Übertragung von der Halskette 13 zu den Hörgeräten 10 und von den Hörgeräten 10 zu der Halskette 13 er- folgt mittels einer mit der Relaiseinheit 12 verbundenen induktiven Schleifenantenne 19, die in die Halskette 13 integriert ist.

Die erfindungsgemäße Anordnung kann auch für den Empfang von Musik und Sprache von einer Musikquelle oder einem TV-Gerät verwendet werden.

Die Halskette bzw. das Halsband kann auch zusätzliche Mikrofone aufweisen, die auch wasserdicht ausgeführt werden können . Bezugszeichenliste

1 Hinter-dem-Ohr Hörgerät

2 Hörgerätegehäuse

3 Mikrofon

4 Signalverarbeitungseinheit

5 Hörer

6 Batterie

7 Mikrofonöffnung im Hörgerätegehäuse 2

10 Hörgerät

11 Mikrofon

12 Relaiseinheit

13 Halskette oder Halsband

14 Mobiltelefon

15 Mobilfunkbasisstation

16 Träger des Hörgeräts 10

17 Hörer

18 Drucktaster

19 Schleifenantenne

20 erstes akustisches Signal

21 induktive Übertragung des ersten elektrischen Signals

22 elektromagnetische Übertragung des ersten elektrischen Signals

23 Mobilfunkübertragung des ersten elektrischen Signals 4 Mobilfunkübertragung des zweiten elektrischen Signals 5 elektromagnetische Übertragung des zweiten elektrischen Signals

6 induktive Übertragung des zweiten elektrischen Signals

7 zweites akustisches Signal