WOLF, Roland (Neuer Graben 21, Ulm, 89073, DE)
| Patentansprüche: 1. Bauelement (2, 3) mit einem äußeren Element (4), das innenseitig mit einem Dichtungsmittel (6) versehen ist und mit einem daran angrenzenden inneren Element (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (5.1 ) des inneren Elementes (5) zumindest über einen Teilbereich der Dicke (D) des Elementes (5) geringer ist als die Breite des äußeren Elementes (4). 2. Bauelement nach Anspruch 1 oder dem Oberbegriff von Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das innere Element aus Beton oder aus Stein (5.5) gemauert ist. 3. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe (5.2) des inneren Elementes (5) geringer ist als die Höhe des äußeren Elementes (4). 4. Bauelement nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Element (5) an seiner unteren Begrenzung (5.3) mindestens eine Ausbuchtung (5.4) aufweist. 5. Bauelement nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Element (5) einen Hinterschnitt (5.6, 5.7) aufweist. 6. Bauelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Elemente (5) im Bereich der Hinterschnitte zumindest nahezu berühren. 7. Wandanordnung aufweisend mindestens zwei Bauelemente (2, 3) gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, die aneinander stoßen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Bauelementen (2, 3) eine Dichtung (7) vorgesehen ist. 8. Wandanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei inneren Elemente (5) ein Einsatzelement (8) angeordnet ist. 9. Wandanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzelement (8) ein Abdeckelement (8.1 ) und Anlageflächen (8.2) aufweist. 10. Verfahren zur Herstellung einer Wandanordnung (1 ) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bauelemente (2, 3) auf Stoß aufgestellt, - der Verbindungsbereich (10) abgedichtet und dann zwischen den beiden Elementen (5) ein Einsatzelement (8) eingesetzt wird oder - der Verbindungsbereich (10) mit einem Andrückelement (12) abgedichtet wird. 11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass anschließend eine Bodenplatte gegossen wird. 12. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte ein Dichtmittel aufweist, das vor dem Gießen der Bodenplatte mit dem Dichtmittel (6) verbunden wird. |
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauelement mit einem äußeren Element, das innenseitig mit einem Dichtungsmittel versehen ist und mit einem angrenzenden inneren Element. Desweiteren betrifft die vorliegende Erfindung eine
Wandanordnung, aufweisend mindestens zwei der erfindungsgemäßen Bauelemente sowie ein Verfahren zur Herstellung der Wandanordnung.
Die gattungsgemäßen Bauelemente sind aus dem Stand der Technik bekannt. Es hat in der Vergangenheit jedoch immer wieder Probleme gegeben, insbesondere die Übergangsbereiche zwischen zwei Bauelementen wasserdicht zu gestalten.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bauelement zur
Verfügung zu stellen, dass die Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist.
Gelöst wird die Aufgabe mit einem Bauelement mit einem äußeren Element, das innenseitig mit einem Dichtungsmittel versehen ist und mit einem daran
angrenzenden inneren Element, wobei die Breite des Elementes geringer ist als die Breite des äußeren Elementes.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauelement, mit einem äußeren Element, das innenseitig mit einem Dichtungsmittel versehen ist. Bei diesem äußeren Element handelt es sich vorzugsweise um eine Wärmeisolierung, insbesondere eine
Wärmeisolierung aus einem wärmedämmenden Hartschaummaterial. Vorzugsweise ist dieses Hartschaummaterial extrudierter Polystyrolschaum, der unter dem
Handelsnamen Styrodur vermarktet wird. Das mittlere spezifische Gewicht des Materials der Wärmeisolierung beträgt vorteilhafterweise weniger als 0,2 g/cm 3 insbesondere weniger als 0,1 g/cm 3 .
Dieses äußere Element weist innenseitig ein Dichtungsmittel auf, das verhindert, dass Wasser in das Bauwerk gelangt. Dieses Dichtungsmittel kann durch Gießen, Streichen, Spritzen oder dergleichen auf das äußere Element aufgetragen werden. Es kann jedoch auch als Dichtungsbahn mit dem äußeren Element verbunden werden. Vorzugsweise weist das Dichtungsmittel zu mindestens teilweise Bitumen
BESTÄTIGUNGSKOPIE auf, so dass es stark klebend ist. Das Dichtungsmittel bildet mit dem inneren Element eine sehr innige, stoffschlüssige und kriechwasserdichte Verbindung.
Eine Dichtungsbahn gemäß der vorliegenden Erfindung ist jeweils ein flächiger, vorzugsweise flexibler, besonders bevorzugt wasserdichter Träger, insbesondere eine Kunststofffolie, welche zumindest auf seiner dem inneren Element zugewandten Seite mit einem Dichtmaterial versehen ist, welches eine kriechwasserdichte
Grenzfläche bildet, wie sie beispielsweise aus der EP 796951 B1 bekannt ist.
Berührend mit dem Dichtungsmittel ist ein inneres Element angeordnet. Dieses innere Element kann beispielsweise eine Beton-, insbesondere Faserbetonplatte sein.
Das innere Element kann gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken aber auch ein Mauerwerk aus Steinen, insbesondere Gasbetonsteinen, sein. Ein gemauertes inneres Element hat den Vorteil, dass es günstiger herzustellen ist und das
Vorrichtungen, wie beispielsweise Dübel, leichter angebracht werden können. Der Verbund zwischen dem Dichtungsmittel und dem Stein erfolgt vorzugsweise durch einen Kleber, insbesondere durch einen mineralischen Kleber.
Erfindungsgemäß weist dieses innere Element eine geringere Breite auf als die Breite des äußeren Elementes. Dadurch ist der Verbindungsbereich von zwei dieser Bauelemente, die auf Stoß stehen, frei zugänglich und kann sehr einfach gegen Wassereintritt abgedichtet werden. Beispielsweise kann der Verbindungsbereich mit einem Dichtungsstreifen überklebt oder mit einem beispielsweise bituminösen
Dichtungsmittel überstrichen werden.
Vorzugsweise ist die Höhe des inneren Elementes ebenfalls geringer als die Höhe des äußeren Elementes. Dadurch ist eine Anbindung einer Decke an das
erfindungsgemäße Bauelement sehr einfach möglich, wobei diese Decke in Ihrem Randbereich dann ebenfalls wasserdicht und wärmeisoliert ist, wodurch
Wärmebrücken vermieden werden. Vorzugsweise weist das innere Element an seiner unteren Begrenzung mindestens eine Ausbuchtung auf. Durch diese Ausbuchtung kann Flüssigbeton beim Gießen der Bodenplatte in den Hohlraum zwischen den beiden Elementen eindringen.
Vorzugsweise wird zwischen zwei inneren Elementen ein Einsatzelement
angeordnet. Dieses Einsatzelement wirkt wie ein Schalungselement, sodass der Verbindungsbereich mit Beton aufgefüllt werden kann, sobald die Fuge zwischen den beiden äußeren Elementen abgedichtet ist. Vorzugsweise weist das innere Element einen Hinterschnitt auf, in den das Einsatzelement eingreift, so dass es beim
Betonieren des Verbindungsbereichs nicht herausfällt.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur
Herstellung einer Wandanordnung, bei dem zwei Bauelemente auf Stoß aufgestellt, der Verbindungsbereich abgedichtet und dann zwischen den beiden Elementen ein Einsatzelement eingesetzt wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden zunächst zwei der
erfindungsgemäßen Bauelemente auf Stoß nebeneinander aufgestellt. Sodann wird die Verbindung zwischen den beiden Bauelementen, beispielsweise mit einem Dichtstreifen, abgedichtet. Danach werden die beiden inneren Elemente durch ein Einsatzelement miteinander verbunden und somit die innere Schalung abgedichtet. Nachdem die Bodenplatte gegossen worden und der Beton ausgehärtet ist, kann der Verbindungsbereich mit Flüssigbeton verfüllt werden.
Vorzugsweise weist die Bodenplatte ebenfalls ein Dichtungsmittel auf, mit der verhindert wird, dass Wasser im Bereich der Bodenplatte in das Bauwerk eindringt. Vorzugsweise werden dieses Dichtungsmittel und das Dichtungsmittel der
Wandanordnung miteinander verbunden, bevor die Bodenplatte bzw. der
Verbindungsbereich mit Frischbeton betoniert wird.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Figuren 1 bis 7 erläutert. Diese
Erläuterungen sind lediglich beispielhaft und schränken den allgemeinen
Erfindungsgedanken nicht ein. Die Erläuterungen gelten für alle
Erfindungsgegenstände gleichermaßen. Figur 1 zeigt eine Wandanordnung bestehend aus zwei erfindungsgemäßen
Bauelementen.
Figur 2 zeigt die Bauelemente bzw. die Wandanordnung in einer Draufsicht. Figur 3 zeigt ein Eckelement in Draufsicht.
Figur 4 zeigt eine gemauerte Ausführungsform der Wandanordnung.
Figur 5 zeigt eine Mauer zur Begrenzung des Verbindungsbereichs.
Figur 6 zeigt die Abdichtung des Verbindungsbereichs mit einem Andrückelement.
Figur 7 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des Andrückmittels.
Figur 1 zeigt eine Wandanordnung 1 bestehend aus zwei Bauelemente 2, 3. Die beiden Bauelemente 2, 3 stehen auf Stoß und weisen einen Verbindungsbereich 10 auf. Beide Bauelemente 2, 3 bestehen aus einem äußeren Element 4 und einem davon inneren Element 5 (vgl. Figur 2). Das äußere Element 4 ist in dem
vorliegenden Fall eine Wärmeisolierung, die vorzugsweise aus Hartschaum gefertigt ist. An ihrer inneren, d.h. dem inneren Element zugewandten Seite, ist das äußere Element mit einem Dichtmittel 6 versehen, das einen Wassereintritt in das innere Element 5 verhindert. Dieses Dichtmittel kann aufgestrichen, aufgespritzt oder gegossen werden. Es kann aber auch als Bahnmaterial auf das Element 4
aufgetragen werden. Mit dem inneren Element verbindet sich das Dichtungsmittel 6, vorzugsweise stoffschlüssig und kriechwasserdicht und bildet somit eine
wasserdichte Grenzschicht.
Das innere Element besteht vorzugsweise aus einer Betonschicht. Erfindungsgemäß ist nun seine Breite 5.1 geringer als die Breite des äußeren Elementes 4. Dadurch ist der Verbindungsbereich 10 zwischen den beiden Bauelementen 2.3 von innen frei zugänglich und kann somit über seine gesamte Länge sehr einfach abgedichtet werden. Die Abdichtung erfolgt beispielsweise durch Überstreichen des
Verbindungsbereiches mit einem Dichtungsmittel oder durch Anordnung eines Dichtungsstreifens 7 über die gesamte Länge des Verbindungsbereichs 10.
Desweiteren ist ersichtlich, dass das innere Element 5 eine geringe Höhe 5.2 aufweist, als das äußere Element 4. Der oben freistehende Bereich kann demnach zur Anordnung einer Decke oberhalb des inneren Elementes genutzt werden. Diese Decke ist dann in ihrem Randbereich ebenfalls wasserdicht und wärmeisoliert, wodurch eine Wärmebrücke verhindert wird. An seiner unteren Begrenzung 5.3 weist das innere Element mindestens eine Ausbuchtung 5.4 auf. Dadurch bildet sich lokal ein Spalt zwischen der Aufstellfläche der Wandanordnung 1 und der unteren
Begrenzung des inneren Elementes 5, durch den beim Gießen der Bodenplatte Flüssigbeton unterhalb des inneren Elementes 5 gelangen kann.
Wie insbesondere Figur 2 entnommen werden kann, wird der Bereich zwischen den beiden inneren Elementen 5, vor dem Betonieren des Verbindungsbereichs 10, durch ein Einsatzelement 8 abgedeckt. Diese Abdeckung erfolgt nachdem der Verbindungsbereich 10 abgedichtet worden ist. Dieses Einsatzelement 8 weist ein Abdeckelement 8.1 auf, das vorzugsweise aus demselben Material wie die inneren Elemente 5 gefertigt ist und das vorzugsweise dieselbe Dicke wie diese aufweist, so dass sich im inneren Bereich der Wandanordnung eine bündige Fläche ergibt. Auf seiner Rückseite weist das Einsatzelement 8 Anlageflächen 8.2 auf, die sich jeweils rechts und links an dem inneren Element 5, an Hinterschnitten 5.6, abstützen. Der sich dadurch bildende Hohlraum 15 kann anschließend beispielsweise mit
Flüssigbeton aufgefüllt werden.
Figur 3 zeigt ein Eckelement der erfindungsgemäßen Wandanordnung. Im
wesentlichen kann auf die Ausführungen zu den Figuren 1 und 2 verwiesen werden, nur das in dem vorliegenden Fall das Einsatzelement aud einer Seite mit einer Nut 5.7 zusammenwirkt.
Figur 4 zeigt die Wandanordnung gemäß Figur 1 , so dass auf die dort gemachten Ausführungen Bezug genommen wird. In dem vorliegenden Fall ist das innere
Element jedoch aus einer Vielzahl von Steinen 5.5 gemauert. Diese Steine weisen vorzugsweise die gesamte Höhe des inneren Elementes auf. Die Steine 5.5 sind mit dem Dichtmittel 6 durch vorzugsweise durch Mineralkelber oder durch eine dünne Betonschicht verbunden.
Figur 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Wandanordnung. Im wesentlichen entspricht diese Wandanordnung der Wandanordnung gemäß den Figuren 1 und 2, so dass auf die dort gemachten Ausführungen verwiesen wird. Statt des
Einsatzelementes 8 wird in dem vorliegenden Fall der Zwischenraum zwischen den Elementen 5 durch eine Mauerwand 11 abgeschlossen, die errichtet wird, nachdem der Verbindungsbereich 10 abgedichtet worden ist.
Figur 6 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bauelementes bzw. des erfindungsgemäßen Verfahrens. In dem vorliegenden Fall ist nur ein Teilbereich der Dicke D des Elementes 5 geringer in seiner Breite als die äußere Wärmeisolierung. Dadurch ergeben sich Hinterschnitte 5.6, die in dem vorliegenden Fall so bemessen sind, dass sie sich in dem Verbindungsbereich zumindest nahezu berühren. Vorzugsweise besteht jedoch ein kleiner Spalt im Stoßbereich zwischen den beiden Hinterschnitten 5.6. Der sich durch die Hinterschnitte ergebene Hohlraum 15 kann zur Einführung eines Andrückelementes 12 genutzt werden, dass wie durch den Pfeil angedeutet von oben nach unten im Verbindungsbereich der beiden
Dichtungsmittel 6 angeordnet wird. Dieses Andrückmittel 12 wird mittels Schrauben 14, die vorzugsweise so gestaltet sind, dass sie ein Gewinde in die Betonschicht 15 schneiden, gegen das Dichtmittel 6gedrückt., so dass der Verbindungsbereich 10 zwischen den beiden Dichtmitteln 6 abgedichtet ist. Der Fachmann versteht, dass eine Mehrzahl von Befestigungsmitteln, hier Schrauben, 14 vorgesehen wird um das Andrückmittel 12 möglichst gleichmäßig gegen das Dichtungsmittel zu drücken.
Nachdem das Andrückmittel gegen das Dichtmittel gedrückt worden ist, kann der Raum 15 beispielsweise mit Flüssigbeton aufgefüllt werden. Falls nötig kann vorher die Fuge zwischen den Hinterschnitten beispielsweise mit Flüssigschaum
abgedichtet werden. Die Schrauben 14 können entfernt werden, oder in dem
Mauerwerk verbleiben.
Figur 7 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des Andrückmittels 12. Dieses weist eine Ausformung 12.1 , hier eine Ausformung 12.1 mit einem dreieckigen Querschnitt, auf, so dass der Querschnitt des Andrückmittels insgesamt beispielsweise eine schwalbenschanzförmige Anmutung hat. Die Vorderseite 12.1.1 der Ausformung 12.1 dient dabei dazu die beispielsweise bitominöse Dichtung 6 in den Spalt zwischen den beiden Wärmeisolierungen 4 zu drücken. Die Rückseite 12.1.2 der Ausformung 12.1 dient als Führung für das Befestigungsmittel und stellt sicher, dass das Befestigungsmittel nicht seitlich wegrutscht. Die flachen Anteile rechts und links der Ausformung 12.1 drücken sich gegen die Dichtung 6 und wirken dadurch dichtend mit dieser zusammen. Bezugszeichenliste:
1 Wandanordnung
2 erstes Bauelement
3 zweites Bauelement
4 Wärmeisolierung der Wandanordnung, äußeres Element
5 Betonschicht, Steinschicht
5.1 Breite
5.2 Höhe
5.3 untere Begrenzung
5.4 Ausbuchtung
5.5 Steine, Mauerwerk
5.6 Hinterschnitt
5.7 Nut
6 Dichtungsmittel der Wandanordnung
7 Dichtung, Dichtungsstreifen
8 Einsatzelement
8.1 Abdeckelement
8.2 Anlagefläche
9 Füllmittel, Flüssigbeton
10 Verbindungsbereich
11 Mauer
12 Andrückmittel
12.1 Ausformung
12.1.1 Vorderseite der Ausformung
12.1.2 Rückseite der Ausformung
13 Einführrichtung des Andrückmittels
14 Befestigungsmittel, Schraube
15 Hohlraum
