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Title:
HIGH TEMPERATURE AND/OR MELTING FURNACE FOR NON-FERROUS METALS WITH DOSING DEVICE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1985/003656
Kind Code:
A1
Abstract:
High temperature and/or melting furnace (112) for non-ferrous metals, which is provided with a dosing device (111) for automatically removing a predetermined quality of the non-ferrous metal melt (114) from a dosing chamber (131) connected through at least one obturable inlet opening (149) to a chamber (119) containing the non-ferrous metal melt and which may be subjected to the action of compressed gas to deliver a certain quality of the melting melt (114) through an outlet opening (125). In order to obtain a simple construction, the dosing chamber (141) is integrated to the furnace (112) and forms a part of a furnace vat (115). The inlet opening (149) may be closed by a closure piston (146) containing a compressed gas supply (151) and effecting a reciprocating motion, the reciprocating motion of the closure piston and the compressed gas supply being time controlled.

Inventors:
Bleickert, Gerhard
Application Number:
PCT/EP1984/000192
Publication Date:
August 29, 1985
Filing Date:
June 20, 1984
Export Citation:
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Assignee:
Bleickert, Gerhard
International Classes:
F27D3/14; B22D17/30; B22D37/00; B22D39/02; B22D39/06; F27B3/19; (IPC1-7): B22D17/30; B22D39/02; B22D39/04; F27D3/14
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Claims:
Patentansprüche
1. Warmhalte und/oder Abschmelzofen für NEMetalle mit einer Dosiereinrichtung zum automatischen Ent¬ nehmen einer vorbestimmten Menge der NEMetall¬ schmelze aus einer Dosierkammer, die mit einer die NEMetallschmelze enthaltenen Kammer über mindestens eine verschließbare Einlaßöffnung verbunden ist und die mit einem Druckgas zum Abgeben einer bestimmten Menge an Metallschmelze aus einer Ausgangsöffnung beaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierkammer (41, 141, 141') im Ofen (12, 112,.
2. ? 112') ortsfest und vorzugsweise im Be¬ reich des Bodens (33, 133, 133') ange¬ ordnet ist, daß die Einlaßöffnung (49, 149, 149*) von einem eine Druckgaszu¬ führung (51, 151, 151') beinhaltenden, hin und her bewegbaren Schließkolben (46, 146, 146') verschließbar ist und daß das Hin und Herbewegen des Schlie߬ kolbens und das Zuführen des Druckgases gewichts oder zeitabhängig gesteuert ist.
3. 2 Ofen nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeich¬ net, daß die Dosierkammer (141, 141') im Ofen (112, 112') integriert angeordnet ist und einen Teil einer Ofenwanne (115, 115') bildet.
4. Ofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich¬ net, daß die integrierte Dosierkammer (141, 141') unterhalb einer mit einer Warmhalte kammer 119, 119') verbundenen Zwischen¬ kammer (121, 121*) angeordnet ist. iδ .
5. Ofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die integrierte Dosierkammer (141, 141') über ein ge¬ neigtes Steigrohr (143, 143') vorge¬ gebenen Durchflußquerschnittes unmittel¬ bar oder mittelbar über eine Auslauf¬ rinne (166) in einem verjüngten Ausgu߬ ende (125, 125') des Ofens (112, 112') mündet.
6. Ofen nach Anspruch 1 , dadurch gekenn¬ zeichnet, daß die Dosierkammer (41) als separates Bauteil in die NEMetallschmelze in einer Schöpfkammer (21) eingesetzt ist.
7. Ofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebs¬ vorrichtung für den Schließkolben (46, 146, 146*) und ein Absperrventil in einer Druck¬ gaszuführleitung (51, 151, 151') mittels ei¬ ner Zeitrelaisvorrichtung steuerbar sind.
8. Ofen nach Anspruch 2 oder 6, dadurch ge ennzeichnet, daß die Ausgangsöffnung (43) der Dosierkammer r(41) im Bereich einer Wiegevorrichtung (34) mündet, deren An¬ zeige die Dauer der Druckgasbeaufschla¬ gung steuert.
9. Ofen nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Bodens der Dosierkammer (41 , 141) die Ausgangsöffnung (43, 143) für die NEMetallschmelze (14, 114) mündet.
10. Ofen nach einem der vorhergehenden An¬ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkolben (46, 146) aus hoch hitze¬ beständiger Keramik besteht und die Hin und Herbewegung pneumatisch erfolgt.
11. Ofen, nach einem der vorhergehenden An¬ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckgas ein inertes Gas, vorzugsweise Stickstoff verwendet ist.
12. Ofen nach einem der vorhergehenden An¬ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiermenge an der Federwaage. (63) bzw. am Zeitrelais einstellbar ist. Ende der Ansprüche.
Description:
Beschreibung

Warmhalte- und/oder Abschmelzofen für NE-Metalle mit Dosierein ichtung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Warmhalte- und/oder Abschmelzofen für NE-Metalle nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Derartige Öfen werden im allgemeinen dazu ver- - wendet, eine bestimmte Menge der betreffenden NE- ( Nicht-Eisen- ) Metallschmelze herauszuschδpfen und zu einer Druckgußmaschine zu führen. Die vor¬ bestimmte, zu entnehmende Menge hängt von der Größe des in der Druckgußmaschine zu erzeugenden Gußteils ab.

Bei einem aus der DE-OS 29 m 810 bekannten Ofen ist die Dosierkammer an dem einen Hebelarm eines Balkens einer Wiegevorrichtung aufgehängt und ein gesondertes Schließelement mit einem Antrieb vor¬ gesehen. 'Diese Anordnung ist vom Aufbau her relativ kompliziert und hinsichtlich der verwendeten Bau¬ teile aufwendig.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ofen für NE-Metalle der eingangs genannten Art zu schaffen, der einfacher aufgebaut ist.

ERSATZBLATT

Diese Aufgabe wird bei einem Ofen für NE-

*

Metalle der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Beim erfindungsgemäßen Warmhalte- und/oder Ab- sch elzofen wird in einfacher Weise eine orts¬ fest vorgesehene Dosierkammer verwendet, so daß bewegliche Teile unmittelbar im Ofenbereich ent- fallen / ...was insbesondere die Dosiereinrichtung weniger störanfällig macht. Da der hin und her bewegbare Schließkolben auch die Druckgaszu¬ führung enthält, ist der Aufbau insbesondere der Dosierkammer vereinfacht. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die NE-Metallschmelze aus günstigeren Bereichen innerhalb des Ofens ent¬ nommen werden kann, da die Dosierkammer aufgrund ihres ortsfesten Einsatzes am tiefsten Punkt des NE-Metallschmelzenbades angeordnet werden kann.

Außerdem ist die relativ kleine Dosierkammer stets voll, so daß der Badspiegel im Ausgang stets gleich ist, nur geringe Druckgasmengen benötigt werden und die Dosierung an sich äußerst schnell vor sich gehen kann.

Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist die Dosierkammer im Ofen integriert angeordnet und bildet ei¬ nen Teil einer Ofenwanne. Dadurch kann die Dosierkammer in einfacher Weise gleichzei¬ tig mit dem Herstellen der Ofenwanne vorgesehen werden und sie kann gleichzeitig an dem für den Betrieb günstigsten Ort vorgesehen werden, und zwar sowohl im Hinblick auf die NE-Metall- schmelzentnähme zur dosierten Abgabe als auch im Hinblick auf die am Ofen vorgesehene Aus- gußmündung.

Zweckmäßig ist es dabei, die integrierte Do- sierkammer über ein geneigtes Steigrohr vor¬ gegebenen Durchflußquerschnittes unmittelbar oder mittelbar über eine geneigte Rinne in einem verjüngten Ausgußende des Ofens münden zu lassen, so daß der Ofen im wesentlichen ohne Zwischenfügen weiterleitender Elemente nahe an die betreffende Druckgußmaschine herangebracht werden kann.

Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel vor- liegender Erfindung ist die Dosierkammer als

separates Bauteil in die NE-Metallschmelze einer Schöpfkammer eingesetzt. Dadurch ist es möglich, auch bereits bestehende Abschmelz- und/oder Warmhalteöfen mit einer derartigen Dosiereinrichtung nachträglich zu versehen, so daß diese Öfen effektiver gemacht werden können.

Das Bestimmen der an die Druckgußmaschine ab¬ zugebenden Menge, d. h. deren genaue Dosierung kann in besonders einfacher Weise durch eine Zeitrelaisvorrichtung gesteuert werden, die bei vorgegebenem Durchflußquerschnitt und vor¬ gegebenem Gasdruck auf eine bestimmte Zeit einstellbar ist. Es ist aber auch möglich, wie es bei einem anderen Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung verwirklicht ist, die Ausgangsöffnung der Dosierkammer im Bereich einer Wiegevorrichtung münden zu lassen, de- ren Anzeige die Dauer der Druckgasbeaufschlagung steuert.

Vorzugsweise wird als Druckgas ein Inertgas, wie bspw. Stickstoff verwendet, was den Vorteil hat, daß es sich gegenüber der NE-Metallschmelze, insbesondere AL-Schmelze neutral verhält.

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Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei- spieles näher beschrieben und erläutert wird. Es zeigen:

Figur 1 in schematischer Darstellung eine einen Warmhalteofen mit einer Druck- gußmaschine verbindende Dosierein¬ richtung gemäß einem Ausführungs- beispiel vorliegender Erfindung,

Figur 2 einen vertikalen Querschnitt durch ein Förderaggregat der Dosiereinrich¬ tung nach Figur 1 ,

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•Figur 3 eine Draufsicht gemäß Pfeil III der Figur 2,

Figur 4 einen Abschmelz-Warmhalteofen mit integrierter Dosiereinrichtung gemäß einem anderen Ausführungs¬ beispiel vorliegender Erfindung,und

Figur 5 " einen Abschmelz-Warmhalteofen mit integrierter Dosiereinrichtung ge¬ mäß einem weiteren Ausführungsbei¬ spiel vorliegender Erfindung.

Gemäß den Figuren 1 und 5 dient die erfindungs- gemäße Dosiereinrichtung 11, 111 bzw. 111* da¬ zu, eine vorbestimmte Menge einer NE- (Nicht¬ Eisen-) Metallschmelze 14 aus einem Warmhalte- ofen 12 bzw. kombinierten Abschmelz-Warmhalte¬ ofen 112 oder 12 1 zu einer Druckgußmaschine 13, 113 bzw. 113' zu fördern, in welcher diese Menge an NE-Metallschmelze verarbeitet wird. Es versteht sich.

daß die Dosiereinrichtung 11 nicht nur in Ver¬ bindung mit einem Warmhalteofen 12, sondern auch mit einem Abschmelzofen oder mit einem kombinierten Absch elz/Warmhalteofen verwendet werden kann.

Der in Figur 1 gezeigte Warmhalteofen 12 besitzt ein auf Beinen 17 angeordnetes Gehäuse 16, in welchem eine nach außen hin mittels einer hitze- beständigen Auskleidung gut wärmeisolierte Wanne

15 mit drei Kammern, nämlich einer Einfüllkammer 18, einer Warmhaltekammer 19 und einer Schöpf¬ kammer 21 angeordnet ist. über der mit einem Ein- fülltrichter 20 versehenen Einfüllkammer 18 und der Warmhaltekammer 19 ist ein Deckel 22 ange¬ ordnet, an dessen Innenseite im Bereich über der Warmhaltekammer 19 elektrische Heizelemente zur indirekten Beheizung der NE-Metallschmelze 14 angeordnet sind. Zwischen der Einfüllkammer 18 und der Warmhaltekammer 19 ist eine senkrechte Ab¬ schottung bzw. Barriere 24 angeordnet, die an einem Bereich nahe dem Wannenboden 33 mit einer Öffnung 26 versehen ist, deren Querschnitt wesent¬ lich kleiner ist als der der Wanne 15 bzw. Schöpf- kammer 21. Während die Barriere 24 bis auf den

Boden reicht und nur die schmale Öffnung 26 freilässt, ist zwischen der Warmhaltekammer 19 und der Schöpfkammer 21 eine zweite Abschottung bzw. Barriere 27 vorgesehen, die unter dem einen Ende des Deckels 22 in Form einer quer über die Wanne 15 verlaufenden Leiste angeordnet ist, und deren freie Stirnkante in einem bestimmten Abstand vom Boden 33 der Kammer 19 bzw. 21 an¬ geordnet ist. Diese zweite Barriere 27 taucht dabei etwa bis zur Hälfte der Tiefe der Wanne bzw. Kammer in die NE-Metallschmelze 14 ein.

In die Schöpfkammer 21 des Warmhalteofens 12 ist die Dosiereinrichtung 11 mit ihrem Förderaggre- gat 31 eingesetzt bzw. eingetaucht. Das Förder¬ aggregat 31 besitzt ein Gehäuse 32, dessen Grund¬ fläche kleiner ist als die der Schöpfkammer 21 , und das auf dem Boden 33* der Schöpfkammer 21 aufsitzt. Die Höhe des Gehäuses 32, das eine etwa birnenförmige Grundfläche gemäß Figur 3 besitzt, entspricht etwa der Tiefe der Schöpfkammer 21. Das Förderaggregat 31 ist lose mit einer Wiege¬ vorrichtung 34 verbunden, die mit einer Kippvor¬ richtung 36 versehen und über einen Auffangtrichter 37 und eine geneigte Rohrleitung 38 mit der Druck¬ gußmaschine 13 verbunden ist.

Die aus dem Förderaggregat 31, der Wiegevor¬ richtung 34 und der Kippvorrichtung 36 be¬ stehende Dosiereinrichtung 11 ist folgender¬ maßen aufgebaut. Das Gehäuse 32 des Förder- aggregates 31, das aus einer hochwertigen Feuerfestmasse besteht, besitzt in seinem unteren Bereich eine in Form einer Bohrung großen Durchmessers eingearbeitete Dosier- bzw. Speicherkammer 41, die bodenseitig über eine Querbohrrμng 42 mit einer senkrecht nach oben führenden Steig- bzw. Austrittsbohrung 43 ver¬ bunden ist, die am oberen Ende aus dem Gehäuse

32 austritt. Konzentrisch zur Speicherkammer 41 ist eine Führungsbohrung 44 vorgesehen, die aus- gehend vom oberen Ende des Gehäuses 32 in die

Speicherkammer 41 mündet, und in der ein Schlie߬ kolben 46 gemäß Doppelpfeil A hin und her bzw. auf- und abbewegbar angeordnet ist. Der Schlie߬ kolben 46 wird in nicht dargestellter Weise von einer pneumatischen Antriebsvorrichtung hin und her bewegt. Der Schließkolben 46 ist ein dick¬ wandiges Rohr, das an seinem vorderen Ende mit einer konischen Verjüngung versehen ist, so daß ein düsenförmiges Mundstück 47 vorgesehen ist. Im Übergangsbereich zwischen " der Führungsbohrung 44 und der Speicherkammer 41 ist eine Schließplatte 48 vorgesehen, die ringförmig ausgebildet ist und

in Form eines Deckels auf der Speicherkammer 41 gehalten ist. Die ringförmige Schließplatte 48 besitzt eine Zutrittsöffnung 49, die vom Düsen¬ mundstück 47 des Schließkolbens 46 verschließbar ist. Mit anderen Worten, der Innendurchmesser der Zutrittsöffnung 49 ist etwas größer als der kleinste Außendurchmesser des Düsenmundstücks 47, so daß dieses in die Zutrittsöffnung 49 eindringen und mit seinem Außenkonus verschließen kann. Der Schließkolben 46 und die Schließplatte 48 be- stehen aus hochhitzebeständiger Keramik. Die durch¬ gehende Bohrung 51 im Schließkolben 46 ist mit einer Rohrleitung 52 verbunden, die über einen Druckregler 53 mit einer Druckpumpe oder einem Druckluftnetz, wie es in Betrieben verwendet wird, in Verbindung steht (Figur 1) .

Wie den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, sind im Gehäuse 32 des Förderaggregates 31 mehrere, beim Ausführungsbeispiel drei über den Umfang verteilt angeordnete Einlaßöffnungen in Form von hori¬ zontalen Schlitzen 56 vorgesehen, die vom Außen¬ umfang des Gehäuses 32 aus radial nach innen ver¬ laufen und in die Führungsbohrung 44 unmittelbar oberhalb der Schließplatte 48 münden. Wie der

Figur 3 zu entnehmen ist, sind diese Schlitze 56 über den kreisrunden Bereich des Außenumfanges gleichmäßig verteilt, während der sich ver¬ jüngende Bereich der birnenförmigen Umfangsform frei von diesen Schlitzen ist. Die Schlitze 56 verlaufen von außen nach innen konisch.

Die senkrecht verlaufende Austrittsbohrung 43 ist an ihrem aus dem Gehäuse 32 austretenden Ende mit einem Speiserohr 58 aus hochhitzebeständiger

Keramik verbunden. Das Speiserohr 58 besitzt an seinem der Austrittsbohrung 43 abgewandten Endbe¬ reich eine Biegung von mehr als 90°, in welchem Biegungsbereich eine Entlüftungsöffnung 59 ange- ordnet ist. Das freie des Speiserohres 58 ist oberhalb einer Wiege- bzw. Aufnahmeschale 61 der Wiegevorrichtung 34 angeordnet. Die Aufnahmeschale 61 ist um eine horizontale Achse 62 kippbar an einer Federwaage 63 befestigt, welche auf dem Gehäuse 32 steht und an diesem befestigt ist.

Die Federwaage 63 besteht im wesentlichen aus einem oberen und äußeren zylindrischen Teil, an dem die Aufnahmeschale 61 befestigt ist, und aus einem un¬ teren, inneren zylindrischen Teil, das auf dem Ge- häuse 32 befestigt ist. Das obere, äußere Teil über¬ greift koaxial das untere innere Teil, wobei zwischen den beiden eine einstellbare Druckfeder angeordnet ist, die die Kraft bestimmt, die aufzu¬ wenden ist, um das obere äußere Teil nach unten über das untere innere Teil zu bewegen. Damit kann die

Federwaage 63 bzw. WiegeVorrichtung 34 hinsichtlich des Dosiergewichtes eingestellt werden. Die Feder¬ waage 63 besitzt außerdem in nicht dargestellter Weise zwei relativ zueinander bewegbare elektrische Kontakte, die miteinander in Wirkverbindung kommen und die Schmelzenzuführung unterbrechen, wenn das eingestellte Dosiergewicht erreicht ist.

Die kippbare Aufnahmeschale 61 ist an ihrem einen Ende mit einem Ausgießschnabel 86 versehen und diesem gegenüberliegend mit einem Hebelge¬ stänge 87 verbunden, dessen anderes Ende mit einer pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit 88 gelenkig verbunden ist, deren feststehendes Ende am Zylinder 71 oder ~ \4 der Wiegevorrichtung 34 befestigt ist. Damit ist die Wiegevorrichtung 34 mit der Kippvorrichtung 36 kombiniert.

Unterhalb der kippbaren Aufnahmeschale 61 ist der Auffangtrichter 37 angeordnet, dessen geneigt verlaufender Boden 92 am unteren Ende mit der ebenfalls geneigt angeordneten Rohrleitung 38 ver- bunden ist, die in einen Einfülltrichter 94 in der Druckgußmaschine 13 mündet.

Die erfindungsgemäße Dosiereinrichtung 11 funktio¬ niert folgendermaßen: Da das Förderaggregat 31 vollständig in die Schöpf- kammer 21 des Warmhalteofens 12 oder eines Ab- schmelzofens für Nicht-Eisen-Metalle eingesetzt ist, kann in geöffnetem Zustand des Schließkolbens 46 (gemäß Figur 2) NE-(Nicht-Eisen-) Metallschmelze aus der Schöpfkammer 21 in die Speicherkammer 41

der Dosiereinrichtung 11 strömen, bis die Speicherkammer 41 gefüllt ist. Dabei erfolgt die Zufuhr von Metallschmelze aus einem mittleren Tiefenbereich der Schöpfkammer 21 , in welchem die Schmelze optimal beruhigt und entgast ist.

Soll nun eine bestimmte Menge der NE-Metallschmelze aus der Schöpfkammer 21 der Druckgußmaschine 13 zugeführt werden, so wird der Schließkolben 46 nach unten bewegt, so daß er mit seinem Düsenmund- stück 47 die Zutrittsöffnung 49 in der Schlie߬ platte 48 verschließt und somit keine Verbindung mehr zwischen der Speicherkammer 41 und den Zuflu߬ schlitzen 56 vorhanden ist. Ist dies erfolgt, so wird über den Druckregler 53 und die Rohrleitung 52 und die zentrische Bohrung 51 im Schließkolben 46 vorerwärmte Druckluft zugeführt, so daß die in der Speicherkammer 41 befindliche NE-Metallschmelze 14 unter Druck gesetzt wird. Der Druckanstieg er¬ folgt langsam und stetig. Unter diesem Druck wird NE-Metallschmelze 14 durch die aufsteigende Aus¬ trittsbohrung 43 in das Speiserohr 58 und damit auf die kippbare Aufnahmeschale 61 gebracht. Die aufgebrachte Menge an NE-Metallschmelze 14 wird durch die Wiegevorrichtung 34 gewogen, wobei die Waage 63 an ihrem ortsfesten und beweglichen

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oberen bzw. unteren Teil die Kontaktanordnung trägt,die bei Erreichen eines bestimmten voreingestellten Gewichts bzw. Menge der NE-Metallschmelze 14 einen Kontakt an die Druckluftzuführung, also bspw. den Druckregler 53 abgibt, der daraufhin sofort die weitere Zufuhr von Druckluft sperrt. Daraufhin kann der Schließkolben 46 wieder in seine Ausgangs¬ stellung zurückgeführt werden, so daß wiederum.eine Verbindung von der Schöpfkammer 21 des Warmhaite- ofens 12 in die Speicherkammer 41 des Förder¬ aggregats 31 gegeben ist. In diesem Zustand wird auch die Entlüftungsöffnung 59 im Speiserohr 58 freigegeben, so daß die sich im Speiserohr 58 be¬ findliche NE-Metallschmelze 14 in die Speicherkammer 41 ohne Verzögerung zurückströmen kann. Gleichzeitig mit der Kontaktgabe an der Waage 63 bei Erreichen der vorbestimmten Menge an NE-Metallschmelze wird auch ein Kontakt auf die Kippvorrichtung 88 ge¬ geben, die daraufhin die Aufnahmeschale 61 kippt, so daß die bestimmte abgewogene Menge an NE-Metall¬ schmelze 14 über den Auffangtrichter 37 und die Rohrleitung 33 in die Druckgußmaschine 13 fließen kann. Hat die Druckgußmaschine 13 diese betreffende Menge an NE-Metallschmelze 14 verarbeitet, so kann ein neuer fc'yklus beginnen, d.h. es wird wiederum

aus der Speicherkammer 41 eine bestimmte Menge an NE-Metallschmelze zur Wiegevorrichtung 34 gefördert. Zweckmäßig ist es, wenn die aus einem Druckluftnetz verwendete Druckluft (im Bereich von 0,5 ./. 0,8 bar) vorerwärrat wird, damit sich auf der NE-Metallschmelze keine Erstarrungs¬ schicht bildet.

Der in Figur 4 dargestellte kombinierte Abschmelz- und Warmhalteofen 112 ist mit einer Dosierein¬ richtung 111 versehen, die mit einer im Ofen 112 integrierten Dosier- bzw. Speicherkammer 141 ver¬ sehen ist. Der Abschmelz/Warmhalteofen für NE- Metallschmelze 114 besitzt ein Gehäuse 116, das über einen wesentlichen Bereich etwa quaderförmig ist und das zu einem Ausgußende 125 hin von den beiden Seitenwänden her und von der Bodenseite her sich konisch verjüngt. Im Bereich des Ausgußendes 125 ist das Gehäuse 116 von einem vom Ausgußende her schräg ansteigenden im wesentlichen starren Deckel 128 abgedeckt, an den sich unter Zwischen¬ fügen einer Dichtung 129 ein im wesentlichen recht¬ eckiger Deckel 122 anschließt, der an einem dem Ausgußende 125 abgewandten Ende des Gehäuses 116 angebrachten Scharnier 130 angelenkt ist. Der im

Querschnitt etwa L-förmige aufklappbare Deckel 122 trägt an seiner Unterseite über einen be¬ stimmten Bereich Heizelemente 123.

Das Ofengehäuse 116 besitzt eine nach außen hin mittels einer hitzebeständigen Auskleidung gut wärmeisolierte Wanne 115, die mit vier Kammern versehen ist, nämlich mit einer Einfüllkammer 118, die gleichzeitig die Abschmelzkammer für das eingebrachte feste NE-Material ist, mit einer Warmhaltekammer 119, mit der Dosierkammer 141 und mit einer Zwischenkammer 121, die einerseits mit der Warmhaltekammer 119 und andererseits mit der Dosierkammer 141 in Verbindung steht. Zwischen der Einfüll- bzw. Schmelzkammer 118 und der Warmhalte¬ kammer 119 ist eine senkrechte Abschottung bzw. Barriere 124 angeordnet, die die Form einer quer über die Wanne 115 verlaufende Leiste aufweist und deren untere freie Stirnkante in einem bestimmten Abstand, vom Boden 133 der Kammer 118 bzw. 119 ange¬ ordnet ist. Der Barriere 124 bgewandt ist die-Warm¬ haltekammer 119 durch eine zweite senkrechte Ab¬ schottung bzw. Barriere 127 von der Zwischenkammer 121 teilweise und von der Dosierkammer 141 vollkommen

getrennt. Die Verbindung von der Warmhalte¬ kammer 119 zur Zwischenkammer 121 ist durch eine Öffnung 126 in der Barriere 127 gegeben, deren Querschnitt wesentlich kleiner ist als der der Wanne 115 und die in Höhe einer Trennnwand 135 angeordnet ist, deren Oberseite den Boden der Zwischenkammer 121 bildet. Die beiden Barrieren 124 und 127 sind bezüglich der am schwenkbaren Deckel 121 angeordneten Heizelemente 123 derartig angeordnet, daß die Heizelemente 123 über im we¬ sentlichen die gesamte Fläche der Warmhaltekammer 119 und teilweise über die Fläche der Zwischen¬ kammer 121 verteilt angeordnet sind.

Die Trennwand 135 zwischen der Zwischenkammer 121 und der Dosierkammer 141 besitzt einen horizontalen Teil 139, an den sich ein schräg ansteigender bzw. geneigter Teil 140 anschließt, der bis zum Ausgu߬ ende 125 reicht. Die Dosierkammer 141 ist durch den horizontalen Teil 139 dieser Trennwand 1-25, den ge¬ genüberliegenden horizontalen Bereich des Wannen¬ bodens und durch den unteren Teil der senkrechten Barriere 127 und durch die entsprechenden Seiten- wandbereiche der Wanne 115 begrenzt. Zwischen dem

geneigten Teil 140 der Trennwand 135, dem ge¬ genüberliegenden geneigten Bereich des Wannen¬ bodens 133 und entsprechend verlaufenden Seiten- wandbereichen des Ofengehäuses 116 ist ein Steig- röhr 143 angeordnet, das vom inneren der Dosier¬ kammer 141 schräg ansteigend zum Ausgußende 125 der Wanne 115 fuhrt.

In den horizontalen Teil 139 der Trennwand 135 ist eine Zutrittsöffnung bzw. -Bohrung/angebracht, die ein'έ verschließbare Verbindung zwischen der Zwischenkammer 121 und der Dosierkammer 141 dar¬ stellt. Diese Zutrittsöffnung 149 ist von einem Schließkolben 146 in Form eines dickwandigen Rohres mit einer Durchgangsbohrung 151 verschließbar. Der

Schließkolben bzw. das Rohr 146 ist durch eine Durch¬ gangsöffnung 154 im starren Deckel 128 durchgeführt und einerseits mit einer nicht dargestellten bspw. pneumatischen Antriebsvorrichtung zur Auf- und Ab- bewegung gemäß Doppelpfeil A 1 mechanisch verbunden und andererseits mit einer Druckluftrohrleitung 152 gekoppelt. Das Rohr 146 ist im starren Deckel 128 zwar gleitend jedoch dennoch wärmeisolierend gelagert und ist an seinem inneren vorderen Ende mit einem

düsenfδrmigen Mundstück 147 versehen, das durch eine konische Verjüngung gegeben ist. Die Ab¬ messungen desMundstücks 147 sind derart, daß es, wie in Figur 5 dargestellt ist, die Zutritts- Öffnung 149 von der Zwischenkammer 121 zur Dosier- sierkammer 141 verschließen kann. Auch hier ist der Schließkolben 146 aus hoch hitzebeständiger Ke¬ ramik. Ebenfalls ist der Schließkolben 146 über die Rohrleitung 152 mit einem nicht dargestellten Druckregler und einer Druckpumpe oder einem Druck- luftnetz, wie es in Betrieben verwendet wird, ver¬ bunden.

Die nicht dargestellte vorzugsweise pneumatische An- triebs orrichtung zur Auf- und Abbewegung des Schlie߬ kolbens 146 und ein ebenfalls nicht dargestelltes Absperrventil in der Druckluftzuleitung 152 sind mit einem ebenfalls nicht dargestellten Zeitrelais ver¬ bunden, derart, daß bei geschlossener Zutrittsöffnung 149 gemäß Figur 4 Druckluft zur dosierten Abgabe von NE-Metallschmelze zugegeben wird und daß nach dem Abgeben einer bestimmten dosierten Menge an Schmelze die Druckluft abgeschaltet und der Schließkolben 146 angehoben wird, so daß erneut Metallschmelze von der Zwi-

achenka mer 121 in die Dosierkammer 141 strömen kann.

Die Funktion dieses kombinierten Abschmelz- und Warmhalteofens 112 mit der Dosiereinrichtung 111 ist wie folgt: Aufgrund der konischen Form des Ausgußendes 125 kann der Ofen 112 sehr nahe bzw. unmittelbar an einen Einfülltrichter 194 einer Druckgußmaschine 113 herangebracht werden. Bei durch den Schließkolben 146 geöffneter Zutritts¬ öffnung 149 fließt NE-Metallschmelze in die Do¬ sierkammer 141. Nach dem Schließen der Zutritts¬ öffnung 149 wird durch den Schließkolben 146 die Dosierkammer 141 mit Druckluft beaufschlagt, so daß NE-Metallschmelze durch das Steigrohr 143 aus dem Ausgußende 125 in den Druckgußmaschinentrichter fließt. Da der Druckgußmaschine 113 für ein be¬ stimmtes zu formendes Teil eine bestimmte Menge an NE-Metallschmelze zugeführt werden muß, wird die DruckluftZuführung zeitabhängig gesteuert, d.h., über ein nicht dargestelltes Zeitrelais wird auf¬ grund des bekannten Durchflußquerschnittes und be¬ aufschlagten Druckes die Austrittsmenge bestimmt. Nach Schließen der Druckluftzuführung durch das

Zeitrelais wird der Schließkolben 146 wieder geöffnet, so daß die Dosierkammer 141 wieder gefüllt werden kann. Da die Dosierkammer 141 relativ klein ist, kann die Druckbeaufschla- gung mittels Druckluft unmittelbar, d.h. ohne Vorschalten eines Vordruckbehälters erfolgen.

Der in Figur 5 dargestellte Abschmelz- und Warmhalteofen 112' ist grundsätzlich entspre- chend dem Abschmelz- und Warmhalteofen 112 der Figur 4 aufgebaut und funktioniert im wesent¬ lichen auch wie dieser. Die entsprechenden Be¬ zugsziffern wurden deshalb mit einem Strich ver¬ sehen. Im folgenden sei lediglich auf die Unter- schiede des Ofens 112' der Figur 5 im Verhält¬ nis zum Ofen 112 der Figur 4 eingegangen. Beim Abschmelz- und Warmhalteofen 112' ist der Boden 133 der Dosierkammer 141* tiefer gesetzt als der gemeinsame Boden 133 lt der Warmhaltekammer 119* und der Einfüllkammer 118'. Dadurch ist es möglich, den Ofen 112' vollkommen zu entleeren. Außerdem sind die Öffnung 120' zwischen der Ein¬ füllkammer 118* und der Warmhaltekammer 119' und die Öffnung 126' zwischen der Warrahaltekammer 119'

und der Zwischenkammer 121' relativ schmal und in Richtung der Breite der Kammern zueinander versetzt angeordnet. Die Zuflußöffnung 149' von der Zwischenkammer 147* zur Dosierkammer 141* ist, wie beim Ausführungsbeispiel der Figur 4, in einem Keramikeinsatz vorgesehen.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß das Steigrohr 143', das von der Dosierkammer 141' aus- geht, nicht unmittelbar zum Ausgußende 125' hin geführt ist, sondern vor diesem in eine offene Rinne 166 mündet, die von der Wannenoberseite her in den aluminiumabstoßenden Feuerfestbeton, aus dem die Ofenwarme besteht, eingearbeitet ist. Auch das Steigrohr 143' ist lediglich als Bohrung im

Feuerfestbeton vorgesehen. Die offene Rinne 166 ver¬ läuft beginnend vom Austrittsende des Steigrohres 143' nach unten geneigt zum Ausgußende 125' hin. Auf diese Weise ist das Steigrohr 143* steiler als beim Ausführungsbeispiel der Figur 4.

Die Dosiereinrichtung 111' ist beim Ofen 112* ge¬ mäß Figur 5 im wesentlichen dieselbe wie die Dosier¬ einrichtung 111 beim Ofen 112 der Figur 4. Lediglich

der schräge Deckel 128' ist insoweit an den Ofen 112' angepasst, als er in geschlossenem Zustand die offene Rinne 166 nach außen hin abdeckt. Außerdem besitzt dieser schräge Deckel 128* eine mittels einer Klappe 168 verschlie߬ bare schräge Bohrung 167, die in einer ver¬ längerten Flucht mit dem Steigrohr 14-3* liegt, so daß das Steigrohr 143' ggf. von außen durch¬ stochen werden kann. Der Abschmelz- und Warm- halteofen 112' besitzt außerdem einen Ansatz

161, der mit einem Einfülltrichter 162 versehen ist, der in die Einfüll- bzw. Abschmelzkammer 118 mündet. Auf diese Weise kann auch Flüssig¬ material unmittelbar in den Ofen 112' eingegeben werden. Der Deckel 122* ist bei diesem Ausführungs¬ beispiel an einer der Längsseiten hochklappbar angelenkt.

Bei diesem Ausführungsbeispiel erfolgt die Be- aufschlagung der Dosierkammer 141 zum dosierten

Abgeben von NE-Metallschmelze nicht mittels Druck¬ luft, sondern mittels Stickstoffoder einem anderen Inert¬ gas, was den Vorteil hat, daß sich solche Gase ge¬ genüber der NE-Metallschmelze, insbesondere gegen-

über einer Aluminiumschmelze neutral verhalten. Da die Dosierkammer 141* relativ klein ist und stets im wesentlichen vollständig gefüllt ist, wird zum dosierten Abgeben der Metall- schmelze stets nur sehr wenig Stickstoff oder dgl. benötigt, so daß in vorteilhafter Weise Stickstoffflaschen Verwendung finden können.

Es versteht sich, daß auch bei den Ausführungs- beispielen der Figuren 1 bis 3 und der Figur 4 statt Druckluft ein Inertgas, wie bspw. Stick¬ stoff Verwendung finden kann. Es versteht sich ferner, daß auch die Dosiereinrichtung 11 gemäß den Figuren 1 bis 3 statt mit der WiegeVorrichtung mit einem Zeitrelais bzw. die Dosiereinrichtung

111 bzw. 111' statt mit einem Zeitrelais mit einer Wiegevorrichtung versehen sein kann. Außerdem ver¬ steht es sich, daß bei den Ofen 12, 112, 112' zwischen der Wanne 115 und dem Gehäuse 116 eine aus- reichende Wärmeisolierung bspw. in Form von Faser¬ platten in nicht dargestellter Weise vorgesehen ist,