BROSS, Michael (Thalkirchnerstrasse 125d, Muenchen, 81371, DE)
WISSELMANN, Dirk (Hans-Von-Hayek-Strasse 1, Dachau, 85221, DE)
BROSS, Michael (Thalkirchnerstrasse 125d, Muenchen, 81371, DE)
| Patentansprüche 1. Aufnähmevorrichtung (14) für ein tragbares elektronisches Gerät (16) , insbesondere in einem Kraftfahrzeug (10) , wobei das tragbare elektronische Gerät (16) ausgebildet ist zum bidirektionalen Datentransfer mit dem Kraftfahrzeug (10) , wobei die Aufnahmevorrichtung (14) aufweist - ein in dem Kraftfahrzeug (10) fixierbares Bodenelement (18) , das mehrere Aufnähmeelemente (22) aufweist, und - mindestens ein Wand- und/oder Deckelelement (20) , das reversibel steckbar mit den Aufnahmeelementen (22) gekoppelt ist, wobei das tragbare elektronische Gerät (16) durch das Bodenelement (18) und das mindestens eine Wand- und/oder Deckelelement (20) formschlüssig und/oder kraftschlüssig in der Aufnahmevorrichtung (14) festlegbar ist. 2. Aufnahmevorrichtung (14) nach Anspruch 1, wobei die Auf- nahmeelemente (22) in einem orthogonalen Raster angeordnet sind. 3. Aufnahmevorrichtung (14) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Aufnahmeelemente (22) als Stifte ausgebildet sind. 4. Aufnahmevorrichtung (14) nach Anspruch 3, wobei das mindestens eine Wand- und/oder Deckelelement (20) formschlüssig und/oder kraftschlüssig zwischen den als Stifte ausgebildeten Aufnahmeelementen (22) angeordnet ist. 5. Aufnahmevorrichtung (14) nach Anspruch 3, wobei das mindestens eine Wand- und/oder Deckelelement (20) Ausnehmungen aufweist, und die als Stifte ausgebildeten Aufnahmeelemente (22) formschlüssig und/oder kraftschlüssig in den Ausnehmun- gen des mindestens einen Wand- und/oder Deckelelement (20) angeordnet sind. 6. Aufnahmevorrichtung (14) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Aufnahmeelemente (22) Ausnehmungen aufweisen, und das mindestens eine Wand- und/oder Deckelelement (20) Stifte aufweist, und die Stifte .des mindestens einen Wand- und/oder Deckelelements (20) formschlüssig und/oder kraftschlüssig in den Ausnehmungen der Aufnahmeelemente (22) angeordnet sind. 7. Aufnahmevorrichtung (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Bodenelement (18-) ein Induktionselement (24) aufweist, das ausgebildet ist zum elektrischen Anschluss an eine Spannungsquelle und das angeordnet und ausgebildet ist zur induktiven Kopplung mit dem tragbaren elektronischen Gerät (16) . 8. Aufnahmevorrichtung (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Bodenelement (18) ein Antennenelement (28) aufweist, das ausgebildet ist zum drahtlosen Übertragen eines Funksignals von und zu dem tragbaren elektronischen Gerät (16) . 9. Aufnahmevorrichtung (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das tragbare elektronische Gerät (16) ein Mobiltelefon, ein Personal Digital Assistent, ein tragbares Me- dienabspielgerät oder ein tragbarer Tablett-Computer ist. |
Aufnähmevorrichtung für ein tragbares elektronisches Gerät
Die Erfindung betrifft eine Aufnahmevorrichtung für ein tragbares elektronisches Gerät, insbesondere in einem Kraftfahrzeug .
Eine derartige Aufnahmevorrichtung ist aus der DE 10 2006 034 128 AI bekannt. Diese Anordnung zur Aufnahme eines Mobiltelefons in einem gegen ein Austreten von Funksignalen des Mobil - telefons elektromagnetisch abgeschirmten Raum innerhalb eines Kraftfahrzeugs weist auf: einen Anschluss zum Übertragen eines Antennensignals von einer Antenne des Kraftfahrzeugs zu dem Mobiltelefon, und ein elektromagnetisch abschirmendes Gehäuse mit einer Öffnung zum Einbringen des Mobiltelefons in das Gehäuse und zum Herausnehmen des Mobiltelefons aus dem Gehäuse .
Die Aufgabe, die der Erfindung zugrunde liegt, ist es, eine Aufnahmevorrichtung für ein tragbares elektronisches Gerät, insbesondere in einem Kraftfahrzeug, zu schaffen, die einen zuverlässigen Betrieb ermöglicht und kostengünstig realisierbar ist.
Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet .
Die Erfindung zeichnet sich aus durch eine Aufnahmevorrich- tung für ein tragbares elektronisches Gerät, insbesondere in einem Kraftfahrzeug. Das tragbare elektronische Gerät ist ausgebildet zum bidirektionalen Datentransfer mit dem Kraft- fahrzeug. Die Aufnahmevorrichtung weist auf ein in dem Kraftfahrzeug fixierbares Bodenelement, das mehrere Aufnahmeele- mente aufweist, und mindestens ein Wand- und/oder Deckelelement, das reversibel steckbar mit den Aufnahmeelementen gekoppelt ist. Das tragbare elektronische Gerät ist durch das Bodenelement und das mindestens eine Wand- und/oder Deckel- element formschlüssig und/oder kraftschlüssig in der Aufnahmevorrichtung festlegbar.
Dies hat den Vorteil, dass die Aufnahmevorrichtung durch ein Einstecken des mindestens einen Wand- und/oder Deckelelements in das Bodenelement eine einfache Möglichkeit bietet, an die Bauform des tragbaren elektronischen Geräts angepasst zu werden . Dies gilt insbesondere auch für solche Bauformen von tragbaren elektronischen Geräten, die nur selten auf dem Markt zu finden sind. Des Weiteren kann bei einer Nutzung des Kraftfahrzeugs durch mehrere Personen oder einem häufigen Wechsel des tragbaren elektronischen Geräts die Aufnahmevorrichtung einfach und schnell angepasst werden und so ein hoher Komfort bei der Fahrzeugnutzung erreicht werden. Insgesamt lässt sich eine einfache Anpassung der Aufnahmevorrichtung an das jeweils aufzunehmende tragbare elektronische Geräte erreichen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Aufnahmeelemen- te in einem orthogonalen Raster angeordnet sind. Dies hat den Vorteil, dass eine Anordnung und passgenaue Positionierung insbesondere rechtwinklig ausgebildeter tragbarer elektronischer Geräte in der Aufnahmevorrichtung möglich ist.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind die Aufnahmeelemente als Stifte ausgebildet. Dies hat den Vorteil, dass das mindestens eine Wand- und/oder Deckelelemente in einfacher Weise flexibel mit dem Bodenelement verbunden werden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das mindestens eine Wand- und/oder Deckelelement formschlüssig und/oder kraftschlüssig zwischen den als Stifte ausgebildeten Aufnahmeelementen angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass eine sichere formschlüssige und/oder kraftschlüssige Verbindung zwischen den Wand- und/oder Deckelelementen und dem Bodenelement hergestellt werden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das mindestens eine Wand- und/oder Deckelelement Ausnehmungen auf, und die als Stifte ausgebildeten Aufnahmeelemente sind formschlüssig und/oder kraftschlüssig in dem mindestens einen Wand- und/oder Deckelelement angeordnet . Dies hat den Vorteil, dass eine besonders sichere formschlüssige und/oder kraftschlüssige Verbindung zwischen den Wand- und/oder Deckelelementen und dem Bodenelement hergestellt werden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weisen die Auf- nahmeelemente Ausnehmungen auf, und das mindestens eine Wand- und/oder Deckelelement weist Stifte auf, und die Stifte des mindestens einen Wand- und/oder Deckelelements sind formschlüssig und/oder kraftschlüssig in den Ausnehmungen der Aufnahmeelemente angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass eine sichere formschlüssige und/oder kraftschlüssige Verbindung zwischen den Wand- und/oder Deckelelementen und dem Bodenelement hergestellt werden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Bodenelement ein Induktionselement auf, das ausgebildet ist zum elektrischen Anschluss an eine Spannungsquelle und das ange- ordnet und ausgebildet ist zur induktiven Kopplung mit dem tragbaren elektronischen Gerät. Dies hat den Vorteil, dass das tragbare elektronische Gerät kabellos an der Spannungs- quelle geladen werden kann, wobei das Bodenelement und das mindestens eine Wand- und/oder Deckelelement eine genaue Positionierung des tragbaren elektronischen Geräts gegenüber dem Induktionselement ermöglichen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Bodenelement ein Antennenelement auf, das ausgebildet ist zum drahtlosen Übertragen eines Funksignals von und zu dem tragbaren elektronischen Gerät. Dies hat den Vorteil, dass eine einfache und sichere Möglichkeit einer bidirektionalen Datenübertragung zwischen dem tragbaren elektronischen Gerät und dem Kraftfahrzeug besteht . Durch die genaue Positionierung des tragbaren elektronischen Geräts mittels der Wand- und/oder Deckelelemente in der Aufnahmevorrichtung kann das tragbare elektronische Gerät eine gute Sende- und Empfangsqualität über das Antennenelement haben.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das tragbare elektronische Gerät ein Mobiltelefon, ein Personal Digital Assistent, ein tragbares Medienabspielgerät oder ein tragbarer Tablett-Computer .
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im Folgenden anhand der schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Aufnahmevorrichtung mit einem tragbaren elektronischen Gerät,
Figur 2 eine Aufsicht der Aufnahmevorrichtung mit dem tragbaren elektronischen Gerät, und Figur 3 eine weitere Aufsicht der Aufnahmevorrichtung .
Elemente gleicher Konstruktion oder Funktion sind figurenübergreifend mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Figuren zeigen jeweils eine Aufnahmevorrichtung 14, die vorzugsweise in einem Kraftfahrzeug 10 angeordnet ist.
In der Aufnahmevorrichtung 14 ist ein tragbares elektronisches Gerät 16 angeordnet. Zwischen dem elektronischen Gerät 16 und dem Kraftfahrzeug 10 kann in beiden Richtungen eine Datenübertragung stattfinden. Das tragbare elektronische Gerät 16 ist insbesondere ein Mobiltelefon, ein Personal Digital Assistent, ein tragbares Medienabspielgerät oder ein tragbarer Tablett-Computer .
Die Aufnahmevorrichtung 14 hat ein Bodenelement 18 und mindestens ein Wand- und/oder Deckelelement 20. Vorzugsweise hat de Aufnähmevorrichtung 14 eine Vielzahl von Wand- und/oder Deckelelementen 20. Das Bodenelement 18 ist fest mit dem Kraftfahrzeug 10 gekoppelt. Insbesondere ist das Bodenelement 18 fest mit einer Mittelkonsole oder einer Tür des Kraftfahrzeugs 10 gekoppelt. Das Bodenelement 18 ist insbesondere plattenförmig ausgebildet und ermöglicht die Unterbringung verschiedener Anschluss- und Übertragungselemente wie später im Detail beschrieben wird.
Die Wand- und/oder Deckelelemente 20 sind vorzugsweise plattenförmig oder als Winkelelemente ausgebildet . In der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsform der Aufnahmevorrichtung 14 sind beispielhaft vier der Wand- und/oder Deckelelemente 20 als Winkelelemente und zwei weitere der Wand- und/oder Deckelelemente 20 plattenförmig ausgebildet. Das Bodenelement 18 hat eine Vielzahl von Aufnahmeelementen 22. Die Aufnahmeelemente 22 sind in den gezeigten Ausführungsformen als Stifte ausgebildet. Die Aufnahmeelemente 22 sind vorzugsweise in einem orthogonalen Raster angeordnet. In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Wand- und/oder Deckelelemente 20 Ausnehmungen auf, in die die als Stifte ausgebildeten Aufnahmeelemente 22 eingreifen. In einer weiteren Ausführungsform sind die Wand- und/oder Deckelelemente 20 zwischen den als Stifte ausgebildeten Aufnahmeelementen 22 angeordnet. Damit sind die Wand- und/oder Deckelelemente 20 reversibel steckbar mit dem Bodenelement 18 gekoppelt.
In einer nicht gezeigten alternativen Ausführungsform weisen die Aufnahmeelemente 22 Ausnehmungen auf, und die Wand- und/oder Deckelelemente 20 weisen Stifte auf. Die Stifte der Wand- und/oder Deckelelemente 20 sind in den Ausnehmungen der Aufnahmeelemente 22 angeordnet, so dass die Wand- und/oder Deckelelemente 20 reversibel steckbar mit dem Bodenelement 18 gekoppelt sind.
Das tragbare elektronische Gerät 16 ist innerhalb eines durch die Wand- und/oder Deckelelemente 20 eingeschlossenen Bereichs angeordnet . In der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführungsform ist das tragbare elektronische Gerät 16 innerhalb eines durch die vier rechtwinkligen und die zwei plattenförmigen Wand- und/oder Deckelelemente 20 ausgebildeten Bereichs formschlüssig angeordnet. Sind die Wand- und/oder Deckelelemente 20 beispielsweise federnd oder elastisch ausgebildet, derart, dass sie einen Druck auf Randbereiche des tragbaren elektronischen Geräts 16 ausüben, so kann das tragbare elektronische Gerät 16 auch kraftschlüssig in der Aufnahmevorrichtung 14 festgelegt sein. In dem Bodenelement 18 ist vorzugsweise ein Induktionselement 24 angeordnet (Figur 3) . Das Induktionselement 24 ist derart positioniert, dass es sich in der Nähe eines entsprechenden Induktionselements des tragbaren elektronischen Geräts 16 befindet. Das Induktionselement 24 ist elektrisch mit einer Spannungsquelle gekoppelt. Das in dem Bodenelement 18 angeordnete Induktionselement 24 ermöglicht eine induktive Kopplung mit dem in dem tragbaren elektronischen Gerät 16 angeordneten Induktionselernent 24. Damit kann das tragbare elektronische Gerät 16 über das Induktionselement 24 aufgeladen werden .
In einer alternativen Ausführungsform hat das Bodenelement 18 ein elektrisches Anschlusselement, das als Buchse oder Stecker ausgebildet ist. Das als Buchse oder Stecker ausgebildete elektrische Anschlusselement ist mit der Spannungsquelle gekoppelt. In diesem Fall wird das tragbare elektronische Gerät 16 mit dem als Buchse oder Stecker ausgebildeten elektrischen Anschlusselement elektrisch gekoppelt. Dadurch kann das tragbare elektronische Gerät 16 einfach aufgeladen werden.
In dem Bodenelement 18 ist weiter ein Antennenelement 28 angeordnet, mittels dem eine drahtlose Übermittlung von Funksignalen zwischen dem Antennenelement 28 und dem tragbaren elektronischen Gerät 16 möglich ist (Figur 3) .
Durch die reversibel in dem Bodenelement 18 steckbaren Wand- und/oder Deckelelemente 20 kann das tragbare elektronische Gerät 16 formschlüssig und/oder kraftschlüssig in der Aufnahmevorrichtung 14 angeordnet werden. Damit ist eine sehr genaue Positionierung des tragbaren elektronischen Geräts 16 gegenüber der Aufnähmevorrichtung 14 möglich. Dies ist beson- ders vorteilhaft, da das in dem Bodenelement 18 angeordnete Induktionselement 24 sehr genau gegenüber dem tragbaren elektronischen Gerät 16 positioniert sein sollte, um eine Ladung des Akkus des tragbaren elektronischen Geräts 16 zu ermöglichen.
Durch die Möglichkeit eines reversiblen Steckens der Wand- und/oder Deckelelemente 20 in dem Bodenelement 18 kann die Aufnahmevorrichtung 14 an die Bauform des tragbaren elektronischen Geräts 16 angepasst werden. Es ist so möglich, die Aufnähmevorrichtung 14 durch ein Umstecken der Wand- und/oder Deckelelemente an die verschiedenen Endgeräte anzupassen. Durch die genaue Positionierung des tragbaren elektronischen Geräts 16 gegenüber der Aufnahmevorrichtung 14 und damit gegenüber dem Induktionselement 24 kann so auf eine Anpassung des Antennenelements 28 verzichtet werden und eine Optimierung der Empfangs- und Sendeeigenschaften des tragbaren elektronischen Geräts 16 erreicht werden. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn das tragbare elektronische Gerät 16 ein Mobiltelefon ist.
Mittels der gezeigten Aufnahmevorrichtung 14 ist es möglich, verschiedene Arten und Bauformen von tragbaren elektronischen Geräten 16 in die Aufnahmevorrichtung 14 einzusetzen, ohne dabei auf wichtige Funktionen wie das Laden des tragbaren elektronischen Geräts 16 oder eine elektrische Anbindung der Antenne des tragbaren elektronischen Geräts 16 an eine Fahrzeugantenne verzichten zu müssen. Durch das leichte Auswechseln der Wand- und/oder Deckelelemente 20 lässt sich ein ho-- her Komfort auch bei der Fahrzeugnutzung durch mehrere Personen oder bei häufigem Wechsel des tragbaren elektronischen Geräts 16 erreichen. Bezugszeichenliste
10 Kraftfahrzeug
14 Aufnahmevorrichtung
16 tragbares elektronisches Gerät
18 Bodenelement
20 Wand- und/oder Deckelelement
22 Aufnahmeelement von 18
24 Induktionselement von 18
28 Antennenelement von 18
