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Patent Searching and Data


Title:
HOLDER IN PARTICULAR FOR A FLUORESCENT LAMP
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2008/049400
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a holder in particular for a fluorescent lamp (1), in particular for a fluorescent lamp (1) based on the T2 format, in which the fluorescent lamp (1) is essentially an elongated tube with contacts (22) arranged at both ends which make electrical contact with the mating contacts (19) of the lamp sockets (14) when the fluorescent lamp (1) is inserted into associated lamp sockets (14) on the luminaire side, such that the fluorescent lamp (1) can be mechanically fixed to the luminaire by the lamp sockets (14). In this case, caps (2) are arranged fixed at both ends of the fluorescent lamp (1) such that contact elements (4) which are arranged at least in places on the circumference of each cap (2) and are accessible from outside the cap (2) are electrically conductively connected to the contacts (22) of the fluorescent lamp (1) in such a way that when the cap (2) is inserted transversely (13) with respect to the longitudinal extent of the fluorescent lamp (1) into the lamp sockets (14), which are in the form of forks, the contact elements (4) in the caps (2) and therefore the contacts (22) of the fluorescent lamp (1) can make electrically conductive contact with associated mating contacts (19) on the lamp socket side, so that the caps (2) and therefore the fluorescent lamp (1) are then mechanically held by the lamp sockets (14).

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Inventors:
MENGEWEIN, Shao-Chen (Tiefenhagener Strasse 74, Sundern, 59846, DE)
Application Number:
DE2007/001887
Publication Date:
May 02, 2008
Filing Date:
October 20, 2007
Export Citation:
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Assignee:
MENGEWEIN, Shao-Chen (Tiefenhagener Strasse 74, Sundern, 59846, DE)
International Classes:
H01R33/08
Attorney, Agent or Firm:
SCHNEIDER, Uwe (Holbeinstr. 27, Unna, 59423, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Halterung insbesondere für eine Leuchtstofflampe (1), im besonderen für eine Leuchtstofflampe (1) im T2-Format, bei der die Leuchtstofflampe (1) als im we-

5 sentlichen längserstreckte Röhre mit beidends angeordneten Kontakten (22) ausgebildet ist, die beim Einsetzen der Leuchtstofflampe (1) in zugeordnete leuchtenseitige Lampenfassungen (14) die Leuchtstofflampe (1) elektrisch mit den Gegenkontakten (19) der Lampenfassungen (14) kontaktieren und die Leuchtstofflampe (1) mit den Lampenfassungen (14) mechanisch an der o Leuchte festlegbar ist,

dadurch gekennzeichnet, dass

Sockel (2) an beiden Enden der Leuchtstofflampe (1) derart fest angeordnet sind, dass an jedem Sockel (2) zumindest abschnittsweise am Umfang angeordnete, von außerhalb der Sockel (2) zugängliche Kontaktelemente (4) derart 5 mit den Kontakten (22) der Leuchtstofflampe (1) elektrisch leitend in Verbindung stehen, dass beim quer (13) zur Längserstreckung der Leuchtstofflampe (1) erfolgenden Einsetzen der Sockel (2) in die gabelartig ausgebildeten Lampenfassungen (14) die Kontaktelemente (4) der Sockel (2) und damit die Kontakte (22) der Leuchtstofflampe (1) in elektrisch leitenden Kontakt mit zugeord- o neten lampenfassungsseitigen Gegenkontakten (19) bringbar sind und die Sockel (2) und damit die Leuchtstofflampe (1) dann von den Lampenfassungen (14) mechanisch gehaltert sind.

2. Halterung gemäß Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die von außerhalb der Sockel (2) zugänglichen Abschnitte (6) der Kontaktelemente 5 (4) sich zumindest abschnittsweise in Längserstreckung der Leuchtstofflampe

(1) erstreckend angeordnet sind.

3. Halterung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von außerhalb der Sockel (2) zugänglichen Abschnitte (6) der Kontaktelemente (4) sich über einen solchen Abschnitt in Längserstreckung der Leuchtstofflampe (1) 0 erstrecken, dass Längsverlagerungen der Leuchtstofflampe (1) innerhalb der

Lampenfassung (14) oder Maßtoleranzen der Leuchtstofflampe (1) oder der

Sockel (2) keinen Kontaktverlust zu den Gegenkontakten (19) der Lampenfassung (14) bewirken können.

4. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (4) zumindest abschnittsweise gegenüber dem Umfang des Grundkörpers (12) des Sockels (2), diesen Grundkörper (12) nach außen überragend hervorstehen.

5. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (4) im Bereich des Umfangs des Sockels (2) in oder an in Längserstreckung der Leuchtstofflampe (1) verlaufenden Nuten zu- mindest abschnittsweise gehalten sind.

6. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (4) in oder an von dem Grundkörper (12) des Sockels (2) abstehenden Stegen (11) gehalten sind.

7. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- net, dass die beiden den Kontakten (22) der Leuchtstofflampe (1) zugeordneten Kontaktelemente (4) an jedem Ende der Leuchtstofflampe (1) in Längsrichtung der Leuchtstofflampe (1) nebeneinander beabstandet angeordnet sind und parallel zueinander sowie von den abstehenden Stegen (11) gehalten von dem Sockel (2) abstehen.

8. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (11) für die Aufnahme der von außerhalb des Sockels (2) frei zugänglichen Abschnitte (6) der Kontaktelemente (4) parallel zur Einsteckrichtung (13) des Sockels (2) in die Lampenfassung (14) ausgerichtet sind.

9. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- net, dass die Kontaktierung zwischen Kontaktelementen (4) des Sockels (2) und den Gegen kontakten (19) der Lampenfassung (14) über einen längeren Kontaktabschnitt erfolgt.

10. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckgesicht des Sockels (2) eine eindeutige Zuordnung von Kontaktelementen (4) des Sockels (2) zu den Gegenkontakten (19) der Lampenfassung (14) gewährleistet.

11. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente des Sockels stirnseitig des Sockels berührungsgeschützt in nutartigen Kanälen aufgenommen sind.

12. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (4) des Sockels (2) einstückig mit den Kontak- ten der Leuchtstofflampe (1) ausgebildet sind, vorzugsweise die Kontaktelemente (4) direkt aus den Kontakten (22) der Leuchtstofflampe (1) gebildet sind.

13. Halterung gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (22) der Leuchtstofflampe (1) drahtförmig, so lang und so abgewinkelt ausgebildet sind, dass sie zumindest abschnittsweise in Längserstreckung der Leuchtstofflampe (1) verlaufend von außerhalb des Sockels (2) frei zugänglich angeordnet sind.

14. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der den Kontakten (22) der Leuchtstofflampe (1) abgewandte Endbereich (7) der Kontaktelemente (4) an dem Sockel (2) mechanisch festgelegt ist.

15. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (2) als im wesentlichen kappenartiges Endstück der Leuchtstofflampe (1) ausgebildet ist.

16. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (2) endseits der Leuchtstofflampe (1) zumindest ab- schnittsweise auf die Leuchtstofflampe (1) aufgesteckt und die Leuchtstofflampe (1) umgreifend an der Leuchtstofflampe (1) fixiert ist.

17. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampenfassung (14) gabelartig umgrenzte Aufnahmeräume (15, 18) für den Sockel (2) aufweist.

18. Halterung gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandun- gen (16) oder Teile der Wandungen (16) der gabelartig umgrenzten Aufnahmeräume (15) zumindest abschnittsweise federnd ausgebildet sind, um mit den Gegenformen des Sockels (2) eine mechanische Klemmung oder Verrastung des Sockels (2) in der Lampenfassung (14) zu erlauben.

19. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- net, dass die Kontaktelemente (4) des Sockels (2) und die Gegenkontakte (19) der Lampenfassung (2) im bestimmungsgemäß eingestecktem Zustand des Sockels (2) einander unter mechanischer Vorspannung kontaktieren.

20. Halterung gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (4) des Sockels (2) und/oder die Gegenkontakte (19) der Lampenfas- sung (14) gefedert innerhalb der Lampenfassung (14) angeordnet sind.

21. Halterung gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (4) des Sockels (2) und/oder die Gegenkontakte (19) der Lampenfassung (14) zumindest abschnittsweise nachgiebig ausgebildet sind.

22. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- net, dass die Lampenfassung (14) Vertiefungen (18) zur Aufnahme der die

Kontaktelemente (4) positionierenden Stege (11) des Sockels (2) aufweist, wenn der Sockel (2) in die Lampenfassung (14) bestimmungsgemäß eingesteckt ist.

23. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- net, dass die Lampenfassung (14) endseits der Position des eingesteckten

Sockels (2) eine isolierende Abdeckung (23) für die Kontaktelemente (4) des Sockels (2) aufweist.

24. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der auf der Leuchtstofflampe (1) befestigte Sockel (2) die Gesamtlänge der Leuchtstofflampe (1) nur geringfügig verlängert.

25. Halterung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampenfassung (14) Rastvorrichtungen (20, 21) zur Festlegung der Lampenfassung (14) an der Leuchte aufweist.

Description:

Halterung insbesondere für eine Leuchtstofflampe

Beschreibung

Die Erfindung betrifft eine Halterung insbesondere für eine Leuchtstofflampe gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.

Für die Kontaktierung von Leuchtstofflampen sind in der Praxis verschiedene Systeme aus Sockeln und angepassten Lampenfassungen bekannt, wobei die gebräuchlichste Sockelung von Leuchtstofflampen mittels an den Stirnseiten der Leuchtstofflampe angebrachter Kontaktstiften erfolgt, die in Längsrichtung der Leuchtstofflampe parallel zueinander von der Leuchtstofflampe abstehen. Diese dünnen und daher mechanisch wenig belastbaren Kontaktstifte werden senkrecht zu der Längserstreckung der Leuchtstofflampe in eine schlitzartige Aufnahme beidseitig in den Lampenfassungen eingeführt und anschließend muss die Leuchtstofflampe um ihre Längsachse solange gedreht werden, bis die Kontaktstifte mit den entsprechenden Gegenkontakten der Lampenfassung elektrisch leitende Verbindung haben. Bei derartigen Lampenfassungen/Sockeln kommt es leicht zu mechanischer überlastung der Kontaktstifte, auch ist die Bewegung beim Einstecken und Drehen der Leuchtstofflampe relativ kompliziert auszuführen und insbesondere bei beengten Platzverhältnissen am Einbauort der Leuchtstofflampe problematisch. Auch ist der Toleranzausgleich, der aufgrund von Fertigungstoleranzen der Leuchtstofflampen notwendig ist, nur unzureichend oder sehr aufwendig möglich, da durch die Art der Kontaktierung eine recht genaue Positionierung der Kontakte der Leuchtstofflampe relativ zu den Kontakten des Sockels erforderlich ist.

Es sind insbesondere auch bei Energiesparlampen Sockelungen von Leuchtstofflampen bekannt, die mittels entsprechender Sockel, die an der Leuchtstofflampe angeordnet sind, in entsprechende Lampenfassungen eingesetzt werden und dabei sowohl eine mechanische Festlegung der Leuchtstofflampe als auch die elektrische Kontaktierung übernehmen. Häufig ist hierbei jedoch aufgrund der Bauweise die sichere Kontaktierung problematisch.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Halterung für die Kontaktie- rung von insbesondere Leuchtstofflampen vorzuschlagen, bei denen die Kontaktie- rung und Festlegung der Leuchtstofflampe in den Lampenfassungen besonders einfach und sicher hinsichtlich der Sicherheit der Kontaktierung vorzunehmen ist.

Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 in Zusammenwirken mit den Merkmalen des Oberbegriffes. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Die Erfindung geht aus von einer Halterung insbesondere für eine Leuchtstofflampe, im besonderen für eine Leuchtstofflampe im T2-Format, bei der die Leuchtstofflampe als im wesentlichen längserstreckte Röhre mit beidends angeordneten Kontakten ausgebildet ist, die beim Einsetzen der Leuchtstofflampe in zugeordnete leuchtensei- tige Lampenfassungen die Leuchtstofflampe elektrisch mit den Gegenkontakten der Lampenfassungen kontaktieren und wobei die Leuchtstofflampe mit den Lampen- fassungen mechanisch an der Leuchte festlegbar ist. Eine derartige gattungsgemäße Halterung wird dadurch in erfindungsgemäßer Weise weiter entwickelt, dass Sockel an beiden Enden der Leuchtstofflampe derart fest angeordnet sind, dass an jedem Sockel zumindest abschnittsweise am Umfang angeordnete, von außerhalb der Sockel zugängliche Kontaktelemente derart mit den Kontakten der Leuchtstofflampe elektrisch leitend in Verbindung stehen, dass beim quer zur Längserstreckung der Leuchtstofflampe erfolgenden Einsetzen der Sockel in die gabelartig ausgebildeten Lampenfassungen die Kontaktelemente der Sockel und damit die Kontakte der Leuchtstofflampe in elektrisch leitenden Kontakt mit zugeordneten lampenfassungs- seitigen Gegenkontakten bringbar sind und die Sockel und damit die Leuchtstofflam- pe dann von den Lampenfassungen mechanisch gehaltert sind. Wesentlicher Vorteil dieser Lösung ist es, dass durch die beidends der Leuchtstofflampe angeordneten Sockel sowohl eine elektrische Kontaktierung als auch eine mechanische Festlegung der Leuchtstofflampe an den Lampenfassungen der Leuchte auf einfache und sichere Art erfolgen kann, da durch die Ausgestaltung der Kontaktelemente eine einfache und sichere Zuordnung der Kontaktelemente der Sockel zu den Gegenkontakten der Lampenfassungen erfolgen kann. Hierzu sind die Kontaktelemente entsprechend geformt und innerhalb der Sockel angeordnet und liegen derart zu den Gegenkon-

takten der Lampenfassung frei zugänglich, dass die Gegenkontakte der Lampenfassung nach dem bestimmungsgemäßen Einstecken der Sockel in die Lampenfassung sicher mit den Kontaktelementen in elektrischer Verbindung stehen und dies auch über lange Zeit bleiben. Hierdurch vereinfacht sich die Einsteckbewegung der Leuchtstofflampe in die Lampenfassungen, die nur aus einer einfachen quer zur Längserstreckung der Leuchtstofflampe erfolgenden Einsetzbewegung besteht. Gleichzeitig wird durch die gabelartig ausgebildeten Lampenfassungen, die mit entsprechenden Gegenformen an den Sockeln korrespondieren, nach dem Einstecken der Sockel in die Lampenfassung eine mechanische Festlegung der Sockel und da- mit der Leuchtstofflampe an den Lampenfassungen und letztendlich an der Leuchte vorgenommen, indem die gabelartig ausgebildeten Lampenfassungen mit den entsprechenden Gegenformen der Sockel verrasten oder diese klemmen. Die feste Anordnung der Sockel an der Leuchtstofflampe führt zu einer Baueinheit aus einer Leuchtstofflampe und zwei beidends angeordneten Sockeln, die gut handhabbar und an der Leuchtstofflampe gehaltert sind. Damit kann auch ein technisch unbedarfter Verwender die Leuchtstofflampe ohne weitere Operationen in die Lampenfassungen einsetzen, wobei gerade durch die Gestaltung der Sockel und der zugehörigen Lampenfassungen die bei bekannten Lösungen zur Kontaktierung von Leuchtstofflampen mechanisch sehr wenig belastbaren geraden Kontaktstifte entfallen und die Verbin- dungselemente zwischen Leuchtstofflampe und Leuchte mechanisch stabil ausgeführt werden können. Darüber hinaus kann durch die Gestaltung der Sockel erreicht werden, dass die Baueinheit aus Leuchtstofflampe und Sockel nur unwesentlich länger als die reine Leuchtstofflampe sind und daher die Baumaße für Leuchten nicht verändert werden müssen.

Von besonderem Vorteil ist es, wenn zumindest die von außerhalb des Sockels zugänglichen Abschnitte der Kontaktelemente sich zumindest abschnittsweise in Längserstreckung der Leuchtstofflampe erstreckend angeordnet sind. Durch die Anordnung der außerhalb des Sockels zugänglichen Abschnitte der Kontaktelemente zumindest abschnittsweise in Längsrichtung der Leuchtstofflampe ist es möglich, einen sicheren Toleranzausgleich der Anordnung von Leuchtstofflampe, Sockeln und Leuchte zueinander herzustellen, der nicht auf Kosten der Sicherheit der Kontaktierung geht. So können beispielsweise geringe Längendifferenzen der Leuchtstofflam-

pe, die sich aus der Toleranz der Herstellung der Leuchtstofflampen ergeben können, durch diese Kontaktierung in Längsrichtung ausgeglichen werden, ohne dass die Kontaktierung dadurch unsicherer wird. Ist beispielsweise eine Leuchtstofflampe ein wenig kürzer als das Normmaß, so wird diese fehlende Länge durch den Ab- schnitt der Kontaktierung der Kontaktelemente der Sockel ausgeglichen, die dann an einer etwas anderen Stelle auf den Gegenkontakten der Lampenfassung anliegen und gleichwohl eine entsprechend sichere Kontaktierung herstellen. Gleichzeitig wird dadurch vermieden, dass aufwändige Konstruktionen zum Toleranzausgleich wie bei herkömmlichen Sockelungen von Leuchtstofflampen notwendig werden.

Eine weitere Verbesserung der Kontaktierung und auch der mechanischen Festlegung von Sockeln an den Lampenfassungen lässt sich erreichen, wenn die Kontaktelemente zumindest abschnittsweise gegenüber dem Umfang des Grundkörpers des Sockels, diesen Grundkörper nach außen überragend hervorstehen. Hierdurch lässt sich ein eindeutiges Steckgesicht des Sockels der Leuchtstofflampe in Form der hier unsymmetrisch ausgebildeten Sockel herstellen, die eine eindeutige und sowohl e- lektrisch als auch mechanisch vorgegebene Kontaktierung und Festlegung der Leuchtstofflampe in den Lampenfassungen ermöglicht. Durch die nach außen den Grundkörper überragend hervorstehenden Kontaktelemente ist eine gute Zugänglichkeit der Kontaktelemente für die Gegenkontakte der Lampenfassung erreichbar, gleichzeitig ist für den Benutzer eindeutig klar, welche Abschnitte des Sockels in die entsprechenden Gegenformen der Lampenfassung einzustecken sind.

Eine weitere Absicherung der Kontaktierung zwischen den Kontaktelementen und den Gegenkontakten der Lampenfassung lässt sich erreichen, indem die Kontaktelemente im Bereich des Umfangs des Sockels in oder an in Längserstreckung der Leuchtstofflampe verlaufenden Nuten zumindest abschnittsweise gehalten sind. Die Kontaktelemente werden durch die Nuten mechanisch gehaltert und können daher sowohl im freien Zustand also auch im eingesteckten Zustand in den Lampenfassungen nicht ausweichen und befinden sich daher immer in genau der passenden Lage zu den Gegenkontakten der Lampenfassungen.

Hierbei können in weiterer Ausgestaltung die Kontaktelemente in oder an von dem Grundkörper des Sockels abstehenden Stegen gehalten sein. Diese abstehenden

Stege bilden dabei die Abschnitte des Sockels, in die die Nuten für die Kontaktelemente eingebracht werden können und bilden dabei gleichzeitig auch die entsprechenden Abschnitte des Steckgesichtes des Sockels, die die eindeutige Zuordnung von Lampenfassung und Sockel bewirken. Von Vorteil ist es hierbei, wenn die bei- den den Kontakten der Leuchtstofflampe zugeordneten Kontaktelemente an jedem Ende der Leuchtstofflampe in Längsrichtung der Leuchtstofflampe nebeneinander beabstandet angeordnet sind und parallel zueinander sowie von den abstehenden Stegen gehalten von dem Sockel abstehen. Da jede Leuchtstofflampe zwei Kontakte an ihren beiden Enden zur Kontaktierung mit dem entsprechenden Stromkreis benö- tigt, können durch die nebeneinander angeordneten und z.B. in den Stegen gehaltenen Kontaktelemente auch für die Verwendung im Hochvoltbereich die notwendigen Abstände der Kontakte sicher gewährleistet werden, gleichzeitig lässt sich hierbei unter Beachtung der entsprechenden Freistrecken zwischen den Kontakten eine kleine Bauform des Sockels realisieren. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Stege für die Aufnahme der von außerhalb des Sockels frei zugänglichen Abschnitte der Kontaktelemente parallel zur Einsteckrichtung des Sockels in die Lampenfassung ausgerichtet sind. Hierdurch können die Stege schmal ausgebildet werden, da sie in entsprechende ebenfalls schmal ausgebildete Gegenformen der Lampenfassung einfach eingesteckt werden können, da ihre Quererstreckung genau in Einsteckrich- tung des Sockels in die Lampenfassung verläuft.

Von Wichtigkeit für die Sicherheit der Verwendung der mit den Sockeln ausgestalteten Leuchtstofflampen ist es, wenn die Kontaktelemente des Sockels stirnseitig des Sockels berührungsgeschützt z.B. in nutartigen Kanälen aufgenommen sind. Hierdurch kann sicher gewährleistet werden, dass im eingesteckten Zustand der Leucht- stofflampe in die Lampenfassung und damit potentiell Strom führendem Zustand der Kontaktelemente keine unbeabsichtigte Berührung der Kontaktelemente erfolgen kann.

Ein besonders vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Kontaktelemente des Sockels einstückig mit den Kontakten der Leuchtstofflampe ausgebildet sind, vor- zugsweise die Kontaktelemente direkt aus den Kontakten der Leuchtstofflampe gebildet sind. Hierdurch kann erreicht werden, dass die Kontakte der Leuchtstofflampe, die in Längsrichtung der Leuchtstofflampe üblicherweise aus der Leuchtstofflampe

herausgeführt sind, selbst zur Herstellung der Kontaktelemente in dem Sockel benutzt werden können und daher eine zusätzliche Kontaktierung zwischen separaten Kontaktelementen und den Kontakten der Leuchtstofflampe entfallen kann. Hierzu wird in weiterer Ausgestaltung zum Beispiel dafür gesorgt, dass die Kontakte der Leuchtstofflampe drahtförmig, so lang und so abgewinkelt ausgebildet sind oder werden, dass sie zumindest abschnittsweise in Längserstreckung der Leuchtstofflampe verlaufend von außerhalb des Sockels frei zugänglich angeordnet sind. Beispielsweise können entsprechend lang ausgebildete Kontakte der Leuchtstofflampe nach dem Aufstecken des Gehäuses des Sockels durch mechanische Operationen so umgebogen und in entsprechende Nuten oder Abschnitte des Sockels eingelegt werden, dass sie zum einen die sichere Kontaktierung mit den Gegenkontakten der Lampenfassung erlauben und zum anderen eine sichere Festlegung der Kontakte an dem Sockel selbst gewährleistet ist. Hierzu ist insbesondere auch darauf zu achten, dass der den Kontakten der Leuchtstofflampe abgewandte Endbereich der Kontakt- elemente an dem Sockel mechanisch festgelegt ist, damit die Kontaktelemente sich nicht in ihrer Lage relativ zum Sockel verändern oder sich von dem Sockel lösen können.

Von Vorteil ist es, wenn der Sockel als im wesentlichen kappenartiges Endstück der Leuchtstofflampe ausgebildet ist. Ein solcher kappenartiger Sockel kann als separat hergestelltes Bauteil auf das Ende der Leuchtstofflampe aufgesteckt und entweder mit separaten Kontaktelementen versehen oder von den Kontakten der Leuchtstofflampe selbst an der Leuchtstofflampe gehalten beziehungsweise kontaktiert werden. Hierbei kann in weiterer Ausgestaltung auch der Sockel endseits der Leuchtstofflampe zumindest abschnittsweise auf die Leuchtstofflampe aufgesteckt und die Leucht- stoff lampe umgreifend an der Leuchtstofflampe fixiert werden. So ist es beispielsweise denkbar, dass der Sockel nach dem Aufstecken auf den Endbereich der Leuchtstofflampe aufgeklebt wird und die Kontaktelemente eine zusätzliche Fixierung des Sockels an der Leuchtstofflampe bewirken.

Hinsichtlich der mechanischen Festlegung der Leuchtstofflampe an der Leuchte ist es von Vorteil, wenn die Lampenfassung gabelartig umgrenzte Aufnahmeräume für den Sockel aufweist. Die gabelartig umgrenzten Aufnahmeräume können entsprechend geformte Abschnitte des Sockels nach dem Einstecken quer zur Längserstre-

ckung der Leuchtstofflampe aufnehmen und diese an der Leuchte haltem. Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn die Wandungen oder Teile der Wandungen der gabelartig umgrenzten Aufnahmeräume zumindest abschnittsweise federnd ausgebildet sind, um mit den Gegenformen des Sockels eine mechanische Klemmung o- der Verrastung des Sockels in der Lampenfassung zu erlauben. So können bei dem Einstecken des Sockels in die Lampenfassung die federnd ausgebildeten Abschnitte der Wandungen der Lampenfassung ein wenig zurückweichen und den maßlich etwas größer gestalteten Sockel in das Innere der Aufnahmeräume eintreten, wonach die federnden Abschnitte der Wandungen der Lampenfassung wieder zurückfedern und den Sockel sicher an der Lampenfassung klemmen.

Eine Verbesserung der Kontaktierung zwischen den Kontaktelementen des Sockels und den Gegenkontakten der Lampenfassung lässt sich erreichen, wenn die Kontaktelemente des Sockels und die Gegenkontakte der Lampenfassung im bestimmungsgemäß eingestecktem Zustand des Sockels einander unter mechanischer Vorspannung kontaktieren. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass die Kontaktelemente des Sockels und/oder die Gegenkontakte der Lampenfassung gefedert innerhalb der Lampenfassung angeordnet sind oder zumindest abschnittsweise nachgiebig ausgebildet sind. Hierdurch ist auch bei Lageungenauigkeiten des Sockels in der Lampenfassung dafür gesorgt, dass die Kontaktelemente und die Gegenkontakte sicher aneinander gepresst werden und der Stromfluss über die Kontaktelemente und die Gegenkontakte auf jeden Fall gewährleistet ist.

Von Vorteil hinsichtlich der Positionierung des Sockels in der Lampenfassung ist es, wenn die Lampenfassung Vertiefungen zur Aufnahme der die Kontaktelemente positionierenden Stege des Sockels aufweist, wenn der Sockel in die Lampenfassung bestimmungsgemäß eingesteckt ist. Hierdurch ist zusätzlich zu den Außenformen des Sockels eine auch mechanisch genaue Zuordnung der Kontaktelemente zu den Gegenkontakten der Lampenfassung erreichbar.

Eine weitere Verbesserung der Sicherheit der Halterung der Leuchtstofflampe gegen unbeabsichtigte Berührung von Kontakten lässt sich erreichen, wenn die Lampen- fassung endseits der Position des eingesteckten Sockels eine isolierende Abdeckung für die Kontaktelemente des Sockels aufweist.

Eine einfache Festlegung der Lampenfassung an einer Leuchte kann dadurch erreicht werden, dass die Lampenfassung Rastvorrichtungen zur Festlegung der Lampenfassung an der Leuchte aufweist, die in entsprechende Gegenformen in der Leuchte eingreifen und die Lampenfassung sowohl richtig zueinander und zu der Leuchte positionieren als auch an der Leuchte festlegen.

Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halterung zeigt die Zeichnung.

Es zeigen:

Figur 1 - eine räumliche Außenansicht eines erfindungsgemäß gestalteten Sockels an einer Leuchtstofflampe und daran erkennbaren Kontaktelementen mit Stegen,

Figur 2 - eine Längsschnittdarstellung des Sockels gemäß Figur 1 ,

Figur 3 - eine räumliche Außenansicht einer erfindungsgemäß gestalteten

Lampenfassung mit Aufnahmeräumen für den Sockel gemäß Figur 1 ,

Figur 4 - eine Aufsicht von oben auf die Lampenfassung gemäß Figur 3,

Figur 5 - eine weitere räumliche Außenansicht der Lampenfassung gemäß

Figur 3,

Figur 6 - eine weitere räumliche Außenansicht einer erfindungsgemäß gestal- teten Leuchtstofflampe mit an beiden Enden angeordneten Sockeln und daran erkennbaren Kontaktelementen mit Stegen.

In den Figuren 1 und 2 ist in einer vergrößerten räumlichen Darstellung und in einem Längsschnitt der Aufbau eines erfindungsgemäß gestalteten Sockels 2 dargestellt, der an einer Leuchtstofflampe 1 im Endbereich 3 der Leuchtstofflampe 1 angeordnet ist und Kontaktelemente 4 zur Kontaktierung mit einer in den Figuren 3 bis 5 dargestellten Lampenfassung 14 aufweist, in der die Leuchtstofflampe 1 auch mechanisch festgelegt wird. Die Figur 6 zeigt eine Gesamtansicht der Leuchtstofflampe 1 mit den daran endseits angeordneten Sockeln 2.

Die Sockel 2 besteht aus einem kappenartigen Grundkörper 12 mit einem Einsteckraum 5 für eine Leuchtstofflampe 1 , die mit ihrem Endbereich 3 in den Einsteckraum 5 eingesteckt ist und beispielsweise am Umfang des üblicherweise aus Glas bestehenden Körpers der Leuchtstofflampe 1 in den Einsteckraum 5 des Sockels 2 einge- klebt sein kann. Der Endbereich 3 der Leuchtstofflampe 1 mit den daraus in Längsrichtung austretenden Kontakten 22 liegt dabei an der Stirnseite des Einsteckraums 5 an, wobei die nebeneinander liegenden Kontakte 22 in noch nachstehend beschriebener Weise als Kontaktelemente 4 umgeformt werden.

Wie man insbesondere in Figur 1 und der Figur 6 erkennen kann, sind am Umfang des Grundkörpers 12 zwei Stege 11 derart angeformt und vorteilhaft einstückig mit dem Grundkörper 12 ausgebildet, dass sie nebeneinander und parallel zueinander benachbart und beabstandet über den Außenumfang des Grundkörpers 12 einseitig hervorstehen. Hierbei sind die etwa als längliche plattenförmige Elemente ausgebildeten Stege 11 mit ihren Deckflächen so ausgerichtet, dass sie parallel zur Einsteck- richtung 13 der Leuchtstofflampe 1 in die noch näher beschriebene Lampenfassung 14 ausgerichtet sind. Zumindest über Teilabschnitte ihres außenliegenden Umfanges weisen die Stege 11 nutartige Vertiefungen 9 auf, in denen die Kontaktelemente 4 aufgenommen und positioniert sind.

Das Kontaktelement 4 jedes Sockels 2 dient zur Kontaktierung der Kontakte 22 der Leuchtstofflampe 1 mit den in den Figuren 3 und 4 näher erkennbaren Gegenkontakten 19 der Lampenfassung 14, wobei jedes Kontaktelement 4 einen freiliegenden Kontaktbereich 6 aufweist, der zur Kontaktierung mit den Gegenkontakten 19 dient. Hierzu wird in der in der Figur 2 besser erkennbaren Weise das Kontaktelement 4 einstückig mit den Kontakten 22 dadurch ausgebildet, dass die Kontakte 22 als drahtartige, längliche Fortsetzungen an der Leuchtstofflampe 1 vorgesehen sind und mit der Leuchtstofflampe 1 in den Einsteckraum 5 des Sockels 2 eingesteckt werden. Hierdurch stehen zu Anfang die Kontakte, die Nut 9 in Längsrichtung der Leuchtstofflampe 1 durchtretend, aus dem Sockel 2 hervor. Durch nicht näher spezifizierte Umformoperation kann diese drahtartige Gestaltung der Kontakte 22 in die Konfiguration gemäß der Figur 2 umgebogen und an dem Steg 11 des Sockels 2 festgelegt werden. Damit durchtritt das derart gebildete Kontaktelemente 4 zuerst die stirnseitige Nut 9 nach einer Abbiegung um etwa 90° aus der Längsrichtung der

Leuchtstofflampe 1 und wird auf der außenliegenden Längsseite des Steges 11 , parallel zur Längserstreckung der Leuchtstofflampe 1 wiederum um 90° abgebogen parallel zur Längserstreckung der Leuchtstofflampe 1 umgelegt. Zur Festlegung des Endes 7 des Kontaktelementes 4 wird der Endbereich 7 in eine Nut 8 im Steg 11 umgebogen und unter Federvorspannung an den Grund der Nut 8 angelegt. Hierdurch ist das einstückig aus den Kontakten 22 der Leuchtstofflampe 1 gebildete Kontaktelement 4 eindeutig relativ zu dem Steg 11 positioniert und benötigt zudem keine aufwändigen Fügeoperationen wie beispielsweise ein Verlöten der Kontakte 22 mit einem separaten Kontaktelement 4. Selbstverständlich ist auch denkbar, das Kon- taktelement 4 separat auszugestalten.

Die beiden nebeneinander angeordneten Stege 11 positionieren daher zwei Kontaktelemente 4 derart, dass frei zugänglich angeordnete Abschnitte 6 der Kontaktelemente 4 zur Kontaktierung mit den Gegenkontakten 19 der Lampenfassung 14 an dem Sockel 2 angeordnet sind. Diese freien Abschnitte 6 der Kontaktelemente 4 ver- laufen dabei über einen nennenswerten Abschnitt parallel zur Längsrichtung der Leuchtstofflampe 1 , so dass Verlagerungen des Sockel 2 innerhalb der Lampenfassung 14 oder etwa Toleranzen aus der Fertigung der Leuchtstofflampen 1 zwar eine Verschiebung des Kontaktpunktes mit den Gegenkontakten 19, aber keinen Verlust der Kontaktierung mit den Gegenkontakten 19 bewirken können. Hierdurch ist eine Längentoleranzausgleich der Leuchtstofflampe 1 in den Lampenfassungen 14 auf einfache Art gewährleistet.

Die nutartige Vertiefung 9 in der Stirnseite 10 des Sockels 2 sorgt dafür, dass die in diesem Bereich angeordneten Abschnitte des Kontaktelementes 4 nicht versehentlich berührt werden können und dadurch eine den Sockel 2 handhabende Person durch unabsichtliche Stromschläge nicht verletzt werden kann.

Das Einstecken der Leuchtstofflampe 1 in Einsteckrichtung 13 in die Lampenfassung 14 führt dazu, dass die Endbereiche des Sockels 2 in den Aufnahmeraum 15 eingeführt und dort in noch näher beschriebener Weise festgelegt werden.

Die Lampenfassung 14 weist hierfür eine im wesentlichen zur Außenform des Grundkörpers 12 des Sockels 2 korrespondierende Form auf, die einen Aufnahmeraum 15 mit mindestens abschnittsweise elastischen beziehungsweise federnden

Wandungen 16 zur Verfügung stellt, in die der Endbereich des Sockels 2 unter Ausübung einer entsprechenden Anpresskraft eingesteckt werden kann. Hierbei weichen die federnd angeordneten Wandungen 16 beim Eindrücken des Sockels 2 in den Aufnahmeraum 15 ein wenig zurück und schnappen nach dem Passieren der brei- testen Stelle des Sockels 2 wieder in ihre Ausgangslage zurück. Oberseitig der federnden Wandungen 16 angeordnete Rastelemente 17 umgreifen den Sockel 2 dann oberseitig und fixieren sie durch ihre Formgebung und durch die elastische Vorspannung der Wandungen 16 in ihrer bestimmungsgemäß eingesteckten Endlage. Stirnseitig der Endlage der Leuchtstofflampe 1 ist eine Abdeckung 23 zu erken- nen, die ebenfalls zur Abdeckung der Kontaktelemente 4 des eingesteckten Sockels 2 nach außen hin dient.

Auf der in Einsteckrichtung 13 unteren Fläche des Einsteckraumes 15 sind zwei passend zu den Stegen 11 geformte Einsteckräume 18 für die Stege 11 vorgesehen, in denen die Gegenkontakte 19 für das Anliegen an den frei zugänglichen Abschnitten 6 der Kontaktelemente 4 des Sockels 2 angeordnet sind. Die Gegenkontakte 19 können beispielsweise in nicht weiter dargestellter Weise in diesen Einsteckräumen 18 federnd so gelagert sein, dass sie entgegen der Einsteckrichtung 13 an die freien Abschnitte 6 der Kontaktelemente 4 angepresst werden. Damit ist immer eine sichere Kontaktierung gewährleistet.

Unterseitig ist an der Lampenfassung 14 eine Anzahl von Positionierungsvorsprüngen 20 vorgesehen, die in eine entsprechende Gegenform an dem Gehäuse einer nicht dargestellten Leuchte eingesteckt werden können und über Rastnasen 21 an diesen Gegenformen verrastend gehaltert werden können. Damit lässt sich die Lampenfassung 14 einfach an einer Leuchte in der entsprechenden Positionierung und in dem entsprechenden Abstand festlegen, so dass eine in der Figur 6 vollständig dargestellte, längserstreckte Leuchtstofflampe 1 mit endseits darin angeordneten Sockeln 2 in jeweils einer Lampenfassung 14 am Ende eingesteckt und sowohl kontaktiert als auch mechanisch festgelegt werden kann.

Auch kann durch die Ausbildung des Sockels 2 mit einem gut ausgeprägten Steck- gesicht über die Stege 11 dafür gesorgt werden, dass jedermann unmittelbar die korrekte Lage des Sockels 2 in der Lampenfassung 14 angezeigt wird. Eine andere als

die bestimmungsgemäße Lage des Sockels 2 relativ zu der Lampenfassung 14 lässt ein Einstecken gar nicht zu oder führt nicht zu einer Kontaktierung.

Sachnummernliste

1 Leuchtstofflampe

2 Sockel

3 Endbereich Leuchtstofflampe

4 Kontaktelement

5 Einsteckraum Sockel

6 freier Kontaktbereich Kontaktelement

7 Endbereich Kontaktelement

8 Nut

9 Nut

10 Stirnseite Sockel

11 Steg

12 Grundkörper Sockel

13 Einsteckrichtung

14 Lampenfassung

15 Aufnahmeraum

16 federnd nachgiebige Wandungsabschnitte

17 Rastelement

18 Einsteckraum Steg

19 Gegenkontakt

20 Positionierungsvorsprünge

21 Rastnasen

22 Kontakte Leuchtstofflampe

23 Abdeckung