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Title:
HOOK-AND-LOOP FASTENER PART AND METHOD FOR THE PRODUCTION OF A HOOK-AND-LOOP FASTENER PART
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2009/149909
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a hook-and-loop fastener part having a carrier (5), a plurality of hooking means (14) being arranged on the carrier (5) in one piece, wherein each hooking means (14) comprises a stem (15) connected to the carrier (5) and a widened head part (13) located on the outermost end of the stem (15), wherein (e) the head part (13) is configured in a substantially flattened manner in the region of the front side thereof, (f) the edge of the head part (13) having an edge projection (16) oriented toward the carrier (5), (g) the circumferential course of the edge projection (16) being non-rotationally symmetric in a top view of the head part (13), and (h) the extension of the edge projection (16) toward the carrier (5) being uneven along the circumference of the head part (13). The invention further relates to a method for the production of a hook-and-loop fastener part.

Inventors:
SEIFERT, Guntmar (Schillerstrasse 37, Plauen, 08525, DE)
Application Number:
EP2009/004166
Publication Date:
December 17, 2009
Filing Date:
June 10, 2009
Export Citation:
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Assignee:
WINDHAGER HANDELSGESELLSCHAFT M.B.H. (Industriestrasse 2, Thalgau, A-5303, AT)
SEIFERT, Guntmar (Schillerstrasse 37, Plauen, 08525, DE)
International Classes:
A44B18/00; A44B18/00
Attorney, Agent or Firm:
STIPPL (Freiligrathstrasse 7a, Nürnberg, 90482, DE)
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Claims:
STIPPL Patentanwälte

Anmelder: Windhager Handelsgesellschaft m. b. H. 10 Juni 2009

Titel: Haftverschlussteil und Verfahren zur AB/Fö/070348PCT

Herstellung eines Haftverschlussteils

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PATENTANSPRUCHE

1. Haftverschlussteil mit einem Träger (5), einer Vielzahl von einstückig auf dem Träger (5) angeordneten Verhakungsmitteln (14), wobei jedes Verhakungsmittel (14) einen Stängel (15), der mit dem Träger (5) verbunden ist, sowie ein an dem äußeren Ende des Stängels (15) befindliches, verbreitertes Kopfteil (13) aufweist,

dadurch gekennzeichnet, dass

(a) das Kopfteil (13) im Bereich seiner Stirnseite im Wesentlichen abgeflacht ausgebildet ist,

(b) das Kopfteil (13) randseitig einen zum Träger (5) hin orientierten Randvorsprung (16) aufweist,

(c) der umfängliche Verlauf des Randvorsprungs (16) in Draufsicht auf das

Kopfteil (13) nicht rotationssymmetrisch ist und

(d) die Erstreckung des Randvorsprungs (16) hin zum Träger (5) entlang des Umfangs des Kopfteils (13) ungleichmäßig ist.

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2. Haftverschlussteil nach Anspruch 1,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Bereiche des Randvorsprungs (16), die sich mehr zum Träger (5) hin erstrecken, kreuzförmig im Bereich des Kopfteils (13) angeordnet sind.

3. Haftverschlussteil nach Anspruch 2,

dadurch gekennzeichnet, dass

jeweils im Querschnitt gesehen der Stängel (15) sowie das Kopfteil (13) im Wesentlichen kreuzförmig ausgebildet sind.

4. Haftverschlussteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

das Kopfteil (13) vier nach außen weisende Bereiche (17, 17') aufweist, von denen mindestens ein Bereich (17') in Draufsicht eine andere Länge aufweist als die anderen Bereiche (17).

5. Haftverschlussteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

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mindestens ein Bereich (17') in Draufsicht länger ist als die anderen Bereiche (17).

6. Haftverschlussteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

der mindestens eine Bereich (17'), der länger ist als die anderen Bereiche (17), einen mehr zum Träger (5) hin erstreckenden Randvorsprung (16') aufweist als die anderen Bereiche (17).

7. Haft verschlussteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

zumindest zwei der vier Bereiche (17, 17') zueinander in Draufsicht in einem spitzen Winkel angeordnet sind.

8. Haftverschlussteil nach einem der Ansprüche 1 oder 2,

dadurch gekennzeichnet, dass

das Verhakungsmittel (14) im Querschnitt gesehen im Wesentlichen die Form eines ungleichschenkligen Dreiecks aufweist.

9. Haftverschlussteil nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 8,

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dadurch gekennzeichnet, dass

jeweils im Querschnitt gesehen der Stängel (15) und/oder das Kopfteil (13) im Wesentlichen die Form eines ungleichschenkligen Dreiecks aufweisen.

10. Haftverschlussteil nach einem der Ansprüche 8 oder 9,

dadurch gekennzeichnet, dass

die Bereiche des Randvorsprungs (16), die sich mehr zum Träger (5) hin erstrecken, an den Eckbereichen des Kopfteils (13) angeordnet sind.

11. Haftverschlussteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

die übergänge zwischen den Bereichen, in denen der Randvorsprung (16,

16') sich mehr zum Träger (5) hin erstreckt, und den Bereichen, in denen der Randvorsprung (16) sich weniger zum Träger (5) hin erstreckt, ineinander fließend übergehen.

12. Haftverschlussteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

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der Stängel (15) zumindest in einer Richtung seitlich versetzt am Kopfteil (13) angeformt ist.

13. Haftverschlussteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

der mindestens eine Bereich (17'), der länger ist als die anderen Bereiche (17), mehr gegenüber dem Stängel 15 herausragt als die anderen Bereiche

(17).

14. Verfahren zur Herstellung eines Haftverschlussteils mit einer Vielzahl von mit einem Träger (5) verbundenen Verhakungsmitteln (14), wobei jedes

Verhakungsmittel (14) einen Stängel (15), der mit dem Träger (5) verbunden ist, sowie ein an dem äußeren Ende des Stängels (15) befindliches, verbreitertes Kopfteil (13) aufweist, bei dem ein formbarer

Werkstoff in eine Formgebungszone zwischen einer Anpresswalze (6) und einer Formwalze (3) zugeführt wird und diese derart angetrieben werden, dass der Träger (5) in der Formgebungszone gebildet und in eine

Transportrichtung gefördert wird und am Formwerkzeug (7) vorgesehene

Sacklöcher (4) verwendet werden, insbesondere zur Herstellung eines

Haftverschlussteils nach einem der vorstehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass

(a) Sacklöcher (4) mit nicht rotationssymmetrischer Querschnittsform verwendet werden, so dass während des Formgebungsvorgangs ein Vorformling (19) eines Verhakungsmittels (14) hergestellt wird, dessen

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Stängel (15) und/oder Kopfteil (13) eine nicht rotationssymmetrische Querschnittsform aufweist,

(b) der Vorformling (19) des Verhakungsmittels (14) zusammen mit dem Träger (5) entformt wird,

(c) in einem nachgelagerten Bearbeitungsschritt die Oberseite des Vorformlings (19) zumindest im Bereich des Kopfteils (13) einer Wärmebehandlung unterzogen wird, so dass sich das Fließverhalten bzw. der thermoplastische Zustand zumindest im Randbereich des

Kopfteils (13) ändert,

(d) ein sich durch die änderung des Fließverhaltens bzw. des thermoplastischen Zustands umfänglicher Randvorsprung (16, 16') am Kopfteil (13) bildet, der zum Träger (5) hin orientiert ist und

(e) die Erstreckung des Randvorsprungs (16, 16') hin zum Träger (5) entlang des Umfangs des Kopfteils (13) ungleichmäßig ist.

15. Verfahren nach Anspruch 14,

dadurch gekennzeichnet, dass

in dem nachgelagerten Bearbeitungsschritt für sämtliche auf dem Träger (5) befindliche Verhakungsmittel (14) ein gemeinsames Andruckwerkzeug, insbesondere eine Andruckwalze (20) verwendet wird.

16. Verfahren nach Anspruch 14,

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dadurch gekennzeichnet, dass

für den nachgelagerten Bearbeitungsschritt als Andruckwalze (20) eine beheizte Kalandrierwalze oder eine Rollsonotrode vorgesehen ist.

17. Verfahren nach Anspruch 14,

dadurch gekennzeichnet, dass

in dem nachgelagerten Bearbeitungsschritt eine Luftrakel verwendet wird.

Description:

BESCHREIBUNG

Haftverschlussteil und Verfahren zur Herstellung eines Haftverschlussteils

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Haftverschlussteil zum Herstellen eines Haftverschlusses gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Haftverschlussteils gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 14.

Bei dem Haftverschlussteil handelt es sich um den einen Teil einer Haftverschlusseinrichtung. Die Haftverschlusseinrichtung wird komplettiert durch ein weiteres Haftverschlussteil, welches eine Vielzahl von Fasern in nicht orientierter Anordnung aufweist, die an den Verhakungsmitteln des ersten Haftverschlussteils eingreifen und eine Verbindung der Haftverschlusseinrichtung gewährleisten. Mit zunehmender Zeit werden aus Kostengründen Haftverschlussteile mit geringerem Faseranteil eingesetzt. Daraus resultiert die Notwendigkeit, die komplementären Haftverschlussteile effektiver zu gestalten. Eine Möglichkeit der Steigerung der Effizienz besteht darin, die Größe der Verhakungsmittel zu verkleinern, um so eine größere Anzahl von Verhakungsmitteln pro Quadratzentimeter zu ermöglichen. Dies führt jedoch zu einer Erschwerung des Ausformens der Verhakungsmittel, insbesondere bei komplizierteren Formen derselben. Darüber hinaus ist eine zu hohe Anzahl von Verhakungsmitteln pro Flächeneinheit nachteilig, da sie zu einer abstoßenden Wirkung für das Gegen-Haftverschlussteil führt.

Ein gattungsgemäßes Haftverschlussteil ist bereits aus der EP 1 309 257 B 1 bekannt. Das Haftverschlussteil umfasst einen Stängel sowie ein Kopfteil mit

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jeweils rotationssymmetrischer Form in der Form eines Hyperboloids. Nach dem Entformen des Haftverschlussteils kann der Kopfbereich in einem nachgelagerten Kalandrierverfahren nachgeformt werden. Die Haltewirkung des Verhakungsmittels ist entlang des gesamten Umfangs des Kopfteils bei dem gattungsgemäßen Haftverschlussteil gleich.

Aus der DE 698 27 297 T 2 ist ein Verfahren zur Herstellung von Haftverschlussteilen mit Verhakungsmitteln bekannt, bei dem Verhakungsmittel beispielsweise auch mit kreuzförmigem Stängel auf einem Träger geformt werden und der Kopfbereich eines jeden Verhakungsmittels in einem nachgelagerten Kalandriervorgang mittels einer jedem Verhakungsmittel zugeordneten Gegenform im Bereich der Kalandrierwalze mit einer dachförmigen Form versehen wird. Hierbei wird die besondere Hakenbildung des Verhakungsmittels dadurch erreicht, dass durch die Gegenform eine besondere Konturierung des außen umlaufenden Randes erzielt wird. Dieses Verfahren ist in Anbetracht der Notwendigkeit von Verhakungsmitteln/ zugeordneten Gegenformen im Bereich der Kalandrierwalze konstruktiv sehr aufwändig.

Die DE 1 610 318 offenbart einen trennbaren Verschluss, dessen Elemente aus einer Vielzahl von mit Köpfen versehenen Stiften in einer flexiblen Grundplatte bestehen, zur Verwendung auf Kleidungsstücken und dergleichen. Eine Vielzahl von Stiften ist auf einer Oberfläche einer Platte angeordnet. Jeder Stift weist die Form eines Umdrehungskörpers auf und besteht aus einem Stab, der von einem vergrößerten Kopf überragt wird. Die Stifte sind in versetzten Reihen angeordnet.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein neuartiges Haftverschlussteil der gattungsgemäßen Art zur Verfügung zu stellen, welches zum einen eine Erhöhung der Verhakungseffektivität gewährleistet sowie zum anderen mittels einer vergleichsweise einfachen verfahrenstechnischen Einrichtung hergestellt werden kann.

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Die vorliegende Aufgabe wird bei dem gattungsgemäßen Haftverschlussteil dadurch gelöst, dass das Kopfteil im Bereich seiner Stirnseite im Wesentlichen abgeflacht ausgebildet ist, das Kopfteil randseitig einen zum Träger hin orientierten Randvorsprung aufweist, der umfängliche Verlauf des Randvorsprungs in Draufsicht auf das Kopfteil nicht rotationssymmetrisch ist und die Erstreckung des Randvorsprungs hin zum Träger entlang des Umfangs des Kopfteils ungleichmäßig ist. Aufgrund der ungleichmäßigen Verteilung der Erstreckung des Randvorsprungs ergibt sich eine umfangspositionsabhängig gesteigerte Hakenwirkung. Die Fasern erhalten somit abhängig von der Umfangsposition am Verhakungsmittel zusätzliche Angriffspositionen, d. h. Haltepositionen, wodurch verbesserte Abzugswerte erzielt werden können. Dadurch, dass das Kopfteil im Bereich seiner Stirnseite im Wesentlichen abgeflacht ausgebildet ist, ist es nicht notwendig, für die Ausbildung des Kopfteils eine dem jeweiligen Kopfteil individuell zugeordnete Gegenform im Bereich der Nachbearbeitungswalze vorzusehen. Vielmehr kann das Haftverschlussteil mit einer gemeinsamen Walze, beispielsweise Kalandrierwalze oder dergleichen, nachbehandelt werden. Durch die nicht rotationssymmetrische Form zumindest des Kopfteils, vorzugsweise des Kopfteils und des Stängels, ergibt sich bei der Nachbehandlung mittels Wärme ein nicht entlang des Umfangs gleichmäßig verteiltes Fließverhalten, wodurch sich die unregelmäßige Erstreckung des Randvorsprungs zum Träger hin sowie eine verstärkte Hakenwirkung in einer bestimmten Richtung einstellt.

Insbesondere können die Bereiche des Randvorsprungs, die sich mehr zum Träger hin erstrecken, kreuzförmig im Bereich des Kopfteils angeordnet sein.

Wenn sowohl der Stängel als auch das Kopfteil, im Querschnitt gesehen, beide im Wesentlichen kreuzförmig ausgebildet sind, wird eine gute Entformbarkeit

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gewährleistet. Außerdem gewährleistet die vorgenannte Ausgestaltung eine hohe mechanische Festigkeit des Fußbereichs des Stängels.

In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann das Kopfteil vier nach außen weisende Bereiche aufweisen, von denen mindestens ein Bereich in Draufsicht eine andere Länge aufweist als die anderen Bereiche, so dass sich eine nicht rotationssymmetrische Form einstellt. Dies gilt insbesondere für die oben beschriebene Kreuzform von Stängel und Kopfteil. Die vier Bereiche können demnach in Draufsicht im Wesentlichen kreuzförmig zueinander angeordnet sein. Durch die unterschiedliche Länge mindestens eines Bereichs in zumindest einer Richtung resultiert eine entsprechend gerichtete Haltekraft. Diese ermöglicht eine entsprechende Anpassung an das gegenüberliegende Haftverschlussteil (z.B. Velours). Das Haftverschlussteil mit derartigen Verhakungsmitteln ermöglicht somit auch eine Anpassung an die Anforderungen der jeweiligen Haftverschlusseinrichtung. Gleichzeitig gewährleistet die spezielle Ausrichtung der Verhakungsmittel ein leichteres Eindringen in die Fasern des gegenüberliegenden Haftverschlussteils in einer bestimmten Vorzugsrichtung. Mit einer zueinander identischen Ausrichtung der Orientierung aller Verhakungsmittel auf einem Träger kann eine gerichtete Haltekraft der gesamten Haftverschlusseinrichtung erzielt werden, die z.B. bei der Anordnung auf einer Babywindel von besonderem Vorteil sein kann, indem bei einer bestimmten Abzugsrichtung höhere Abzugswerte erzielt werden als in einer anderen Richtung.

Vorteilhafterweise kann genau ein Bereich in Draufsicht länger sein als die anderen Bereiche, wodurch sich bei entsprechender Anordnung einer Mehrzahl von Verhakungsmitteln auf einem Träger eine gerichtete Haltekraft einstellt. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass genau zwei gegenüberliegende Bereiche unterschiedlich länger sind als die anderen beiden Bereiche mit der Folge, dass sich sowohl in der einen als auch in der entgegengesetzten Abzugsrichtung unterschiedliche Abzugswerte einstellen lassen.

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Mit besonderem Vorteil kann der mindestens eine Bereich, der länger ist als die anderen Bereiche, einen sich mehr zum Träger hin erstreckenden Randvorsprung aufweisen als die anderen Bereiche. Insbesondere führt der sich mehr zum Träger hin erstreckende Randvorsprung zu einer verstärkten Verhakung mit dem gegenüberliegenden eingreifenden Haftverschlussteil, woraus wiederum eine gerichtete Haltekraft in einer bestimmten Vorzugsrichtung resultiert.

Weiterhin kann es vorgesehen sein, dass zumindest zwei der vier Bereiche zueinander in Draufsicht in einem spitzen Winkel angeordnet sind. Dadurch kann z. B. das gesamte Haftverschlussteil zumindest in Draufsicht vollkommen unsymmetrisch ausgebildet sein. Die Abzugskraft in eine bestimmte Richtung kann damit aber individuell eingestellt werden.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsvariante kann das Verhakungsmittel im Querschnitt gesehen im Wesentlichen die Form eines ungleichschenkligen Dreiecks aufweisen. Auch diese Form ist nicht rotationssymmetrisch und gewährleistet dadurch in unterschiedlichen Abzugsrichtungen auch unterschiedliche Abzugswerte.

Insbesondere kann jeweils im Querschnitt gesehen der Stängel und/oder das Kopfteil im Wesentlichen die Form eines ungleichschenkligen Dreiecks aufweisen. Die Querschnittsform entspricht dabei nicht exakt der eines ungleichschenkligen Dreiecks, da besonders die Eckbereiche abgerundet sind und fließend in die Seitenbereiche übergehen. Die Form eines ungleichschenkligen Dreiecks kann dabei auch im Wesentlichen nur in grober Form wiedergegeben sein.

Die Bereiche des Randvorsprungs, die sich mehr zum Träger hin erstrecken, sind insbesondere an den Eckbereichen des Kopfteils, welches im Wesentlichen die

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Form eines ungleichmäßigen Dreiecks aufweist, angeordnet. Gerade an den Eckbereichen werden verstärkt nach unten weisende Randvorsprünge gebildet, welche zu der oben bereits beschriebenen verstärkten Hakenwirkung fuhren.

Aufgrund der Nachbehandlung gehen die übergänge zwischen den Bereichen, in denen der Randvorsprung sich mehr zum Träger hin erstreckt und den Bereichen, in denen der Randvorsprung sich weniger zum Träger hin erstreckt, fließend ineinander über.

Insbesondere kann der Stängel zumindest in einer Richtung seitlich versetzt am Kopfteil angeformt sein. Beispielsweise kann der Stängel im Schnittbereich der vier Bereiche des Kopfteils oder im Schwerpunkt des ungleichschenkligen Dreiecks angeformt sein, wodurch sich eine besonders stabile Verbindung einstellt. Dementsprechend kann der mindestens eine Bereich, der länger ist als die anderen Bereiche, mehr gegenüber dem Stängel herausragen als die anderen Bereiche. Die Hakenwirkung des längeren Bereichs kann damit voll ausgenutzt werden.

Des Weiteren umfasst die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines Haftverschlussteils gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 14. Dieses

Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass Sacklöcher mit nicht rotationssymmetrischer Querschnittsform verwendet werden, so dass während des

Formgebungsvorgangs ein Vorformling eines Verhakungsmittels hergestellt wird, dessen Stängel und/oder Kopfteil eine nicht rotationssymmetrische Querschnittsform aufweist, der Vorformling des Verhakungsmittels zusammen mit dem Träger entformt wird, in einem nachgelagerten Bearbeitungsschritt die

Oberseite des Vorformlings zumindest im Bereich des Kopfteils einer

Wärmebehandlung unterzogen wird, so dass sich das Fließverhalten bzw. der thermoplastische Zustand zumindest im Randbereich des Kopfteils ändert. Das erfindungsgemäße Verfahren lässt sich ohne Notwendigkeit einer für jeden

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Kopfteil individuellen Gegenform durchführen und ist daher vorrichtungstechnisch vergleichsweise einfach zu realisieren. Gleichzeitig ermöglicht es die Herstellung von Haftverschlussteilen mit gesteigerter Effizienz sowie einer bestimmten Abzugsrichtung mit höheren Abzugswerten.

Die Sacklöcher bzw. die gesamte Form in welcher sich die Sacklöcher befinden, weisen eine Schicht aus Nanopartikeln auf. Als Materialien für die Nanopartikel sind Elastomere, Polymere, Harze, z.B. Silanharze, oder duroplastische Kunststoffe vorgesehen. Die Nanopartikelschicht kann insbesondere u.a. aus Polytetrafluorethylen (PTFE) bestehen. Eine derartige Nanopartikelbeschichtung hat einen antiadhäsiven Effekt und stellt somit eine selbstreinigende Oberfläche zur Verfügung.

Zeckmäßigerweise wird in dem nachgelagerten Bearbeitungsschritt ein für sämtliche auf dem Träger befindliche Verhakungsmittel gemeinsames Andruckwerkzeug, insbesondere eine temperierte Andruckwalze, verwendet. Hierdurch kann auf bereits vorhandene Technik zurückgegriffen werden. Zudem wird hierdurch eine gesteigerte Produktionsgeschwindigkeit ermöglicht.

Als Andruckwalze kann insbesondere eine beheizte Kalandrierwalze oder eine Rollsonotrode vorgesehen sein.

Alternativ kann auch eine so genannte Luftrakel eingesetzt werden. Hierbei wird der die einzelnen Verhakungsmittel aufweisende Träger mit Heißluft beaufschlagt.

Eine zweckmäßige Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird anhand der Zeichnungsfiguren nachstehend näher erläutert. Wiederkehrende Merkmale werden der übersichtlichkeit halber lediglich mit einer einzigen Bezugsziffer versehen. Es zeigen:

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Fig. 1 : Querschnittsdarstellung einer Ausfuhrungsvariante eines Sacklochs;

Fig. 2: Draufsicht auf das Sackloch gemäß Schnittlinie II-II in Fig. 1;

Fig. 3: Draufsicht auf eine Ausführungsform eines kreuzförmigen Verhakungsmittels ;

Fig. 4: Seitenansicht des Verhakungsmittels gemäß Fig. 3;

Fig. 5: Querschnittsdarstellung einer weiteren Ausführungsvariante eines Sacklochs;

Fig. 6: Draufsicht auf das Sackloch gemäß Schnittlinie VI-VI in Fig. 5;

Fig. 7: Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform eines Verhakungsmittels mit einer im Wesentlichen ungleichschenkligen Dreiecksform;

Fig. 8: Seitenansicht des Verhakungsmittels gemäß Fig. 7 in Blickrichtung VIII sowie;

Fig. 9: schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Herstellung von Haftverschlussteilen.

Einen Ausschnitt von zwei unterschiedlichen Ausfuhrungsvarianten eines erfindungsgemäßen Haftverschlussteils zeigen insbesondere die Figuren 3, 4 sowie 7 und 8. Das Haftverschlussteil 21 weist einen Träger 5 sowie eine Vielzahl von einstückig auf dem Träger 5 angeordnete Verhakungsmittel 14 auf, wobei jedes Verhakungsmittel 14 einen Stängel 15, der mit dem Träger 5

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verbunden ist, sowie ein an dem äußeren Ende des Stängels 15 befindliches, verbreitertes Kopfteil 13 aufweist. In den Fig. 3, 4, 7 und 8 ist jeweils nur ein Verhakungsmittel 14 dargestellt. Dabei ist das Kopfteil 13 im Bereich seiner Stirnseite im Wesentlichen abgeflacht ausgebildet und weist randseitig einen zum Träger 5 hin orientierten Randvorsprung 16, 16' auf. Der umfängliche Verlauf des Randvorsprungs 16, 16' in Draufsicht auf das Kopfteil 13 ist nicht rotationssymmetrisch. Das Kopfteil 13 weist in der in den Figuren 3 und 4 dargestellten Ausführungsform vier kreuzförmig angeordnete Bereiche 17, 17' auf, von denen der Bereich 17' in Draufsicht länger ist als die anderen Bereiche 17. Wie insbesondere aus Fig. 4, die das Haftverschlussteil in Seitendarstellung zeigt, hervorgeht, weist der Bereich 17', der länger ist als die anderen Bereiche 17, einen sich mehr zum Träger 5 hin erstreckenden Randvorsprung 16' auf als die anderen Bereiche 17. Dieser stärker gerichtete Haken am verlängerten Kreuzteil bewirkt eine gerichtete Haltekraft. Dies bedeutet gleichzeitig, dass die Abzugskraft in dieser Richtung höher ist als in einer anderen Richtung. Je nach Einsatzbereich des Haftverschlussteils können somit individuelle Abzugskräfte in unterschiedlichen Richtungen eingestellt werden.

Jeweils im Querschnitt gesehen ist auch der Stängel 15 wie auch das Kopfteil 13 im Wesentlichen kreuzförmig ausgebildet. Durch diese Kreuzform werden in vier verschiedenen Richtungen hakenartige Randvorsprünge 16, 16' erzielt. Außerdem hat die Kreuzform den Vorteil, dass der Stängel 15 eine hohe mechanische Festigkeit aufweist.

Zumindest zwei der vier Bereiche 17, 17' können zueinander in Draufsicht in einem spitzen Winkel angeordnet sein, wodurch die Haltekraft in der entsprechenden Richtung wiederum verändert werden kann. Diese Ausfuhrungsvariante ist allerdings in den Zeichnungsfiguren nicht dargestellt.

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Eine weitere Ausfuhrungsvariante eines nicht rotationssymmetrischen Verhakungsmittels 14 ist in den Fig. 7 und 8 dargestellt. Das Verhakungsmittel 14 weist dort im Querschnitt gesehen im Wesentlichen die Form eines ungleichschenkligen Dreiecks auf. Dabei weist jeweils im Querschnitt gesehen sowohl der Stängel 15 als auch das Kopfteil 13 im Wesentlichen die Form eines ungleichschenkligen Dreiecks auf. Wie aus den Zeichnungsfiguren hervorgeht, bedeutet „im Wesentlichen", dass z.B. die Eckbereiche nicht spitz, sondern abgerundet ausgebildet sind, oder dass auch die Seitenbereiche nicht absolut geradlinig verlaufen müssen.

Bei der Ausführungsvariante gemäß den Fig. 7 und 8 sind die Bereiche des Randvorsprungs 16', die sich mehr zum Träger 5 hin erstrecken, an den Eckbereichen des Kopfteils 13 angeordnet. Vor allem an dem Eckbereich 17', der sich in die Länge erstreckt, bildet sich ein mehr zum Träger hin erstreckender Randvorsprung 16' aus. Auch diese unregelmäßige Ausbildung der Randvorsprünge 16, 16' bewirken unterschiedliche Abzugskräfte in den jeweiligen Richtungen. Vor allem der starke Randvorsprung 16' ermöglicht eine starke Verhakung und bewirkt damit eine entsprechend hohe Abzugskraft.

Die übergänge zwischen den Bereichen, in denen der Randvorsprung 16, 16' sich mehr zum Träger 5 hin erstreckt, und den Bereichen, in denen der Randvorsprung 16 sich weniger zum Träger 5 hin erstreckt, gehen ineinander fließend über. Dieser fließende übergang ist durch die Herstellung des Verhakungsmittels 14 bedingt. Der fließende übergang hat den Vorteil, dass sich trotz guter Verhakung der Randvorsprünge 16, 16' mit den Fasern einerseits sich die Verhakung andererseits auch wieder gut lösen lässt, wenn die beiden Haftverschlussteile auseinander gezogen werden, was für einen Haftverschluss ebenso notwendig ist wie eine sichere Verbindung.

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Der Stängel 15 kann zumindest in einer Richtung (vgl. Fig. 4 und 8) seitlich versetzt am Kopfteil 13 an diesem angeformt sein. Bei dem Verhakungsmittel 14 gemäß Fig. 4 ist der Stängel 15 im Wesentlichen an den Schnittbereich der vier Bereiche 17, 17' angeformt, um so das Kopfteil 13 in stabiler Weise zu halten, insbesondere wenn das Kopfteil 13 vom gegenüberliegenden Haftverschlussteil abgezogen wird. Außerdem wird die Asymmetrie und damit die gerichtete Haltekraft des Verhakungsmittels 14 dadurch noch verstärkt.

Im Folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines Haftverschlussteils beschrieben, wozu vor allem auf Fig. 9 Bezug genommen wird. Das dabei hergestellte Haftverschlussteil 21 ist mit einer Vielzahl mit einem

Träger 5 verbundenen Verhakungsmitteln 14 ausgestattet, wobei jedes

Verhakungsmittel 14 einen Stängel 15 aufweist, der mit dem Träger 5 verbunden ist (siehe Fig. 4 und 8). An dem äußeren Ende des Stängels 15 befindet sich ein verbreitertes Kopfteil 13. Bei dem Verfahren wird ein formbarer Werkstoff in eine

Formgebungszone zwischen einer Anpresswalze 6 und einer Formwalze 3 zugeführt, wobei diese derart angetrieben werden, dass der Träger 5 in der

Formgebungszone gebildet und in eine Transportrichtung gefördert wird.

Außerdem werden am Formwerkzeug 7 vorgesehene Sacklöcher 4 verwendet. Die jeweilige Drehrichtung der Walzen ist mit Pfeilen 8, 9 und 10 veranschaulicht.

Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Sacklöcher 4 mit nicht rotationssymmetrischer Querschnittsform verwendet, so dass während des Formgebungsvorgangs ein Vorformling 19 eines Verhakungsmittels 14 hergestellt wird, dessen Stängel 15 und Kopfteil 13 eine nicht rotationssymmetrische Querschnittsform aufweisen. Ein entsprechendes Sackloch ist in den Fig. 1, 2 sowie 5 und 6 dargestellt. Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Sackloch 4 weist vier nach außen weisende Bereiche 18, 18' auf, von denen der Bereich 18' länger ist als die anderen Bereiche 18. Mittels eines solchen Sackloches 4 kann ein Verhakungsmittel 14, wie es in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, vorgeformt

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werden. Der Vorformling 19 des Verhakungsmittels wird zusammen mit dem Träger 5 entformt, in einem nachgelagerten Bearbeitungsschritt wird die Oberseite des Vorformlings 19 zumindest in dem Bereich des Kopfteils 13 einer Wärmebehandlung unterzogen, so dass sich das Fließverhalten bzw. der thermoplastische Zustand im Randbereich des Kopfteils 13 ändert, ein sich durch änderung des Fließverhaltens bzw. des thermoplastischen Zustands umfänglicher Randvorsprung 16, 16' bildet sich am Kopfteil 13, der zum Träger 5 hin orientiert ist und die Ersteckung des Randvorsprungs 16, 16' hin zum Träger 5 entlang des Umfangs des Kopfteils 13 ist ungleichmäßig. Der Randvorsprung 16' ist aufgrund der längeren Ausbildung des Bereiches 17' auch stärker zum Träger 5 hin orientiert als die anderen Randvorsprünge 16. Mittels dieses Verfahrens können die oben beschriebenen Haftverschlussteile mit den vorteilhaften Verhakungsmitteln in vergleichsweise einfacher und kostengünstiger Weise hergestellt werden.

In dem nachgelagerten Bearbeitungsschritt wird für sämtliche auf dem Träger 5 befindliche Verhakungsmittel 14 eine beheizte Andruckwalze 20 verwendet. Die Andruckwalze 20 sorgt dafür, dass gleichzeitig der Kopfbereich von nebeneinander angeordneten Vorformlingen 19 in einem thermoplastischen Zustand bzw. geschmolzenen Zustand versetzt wird und sich damit die bevorzugten Randbereiche bilden.

Das in den Fig. 5 und 6 dargestellte Sackloch 4 hat im Querschnitt im Wesentlichen die Form eines ungleichschenkligen Dreiecks. Ein in einem solchen Sackloch 4 geformtes Verhakungsmittel, welches noch mit den oben geschilderten Bearbeitungsschritten nachbehandelt wurde, ist in den Fig. 7 und 8 dargestellt.

Es versteht sich, dass die oben beschriebenen Ausführungsvarianten der Sacklöcher 4 als auch die sich damit gebildeten Formen der Verhakungsmittel 14

STIPPL Patentanwälte

Anmelder: Windhager Handelsgesellschaft m. b. H. 10. Juni 2009 Titel: Haftverschlussteil und Verfahren zur AB/Fö/070348PCT Herstellung eines Haftverschlussteils

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nur besondere Ausfuhrungsvarianten von nicht rotationssymmetrischen Querschnittsformen sind.

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Anmelder: Windhager Handelsgesellschaft m. b. H. 10 Juni 2009

Titel: Haftverschlussteil und Verfahren zur AB/Fö/070348PCT

Herstellung eines Haftverschlussteils

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BEZUGSZEICHENLISTE

1) Breitschlitzdüse

2) Folienbahn

3) Formwalze

4) Sackloch

5) Träger

6) Anpresswalze

7) Formwerkzeug

8) Drehrichtung

9) Drehrichtung

10) Drehrichtung

13) Kopfteil

14) Verhakungsmittel

15) Stängel

16, 16') Randvorsprung

17, 17') Bereich

18, 18') Bereich

19) Vorformling

20) Andruckwalze

21) Haftverschlussteil