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Title:
HOUSEHOLD APPLIANCE FOR PREPARING FOOD IN AN OUTER PART DISPLAYING OPTICAL INFORMATION
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2017/207245
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a household appliance (1) for preparing food, comprising a housing (2) having a first outer part (3, 10), on which an operating device (4) for adjusting the operating conditions of the household appliance (1) is formed, and comprising at least one second outer part (11, 13, 14) which is separate from the first outer part (3, 10), shaped like a beam and arranged on the household appliance (1) on the front side, wherein at least sections of the second outer part (11, 13, 14) are designed to be permeable to light in the spectral range that is visible for humans, and wherein the second outer part can be back-lit for the optical display of information via the second outer part (11, 13, 14).

Inventors:
BELIVEAU, Thomas Eric (Adelheidstraße 6, München, 80798, DE)
SCHMIDT, Tobias (Brudermühlstr. 1, München, 81371, DE)
PAWELEK, Caroline (Dachauerstr.34, München, 80335, DE)
LEINMÜLLER, Elena (Uhlandstr. 4a, Ottobrunn, 85521, DE)
Application Number:
EP2017/061426
Publication Date:
December 07, 2017
Filing Date:
May 12, 2017
Export Citation:
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Assignee:
BSH HAUSGERÄTE GMBH (Carl-Wery-Str. 34, München, 81739, DE)
International Classes:
F24C7/08; F24C15/00; F24C15/02; F24C15/08
Domestic Patent References:
WO2015155020A12015-10-15
Foreign References:
EP2336644A12011-06-22
DE102010003103A12011-09-22
DE102008041519A12010-03-04
JP2012215327A2012-11-08
DE102006061739A12008-07-03
DE102012224034A12014-06-26
DE102005047915A12007-04-12
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Claims:
PATENTANSPRÜCHE

1 . Haushaltsgerät (1 ) zum Zubereiten von Lebensmitteln, mit einem Gehäuse (2), welches ein erstes Außenteil (3, 10) aufweist, an welchem eine Bedienvorrichtung (4) zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Haushaltsgeräts (1 ) ausgebildet ist, und mit zumindest einem zum ersten Außenteil (3, 10) separaten zweiten Außenteil (1 1 , 13, 14), welches balkenartig ausgebildet ist und frontseitig am Haushaltsgerät (1 ) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Außenteil (1 1 , 13, 14) zumindest bereichsweise für Licht im für den Menschen sichtbaren Spektralbereich durchlässig ausgebildet ist und zur optischen

Informationsanzeige durch das zweite Außenteil (1 1 , 13, 14) hinterleuchtbar ist.

2. Haushaltsgerät (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Außenteil (1 1 , 13, 14) eine seitliche Lisene ist.

3. Haushaltsgerät (1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Außenteil (13, 14) als vertikaler Balken angeordnet ist und seitlich an eine Tür (9) zum Verschließen eines Garraums (7) des Haushaltsgeräts (1 ) angrenzend angeordnet ist.

4. Haushaltsgerät (1 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich das zweite Außenteil (13, 14) zumindest über die Höhe der Tür (9) erstreckt.

5. Haushaltsgerät (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass ein zweites Außenteil (1 1 ) ein Griff, insbesondere eine Griffstange (12), einer Tür (9) des Haushaltsgeräts (1 ) ist, die zum Verschließen eines Garraums (7) des Haushaltsgeräts (1 ) angeordnet ist.

6. Haushaltsgerät (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch

gekennzeichnet, dass das zweite Außenteil (1 1 , 13, 14) ein Frontelement (15, 16) aufweist, welches aus einem im für den Menschen sichtbaren Spektralbereich Licht durchlässigen Material ausgebildet ist, wobei an einer dem Inneren des Gehäuses (2) zugewandten Innenseite (15a) des Frontelements (15, 16) ein perforiertes Lichtmustererzeugungselement (20) angeordnet ist.

7. Haushaltsgerät (1 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das

Lichtmustererzeugungselement (20) eine Metallplatte als Lochgitter ist.

8. Haushaltsgerät (1 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das

Lichtmustererzeugungselement (20) eine Beschichtung ist.

9. Haushaltsgerät (1 ) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Frontelement (15, 16) aus Glas ist.

10. Haushaltsgerät (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Außenteil (1 1 , 13, 14) ein Frontelement (15, 16) aufweist, welches aus einem im für den Menschen sichtbaren Spektralbereich Licht nicht

durchlässigen Material ausgebildet ist, und eine Mikroperforierung (17, 18) aufweist.

1 1. Haushaltsgerät (1 ) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das

Frontelement (15, 16) aus Metall, insbesondere Edelstahl, ist.

12. Haushaltsgerät (1 ) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer einer Außenseite (15b) des Frontelements (15, 16) abgewandten Innenseite (15a) ein Lichtleiter (21 ) angeordnet ist.

13. Haushaltsgerät (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das erstes Außenteil (3, 10) eine Bedienblende oder eine Frontplatte einer Tür (4) zum Verschließen eines Garraums (7) des Haushaltsgeräts (1 ) ist.

Description:
Haushaltsgerät zum Zubereiten von Lebensmitteln in einem optische Informationen darstellenden Außenteil

Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät zum Zubereiten von Lebensmitteln. Das

Haushaltsgerät umfasst ein Gehäuse und ein an das Gehäuse angeordnetes erstes Außenteil. An diesem ersten Außenteil ist eine Bedienvorrichtung zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Haushaltsgeräts ausgebildet. Darüber hinaus umfasst das Haushaltsgerät ein zum ersten Außenteil separates zweites Außenteil, welches balkenartig ausgebildet ist und frontseitig am Haushaltsgerät angeordnet ist.

Derartige Haushaltsgeräte sind aus dem Stand der Technik bekannt. In dem

Zusammenhang gibt es Haushaltsgeräte zum Zubereiten von Lebensmitteln, bei denen dieses zweite Außenteil ein Griff ist, der an einer Tür, die zum Verschließen eines Garraums des Haushaltsgeräts ausgebildet ist, angeordnet ist. Darüber hinaus sind auch Haushaltsgeräte zum Zubereiten von Lebensmitteln bekannt, bei denen neben einer derartigen Tür in horizontaler Richtung seitlich dazu verlaufend sogenannte Lisenen bzw. frontseitige Abdeckungen angeordnet sind, die ebenfalls balkenartige zweite Außenteile sein können. Bei den genannten Ausgestaltungen ist das erste Außenteil insbesondere eine Bedienblende, die ebenfalls frontseitig angeordnet ist.

Darüber hinaus ist aus der DE 10 2012 224 034 A1 ein Haushaltsgerät zum Zubereiten von Lebensmitteln in Form eines Backofens bekannt, bei welchem unterhalb einer Bedienblende im Bereich einer Ofenmuffel ein innenseitiges und im geschlossenen Zustand der Tür von der Tür verdecktes Lichtleitelement angeordnet ist, welches im geöffneten Zustand der Tür und herausgezogenem Gargutträger eine Beleuchtung des Gargutträgers von oben vollzieht. Dieses Lichtleitelement ist separat zu zwei seitlichen Lisenen und seitlich beabstandet dazu angeordnet.

Darüber hinaus ist aus der DE 10 2005 047 915 A1 bekannt, dass in einem Spalt zwischen einer Frontblende eines Haushaltsgeräts und einer benachbarten Frontblende einer Schrankkomponente Licht von hinter den Frontblenden nach vorne gestrahlt werden kann. Bei den bekannten Ausführungen ist die optische Informationsübermittlung an einen Nutzer bei frontseitiger Positionierung vor dem Haushaltsgerät nur eingeschränkt möglich. Entweder können Lichtinformationen nur dann präsentiert werden, wenn die Tür geöffnet ist, um den verdeckten Zustand eines innenliegenden Lichtleitelements aufzuheben, oder sie können nur durch einen sehr schmalen Spalt von hinter dem Spalt erzeugtem Licht nach außen geleitet werden.

Die Wahrnehmbarkeit ist dadurch eingeschränkt und somit lassen sich auch

beispielsweise über diese optischen Informationsanzeigen nur eingeschränkt

Betriebsbedingungen anzeigen, da sie auch von weiter entfernt dann nicht mehr oder nicht mehr hinreichend sicher wahrgenommen werden können.

Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Haushaltsgerät zum Zubereiten von Lebensmitteln zu schaffen, bei welchem eine optische Informationsanzeige über ein zu der Anzeigeeinheit bzw. einem Display einer Bedienvorrichtung unterschiedlichen

Außenteil des Haushaltsgeräts verbessert ist.

Diese Aufgabe wird durch ein Haushaltsgerät, welches die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist, gelöst.

Ein erfindungsgemäßes Haushaltsgerät zum Zubereiten von Lebensmitteln weist ein Gehäuse auf. An diesem Gehäuse ist ein erstes Außenteil des Haushaltsgeräts angeordnet. An diesem ersten Außenteil ist eine Bedienvorrichtung des Haushaltsgeräts angeordnet, wobei die Bedienvorrichtung zum Einstellen von Betriebsbedingungen des Haushaltsgeräts ausgebildet ist. Das Haushaltsgerät umfasst darüber hinaus ein zweites Außenteil, welches separat zum ersten Außenteil ausgebildet ist. Das zweite Außenteil ist balkenartig ausgebildet und frontseitig am Haushaltsgerät angeordnet. Die Außenteile stellen somit nach außen hin das Haushaltsgerät abschließende Bauteile dar, die somit dann auch sichtseitig angeordnet sind.

Es ist insbesondere vorgesehen, dass das zweite Außenteil zumindest bereichsweise für Licht im für den Menschen sichtbaren Spektralbereich durchlässig ausgebildet ist und zur optischen Informationsanzeige hinterleuchtbar ist. Es wird also bei der Ausgestaltung möglich, dass das Licht, welches in dem Haushaltsgerät durch zumindest eine Lichtquelle erzeugt wird, zumindest anteilig durch das zweite Außenteil selbst hindurchstrahlbar ist und dann bei frontseitiger Betrachtung des Haushaltsgeräts quasi die Lichtabstrahlung von dem zweiten Außenteil selbst erfolgt. Es ist somit bei frontseitiger Betrachtung des Haushaltsgeräts erreicht, dass innerhalb eines Flächenbereichs einer Außenseite des Außenteils, die einem Beobachter bei frontseitiger Betrachtung des Haushaltsgeräts zugewandt ist, Licht nach vorne strahlt und somit von einem Nutzer quasi innerhalb dieses Flächenbereichs der Außenseite des Außenteils erkennbar ist.

Durch eine derartige Ausgestaltung wird ein ansonsten zum äußeren Abschluss funktionell ausgebildetes zweites Außenteil zusätzlich auch als optisches

Informationsanzeigeelement genutzt. Durch diese exponierte Position des zweiten Außenteils kann auch eine sehr umfängliche und präzise Lichtabstrahlung erfolgen und somit auch eine gewünschte optische Informationsanzeige sicher dargestellt werden. Diese optische Informationsanzeige kann in dem Zusammenhang dann auch bei größerer Entfernung zum Haushaltsgerät, wie es in üblicher Aufstellung in Räumen des

Haushaltsgeräts auftreten kann, wenn man sich beispielsweise an einem anderen Ende des Raums befindet und dennoch freie Sicht zum Haushaltsgerät hat, erkannt werden. Allein diese verbesserte optische Informationsanzeige kann dann auch in größerer Entfernung von einem Nutzer sicher und eindeutig wahrgenommen werden, sodass auch entsprechende Betriebsbedingungen des Haushaltsgeräts über dieses zweite Außenteil optisch dargestellt werden können.

Gerade dann, wenn die Bedienvorrichtung auch eine Anzeigeeinheit umfasst,

insbesondere ein Display umfasst, können dort auch vielfältigste Informationen dargestellt und angezeigt werden. Da derartige Displays üblicherweise jedoch in ihren

Größenausgestaltungen begrenzt sind und somit in gewissem größeren Abstand, beispielsweise in einem Abstand größer 1 m, insbesondere größer 2m, von einem Nutzer nicht mehr oder nur noch eingeschränkt wahrgenommen werden können, ist eine optische symbolische Informationsanzeige über ein zweites Außenteil sehr vorteilhaft.

Insbesondere ist die optische Informationsanzeige auf eine farbliche Darstellung von Betriebsbedingungen und/oder spezifischen Lichtmustern, die abgestrahlt werden, beschränkt. Es sollen daher als optische Informationsanzeigen insbesondere keine Buchstaben und/oder Zahlen angezeigt werden.

Dieses zweite Außenteil ist insbesondere in jeglicher Stellung von anderen Komponenten des Haushaltsgeräts zumindest überwiegend einsehbar, sodass hier stets zuverlässig eine optische Informationsanzeige erfolgen kann und dies auch dann entsprechend wahrgenommen werden kann.

In besonders vorteilhafter Weise ist vorgesehen, dass ein zweites Außenteil eine seitliche Lisene ist. In dieser Ausgestaltung ist das zweite Außenteil somit quasi eine frontseitige Abdeckung von anderweitigen Gehäusebereichen. Diese Ausgestaltung und positioneile Exponiertheit ermöglicht es im besonderen Maße die optische Informationsanzeige zu gestalten. Bei dieser Ausgestaltung ist dann die Außenseite dieses zweiten Außenteils auch relativ groß, sodass die Umfänglichkeit der optischen Informationsanzeige über einen möglichst großen Flächenbereich erfolgen kann. Dadurch kann auch Licht relativ umfänglich und/oder mit entsprechender Intensität und über einen entsprechend großen Flächenbereich erzeugt werden.

Es kann vorgesehen sein, dass das zweite Außenteil als vertikaler Balken angeordnet ist und seitlich an eine Tür zum Verschließen eines Garraums des Haushaltsgeräts angrenzend angeordnet ist. Die Tür des Haushaltsgeräts ist insbesondere verschwenkbar an dem Gehäuse angeordnet. Gerade eine derartige Anordnung des in Höhenrichtung orientierten Balkens ermöglicht vielfältigste optische Informationsanzeigen in Form von Lichtmustern, die dann auch einfach und umfänglich wahrgenommen werden können. Insbesondere erstreckt sich das zweite Außenteil zumindest über die Höhe einer

Frontplatte der Tür, sodass auch hier die entsprechende Größe einer Außenseite des Außenteils gebildet ist und somit auch eine umfängliche optische Informationsanzeige erfolgen kann. Durch die diesbezügliche Orientierung und örtliche Nähe zur Tür können in besonders vorteilhafter Weise optische Informationsanzeigen betreffend

Heizeinrichtungen und/oder Gebläsen des Haushaltsgeräts angezeigt werden. So kann beispielsweise eine optische Informationsanzeige eines Heißluftbetriebs, eines

Umluftbetriebs oder aber auch beispielsweise eines Unterhitze- und/oder

Oberhitzebetriebs einfach dargestellt werden. Durch die Nähe zu dieser Frontplatte der Tür wird dem Beobachter auch intuitiv suggeriert, dass Betriebszustände eines benachbarten Bauteils dargestellt werden, wodurch sich eine entsprechende Einstellung eines Betriebsparameters, insbesondere der Temperatur und/oder einer Luftzirkulation im Garraum, erkennen lässt. Insbesondere ist vorgesehen, dass ein zweites Außenteil ein Griff einer Tür des

Haushaltsgeräts ist, welche zum Verschließen eines Garraums des Haushaltsgeräts angeordnet ist. Gerade dann, wenn der Griff mit einer frontseitigen länglichen und geraden Griffstange ausgebildet ist, lässt sich hier auch eine balkenartige Form darstellen, wodurch auch wiederum dann in sehr exponierter Stellung über eine möglichst große Fläche, nämlich einer frontseitigen Außenseite dieser Griffstange eine optische Informationsanzeige darstellen lässt. Der Griff kann neben der Griffstange auch

Griffböcke aufweisen, mittels welchen dann der Griff an der Frontplatte angeordnet ist.

Es kann auch vorgesehen sein, dass das Haushaltsgerät mehrere zweite Außenteile aufweist und beispielsweise ein zweites Außenteil eine seitliche Lisene ist und ein weiteres zweites Außenteil ein Griff, insbesondere eine Griffstange, ist. Es können insbesondere auch zwei separate Lisenen vorgesehen sein, die an gegenüberliegenden Seiten der Tür benachbart dazu angeordnet sind und sich in vertikaler Richtung erstrecken. Diese Lisenen sind insbesondere an weiteren Bauteilen, die dem Gehäuse zugeordnet sind, befestigt. Diese Lisenen stellen somit auch frontseitige Gehäuseblenden dar.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass das zweite Außenteil ein Frontelement aufweist, welches aus einem im für den Menschen sichtbaren

Spektralbereich lichtdurchlässigen Material ausgebildet ist. Das Hindurchstrahlen von Licht, welches im Haushaltsgerät durch zumindest eine Lichtquelle erzeugt ist und durch dieses zweite Außenteil hindurchtreten soll, ist dann sehr umfänglich möglich.

Insbesondere ist vorgesehen, dass an einer dem Inneren des Gehäuses zugewandten Innenseite des Frontelements ein zum Frontelement separates perforiertes

Lichtmusterzeugungselement angeordnet ist. Dies ist dahingehend eine sehr vorteilhafte Ausführung, da somit die optische Informationsanzeige sehr individuell gestaltet werden kann und nicht nur eine vollflächige Lichtabstrahlung erfolgen kann, sondern in dem Zusammenhang eine dezentere Lichtabstrahlung ermöglicht ist. Ein unerwünscht helles Abstrahlen von einer optischen Informationsanzeige und ein gegebenenfalls daraus resultierendes Blenden eines Beobachters ist dadurch verhindert. Darüber hinaus lässt sich durch ein derartiges perforiertes Lichtmusterzeugungselement eine diskretere optische Informationsanzeige darstellen, ohne die Wahrnehmbarkeit für einen Nutzer auch in größerer Entfernung zu beeinträchtigen. Insbesondere ist vorgesehen, dass das Material des Lichtmustererzeugungselements für Licht im für den Menschen sichtbaren Spektralbereich undurchlässig ist und somit das von zumindest einer Lichtquelle abgestrahlte Licht nur durch die Perforierungen in dem Lichtmustererzeugungselement hindurchtritt und von dort durch das zweite Außenteil hindurchtritt. Eine besonders konturenscharfe Erzeugung des Lichtmusters ist dadurch ermöglicht. Darüber hinaus ist eine derartige Ausgestaltung eines Lichtmustererzeugungselements auch dahingehend einsetzbar, dass eine gewisse Blickdichtheit zu den Komponenten, die hinter dem Lichtmustererzeugungselement angeordnet sind, auftritt.

In vorteilhafter Weise ist die Perforierung des Lichtmustererzeugungselements derart ausgebildet, dass bereits bei einem relativ kleinen Abstandsschwellwert, beispielsweise größer 0,5 m, bei frontseitiger Betrachtung des zweiten Außenteils und abgeschalteter Lichtquelle die Perforierung durch das Auflösungsvermögen des menschlichen Auges nicht mehr oder im Wesentlichen nicht mehr erkannt werden kann. Dadurch erscheint das zweite Außenteil in der Situation, in der keine Hinterleuchtung stattfindet, als eine nach vorne hin homogene gleichmäßige Fläche. Die optische Erscheinung dieses zweiten Außenteils im nicht hinterleuchteten Zustand ist daher auch sehr einheitlich und gleichmäßig, wodurch auch zusätzlich dann noch ein beruhigtes Erscheinungsbild entsteht. Es kann vorgesehen sein, dass das Lichtmustererzeugungselement eine separate Metallplatte ist. Diese kann beispielsweise als Lochgitter ausgebildet sein. Eine entsprechende Stabilität des Lichtmustererzeugungselements ist dadurch gegeben. Es lässt sich dann auch eine positionsstabile Anordnung bei der Montage erzeugen. Es kann auch vorgesehen sein, dass das Lichtmustererzeugungselement als eine

Beschichtung ausgebildet ist, die an der dem Inneren des Haushaltsgeräts zugewandten Innenseite des Frontelements aufgebracht ist. Dadurch ist eine dauerhaft feste

Verbindung zwischen dem Frontelement und dem Lichtmustererzeugungselement gegeben und sowohl Montagetoleranzen als auch Positionstoleranzen während der Lebensdauer des Haushaltsgeräts sind dadurch vermieden.

Darüber hinaus ist eine Beschichtung auch sehr dünn und flachbauend ausgestaltet, sodass der Bauraum in Tiefenrichtung des Haushaltsgeräts minimiert ist.

Es kann vorgesehen sein, dass das Frontelement aus Glast ist. Insbesondere ist hier eine Ausgestaltung aus Echtglas vorgesehen.

Bei einer weiteren alternativen Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das zweite Außenteil ein Frontelement aufweist, welches aus einem im für den Menschen sichtbaren Spektralbereich Licht nicht durchlässigen Material ausgebildet ist, wobei das zweite Außenteil auch selbst dann eine Perforierung aufweist, insbesondere eine

Mikroperforierung aufweist. Auch dann kann durch zumindest eine Lichtquelle, die hinter dem zweiten Außenteil angeordnet ist, Licht durch das zweite Außenteil hindurchgestrahlt werden.

In einer vorteilhaften Ausführung ist bei dieser Ausgestaltung des zweiten Außenteils vorgesehen, dass es aus Metall ist, insbesondere aus Edelstahl ausgebildet ist. Insbesondere ist vorgesehen, dass auf der dem Frontelement abgewandten Seite ein

Lichtleiter als dazu separates Bauteil angeordnet ist. Dies ist dahingehend sehr vorteilhaft, da somit die Anzahl der Lichtquellen reduziert werden kann und das von den Lichtquellen emittierte Licht mit dem Lichtleiter über eine größere Fläche bzw. zu spezifischen Stellen des zweiten Außenteils geleitet werden kann. Eine möglichst vielfältige Hindurchstrahlung des von einer minimalen Anzahl an Lichtquellen emittierten Lichts durch das zweite Außenteil ist dadurch ermöglicht. Der Lichtleiter ist vorzugsweise mit derartigen

Ausmaßen ausgebildet, die demjenigen Bereich des zweiten Außenteils entsprechen, über welchen Licht durch das zweite Außenteil hindurchgestrahlt werden soll.

Insbesondere ist vorgesehen, dass das erste Außenteil eine Bedienblende ist. Das erste Außenteil kann auch eine Frontplatte einer Tür, die zum Verschließen eines Garraums des Haushaltsgeräts angeordnet ist, sein. Eine Betriebsbedingung des Haushaltsgeräts, die über das zweite Außenteil als optische Informationsanzeige dargestellt werden können, kann beispielsweise eine grundsätzliche Ein-Funktion oder Aus-Funktion sein. Ebenso kann sie jedoch auch eine Zeitdauer eines Zubereitungsprogramms und/oder eine noch verbleibende Zeitdauer eines gerade ablaufenden Zubereitungsprogramms sein. Auch kann eine optische Informationsanzeige eine Warninformation sein. Ebenso kann beispielsweise eine Einschubebene für einen Gargutträger angezeigt werden. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das zweite Außenteil als seitliche Lisene ausgebildet ist und diese Lisene sich zumindest über die Höhe erstreckt, über welche sich auch eine Seitenwand einer Muffel erstreckt, die den Garraum begrenzt. Einschubebenen werden insbesondere dadurch definiert, dass Auflagestege an Innenseiten der vertikalen Seitenwände dieser Muffel angeordnet sind, sodass paarweise gegenüberliegende Auflagestege jeweils eine Einschubebene auf bestimmtem Höhenniveau definieren.

Die optische Informationsanzeige kann durch eine individuelle, einer anzuzeigenden Information zugeordnete Lichtfarbe und/oder der anzuzeigenden Information zugeordnete Lichtintensität und/oder einer der anzuzeigenden Information zugeordnete

Lichteffektdarstellung, wie beispielsweise einem Blinken oder einem Dimmen, ermöglicht werden. Mit Angaben„oben",„unten",„vorne",„hinten,„horizontal" ,„vertikal",„Tiefenrichtung",

„Breitenrichtung",„Höhenrichtung" etc. sind die bei bestimmungsgemäßen Gebrauch und bestimmungsgemäßem Anordnen des Geräts und bei einem dann vor dem Gerät stehenden und in Richtung des Geräts blickenden Beobachter gegebenen Positionen und Orientierungen angegeben.

Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, den Figuren und der Figurenbeschreibung. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen, sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen

Kombinationen verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Es sind somit auch Ausführungen von der Erfindung als umfasst und offenbart anzusehen, die in den Figuren nicht explizit gezeigt und erläutert sind, jedoch durch separierte Merkmalskombinationen aus den erläuterten Ausführungen hervorgehen und erzeugbar sind. Es sind auch Ausführungen und Merkmalskombinationen als offenbart anzusehen, die somit nicht alle Merkmale eines ursprünglich formulierten unabhängigen Anspruchs aufweisen. Es sind darüber hinaus Ausführungen und Merkmalskombinationen, insbesondere durch die oben dargelegten Ausführungen, als offenbart anzusehen, die über die in den Rückbezügen der Ansprüche dargelegten Merkmalskombinationen hinausgehen oder abweichen.

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine schematische Frontansicht eines Ausführungsbeispiels eines

erfindungsgemäßen Haushaltsgeräts; Fig. 2 eine schematische Frontansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Haushaltsgeräts; und

Fig. 3 eine Horizontalschnittdarstellung durch einen Teilbereich des Haushaltsgeräts gemäß Fig. 2 im Bereich eines zweiten Außenteils.

In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen

Bezugszeichen versehen.

In Fig. 1 ist in vereinfachter Darstellung ein Haushaltsgerät 1 gezeigt, welches zum Zubereiten von Lebensmitteln ausgebildet ist. Das Haushaltsgerät 1 ist ein Gargerät und insbesondere ein Backofen. Das Haushaltsgerät 1 umfasst ein Gehäuse 2. Das Gehäuse 2 umfasst ein erstes Außenteil 3, welches im Ausführungsbeispiel ein frontseitiges erstes Außenteil ist und das Gehäuse 2 nach außen und vorne hin somit abschließt. In der gezeigten Ausführung ist das erste Außenteil 3 eine Bedienblende. An diesem ersten Außenteil 3 ist eine Bedienvorrichtung 4 ausgebildet, welche eine Anzeigeeinheit 5 und zumindest ein Bedienelement 6 aufweist. Die Ausgestaltung der Bedienvorrichtung 4 ist lediglich beispielhaft zu verstehen und nicht abschließend. In dem Gehäuse 2 ist ein Garraum 7 ausgebildet, der durch Wände einer Muffel 8 begrenzt ist.

Frontseitig ist der Garraum 7 durch eine Tür 9 verschließbar, die in Fig. 1 im

geschlossenen Zustand gezeigt ist. Die Tür 9 umfasst eine außenseitige Frontplatte 10, an der ein weiteres Außenteil 1 1 angeordnet ist. Das zweite Außenteil 1 1 ist hier ein Griff, der eine Griffstange 12 aufweist.

Darüber hinaus umfasst das Haushaltsgerät 1 ein weiteres zweites Außenteil 13, welches balkenartig ausgebildet ist und frontseitig am Haushaltsgerät 1 angeordnet ist. Dieses weitere zweite Außenteil 13 stellt eine seitliche Lisene dar, die sich geradlinig erstreckt und ein frontseitig sichtseitiges Abdeckteil bzw. eine Gehäuseblende darstellt.

Darüber hinaus ist ein weiteres zweites Außenteil 14 vorgesehen, welches eine entsprechende seitliche Lisene ist. Die beiden Lisenen in Form der weiteren zweiten Außenteile 13 und 14 sind in Breitenrichtung des Haushaltsgeräts 1 unmittelbar benachbart zur dazu separaten Tür 9 angeordnet und erstrecken sich in vertikaler Richtung des Haushaltsgeräts 1 . Beispielhaft erstrecken sie sich zumindest über die in vertikaler Richtung bemessene Höhe der Frontplatte 10, im Ausführungsbeispiel erstrecken sie sich über die gesamte Höhe des Haushaltsgeräts 1 .

Die beispielhaft genannten und separaten zweiten Außenteile 1 1 , 13 und 14 sind zumindest bereichsweise für Licht im für den Menschen sichtbaren Spektralbereich durchlässig. Dies bedeutet, dass Licht von zumindest einer Lichtquelle, welches von hinten auf die jeweiligen zweiten Außenteile 1 1 , 13 und 14 gestrahlt wird, durch die zweiten Außenteile 1 1 , 13 und 14 hindurchtritt. Die zweiten Außenteile 1 1 , 13 und 14 sind somit hinterleuchtbar.

Bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 ist vorgesehen, dass die zweiten Außenteile 13 und 14 Frontelemente 15 und 16 aufweisen, die aus Metall, insbesondere Edelstahl, ausgebildet sind und eine Perforierung 17 bzw. 18 aufweisen, die insbesondere eine Mikroperforierung ist. Bei dieser Ausgestaltung sind die Frontelemente 15 und 16 somit aus einem Material, welches für Licht im für den Menschen sichtbarem Spektralbereich nicht durchlässig ist. Das Licht kann dennoch über die Löcher der insbesondere Mikroperforierungen 17 und 18 von hinten durch die Frontelemente 15 und 16

hindurchtreten, so dass dann die entsprechende Abstrahlung eines Lichtmusters durch die Frontelemente 15 und 16 hindurch erfolgt. Eine entsprechende optische

Informationsanzeige in Form des Lichtmusters ist dann ermöglicht. Die Lichtquelle kann eine einzige Lichtquelle sein, es können jedoch auch mehrere

Lichtquellen ausgebildet sein. Insbesondere kann eine Lichtquelle eine Leuchtdiode sein.

In vorteilhafter Weise ist vorgesehen, dass in Tiefenrichtung (senkrecht zur Figurenebene) des Haushaltsgeräts 1 betrachtet zwischen dem Frontelement 15 und der Lichtquelle zumindest ein Lichtleiter angeordnet ist, mit welchem das von der zumindest einen Lichtquelle geleitete Licht zu dem Frontelement 15 gelangt. Insbesondere ist der

Lichtleiter ebenfalls balkenartig bzw. streifenartig ausgebildet und erstreckt sich parallel zum Frontelement 15, wobei vorzugsweise eine direkte Anordnung des Lichtleiters an der Innenseite des Frontelements 15 vorgesehen ist. Die Innenseite des Frontelements 15 ist diejenige, die nach hinten gewandt ist und somit in Tiefenrichtung (senkrecht zur

Figurenebene orientiert) des Haushaltsgeräts 1 bei frontseitiger Betrachtung des

Haushaltsgeräts 1 dem Beobachter abgewandt ist.

In Fig. 2 ist in einer Ansicht entsprechend zu Fig. 1 das Haushaltsgerät 1 gezeigt. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist zum Unterschied zu Fig. 1 eine Ausgestaltung zumindest eines zweiten Außenteils 1 1 , 13, 14 unterschiedlich. Insbesondere ist hier vorgesehen, dass die Frontelemente 15 und 16 nicht aus Metall, sondern aus einem Glas, insbesondere Echtglas, ausgebildet sind. In Fig. 3 ist dazu eine Horizontalschnittdarstellung entlang der Schnittlinie II I-I I I in Fig. 2 gezeigt.

Es ist dort das Gehäuse 2 mit einer linksseitigen Gehäuseseitenwand 19 gezeigt. Die Gehäuseseitenwand 19 ist in der gezeigten Ausführung durch das zweite Außenteil 13 frontseitig abgedeckt. Das Frontelement 15 in seiner balkenartigen Ausgestaltung bildet den frontseitigen Abschluss. In der bereits angesprochenen Innenseite 15a, die einer Außenseite 15b des Frontelements 15 abgewandt ist, ist hier ein Lichtmustererzeugungselement 20 angeordnet. Das Lichtmustererzeugungselement 20 ist hier ein separates Teil, welches somit auch ein separates Teil zum Frontelement 15 ist.

Das Lichtmustererzeugungselement 20 ist plattenartig bzw. streifenartig ausgebildet und kann insbesondere eine Metallplatte sein, die perforiert ist. Das

Lichtmustererzeugungselement 20 ist beispielsweise ein Lochgitter. Es ist direkt auf die Innenseite 15a aufgebracht.

Alternativ zu diesem plattenartigen Lichtmustererzeugungselement 20 kann das

Lichtmustererzeugungselement 20 auch eine Beschichtung sein, die direkt auf der Innenseite 15a aufgebracht ist.

Darüber hinaus ist ein Lichtleiter 21 gezeigt, der dann direkt auf diesem

Lichtmustererzeugungselement 20 aufgebracht ist und somit auf der dem Frontelement 15 abgewandten Seite des Lichtmustererzeugungselements 20 angeordnet ist. Darüber hinaus ist eine Lichtquelle 22 gezeigt, die wiederum nach hinten folgend an den Lichtleiter 21 anschließend angeordnet ist.

Wie hier zu erkennen ist, weist die Seitenwand 19 ein Halteteil 23 auf, das das zweite Außenteil 13 hält und in seiner rinnenartigen bzw. wannenartigen Ausgestaltung das Lichtmustererzeugungselement 20, den Lichtleiter 21 und die Lichtquelle 22 aufnimmt. Ferner ist es zu erkennen, dass das Frontelement 15 an Rinnenrändern des Elements 23 frontseitig anliegt.

Entsprechend ist auch die Seitenwand 19 bei der Ausgestaltung in Fig. 1 ausgebildet. Auch dort ist dann die dortige Lichtquelle 22 und der Lichtleiter 21 in dem wannenartigen bzw. rinnenartigen Bereich des Elements 23 aufgenommen. Ein separates

Lichtmustererzeugungselement 20 ist bei der Ausführung in Fig. 1 nicht vorhanden, da die dortige Perforierung 17 bzw. 18 integriert in dem Frontelement 15 ausgebildet ist. Das Frontelement 15 in Fig. 2 und Fig. 3 ist für Licht im für den Menschen sichtbaren Spektralbereich durchlässig. Durch die Perforierung wird bei einer vorteilhaften Ausführung insbesondere ein

Lichtmuster aus einer Vielzahl von Punkten erzeugt. Zusätzlich oder anstatt dazu können jedoch auch Linien ausgebildet sein, die horizontal oder vertikal orientiert sind und beispielsweise auch parallel zueinander orientiert sind. Ist der Backofen auch beispielsweise mit einer Dampfgarfunktion ausgebildet, so weist das Haushaltsgerät 1 auch einen Wassertank auf, in dem das zu verdampfende Wasser angeordnet ist. Beispielsweise kann dann hier eine optische Informationsanzeige dahingehend erfolgen, dass ein Nachfüllen von Wasser in diesen Wassertank über ein zweites Außenteil 1 1 und/oder 13 und/oder 14 durch optische Darstellung eines

Lichtmusters erfolgt.

Es kann allgemein vorgesehen sein, dass eine optische Informationsanzeige statisch erfolgt. Ebenso ist es jedoch in vorteilhafter Weise auch allgemein möglich, dass eine optische Informationsanzeige auch dynamisch erfolgt. In dem Zusammenhang kann die Lichtdarstellung auch wandern und/oder wabern, sodass beispielsweise auch der Effekt von Flammen dargestellt werden kann.

Insbesondere ist es auch möglich, dass gerade durch die zweiten Außenteile 13 und 14 auf bestimmter vertikaler Höhe und somit auf individueller Höhenlage Einschubebenen für einen Gargutträger in dem Garraum 7 angezeigt werden. Dies kann beispielsweise durch entsprechende, insbesondere horizontale, Lichtlinien erfolgen, die dann auf vorgesehener Höhenlage an zumindest einem zweiten Außenteil 13 bzw. 14 angezeigt werden.

Bezugszeichenliste

1 Haushaltsgerät

2 Gehäuse

3 Außenteil

4 Bedienvorrichtung

5 Anzeigeeinheit

6 Bedienelement

7 Garraum

8 Muffel

9 Tür

10 Frontplatte

1 1 Außenteil

12 Griff stange

13 Außenteil

14 Außenteil

15 Frontelement

15a Innenseite

15b Außenseite

16 Frontelement

17 Mikroperforierung

18 Mikroperforierung

19 Gehäuseseitenwand

20 Lichtmustererzeugungselement

21 Lichtleiter

22 Lichtquelle

23 Halteteil