FUECHTNER, Martin (Rötestr. 28, Stuttgart, 70197, DE)
| Patentansprüche 1. Hybridantriebsstrang eines Kraftfahrzeugs (1), das mit einem mechanischen Allradantrieb ausgestattet ist, mit einer Brennkraftmaschine, die über ein Getriebe (6;26) antriebsmäßig mit zwei Achsen (5;25) verbindbar ist, und mit einer quer eingebauten Elektromaschinenanordnung (50), dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromaschinenanordnung (50) in Fahrzeugquerrichtung in etwa mittig angeordnet ist. 2. Hybridantriebsstrang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Rotor (34) der Elektromaschinenanordnung oder einem der Elektromaschinenanordnung nachgeschalteten Getriebe ein Tellerrad (31) eines Kegeltriebs (30) angebracht ist. 3. Hybridantriebsstrang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromaschinenanordnung ein Differential (48;58) zugeordnet ist, das vorzugsweise teilgesperrt oder geregelt sperrbar ist. 4. Hybridantriebsstrang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromaschinenanordnung eine Innenläufer-Elektromaschine (35) mit einem Rotor (34) und einem zweigeteilten Stator (40) umfasst, der zwei in Querrichtung voneinander beabstandete Statorhälften (41,42) umfasst. 5. Hybridantriebsstrang nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Statorhälften (41,42) eine Einrichtung zum Abgeben und/oder Verteilen von Drehmoment angeordnet ist, die zum Beispiel ein Tellerrad (31) eines Kegeltriebs (30) und/oder ein Differential (48) umfasst. 6. Hybridantriebsstrang nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Statorhälften (41,42) Wicklungen umfassen, die miteinander verbunden sind. 7. Hybridantriebsstrang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromaschinenanordnung eine Außenläufer-Elektromaschine (10) mit einem Rotor umfasst, an dem ein Tellerrad (14) eines Kegeltriebs (12) angebracht ist. 8. Hybridantriebsstrang nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (34) über eine Kupplung (18;44) antriebsmäßig mit einer Getriebeeingangswelle verbindbar ist. 9. Hybridantriebsstrang nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (34) über eine Kupplung (45) antriebsmäßig mit einem Differential (48) verbindbar ist. 10. Hybridantriebsstrang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromaschine (50) zwei in Querrichtung voneinander beabstandete Elektromaschinen (51,52) umfasst, zwischen denen eine Einrichtung zum Abgeben und/oder Verteilen von Drehmoment angeordnet ist, die zum Beispiel ein Tellerrad (61) eines Kegeltriebs und/oder ein Differential (68) umfasst. |
Die Erfindung betrifft einen Hybridantriebsstrang eines Kraftfahrzeugs, das mit einem mechanischen Allradantrieb ausgestattet ist, mit einer Brennkraftmaschine, die über ein Getriebe antriebsmäßig mit zwei Achsen verbindbar ist, und mit einer quer eingebauten Elektromaschinenanordnung.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Hybridantriebsstrang gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere im Hinblick auf eine hochdynamische Fahrweise, zu verbessern.
Die Aufgabe ist bei einem Hybridantriebsstrang eines Kraftfahrzeugs, das mit einem mechanischen Allradantrieb ausgestattet ist, mit einer Brennkraftmaschine, die über ein Getriebe antriebsmäßig mit zwei Achsen verbindbar ist, und mit einer quer eingebauten Elektromaschinenanordnung, dadurch gelöst, dass die Elektromaschinenanordnung in Fahrzeugquerrichtung in etwa mittig angeordnet ist. Die Begriffe quer und Querrichtung beziehen sich auf ein Kraftfahrzeug mit dem Hybridantriebsstrang. Die
Elektromaschinenanordnung kann allein oder zusammen mit der Brennkraftmaschine einer Vorderachse oder einer Hinterachse des Kraftfahrzeugs zugeordnet sein. Durch die in etwa mittige Anordnung der Elektromaschinenanordnung wird der
herstellungstechnische Aufwand für eine Ausführung des Kraftfahrzeugs als Rechtslenker oder Linkslenker erheblich reduziert.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Hybridantriebsstrangs ist dadurch
gekennzeichnet, dass an einem Rotor der Elektromaschinenanordnung ein Tellerrad eines Kegeltriebs angebracht ist. Über den Kegeltrieb kann der Rotor der
Elektromaschinenanordnung mit der Brennkraftmaschine gekoppelt werden. Alternativ ist das Tellerrad des Kegeltriebs an einem der Elektromaschinenanordnung
nachgeschalteten Getriebe angebracht, zur Kopplung der Elektromaschinenanordnung mit der Brennkraftmaschine. Bei Verwendung eines der Elektromaschinenanordnung nachgeschalteten Stirnradtriebes ist die Anbringung des Tellerrads des Kegeltriebs auch auf einer Vorgelegewelle mit einem Stirnrad des Stirnradtriebes möglich, zur Kopplung der Elektromaschinenanordnung mit der Brennkraftmaschine. Dies erfordert nur geringe Modifikationen in der Auslegung um eine Kopplung der Elektromaschinenanordnung mit der Brennkraftmaschine zu ermöglichen.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Hybridantriebsstrangs ist dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromaschinenanordnung ein Differential zugeordnet ist, das vorzugsweise teilgesperrt oder geregelt sperrbar ist. Dadurch wird auch bei einer hochdynamischen Fahrweise sichergestellt, dass die Leistung der
Elektromaschinenanordnung optimal ausgenutzt werden kann.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Hybridantriebsstrangs ist dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromaschinenanordnung eine Innenläufer-Elektromaschine mit einem Rotor und einem zweigeteilten Stator umfasst, der zwei in Querrichtung voneinander beabstandete Statorhälften umfasst. Die Elektromaschinenanordnung umfasst gemäß einem Ausführungsbeispiel genau eine Innenläufer-Elektromaschine. Die beiden Statorhälften werden im Betrieb vorzugsweise gleich bestromt.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Hybridantriebsstrangs ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Statorhälften eine Einrichtung zum Abgeben und/oder Verteilen von Drehmoment angeordnet ist, die zum Beispiel ein Tellerrad eines Kegeltriebs und/oder ein Differential umfasst. Die Einrichtung zum Abgeben oder
Verteilen von Drehmoment ist vorzugsweise in Fahrzeugquerrichtung mittig angeordnet.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Hybridantriebsstrangs ist dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Statorhälften Wicklungen umfassen, die miteinander verbunden sind. Das liefert den Vorteil, dass zum Betreiben der Elektromaschine nur eine Leistungselektronik benötigt wird.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Hybridantriebsstrangs ist dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromaschinenanordnung eine Außenläufer-Elektromaschine mit einem Rotor umfasst, an dem ein Tellerrad eines Kegeltriebs angebracht ist. Die Elektromaschinenanordnung umfasst gemäß einem Ausführungsbeispiel genau eine Außenläufer-Elektromaschine. Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Hybridantriebsstrangs ist dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor über eine Kupplung antriebsmäßig mit einer
Getriebeeingangswelle verbindbar ist. Bei geschlossener Kupplung kann ein Drehmoment von dem Rotor auf die Getriebeeingangswelle übertragen werden, oder umgekehrt. Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Hybridantriebsstrangs ist dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor über eine Kupplung antriebsmäßig mit einem Differential verbindbar ist. Über die Kupplung und das Differential kann ein Drehmoment von dem Rotor auf Antriebsräder des Kraftfahrzeugs übertragen werden. Wenn der Rotor über eine erste Kupplung antriebsmäßig mit der Getriebeeingangswelle und über eine zweite Kupplung antriebsmäßig mit dem Differential verbindbar ist, dann wird ein Aufladen einer Batterie des Kraftfahrzeugs im Stand durch die Elektromaschine ermöglicht. Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Hybridantriebsstrangs ist dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromaschinenanordnung zwei in Querrichtung voneinander beabstandete Elektromaschinen umfasst, zwischen denen eine Einrichtung zum Abgeben und/oder Verteilen von Drehmoment angeordnet ist, die zum Beispiel ein Tellerrad eines Kegeltriebs und/oder ein Differential umfasst. Die beiden Elektromaschinen sind vorzugsweise beide als Innenläufer-Elektromaschinen ausgeführt. Die Einrichtung zum Abgeben und Verteilen von Drehmoment ist vorzugsweise in Fahrzeugquerrichtung mittig angeordnet. Die Erfindung betrifft auch ein Kraftfahrzeug mit einem vorab beschriebenen
Hybridantriebsstrang.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung verschiedene Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben sind. Es zeigen:
Figur 1 eine stark vereinfachte Darstellung eines Kraftfahrzeugs mit einem
erfindungsgemäßen Hybridantriebsstrang; Figur 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus Figur 1 gemäß einem weiteren
Ausführungsbeispiel;
Figur 3 einen Ausschnitt aus Figur 1 gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel mit einem zweigeteilten Stator;
Figur 4 einen Ausschnitt aus Figur 1 mit einer Elektromaschinenanordnung, die zwei Elektromaschinen umfasst;
Figur 5 einen vergrößerten Ausschnitt aus Figur 3 gemäß weiteren
Ausführungsbeispielen;
Figur 6 eine vereinfachte Darstellung eines Portalgetriebes und
Figur 7 eine vereinfachte Darstellung eines Planetengetriebes. In Figur 1 ist ein Kraftfahrzeug 1 mit einem Hybridantriebsstrang 2 stark vereinfacht dargestellt. Das Kraftfahrzeug 1 wird auch als Hybridfahrzeug bezeichnet. Durch einen Pfeil 3 ist eine Vorwärtsfahrtrichtung des Kraftfahrzeugs 1 angedeutet, die mit der 5 Fahrzeuglängsrichtung zusammenfällt.
Der Hybridantriebsstrang 2 umfasst eine Brennkraftmaschine 5 und ein Getriebe 6. Von dem Getriebe 6 geht ein Mitteltunnel 8 aus, in welchem eine Kardanwelle 9 angeordnet ist, die das Getriebe 6 antriebsmäßig mit einer Elektromaschine 10 verbindet.
10
Die Elektromaschine 10 ist als Außenläufer mit einem Stator ausgeführt, der innerhalb eines Rotors angeordnet ist. Die Kardanwelle 9 ist über einen Kegeltrieb 12 mit dem Rotor der Elektromaschine 10 gekoppelt. Der Kegeltrieb 12 umfasst ein Tellerrad 14, das außen direkt an dem Rotor der Elektromaschine 10 angebracht ist.
15
In Figur 1 ist die Elektromaschine 10 im Bereich einer Vorderachse des Kraftfahrzeugs 1 mit Achswellen 15, 16 angeordnet. An den freien Enden der Achswellen 15, 16 sind (nicht dargestellte) Antriebsräder der Vorderachse angebracht. Die Brennkraftmaschine 5 ist im Bereich einer Hinterachse des Kraftfahrzeugs 1 angeordnet. Die Kardanwelle 9 20 dreht sich im Betrieb mit der Ausgangsdrehzahl des Getriebes 6.
In Figur 2 ist ein Ausschnitt aus Figur 1 gemäß einem Ausführungsbeispiel dargestellt, bei welchem die Kardanwelle 9 mit einer Kupplung 18 ausgestattet ist. Über die Kupplung 18 kann die antriebsmäßige Verbindung zwischen dem Getriebe 6 und der Elektromaschine 25 10 bedarfsabhängig unterbrochen werden.
In Figur 3 ist ein Hybridantriebsstrang 22 mit einer Brennkraftmaschine 25 und einem Getriebe 26 stark vereinfacht dargestellt. Das Getriebe 26 ist über eine Getriebeeingangswelle 28 und einen Kegeltrieb 30, der ein Tellerrad 31 umfasst, mit einem Rotor 34 einer Elektromaschine 35 antriebsmäßig verbunden.
Die Elektromaschine 35 ist als Innenläufer mit einem Stator 40 ausgeführt, der in zwei Statorhälften 41, 42 unterteilt ist. Das Tellerrad 31 ist direkt an dem Rotor 34 der Elektromaschine 35 angebracht. Dabei ist das Tellerrad 31 mittig zwischen den beiden Statorhälften 41 und 42 angeordnet.
Eine Kupplung 44 ist zwischen das Getriebe 26 und den Kegeltrieb 30 geschaltet. Eine Kupplung 45 ist zwischen den Rotor und ein Differential 48 geschaltet, über das zwei Antriebsräder angetrieben werden. Die beiden Kupplungen 44, 45 können alternativ oder zusammen in dem Hybridantriebsstrang 22 eingebaut werden.
Wenn die Kupplung 45 in Figur 2 geöffnet wird, und gleichzeitig die Kupplung 44 geschlossen wird, dann können Batterien des Kraftfahrzeugs bei stehendem
Kraftfahrzeug durch den laufenden Verbrennungsmotor über die Elektromaschine 35 aufgeladen werden. Dieser Aufladebetrieb wird auch als Standladebetrieb bezeichnet.
Zum elektrischen Fahren wird die Kupplung 44 geöffnet und die Kupplung 45
geschlossen. Zum Darstellen eines mechanischen Allradbetriebs wird die Kupplung 44 geschlossen mit einem geregelten Schlupf betrieben.
In Figur 4 ist eine Elektromaschinenanordnung 50 mit zwei Elektromaschinen 51, 52 stark vereinfacht dargestellt. Die beiden Elektromaschinen 51, 52 sind als Innenläufer ausgeführt und in Fahrzeugquerrichtung eingebaut. Jede der Elektromaschinen 51, 52 umfasst einen Stator 53; 55 und einen innen laufenden Rotor 54; 56.
Zwischen den beiden Elektromaschinen 51, 52 ist ein Differential 58 angeordnet. Über das Differential 58 sind zwei Achswellen 59, 60 antreibbar. Die beiden Achswellen 59, 60 können alternativ auch jeweils direkt durch die Rotoren 54, 56 der beiden
Elektromaschinen 51, 52 angetrieben werden.
Ein Tellerrad 61 ist mit den beiden Rotoren 54, 56 der beiden Elektromaschinen 51, 52 gekoppelt. Auf der dem Differential 58 abgewandten Seite des Rotors 54 ist ein weiteres Tellerrad 62 angedeutet, das mit dem Rotor 54 gekoppelt ist.
Durch eine gestrichelte Umrandung 64 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel mit nur einer Elektromaschine 51 angedeutet. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist auf der einen Seite des Rotors 54 das Tellerrad 61 und auf der anderen Seite des Rotors 54 das Differential 58 angeordnet.
Bei dem Ausführungsbeispiel 64 ist die Elektromaschine 51 in Fahrzeugquerrichtung mittig angeordnet. Bei dem in Figur 4 dargestellten Ausführungsbeispiel mit den beiden Elektromaschinen 51, 52 ist das Differential 58 oder das Tellerrad 61 in
Fahrzeugquerrichtung mittig angeordnet.
In Figur 5 ist ein Ausschnitt aus Figur 3 vergrößert gemäß weiteren
Ausführungsbeispielen dargestellt. Bei 70 ist eine Verbindung angedeutet, durch welche Wicklungen der beiden Statorhälften 41, 42 miteinander verbunden sind. Die beiden Statorhälften 41, 42 sind gleich bestromt. Die Verbindung 70 erstreckt sich U-förmig um das Tellerrad 31 herum. Die Kopplung des Tellerrads 31 mit dem Kegeltrieb erfolgt an einer der Verbindung 70 abgewandten Seite. Auf der der Verbindung 70 abgewandten Seite des Rotors 34, also in Figur 5 unten, ist ein Planetendifferential 74 angedeutet, über das Achswellen mit dem Rotor 34 koppelbar sind. An dem in Figur 5 linken Ende des Rotors 34 ist ein normales Differential 78 angedeutet, über das die Achswellen mit dem Rotor 34 koppelbar sind. Der Begriff koppelbar bedeutet in Verbindung mit dem Differential antriebsmäßig verbindbar. Die in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiele betreffen alle ein
Hybridfahrzeug mit mindestens einer quer zur Fahrtrichtung eingebauten
Elektromaschine. Eine der Achsen ist durch die Brennkraftmaschine angetrieben. Die andere Achse kann über den Kegeltrieb durch die Elektromaschine angetrieben werden.
Die Elektromaschine ist dabei entweder mit der Getriebeeingangswelle beziehungsweise der Brennkraftmaschine oder mit der Getriebeausgangswelle mechanisch verbunden. Dadurch ergibt sich ein universell einsetzbarer mechanischer Allradantrieb für ein Hybridfahrzeug mit Frontmotor-, Heckmotor- oder Mittelmotoranordnung.
Durch das in Figur 6 angedeutete Portalgetriebe kann die jeweilige Elektromaschine zur Schwerpunktverlagerung tiefer positioniert werden als bei einer direkten Anbindung. In Figur 7 ist ein Planetengetriebe angedeutet, wie es zur Darstellung des
Planetendifferentials 74 in Figur 5 verwendet werden kann.
