| JP04216478 | APPARATUS FOR MONITORING RUNWAY LIGHTS |
| WO/2009/077010 | AIRFIELD LIGHTING DEVICE |
| JP10012009 | APPROACH ANGLE INDICATING LAMP |
AURAS, Klaus (Nüskenkamp 42, Lippstadt, 59555, DE)
BOVEDA-PETROL, Jordina (Klusetor 15, Lippstadt, 59555, DE)
ABEL, Björn (Woldemei 14, Lippstadt, 59555, DE)
AURAS, Klaus (Nüskenkamp 42, Lippstadt, 59555, DE)
BOVEDA-PETROL, Jordina (Klusetor 15, Lippstadt, 59555, DE)
| Beleuchtungsvorrichtung für eine Flughafenrollbahn Patentansprüche 1. Beleuchtungsvorrichtung für eine Flughafenrollbahn mit einem Basisträger, an dem mindestens eine Leuchteinheit befestigt ist, wobei die Leuchteinheit eine Lichtquelle, einen Reflektor und eine abdeckende Lichtscheibe umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (5) und der Reflektor (6) zu einem gemeinsamen Leuchtmodul (4) zusammengefasst sind, wobei die Lichtquelle (5) und der Reflektor (6) auf einem gemeinsamen Träger (7) des Leuchtmoduls (4) montiert sind, der mit Basisträger (1 , 21) lösbar verbunden ist. 2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtscheibe (25) in einem zu dem Leuchtmodul (4) benachbarten Bereich des Basisträgers (1 , 21) an demselben befestigt ist. 3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmodul (4) und die Lichtscheibe (25) auf einer gemeinsamen Flachseite des Basisträgers (1 , 21) angeordnet sind. 4. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (7) des Leuchtmoduls (4) kraftschlüssig und/oder formschlüssig an einem Rand desselben oder stoffschlüssig mit dem Basisträger (1 , 21) verbunden ist. 5. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisträger als eine einen Hohlraum der Rollbahn abdeckenden Abdeckscheibe (1) ausgebildet ist, an deren Unterseite (16) der Träger (7) des Leuchtmoduls (4) festlegbar ist. 6. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisträger als eine in dem Hohlraum der Rollbahn verlaufende Gehäuseplatte (21) ausgebildet ist, an deren Oberseite (24) der Träger (7) des Leuchtmoduls (4) und die Lichtscheibe (25) festgelegt sind, und dass sich an einer Unterseite der Gehäuseplatte (21) ein Kühlkörper (22) anschließt. 7. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (5) als ein LED-Leuchtelement oder als ein Mehrchip-LED-Leuchtelement (5', 5") ausgebildet ist und dass der Reflektor (6) als ein Ein- oder Mehrkammerreflektor ausgebildet ist, wobei jeder Reflektorkammer (6', 6") eine Lichtquelle (5', 5") zugeordnet sind. 8. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtscheibe (25) als eine Glasplatte ausgebildet ist. 9. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtscheibe über eine Dichtung in eine Ausnehmung des Basisträgers (1) einsetzbar ist und durch Fixieren des Leuchtmoduls (4) an dem Basisträger (1) in der eingesetzten Position eingepresst ist. 10. Leuchtmodul für eine Beleuchtungsvorrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, mit mindestens einer Lichtquelle (5) und mit mindestens einem Reflektor (6), die auf einem gemeinsamen Träger (7) angeordnet sind. |
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung für eine Flughafenrollbahn mit einem Basisträger, an dem mindestens eine Leuchteinheit befestigt ist, wobei die Leuchteinheit eine Lichtquelle, einen Reflektor und eine abdeckende Lichtscheibe umfasst.
Aus der DE 40 08 932 A1 ist eine Beleuchtungsvorrichtung für eine Flughafenrollbahn bekannt, die einen Hohlraum der Rollbahn abdeckenden scheibenförmigen Basisträger aufweist, in dem ein oder mehrere Leuchteinheiten unter Orientierung derselben in einer Richtung oder zwei Richtungen angeordnet sind. Die Leuchteinheiten weisen einen kleineren Durchmesser auf als der Basisträger und sind über eine Verschrau- bung lösbar mit demselben verbunden. Die Leuchteinheiten weisen jeweils eine Lichtquelle, einen Reflektor, einen dem Reflektor vorgelagerten Spiegel sowie eine abdeckende Lichtscheibe auf. Die Lichtscheibe ist als eine Linse ausgebildet, die im Wesentlichen oberhalb des Reflektors angeordnet ist. Die Leuchteinheit weist daher eine relativ große Erstreckung quer zum Basisträger auf und baut somit sehr stark nach unten hin auf. Die Leuchteinheit weist ein mit Kühlrippen versehenes Gehäuse auf, das durch Verschraubung lösbar mit einem die Lichtscheibe teilweise abdeckenden Deckelring verbunden ist. Soll wegen Beschädigung der Leuchteinheit eine Komponente derselben ausgetauscht werden, muss nicht nur die Leuchteinheit von dem Basisträger gelöst, sondern auch der Deckelring von dem Gehäuse entfernt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Beleuchtungsvorrichtung für eine Flughafenrollbahn und ein Leuchtmodul derart weiterzubilden, dass zum einen eine in der Beleuchtungsvorrichtung integrierte Leuchteinheit einen kompakten Aufbau aufweist und zum anderen die Austauschbarkeit von Komponenten der Leuchteinheit vereinfacht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle und der Reflektor zu einem gemeinsamen Leuchtmodul zusammengefasst sind, wobei die Lichtquelle und der Reflektor auf einem gemeinsamen Träger des Leuchtmoduls montiert sind, der mit dem Basisträger lösbar verbunden ist.
Nach der Erfindung wird ein relativ flaches und kompaktes Leuchtmodul mit einem Träger gebildet, auf dem alle lichttechnisch relevanten Komponenten montiert sind. Lediglich dieser Träger des Leuchtmoduls ist lösbar mit dem Basisträger verbunden, so dass sich das Modul in einem Wartungsfall relativ schnell austauschen lässt. Die lichttechnischen Komponenten, wie insbesondere eine Lichtquelle und ein Reflektor, lassen sich einfach von dem Träger entfernen, was den Reparaturaufwand verringert. Da die lichttechnischen Komponenten auf dem gemeinsamen Träger angeordnet sind, kann das Leuchtmodul relativ flach aufgebaut sein.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine in Lichtabstrahlrichtung dem Reflektor vorgelagerte Lichtscheibe in einem zu dem Leuchtmodul bzw. dem Träger des Leuchtmoduls benachbarten Bereich des Basisträgers angeordnet. Vorteilhaft kann somit das Leuchtmodul relativ flach und kompakt ausgeführt sein.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Träger des Leuchtmoduls als ein drei- eckförmiger Körper ausgebildet, der mit einer Bodenfläche an einer Flachseite des Basisträgers anliegt und der eine Schrägfläche aufweist, auf der vorzugsweise nebeneinander die Lichtquelle und der Reflektor befestigt sind. Die lichttechnischen Komponenten, wie die Lichtquelle und der Reflektor, befinden sich somit vorzugsweise innerhalb oder oberhalb einer Ausnehmung des Basisträgers. Für Reparaturzwecke ist eine gute Zugänglichkeit der Beleuchtungsvorrichtung von oben gegeben, wobei gegebenenfalls die lichttechnischen Komponenten einzeln ausgetauscht werden können. Der Winkel der Schrägfläche zu der Erstreckungsrichtung des Basisträgers beeinflusst die Hauptabstrahlrichtung der Lichtquelle. Hierdurch kann vorteilhaft die Hauptabstrahlrichtung der Leuchteinheit eingestellt werden.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Träger des Leuchtmoduls kraftschlüssig und/oder formschlüssig an einem Rand desselben mit dem Basisträger verbunden. Alternativ kann der Träger des Leuchtmoduls auch stoffschlüssig randseitig oder über die gesamte Fläche mit dem Basisträger verbunden sein. Vorteilhaft kann bei der kraftschlüssigen und/oder formschlüssigen Verbindung der Leuchtmodulträger einfach ausgetauscht werden.
Nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist der Basisträger als eine einen Hohlraum der Rollbahn abdeckenden Abdeckscheibe ausgebildet, an deren Unterseite der Träger des Leuchtmoduls festlegbar ist. Hierbei weist der Basisträger eine Öffnung auf, durch die das Leuchtmodul mit seinen lichttechnischen Komponenten in die Montageposition hindurchgeführt und lediglich mittels Befestigung des Leuchtmodulträgers an dem Basisträger positioniert wird. Vorteilhaft hat die Beleuchtungsvorrichtung hierdurch einen relativ flachen Aufbau, da sich das Leuchtmodul im Wesentlichen innerhalb der Abdeckscheibe befindet.
Nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist der Basisträger als eine in dem Hohlraum der Rollbahn verlaufende Gehäuseplatte ausgebildet, an deren Oberseite der Leuchtmodulträger festgelegt ist. Eine Unterseite der Gehäuseplatte kann zur Ausformung eines Kühlkörpers mit Kühlrippen dienen, so dass eine verbesserte Wärmeabfuhr gegeben ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist die Lichtquelle als ein LED-Leuchtelement bzw. als ein Mehrchip-Leuchtelement ausgebildet. Hierdurch weist die Leuchteinheit einen relativ platzsparenden Aufbau auf.
Zur Lösung der Aufgabe weist die Erfindung ein Leuchtmodul nach den Merkmalen des Patentanspruchs 10 auf.
Vorteilhaft ermöglicht das erfindungsgemäße Leuchtmodul einen kompakten und wartungsfreundlichen Aufbau einer Beleuchtungsvorrichtung.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 eine Unten- und Seitenansicht eines Basisträgers mit zwei Ausnehmungen für die Aufnahme von jeweils einem Leuchtmodul für zwei Leuchteinheiten nach einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Basisträgers gemäß Figur 1 um 90° versetzt dargestellt,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Doppel-Reflektors des in die Ausnehmung des Basisträgers eingesetzten Leuchtmoduls,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Leuchtmodul,
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung des Leuchtmoduls von einer Längsseite her gesehen,
Fig. 6 eine Explosionsdarstellung des Leuchtmoduls von einer Schmalseite her gesehen und
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer Beleuchtungsvorrichtung nach einer zweiten Ausführungsform mit einem Basisträger, der untenseitig einen Kühlkörper aufweist.
Eine erfindungsgemäße Beleuchtungsvorrichtung kann vorzugsweise auf Flughäfen eingesetzt werden, um zur Beleuchtung einer Fahr- oder Rollbahn zu dienen.
Nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung gemäß den Figuren 1 bis 6 weist die Beleuchtungsvorrichtung einen scheibenförmigen Basisträger 1 auf, der als Abdeckscheibe einen Hohlraum der Rollbahn abdeckt. Zur Schraubbefestigung des Basisträgers 1 an einem nicht dargestellten Boden weist der Basisträger 1 randseitig Bohrungen 2 auf. Der Basisträger 1 weist zu beiden Seiten einer Quermittelebene M eine Ausnehmung 3 zur Aufnahme eines Leuchtmoduls 4 auf. Die Ausnehmungen 3 sind derart ausgebildet, dass im Wesentlichen Leuchtmodule 4 gleicher Abmessung eingesetzt werden können, die in zwei unterschiedlichen Richtungen Licht abstrahlen.
Das Leuchtmodul 4 weist eine Lichtquelle 5 sowie einen Reflektor 6 auf, die jeweils auf einem gemeinsamen Leuchtmodulträger 7 des Leuchtmoduls 4 montiert sind. Der Leuchtmodulträger 7 ist als ein dreieckförmiger Körper ausgebildet, der zum einen eine Bodenfläche 8 aufweist, die in der Montageposition in einer Erstreckungsebene E des Basisträgers 1 verläuft. Ferner weist der Leuchtmodulträger 7 eine sich in einem spitzen Winkel zu der Bodenfläche 8 verlaufende Schrägfläche 9 auf, auf der eine mit der Lichtquelle 5 bestückte Leiterplatte 13 montiert ist.
Die Lichtquelle 5 ist als ein Mehrchip-LED-Leuchtelement ausgebildet, wobei beispielsweise auf der Leiterplatte 10 drei LED-Chips 5 angeordnet sein können. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Reflektor 6 als ein Doppelkammerreflektor ausgebildet, wobei einer ersten Reflektorkammer 6' ein erstes LED-Leuchtelement 5"und einer zweiten Reflektorkammer 6" ein zweites LED-Leuchtelement 5" zugeordnet ist. Der Doppelkammerreflektor 6 weist neben den Reflektorflächen 6', 6" zusätzlich einen Befestigungsrahmen 11 auf, der über Bohrungen 12 verfügt, damit der Doppelkammerreflektor 6 beispielsweise durch Verschrauben kraftschlüssig an der Schrägfläche 9 montierbar ist.
Die Leiterplatten 10 können beispielsweise form- oder kraftschlüssig an der Schrägfläche 9 befestigt sein.
Ein Winkel zwischen der Schrägfläche 9 und der Bodenfläche 8 ist derart bemessen, dass das von den Lichtquellen 5', 5" emittierte Licht nach Reflexion an den Reflektorflächen der Reflektorkammern 6', 6" unter einem vorgegebenen Winkel in die Umgebung abgestrahlt wird.
An gegenüberliegenden Stirnseiten des Leuchtmodulträgers 7 sind seitlich abragende Befestigungsansätze 13 mit Bohrungen 14 vorgesehen zur kraftschlüssigen Verbindung des Leuchtmodulträgers 7 mit dem Basisträger 1. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind drei Bohrungen 14 vorgesehen, damit unter Verwendung von drei Schrauben 15 eine Schraubverbindung mit Basisträger 1 erfolgen kann. Der Leuchtmodulträger 7 ist an einer Unterseite 16 des Basisträgers 1 festlegbar.
Wie aus Figur 4 zu ersehen ist, erfolgt die Befestigung des Leuchtmodulträgers 7 an dem Basisträger 1 und die Befestigung des Reflektors 6 an dem Leuchtmodulträger 7 in Projektion auf die Erstreckungsebene E nebeneinander, so dass beispielsweise der Reflektor 6 von oben her zugänglich und auswechselbar ist, ohne dass das Leuchtmodul 4 von dem Basisträger 1 gelöst werden müsste.
Nach einer nicht dargestellten alternativen Ausführungsform kann der Leuchtmodulträger 7 auch formschlüssig oder stoffschlüssig mit dem Basisträger 1 verbunden sein.
Vorzugsweise ist der Leuchtmodulträger 7 lediglich an einem Rand desselben mit dem Basisträger 1 lösbar verbunden.
Da der Leuchtmodulträger 7 umlaufend in der Ausnehmung 3 des Basisträgers 1 angeordnet ist, ist er in der Lage, die durch die Lichtquellen 5 erzeugte Wärme in den Basisträger 1 abzuführen.
An einer Oberseite 17 des Basisträgers 1 ist eine nicht dargestellte Lichtscheibe befestigt, die als prismenförmige Glasplatte ausgebildet ist und durch die das von dem Reflektor 6 umgelenkte Lichtbündel nach außen in die Umgebung hindurchtritt. Die Lichtscheibe ist in einem zu dem Leuchtmodul 4 benachbarten Bereich des Basisträgers 1 angeordnet. Sie ist in gleicher Höhe zu den Reflektoren 6 angeordnet, so dass die Beleuchtungsvorrichtung nach oben hin nicht weiter aufbaut. Die Lichtscheibe und das Leuchtmodul 4 befinden sich somit in einem gleichen Höhenbereich des Basisträgers 1. Hier
HierHier? Die Lichtscheibe bildet zusammen mit dem Leuchtmodul 4 eine Leuchteinheit. Nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung gemäß Figur 7 ist ein Basisträger 21 der Beleuchtungsvorrichtung als eine in den Hohlraum der Rollbahn verlaufende Gehäuseplatte ausgebildet, an deren Unterseite sich ein Kühlkörper 22 mit Kühlrippen 23 anschließt. An einer Oberseite 24 des Basisträgers 21 ist das Leuchtmodul 4 nach der ersten Ausführungsform durch Schraubverbindung befestigt. Im Unterschied zu der ersten Ausführungsform wird das Leuchtmodul 4 nicht von unten her, sondern von oben an dem Basisträger 21 befestigt. In einem zu dem Leuchtmodul 4 benachbarten Bereich des Basisträgers 21 ist eine Lichtscheibe 25 angeordnet, durch die das von dem Leuchtmodul 4 abgestrahlte Licht in die Umgebung hindurchtritt. Die Lichtscheibe 25 bildet zusammen mit dem Leuchtmodul 4 die Leuchteinheit. Wie bei der ersten Ausführungsform befinden sich das Leuchtmodul 4 und die Lichtscheibe 25 auf einer gemeinsamen Flachseite des Basisträgers 21 , in diesem Fall der Oberseite 24.
Der Basisträger 21 ist vorzugsweise aus einem Aluminiummaterial gefertigt.
Nach der ersten Ausführungsform der Erfindung gemäß den Ansprüchen 1 bis 6 wird die Lichtscheibe mit einer vorzugsweise wechselbaren umlaufenden Dichtung in den Basisträger 1 eingesetzt und dann durch die Montage des Leuchtmoduls 4 fest in ihrer Position fixiert. Durch das Verschrauben des Leuchtmoduls 4 an dem Basisträger 1 wird das Leuchtmodul 4 mit der Dichtung eingepresst. Die Lichtscheibe sowie die Dichtung werden wie das Leuchtmodul 4 in eine entsprechend ausgeformte Ausnehmung an der Unterseite 16 des Basisträgers 1 angesetzt. Hierdurch kann ein einfacher, werkzeugfreier Wechsel der Lichtscheibe verwirklicht werden.
Bezugszeichenliste
1 Basisträger
2 Bohrungen
3 Ausnehmungen
4 Leuchtmodule
5, 5', 5" Lichtquelle
6, 6', 6" Reflektor
7 Leuchtmodulträger
8 Bodenfläche
9 Schrägflächen
10 Leiterplatte
11 Befestigungsrahmen
12 Bohrungen
13 Befestigungsansätze
14 Bohrungen
15
16 Unterseite
17 Oberseite
22 Basisträger
23 Kühlrippen
24 Oberseite
25 Lichtscheibe
M Quermittelebene E Erstreckungsebene
Next Patent: NUCLEIC ACID SEQUENCES OF A FISH VIRUS AND THE USE THEREOF
