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Title:
INHALER FOR POWDERED SUBSTANCES, AND METER FOR AN INHALER
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2017/093367
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to an inhaler (1) for powdered substances (2), comprising a reservoir (9) and a metering chamber piece (14) that is movable relative to the reservoir (9); a meter (37) is provided that includes a worm gear (52) and an actuation finger (51). In order to configure an inhaler and a meter for an inhaler of the aforementioned type in an advantageous manner, a transmission piece (46) that includes the actuation finger (51) for the worm gear (52) is designed to affect the metering chamber piece (14) while also being detachable therefrom.

Inventors:
VON SCHUCKMANN, Alfred (Winnekendonker Straße 52, Kevelaer, 47627, DE)
Application Number:
EP2016/079363
Publication Date:
June 08, 2017
Filing Date:
December 01, 2016
Export Citation:
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Assignee:
VON SCHUCKMANN, Alfred (Winnekendonker Straße 52, Kevelaer, 47627, DE)
International Classes:
A61M15/00
Domestic Patent References:
WO2007104698A12007-09-20
Foreign References:
DE102006029753A12007-09-13
US20150320947A12015-11-12
DE102014114462A12015-04-16
DE102007056263A12009-05-28
US20100300441A12010-12-02
US20080005149A12008-01-03
Attorney, Agent or Firm:
MÜLLER, Enno et al. (Rieder & Partner mbB, Corneliusstraße 45, Wuppertal, 42329, DE)
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Claims:
Ansprüche

Inhalator (1) für pulverförmige Substanzen (2), mit einem Vorratsraum (9) und einem relativ zu dem Vorratsraum (9) bewegbaren Dosierkammerteil (14), wobei ein Zählwerk (37) vorgesehen ist, das ein Schneckenrad (52) und einen Betätigungsfinger (51) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einwirkung auf das Dosierkammerteil (14), aber auch von diesem lösbar, ein Übertragungsteil (46) ausgebildet ist, das den Betätigungsfinger (51) für das Schneckenrad (52) aufweist.

Zählwerk (37) für einen Inhalator (1), das ein Schneckenrad (52) und einen Betätigungsfinger (51) aufweist, weiter mit einem ersten sich nach außen topfförmig öffnenden Teil (35) und einem zweiten topfförmigen Teil (38), das mit seiner Öffnung zu dem Boden (17) des ersten Teils (35) gerichtet in das erste Teil (35) eingesetzt ist, wobei ein den Boden (17) des ersten Teils (35) durchgreifendes Übertragungsteil (46) den zur Einwirkung auf das Schneckenrad (52) ausgebildeten Betätigungsfinger (51) aufweist.

Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zählwerk (37) in einem von dem Vorratsraum (9) des Inhalators (1) entfernbaren Teil angeordnet ist.

Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das entfernbare Teil eine Schraubkappe (6) ist.

5. Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungsteil (46) aus einer Betätigungsendstellung in eine Betätigungsanfangsstellung mittels Federkraft bewegbar ist.

6. Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungsteil (46) innerhalb der Schraubkappe (6) anschlagbegrenzt in Schraubrichtung bewegbar ist.

Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungsteil (46) im aufgeschraubten Zustand der Schraubkappe (6) an einem Anschlagteil (57) der Schraubkappe (6) anliegt.

Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungsteil (46) in dem entfernbaren Teil drehgesichert aufgenommen ist.

Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das entfernbare Teil eine nach außen geöffnete Topfausformung (35) aufweist, in die ein umgedreht gerichtetes Topfteil (38), das mit dem Schneckenrad (52) zusammenwirkende Fortsätze (43) aufweist, eingesetzt ist.

Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Topfteil (38) außenseitig an seinem Topfboden (39) von einem mit der Topfausformung (35) verbundenen Abdeckteil (41) überfangen ist. 11. Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (41) ein Sichtfenster (42) aufweist.

12. Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (41) eine Halterungsaufnahme (44) für eine das Übertragungsteil (46) beaufschlagende Feder (48) aufweist.

13. Inhalator (1) oder Zählwerk (37) nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (41) das den Topfboden (39) des Topfteiles (38) durchgreifende Anschlagteil (57) für das Übertragungsteil (46) aufweist.

14. Inhalator (1) oder Zählwerk (37) gekennzeichnet durch eines oder mehrere der kennzeichnenden Merkmale eines der vorhergehenden Ansprüche.

Description:
Beschreibung

Inhalator für pulverf örmige Substanzen sowie Zählwerk für einen Inhalator Gebiet der Technik

[0001] Die Erfindung betrifft zunächst einen Inhalator für pulverf örmige Substanzen, mit einem Vorratsraum und einem relativ zu dem Vorratsraum bewegbaren Dosierkammerteil, wobei ein Zählwerk vorgesehen ist, das ein

Schneckenrad und einen Betätigungsfinger aufweist.

[0002] Weiter betrifft die Erfindung ein Zählwerk für einen Inhalator.

Stand der Technik

[0003] Inhalatoren der in Rede stehenden Art sind bekannt. So wird bspw. auf die DE 10 2007 056 263 AI (US 2010/0300441 AI) verwiesen. Hieraus ist bekannt, mittels eines stabartigen Dosierkammerteils eine abgeteilte Substanz- menge aus dem Vorratsraum heraus in eine zunächst verschlossene Entlee- rungsbereitschaftsstellung zu verlagern. Hierzu ist das Dosierkammerteil relativ zu dem Vorratsraum bewegbar. Infolge eines Einatmens bewegt sich ein Kolben und öffnet die Dosierkammer des Dosierkammerteils, welche Dosierkammer hiernach im Anschluss an einen Luftströmungsweg zum Räumen der abgeteilten Substanzmenge aus der Dosierkammer und zur Überführung in den einzusaugenden Luftstrom steht.

[0004] Darüber hinaus sind Zählwerke für Inhalatoren bekannt. Diese können ein Schneckenrad und einen Betätigungsfinger aufweisen. Der Betätigungsfinger führt bei einer vorgegebenen Inhalator-Handhabung, welche auf eine durchzu- führende oder bereits durchgeführte Inhalation rückschließen lässt, zu einer

Dreh Verlagerung des Schneckenrades, welches bspw. auf einen Skalenring oder eine Skalenscheibe einwirkt. Es sind in diesem Zusammenhang sogenannte Schrittschaltwerke bekannt. Im Zusammenhang mit einem Inhalator ist ein derartiges Zählwerk bspw. aus der WO 2007/104698 AI (US 2008/005149 AI) bekannt.

Zusammenfassung der Erfindung

[0005] Im Hinblick auf den bekannten Stand der Technik beschäftigt sich die Erfindung mit der Aufgabe, einen Inhalator mit einem Zählwerk und ein Zählwerk für einen Inhalator günstig auszugestalten.

[0006] Eine mögliche Lösung der Aufgabe ist nach einem ersten Erfindungsgedanken bei einem Inhalator mit einem Dosierkammerteil und einem Zählwerk gegeben, bei welchem darauf abgestellt ist, dass zur Einwirkung auf das Dosierkammerteil, aber auch von diesem lösbar, ein Übertragungsteil ausgebildet ist, das den Betätigungsfinger für das Schneckenrad aufweist.

[0007] Bezüglich des Zählwerkes ist eine mögliche Lösung der Aufgabe nach einem weiteren Erfindungsgedanken dadurch gegeben, dass es ein Schneckenrad und einen Betätigungsfinger aufweist, weiter ein erstes sich nach außen topfförmig öffnendes Teil und ein zweites topfförmiges Teil, das mit seiner

Öffnung zu dem Boden des ersten Teils gerichtet in das erste Teil eingesetzt ist, wobei ein den Boden des ersten Teils durchgreifendes Übertragungsteil den zur Einwirkung auf das Schneckenrad ausgebildeten Betätigungsfinger aufweist.

[0008] Die Verlagerung des Dosierkammerteiles, insbesondere eine lineare Verlagerung des Dosierkammerteiles entlang einer Inhalator-Längsachse, wird auf das Übertragungsteil übertragen und über dieses auf den das Schneckenrad beaufschlagenden Betätigungsfinger. Es wird entsprechend die Verlagerung des Dosierkammerteiles in die Entleerungsbereitschaftsposition oder aus dieser heraus in die Ladeposition, in welcher die Dosierkammer des Dosierkammerteils in den die Substanz aufweisenden Vorratsraum eintaucht, erfasst.

[0009] Das Übertragungsteil kann nicht nur zur Erfassung der Verlagerung des Dosierkammerteiles dienen, sondern darüber hinaus, wie auch bevorzugt, zur Herbeiführung einer solchen Dosierkammerteil- Verlagerung. Das Übertragungsteil kann entsprechend auf das Dosierkammerteil einwirken, zur Verlagerung des Dosierkammerteils aus der Beladungsposition in die Entleerungsbereitschaf tsposition und/ oder aus der Entleerungsbereitschaftsposition in die Beladungsposition. [0010] In vorteilhafter Weise ist das Übertragungsteil von dem Dosierkammerteil lösbar, bspw. zur Ermöglichung der Entleerung der Dosierkammer durch Inhalation.

[0011] Das Lösen des Übertragungsteiles von dem Dosierkammerteil, wie auch bevorzugt die Wiedereinnahme der Einwirkungsstellung, ist bevorzugt werkzeuglos herbeiführbar, weiter bevorzugt im Zuge der üblichen Handhabung des Inhalators.

[0012] Das Übertragungsteil kann in einer möglichen Ausgestaltung insbesondere zur Durchführung der Inhalation gänzlich von dem das Dosierkammerteil aufweisenden Teil des Inhalators entfernt werden. [0013] Das Zählwerk kann in Art eines Schrittschaltwerkes ausgebildet sein. Das Zählrad weist bevorzugt ein Schneckenrad auf, welches mit einem Skalenring oder einer Skalenscheibe zusammenwirkt. Das Schneckenrad wird drehverlagert zufolge mittelbarer oder unmittelbarer Einwirkung eines Betätigungsfingers auf das Schneckenrad, welcher Betätigungsfinger an einem Übertra- gungsteil angeordnet ist. Der Betätigungsfinger ist bewegungsgekoppelt mit dem Übertragungsteil, so dass eine Verlagerung des Übertragungsteiles zu einer Einwirkung auf das Schneckenrad und hierüber auf den Skalenring oder die Skalenscheibe führt.

[0014] Es ist eine kompakte Bauweise des Zählwerks gegeben, wobei ein zwei- tes topff örmiges Teil in einem ersten, bevorzugt gehäuseseitigen, topff örmigen Teil angeordnet ist. Die jeweiligen Topfböden sind abgewandt zueinander ausgerichtet. Die Innenflächen der Topfböden sind somit einander zugewandt.

[0015] Das zweite, innen liegende topfförmige Teil kann den Skalenring oder die Skalenscheibe tragen oder unmittelbar ausbilden. [0016] In bevorzugter Ausgestaltung ist das zweite topfförmige Teil um eine zentrale Topfachse innerhalb des ersten topfförmig sich öffnenden Teils drehbar.

[0017] Das Übertragungsteil durchgreift den Boden des ersten sich topfförmig öffnenden Teils, zur weiteren Erstreckung des Übertragungsteiles in den sich ergebenden Topf räum.

[0018] Weitere Merkmale der Erfindung sind nachstehend, auch in der Figurenbeschreibung, oftmals in ihrer bevorzugten Zuordnung zu den bereits vorstehend erläuterten Anspruchskonzepten beschrieben, sie können aber auch in einer Zuordnung zu nur einem oder mehreren einzelnen Merkmalen, wie hier beschrieben sind, insbesondere der bereits abgehandelten Ansprüche, oder unabhängig oder in einem anderen Gesamtkonzept von Bedeutung sein. Auch ist es möglich, die Maßnahmen der bereits behandelten Ansprüche kombiniert vorzusehen. [0019] So ist in einer weiter möglichen Ausgestaltung vorgesehen, dass das Zählwerk in einem von dem Vorratsraum des Inhalators entfernbaren Teil angeordnet ist. Hierbei handelt es sich bevorzugt um ein Teil, das im Zuge einer üblichen Nutzung des Inhalators, insbesondere zur Vorbereitung eines Inhala- tionsvorganges, von dem den Vorratsraum des Inhalators aufweisenden Teil zu entfernen ist.

[0020] So kann es sich, wie auch bevorzugt, bei dem entfernbaren Teil um eine Kappe, insbesondere Schraubkappe des Inhalators handeln. Diese Kappe ist insbesondere zur Freilegung eines Mundstückes oder dergleichen, über welches der Inhalations Vorgang zu erfolgen hat, zu entfernen.

[0021] Mit der Entfernung des Teils, insbesondere der Kappe, kann auch das auf das Dosierkammerteil zur Einwirkung ausgebildete Übertragungsteil von dem Dosierkammerteil gelöst werden.

[0022] Das Übertragungsteil kann aus einer Betätigungsendstellung in eine Betätigungs anfangs Stellung mittels Federkraft bewegbar sein. Die Federkraft kann aus einer gesondert vorgesehenen Feder, bspw. Metallfeder wie bspw. eine Zylinder-Druckfeder, resultieren. Auch kann die Federkraft gegeben sein durch eine entsprechende federbare Einstellung des Übertragungsteiles selbst.

So kann das Übertragungsteil zumindest über einen Teilabschnitt konstruktiv so ausgebildet sein, dass sich bei einer entsprechenden Belastung die Federkraft ergibt. Auch kann die Federkraft aus einem Federelement oder Federabschnitt resultieren, welches aus einem rückstellfähigen Kunststoff besteht.

[0023] Das Übertragungsteil ist bevorzugt in Schraubrichtung der Schraubkappe verlagerbar. Auch ist das mit dem Übertragungsteil zusammenwirkende Dosierkammerteil bevorzugt in Schraubrichtung entlang der sich hieraus ergebenden Achse bewegbar. [0024] In bevorzugter Ausgestaltung ist die Bewegung des Übertragungsteiles innerhalb der Schraubkappe anschlagbegrenzt, dies in Richtung einer Betätigungsendstellung und/ oder in Richtung einer Betätigungsanfangsstellung des Übertragungsteiles . [0025] So kann das Übertragungsteil in aufgeschraubtem Zustand der

Schraubkappe an einem Anschlagteil der Schraubkappe anliegen. Insbesondere aus dieser anschlagbegrenzten Stellung heraus kann das Übertragungsteil in Richtung auf eine Betätigungsendstellung federbelastet sein. Die Federkraft wirkt über das Übertragungsteil in Richtung auf das Dosierkammerteil. [0026] In der anschlagbegrenzten Stellung des Übertragungsteiles in aufgeschraubtem Zustand der Schraubkappe kann das Dosierkammerteil in dem die Dosierkammer aufweisenden Teil des Inhalators in einer Endstellung, in welcher die Dosierkammer in den pulverförmigen Substanzvorrat im Vorratsraum eingetaucht sein. [0027] Weiter kann, wie auch bevorzugt, dass Übertragungsteil in dem entfernbaren Teil drehgesichert aufgenommen sein. Dies kann durch konstruktive Mittel erreicht sein, beispielsweise zufolge einer nicht runden Querschnittsgestaltung quer zur Verlagerungsrichtung des Übertragungsteiles und einer entsprechenden geometrischen Ausgestaltung des Durchbruchs im Bereich des Bodens des topfförmig sich öffnenden Teils des Zählwerks.

[0028] Das entfernbare Teil weist eine nach außen geöffnete Topfausformung auf, in die ein umgedreht gerichtetes Topfteil, das mit dem Schneckenrad zusammenwirkende Fortsätze aufweist, eingesetzt ist. Die Topföffnung kann hierbei in Schraubrichtung der Schraubkappe, insbesondere in Abschraubrich- tung der Schraubkappe, weisen. [0029] Das Zählwerk ist so in handhabungs günstiger Weise in dem entfernbaren Teil, so insbesondere in der Schraubkappe, angeordnet.

[0030] Das in der Topfausformung umgedreht eingesetzte Topfteil ist zur Zusammenwirkung mit dem Schneckenrad drehbar in der Topfausformung gela- gert, insbesondere drehbar um eine sich in Schraubrichtung erstreckende Längsachse des Inhalators. Der Topfboden des Topfteiles kann zugleich eine Skalenscheibe ausbilden, beispielsweise aufweisend Zahlen, Symbole oder Farbabschnitte, die insbesondere Hinweis geben über die noch verbleibenden möglichen Inhalationsvorgänge. [0031] Darüber hinaus kann das Topf teil außenseitig an seinem Topfboden von einem mit der Topfausformung verbundenen Abdeckteil überfangen sein. Das Abdeckteil kann drehfest mit der Topfausformung ausgebildet sein, dementsprechend bevorzugt feststehend gegenüber dem drehbaren Topfteil. Das Abdeckteil kann eine quer zur Längsachse gerichtete Stirnfläche der Schraub- kappe bilden.

[0032] Das Abdeckteil überfängt in einer Ausgestaltung die durch den Topfboden des Topfteils ausgebildete Skalenscheibe. Zur Sichtbarmachung des aktuellen Skalenwertes kann das Abdeckteil ein Sichtfenster aufweisen. Hierbei kann es sich um einen einfachen Ausbruch in dem Abdeckteil handeln, zur Freilegung eines die Skalierung aufweisenden Bereichs des Topfteilbodens. In bevorzugter Ausgestaltung besteht das Sichtfenster aus einem transparenten Abschnitt des ansonsten bevorzugt nicht transparenten Abdeckteils.

[0033] In einer möglichen Ausgestaltung kann das Abdeckteil eine Halterungsaufnahme für eine das Übertragungsteil beaufschlagende Feder aufwei- sen. Auch kann eine solche Halterungsaufnahme zugleich das Anschlagteil für das Übertragungsteil anbieten. Eine konstruktiv günstige Lösung ist hierbei weiter dadurch gegeben, dass die Halterungsaufnahme zugleich eine Achsausformung zur drehbaren Lagerung des Topfteiles anbietet. So durchgreift die Halterungsaufnahme und/ oder das Anschlagteil in bevorzugter Ausgestaltung den Topfboden des Topfteiles. [0034] Ein Schaltschritt des Zählwerks wird ausgelöst mit Entnahme der Kappe von dem die Vorratskammer und das Mundstück aufweisenden Teil des Inhalators oder, wie bevorzugt, mit Wiederaufsetzen der Kappe. Die bevorzugt ausgebildete Skalenscheibe erstreckt sich in einer Ebene quer zur Schraubachse der Kappe, weiter bevorzugt die Kappenstirnfläche (mit) ausbildend. So ist auch während des Auf- bzw. Abschraub Vorgangs der Kappe, wie auch bei einer üblichen Haltung des kappenverschlossenen Inhalators oder auch der Kappe allein, der Blick frei auf den maßgeblichen Skalenbereich.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

[0035] Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung erläutert, die aber lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellt. Auf der Zeichnung zeigt:

Fig. 1 einen Inhalator der in Rede stehenden Art in perspektivischer

Darstellung;

Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß Pfeil II in Figur 1;

Fig. 3 die Draufsicht auf den Inhalator mit Sicht auf ein in einer

Schraubkappe angeordnetes Zählwerk;

Fig. 4 den Schnitt gemäß der Linie IV - IV in Figur 3, betreffend eine kappenverschlossene Grundstellung des Inhalators; Fig. 5 eine teilgeschnittene Perspektivdarstellung des Inhalators mit explosionsperspektivisch dargestellten Bauteilen des Zählwerkes;

Fig. 6 eine weitere explosionsperspektivische Darstellung des Zählwerkes;

Fig. 7 in teilgeschnittener Perspektivdarstellung den Bereich einer schraubkappenseitigen Topf ausf ormung zur Aufnahme des Zählwerkes;

Fig. 8 die Draufsicht hierzu;

Fig. 9 ein Schneckenrad des Zählwerkes in perspektivischer Einzeldarstellung;

Fig. 10 eine Seitenansicht hierzu;

Fig. 11 in perspektivischer Einzeldarstellung ein Übertragungsteil des

Zählwerkes;

Fig. 12 den Schnitt gemäß der Schnittfläche XII in Figur 11;

Fig. 13 ein Topfteil des Zählwerkes in perspektivischer Einzeldarstellung;

Fig. 14 die Draufsicht auf das Topfteil; Fig. 15 die Unteransicht hierzu mit in strichpunktierter Linienart wiedergegebenem Schneckenrad;

Fig. 16 eine der Figur 4 entsprechende Längsschnittdarstellung durch den Inhalator, eine Zwischenstellung im Zuge der Abnahme der Schraubkappe betreffend;

Fig. 17 eine Folgedarstellung der Figur 16;

Fig. 18 eine weitere der Figur 4 entsprechende Darstellung, nach Abnahme der Schraubkappe, eine Stellung im Zuge der Inhalation betreffend; Fig. 19 eine weitere der Figur 4 entsprechende Schnittdarstellung, eine

Zwischenstellung im Zuge des Wiederaufsetzens der Schraubkappe nach erfolgter Inhalation betreffend;

Fig. 20 die Draufsicht gemäß dem Pfeil XX in Figur 19.

Beschreibung der Ausführungsformen

[0036] Der in den Figuren dargestellte Inhalator 1 zur Inhalation einer pulver- förmigen Substanz 2, insbesondere medizinischer Art, ist als bequem mitführbares, kurzstabförmiges Taschengerät realisiert, dies mit einem formbestimmenden zylindrischen Gehäuse 3.

[0037] Das zylindrische, rohrartige Gehäuse 3 besitzt kopfseitig einen relativ zum Gehäuse 3 um die Inhalatorachse x drehbaren Außenzylinder 4. Der Au- ßenzylinder ist im Bereich einer endseitigen Radialstufe an dem Gehäuse 3 rotierbar festgelegt. [0038] Der gleichfalls zylindrische, rohrartige Außenzylinder 4 geht kopfseitig des Inhalators 1 in ein aufgesetztes Mundstück 5 über, welches mundgerecht ausgeformt ist, beispielsweise abgeflacht. Dieses Mundstück 5 ist mittels einer becherförmigen Verschlusskappe schützend überfangbar. Die Verschlusskappe kann als Schraubkappe 6 realisiert sein, wozu ein ihr zugeordnetes Innengewinde in ein korrespondierendes Außengewinde an der Mantelwand des Gehäuses 3 eingreift.

[0039] Der Außenzylinder 4 steht mit der Schraubkappe 6 in drehfester Verbindung, wozu der Außenzylinder mantelwandaußenseitig vertikal ausgerich- tete Rippen 7 aufweist, die mit entsprechend positionierten, schlitzartigen Vertikalnuten wandungsinnenseitig der Schraubkappe 6 zusammenwirken. Entsprechend löst eine Schraubbetätigung der Schraubkappe 6 eine Rotation des Außenzylinders 4 um die Inhalat orachse x aus.

[0040] Die Schraubkappe 6 dient zugleich als Betätigungshandhabe zur Aus- bringung der pulverförmigen Substanz 2 in reproduzierbaren Teilmengen 8, wozu der axiale Schraubhub des Gewindeeingriffs von Innengewinde und Außengewinde genutzt wird.

[0041] Die Substanz 2 ist in einer Vorratskammer 9 des Gehäuses 3 (gegebenenfalls nachfüllbar) aufgenommen. Über die Dosiervorrichtung wird jeweils eine Substanz-Teilmenge 8 an eine außerhalb der Vorratskammer 9 liegende Übergangsstelle U gefördert.

[0042] Bezüglich des dosierfähigen Gutes handelt es sich um eine (meist medizinische) pulverförmige Substanz 2. Es können beispielsweise saugstromtrans- portfähige Grundkörper wie Laktose Träger für oberflächenseitig anhaftende, mikronisierte Arzneimittel-Feinpartikel sein. [0043] Den unteren Abschluss der Vorratskammer 9 bildet bevorzugt ein topf- förmiger Druckboden, welcher in Richtung des Mundstückes 5 mittels einer Druckfeder unter Federbelastung steht.

[0044] Übergangsseitig zum in Axialrichtung an dem Gehäuse 3 anschließen- den Außenzylinder 4 schließt die Vorratskammer 9 mit einer Kammerdecke 10 ab. Diese ist zentral durchsetzt von einem Zylinderabschnitt eines sich in einer senkrechten Ebene zur Inhalatorachse x erstreckenden Drehteils 11. Dieses ist im Wesentlichen plattenförmiger Gestalt und ist drehfest mit dem Außenzylinder 4 verbunden, so entsprechend gegenüber der Kammerdecke 10 um die In- halatorachse x drehbar.

[0045] Drehfest mit dem Zylinderabschnitt des Drehteils 11 ist ein von der Kammerdecke 10 in die Vorratskammer 9 einragender Rotor R verbunden. Dieser Rotor R weist einen Flügel 12 auf. Der Flügel 12 liegt mit einer Fläche an der zugewandten Kammerdeckenfläche an. In Radialerstreckung reicht der Flü- gel 12 etwa ausgehend von dem Zylinderabschnitt bis zur Innenwandung der Vorratskammer 9.

[0046] Der Flügel 12 des Rotors R ragt in den Substanzvorrat der Vorratskammer 9 ein. Die durch die Kammerdecke 10 geformte Schulter bildet in Zusammenwirkung mit dem relativ zur Vorratskammer 9 drehbaren Rotor R ei- nen Stator.

[0047] Im Zentrum nimmt der Zylinderabschnitt des Drehteils 11 eine Dichtungsbuchse 13 auf. Diese besteht bevorzugt aus einem Gummimaterial oder ähnlichem elastischen Material. Diese belässt zentral eine im Querschnitt schlitzförmige Führungs Öffnung für ein querschnittsangepasstes, stabartiges Dosierkammerteil 14. [0048] Das Dosierkammerteil 14 fungiert zufolge entsprechender Ausgestaltung als eine bewegte Dosierkammer 15 für die auszugebende Substanz- Teilmenge 8, wobei die Bewegung des Dosierkammerteils 14 relativ zu dem Vorratsraum 9 linear in der Längsmittelachse (Inhalatorachse x) des im Wesent- liehen rotationssymmetrisch gestalteten Inhalators 1 erfolgt, überlagert von einer um die Inhalatorachse x durchgeführten Rotationsbewegungen. Das Dosierkammerteil 14 ist im Wesentlichen als Flachteil ausgeformt mit langgestreckt rechteckigem Querschnitt in einer Ebene quer zur Inhalatorachse x.

[0049] Die Querschnittsausgestaltung des Dosierkammerteils 14 und eine be- vorzugte Ausspitzung des freien Endbereiches haben aufgrund der Drehmitnahme des Dosierkammerteiles 14 im Zentrumsbereich auflockernd verdrängende Wirkung in Bezug auf den See aus pulverförmiger Substanz 2 in der Vorratskammer 9.

[0050] Die Dosierkammer 15 ist als im Wesentlichen senkrecht zur Inhala- torachse x verlaufende Querbohrung realisiert, dies mit einer Bohrungsachse, die die Breitseitenflächen des Dosierkammerteiles 14 durchsetzt. Die Querbohrung ist konisch geformt, sodass sich die Querbohrung zu eine Breitseitenfläche des Dosierkammerteiles 14 hin verjüngt.

[0051] Der Hubweg des linear sowie überlagert rotatorisch bewegten Dosier- kammerteils 14 berücksichtigt in beiden Endstellungen des Dosierkammerteiles 14 ein Zuhalten des Querschnitts der Führungsöffnung in dem Drehteil 11 mit dosierkammerfüllender Rakel- bzw. Abstreichwirkung über die Länge der besagten Öffnung.

[0052] Ein mundstückseitiger Abschnitt der Schraubkappe 6 bildet eine bei Überlast ausklinkende Andockstelle 16 zwischen dem Dosierkammerteil 14 und der Schraubkappe 6. Das schraubkappenseitige Rastmittel kann dabei ein aus- federfähiger Hakenkranz sein, der im Bereich des freien Endes eines zentral unterseitig eines quer zur Inhalatorachse x ausgerichteten Bodens 17 angeordneten Hohlzylinders 18 ausgeformt ist. Das korrespondierende Ende des Dosierkammerteiles 14 ist im Querschnitt rotationssymmetrisch ausgeformt, wobei weiter im Übergangsbereich vom Flachteilabschnitt zum zylinderförmigen Endabschnitt ein tellerförmiger Radialkragen 19 auswächst. Mit axialem Abstand zu diesem Radialkragen 19 formt der dem Flachteil abgewandte Endbereich des Dosierkammerteiles 14 einen Rastkopf 20 aus. Zwischen diesem und dem Radialkragen 19 ist eine wespentaillenartige Ringnut gebildet. In diese greifen einwärts gerichtete Nasen 21 der federnden Zungen des hohlzylinder- seitigen Hakenkranzes ein. Der Rastkopf 20 ist in beiden Axialrichtungen durch die Nasen 21 überwindbar. Die Verrastung kann recht stramm sein, da sie bei der Schraubverlagerung der Schraubkappe 6 gelöst und wieder verbunden wird. [0053] Die zentrale Öffnung des Mundstückes 5 ist im Bereich eines Disper- gierteils ausgebildet. Dieses öffnet sich nach außen, d.h. abgewandt der Vorratskammer 9 konisch, wobei deren Wandung zugewandt der Vorratskammer 9 übergeht in einen ringförmigen, dachartigen Deckenabschnitt 22. Dieser bildet zugleich den oberen Abschluss des das Mundstück 5 tragenden Außenzylin- ders 4.

[0054] Der von dem mundstückseitigen Dispergierteil geschaffene zentrale Freiraum ist in der Kappenverschlussstellung zentral durchsetzt von dem die Nasen 21 tragenden Hohlzylinder 18.

[0055] In dem Außenzylinder 4 ist zentral von dem Dosierkammerteil 14 und in der Kappenverschlussstellung zumindest teilweise vom verschlusskappen- seitigen Hohlzylinder 18 durchsetzt ein Innenzylinder 23 aufgenommen. Dieser ist drehfest mit dem Außenzylinder 4 verbunden. [0056] Dieser Innenzylinder 23 ist im Wesentlichen als Hohlkörper gestaltet und trägt zentral einen in Axialrichtung verlagerbaren Kolben 24. Die Führung des Kolbens 24 ist etwa in der unteren Hälfte des Innenzylinders 23, zugewandt der Vorratskammer 9 durch einen im Querschnitt kreisrunden Führungsab- schnitt 25 realisiert.

[0057] Der der Vorratskammer 9 abgewandte Abschnitt des Innenzylinders 23 formt einen gegenüber dem Führungsabschnitt 25 querschnittsvergrößerten Kolbenkopf- Verlagerungsbereich aus, dessen axial ausgerichtete Bereichswandung Radialöffnungen aufweisen. Diese Radialöffnungen stehen mit einem au- ßenzylinderseitigen Gitterwandabschnitt 26 strömungsmäßig in Verbindung.

[0058] Unterhalb des Gitterwandabschnittes 26, weiter fußseitig des innenzy- linderseitigen Führungsabschnittes 25 ist ein nicht näher dargestellter radial ausgerichteter, sich gleichfalls zum Gitterwandabschnitt 26 hin öffnender Strömungskanal 27 ausgebildet. [0059] Der Strömungskanal 27 mündet in den von dem Führungsabschnitt 25 zentral belassenen Freiraum. Radial gegenüberliegend zu dem Strömungskanal 27 schließt sich an den Führungsabschnitt 25 ein Kanalzwischenabschnitt 28 an, der ausgehend von dem Führungsabschnitt 25 unter Einschluss eines Winkels von etwa 45 Grad zu einer senkrecht zur Achse x ausgerichteten Ebene in Richtung auf die zugeordnete Wandung des Außenzylinders 4 ansteigend verläuft, um dann endseitig in einen axial gerichteten Kanal 29 überzugehen. Dieser Kanal 29 ist durch eine axial ausgerichtete, schlitzartige, nach radial außen sich öffnende Ausnehmung in dem Innenzylindermantel geschaffen. Die radiale Überdeckung des Kanals 29 ist erreicht durch die zugeordnete Wandung des Außenzylinders 4. [0060] Der axial ausgerichtete Kanal 29 mündet mit seinem dem Mundstück 5 zugewandte Ende in eine Ringkammer 30. Diese formt eine Wirbelkammer aus. Deren Decke ist im Querschnitt dachartig gestaltet und kann mit randseitig ausladenden, vorstehenden Flügeln ausgestattet sein. [0061] Die Decke ist mit einem axial gerichteten Flansch wandungsinnenseitig an dem Innenzylinder 23 festgelegt.

[0062] Der Ringkammerboden 31 ist gebildet durch einen am Innenzylinder 23 radial nach außen abragenden Ringkragen. Dieser ist von dem axial ausgerichteten Kanal 29 durchbrochen. Nach radial innen ist die Ringkammer 30 be- grenzt durch einen endseitigen, der Verrastung der Decke dienenden Wandungsabschnitt des Innenzylinders 23. Die so gebildete Ringkammerwandung ist mit schlitzartigen Durchbrüchen 32 versehen, zum luftströmungsmäßigen Anschluss der Ringkammer 30 mit dem Kolbenkopf- Verlagerungsbereich.

[0063] Der in dem Innenzylinder 23 drehfest gehaltene, aber axial verlagerbare Kolben 24 weist zunächst einen tellerförmig sich in Richtung auf das Mundstück 5 öffnenden Kolbenkopf 33 auf. Dieser öffnet sich im Querschnitt konusartig. Unterseitig des Kolbentellers sind zwei parallel zueinander verlaufende, axial ausgerichtete Zungen 34 angeformt. Der Kolben 24 besteht aus einem gummiartigen Material. [0064] Die wandungsaußenseitig die Querschnittskontur des Führungsabschnittes des Innenzylinders 23 aufnehmenden Zungen 34 sind an ihren unteren freien Rand lippenartig gespalten, besitzen weiter in ihrem freien Randbereich materialverstärkte Abdichtungsflächen.

[0065] Zwischen den Zungen 34 ist das Flachteil des Dosierkammerteiles 14 geführt, wobei die Abdichtungsflächen der Zungen 34 in Zusammenwirkung mit dem Flachteil des Dosierkammerteiles 14 abstreifende und abdichtende Wirkung haben.

[0066] In einer Grundstellung des Spenders 1, bspw. gemäß der Darstellung in Figur 4, liegt der tellerartige Kolbenkopf 33 auf einem Bodenbereich des Kol- benkopf- Verlagerungsbereiches anschlagbegrenzt auf. Der umlaufende Randbereich des freien Endes des Kolbenkopfes 33 liegt dichtend gegen die zugeordnete Innen wandung des Innenzylinders 23 an.

[0067] Weiter liegt in dieser Grundstellung der Kopf des Dosierkammerteiles 14, d.h. dessen Radialkragen 19 und Rastkopf 20 in der durch die tellerartige Ausgestaltung des Kolbenkopfes 33 geschaffenen Vertiefung ein.

[0068] Der Kolbenkopf 33 liegt hierbei mit axialem Abstand unterhalb des Deckenabschnittes 22.

[0069] Bezüglich weiterer Merkmale hinsichtlich der Ausgestaltung und Funktionsweise des Inhalators 1 wird auf die eingangs zitierte DE 10 2007 056 263 AI (US 2010/0300441 AI) verwiesen. Der Inhalt dieser Patentanmeldung wird hiermit vollinhaltlich in die Offenbarung vorliegender Erfindung mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Patentanmeldung in Ansprüche vorliegender Erfindung mit einzubeziehen.

[0070] Die Schraubkappe 6 erstreckt sich in aufgesetztem Zustand abgewandt der Vorratskammer 9 und ausgehend von dem Boden 17 weiter unter Ausbildung eines nach außen in Achsrichtung sich topfförmig öffnenden Teils (Topfausformung 35). Die Schraubkappe 6 bietet hierzu ein mit der Schraubkappenwandung einteilig ausgebildetes topf förmiges Teil (Topf wandung 36) an. Die sich ergebende Topföffnungsfläche ist in ihrer Ebene quer gerichtet zur Inhala- torachse x. [0071] In der Topfausformung 35 ist ein Zählwerk 37 angeordnet. Dieses weist zunächst ein Topfteil 38 auf mit einem Topfboden 39 und einer rotationssymmetrisch zur Inhalatorachse x umlaufenden Topfwandung 36.

[0072] Das Topfteil 38 ist in der Topfausformung 35 angeordnet derart, dass das Topf teil 38 mit deren Öffnung in Richtung auf den Boden 17 der Schraubkappe 6 gerichtet ist.

[0073] Der Topfboden 39 erstreckt sich im Wesentlichen in der Öffnungsebene der Topf wandung 36.

[0074] Das Topfteil 38 ist um die Inhalatorachse x drehbar in der Topfausfor- mung 35 aufgenommen. Die Topf wandung 40 des Topf teils 38 erstreckt sich radial innen der Topf wandung 36 der Topfausformung 35.

[0075] Die nach außen gerichtete Oberfläche des Topfbodens 39 ist als Skalenscheibe ausgebildet, trägt in dem dargestellten Ausführungsbeispiel Zahlen, bspw. Zahlen in Zehner-Schritten. [0076] Der die Skalenscheibe bildende Topfboden 39 ist überspannt von einem plattenförmigen Abdeckteil 41, welches umlaufend randseitig drehfest mit der Wandung der Schraubkappe 6 verbunden ist.

[0077] In dem die Ziffern auf dem Topfboden 39 überdeckenden Bereich ist das Abdeckteil 41 mit einem Sichtfenster 42 ausgestattet. Hierbei handelt es sich bevorzugt um einen transparenten Bereich des Abdeckteiles. Dieses erstreckt sich in Umfangsrichtung etwa über einen Winkelbereich von 30 bis 45 Grad.

[0078] Unterseitig, d.h. dem Abdeckteil 41 abgewandt sind an dem Topfbo- den 39 mehrere Fortsätze 43 angeformt. Diese sind entlang einer koaxial zu In- halatorachse x ausgerichteten Kreislinie angeordnet und zueinander gleichmäßig beabstandet. So sind gemäß der Darstellung in Figur 15 acht solcher Fortsätze 43 über einen Gesamtwinkelbereich von etwa 270 Grad vorgesehen.

[0079] Die Fortsätze 43 erstrecken sich ausgehend von dem Topfboden 39 etwa parallel ausgerichtet zu der Inhalatorachse x zapfenartig in das Topfinnere hinweisend.

[0080] Zentral ist der Topfboden 39 durchsetzt von einer sich entlang der Inhalatorachse x erstreckenden Halterungsaufnahme 44. Diese formt zugleich einen Achsstumpf zur Zusammenwirkung mit einem umlaufenden Nabenab- schnitt 45 des Topfteiles 38.

[0081] Die Halterungsaufnahme 44 ist hohlzylindrisch ausgeformt, erstreckt sich hierbei über etwa ein Drittel der axialen Höhe des Topf teiles 38.

[0082] Ein Teil des Zählwerkes 37 ist zudem ein stabartiges Übertragungsteil 46. Dieses erstreckt sich zum Teil innerhalb des Topfteiles 38 und unter Durchsetzung des Bodens 17 im Bereich einer entsprechend vorgesehenen Durchbrechung 47 bei aufgesetzter Schraubkappe 6 innerhalb des Hohlzylinders 18. Bevorzugt weist das Übertragungsteil 46 im Wesentlichen eine kreiszylindrische Form auf, wobei insbesondere der in den Hohlzylinder 18 eintauchende Abschnitt bezüglich seines Außendurchmessers angepasst ist an den Innendurchmesser des Hohlzylinders 18.

[0083] Die in Kappenverschlussstellung in Richtung auf die Nasen 41 des Hohlzylinders 18 weisende Stirnfläche des Übertragungsteiles 46 erstreckt sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel quer gerichtet zur Inhalatorachse x. [0084] Das sich entlang der Inhalatorachse x erstreckende Übertragungsteil 46 ist zur Einwirkung auf das Dosierkammerteil 14, aber auch von diesem lösbar, ausgebildet und besitzt abgewandt den Nasen 21 des Hohlzylinders 18, d.h. im Bereich des sich im Topfteil 38 erstreckenden Endabschnittes, stirnseitig eine Axialbohrung. In dieser ist eine Feder 48, insbesondere eine Zylinder-Druckfeder, aufgenommen, die sich andernends bodenseitig der Halterungsaufnahme 44 des Abdeckteiles 41 abstützt. Das Übertragungsteil 46 ist so in Richtung auf die freie Stirnfläche des Übertragungsteils 46 federbelastet.

[0085] Innerhalb des Topfteiles 38 ist an dem Übertragungsteil 46 ein Radial- vorsprung 49 angeformt. Dieser ist geführt in einem auf dem Boden 17 angeordneten, sich in das Innere des Topfteiles 38 erstreckenden Führungsabschnitt 50. Hierdurch ist auch eine Drehsicherung des Übertragungsteiles 46 gegeben.

[0086] Im Wesentlichen diametral gegenüberliegend zu dem Radialvor- sprung 49 ist an dem Übertragungsteil 46 ein Betätigungsfinger 51 angeformt. Dieser erstreckt sich radial beabstandet zu der zugewandten Außenfläche des Übertragungsteiles 46 ausgehend von einer zu der Stirnfläche des Übertragungsteiles 46 innerhalb des Topfteils 38 beabstandeten Ebene bis etwa in die Ebene dieser Stirnfläche. [0087] Der Betätigungsfinger 51 ist ausgelegt und ausgerichtet zur Zusammenwirkung mit einem Schneckenrad 52. Dieses ist über Achsabschnitte 53 an auf dem Boden 17 angeformten Stützen 54 um eine quer zur Inhalatorachse x gerichtete Achse y drehbar innerhalb der Topfausformung 35 gehaltert.

[0088] Das Schneckenrad 52 wirkt formschlüssig mit den Fortsätzen 43 des Topfteiles 38 zusammen. [0089] Das Schneckenrad 52 ist im Wesentlichen als eingängige Schneckenwelle ausgebildet mit einer Schneckenwendelsteigung die angepasst ist an die Be- abstandung zweier benachbarter Fortsätze 43 in Umfangsrichtung. Die Schneckenwelle ist in Achsrichtung derselben betrachtet mit einer solchen Länge ver- sehen, dass sich insgesamt im Wesentlichen betrachtet zwei Schneckenwende- labschnitte ergeben. Der jeweilig zugeordnete Fortsatz 43 tritt auf Achshöhe des Schneckenrades 52 zwischen die Flanken der Schneckenwendel ein. Bei Drehverlagerung des Schneckenrades 52 um die Achse y erfolgt entsprechend eine Verlagerung des gefassten Fortsatzes 43 um die Inhalatorachse x. [0090] Die umlaufende Stirn-Randkante der Schneckenwendel ist sägezahnar- tig profiliert, wobei jeder Zahn 55 eine steile, annähernd an einer Radialen orientierte Flanke und rückwärtig hierzu eine flach hin zum nachfolgenden Zahn abfallende Flanke aufweist.

[0091] Ein vom Boden 17 ausgehender, in das Innere des Topfteiles 38 einra- gender und auf einen Zahn 55 des Schneckenrades 52 einwirkender Rückhaltefinder 56 verhindert eine Rückdrehung des Schneckenrades 52 entgegen der vorgegebenen Zähl- Verlagerungsrichtung.

[0092] Die Funktionsweise des Inhalators 1 ist wie folgt:

[0093] Zur Vorbereitung der Inhalation ist zunächst die Schraubkappe 6 abzu- drehen. Im Zuge des Schraubabhebens der Schraubkappe 6 folgt über die angegebene Kupplung eine Drehmitnahme des Außenzylinders 4 und über diesen des Innenzylinders 23, weiter in dem angegebenen Ausführungsbeispiel alle Teile oberhalb der Vorratskammerebene, die nicht drehfest mit dem Gehäuse 3 verbunden sind. Entsprechend wird auch das Dosierkammerteil 14 drehmitge- schleppt, wobei weiter durch die schraubende Verlagerung der Schraubkappe 6 zugleich eine axiale Verlagerung des Dosierkammerteils 14 über die Andock- stelle 16 erfolgt, was eine schraubengangartige Verlagerung der Dosierkammer 15 in die in Überdeckung zu dem Strömungskanal 27 liegende, noch verschlossene Entleerungs-Bereitschafts Stellung gemäß der Darstellung in Figur 16 bewirkt. [0094] Mit Erreichen der Entnehme-Bereitschaftsstellung des Dosierkammerteils 14 wird dieses rastend festgelegt.

[0095] Bei weiterer Schraubverlagerung der Schraubkappe 6 wird die Verras- tung im Bereich der Andockstelle 16 zwischen Hohlzylinder 18 und Dosierkammerteil 14 aufgehoben. Die Nasen 21 verlassen entsprechend die Ringnut zwischen Radialkragen 19 und Rastkopf 20, wonach die Schraubkappe 6 abnehmbar ist. Der Inhalator 1 ist nunmehr vorbereitet zur Inhalation.

[0096] Im Zuge der Entfernung der Schraubkappe 6 und damit einhergehender Lösung der Verrastung zwischen Hohlzylinder 18 und Rastkopf 20 verliert das stabartige Übertragungsteil 46 die stirnseitige Abstützung auf dem Rast- köpf 20 des Dosierkammerteiles 14, woraufhin das Übertragungsteil 46 zufolge Belastung über die Feder 48 entlang der Achse x in Richtung auf die Nasen 21 des Hohlzylinders 18 verlagert wird, bis hin in eine anschlagbegrenzte Stellung, in welcher der Radialvorsprung 49 des Übertragungsteiles 46 auf dem Boden 17 zur Anlage kommt.

[0097] Der Betätigungsfinger 51 ist in dieser Stellung in Axialrichtung betrachtet beabstandet zu den Zähnen 55 des Schneckenrades 52. Die Zählstellung ist gesichert zufolge Eingriff des Rückhaltefingers 56.

[0098] Die Zungen 34 des Kolbens 24 liegen beidseitig die Dosierkammer 15 überdeckend an. Entsprechend kann in dieser Stellung die Substanz-Teilmen- ge 8 auch nicht teilweise ausrieseln. Vielmehr ist diese sicher gefangen in der Dosierkammer 15.

[0099] Das Abnehmen der Schraubkappe verbringt das Zählwerk in eine Zähl- Vorbereitungs Stellung. Das für die schrittweise Zählung notwendige Übertra- gungsteil 46 liegt geschützt innerhalb des Hohlzylinders 18.

[00100] Der Inhalations Vorgang erfolgt selbstauslösend durch Saugluftbeaufschlagung durch den Benutzer, im Weiteren in einfachster Weise durch Einatmen.

[00101] Über das Mundstück 5 wird Luft angesaugt, was zunächst durch Luft- beauf schlagung des Kolbenkopfes 33 eine Axial Verlagerung des Kolbens 24 in Richtung auf die Decke bewirkt. Der Auslösedruck liegt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bei etwa 2 kgPa. Die Auslösung erfolgt weitestgehend schlagartig (vgl. Figur 18).

[00102] Durch den axialverlagerten Kolben 24 sind die Zungen 34 gleichfalls axial verlagert zur Freigabe der Dosierkammer 15. Die Dosierkammer 15 liegt hiernach in einer Entnahme-Freigabestellung, in welcher diese im Strömungsweg zwischen Strömungskanal 27 und Kanalzwischenabschnitt 28 freigeschaltet ist.

[00103] Die Dosierkammer 15 wird unter Durchsaugen von Seiten des Strö- mungskanals 27 ausgeräumt und dem Hauptluftströmungsweg zur Inhalation zugeführt.

[00104] Nach erfolgter Inhalation wird die Schraubkappe 6 wieder aufgeschraubt. Im Zuge der Schraubabwärtsverlagerung wird über den Radialkragen 19 des Dosierkammerteils 14 der Kolben 24 wieder zurück in seine Grund- Stellung verfahren. Gleichzeitig wird unter axialer Verlagerung und entsprechender Rotationsbewegung das Dosierkammerteil 14 abwärts in die Vorratskammer 9 verlagert. Die Schieberückverlagerung des Kolbens 24 über das Dosierkammerteil 14 endet mit Anschlag der freien auslippenden Enden der Zungen 34 an der zugewandten Deckenfläche des Zylinderteils. Bei weiterer Schraubabwärtsverlagerung treten abschließend die Nasen 21 in die Ringnut zwischen Rastkopf 20 und Radialkragen 19 des Dosierkammerteils 14 ein.

[00105] Im Zuge dieser Verrastung erfährt das Übertragungsteil 46 eine stirnseitige Abstützung auf dem Rastkopf 20, sodass eine Axialverlagerung des Übertragungsteiles 46 relativ zu der Schraubkappe 6 durchgeführt wird, dies entgegen der Kraft der Feder 48.

[00106] Der im Wesentlichen radial nach außen zur Achse x zunächst frei ausfedernde Betätigungsfinger 51 hintergreift den nächsten Zahn 55 des Schneckenrades 52, wobei zufolge weiterer Verlagerung des Übertragungsteiles 46 das Schneckenrad 52 um einen Zahn weitergedreht wird, was zu einer entsprechenden Änderung der Zählanzeige führt.

[00107] Mit Abschluss des Kappenaufsetzvorganges ist der Zählvorgang zugleich beendet.

[00108] Im aufgeschraubten Zustand der Schraubkappe 6 liegt das Übertragungsteil 46 mit der die Bohrung für die Feder 48 aufweisenden Stirnfläche an der zugleich ein Anschlagteil 57 ausformenden Halterungs aufnähme 44 an.

[00109] Die vorstehenden Ausführungen dienen der Erläuterung der von der Anmeldung insgesamt erfassten Erfindungen, die den Stand der Technik zumindest durch die folgenden Merkmalskombinationen jeweils auch eigenständig weiterbilden, nämlich: [00110] Einen Inhalator 1, der dadurch gekennzeichnet ist, dass zur Einwirkung auf das Dosierkammerteil 14, aber auch von diesem lösbar, ein Übertragungsteil 46 ausgebildet ist, das den Betätigungsfinger 51 für das Schneckenrad 52 aufweist; [00111] Ein Zählwerk 37 für einen Inhalator 1, das ein Schneckenrad 52 und einen Betätigungsfinger 51 aufweist, weiter mit einem ersten sich nach außen topfförmig öffnenden Teil 35 und einem zweiten topfförmigen Teil 38, das mit seiner Öffnung zu dem Boden 17 des ersten Teils 35 gerichtet in das erste Teil 35 eingesetzt ist, wobei ein den Boden 17 des ersten Teils 35 durchgreif en- des Übertragungsteil 46 den zur Einwirkung auf das Schneckenrad 52 ausgebildeten Betätigungsfinger 51 aufweist;

[00112] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Zählwerk 37 in einem von dem Vorratsraum 9 des Inhalators 1 entfernbaren Teil angeordnet ist; [00113] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das entfernbare Teil eine Schraubkappe 6 ist;

[00114] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Übertragungsteil 46 aus einer Betätigungsendstellung in eine Betätigungsanfangsstellung mittels Federkraft bewegbar ist;

[00115] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Übertragungsteil 46 innerhalb der Schraubkappe 6 anschlagbegrenzt in Schraubrichtung bewegbar ist; [00116] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Übertragungsteil 46 im aufgeschraubten Zustand der Schraubkappe 6 an einem Anschlagteil 57 der Schraubkappe 6 anliegt;

[00117] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Übertragungsteil 46 in dem entfernbaren Teil drehgesichert aufgenommen ist;

[00118] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das entfernbare Teil eine nach außen geöffnete Topfausformung 35 aufweist, in die ein umgedreht gerichtetes Topfteil 38, das mit dem Schnecken- rad 52 zusammenwirkende Fortsätze 43 aufweist, eingesetzt ist;

[00119] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Topfteil 38 außenseitig an seinem Topfboden 39 von einem mit der Topfausformung 35 verbundenen Abdeckteil 41 überfangen ist;

[00120] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Abdeckteil 41 ein Sichtfenster 42 aufweist;

[00121] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Abdeckteil 41 eine Halterungsaufnahme 44 für eine das Übertragungsteil 46 beaufschlagende Feder 48 aufweist;

[00122] Einen Inhalator 1 oder Zählwerk 37, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Abdeckteil 41 das den Topfboden 39 des Topfteiles 38 durchgreifende Anschlagteil 57 für das Übertragungsteil 46 aufweist.

[00123] Alle offenbarten Merkmale sind (für sich, aber auch in Kombination untereinander) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen. Die Unteransprüche charakterisieren mit ihren Merkmalen eigenständige erfinderische Weiterbildungen des Standes der

Technik, insbesondere um auf Basis dieser Ansprüche Teilanmeldungen vorzunehmen.

Liste der Bezugszeichen

1 Inhalator 30 Ringkammer

2 Substanz 31 Ringkammerboden

3 Gehäuse 32 Durchbruch

4 Außenzylinder 33 Kolbenkopf

5 Mundstück 34 Zunge

6 Schraubkappe 35 Topfausformung

7 Rippe 36 Topfwandung

8 Teilmenge 37 Zählwerk

9 Vorratskammer 38 Topfteil

10 Kammerdecke 39 Topfboden

11 Drehteil 40 Topfwandung

12 Flügel 41 Abdeckteil

13 Dichtbuchse 42 Sichtfenster

14 Dosierkammerteil 43 Fortsatz

15 Dosierkammer 44 Halterungs aufnähme

16 Andockstelle 45 Nabenabschnitt

17 Boden 46 Übertragungsteil

18 Hohlzylinder 47 Durchbrechung

19 Radialkragen 48 Feder

20 Rastkopf 49 Radialvorsprung

21 Nase 50 Führungsabschnitt

22 Deckenabschnitt 51 Betätigungsfinger

23 Innenzylinder 52 Schneckenrad

24 Kolben 53 Achsabschnitt

25 Führungsabschnitt 54 Stütze

26 Gitterwandabschnitt 55 Zahn

27 Strömungskanal 56 Rückhaltefinger

28 Kanalzwischenabschnitt 57 Anschlagteil

29 Kanal x Inhalatorachse y Achse

R Rotor

U Übergangsstelle