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Title:
INSTALLATION FOR MACHINING FLAT ELEMENTS, ESPECIALLY CONSISTING OF GLASS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2005/000522
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to an installation (10) for machining flat elements (12; 14), especially consisting of glass or wood, plastic, aluminium or the like. Said installation (10) comprises an advancing device (16) for advancing the flat elements (12; 14) to be machined, and a fixed bridging device (30) which transversally spans the advancing device (16). The bridging device (30) is provided with a pair of adjustable supports (32) on which respectively at least one machining spindle or a revolver (36) comprising a number of boring tools (40) is rotatably mounted. In order to produce one such installation (10) in such a way that it is compact and only incurs low investment costs, a grinding tool (42) is provided on one of the supports (32) of the bridging device (30), in addition to the boring tools (40). Said grinding tool (42) is preferably combined with a polishing tool (44).

Inventors:
Stimpfig, Friedrich (Virchowstrasse 34, Fürth, 90766, DE)
Application Number:
PCT/DE2004/001273
Publication Date:
January 06, 2005
Filing Date:
June 18, 2004
Export Citation:
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Assignee:
ROHMER + STIMPFIG MASCHINEN- UND APPARATEBAU GMBH (Hans-Vogel-Strasse 121, Fürth, 90765, DE)
Stimpfig, Friedrich (Virchowstrasse 34, Fürth, 90766, DE)
International Classes:
B23Q1/01; B23Q39/02; B23Q1/00; B23Q39/00; (IPC1-7): B24B/
Attorney, Agent or Firm:
Zinsinger, Norbert (Louis . Pöhlau . Lohrentz, Postfach 30 55, Nürnberg, 90014, DE)
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Claims:
Ansprüche :
1. Anlage zur Bearbeitung von Flächenelementen (12 ; 14), insbesondere aus Glas oder von Flächenelementen aus Holz, Kunststoff, Aluminium oder dergleichen, mit einer Vorschubeinrichtung (16) zum Vorschub der zu bearbeitenden Flächenelemente (12 ; 14), und mit einer die Vorschubeinrichtung (16) quer überspannenden, ortsfesten Brückeneinrichtung (30),'an der ein Paar einander gegenüberliegende Supporte (32) verstellbar vorgesehen sind, wobei am jeweiligen Support (32) mindestens eine Bearbeitungsspindel oder ein Revolver (36) mit einer Anzahl Bohrwerkzeugen (40) drehbar angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass an einem der Supporte (32) der Brückeneinrichtung (30) ein Schleifwerkzeug (42) für die Randbearbeitung des Flächenelementes (12 ; 14) vorgesehen ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifwerkzeug (42) an einer Spindel eines Revolvers (36) vorgesehen ist.
3. Anlage aach Arispruct1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifwerkzeug (42) an einer vom Revolver (36) unabhängigen eigenen Schleifwerkzeugspindel (46) vorgesehen ist.
4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifwerkzeug (42) an einem von dem den Bohrwerkzeug Revolver (36) aufweisenden Support (32) unabhängigen eigenen Support (48) vorgesehen ist.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Brückeneinrichtung (30) außerdem ein Polierwerkzeug (44) vorgesehen ist.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Polierwerkzeug (44) und das Schleifwerkzeug (42) miteinander kombiniert an einer gemeinsamen Spindel axial nebeneinander vorgesehen sind.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubeinrichtung (16) eine Rollenbahn (18) mit nebeneinander benachbarten und zueinander parallelen Lagerrollen (20) und seitlich neben der Rollenbahn (18) zueinander parallele Linearführungen (22) aufweist, entlang welchen Schlitten (24) verfahrbar sind, die jeweils mit Sauggreifern (28) versehen sind.
Description:
Anlage zur Bearbeitunq von Flächenelementen. insbesondere aus Glas Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Bearbeitung von Flächenelementen, insbesondere aus Glas, oder aus Holz, Kunststoff, Aluminium oder dergleichen, mit einer Vorschubeinrichtung zum Vorschub der zu bearbeitenden Flächenelemente, und mit einer die Vorschubeinrichtung quer überspannenden ortsfesten Brückeneinrichtung, an der ein Paar einander gegenüberliegende Supporte verstellbar vorgesehen sind, wobei am jeweiligen Support mindestens eine Bearbeitungsspindel oder ein Revolver mit einer Anzahl Bohrwerkzeugen drehbar angebracht ist.

Das zu bearbeitende Flächenelement befindet sich während der Bohr-Bearbeitung zwischen den beiden sich gegenüberliegenden Supporten.

Die Vorschubeinrichtung erstreckt sich in einer ersten Raumrichtung. Die die Vorschubeinrichtung überspannende ortsfeste Brückeneinrichtung erstreckt sich in einer zur ersten Raumrichtung senkrechten zweiten Raumrichtung. Die erste und die zweite Raumrichtung spannen eine horizontale Ebene auf. Die Bearbeitungsspindel bzw. der jeweilige Support ist in der zweiten Raumrichtung verstellbar. Der am jeweiligen Support angebrachte Revolver weist eine Revolverachse auf, die in der zweiten Raumrichtung orientiert ist. Die Bearbeitungsspindel bzw. der Revolver ist am zugehörigen Support in einer zur ersten und zur zweiten Raumrichtung senkrechten dritten Raumrichtung verstellbar. Die Bewegungen in der ersten, der zweiten und der dritten Raumrichtung sind aneinander angepasst gesteuert, um das jeweilige Flächenelement den Anforderungen entsprechend zu bearbeiten.

Eine Anlage der oben genannten Art ist bekannt, sie kommt beispielsweise zur Bearbeitung von Glasflächenelementen, wie Möbelglas, Architekturglas oder dergleichen, d. h. zur Ausbildung von Bohrlöchern in den Glasflächenelementen, zur Anwendung. Dieser bekannten Anlage zum Bohren von Löchern kann eine Schleif- und Polieranlage vorgeordnet sein. In dieser Schleif-und Polieranlage wird der Umfangsrand des Glasflächenelementes bearbeitet. Das solchermaßen an seinem Umfangsrand bearbeitete Glasflächenelement wird dann der Anlage der eingangs genannten Art zugeführt, um hier die entsprechenden Bohrarbeiten im jeweiligen Glasflächenelement durchzuführen. Um eine optimale Bohrarbeit durchführen zu können, ist es bevorzugt, an dem an der Brückeneinrichtung vorgesehenen Paar Supporte jeweils einen Revolver vorzusehen, wobei sich die beiden Revolver gegenüber liegen. Das zu bearbeitende Glasflächenelement wird zwischen den beiden Revolvern angeordnet. Mit Hilfe der beiden sich beim Bohren gegenüberliegenden Bohrwerkzeuge wird ein Ausbrechen des Glases des Glasflächenelementes auf der dem jeweiligen Bohrwerkzeug gegenüberliegenden Seite des Glasflächenelementes durch die axial miteinander fluchtenden und einander zugewandten Bohrwerkzeuge vermieden.

Eine Anlage der zuletzt genannten Art mit vorgeordneter Schleif-und Polieranlage benötigt einen großen Grundflächen-, das heißt Platzbedarf, sie kommt insbesondere bei großen Stückzahlen von Flächenelementen, wie Glasflächenelementen für Fahrzeuge, zur Anwendung. Insbesondere für kleinere Stückzahlen von Flächenelementen wie beispielsweise für Möbelglas oder Architekturglas, d. h. für Glasflächenelemente in der Bauindustrie, beispielsweise für Fassadenverkleidungselemente, ist eine solche Anlage der zuletzt genannten Art selbstverständlich auch geeignet, aber mit entsprechend hohen Investitionskosten <BR> <BR> ver. bunden, _die aus_d. er_be. sa. gte_Bohr_wer_kzeug_Anlag_e_und der_d_ies_e_r_vorgeo_rd_neten_ Schleif-und Polieranlage resultieren.

Aus der DE 81 36 751 U1 ist eine Doppelständer-Portalschleifmaschine bekannt, mit der Bohr-, Fräs-und Schleifarbeiten durchgeführt werden können. Zum Austausch

des jeweiligen Werkzeuges ist ein automatischer Werkzeugwechsler vorgesehen.

Das jeweilige Werkzeug ist an einer Brückeneinrichtung verstellbar vorgesehen. Die Brückeneinrichtung überspannt eine als Vorschubtisch ausgebildete Vorschubeinrichtung quer. Bei dieser bekannten Maschine ist das jeweilige Werkzeug jedoch nur an einer Seite des zu bearbeitenden Werkstückes, nämlich über diesem, vorgesehen.

Aus der US 6 604 984 B2 ist eine Portalschleifmaschine für die Ränder von Glasscheiben bekannt. Dort geht es nur um eine Schleifmaschine und nicht um eine Kombination einer Schleifmaschine mit einer Anlage zum Bohren von Löchern in die jeweilige Glasscheibe. Diese bekannte Portalschleifmaschine weist eine Vorschubeinrichtung und eine die Vorschubeinrichtung quer überspannende Portaleinrichtung auf. An der Portaleinrichtung sind Brückenelemente vorgesehen, die jeweils mit Schleifköpfen versehen sind.

Aus der DE 693 05 700 T2 ist eine Brücken-/Tisch-Fräsmaschine, insbesondere zum spanenden Bearbeiten von steinähnlichen Materialien und dergleichen bekannt, mit zueinander parallelen Schienen, auf denen eine Brücke angeordnet ist, die eine Schubbewegung durchführen kann. Diese bekannte Fräsmaschine weist einen Tisch auf, auf dem die steinähnlichen Materialien angeordnet werden. Die Brücke trägt mindestens einen Schlitten, der mit einem Werkzeughalterkopf zum Durchführen von spanenden Bearbeitungsvorgängen an einem Monolithen versehen ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage der eingangs genannten Art zu. schaffen, die einen vergleichsweise kleinen Platz-d. h. Grundflächenbedarf besitzt, bei der die Investitionskosten reduziert sind, und die vergleichsweise flexibel einsetzbar ist und sich folglich insbesondere auch für kleinere Stückzahlen von an <BR> <BR> ihrem Rand zu bearbeitenden Elächenelementen insbesondere aus Glas oder aus_ Holz, Kunststoff oder dergl. eignet.

Diese Aufgabe wird bei einer Anlage der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass an einem der Supporte der Brückeneinrichtung ein

Schleifwerkzeug für die Bearbeitung des Randes des Flächenelementes vorgesehen ist. Bei diesem Rand kann es sich um den Außenrand oder um einen Innenrand handeln.

Dadurch, dass bei der erfindungsgemäßen Anlage an der die Vorschubeinrichtung quer überspannenden ortsfesten Brückeneinrichtung ein Schleifwerkzeug vorgesehen ist, ergibt sich der Vorteil, dass der Platz-, das heißt der Grundflächenbedarf, zum Schleifen des Randes des zu bearbeitenden Flächenelementes und zur Durchführung gewünschter Bohrarbeiten im Flächenelemente vergleichsweise klein ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Investitionskosten relativ gering sind, weil das Schleifwerkzeug mit dem zur Durchführung von Bohrarbeiten vorgesehenen Bohrwerkzeug kombiniert ist, d. h. es ist eine einzige Anlage bzw. Maschine zu beschaffen, um die gewünschten Schleif- und Bohrarbeiten am jeweiligen Flächenelement durchzuführen. Die erfindungsgemäße Anlage eignet sich in vorteilhafter Weise also auch für kleine Stückzahlen von zu bearbeitenden Flächenelementen wie Architekturglas, Möbelglas oder dergleichen.

Bei der erfindungsgemäßen Anlage kann das Schleifwerkzeug an einem ein Bohrwerkzeug aufweisenden Revolver vorgesehen sein. Bei einer solchen Ausbildung kann das Schleifwerkzeug also an einer Spindel eines Revolvers des Revolver-Paares vorgesehen sein.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass bei der erfindungsgemäßen Anlage das Schleifwerkzeug an einer vom jeweiligen Revolver unabhängigen eigenen Schleifwerkzeug-Spindel vorgesehen ist, die am Support für einen der Bohrwerkzeug-Revolver vorgesehen ist. Desgleichen ist es möglich, dass bei der erfindungsgemäßen. Anlage das Schleifwerkmeug an einem von dem denjeweiligen Bohrwerkzeug-Revolver aufweisenden Support unabhängigen eigenen Support vorgesehen ist.

Bevorzugt ist es, wenn an der Brückeneinrichtung außerdem ein Polierwerkzeug vorgesehen ist. Dabei ist es bevorzugt, wenn das Polierwerkzeug und das Schleifwerkzeug miteinander kombiniert an einer gemeinsamen Spindel axial nebeneinander vorgesehen sind. Derartige Kombinationswerkzeuge sind an sich bekannt. Dabei kann das Schleifwerkzeug beispielsweise aus zwei Schleifscheiben unterschiedlicher Schleifkörnung und einer Polierscheibe bestehen.

Die Vorschubeinrichtung der erfindungsgemäßen Anlage kann eine Rollenbahn mit nebeneinander benachbarten und zueinander parallelen Lagerrollen und seitlich neben der Rollenbahn zueinander parallele Linearführungen aufweisen, entlang welchen ein Paar Schlitten verfahrbar sind, die jeweils mit Sauggreifern versehen sind. Bei den Lagerrollen der Rollenbahn handelt es sich vorzugsweise um Präzisionsrollen, um Beschädigungen des jeweiligen zu bearbeitenden Glasflächenelementes während seines gesteuerten Vorschubs durch die Anlage hindurch zu vermeiden.

Die Vorschubeinrichtung kann beispielsweise auch von einem Förderband gebildet sein oder eine Anzahl Förderriemen aufweisen.

Die Sauggreifer an den beiden Schlitten dienen dazu, das zu bearbeitenden Flächenelement sicher festzuhalten und mit einer definierten Anpresskraft gegen die Vorschubeinrichtung zu drücken. Die beiden Schlitten mit den Sauggreifern führen dabei jederzeit eine aufeinander abgestimmte Bewegung entlang den Linearführungen durch, um beispielsweise den Umfangsrand des jeweiligen Flächenelementes, bzw. aufeinanderfolgender Flächenelemente, oder einen Innenrand, schleifen und polieren zu können. Die Ansteuerung der Anlage, d. h. der verschiedenen Werkzeuge der Anlage, erfolgt vorzugsweise mittels einer -elektronischen Steuerung.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch verdeutlichten

Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Anlage zur Bearbeitung von Flächenelementen insbesondere aus Glas.

Die Figur zeigt in einer Draufsicht eine Ausbildung der Anlage 10, die zur Bearbeitung von Flächenelementen vorgesehen ist, von welchen zwei unterschiedliche Randkonturen aufweisende Glasflächenelemente mit dünnen Umfangslinien 12 und zwei mit der Bezugsziffer 14 bezeichnet sind. Die Anlage 10 weist eine Vorschubeinrichtung 16 auf, die zum Vorschub der zu bearbeitenden Glasflächenelemente 12 oder 14 vorgesehen ist. Die Vorschubeinrichtung 16 weist eine Rollenbahn 18 mit Lagerrollen 20 auf, die zueinander benachbart und nebeneinander parallel angeordnet sind.

Seitlich neben der Rollenbahn 18 sind Linearführungen 22 vorgesehen, die zueinander parallel verlaufen. Entlang den Linearführungen 22 sind Schlitten 24 verfahrbar. Diese Verfahrbarkeit ist durch die Doppelpfeile 26 angedeutet. Jeder Schritt 24 ist mit Sauggreifern 28 versehen. Die Sauggreifer 28 dienen dazu, das jeweilige zu bearbeitende Glasflächenelement 12 bzw. 14 sicher festzuhalten und definiert gegen die Lagerrollen 20 der Rollenbahn 18 der Vorschubeinrichtung 16 zu drücken.

Die Anlage 10 weist eine ortsfeste Brückeneinrichtung 30 auf, die die Vorschubeinrichtung 16, das heißt die Rollenbahn 18 und die Linearführungen 22 quer überspannt. An der Brückeneinrichtung 30 sind ein Paar Supporte 32- einander gegenüberliegend-verstellbar vorgesehen. Die Verstellbarkeit der Supporte 32 ist durch den Doppelpfeil 34 angedeutet. Die beiden Supporte 32 sind übereinander angebracht und weisen jeweils einen Revolver 36 auf, von welchen in der Zeichnungsfigur nur ein Revolver 36 sichtbar ist. Der jeweilige Revolver 36 ist um <BR> <BR> eine Revolverachse 38 drehbar. An jedem der beiden übereinander vorg_sehenen Revolver 36 sind in an sich bekannter Weise Bohr-bzw. Fräswerkzeuge 40 vorgesehen, die zur Revolverachse 38 radial orientiert sind. Außerdem ist bei der erfindungsgemäßen Anlage 10 an einem der beiden Revolver 36 ein Schleifwerkzeug 42 vorgesehen, dessen Spindel wie die der Bohrwerkzeuge 40 zur

Revolverachse 38 radial orientiert ist. Das Schleifwerkzeug 42 ist vorzugsweise mit einem Polierwerkzeug 44-in an sich bekannter Weise-kombiniert. Mit Hilfe des Schleif-und Polierwerkzeuges 42 und 44 wird der Umfangsrand, d. h. der Außenrand, des jeweiligen Glasflächenelementes 12,14 und gegebenenfalls auch ein Loch, d. h. ein Innenrand, im jeweiligen Glasflächenelement 12,14 wunschgemäß bearbeitet.

Erfindungsgemäß ist es jedoch auch möglich, dass bei der Anlage 10 das Schleifwerkzeug 42, das vorzugsweise mit einem Polierwerkzeug 44 in an sich bekannter Weise kombiniert ist, an einer vom jeweiligen Revolver 36 unabhängigen eigenen Schleifwerkzeugspindel 46 eines der beiden Revolver-Supporte 32 vorgesehen ist. Desgleichen ist es möglich, dass das Schleifwerkzeug 42, das vorzugsweise mit einem Polierwerkzeug 44 kombiniert ist, an einem vom jeweiligen Support 32 des Bohrwerkzeug-Revolvers 36 unabhängigen eigenen Support 48 vorgesehen ist, der an der Brückeneinrichtung 30-wie der Support 32 für die beiden Revolver 36-linear verstellbar ist. Diese lineare Verstellbarkeit ist in der Zeichnungsfigur durch den Doppelpfeil 50 angedeutet.

Die durch die Doppelpfeile 26 und 34 bzw. 50 angedeuteten Bewegungen sind aufeinander abgestimmt, das heißt sie werden genau passend gesteuert. Zu diesem Zwecke ist die durch einen Block schematisch angedeutete Steuerungseinrichtung 52 vorgesehen, die zum Antrieb der jeweiligen Werkzeuge, d. h. zum Antrieb des jeweiligen Bohrwerkzeuges 40 und zum Antrieb des Schleif-und Polierwerkzeuges 42 und 44, vorgesehen ist.