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Title:
INSULATING PACKET REDUCING CONDENSATE WATER PENETRATION FOR THERMALLY AND ACOUSTICALLY INSULATING A VEHICLE CAB
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/095491
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to an insulating packet (24, 50, 60) for thermally and acoustically insulating a vehicle cab (2), comprising an aperture (18, 26) for feeding a mounting device (12, 42, 62) therethrough. An insulating piece (28, 38, 40, 48, 58) disposed in a region of the insulating packet including the aperture comprises an opening correlating with the aperture for feeding through a retaining device. The insulating piece is aligned at least partially transverse to a penetration axis of the aperture, and is set up for generating a gap between a mounting device that has been fed therethrough, and the insulating packet. Penetration of condensate water through the aperture of the insulating packet into the aircraft cabin can thereby by prevented.

Inventors:
MÜLLER, Rainer (Emsener Straße 16a, Rosengarten, 21224, DE)
REDECKER, Robert (Pfitzner Str. 6, Hamburg, 22761, DE)
Application Number:
EP2011/051414
Publication Date:
August 11, 2011
Filing Date:
February 01, 2011
Export Citation:
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Assignee:
AIRBUS OPERATIONS GMBH (Kreetslag 10, Hamburg, 21129, DE)
MÜLLER, Rainer (Emsener Straße 16a, Rosengarten, 21224, DE)
REDECKER, Robert (Pfitzner Str. 6, Hamburg, 22761, DE)
International Classes:
B64C1/40
Attorney, Agent or Firm:
MAIWALD PATENTANWALTS GMBH (Kopf, KorbinianElisenho, Elisenstraße 3 Munich, 80335, DE)
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Claims:
P A T E N T A N S P R Ü C H E

1. Isolierpaket (24, 50, 60) zum thermischen und akustischen Isolieren einer Fahrzeugkabine (2), aufweisend einen Ausschnitt (18, 26) zum Durchführen einer Haltevorrichtung (12, 42, 62),

gekennzeichnet durch ein Isolierstück (28, 38, 40, 48, 58), das in einem den Ausschnitt (18, 26) umfassenden Bereich des Isolierpakets (24) angeordnet ist und eine mit dem Ausschnitt (18, 26) korrelierende Öffnung (36) zum Durchführen der Haltevorrichtung (12, 42, 62) aufweist, wobei sich das Isolierstück (28, 38, 40, 48, 58) zumindest teilweise quer zu einer Durchtrittsachse des Ausschnitts (18, 26) erstreckt und das Isolierpaket (24, 50, 60) dazu eingerichtet ist, zwischen einer durchgeführten Haltevorrichtung (12, 42, 62) und dem Isolierpaket (24, 50, 60) einen Spalt zu erzeugen. 2. Isolierpaket (24, 50, 60) nach Anspruch 1,

dadurch gekennzeichnet, dass das Isolierstück (28, 38, 40, 48, 58) auf einer Umhüllungsfolie (30) eines Isoliermaterials aufgesetzt ist.

3. Isolierpaket (24, 50, 60) nach Anspruch 1,

dadurch gekennzeichnet, dass das Isolierstück (28, 38, 40, 48, 58) von einer

Umhüllungsfolie (30) umschlossen und in ein Isoliermaterial integriert ist.

4. Isolierpaket (24, 50, 60) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass das Isolierstück (28, 38, 40, 48, 58) mindestens einen Abstandshalter (32) aufweist.

5. Isolierpaket (24, 50, 60) nach Anspruch 4,

dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (32) als ein zumindest teilweise umlaufender Kragen realisiert ist.

6. Isolierpaket (24, 50, 60) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass sich der Abstandshalter (32) von dem

Isolierpaket (24, 50, 60) aus nach außen erstreckt.

7. Isolierpaket (24, 50, 60) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass das Isolierpaket (24, 50, 60) in dem den

Ausschnitt (26, 70) umfassenden Bereich zumindest teilweise eine rinnenartige Form (37) erzeugt.

8. Isolierpaket (24, 50, 60) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass das Isolierstück (28, 38, 40, 48, 58) zumindest teilweise eine Form aufweist, die sich mit zunehmendem Abstand von einer Oberseite des Isolierpakets (24, 50, 60) zunehmend verjüngt.

9. Isolierpaket (24, 50, 60) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

gekennzeichnet durch mindestens eine Schutzfolie, die zum Abschirmen vor

Kondenswasser dazu eingerichtet ist, an einer Fahrzeugstruktur befestigt zu werden, sowie in einem Bereich des Isolierstücks (28, 38, 40, 48, 58).

10. Isolierpaket (24, 50, 60) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,

dadurch gekennzeichnet, dass das Isolierstück (28, 38, 40, 48, 58) aus einem geschlossenzelligen Schaumstoff besteht.

11. Haltevorrichtung (42, 62) zum Haltern von Kabinenbauteilen,

gekennzeichnet durch mindestens einen Vorsprung zum Haltern eines

Isolierstücks (28, 38, 40, 48, 58).

12. Verwendung eines an einem Isolierpaket (24, 50, 60) befestigbaren

Isolierstücks (28, 38, 40, 48, 58) zum Reduzieren von Kondenswassereintritt in eine Fahrzeugkabine. 13. Flugzeug mit einem Flugzeugrumpf, einer Kabine mit Kabinenbauteilen und Haltevorrichtungen (12, 42, 62) zum Haltern der Kabinenbauteile in dem

Flugzeugrumpf sowie einem Isolationsaufbau mit mindestens einem Isolierpaket (24, 50, 60) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10.

Description:
Kondenswasserdurchtritt verringerndes Isolierpaket zum thermischen und akustischen Isolieren einer Fahrzeugkabine

BEZUG AUF ZUGEHÖRIGE ANMELDUNGEN

Die vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität der US Provisional

Patentanmeldung Nr. 61/300,626, eingereicht am 2. Februar 2010 und der deutschen Patentanmeldung Nr. 10 2010 006 564.1, eingereicht am 2. Februar 2010, deren Inhalte hierin durch Referenz inkorporiert werden.

TECHNISCHES GEBIET

Die Erfindung betrifft ein Isolierpaket zum thermischen und akustischen Isolieren einer Fahrzeugkabine, aufweisend einen Ausschnitt zum Durchführen einer

Haltevorrichtung. Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung eines an einem Isolierpaket befestigbaren Isolierstücks sowie ein Flugzeug mit einem

Flugzeugrumpf, einer Kabine mit Kabinenbauteilen und einem Isolierungsaufbau aus mindestens einem Isolierpaket zum thermischen und akustischen Isolieren der Flugzeugkabine.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Zum Haltern von Bauteilen in Fahrzeugkabinen werden im Stand der Technik verschiedenste Haltevorrichtungen eingesetzt. Beispielsweise werden für Bauteile in Flugzeugkabinen Haltevorrichtungen eingesetzt, die mit geeigneten

Verbindungsmitteln an einer primären Rumpfstruktur des Flugzeugs angeordnet werden können. Während der Fertigung des Flugzeugs können anschließend

Kabinenbauteile, wie etwa Seitenverkleidungen, Küchen („Galleys"), Über-Kopf- Staufächer („Hatracks"), Trennwände oder andere Bauteile an diesen

Haltevorrichtungen installiert werden. Zwischen der Flugzeugkabine und der Rumpfstruktur befindet sich üblicherweise eine Isolationsanordnung zum thermischen und akustischen Isolieren der

Flugzeugkabine. Zusätzlich reduziert die Isolierung das Risiko einer

Kondenswasserbildung an der Flugzeugrumpfstruktur. Da sich jedoch ein

Luftaustausch zwischen relativ feuchter Kabinenluft und dem Zwischenraum zwischen Isolationsanordnung und Flugzeugrumpf nicht vermeiden lässt, bildet sich trotz der Isolierung Kondenswasser an der Innenseite des Flugzeugrumpfes. Die Dichtheit der Isolierung sorgt im Allgemeinen dafür, dass das Kondenswasser hinter der Isolierung verbleibt und nicht in die Kabine gerät. Um die Kabinenbauteile an den Haltevorrichtungen befestigen zu können, sind Ausschnitte in der Isolierung notwendig, durch die Haltevorrichtungen vom Flugzeugrumpf zur Kabine hin ragen. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, dass Kondenswasser von der Außenhaut in die Flugzeugkabine geraten kann. Da außerdem nicht sämtliche Kabinenbauteile vollständig dicht sein können und auch Spalte zwischen benachbarten

Kabinenbauteilen existieren können, die nicht überall vollständig durch Dichtungen abgedichtet werden können, kann Kondenswasser in die Kabine eintreten. In ungünstigen Fällen sind die betroffenen Bereiche der Isolierung oberhalb von Passagiersitzen angeordnet, so dass dort Kondenswasser auf die Passagiere herunter tropfen könnte. Dieses Phänomen wird auch„rain in the plane" genannt.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Eine Aufgabe der Erfindung könnte demnach darin liegen, ein Isolierpaket zum thermischen und akustischen Isolieren einer Fahrzeugkabine, aufweisend einen Ausschnitt zum Durchführen einer Haltevorrichtung, vorzuschlagen, bei dem ein Durchtreten von Kondenswasser in eine Fahrzeugkabine möglichst verhindert wird.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung könnte darin liegen, ein Flugzeug mit einem Flugzeugrumpf, einer Kabine mit Kabinenbauteilen und Haltevorrichtungen zum Haltern von Kabinenbauteilen in dem Flugzeugrumpf vorzuschlagen, bei dem das Phänomen des Durchtretens von Kondenswasser in die Flugzeugkabine eliminiert oder zumindest verringert wird.

Die Aufgabe wird gelöst durch ein Isolierpaket gemäß den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung weist ein erfindungsgemäßes Isolierpaket ein Isolierstück auf, das in einem den Ausschnitt umfassenden Bereich des

Isolierpakets angeordnet ist und eine mit dem Ausschnitt korrelierende Öffnung zum Durchführen einer Haltevorrichtung aufweist. Das Isolierstück ist zumindest teilweise quer zu einer Durchtrittsachse des Ausschnitts angeordnet und dazu eingerichtet, zwischen einer durchgeführten Haltevorrichtung und dem Isolierpaket einen Spalt zu erzeugen.

Ein derartiges erfindungsgemäßes Isolierpaket unterbindet den Durchfluss von Kondenswasser im Bereich der Durchführung der Haltevorrichtung und ermöglicht das Führen des Kondenswassers hinter das Isolierpaket gezielt um den Halter herum. Dadurch wird Kondenswasser, das mit der Haltevorrichtung in Berührung geraten könnte und an dem Halter entlang in die Kabine tropfen könnte, in einem durch das Isolierstück bestimmten Abstand von der Haltevorrichtung entfernt vorbeigeführt, so dass diese Gefahr verhindert werden kann.

Dieser Effekt ist dann besonders deutlich, wenn sich die Haltevorrichtung zumindest teilweise in Richtung der Schwerkraft in die Kabine erstreckt. Die konkrete Ausgestaltung des Isolierstücks ist relativ willkürlich realisierbar, bevorzugt würden geometrische einfache Formen, etwa ein Viereck mit optional abgerundeten Ecken. Es sind auch beliebig andere Formen denkbar, die den

Schutzumfang nicht beeinflussen.

In einer vorteilhaften Weiterbildung ist das Isolierstück auf einer Umhüllungsfolie eines Isoliermaterials aufgesetzt. Hierdurch können herkömmliche Isolierpakete leicht angepasst werden, da keine oder nur geringe Modifikationen erforderlich sind, um ein herkömmliches Isolierpaket in ein erfindungsgemäßes Isolierpaket umzuwandeln.

In einer vorteilhaften Weiterbildung ist das Isolierstück von einer Umhüllungsfolie umschlossen und in ein Isoliermaterial integriert. Dies ist besonders platzsparend und vorteilhaft, würde allerdings die Modifikation bekannter oder bereits vorhandener Isolierpakete erfordern.

In einer vorteilhaften Weiterbildung weist das Isolierstück mindestens einen

Abstandshalter auf. Durch die Verwendung eines Abstandshalters kann eine gezieltere Führung des Kondenswasserstroms hinter der Rumpfisolierung vollzogen werden. Es können auch mehrere Abstandshalter eingesetzt werden, die sich beispielsweise an sämtlichen Ecken des Isolierstücks befinden. Die konkrete Ausgestaltung eines Abstandshalters ist weiterhin ebenfalls willkürlich wählbar, wobei besonders bevorzugt mechanisch einfache Vorsprünge als Abstandshalter von Vorteil wären.

In einer vorteilhaften Weiterbildung ist der Abstandshalter als ein zumindest teilweise umlaufender Kragen realisiert. Eine solche Anordnung kann leicht einstückig hergestellt werden und ist besonders wirkungsvoll. In einer ebenso vorteilhaften Weiterbildung erstreckt sich der Abstandshalter von dem Isolierpaket aus nach außen. Dadurch wird auf einfache Weise der Spalt zwischen der Haltevorrichtung und dem Isolierpaket erzeugt. In einer vorteilhaften Weiterbildung erzeugt das Isolierpaket in dem den Ausschnitt umfassenden Bereich zumindest teilweise eine rinnenartige Form. Durch die rinnenartige Form entsteht praktisch eine Art Damm, der das Kondenswasser vom Ausschnitt in dem Isolierpaket fernhält und andererseits bewirkt, dass es nicht zu einem Kondenswasserstau kommen kann. Dieser würde bewirken, dass wieder Kondenswasser an den Bereichen des Ausschnitts geraten kann, was zur Folge hätte, dass je nach Ausführung und Installation des Isolierstücks durch den Ausschnitt Kondenswasser in die Kabine eintreten könnte. Durch die geschickte Anordnung des Abstandshalters bzw. des Kragens kann Kondenswasser an einer Innenseite der Isolierung zu einem Boden des Fahrzeugs ablaufen.

In einer vorteilhaften Weiterbildung weist das Isolierstück zumindest teilweise eine Form auf, die sich mit zunehmendem Abstand von einer Oberseite des Isolierpakets zunehmend verjüngt. Dies ist eine besonders mechanisch einfache Ausführung eines Isolierstücks, das eine besonders leichte Fließbewegung des Kondenswassers um die Haltevorrichtung herum ermöglicht, so dass der Ausschnitt des Isolierpakets nicht mit Kondenswasser beaufschlagt wird. In einer besonders bevorzugten

Ausführungsform könnte das Isolierstück beispielhaft pyramidenförmig ausgestaltet sein. In einer vorteilhaften Weiterbildung weist das Isolierpaket mindestens eine

Schutzfolie auf, die dazu eingerichtet ist, an einer Struktur des Fahrzeugs befestigt zu werden, so dass das Isolierstück und die Öffnung bzw. der Ausschnitt zum Rumpf abgeschirmt werden. Damit kann Kondenswasser, das sich an der Fahrzeugstruktur befindet und entlang der Haltevorrichtung fließen könnte, abgehalten werden. Diese Schutzfolie, die als ein Tropfenfänger fungiert, könnte aus unterschiedlichen Folienmaterialien hergestellt sein. Zum Beispiel kämen Materialien wie Polyethylen (PET), Polyvinylidenfluorid (PVDF), Polyvinylfluorid (PVF), Polyetheretherketone (PEEK) und andere üblicherweise im Fahrzeugbau verwendete Folien in Betracht.

In einer vorteilhaften Weiterbildung werden mindestens zwei derartige Schutzfolien an dem erfindungsgemäßen Isolierpaket vorgesehen, die sich an einander gegenüberliegenden Seiten des Isolierstücks befinden und dazu eingerichtet sind, an eine Struktur des Fahrzeugs befestigt zu werden.

In einer vorteilhaften Weiterbildung besteht das Isolierstück aus einem

geschlossenzelligen Schaumstoff. Hier kämen etwa Polyethylen, Polyurethan oder Polyolefin-Schaumstoffe in Betracht. Offenzellige Schaumstoffe hätten zwar den Vorteil, dass anfallendes Kondenswasser aufgenommen werden könnte, was für einen gewissen Zeitraum auf diese Weise das Penetrieren des Kondenswassers verhindern könnte, dies aber nur so lange gewährleistet, wie die

Absorptionskapazität des offenzelligen Schaumstoffs ausreichen würde. Nachteilig wäre, dass ein derartiges Material Kondenswasser im Bereich der Haltevorrichtung akkumulieren würde, was zu Zusatzgewicht und Korrosion im Bereich der

Haltevorrichtung führen könnte.

Die Aufgabe wird ferner durch ein Isolierstück gelöst, das die oben genannten Merkmale und Vorteile aufweist.

Die Aufgabe wird ferner gelöst durch die Verwendung eines an einem Isolierpaket befestigbaren Isolierstücks zum Reduzieren von Kondenswassereintritt in eine Fahrzeugkabine .

Die Aufgabe wird ferner durch eine Haltevorrichtung zum Aufnehmen eines

Isolierstücks gelöst, wobei das Isolierstück die oben genannten Merkmale und Vorteile aufweist. Die erfindungsgemäße Haltevorrichtung kennzeichnet sich durch mindestens einen Vorsprung, der dazu eingerichtet ist, ein Isolierstück zumindest in einer Richtung relativ zu der Haltevorrichtung zu stützen. Ein derartiger Vorsprung könnte beispielsweise als ein Absatz oder eine Art Kragen realisiert werden, der ein Verrutschen eines Isolierstücks über diesen Vorsprung verhindert.

In einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung sind zwei Vorsprünge vorgesehen, die bevorzugt voneinander beabstandet sind. Der Abstand dieser beiden Vorsprünge ist zum Aufnehmen eines erfindungsgemäßen Isolierstücks eingerichtet. Dadurch ist die Lage des Isolierstücks relativ zu der Haltevorrichtung stets fest, so dass beispielsweise bei an dem Isolierpaket festgeklebtem Isolierstück weitere Einrichtungen und Mittel zum Haltern des Isolierstücks bzw. des daran befestigten Isolierpakets nicht notwendig sind.

Der weitere Vorteil einer derartigen erfindungsgemäßen Haltevorrichtung liegt darin, dass zwischen dem Vorsprung und dem Isolierstück eine Dichtfunktion gebildet wird, die zusätzlich das Ein- bzw. Durchtreten von Kondenswasser verhindert.

Bevorzugt läuft der mindestens eine Vorsprung vollständig um die

erfindungsgemäße Haltevorrichtung herum, so dass eine verbesserte Halterung eines Isolierstücks erreicht wird. Bevorzugt ist eine Grundfläche des Vorsprungs der Haltevorrichtung abgerundet, so dass das in unmittelbarer Nähe befindliche Isolierpaket nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Hierfür bietet sich besonders eine ovale oder ellipsenförmige

Gestaltung an, wenn die Haltevorrichtung beispielsweise flach ausgeführt ist.

Gleichermaßen wird die Aufgabe auch durch ein Flugzeug mit einem

Flugzeugrumpf, einer Kabine mit Kabinenbauteilen und Haltevorrichtungen zum Haltern der Kabinenbauteile in dem Flugzeugrumpf gelöst, wobei der

Flugzeugrumpf mit einer Isolierungsanordnung mit mindestens einem Isolierpaket mit den oben genannten Merkmalen ausgestattet ist.

KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN

Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der

Ausführungsbeispiele und den Figuren. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich und in beliebiger Kombination den

Gegenstand der Erfindung auch unabhängig von ihrer Zusammensetzung in den einzelnen Ansprüchen oder deren Rückbeziehungen. In den Figuren stehen weiterhin gleiche Bezugszeichen für gleiche oder ähnliche Objekte.

Fig. la-lc zeigen einen Isolationsaufbau und eine Haltevorrichtung in einem

Flugzeugrumpf gemäß dem Stand der Technik. Fig. 2 zeigt ein erfindungsgemäßes Isolierpaket und eine Haltevorrichtung in einer S chnittdarstellung .

Fig. 3 zeigt ein erfindungsgemäßes Isolierpaket und eine Haltevorrichtung in einer weiteren Schnittansicht.

Fig. 4 zeigt ein erfindungsgemäßes Isolierpaket und eine Haltevorrichtung in einer geschnittenen Draufsicht.

Fig. 5a bis 5c zeigen exemplarische Isolierstücke zur Verwendung in oder an einem erfindungsgemäßen Isolierpaket.

Fig. 6a-6d zeigen eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung in unterschiedlichen Ansichten.

Fig. 7a-7c zeigen die Anordnung mindestens einer Schutzfolie.

Fig. 8 zeigt ein Flugzeug mit mindestens einer Flugzeugkabine und mindestens einem Isolationsaufbau mit mindestens einem erfindungsgemäßen Isolierpaket.

DETAILLIERTE DARSTELLUNG EXEMPLARISCHER AUSFÜHRUNGSFORMEN In Fig. la wird ein Ausschnitt aus einer Flugzeugkabine 2 gezeigt, die von einem Flugzeugrumpf 4 umgeben ist, der mit einer Isolationsanordnung 6 ausgestattet ist. Mehrere Kabinenbauteile, wie etwa ein Über-Kopf-Staufach 8 und eine

Kabinenseitenverkleidung 10, sind an Haltevorrichtungen 12 angeordnet, die wiederum mit der Primärstruktur des Flugzeugrumpfs 4 über beliebige

Verbindungsmittel verbunden sind.

Zum Durchführen der Haltevorrichtungen 12 durch den Isolationsaufbau 6 sind darin hierfür vorgesehene Öffnungen bzw. Ausschnitte notwendig, die jedoch den Nachteil haben, dass ein Durchtreten von Kondenswasser 14 in die Flugzeugkabine 2 bewirkt werden könnte. Dies ist besonders dann inakzeptabel, wenn das austretende

Kondenswasser 14 auf Personen 16 tropft, die sich in der Passagierkabine 2 aufhalten. Dieses unerwünschte Phänomen ist auch unter dem Begriff„rain in the plane" bekannt.

In Fig. lb wird ein Detail der in Fig. la gezeigten Anordnung dargestellt. Hier ist eine Haltevorrichtung 12 zu sehen, die an der Primärstruktur des Flugzeugrumpfs 4 befestigt ist und durch einen Ausschnitt 18 eines Isolierpakets 20 ragt, das ein Bestandteil des Isolationsaufbaus 6 ist. Kondenswasser, welches sich zwischen der Innenseite des Flugzeugrumpfes 4 und der Außenseite des Isolierpakets 20 bildet, läuft an der Außenseite des Isolierpakets 20 von der Schwerkraft getrieben zu dem Ausschnitt 18, läuft anschließend an der Haltevorrichtung 12 bis zu dessen unterstem Punkt, wo es sich dann in Form von Tropfen ablöst und schließlich in die Kabine 2 tropft.

In Fig. lc wird anhand einer Schnittdarstellung der Haltevorrichtung 12 und des betroffenen Isolierpakets 20 der entstehende Verlauf des Kondenswassers 14 etwas genauer dargestellt. Kondenswasser 14, das sich an der Innenseite des Rumpfs 4 sammelt, läuft an einer Außenseite 22 des Isolierpakets 20 von der Schwerkraft getrieben in Richtung der Haltevorrichtung 12, das das Isolierpaket 20 im Bereich des Ausschnitts 18 berührt. Durch die Berührung ist das Kondenswasser 14 bestrebt, sich an der Haltevorrichtung 12 anhaftend in Richtung der Schwerkraft zu bewegen, so dass das Kondenswasser 14 bis zum untersten Punkt der Haltevorrichtung 12 läuft und dort zunächst durch Adhäsionskräfte hängen bleibt. Durch Nachströmen von Kondenswasser 14 lösen sich folglich Kondenswassertropfen ab, so dass es zu dem Kondenswassereintritt in die Kabine kommt. In Fig. 2 wird ein erfindungsgemäßes Isolierpaket 24 gezeigt, das einen Ausschnitt 26 aufweist, durch den in dieser Darstellung eine Haltevorrichtung 12 geführt ist. Im Bereich des Ausschnitts 26 ist ein Isolierstück 28 angeordnet, welches exemplarisch an einer Außenseite des Isolierpakets 24 auf einer Umhüllungsfolie 30 fest positioniert ist. Eine Verbindung mit dieser Rückseite des Isolierpakets 24 kann durch selbstklebende Ausführungen bewirkt werden, wobei jedoch auch andere Verbindungsmöglichkeiten in Frage kämen, wie etwa Zusatzklebstoffe, lösbare Verbindungen wie Schrauben oder Klammern, aber auch im Wesentliche

nichtlösbare Verbindungen wie Nähen und Nieten.

An der nach außen, das heißt zum Flugzeugrumpf 4 weisenden Fläche weist das Isolierstück 26 mehrere Abstandshalter 32 auf, die das Beabstanden des Isolierpakets 24 von der Haltevorrichtung 12 unterstützen. Diese kragenartige Gestaltung verhindert, dass Kondenswasser auf die Oberseite des Isolierstücks 28 läuft und an die Stelle der Halterpenetrierung gelangt. Dadurch wird verhindert, dass

Kondenswasser durch den Ausschnitt 26 durch das Isolierpaket 24 in Richtung Flugzeugkabine gelangen kann.

Beispielhaft ist das Isolierstück 28 in Fig. 2 quer zu einer Längsachse 34 des Ausschnitts 26 angeordnet, d.h. es verläuft ungefähr senkrecht zu einer Längsachse 34 des Ausschnitts 26 und befindet sich im Wesentlichen in einer Ebene mit einem Bereich des Isolierpakets, der sich unmittelbar in der Nähe der Haltevorrichtung befindet. Kondenswasser 14, welches an der Innenseite des Flugzeugrumpfs 4 anfällt, gerät in Kontakt mit der zu dem Flugzeugrumpf 4 gewandten Außenseite des

erfindungsgemäßen Isolierpakets 24, wo es aufgrund der Beabstandung im

Wesentlichen um das Isolierstück 28 herumläuft, so dass es nicht mit der Haltevorrichtung 12 in Berührung kommt.

Genauer wird dies in Fig. 3 dargestellt, bei der ein Schnitt durch die Längsachse 34 des Ausschnitts 26 gezeigt wird. Hier wird anschaulich demonstriert, dass durch das Isolierstück 28 ein deutlich vergrößerter Abstand zwischen dem Isolierpaket 24 und der Haltevorrichtung 12 erreicht werden kann, so dass der Weg des Kondenswassers 14 zu der Haltevorrichtung 12 deutlich ferner liegt, als das Umströmen des

Isolierstücks 28. Fig. 4 zeigt eine geschnittene Draufsicht auf das erfindungsgemäße Isolierpaket 24 mit einem daran angeordneten Isolierstück 28, welches exemplarisch eine viereckige Form aufweist, an deren Ecken jeweils ein Abstandshalter 32 angeordnet ist. Das Isolierstück 28 weist ferner eine Öffnung 35 auf, die mit dem Ausschnitt 26 des Isolierpakets 20 korreliert und das Durchdringen einer Haltevorrichtung 12 erlaubt.

Die Öffnung 35 des Isolierstücks 28 könnte derart ausgeformt sein, eine

kraftschlüssige Halterung des Isolierpakets 24 an der Haltevorrichtung 12 realisiert wird, so dass eventuell zusätzliche Einrichtungen zum Befestigen des Isolierstücks 28 entfallen könnten.

Wie aus dieser Darstellung besonders deutlich hervorgeht, ist der Abstand zwischen der Haltevorrichtung 12 und dem Isolierpaket bzw. dem Isoliermaterial

aufweisenden Bereich des Isolierpakets 20 durch das Isolierstück 28 mit den Abstandshaltern 32 so groß, dass Kondenswasser 14, welches an dem Isolierstück 28 vorbeiläuft, nicht mit der Haltevorrichtung 12 in Berührung gerät. Durch das

Vorsehen der Abstandshalter 32 kann ferner eine Rinnen-, Mulden- bzw. Damm- Form 37 induziert werden, die eine noch größere Barriere für den Durchtritt von Kondenswasser 14 zu der Haltevorrichtung 12 bedeutet. Ohne den Gegenstand der Erfindung zu verlassen oder unnötig zu beschränken, könnte auch ein Isolierstück 28 für sich alleine betrachtet als Erweiterung eines bereits vorhandenen, herkömmlichen Isolierpakets 20 genutzt werden, um den gleichen Effekt des Umleitens von Kondenswasser um die Haltevorrichtung 12 zu ermöglichen. Das Isolierstück 28 muss dementsprechend nicht zwangsläufig ein integraler Bauteil eines Isolierpakets 20 bzw. 24 darstellen, sondern kann auch getrennt hiervon eingesetzt werden.

Das an den Haltevorrichtungen 12 vorbeilaufende Kondenswasser gerät schließlich unterhalb des Kabinenbereichs in dem Flugzeug und läuft in die sogenannte Bilge des Flugzeugs ab.

Wie in Fig. 5a-5c gezeigt wird, bieten sich für das Isolierstück 28 auch andere Formen an, die nicht unbedingt viereckig und eben sein müssen. Fig. 5b zeigt beispielsweise ein Isolierstück 38 mit einer Pyramidenform, die mit oder ohne zusätzliche Abstandshalter 32 auf vorteilhafte Weise verwendet werden könnte. Gleichzeitig könnten sich gemäß Fig. 5c auch ovale Isolierstücke 40 anbieten.

Fig. 6a zeigt eine abgewandelte Haltevorrichtung 42, die exemplarisch zwei Vorsprünge 44 und 46 zum Haltern eines Isolierstücks 48 aufweist. Durch das Verwenden beispielsweise eines geschlossenzelligen Schaumstoffs für ein

Isolierstück 48 drückt sich das Isolierstück 48 gegen die Vorsprünge 46 und 44 und bewirkt somit eine verbesserte Abdichtung sowie einen festen Sitz des Isolierstücks 48. Dadurch könnte sowohl eine Halterung eines mit dem Isolierstück 48 verbundenen Isolierpakets 50 als auch ein verbesserter Schutz vor

Kondenswassertropfen realisiert werden. Das Isolierstück 48 ist in dem gezeigten Fall derart ausgestaltet, dass es sich deutlich über die Vorsprünge 44 und 46 erstreckt und damit eine Art Plateau ausbildet.

Fig. 6b zeigt eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung 42 und deren Vorsprünge 44 und 46, jedoch ohne ein eingesetztes Isolierstück 48. Die obere Seite der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung 42 weist beispielhaft Bohrungen 52 zum Haltern der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung 42 an einer Fahrzeugstruktur auf, wobei der zu den Bohrungen 52 weisende Vorsprung 46 breiter als der davon abgewandte Vorsprung 44 ist, was eine verbesserte Aufsetzbarkeit des Isolierstücks 48 auf die Haltevorrichtung 42 von einer Seite erlaubt, die der an der Rumpfstruktur befestigbaren Seite mit den Bohrungen 52 entgegengesetzt angeordnet ist.

Fig. 6c zeigt die erfindungsgemäße Haltevorrichtung 42 in einem eingebauten Zustand an einem Versteifungsbauteil 54, das beispielsweise als ein Stringer ausgeführt sein könnte. Es ist deutlich zu erkennen, dass das Isolierpaket 50 einen vergrößerten Abstand zu der Haltevorrichtung 42 einnimmt bzw. einen Spalt bildet, durch den ein Durchtritt von Kondenswasser auf die Haltevorrichtung 42 und ein anschließendes Abtropfen verhindert werden kann.

Fig. 6d zeigt die erfindungsgemäße Haltevorrichtung 42 in einer dreidimensionalen Ansicht, wobei exemplarisch lediglich zwei Bohrungen 52 dargestellt werden. Die erfindungsgemäße Haltevorrichtung 42 weist in dem gezeigten Beispiel eine Längsversteifung 56 zur Erhöhung der Festigkeit der erfindungsgemäßen

Haltevorrichtung 42 auf. Fig. 7a zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der ein Isolierstück 58 zum

Erzeugen eines Spalts zwischen einem Isolierpaket 60 und einer Haltevorrichtung 62 eingesetzt wird, wobei diese Anordnung durch zwei Schutzfolien 64 und 66 ergänzt wird, die sich von einem am Isolierstück 58 befindlichen Bereich des Isolierpakets 60 zu der Rumpfstruktur in Form eines Versteifungselements 54 erstrecken.

Hierdurch wird das Isolierstück 58 von etwaigen Kondenswasservorkommen abgeschirmt, so dass eine Öffnung 68 und ein Ausschnitt 70 noch deutlicher von Durchtritt von Kondenswasser geschützt sind.

Die Folien 64 und 66 müssen nicht zwangsläufig getrennt voneinander integriert werden, sondern können, wie beispielsweise in den Fig. 7b und 7c gezeigt, eine mehrteilige Schutzhülle bilden, die auf das Isolierstück 58 aufgesetzt werden kann. Hierfür sind beide Schutzfolien 64 und 66 mit zusätzlichen Folienteilen 72 und 74 zu einer keilförmigen Schutzhülle 76 ergänzt, die eine größere Grundfläche aufweist, als das zu überdeckende Isolierstück 58. Auftretende Kondenswassertropfen können hierbei sehr wirkungsvoll um das Isolierstück 58 geleitet werden.

Das Material eines Isolierstücks ist bevorzugt als geschlossenzelliger Schaumstoff realisiert, der keine Absorption von Kondenswasser erfolgen lässt, wodurch dementsprechend die Haltevorrichtung 12 nahezu trocken gehalten wird, keine übermäßige Gewichtserhöhung über die komplette Fahrzeugkabine bewirkt wird und zusätzlich vor Korrosion geschützt wird.

Schließlich ist in Fig. 8 exemplarisch ein Flugzeug 78 dargestellt, das mindestens eine Passagierkabine 80 aufweist, die mit einem Isolationsaufbau 82 thermisch und akustisch isoliert ist, wobei der Isolationsaufbau 82 mindestens ein

erfindungsgemäßes Isolierpaket 24 mit einem Isolierstück aufweist oder ein Isolierpaket 24 sowie mindestens ein erfindungsgemäßes Isolierstück, durch das eine Haltevorrichtung geführt werden kann.

Die besonderen Vorteile der Erfindung liegen darin, dass das Risiko des Durchtritts von Kondenswasser in die Flugzeugkabine deutlich reduziert wird, was den Komfort der Passagiere verbessert. Die thermische und akustische Isolierwirkung im Bereich von Haltevorrichtungen wird optimiert und generell wird durch die verbesserte Abdichtung der Anfall von Kondenswasser im Flugzeug reduziert, was Gewicht und das Risiko von Korrosion senkt. Die konstruktiven Ausführungen zur Vermeidung von„Rain in the plane" finden ausschließlich in der Rumpfisolierung statt, was für die Herstellung des Flugzeuges und für kostengünstige Anpasslösungen für bereits bestehende Flugzeuge von großem Vorteil ist.

Ergänzend sei darauf hinzuweisen, dass„aufweisend" keine anderen Elemente oder Schritte ausschließt und„ein" oder„eine" keine Vielzahl ausschließt. Ferner sei daraufhingewiesen, dass Merkmale, die mit Verweis auf eines der obigen

Ausführungsbeispiele beschrieben worden sind, auch in Kombination mit anderen Merkmalen anderer oben beschriebener Ausführungsbeispiele verwendet werden können. Bezugszeichen in den Ansprüchen sind nicht als Einschränkungen anzusehen.

BEZUGSZEICHEN

2 Flugzeugkabine

4 Flugzeugrumpf

6 Isolationsanordnung

8 Über-Kopf-Staufach

10 Kabinenseitenverkleidung

12 Haltevorrichtung

14 Kondenswasser

16 Person

18 Ausschnitt

20 Isolierpaket

22 Außenseite

24 Isolierpaket

26 Ausschnitt

28 Isolierstück

30 Umhüllungsfolie

32 Abstandshalter

34 Längsachse

36 Öffnung

37 Rinnen-, Mulden-, Dammform

38 Isolierstück

40 Isolierstück

42 Haltevorrichtung

44 Vorsprung

46 Vorsprung

48 Isolierstück

50 Isolierpaket 52 Bohrung

54 Versteifungsbauteil

56 Längsversteifung

58 Isolierstück

60 Isolierpaket

62 Haltevorrichtung

64 Schutzfolie

66 Schutzfolie

68 Öffnung

70 Ausschnitt

72 Folienteil

74 Folienteil

76 Schutzhülle

78 Flugzeug

80 Passagierkabine

82 Isolationsaufbau