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Patent Searching and Data


Title:
LATERAL STATOR PLATE FOR A TORQUE CONVERTER
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2007/076753
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention generally relates to a punched side plate for a stator of a torque converter. Said side plate comprises an annular segment encompassing at least one inner circumferential surface, a top surface, and at least one protrusion which extends inward beyond the inner circumferential surface in a radial direction. The at least one protrusion is provided with a surface which accommodates a bearing race and runs substantially parallel to the top surface. The inner circumferential surface and the surface accommodating the bearing race are disposed so as to center or receive an inner bearing race for the stator. The annular segment also encompasses at least one annular protrusion which extends from the top surface and is fitted with a centering surface that runs essentially perpendicular to the top surface. The centering surface is arranged so as to center a bearing for the stator. The at least one annular protrusion is located near the inner circumferential surface or an outer edge for the annular segment.

Inventors:
PERI PATANJALI (US)
CASKEY STEVE (US)
SHAMIE CHRISTOPHER (US)
OLSEN STEVEN (US)
RAMBHATLA RAMAKANT (US)
Application Number:
DE2006/002131
Publication Date:
July 12, 2007
Filing Date:
December 01, 2006
Export Citation:
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Assignee:
LUK LAMELLEN UND KUPPLLUNGSBAU (DE)
PERI PATANJALI (US)
CASKEY STEVE (US)
SHAMIE CHRISTOPHER (US)
OLSEN STEVEN (US)
RAMBHATLA RAMAKANT (US)
International Classes:
F16H41/28; F16H41/24
Foreign References:
EP0549824A11993-07-07
US20040076522A12004-04-22
US20030226732A12003-12-11
US20040216972A12004-11-04
Attorney, Agent or Firm:
LUK LAMELLEN UND KUPPLUNGSBAU BETEILIGUNGS KG (Bühl, DE)
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Claims:

Ansprüche

1. Sθitenplatte für den Stator eines Drehmomentwandlers, wobei die Seitenplatte Folgendes umfasst:

ein ringförmiges Segment mindestens einer inneren Umfangsfläche und

mindestens einen Vorsprung, der sich über die innere Umfangsfläche hinaus in radialer Richtung nach innen erstreckt, wobei der mindestens eine Vorsprung eine Laufringaufnahmefläche umfasst und die Seitenplatte gestanzt ist.

2. Seitenplatte nach Anspruch 1, bei der die Laufringaufnahmefläche im Wesentlichen parallel zur oberen Fläche liegt.

3. Seitenplatte nach Anspruch 2, bei der die Laufringaufnahmefläche nicht koplanar zur oberen Fläche ist.

4. Seitenplatte nach Anspruch 1 , bei der der Stator einen inneren Laufring umfasst, die innere Umfangsfläche zum Zentrieren des inneren Laufrings angeordnet ist und die Laufringaufnahmefläche zum Aufnehmen des inneren Laufrings im Stator angeordnet ist.

5. Seitenfläche nach Anspruch 1 , bei der das ringförmige Segment femer eine obere Fläche und mindestens einen ringförmigen Vorsprung umfasst, der sich von der oberen Fläche aus erstreckt, wobei der mindestens eine ringförmige Vorsprung eine Zentrierfläche beinhaltet, die im Wesentlichen rechtwinklig zur oberen Fläche ist.

6. Seitenplatte nach Anspruch 5, bei der der Stator ein Lager umfasst und die Zentrierfläche zum Zentrieren des Lagers angeordnet ist.

7. Seitenplatte nach Anspruch 5, bei der das ringförmige Segment einen Außenrand umfasst und der mindestens eine ringförmige Vorsprung nahe einem Merkmal liegt, das zu der aus innerer Umfangsfläche und Außenrand gebildeten Gruppe gehört.

8. Seitenplatte nach Anspruch 5, bei der der mindestens eine Vorsprung mindestens einen ringförmigen Vorsprung umfasst.

9. Seitenplatte nach Anspruch 1 , bei der das ringförmige Segment ferner mindestens einen Schlitz umfasst.

10. Seitenplatte nach Anspruch 9, bei der der mindestens eine Schlitz vollständig durch das ringförmige Segment umgeben ist.

11. Seitenplatte nach Anspruch 9, bei der das ringförmige Segment ferner eine Außenkante umfasst und der mindestens eine Schlitz in Verbindung mit einem Merkmal steht, das zu der aus innerer Umfangsfläche und Außenrand gebildeten Gruppe gehört.

12. Seitenplatte nach Anspruch 9, bei der der Stator femer ein Lager mit einem inneren Umfang und einem äußeren Umfang umfasst und der mindestens eine Schlitz die entsprechenden Flächen schneidet, die durch ein Merkmal gebildet werden, das zu der aus innerem und äußerem Umfang des Lagers gebildeten Gruppe gehört.

13. Seitenplatte für den Stator eines Drehmomentwandlers, die Folgendes umfasst:

ein ringförmiges Segment mit einer oberen Fläche; und

mindestens einen ringförmigen Vorsprung, der sich von der oberen Fläche aus erstreckt, wobei die Seitenplatte gestanzt ist.

14. Seitenplatte nach Anspruch 13, bei der der mindestens eine ringförmige Vorsprung ferner eine Fläche umfasst, die im Wesentlichen rechtwinklig zur oberen Fläche ist.

15. Seitenplatte nach Anspruch 14, bei der der Stator ein Lager umfasst und die Fläche zum Zentrieren des Lagers angeordnet ist.

16. Seitenplatte nach Anspruch 13, bei der das ringförmige Segment ferner einen inneren Umfang umfasst und der mindestens eine ringförmige Vorsprung nahe dem inneren Umfang liegt.

17. Seitenplatte nach Anspruch 13, bei der das ringförmige Segment einen äußeren Umfang umfasst und der mindestens eine ringförmige Vorsprung nahe dem äußeren Umfang liegt.

18. Seitenpiatte nach Anspruch 13, bei der das ringförmige Segment ferner eine innere Umfangsfläche und mindestens einen Vorsprung umfasst, der sich über die innere Umfangsfläche hinaus in radialer Richtung nach innen erstreckt, wobei der mindestens eine Vorsprung eine Laufringaufnahmefläche umfasst, die im Wesentlichen parallel zur oberen Fläche und nicht koplanar zur oberen Fläche ist.

19. Seitenplatte nach Anspruch 18, bei der der Stator einen inneren Laufring und eine innere Umfangsfläche umfasst und die Laufringaufnahmefläche zum Zentrieren bzw. Aufnehmen des inneren Laufrings angeordnet ist.

20. Seitenplatte nach Anspruch 18, bei der der mindestens eine ringförmige Vorsprung mindestens einen Vorsprung umfasst.

21. Seitenplatte nach Anspruch 13, bei der das ringförmige Segment ferner mindestens einen Schlitz umfasst.

22. Seitenplatte nach Anspruch 21 , bei der der mindestens eine Schlitz vollständig durch das ringförmige Segment definiert ist.

23. Seitenplatte nach Anspruch 21 , bei der das ringförmige Segment ferner einen Innenrand und einen Außenrand umfasst und sich der mindestens eine Schlitz mit

einem Rand in Verbindung steht, der zu der aus Innenrand und Außenrand gebildeten Gruppe gehört.

24. Seitenplatte nach Anspruch 21 , bei der der Stator ferner ein Lager mit einem inneren Umfang und einem äußeren Umfang umfasst und der mindestens eine Schlitz eine entsprechende Fläche schneidet, die durch einen Umfang gebildet wird, der zu der aus innerem und äußerem Umfang für das Lager gebildeten Gruppe gehört.

25. Seitenplatte für den Stator eines Drehmomentwandlers, die Folgendes umfasst:

ein ringförmiges Segment mit einer inneren Umfangsfläche und einer oberen Fläche;

mindestens einen Vorsprung, der sich über die innere Umfangsfläche hinaus in radialer Richtung nach innen erstreckt, wobei der mindestens eine Vorsprung eine Laufringaufnahmefläche umfasst, die im Wesentlichen parallel zur oberen Fläche ist und wobei die innere Umfangsfläche und die Laufringaufnahmefläche zum Zentrieren bzw. Aufnehmen eines inneren Laufrings für den Stator angeordnet sind;

mindestens einen sich von der oberen Fläche aus erstreckenden ringförmigen Vorsprung, der von dem mindestens einen Vorsprung getrennt ist, nahe einem Außenrand für das ringförmige Segment liegt, wobei der Vorsprung zum Zentrieren eines Lagers für den Stator angeordnet ist; und

mindestens einen Schlitz im ringförmigen Segment, wobei ein Lager für den Stator einen inneren Umfang und einen äußeren Umfang umfasst und der mindestens eine Schlitz eine entsprechende Fläche schneidet, die durch einen Umfang gebildet wird, der zu der aus innerem und äußerem Umfang gebildeten Gruppe gehört.

26. Verfahren zum Kuppeln eines inneren Laufrings und eines Lagers für einen Stator in einem Drehmomentwandier, wobei das Verfahren Folgendes umfasst:

Stanzen der Platte, um mindestens eine erste, zweite bzw. dritte Fläche und mindestens einen Schlitz zu bilden;

Aufnehmen des inneren Laufrings im Stator durch die mindestens eine erste Fläche;

Zentrieren des inneren Laufrings durch die mindestens eine zweite Fläche;

Zentrieren des Lagers durch die mindestens eine dritte Fläche; und

Ermöglichen des ölflusses durch die Seitenplatte durch den mindestens einen Schlitz.

27. Verfahren nach Anspruch 26, bei dem die Platte einen inneren Umfang umfasst und das Stanzen der Platte zum Bilden der mindestens einen ersten Fläche ferner das Bilden mindestens eines ersten Vorsprungs umfasst, der sich über den inneren Umfang hinaus in radialer Richtung nach innen erstreckt.

28. Verfahren nach Anspruch 26, bei dem die Platte ferner eine innere Umfangsfläche umfasst und das Stanzen der Platte zum Bilden der mindestens einen zweiten Fläche ferner das Bilden der inneren Umfangsfläche umfasst.

29. Verfahren nach Anspruch 26, bei die Platte ferner eine obere Fläche umfasst und das Stanzen der Platte zum Bilden der mindestens einen dritten Fläche femer das Bilden eines ringförmigen Vorsprungs umfasst, der sich von der oberen Fläche aus erstreckt und eine vierte Fläche beinhaltet, die im Wesentlichen rechtwinklig zur oberen Fläche ist.

30. Verfahren nach Anspruch 29, bei der die Platte femer einen Außenrand umfasst und das Stanzen der Platte zum Bilden der mindestens einen dritten Fläche ferner das Bilden mindestens eines Teil des Außenrandes umfasst.

31. Verfahren nach Anspruch 29, bei der die Platte ferner einen Innenrand umfasst und das Stanzen der Platte zum Bilden der mindestens einen dritten Fläche das Bilden mindestens eines Teil des Innenrandes umfasst.

32. Verfahren nach Anspruch 26, das ferner Folgendes umfasst:

Stanzen der Platte zum Bilden mindestens eines zweiten Vorsprungs, der die mindestens erste bzw. dritte Fläche umfasst.

Description:

Statorseitenplatte für einen Drehmomentwandler

GEBIET DER ERFINDUNG

Die Erfindung betrifft Verbesserungen an einer Vorrichtung zur Kraftübertragung zwischen einer rotatorischen Antriebseinheit (wie beispielsweise dem Motor eines Motorfahrzeugs) und einer rotatorisch angetriebenen Einheit (wie beispielsweise dem Automatikgetriebe in einem Motorfahrzeug). Insbesondere betrifft die Erfindung eine gestanzte Seitenplatte für den Stator eines Drehmomentwandlers.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Seitenplatten werden in Statoren von Drehmomentwandlern zum Zentrieren und Aufnehmen eines inneren Laufrings für den Stator und zum Zentrieren eines Lagers für den Stator verwendet. Für die Seitenplatten werden bekanntlich spanabhebend bearbeitete oder Gussteile verwendet. Leider ist die spanabhebende Bearbeitung relativ langsam und kostspielig und führt zu einem hohen Anteil an Abfallmaterial. Gießen ist ebenfalls relativ kostspielig. In manchen Fällen sind auch zusätzliche Bauteile wie beispielsweise Sprengringe erforderlich. Leider führt die Verwendung von zusätzlichen Bauteilen zur Erhöhung der Kosten und der Komplexität beim Einbauen einer Seitenplatte in einen Stator.

Daher besteht seit langem ein Bedarf an einer Seitenplatte für einen Stator, die schnell und preiswert hergestellt und in den Stator eingebaut werden kann.

KURZZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung umfasst allgemein eine gestanzte Seitenplatte für den Stator eines Drehmomentwandlers, die Folgendes beinhaltet: ein ringförmiges Segment mit einer inneren Umfangsfläche und einer oberen Fläche und mindestens einem Vorsprung, der

sich über die innere Umfangsfläche hinaus in radialer Richtung nach innen erstreckt. Der mindestens eine Vorspmng umfasst eine Laufringaufnahmefläche, die im Wesentlichen parallel zur oberen Fläche ist. Gemäß einigen Aspekten ist die Laufringaufnahmefläche zur oberen Fläche nicht koplanar. Gemäß einigen Aspekten umfasst der Stator einen inneren Laufring, ist die innere Umfangsfläche zum Zentrieren des inneren Laufrings angeordnet und ist die Laufringaufnahmefläche zum Aufnehmen des inneren Laufrings im Stator angeordnet.

Das ringförmige Segment beinhaltet auch mindestens einen ringförmigen Vorsprung, der sich von der oberen Fläche aus erstreckt und eine Zentrierfläche beinhaltet, die im Wesentlichen rechtwinklig zur oberen Fläche ausgerichtet ist. Gemäß einigen Aspekten umfasst der Stator ein Lager, und die Zentrierfläche ist zum Zentrieren des Lagers angeordnet. Gemäß einigen Aspekten umfasst das ringförmige Segment einen Außenrand, und der mindestens eine ringförmige Vorsprung liegt nahe der inneren Umfangsfläche oder der Außenkante. Gemäß einigen Aspekten beinhaltet der mindestens eine Vorsprung den mindestens einen ringförmigen Vorsprung.

Gemäß einigen Aspekten umfasst das ringförmige Segment ferner mindestens einen Schlitz. Der Schlitz ist vollständig vom ringförmigen Segment umgeben oder steht mit einem Innenrand oder einem Außenrand des ringförmigen Segments in Verbindung. Gemäß einigen Aspekten schneidet der mindestens eine Schlitz eine durch den inneren oder äußeren Umfang für ein Lager im Stator gebildete Fläche.

Außerdem beinhaltet die vorliegende Erfindung allgemein eine Seitenplatte für einen Stator eines Drehmomentwandlers, die Folgendes beinhaltet: ein ringförmiges Segment mit einer oberen Fläche und mindestens einen ringförmigen Vorsprung, der sich von der oberen Fläche aus erstreckt. Die Seitenplatte ist gestanzt. Gemäß einigen Aspekten beinhaltet der mindestens eine ringförmige Vorsprung ferner eine Fläche, die im Wesentlichen rechtwinklig zur oberen Fläche ist, oder das ringförmige Segment beinhaltet ferner einen inneren Umfang und der mindestens eine ringförmige Vorsprung liegt nahe dem inneren Umfang. Gemäß einigen Aspekten beinhaltet das ringförmige Segment einen äußeren Umfang, und der mindestens eine ringförmige Vorsprung liegt nahe dem äußeren Umfang, oder der Stator beinhaltet ein Lager, und die Fläche ist zum Zentrieren des

Lagers angeordnet. Gemäß einigen Aspekten beinhaltet das ringförmige Segment eine innere Umfangsfläche und mindestens einen Vorsprung, der sich über die innere Umfangsfläche hinaus in radialer Richtung nach innen erstreckt, und der mindestens eine Vorsprung beinhaltet eine Laufringaufnahmefläche, die zur oberen Fläche im Wesentlichen parallel und nicht koplanar ist. Ferner beinhaltet der Stator einen inneren Laufring, und die innere Umfangsfläche und die Laufringaufnahmefläche sind zum Zentrieren bzw. zum Aufnehmen des inneren Laufrings angeordnet.

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet der mindestens eine ringförmige Vorsprung den mindestens einen Vorsprung, oder das ringförmige Segment beinhaltet ferner mindestens einen Schlitz. Gemäß einigen Aspekten ist der mindestens eine Schlitz vollständig durch das ringförmige Segment definiert, beinhaltet das ringförmige Segment ferner einen Innenrand und einen Außenrand, und der mindestens eine Schlitz steht in Verbindung mit dem Innenrand oder dem Außenrand, oder der Stator beinhaltet ein Lager mit einem inneren Umfang und einem äußeren Umfang, und der mindestens eine Schlitz schneidet eine entsprechende Fläche, die durch den inneren oder den äußeren Umfang des Lagers gebildet wird.

Die vorliegende Erfindung beinhaltet ferner allgemein eine Seitenplatte für einen Stator eines Drehmomentwandlers, die Folgendes umfasst: ein ringförmiges Segment mit einer inneren Umfangsfläche und einer oberen Fläche; mindestens einen Vorsprung, der sich über die innere Umfangsfläche hinaus in radialer Richtung nach innen erstreckt, wobei der mindestens eine Vorsprung eine Laufringaufnahmefläche beinhaltet, die im Wesentlichen parallel zur oberen Fläche ist, und die innere Umfangsfläche und die Laufringaufnahmefläche zum Zentrieren bzw. Aufnehmen eines inneren Laufrings für den Stator angeordnet sind; mindestens einen ringförmigen Vorsprung, der von dem mindestens einen Vorsprung getrennt ist, sich von der oberen Fläche aus erstreckt, nahe einem Außenrand des ringförmigen Segments liegt und zum Zentrieren eines Lagers für den Stator angeordnet ist; und mindestens einen Schlitz im ringförmigen Segment. Ein Lager für den Stator beinhaltet einen inneren Umfang und einen äußeren Umfang, und der mindestens eine Schlitz schneidet eine entsprechende Fläche, die durch den inneren oder den äußeren Umfang gebildet wird.

Die vorliegende Erfindung umfasst allgemein ein Verfahren zum Kuppeln eines inneren Laufrings und eines Lagers für einen Stator in einem Drehmomentwandler, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: Stanzen der Platte, um mindestens eine erste, zweite bzw. dritte Fläche und mindestens einen Schlitz zu bilden; Aufnehmen des inneren Laufrings im Stator durch die mindestens eine erste Fläche; Zentrieren des inneren Laufrings durch die mindestens eine zweite Fläche; Zentrieren des Lagers durch die mindestens eine dritte Fläche; und Ermöglichen des ölflusses durch die Seitenplatte durch den mindestens einen Schlitz.

Eine allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine gestanzte Seitenplatte für einen Stator in einem Drehmomentwandler bereitzustellen, wodurch die mit der Herstellung einer Seitenplatte für den Stator verbundenen Kosten verringert werden.

Diese sowie weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsarten der Erfindung und den beiliegenden Zeichnungen und Ansprüchen klar.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Das Wesen und die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden in der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen ausführlicher beschrieben, wobei:

Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Seitenplatte gemäß der vorliegenden Erfindung für einen Stator ist;

Fig. 2 eine Ansicht von unten auf die in Fig. 1 gezeigte Seitenplatte ist;

Fig. 3 eine Querschnittsansicht der in Fig. 1 gezeigten Seitenplatte entlang der Schnittlinie 3 - 3 in Fig. 1 ist;

Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Stator mit einer eingebauten Seitenplatte gemäß der vorliegenden Erfindung ist;

Fig. 5 eine Querschnittsansicht des in Fig. 4 gezeigten Stators entlang der Schnittlinie 5 - 5 in Fig. 4 mit einem zusätzlichen Lager ist;

Fig. 6 eine Draufsicht auf eine zweite Seitenplatte gemäß der vorliegenden Erfindung für einen Stator ist;

Fig. 7 eine Ansicht von unten auf die Seitenplatte gemäß der vorliegenden Erfindung für einen Stator ist;

Fig. 8 eine Querschnittsansicht der in Fig. 6 gezeigten Seitenplatte entlang der Schnittlinie 8 - 8 in Fig. 6 ist;

Fig. 9 eine Draufsicht auf eine dritte Seitenplatte gemäß der vorliegenden Erfindung für einen Stator ist;

Fig. 10 eine Ansicht von unten auf die in Fig. 9 gezeigte Seitenplatte ist; und

Fig. 11 eine Querschnittsansicht der in Fig. 9 gezeigten Seitenplatte entlang der Schnittlinie 11 - 11 in Fig. 9 ist.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Von vornherein sollte klar sein, dass gleiche Bezugsnummern in verschiedenen Zeichnungsansichten identische oder funktionell ähnliche Strukturelemente der Erfindung bezeichnen. Obwohl die vorliegende Erfindung in Bezug auf die als bevorzugt angesehenen Aspekte beschrieben wird, muss klar sein, dass die beanspruchte Erfindung nicht auf die dargelegten Aspekte beschränkt ist.

Darüber hinaus ist klar, dass diese Erfindung nicht auf die bestimmten beschriebenen Methoden, Materialien und Modifikationen beschränkt ist und insofern natürlich variieren kann. Außerdem ist klar, dass die hier verwendete Terminologie lediglich der Beschreibung bestimmter Aspekte dient und nicht den Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung einschränken soll, der ausschließlich durch die angehängten Ansprüche beschränkt wird.

Sofern nicht anderweitig erwähnt, weisen alle hier gebrauchten technischen und wissenschaftlichen Begriffe dieselbe Bedeutung auf, wie sie üblicherweise dem Fachmann bekannt sind, an den sich diese Erfindung richtet. Obwohl zum Ausführen oder Testen der Erfindung beliebige Verfahren, Vorrichtungen oder Materialien verwendet werden können, die den hier beschriebenen ähnlich oder gleichwertig sind, werden im Folgenden die bevorzugten Verfahren, Vorrichtungen und Materialien beschrieben.

Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine gestanzte Seitenplatte 10 der vorliegenden Erfindung für einen Stator.

Fig. 2 ist eine Ansicht von unten auf die in Fig. 1 gezeigte Seitenplatte 10.

Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht der in Fig. 1 gezeigten Seitenplatte 10 entlang der Schnittlinie 3 - 3 in Fig. 1. Die folgende Beschreibung ist im Zusammenhang mit den Figuren 1 bis 3 zu sehen. Die Seitenplatte 10 beinhaltet mindestens einen Vorsprung 12, mindestens einen ringförmigen Vorsprung 14 und eine innere Umfangsfläche 16. Gemäß einigen Aspekten weisen die Vorsprünge 12 die Form von Zungen 12 auf. Zwar werden in der folgenden Beschreibung Zungen 12 verwendet, jedoch sollte klar sein, dass für die Vorsprünge 12 jede Art von Vorsprüngen wie beispielsweise Finger verwendet werden kann und solche Vorsprünge im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten sind.

Unter einem ringförmigen Vorsprung ist zu verstehen, dass Vorsprünge 14 mindestens einen Teil eines Rings um die Mitte 17 der Platte 10 herum bilden. Mit anderen Worten, die Vorsprünge 14 weisen einen gleichmäßigen radialen Abstand 18 von der Mitte 17 auf. Gemäß einigen Aspekten weisen die Vorsprünge 14 die Form von Zungen auf. Obwohl in

der folgenden Beschreibung der Begriff Zungen 14 gebraucht wird, sollte klar sein, dass für die Vorsprünge 14 jede Art von Vorsprüngen wie beispielsweise Finger verwendet werden kann und solche Vorsprünge im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten sind. Die Zungen 14 erstrecken sich von einer oberen Fläche 19 der Platte 10. Gemäß einigen Aspekten sind die Zentrierflächen 20 der Zungen 14 im Wesentlichen rechtwinklig zur Fläche 19.

Es sollte klar sein, dass die Platte 10 nicht auf die Anzahl, Größe, Form und Anordnung der gezeigten Zungen 12 und 14 beschränkt ist und dass andere Anzahlen, Größen, Formen und Anordnungen der Zungen 12 und 14 im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten sind. Zum Beispiel kann die Platte 10 mehr oder weniger als 3 der betreffenden Zungen 12 oder 14 beinhalten. Für die Zungen 12 können die Dicke 21 , die Breite 22 und die radiale Abmessung 23 in Bezug auf die Fläche 16 entsprechend der jeweiligen Anwendung gewählt werden, in welche die Platte 10 eingebaut ist. Genauso können für die Zungen 14 die Dicke 24, die Höhe 26, die Breite 28 und die radiale Abmessung 18 entsprechend der jeweiligen Anwendung gewählt werden, in welche die Platte 10 eingebaut ist. Die Platte 10 ist nicht auf eine bestimmte Dicke 32 oder einen bestimmten Radius 34 beschränkt. Die Dicke und der Radius können entsprechend der jeweiligen Anwendung gewählt werden, in welche die Platte 10 eingebaut ist. Allgemein können die Anzahl der entsprechenden Zungen und die Abmessungen der Zungen 12 und 14 sowie der Fläche 16 so gewählt werden, dass die unten beschriebene, für eine bestimmte Anwendung erforderliche Aufnahme- und Zentrierfähigkeit unter Berücksichtigung der speziellen Parameter, Toleranzen und Eigenschaften des Stators, des inneren Laufrings, des Lagers und der mit der Anwendung verbundenen Konstruktionsmaterialien gewährleistet sind.

Die Zungen 12 beinhalten Laufringaufnahmeflächen 35. Gemäß einigen Aspekten sind die Flächen 35 im Wesentlichen parallel zur oberen Fläche 19. In den Figuren 1 bis 3 sind die Flächen 35 nicht koplanar zur Fläche 19. Gemäß einigen (nicht gezeigten) Aspekten sind die Flächen 19 und 35 koplanar zueinander. Gemäß einigen Aspekten liegen die Zungen nahe der Außenkante 36. Gemäß einigen Aspekten bilden die Zungen 14 einen Teil der Außenkante 36. Wenn die Platte 10 gestanzt wird, können die Zungen 14 zum Beispiel aus einem (nicht gezeigten) Rand des zur Herstellung der Platte 10 verwendeten

Halbzeugs gebildet werden. Die Zungen 12 und insbesondere die Flächen 35 nehmen einen (unten gezeigten) inneren Laufring für einen (unten gezeigten) Stator auf, in welchen die Platte 10 eingebaut ist. Die Fläche 16 zentriert den inneren Laufring. Die Zungen 14 und insbesondere die Flächen 20 zentrieren ein (unten gezeigtes) Lager für den oben erwähnten Stator.

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Platte 10 Schlitze, die den ölfluss zum Lager und den ölfluss durch die Platte ermöglichen. Die Platte 10 ist nicht auf eine bestimmte Anzahl, Form, Größe oder Anordnung von Schlitzen beschränkt. Gemäß einigen Aspekten sind die Schlitze 37 vollständig von der Platte 10 und der Fläche 19 umgeben bzw. durch diese definiert. In diesen Fällen sind die Schlitze 37 nicht auf eine bestimmte Breite 38 oder eine bestimmte Länge 40 beschränkt. Gemäß einigen Aspekten stehen die Schlitze in Verbindung mit der Fläche 16 (Schlitze 42) oder dem Außenrand 36 bzw. 43 (Schlitze 44). Das heißt, die entsprechenden Schlitze sind nach der entsprechenden Fläche bzw. nach den entsprechenden Rändern zu offen. Die Platte 10 ist nicht auf eine bestimmte Anzahl, Form, Größe oder Anordnung der Schlitze 37, 42 oder 44 beschränkt. Zum Beispiel sind die Schlitze 42 und 44 jeweils nicht auf eine bestimmte Länge 46 oder 48 oder eine bestimmte Breite 50 oder 52 oder auf einen bestimmten radialen Winkel in Bezug auf die Längsachse 54 der Platte 10 beschränkt. Die Platte 10 kann eine beliebige Kombination von Schlitzen 37, 42 und 44 beinhalten.

Gemäß einigen Aspekten schneiden die Schlitze 37, 42 oder 44 die Flächen, die jeweils durch einen Innenrand oder Außenrand für ein mit der Platte 10 verbundenes (nicht gezeigtes) Lager gebildet werden, das in die Flächen 19 und 20 einkuppelt. Die Flächen sind rechtwinklig zur Fläche 19. Die gestrichelten Linien 55 und 56 zeigen mögliche Schnittstellen der oben erwähnten Flächen mit der Fläche 19. Gemäß einigen Aspekten schneiden die Schlitze 37, 42 und 44 die Linien 55 oder 56 in den Bereichen 57A, 57B bzw. 57C. Durch das Schneiden dieser Linien kann das durch die Schlitze fließende öl sowohl das Lager schmieren als auch bis hinter das Lager fließen. Zum Beispiel befindet sich im Bereich 57B ein Teil des Schlitzes 37 zwischen dem inneren und dem äußeren Umfang des Lagers (wodurch der ölfluss zum Lager ermöglicht wird) und ein Teil des Schlitzes 37 in Bezug auf die Mitte 17 außerhalb der Linie 56 (wodurch das öl bis hinter das Lager fließen kann).

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Platte 10 auch Schlitze 58. Diese Schlitze sind so angeordnet, dass der (nicht gezeigte) Stator eingekuppelt wird und die Platte und der Stator in Drehrichtung miteinander verriegelt werden. Die Platte 10 ist nicht auf eine bestimmte Anzahl, Form, Größe oder Anordnung der Schlitze 58 beschränkt. Zum Beispiel sind die Schlitze 58 nicht auf eine bestimmte Länge 59 oder Breite 60 beschränkt. Die Schlitze 58 können so konfiguriert sein, dass sie den betreffenden Stator aufnehmen, in welchen die Platte 10 eingebaut ist.

Gemäß einigen Aspekten ist die Platte 10 spanabhebend bearbeitet, gegossen oder durch Spritzguss hergestellt. Gemäß einigen Aspekten ist die Platte 10 gestanzt. Die Platte 10 kann aus einem beliebigen in der Technik bekannten Werkstoff hergestellt werden Eine gestanzte Platte 10 kann beispielsweise aus Stahl oder aus Aluminium hergestellt werden. Gemäß den Aspekten der gestanzten Platte 10 kann die Dicke 32 kleiner als bei spanabhebend bearbeiteten, gegossenen oder durch Spritzguss hergestellten Platten gewählt werden. Durch eine Verringerung der Dicke 32 wird vorteilhaft das in axialer Richtung durch den Stator mit der Platte 10 eingenommene Volumen verringert.

Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den Stator 70 mit der eingebauten Seitenplatte 10 der vorliegenden Erfindung.

Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht des in Fig. 4 gezeigten Stators 70 entlang der Schnittlinie 5 - 5 in Fig. 4, der zusätzlich das Lager 72 enthält. Die folgende Beschreibung ist in Zusammenhang mit den Figuren 1 bis 5 zu lesen. In Fig. 4 ist das Lager nicht dargestellt, um die ganze Platte 10 besser zu zeigen. In Fig. 5 ist das Lager 72 hinzugefügt, um weitere Details der Platte 10 und der Anordnung der Platte 10 in Bezug auf den Stator 70, insbesondere in Bezug auf das Lager 72 und den inneren Laufring 74, zu zeigen. Der äußere Umfang 76 des Lagers 72 befindet sich zumindest stellenweise in Kontakt mit der Fläche 20 der Zungen 14, um das Lager zu zentrieren. Die Fläche 78 des Lagers 72 befindet sich in Kontakt mit der Fläche 19 der Platte 10. Der äußere Umfang 80 des inneren Laufrings 74 befindet sich zumindest stellenweise in Kontakt mit der Fläche 16. Die Fläche 82 des inneren Laufrings befindet sich zumindest stellenweise in Kontakt mit der Fläche 35 der Zungen 12. Es sollte klar sein, dass eine Seitenplatte der

vorliegenden Erfindung nicht auf die Verwendung des in den Figuren 4 und 5 gezeigten Stators beschränkt ist und dass die Verwendung einer Seitenplatte der vorliegenden Erfindung mit anderen Statoren im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten ist.

Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die Seitenplatte 100 der vorliegenden Erfindung für einen Stator.

Fig. 7 ist eine Ansicht von unten auf die in Fig. 6 gezeigte Seitenplatte 100.

Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht der in Fig. 6 gezeigten Seitenpiatte 100 entlang der Schnittlinie 8 - 8 in Fig. 6. Die folgende Beschreibung ist in Verbindung mit den Figuren 6 bis 8 zu lesen. Die Seitenplatte 100 beinhaltet mindestens einen Vorsprung 112 und eine innere Umfangsfläche 116. Die Vorsprünge 112 erstrecken sich über die Fläche 116 in radialer Richtung nach innen. Gemäß einigen Aspekten weisen die Vorsprünge 112 die Form von Zungen 112 auf. Die Zungen 112 werden in der folgenden Beschreibung verwendet, jedoch sollte klar sein, dass für die Vorsprünge 112 jede Art von Vorsprüngen wie beispielsweise Finger verwendet werden können und solche Vorsprünge im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten sind.

Die Zungen 112 bilden auch ringförmige Vorsprünge, worunter zu verstehen ist, dass die Vorsprünge 112 zumindest einen Teil eines Rings um die Mitte 117 der Platte 100 bilden, insbesondere definieren die Flächen 118 den ringförmigen Vorsprung. Die Flächen 118 befinden sich in einem gleichmäßigen radialen Abstand 119 von der Mitte 117 und liegen gemäß einigen Aspekten im Wesentlichen rechtwinklig zur Fläche 120. Im Gegensatz zu der in den Figuren 1 bis 6 dargestellten Platte 10 mit separaten Zungen 12 und 14 beinhalten die Zungen 112 der Platte 100 die für die Zungen 12 und 14 dargestellte Funktionalität.

Es sollte klar sein, dass die Platte 100 nicht auf die Anzahl, Größe, Form und Anordnung der gezeigten Zungen 112 beschränkt ist und dass andere Anzahlen, Größen, Formen und Anordnungen von Zungen 112 im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten sind. Zum Beispiel kann die Platte 100 mehr oder weniger als 3

Zungen 112 beinhalten. Die Dicke 121 , die Breite 122, die radiale Abmessung 119 und die Abmessung 123 der Zungen 112 können entsprechend der jeweiligen Anwendung gewählt werden, in welche die Platte 100 eingebaut ist. Die Platte 100 ist nicht auf eine bestimmte Dicke 132 oder einen bestimmten Radius 134 beschränkt. Die Dicke und der Radius können entsprechend der jeweiligen Anwendung gewählt werden, in welche die Platte 100 eingebaut ist. Allgemein können die Anzahl der entsprechenden Zungen und die Abmessungen der Zungen 112 und der Fläche 112 so gewählt werden, dass die unten beschriebene, für eine bestimmte Anwendung erforderliche Aufnahme- und Zentrierfähigkeit unter Berücksichtigung der speziellen Parameter, Toleranzen und Eigenschaften des Stators, des inneren Laufrings, des Lagers und der mit der Anwendung verbundenen Konstruktionsmaterialien gewährleistet sind.

Die Zungen 112 beinhalten Laufringaufnahmeflächen 135. Gemäß einigen Aspekten sind die Flächen 135 im Wesentlichen parallel zur oberen Fläche 120. In den Figuren 6 bis 8 sind die Flächen 135 koplanar zur Fläche 120. Gemäß einigen (nicht gezeigten) Aspekten sind die Flächen 120 und 135 koplanar. Die Zungen 1 12 und insbesondere die Flächen 135 nehmen einen (unten gezeigten) inneren Laufring für einen (unten gezeigten) Stator auf, in welchen die Platte 100 eingebaut ist. Die Fläche 116 zentriert den inneren Laufring. Die Flächen 118 zentrieren ein (unten gezeigtes) Lager für den oben erwähnten Stator.

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Platte 100 Schlitze, die den ölfluss zum Lager und den ölfiuss durch die Platte ermöglichen. Die Platte 100 ist nicht auf eine bestimmte Anzahl, Form, Größe oder Anordnung von Schlitzen beschränkt. Gemäß einigen Aspekten sind die Schlitze 136 vollständig von der Platte 100 und der Fläche 120 umgeben bzw. durch diese definiert. In diesen Fällen sind die Schlitze 136 nicht auf eine bestimmte Breite 138 oder eine bestimmte Länge 140 beschränkt. Gemäß einigen Aspekten stehen die Schlitze 142 in Verbindung mit der Fläche 116. Das heißt, die Schlitze sind zur Fläche 1 16 hin offen. Die Platte 100 ist nicht auf eine bestimmte Anzahl, Form, Größe oder Anordnung der Schlitze 136 oder 142 beschränkt. Zum Beispiel sind die Schlitze 142 nicht auf eine bestimmte Länge 146, eine bestimmte Breite 150 oder auf einen bestimmten radialen Winkel in Bezug auf die Längsachse 154 der Platte 100 beschränkt. Die Platte 100 kann eine beliebige Kombination von Schlitzen 136 und 142 beinhalten. Gemäß einigen (nicht

gezeigten) Aspekten stehen die Schlitze in Verbindung mit einer Außenkante der Platte 100.

Gemäß einigen Aspekten schneiden die Schlitze 136 und 142 oder 44 die Flächen, die jeweils durch einen Innenrand oder Außenrand für ein mit der Platte 100 verbundenes (nicht gezeigtes) Lager gebildet werden, das insbesondere in die Flächen 118 und 120 einkuppelt. Die Flächen sind rechtwinklig zur Fläche 120. Die gestrichelten Linien 155 und 156 zeigen mögliche Schnittstellen der oben erwähnten Flächen mit der Fläche 120. Gemäß einigen Aspekten schneiden die Schlitze 136 und 142 die Linien 155 oder 156 in den Bereichen 157A bzw. 157B. Durch das Schneiden dieser Linien kann das durch die Schlitze fließende öl sowohl das Lager schmieren als auch bis hinter das Lager fließen. Zum Beispiel befindet sich im Bereich 157B ein Teil des Schlitzes 136 zwischen dem inneren und dem äußeren Umfang des Lagers (wodurch der ölfluss zum Lager ermöglicht wird) und ein Teil des Schlitzes 136 in Bezug auf die Mitte 117 außerhalb der Linie 156 (wodurch das öl bis hinter das Lager fließen kann).

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Platte 100 auch Schlitze 158. Diese Schlitze sind so angeordnet, dass der (nicht gezeigte) Stator eingekuppelt wird und die Platte und der Stator in Drehrichtung miteinander verriegelt werden. Die Platte 100 ist nicht auf eine bestimmte Anzahl, Form, Größe oder Anordnung der Schlitze 158 beschränkt. Zum Beispiel sind die Schlitze 158 nicht auf eine bestimmte Länge 159 oder Breite 160 beschränkt. Die Schlitze 158 können so konfiguriert sein, dass sie den betreffenden Stator aufnehmen, in welchen die Platte 100 eingebaut ist.

Gemäß einigen Aspekten ist die Platte 100 spanabhebend bearbeitet, gegossen oder durch Spritzguss hergestellt. Gemäß einigen Aspekten ist die Platte 100 gestanzt. Die Platte 100 kann aus einem beliebigen in der Technik bekannten Material hergestellt werden. Zum Beispiel kann eine gestanzte Platte 100 aus Stahl oder aus Aluminium hergestellt werden. Gemäß den Aspekten der gestanzten Platte 100 kann die Dicke 132 kleiner als bei spanabhebend bearbeiteten, gegossenen oder durch Spritzguss hergestellten Platten eingestellt werden. Durch eine Verringerung der Dicke 132 wird vorteilhaft das in axialer Richtung durch den Stator mit der Platte 100 eingenommene Volumen verringert.

Fig. 9 ist eine Draufsicht auf die gestanzte Seitenplatte 200 gemäß der vorliegenden Erfindung für einen Stator.

Fig. 10 ist eine Ansicht von unten auf die in Fig. 9 gezeigte Seitenplatte 200.

Fig. 11 ist eine Querschnittsansicht der in Fig. 9 gezeigten Seitenplatte 200 entlang der Schnittlinie 11 - 11 in Fig. 9. Die folgende Beschreibung ist in Verbindung mit den Figuren 9 bis 11 zu lesen. Die Seitenplatte 200 beinhaltet mindestens einen Vorsprung 212, mindestens einen ringförmigen Vorsprung 214 und eine innere Umfangsfläche 216. Die Vorsprünge 212 erstrecken sich in radialer Richtung nach innen über die Fläche 216 hinaus. Gemäß einigen Aspekten weisen die Vorsprünge 212 die Form von Zungen 212 aus. Zwar werden in den folgenden Beschreibungen Zungen 212 verwendet, jedoch sollte klar sein, dass für die Vorsprünge 212 jede Art von Vorsprüngen wie beispielsweise Finger verwendet werden kann und solche Vorsprünge im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten sind.

Unter einem ringförmigem Vorsprung ist zu verstehen, dass die Vorsprünge 214 zumindest einen Teil eines Rings um die Mitte 217 der Platte 200 bilden. Mit anderen Worten, die Vorsprünge 214 befinden sich in einem gleichmäßigen radialen Abstand 218 von der Mitte 217. Gemäß einigen Aspekten weisen die Vorsprünge 214 die Form von Zungen 214 auf. In der folgenden Beschreibung werden zwar die Zungen 214 verwendet, jedoch sollte klar sein, dass für die Vorsprünge 214 jede Art von Vorsprung wie beispielsweise Finger verwendet werden kann und solche Vorsprünge im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten sind. Die Zungen 214 erstrecken sich von der oberen Fläche 219 der Platte 200. Gemäß einigen Aspekten sind die Zentrierflächen 220 der Zungen 214 im Wesentlichen rechtwinklig zur Fläche 219.

Es sollte klar sein, dass die Platte 200 nicht auf die Anzahl, Größe, Form und Anordnung der gezeigten Zungen 212 und 214 beschränkt ist und dass im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung andere Anzahlen, Größen, Formen und Anordnungen der Zungen 212 und 214 enthalten sind. Zum Beispiel kann die Platte 200 mehr oder weniger als 3 entsprechende Zungen 212 oder 214 beinhalten. Die Dicke 221 , die Breite 222 und

die Abmessung 223 der Zungen 212 kann entsprechend der jeweiligen Anwendung gewählt werden, in welche die Platte 200 eingebaut ist. Desgleichen können die Dicke 224, die Höhe 226, die Breite 228 und die radiale Abmessung 218 der Zungen 214 entsprechend der jeweiligen Anwendung gewählt werden, in welche die Platte 200 eingebaut ist. Die Platte 200 ist nicht auf eine bestimmte Dicke 232 oder einen bestimmten Radius 234 beschränkt. Die Dicke und der Radius können entsprechend der jeweiligen Anwendung gewählt werden, in welche die Platte 200 eingebaut ist. Allgemein können die Anzahl der entsprechenden Zungen und die Abmessungen der Zungen 212 und 214 sowie der Fläche 216 so gewählt werden, dass die unten beschriebene, für eine bestimmte Anwendung erforderliche Aufnahme- und Zentrierfähigkeit unter Berücksichtigung der speziellen Parameter, Toleranzen und Eigenschaften des Stators, des inneren Laufrings, des Lagers und der mit der Anwendung verbundenen Konstruktionsmaterialien gewährleistet sind.

Die Zungen 212 beinhalten Laufringaufnahmeflächen 235. Gemäß einigen Aspekten liegen die Flächen 235 im Wesentlichen parallel zur oberen Fläche 219. In den Figuren 9 bis 11 sind die Flächen 235 nicht koplanar zur Fläche 219. Gemäß einigen (nicht gezeigten) Aspekten sind die Flächen 219 und 235 koplanar zueinander. Gemäß einigen Aspekten liegen die Zungen 214 nahe dem Innenrand 236 oder sind am Innenrand 236 gebildet. Wenn die Platte 200 gestanzt ist, können die Zungen 214 zum Beispiel aus einem (nicht gezeigten) inneren Umfang des zur Herstellung der Platte 200 verwendeten Halbzeugs gebildet werden. Die Zungen 212 und insbesondere die Flächen 235 nehmen einen (unten gezeigten) inneren Laufring für einen (unten gezeigten) Stator auf, in welchen die Platte 200 eingebaut ist. Die Fläche 216 zentriert den inneren Laufring. Die Zungen 214 und insbesondere die Flächen 220 zentrieren ein (unten gezeigtes) Lager für den oben erwähnten Stator.

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Platte 200 Schlitze, die den ölfluss zum Lager und den ölfluss durch die Platte ermöglichen. Die Platte 200 ist nicht auf eine bestimmte Anzahl, Form, Größe oder Anordnung von Schlitzen beschränkt. Gemäß einigen Aspekten sind die Schlitze 237 vollständig von der Platte 200 und der Fläche 219 umgeben bzw. durch diese definiert. In diesen Fällen sind die Schlitze 237 nicht auf eine bestimmte Breite 238 oder eine bestimmte Länge 240 beschränkt. Gemäß einigen Aspekten stehen die

Schlitze in Verbindung mit der Fläche 216 (Schlitze 242 und 243). Gemäß einigen (nicht gezeigten) Aspekten stehen die Schlitze auch in Verbindung mit dem Außenrand 244. Die Platte 200 ist nicht auf eine bestimmte Anzahl, Form, Größe oder Anordnung der Schlitze 237 oder 242 beschränkt. Zum Beispiel sind die Schlitze 242 nicht auf eine bestimmte Länge 246 oder eine bestimmte Breite 250 oder auf einen bestimmten radialen Winkel in Bezug auf die Längsachse 254 der Platte 200 beschränkt. Die Erörterung der Abmessungen der Schlitze 242 gilt auch für die Schlitze 243. Die Platte 200 kann eine beliebige Kombination von Schlitzen 237, 242 und 255 beinhalten.

Gemäß einigen Aspekten schneiden die Schlitze 237, und 242 die Flächen, die jeweils durch einen inneren oder äußeren Umfang für ein mit der Platte 200 verbundenes (nicht gezeigtes) Lager gebildet werden, das insbesondere die Flächen 219 und 220 einkuppelt. Die Flächen liegen rechtwinklig zur Fläche 219. Die gestrichelten Linien 255 und 256 zeigen mögliche Schnittstellen der oben erwähnten Flächen mit der Fläche 219. Gemäß einigen Aspekten schneiden die Schlitze 237 und 242 die Linien 255 oder 256 in den Bereichen 257A bzw. 257B. Durch das Schneiden dieser Linien kann das durch die Schlitze fließende öl sowohl das Lager schmieren als auch bis hinter das Lager fließen. Zum Beispiel befindet sich im Bereich 257B ein Teil des Schlitzes 237 zwischen dem inneren und dem äußeren Umfang des Lagers (wodurch der ölfluss zum Lager ermöglicht wird) und ein Teil des Schlitzes 237 in Bezug auf die Mitte 217 außerhalb der Linie 256 (wodurch das öl bis hinter das Lager fließen kann).

Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Platte 200 auch Schlitze 258. Diese Schlitze sind so angeordnet, dass der (nicht gezeigte) Stator eingekuppelt wird und die Platte und der Stator in Drehrichtung miteinander verriegelt werden. Die Platte 200 ist nicht auf eine bestimmte Anzahl, Form, Größe oder Anordnung der Schlitze 258 beschränkt. Zum Beispiel sind die Schlitze 258 nicht auf eine bestimmte Länge 259 oder Breite 260 beschränkt. Die Schlitze 258 können so konfiguriert sein, dass sie den betreffenden Stator aufnehmen, in welchen die Platte 200 eingebaut ist.

Gemäß einigen Aspekten ist die Platte 200 spanabhebend bearbeitet, gegossen oder durch Spritzguss hergestellt. Gemäß einigen Aspekten ist eine Platte 200 gestanzt. Die Platte 200 kann aus einem beliebigen in der Technik bekannten Werkstoff hergestellt

werden. Zum Beispiel kann eine gestanzte Platte 200 aus Stahl oder aus Aluminium hergestellt werden. Gemäß den Aspekten der gestanzten Platte 200 kann die Dicke 232 kleiner als bei spanabhebend bearbeiteten, gegossenen oder durch Spritzguss hergestellten Platten eingestellt werden. Durch eine Verringerung der Dicke 232 wird vorteilhaft das in axialer Richtung durch den Stator mit der Platte 200 eingenommene Volumen verringert.

Somit ist zu erkennen, dass die Aufgaben der vorliegenden Erfindung effektiv gelöst werden, obwohl dem Fachmann Modifikationen und änderungen an der Erfindung klar sein sollten, die im Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung liegen. Ferner ist klar, dass die obige Beschreibung der Veranschaulichung der vorliegenden Erfindung dient und nicht als Einschränkung anzusehen ist. Deshalb sind andere Ausführungsarten der vorliegenden Erfindung möglich, ohne von Geist und Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen.