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Title:
LIGHT-OPERATED HEAT AND POWER GENERATOR AND MATERIAL CONVERSION SYSTEM
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1996/011366
Kind Code:
A1
Abstract:
Materials of all kinds are converted and their intrinsic energy released and applied to the container walls as heat by one or more light sources in an airtight container. The heat can be used to produce stema, hot water, heating water and hot industrial water for further use in: power stations, rubbish processing plants, boilers, remote central heating plants, poison and pollutant destruction, plastics processing and power generation, nuclear waste, irradiated waste, etc. Depending on the power input, the efficiency can attain several 100 %. There are no emissions as the process is conducted under reduced pressure. Furthermore, substances are converted into other useful materials after treatment in the container. Substances can also be gasified with the admission of air and the gases used for further purposes. The above applies to the hydrogenation and use of plastics and other organic materials.

Inventors:
Mundt, J�rgen
Application Number:
PCT/DE1995/000654
Publication Date:
April 18, 1996
Filing Date:
May 18, 1995
Export Citation:
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Assignee:
Mundt, J�rgen
International Classes:
F22B1/28; F24H1/00; F24J3/00; (IPC1-7): F24J3/00; G21K1/00; F24H1/00
Foreign References:
DE4342958A11994-09-08
DE4322155A11994-07-07
DE4324942A11994-06-01
DE4312372A11994-07-07
DE4326632A11994-03-17
EP0625682A21994-11-23
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Claims:
Patentanmeldung Patentansprüche
1. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem zur Dampferzeugung. Heiswasser, Heizwasser. Heisgase und Gaserzeugung sowei zu r Beseitigung von Müll, Atommüll, Abgase. Materie jeder Art durch den Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß durch eine in einem Behälter aus dem Werkstoffe (Glas. Stahl, VAKupfer. Alu und/oder an¬ dere ), auch mit Glasaugen. In dem Behälter werden Massen aus Wolle. Aiu. Stahl. Kupfer. Industriesilber, Graphit, Quarzsand, Basalt, ge¬ trockneter und zerkleinerter Müll aller Art. auch Atommüll verstrahlt. Spaitprodukic, Schv. efeikiespuiver oder mit Metaiipulver/Gesteinpuiver. mit durchmischten leitfähigen Metallpuiver wie Silber, Alu, Kupfer und/oder andere mit mehr oder weniger hoher Leitfähigkeit (sowie je nach Art Werkstoffe) mit sehr hoher Schmelztemperatur eingesetzt, wenn bis in den kritischen Bereich gefahren wird. Im evakuierten Raum befinden sich Lichtquellen wie Glühbirnen, LϊVStrahler, Halogene oder andere, die sich je nach Art der Lichtquelle ebenfalls im eigenen evakuierten Raum befinden. Durch Einschalter der Lichtquelle wird der Raum und Masse in kritische Schwingungen und Spannung versetzt und somit sehr hohe Temperaturen an die Wandung des Behälters ge¬ bracht werden und über Austausch zur Dampferzeugung und/oder an¬ dere genutzt werden kann. Bei dem System wird die innere Spannung und Energie der eingesetzten Massen emissionslos (leichter Unterdruck ) freigesetzt und der Raum unter zunehmende Spannung gesetzt, die wiederum zu hohen Temperaturen führt, die getauscht werden kann.
2. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach dem Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß in einem runden Behälter aus Glas, Stahl. Kupfer oder Aiu, der sich unter Vakuum be¬ findet und mit einer im Vakuum befindlichen Lichtquelle (oder die Lichtquelle kritische Spannung im Vakuum des Behälters ) eine sich nutzbare Spannungsvervielfältigung in den Randbereichen des Beälters möglich gemacht wird.
3. Lichtwύrme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1. 2 dadurch gekennzeichnet , daß das mit einer sehr großen Fläche, die sich in einem evakuierten Raum befindet und mil einer intensiven kritischen Spa nnung (Lichtquelle UV und oder an¬ dere ), die sich alternativ ebenfall s im eλ'akuierten Raum befindet, nutzbare Spannung erzeugt und vermehrt wird und dadurch die nutz¬ bare Wärme um das Mehrfache ansteigt.
4. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2. 3 dadurch gekennzeichnet, daß durch den Einsatz von reinem Kohlenstoff (Graphit ), die Leistung um das Mehrfache an Impulsgeschwindigkeit der Spannung um mehrfaches erhöht wi rd , so daß die nutzbare Energie um da s Vielfache der eingesetzten Spannung steigt. ^ Lichtwärme, Energieerzeuger und Ma terienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3. 4 dadurch gekennzeichnet, daß mit dem System je nach Art der eingesetzten Massen und intensiver kritischer Lichtquelle (ohne Vakuum) große Mengen an verschiedenen Gasen erzeugt werden können.
5. Dieses wird durch Sauerstoffentzug der Umgebung und Spannungsübergabe in molarer Form Gase der vorhandenen Stoffe erreicht.
6. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter oder das System mit einer Rohrleitung und Kontrollorgan versehen ist. womit eine Kontrolle des Systems oder die Einführung neuer verbrauchter Massen möglich wird und das System im Vakuum oder unter normaler Atmosphäre gehalten werden kann und keine Emissionen entstehen ( rückstandslos ).
7. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2. 3, 4, 5. 6 dadurch gekennzeichnet, daß das System als Energieerzeuger zur Heiswassererzeugung. als Wärmetau scher in einer Kesselanlage oder Masse und Müllverwertung, jede Masse ob Gas (festflüssig ) oder andere AtommüllSpaltprodukte mit Energieerzeugung eingesetzt wird. ERSÄΓZBLÄΓT (REGEL 26) . Lichtwärme, Energieerzeuger und Muterienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3. 4.
8. 5, 6 7 dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte System zur Dampferzeugung großtechnisch vor eine Turbine geschaltet, eingesetzt wird.
9. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystemna Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus Kupfer oder Industriesilber oder VAStahl, Keramik oder andere gefertigt und mit leitfähigen Massen, wie Alu, Kupfer, Graphit in Form von großer Oberfläche eingesetzt werden, um mit einsetzten von fossiier Herkunft brennbare Gase zum PKWAntrieb herzustellen.
10. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den An sprüchen 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7. 8, 9 dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit großen Massen gefüllt und einem Laser gespiegelt eingesetzt wird, wobei das gesamte System unter Vakuum steht und sehr hohe Temperaturen an der Außenwand erzeugt und diese nutzbar gemacht werden können.
11. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5, 6. 7, 8, 9, 10 dadurch gekennzeichnet, daß das System als Gasdruckbehälter eingesetzt werden kann und somit unter Einsatz von Aluindikatoren und/oder andere durch Wärme aufheizen, hoher Druck erreicht werden können, wobei der eigentliche Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandier/Konvektor nur indirekt im Druckraum befindlich ist.
12. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5. 6. 7, 8, 9. lυ, 11 dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz des Systems in Küchengeräten, wie Kochtöpfen, Heizplatten, Warmhaltegeräte, Heizkörper. Radiatoren in konstruktiv angepaßter Form mit großer Energieeinsparung der gleiche Effekt erreicht wird. RSÄΓZBLÄΓT REGEL 26) .
13. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Sowie zur Beseitigung von Müli, Atommüll. Abgase. Materie jeder Art nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6. 7, 8, ~ , 10, 11 , 12 dadu rch gekennzeichnet, daß das System zu r Kohlevergasung eingesetzt werden kann, indem die Kohle über das Kontrollorgan in den Spannungsraum ( nicht unter Vakuum) eingeführt wird und als Methan eine andere Austrittsöffnung verläßt, somit genutzt werden kann.
14. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 dadurch gekennzeichnet , daß das System in eine Dampfturbine direkt in die verschiedenen Stufen mehrfach eingebaut werden kann und somit eine Dumpferzeugung mit Vorwärmung durch das System völlig entfallen.
15. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4. 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 , 12, 13, 14 dadurch gekennzeichnet, daß eine überdimensionale Fläche gebildet von feinen Massen in einem Behälter dessen Innenraum evakuiert und die große Fläche mit einer sich ebenfalls im evakuierten Raum befindliche kritische Spannung (Lichtquelle) UVLaser und/oder andere in Schwingungen versetzt werden, um letzlich sehr hohe Temperaturen an die Wandung des Behälters zu bekommen.
16. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2. 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, ιo, 11 , 12. 13, 14, 15 dadurch gekennzeichnet, daß das System unter Einsatz von Kupfer im Behälter zur Stromerzeugung unter Verpolung eingesetzt wird (Spannungsabgabe). ERSÄΓZBLÄTT (REGEL 26) .
17. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Na ch den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6. 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13. 14, 15. 16 dadu rch gekennzeichnet, daß der Glasbehälter mit eingebauter Lichtquelle (Glühbirne UVStrahler, Halogen oder andere) mit korosiven Massen, wie Gesteinpulver mit durchmischten leitfähigen Stoffen wie Silber, Alu, Kupfer, Gold oder andere gefüllt wird und somit bei eingeschalteter Lichtquelle mit wenig Energie Einsatz sehr hohe Temperaturen an den Behälter abgibt, die getauscht werden können.
18. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 , 12, 13, 14, 15, 16, 1 7 dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Behälters mit einer VΛStahi spinne zur besseren Spannungsübertragung ausgerüstet wird. 1 ~ . Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, H, 12, 13, 14, 15, 16, 17. 18 dadurch gekennzeichnet, daß die Tauscherfläche mit kleinen Zargen versehen ist. um die Leistung der Tauscherfläche zu erhöhen , auch bei Dampferzeugerεystem mit UVStrahler oder ähnlich.
19. Lichtwä rme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. 11 , 12, 13, 14, 15, 16, 1 7. 18, 19 dad urch gekennzeichnet, daß durch die hohlen Einbauten aus Kupfer oder andere Metalle mit hoher Schmelztemperatur, kalte Gasmassen zu r Erzeugung von Heisgasen gedrückt (Stylingmotorantrieb oder andere).
20. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11. 12, 13. 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20 dadurch gekennzeichnet, daß emissionslos Massen aller Art entmaterialisiert werden und dadurch hohe Energiefeldleistungen abgegeben werden , die technisch genutzt werden kann. ERSÄΓZBLÄΓΓ REGEL 26) .
21. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2. 3. 4. 5. 6, 7, 8, ~ . 10. 11. 12, 13, 14, 15. 16, 17. 18, 19, 20, 21 dadurch gekennzeichnet, daß über ein Kontrollrohr, das in den Reaktorraum geführt wird und an dessen Ende außerhalb des Reaktorraumes ein motorgesteuertes Regelventil angeordnet ist.
22. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, Q, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20 21, 22 dadurch gekennzeichnet, daß die Masseneingabe durch die Rohrleitung vorrangig bei Gasen auch Sauerstoff, die Menge der Masse in der Zeit durch eine Temperaturmessung im Reaktor das Regelventil angesteuert wird. Bei erreichter Höch sttemperatur u.a. oder ä hnlich (Masseneingabe Sauerstoff) wird das Regelvenlil angesteuert u nd die Zufuh r gedrossel t) , oder gan ? verschlossen.
23. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 , 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23 dadurch gekennzeichnet, daß die höchste zulässige Temperatu r der Lichterzeuger im Reakorraum ebenfalls die höchste zu fahrende Temperatur im Reaktor abgeschaltet wird.
24. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11. 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24 dadurch gekennzeichnet, daß generell der Sauerstoff nur zu r Zündung oder Temperaturerhöhung eingefahren wi rd, wenn im leichten Unterdruck, also ohne A sgasung (emissionslos) gefahren wird.
25. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11. 12. 13, 14, 15, 16, I T, 18, 19, 2o, 21 . 22. 23, 24, 25 dadurch gekennzeichnet, daß im Behälter Massen hinsichtlich des uns bekannten Aggregatzustandes verändert werden können. ERSArZBLATT REGEL 26 .
26. Lichtwä rme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7. 8, Q, 10, 11 . 12. 13, 14. 15, 16, 17, 18, 19. 20, 21 , 22, 23, 24, 25, 26 dadu rch gekennzeichnet, daß die Systeme in nachfolgende bekannte Systeme eingesetzt werden können: Kraftwerke Müllverwertung mit Energieerzeugung Antriebssysteme im Weltraum, Spaltprodukte PKWAntrieb LKWAntrieb Heizanlagen Kesselanlagen Umrü stung Kernkraftwerke Atommüll Verwertung mit Energieerzeugung Brenn stabbeseitigung Müllverwertung in den Haushalten Kunststoffverwertung mit Energieerzeugung Schadstoffverwertung Giftstoffverwertung Kadaverbeseitigung Neue Beerdigungssysteme (emissionslos) Haushaltsgeräte Heizkörper Radiatoren Warmwasserboiler Stromerzeugung Flugzeuge Prozeßwärme Chemie Trocknersysteme Heizsysteme allg. Heizsysteme Hallenbäder und Freibäder Kläranlagen Klärschlamm und andere Giftstoffe Langlebige Heizsysteme mit Selbstversorgung, gil t auch für alle Vorgenannten Luftbefeuchtersysteme Durchlauferhitzer Einsatz mit Siedewasserrohrbündel oder Tau scher im Reaktorraum ERSAΓZBLAΓT (REGEL 26) Wa rmf 1 a s c he n Bügeleisen Haushaltsgeräte allg. Kochtöpfe Abgasentsorger emissionslos und drucklos .
27. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1. 2. 3, 4, 5, υ, 7, 8. (/, 10. 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22. 23, 24. 25, 26, 27 dadurch gekennzeichnet, daß alle Systeme sich mit dein nötigen Strom über angeschlossene Generatoren oder nicht verbrauchter, eingesetzter Strommenge selbst versorgt werden können (Selbstversorger). 2(). Lichtwärme. Lnergieeivcugc. und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1. 2, 3. 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, n, 12. 13, 14, 15, 16, 17. 18, iυ. 20. 21, 22, 23, 24.
28. 25, 26, 27, 28 dadurch gekennzeichnet, daß im Behälter auch mehrere Lichtquellen, wie UV oder andere angeordnet werden können.
29. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1. 2. 3. 4. 5, 6. 7, 8. Q, 10, 11, 12, 13. 14, 15, 16, 17. 18, 1~. 20. 21. 22. 23. 24, 25. 26, 27, 2S. 29 dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquellen auch an der Behälterwandung angeordnet werden können und die Kühlung des Behälters mit aufgeschweißten Halbschalen gekühlt werden und der Behälter mit Werkstoffen gefertigt ist, der die hohen Spannungen schadlos aufnimmt.
30. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2. 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18, 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27, 28, 29, 30 dadurch gekennzeichnet, daß im Reaktorraum Siedewasserrohre angeordnet werden und das Siedewa scr in eine darüberliegcnde Da pftrommel geführt wird, um damit eine Turbine anzutreiben. ERSAΓZBLÄTT (REGEL 26) AΛ .
31. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31 dadurch gekennzeichnet, daß im Behälter mehrere Lichtquellen gleich welcher An und Spekt rum a ngeordnei werden und zusätzlich künstliche Blitze mit Lichtquellen eingebracht werden, um die Leistung der Umwandlung zu erhöhen.
32. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18. 19, 20, 21 , 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32 dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter, der von außen mit Kühlschlangen a usgestattet ist und du rch die innen liegenden Rohrbündel Luft oder Ga se zu r Heisgaserzeugung geblasen wird, um dann einen Stylingmotor oder Wankelmotor anzutreiben , der an einen Generator gekoppelt wird, um die Selbstversorgung sicherzustellen.
33. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 , 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 1 . 20, 21. 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31 , 32, 33 dadurch gekennzeichnet, daß ein Einlegeboden mit Gastransport rohren und darunter liegender Heizschlange zur besseren Ausgasung der Materie eingebracht wird und die Strahlereinsaätze mit Kühlkammern versehen sind. Weiterhin der Behälter mit Schleusen und Unterdruckbypaß au sgerüstet ist, damit auch bei einem Befüllvorgang nichts flüchten kann.
34. Lichtwä rme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5. 6, 7, 8, 9, 10. 11, 12. 13, 14, 15, 16. 1 7. 18, 19, 20, 21, 22, 23. 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30. 31, 32, 33, 34 dad u rch gekennzeichnet , daß der oder die Reaktoren selbständig in den Unterdruck fahren, dieses wird durch Bereitstellung von genügend Gasmasse erreicht. Die Gasmassen werden permanent umgewandelt, so daß letzlich ein Spannungszustand erreicht wird, der am Anfang einer jegiich sich bildenden Materie steht. Der Spannungszustand wird durch Wärmetausch und Stromerzeugung nutzbar gemacht. ERSÄTZBLÄTT (REGEL 26) .
35. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 1 7, 18. 19. 20, 21. 22. 23. 24, 25, 26, 27, 28. 29, 30, 31 , 32, 33, 34, 35 dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit Begieitheizung ausgerüster ist , die bei Ausfall oder Abschaltung der Lichtquellen gleich welchen Spektrums die Begleitheizung abgeschaltet wird.
36. Lichtwärme. Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 , 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27. 28. 29, 30, 31 , 32, 33, 34, 35, 36 dadurch gekennzeichnet, daß durch Umpolung und Einsatz von Widerständen oder Verbraucher Stromspannung direkt aus dem Behälter ab 'g ce~ nommen wird.
37. Licht ä rme, Energieerzeuger und Materienwa ndlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 1 7. 18, 1 «. 20. 21 , 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31 , 32, 33, 34, 35, 36, 37 dadurch gekennzeichnet, daß durch Einbringen der Stoffscheiben aus Alu oder ander die mit Wechsel stromkreis verbunden, die Stromleistung nutzba r vervielfältigt wird.
38. Lichtwärme, Energieerzeuger und Materienwandlersystem Nach den Ansprüchen 1 , 2, 3, 4. 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11. 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21 , 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31 , 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38 dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behälter mehrere Dioten angeordnet werden, die mit Gleichstrom beaufschlagt werden, so daß bei Austritt des Ladungsträgers die Stromausbeute sich nutzbar vervielfältigt. €RSAΓZBLÄΓT (REGEL 26).
Description:
Beschreibung

Lichtwärme-, Energieerzeuger und MaterienwandlerSystem

Der Lichtwärme-. Energieerzeuger und Materienwandler/ Konvektor- system besteht aus einem Behälter, der aus un erschiedlichen Materiealien, jedoch druckfest und für sehr hohe Temperaturen ausgelegt ist. Der Behälter, z. B. aus VA-Stahl oder Keramik und andere, ist mit feuerfesten Glasaugen ausgerüstet.

Der Stahlmantel u.o.ä. ist doppelwandig ausgeführt. Die eigent¬ liche innere Behälterwandung ist mit einer hochverdichteten porösen Alu, Stahl u.o.ä. Legierung ausgestattet. Durch diese mattenähnliche Behä11erinnenwand wird oder kann Kühl f1iissigkei t gedrückt werden. Die Matten können aus Woll . Spänen. Schrott oder eigens dafür gefertigte Materi a1 rei fen sein.

Die beiden Außenwände werden bei der Fertigung mit der Matte im Randbereich verschmolzen. Der Behälter ist mit Feuer- und druck¬ festen Glasaugen ausgerüstet. In dem Behälter werden große Massen eingebracht (alle Grundelemente) in fester Form, aber mit sehr großer Oberflächenmasse.

Zur Impulsgebung wird ein leicht zur kritischen Temperatur kommendes Element eingesetzt. Die ganze Masse, jede Masse ob fest, flüssig, gasförmig wird mit einem Drahtkäfig umschlossen. Die Masse wird in den Behälter eingebracht und der Behälter unter Vakuum gesetzt. Die Impulsgebung wird von Außen über Lichtquelle vorgenommen. Die im Behälter befindliche Masse wird in Schwingungen versetzt. Die Masse glüht und Molekularmasse wird umgesetzt und Materie zur Eigennutzung bereitgestellt (Funktion einer Nova). Es wird solange Energie abgegeben wie Materie vorhanden ist und das kann je nach Größe des Licht-, wärme Energieerzeuger und Materienwandler und und Konvektor¬ system festgelegt werden. Es kann nun Dampf. Heisluft u.o.ä. erzeugt werden. A Behälter können Magnete zur Stabilisierung der Materie angeordnet werden. Die Strahlungstemperatur kann mehrere Tausend Celsius betragen, das kann je nach Größe des Lichtwärme-. Energieerzeuger und Materienwandlers Konvektor- systems gesteuert und festeelegt werden. βBβZBUrT(REG& 26)

Es wird bemerkt , daß es sich nicht um eine Zwangsfusion handelt, die man derzeit betreiben möchte (wird nie funktionieren), sondern um eine natürliche Umwandlung der Materie in Wärme, da wo diese auch entstanden ist . Richtig muß es Materienumwandlung heißen. Die Kernspaltung al solche gibt es gar nicht.

Bei dem Betrieb des Lichtwärme-. Energiee zeuger und Materien¬ wand1 er/Konvetorsystem werden hohe Dosen an UV freigesetzt, aber auch nur bei fr igesetzter Lichtstrahlung, die kann über Filter verträglich für alle festgesetzt werden. Durch den Lichtwärme-, Ener i erzeuger und Materienwandl r/Konvektorsystem können fast al le anderen Ener iequellen ersetzt werden, auch Atomkra twerke.

Der Lichtwärme-. Energieerzeuger und Materienwandler/Konvektor¬ system kann als Laser eingesetzt werden.

ERSÄΓZBLÄTT(REGEL26)




 
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