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Patent Searching and Data


Title:
MACHINE HOUSING
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2002/025124
Kind Code:
A2
Abstract:
The invention relates to a machine housing comprising a bearing housing whose bearing seat is joined to a housing wall of the machine housing via a bearing housing wall provided with ribs (42, 43) and which is subjected to axially and radially directed forces (11, 44). The invention provides that the bearing housing wall comprises at least one annular circumferential rib (42), which at least partially encircles the bearing seat, in one area (21) whose inclination ($g(a)) would change the most with regard to its initial state due to stress (11) and without the circumferential rib (42). The invention also provides that several other ribs (43) transversally extend in relation to the circumferential rib (42). This results in the provision of a good inherent stability while using a relatively small amount of material. In addition, a tilting of the bearing seat and of the bearing is not required as much as in customary bearing housing structures. In shell-shaped bearing housings, the bearing housing wall maintains, in the more highly stressed area (21), a sharper curvature than in the area (22) that is diametric to the bearing axis (4).

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Inventors:
Deschler, Arnulf (Am Rosenhag 1 Friedrichshafen, 88046, DE)
Application Number:
PCT/EP2001/010868
Publication Date:
March 28, 2002
Filing Date:
September 20, 2001
Export Citation:
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Assignee:
ZF FRIEDRICHSHAFEN AG (Friedrichshafen, 88038, DE)
Deschler, Arnulf (Am Rosenhag 1 Friedrichshafen, 88046, DE)
International Classes:
F16H48/08; F16C35/00; F16C35/06; F16H57/021; F16H57/03; F16M1/026; F16H48/00; (IPC1-7): F16C/
Foreign References:
US4377093A1983-03-22
US3942502A1976-03-09
DE19604886A11997-08-14
GB2345041A2000-06-28
Attorney, Agent or Firm:
ZF FRIEDRICHSHAFEN AG (Friedrichshafen, 88038, DE)
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Claims:
Patentansprüche
1. Maschinengehäuse mit einem Lagergehäuse (1, 14), dessen Lagersitz (2,15) über eine mit Rippen (7,8,42, 43) versehene Lagergehäusewand (3,16) an eine Gehäusewand des Maschinengehäuses angeschlossen ist und durch axial und radial gerichtete Kräfte (10,11) belastet ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Lagergehäuse wand (3,16) mindestens eine ringförmige, den Lagersitz (2, 15) mindestens teilweise umfassende Umfangsrippe (7,42) in einem Bereich (9,21) aufweist, dessen Neigung (a) gegen über seinem Ausgangszustand sich ohne Umfangsrippe (7,42) unter Belastung (10,11) am meisten ändern würde und dass mehrere weitere Rippen (18) quer zur Umfangsrippe (7,42) verlaufen.
2. Maschinengehäuse nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Umfangsrippe (7,42) bzw. ihre Teilstücke (45) im Wesentlichen elliptisch ver laufen und in einem Bereich, der dem Bereich (9,21) mit der größten Neigungsänderung (a) diametral zur Rotations achse (4) gegenüberliegt, nahe an einem Lagerbund (5,17), der den Lagersitz (2,15) umgibt, liegt oder an diesen an schließt.
3. Maschinengehäuse nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Umfangsrippe (7, 42) aus einer Vielzahl von Teilstücken (45) besteht, die zwischen den quer verlaufenden Rippen (8,43) gerade sind.
4. Maschinengehäuse nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Lagergehäusewand (16) durch eine radial gerichtete Haupt last (11) belastet und schalenförmig ausgebildet ist, wobei sie ohne Last im Bereich (21) der axialen und radialen Hauptlast (11) im Längsschnitt stärker gekrümmt verläuft als in dem Bereich (22), der zur Lagerachse (4) diametral liegt.
5. Maschinengehäuse nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Umfangsrippe (42) bis an die äußere Grenze eines Teilstücks (26) der Lagergehäu sewand (16) reicht, das im Wesentlichen parallel zur Lager ebene (23) verläuft.
6. Maschinengehäuse nach einem der vorhergehenden An sprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass das Lagergehäuse (14) ein am Maschinengehäuse angeschraubter Lagerdeckel ist, wobei die quer verlaufenden Rippen (43) an Schraubenbutzen (19) angeschlossen sind.
7. Maschinengehäuse nach einem der vorhergehenden An sprüche, wobei das Lagergehäuse (14) zeitversetzt zur radi alen Hauptlast (11) durch eine kleinere radiale Last (44) belastet wird, die mit der Hauptlast (11) einen Winkel (y) einschließt, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Umfangsrippe (42) sowohl den Bereich umfasst, dessen Neigung (a) sich unter der Hauptlast am meisten ändert, als auch den Bereich umfasst, dessen Neigung (a) sich unter der kleineren Last (44) am meisten gegenüber seinem Ausgangszu stand ändert.
8. Maschinengehäuse nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass das Lagerge häuse (14) ein Lagerdeckel an einem Kegelrad Differenzialgetriebe ist.
Description:
MASCHINENGEHÄUSE Die Erfindung betrifft ein Maschinengehäuse nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.

Die meisten Maschinengehäuse besitzen Gehäuseteile, die als Lagergehäuse für Wälzlager oder Gleitlager ausge- bildet sind. Das Lagergehäuse kann integraler Bestandteil des Maschinengehäuses sein oder als separates Bauteil, z. B. als Lagerdeckel, mit dem Maschinengehäuse verbunden werden.

Es verfügt in der Regel über mindestens einen Lagersitz, der über eine Lagergehäusewand an eine Gehäusewand des Ma- schinengehäuses angeschlossen ist. Unter der Belastung durch axiale und radiale Kräfte verformt sich die Lagerge- häusewand und verläuft gegenüber ihrer ursprünglichen Lage mehr oder weniger geneigt. In einem unbelasteten, ursprüng- lichen Zustand kann die Lagergehäusewand weit gehend eben sein. Um die Formsteifigkeit zu verbessern, Schwingungen entgegenzuwirken oder zu kühlen, wird es häufig auch aus baulichen Gründen oder aus Gründen der Festigkeit schalen- förmig ausgebildet und/oder es besitzt Rippen.

Solche Maschinengehäuse werden in vielfältigen Ausfüh- rungen in der Technik als Getriebegehäuse, Gehäuse von An- triebsmaschinen, von Bearbeitungsmaschinen usw. sowie für die verschiedensten Anwendungsgebiete eingesetzt. Beispiel- haft wird auf das Buch"Zahnradgetriebe", Johannes Loomann, Konstruktionsbücher Band 26, Springer-Verlag Berlin 1970 hingewiesen, in dem auf Seite 220, Abb. 7.23 ein Achsge- triebe dargestellt ist, dessen Gehäuse Lagergehäuse für Kegelrollenlager aufweist, durch die ein Differenzialkäfig in dem Gehäuse des Achsgetriebes gelagert ist. Dabei ist

ein Lagergehäuse als Lagerdeckel ausgebildet und ver- schließt eine Montageöffnung für das Achsgetriebe, während das andere Lagergehäuse integraler Bestandteil des Getrie- begehäuses ist.

Das Achsgetriebe ist ein Kegelrad-Differenzialgetriebe für den Hinterachsantrieb eines Personenkraftfahrzeugs, wobei der Differenzialkäfig über ein Kegelritzel angetrie- ben wird. Das hohe Antriebsmoment am Kegelritzel erzeugt neben axialen Lagerkräften eine große radial gerichtete Lagerkraft, die die Kegelrollenlager beim Zugbetrieb in einem begrenzten Umfangsbereich belasten. Im Schubbetrieb ist die Radialkraft in der Regel wesentlich kleiner und beträgt etwa 30 % der Radialkraft im Zugbetrieb. Die Radi- alkraft im Schubbetrieb verläuft außerdem zur Radialkraft im Zugbetrieb um einen Winkel y in Umfangsrichtung ver- setzt, der häufig ungefähr 90° groß ist. Auf Grund der geo- metrischen Verhältnisse der Kegelrollenlager entstehen durch die radiale Belastungen neben den axialen Lagerkräf- ten, die der Kegeltrieb erzeugt, zusätzliche axiale Kräfte, die auf den Umfangsbereich wirken, in dem sich die radiale Belastung abstützt, so dass sich insgesamt eine exzentri- sche axiale Lagerbelastung ergibt, die eine asymmetrische Verformung der Lagergehäusewand zur Folge hat. Diese wird von Verformungen überlagert, die sich auf Grund unregelmä- ßiger Elastizitäten der Lagergehäusewand und der angrenzen- den Wand des Maschinengehäuses ergeben.

Strukturen des Lagergehäuses, die nicht optimal hin- sichtlich ihrer Steifigkeit gestaltet sind, weisen unter Last in Folge der elastischen Verformungen eine relativ große Verschiebung und ein Kippen des Lagersitzes auf. Die dadurch entstehenden Nachteile sind vielschichtig. Im Ge-

triebebau und überall dort, wo Verzahnungen zum Einsatz kommen, beeinflussen Verschiebungen an den Lagersitzen den Zahneingriff. Flankenlinienabweichungen in den Zahnein- griffsstellen sind die Folge und führen dort zu Festig- keitsproblem und zu Geräuschen. Um diesen Problemen entge- genzuwirken, haben die meisten Verzahnungen eine Flankenli- nienkorrektur. Diese kann aber nur für einen Betriebszu- stand optimal sein. Da dies aus Festigkeitsgründen meist der Vollastbereich ist, auf den hin korrigiert wird, treten in den überwiegend genutzten Teillastbereichen starke Ge- räusche auf. Diese Problematik gilt insbesondere bei Kegel- trieben am Ende eines Antriebsstrangs. Es treten dort hohe Momente auf und dies insbesondere an Verzahnungen, die be- züglich einer Verlagerung empfindlich sind. Dies ist in Getrieben bei frontgetriebenen Fahrzeugen mit längs einge- bautem Frontmotor bzw. bei heckgetriebenen Fahrzeugen mit längs eingebautem Heckmotor und allradgetriebenen Fahrzeu- gen sowie auch in angetriebenen Achsen der Fall.

Es treten aber nicht nur Probleme in den Verzahnungen auf, sondern auch die Lager selbst versagen früher, wenn es zu großen Verschiebungen kommt. Das Kippen von Innenring und Außenring des Lagers sowie das axiale Aufweiten der Lagersitze bei Kegelrollenlager führen zu kleineren Lastzo- nen und damit zu höheren Pressungen in den Lagern. Mit kleiner werdender Lastzone wirken die Axialkräfte mit zu- nehmender Exzentrizität, wodurch der Effekt des Kippens verstärkt wird, so dass mit zunehmender Verformung des La- gergehäuses die geometrischen Belastungsbedingungen ungüns- tiger werden.

Durch eine größere Formsteifigkeit des Lagergehäuses könnte das Verformen, Verlagern und Kippen des Lagersitzes geringer gehalten werden, jedoch führt eine größere Stei- figkeit in der Regel zu einem höheren Gewicht, da die steifste Lösung dann erreicht ist, wenn der gesamte zur Verfügung stehende Bauraum mit tragendem Material ausge- füllt ist. Dies bedeutet dann allerdings auch die schwerste Lösung, die vor allem im Fahrzeugbereich nicht akzeptabel und keineswegs fertigungsgerecht ist.

Bei den meisten bekannten Lösungen wird ein großer An- teil des eingesetzten Materials in den Wandungen des Lager- gehäuses verbaut. Weiterhin sind Versteifungs-und Verstär- kungsrippen oft traditionell radial zur Lagerachse ausge- richtet und um den Lagersitz herum angeordnet. Die Rippen erhöhen vor allem das Widerstandsmoment der Lagergehäuse- wand und sie werden wie diese insbesondere auf Biegung be- ansprucht.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Lagerge- häuse eines gattungsgemäßen Maschinengehäuses bezüglich des Materialeinsatzes und der Steifigkeit zu optimieren. Sie wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unter- ansprüchen.

Nach der Erfindung weist die Lagergehäusewand mindes- tens eine ringförmige, den Lagersitz mindestens teilweise umfassende Umfangsrippe in einem Bereich auf, dessen Nei- gung gegenüber seinem Ausgangszustand sich ohne Umfangsrip- pe unter Belastung am meisten ändern würde und dass mehrere weitere Rippen quer zur Umfangsrippe verlaufen.

Bei einer axialen Belastung und einer entsprechenden Verformung der Lagergehäusewand kippt die Umfangsrippe nach außen, wobei das freie Ende der Umfangsrippe den größten Weg beschreibt und entsprechende Zugspannungen in Umfangs- richtung aufbaut, die der Verformung entgegen wirken. Die Zugspannungen steigen um so steiler an, je mehr sich die Umfangsrippe gegenüber ihrer Ausgangslage neigt. Es ist daher vorteilhaft, die Umfangsrippe im Bereich der Lagerge- häusewand anzuordnen, dessen Neigungswinkel'ohne Umfangs- rippe sich am meisten unter Belastung ändern würde. Damit der Winkel, den die Umfangsrippe mit der Lagergehäusewand einschließt, weit gehend auch unter der Belastung erhalten bleibt und so eine möglichst große Dehnung erreicht wird, sind in geeigneten Abständen voneinander weitere Rippen vorgesehen, die quer zur Umfangsrippe verlaufen und an die- se angeschlossen sind.

Die Umfangsrippe oder mehrere im Wesentlichen konzen- trisch zu einander verlaufende Umfangsrippen, sind ringför- mig in Längsrichtung in sich oder über einen Lagerbund ge- schlossen, um die Zugspannungen gut aufnehmen zu können.

Sie umschliessen den hoch belasteten Bereich des Lagers bzw. des Lagersitzes gleichsam wie ein Spannband, wobei sie zweckmäßigerweise in dem Bereich, der dem Bereich mit der maximalen Neigungsänderung der Lagergehäusewand diametral zur Lagerachse gegenüber liegt, nahe an dem Lagerbund ver- laufen oder an diesem angeschlossen sind. Durch die relativ kurze Umfangsrippe wird der Materialeinsatz gering gehal- ten, da der Spannungsaufbau zwar von der Neigungsänderung und der Rippenhöhe, nicht aber von der Länge der Umfangs- rippe positiv beeinflusst werden. Da auf Grund der geomet- rischen Verhältnisse die Zugspannungen in Umfangsrichtung mit der Verformung sehr steil ansteigen, wirkt sich die

Umfangsrippe in diesem Bereich sehr günstig auf die Form- steifigkeit aus.

Die Umfangsrippe besitzt zweckmäßigerweise einen im Wesentlichen elliptischen Verlauf. Prinzipiell können die elliptischen Teilstücke der Umfangsrippen zwischen den quer verlaufenden Rippen durch gerade Teilstücke ersetzt werden, wodurch sich eine steifere Struktur ergeben kann. Bei einer engmaschigen Anbindung durch die quer verlaufenden Rippen, ist der Effekt allerdings gering. Ferner sitzen die ellip- tisch gekrümmten Rippen radial weiter außen als die begra- digten Rippen, so dass die gekrümmten Rippen stärker ge- dehnt werden, da die Krümmung der Biegelinien nach außen hin zunimmt. Schließlich haben die Umfangsrippen den Vor- teil, dass sie den gering belasteten Bereich, der der Last- zone diametral zur Lagerachse gegenüberliegt, mehr zum Tra- gen der Last einbinden.

Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Lager- gehäusewand durch eine radial gerichtete Hauptlast belastet und schalenförmig ausgebildet, wobei sie im Bereich der axialen und radialen Hauptlast im Längsschnitt stärker ge- krümmt verläuft als in dem Bereich, der zur Lagerachse dia- metral liegt.

Hierbei geht man von der Überlegung aus, dass zunächst der Bereich des Lagergehäuses, der die Lastzone ein- schließt, von dem diametral zur Lagerachse gelegenen Be- reich des Lagergehäuses unterschieden wird. Der Bereich der Lastzone trägt den größeren Anteil der Belastung. Der Grund hierfür ist, dass die Kraft von der Welle ausschließlich über die Kontaktstellen im Lager und vom Lageraußenring über den Lagersitz auf das Lagergehäuse eingeleitet wird.

Es werden somit nur Druckkräfte auf die Lastzone ausgeübt, während der diametral gegenüberliegende Bereich im Wesent- lichen diejenige Belastung aufnehmen muss, die von der Lastzone ausgehend um den Lagersitz herum geleitet wird.

Der zweite Grund, die Bereiche des Lagergehäuses unter- schiedlich zu gestalten, ist die Verformungscharakteristik und die damit in Verbindung stehenden Grundsatz der tech- nischen Mechanik.

Durch eine stärkere Krümmung der Lagergehäusewand in der Lastzone wird der Lagersitz unter der kombinierten axi- alen und radialen Belastung so geführt, dass der Lagerau- ßenring weniger stark verkippt. Ferner wird die Lagergehäu- sewand mehr in einen zur Lagerebene parallelen Bereich und einen Bereich unterteilt, der dazu senkrecht verläuft. Wäh- rend der erste Bereich durch die axialen Kräfte stark auf Biegung beansprucht wird und damit zum Kippen des äußeren Lagerrings beiträgt, ist der zweite Bereich formstabil. Auf den ersten Bereich und den Übergangsbereich zum zweiten Bereich können nun Gestaltungsmerkmale nach dem ersten und zweiten Anspruch angewendet werden.

Bei einer solchen Gestaltung wandert der Lagermittel- punkt unter Belastung in Richtung der Last und der An- schlussfläche bzw. des Flansches des Lagergehäuses, und zwar verlagert er sich bei einem gleichen radialen Offset im Falle der erfindungsgemäßen Struktur weiter nach innen als bei einer rotationssymmetrischen Struktur des Lagerge- häuses. Mit zunehmender radialer Belastung konzentriert sich die Kraftübertragung auf eine kleinere Lastzone, so dass bei einer Extremwertbetrachtung die Lastzone zu einem Lastpunkt verkümmert. In diesem Zustand wirkt die gesamte Axialkraft auf die Lastzone ganz außen am Lageraußenring

und erreicht damit die maximale Exzentrizität ihrer resul- tierenden Wirkungslinie. Allerdings würde auch die axiale Lage der Welle an diesem Punkt fixiert werden. Während bei einer rotationssymmetrischen Struktur die Lastzone nach außen ausweicht, wandert bei der erfindungsgemäßen Lösung die Lastzone nach innen, so dass dieser Vorspannungseffekt der realen, durch Elastizitäten verursachten, ungünstigen axialen Verlagerungen entgegenwirkt.

Nach der Erfindung ist auf der konvexen Seite der La- gergehäusewand, insbesondere im äußeren Bereich des Teil- stücks, das im Wesentlichen parallel zur Lagerebene ver- läuft, oder im angrenzenden Teilstück je nach dem, welcher Bereich seine Neigung am meisten ändert, mindestens eine Umfangsrippe angeordnet, zu denen weitere Rippen im wesent- lichen quer zur Umfangsrippe verlaufen. In Verbindung mit den quer verlaufenden Rippen werden in den Umfangsrippen Zugspannungen in Umgfangsrichtung aufgebaut, die verstei- fend auf die Struktur wirken. Durch die Verformung werden die Umfangsrippen über ihre gesamte Länge nach außen gezo- gen, wodurch sie gedehnt werden und sich somit Zugspannun- gen in Umfangsrichtung aufbauen können, die gleichsam wie ein Spannband den hoch belasteten Bereich des Lagers und Lagersitzes umschließen. Die wirksamste Position für die Umfangsrippe ist der äußere Bereich des zur Lagerebene pa- rallelen Teilstücks, da hier einmal durch die Elastizität die Anstellung des steilen Wandbereichs zum Tragen kommt, sowie auch die Winkeländerung des zur Lagerebene parallelen Bereichs. Beide Anteile addieren sich und bewirken ein Auf- weiten der Umfangsrippe, so dass auch schon bei kleinen Verschiebungen früh eine stabilisierende Zugspannung in Umfangsrichtung aufgebaut wird. Früh zu großräumigen sta-

bilisierenden Spannungen zu kommen, ist für das steifig- keitsoptimierte Lagergehäuse wichtig.

Während die Lagergehäusewand u. a. die Gehäusefunktion des Lagergehäuses gewährleistet, die innen liegenden Bau- teile aufzunehmen und nach außen zu schützen, ergänzen die Rippen nicht nur den optimierten Wandverlauf, sondern sie sind fester, auf die Wand abgestimmter Bestandteil der Struktur, die dem zur Lagerebene parallelen Bereich im Be- reich der Lastzone eine hohe Biegesteifigkeit verleiht. Die Umfangsrippe reagiert auf die Verformung der Lagergehäuse- wand mit einem steilen Anstieg der Zugspannung und wirkt somit der Verformung entgegen.

Die erfindungsgemäßen Lagergehäuse können beispiels- weise besonders vorteilhaft in Verbindung mit hoch belaste- ten Achsgetrieben angewendet werden, die am Ende eines An- triebsstrangs hohe Drehmomente übertragen und in der Regel ein Kegelrad-Differenzialgetriebe aufweisen.

Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeich- nungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbei- spiele der Erfindung dargestellt. Die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusam- menfassen.

Es zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemä- ßes Lagergehäuse mit einer ebenen Lagerge- hauswand, Fig. 2 eine Ansicht von oben auf ein Lagergehäuse nach Fig. 1, Fig. 3 einen schematischen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes schalenförmig ausgebilde- tes Lagergehäuse ohne Rippen als Lagerde- ckel, Fig. 4 eine schematische Skizze einer Verformung eines Lagersitzes eines Kegelrollenlagers in einem Lagergehäuse nach Fig. 3 unter Einwir- kung einer radialen Last, Fig. 5 eine schematische Skizze der Verformung nach Fig. 4 im Vergleich zu einer Verformung ei- nes rotationssymmetrisch aufgebauten Lager- gehäuses und Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Lagerge- häuses nach Fig. 3 mit Rippen.

Das in Fig. 1 dargestellte Lagergehäuse 1 ist im unbe- lasteten Zustand mit unterbrochenen Linien gezeichnet, wäh- rend die Darstellung mit durchgezogenen Linien die Verfor- mung des Lagergehäuses 1 im übertriebenen Maße unter Belas- tung durch axiale Kräfte 10 und eine radiale Hauptlast 11 wiedergibt. Das Lagergehäuse 1 besitzt eine Lagergehäuse- wand 3, die an ihrem äußeren Rand in eine nicht näher dar- gestellte Wand eines Maschinengehäuses übergeht. Die Über- gangsfläche ist mit 6 gekennzeichnet. Die Lagergehäuse- wand 3, die im unbelasteten Ausgangszustand im Wesentlichen eben ist, trägt konzentrisch zu einer Lagerachse 4 einen

Lagerbund 5, der einen Lagersitz 2 zur Aufnahme eines nicht näher dargestellten Wellenlagers aufweist, z. B. eines Ke- gelrollenlagers.

Unter der Belastung 10,11 und auf Grund der Anbindung der Lagergehäusewand 3 an die Wand des Maschinengehäuses verformt sich die Lagergehäusewand 3 in ihren Bereichen unterschiedlich, so dass sie Bereiche aufweist, die unter Belastung einen unterschiedlichen Neigungswinkel a zur Aus- gangslage haben. Gleichzeitig kippt der Lagersitz 2, wo- durch sich die Lagerachse 4 gegenüber ihrer Ausgangslage ebenfalls um einen entsprechenden Winkel ß neigt und ein Stück in Richtung der Hauptlast 11 verlagert. In einem Be- reich 9, in dem sich der Neigungswinkel a der Lagergehäuse- wand 3 am meisten ändert, ist eine Umfangsrippe 7 angeord- net. Durch die Verformung der Lagergehäusewand 3 wird die Umfangsrippe 7 von einem Ausgangsabstand 12 von der Lager- achse 4 auf einen größeren Abstand 13 gezwungen, wobei sich Zugspannungen in Umfangsrichtung der Umfangsrippe 7 aufbau- en. Diese wirken der Verformung der Lagergehäusewand 3 ent- gegen und führen zu einer hohen Formsteifigkeit, insbeson- dere wenn der Anstieg der Zugspannungen steil ist, d. h. wenn der Zugspannungsgradient über der Verformung groß ist.

Dies wird bei der erfindungsgemäßen Anordnung dadurch erreicht, dass die Umfangsrippe 7 auf Grund der großen Än- derung des Neigungswinkels a stark nach außen kippt und dabei insbesondere im Bereich ihres freien Endes große Zug- spannungen erzeugt. Ihre Größe ist außer von der Änderung des Neigungswinkels a zusätzlich von der Höhe der Umfangs- rippe 7 abhängig. Damit die Umfangsrippe 7 unter dem Ein- fluss der Zugspannungen ihren Winkel 8 zur Lagergehäusewand

3 nicht verändert, sind weitere Rippen 8 vorgesehen, die quer zur Umfangsrippe 7 verlaufen und ein Ausweichen der Umfangsrippe 7 nach innen verhindern.

Die Umfangsrippe 7 ist vor allem in dem Bereich wirk- sam, der am meisten belastet ist und sich daher am meisten verformt. In dem diametral zur Lagerachse 4 liegenden Be- reich, der geringer und im Wesentlichen auf Zug belastet ist, kann auf eine Umfangsrippe 7 weit gehend verzichtet werden. Hier ist es lediglich zweckmäßig, dass die Umfangs- rippe 7 eine geschlossene Ringstruktur besitzt, um diesen Bereich zum Tragen mit heranzuziehen. Dazu verläuft die Umfangsrippe 7 in diesem Bereich nahe dem Lagerbund 5 oder ist an diesen angeschlossen, so dass er einen Teil der Ringstruktur bildet. Durch die Kürze der Umfangsrippe 7 kann ein geringer Materialeinsatz bei großer Formstabilität erzielt werden.

In Fig. 3 und 6 ist ein Lagergehäuse 14 in Form eines Lagerdeckels dargestellt, der mittels eines Zentrierbunds 20 in einem nicht näher dargestellten Maschinengehäuse, z. B. im Gehäuse eines Fahrzeuggetriebes mit einem Kegelrad- differenzialgetriebe, zentriert ist und mit einem Flansch 18 über Schraubenbutzen 19 verschraubt ist, so dass der Lagerdeckel 14 mit seinem Flansch 18 an einer entspre- chenden Anlagefläche des Maschinengehäuses anliegt. Grund- sätzlich ist es auch möglich, dass das Lagergehäuse 14 wie das Lagergehäuse 1 integraler Bestandteil des Maschinenge- häuses ist, in dem die Lagergehäusewand 16 im Bereich des Flansches 18 in eine Gehäusewand des Maschinengehäuses ü- bergeht.

Das Lagergehäuse 14 hat einen Lagersitz 15 zur Aufnah- me eines Lagers, z. B. eines Kegelrollenlagers, zur Lagerung eines Differenzialkäfigs. Eine mittlere Lagerebene, in der Radialkräfte als Hauptlast 11 bei Zugbetrieb und als klei- nere Last 44 bei Schubbetrieb (Fig. 6) über den äußeren La- gerring 33 des Lagers auf den Lagersitz 15 und die Lagerge- häusewand 16 wirken, ist mit 23 bezeichnet, während die Lagerachse die Kennziffer 4 trägt.

Das Lagergehäuse 14 weist einen im Wesentlichen zur Lagerachse 4 rotationssymmetrischen Lagerbund 17 auf, der den Lagersitz 15 umfasst und eine Bohrung 32 für eine Welle besitzt. Ausgehend von dem rotationssymmetrischen Lager- bund 17 verläuft die Lagergehäusewand 16 schalenförmig zum Flansch 18, wobei sie in einem Bereich 21 auf der Seite der Hauptlast 11 eine stärkere Krümmung 24 aufweist, als in einem Bereich 22, der in Bezug auf die Lagerachse 4 diamet- ral zum Bereich 21 liegt und eine geringere Krümmung 25 aufweist. Die Krümmungen 24 und 25 der Lagergehäusewand 16 können aus mehreren abgeflachten Teilstücken 26,28,30 bzw. 27,29,31 zusammengesetzt sein, wobei die an den La- gerbund 17 anschließenden Teilstücke 26 bzw. 27 im Wesent- lichen parallel zur Lagerebene 23 verlaufen, während das Teilstück 30 im belasteten Bereich 21, das an den Flansch 18 angrenzt, einen großen Winkel mit der Lagerebe- ne 23 einschließt, so dass er sich unter Berücksichtigung von notwendigen Gussschrägen einem rechten Winkel nähert, während das entsprechende Teilstück 31 im gering belasteten Bereich 22 einen flachen Winkel zur Lagerebene 23 aufweist, so dass die Teilstücke 27,29,31 möglichst geradlinig den Flansch 18 mit dem Lagerbund 17 verbinden. Die Teilstü- cke 28 bzw. 29 zwischen den Teilstücken 26 und 30 bzw. 27

und 31 bilden einen Übergang zu den angrenzenden Teilstü- cken 26,30 bzw. 27,31.

In den schematischen Skizzen nach Fig. 4 und 5 wurde das komplexe dreidimensionale Strukturproblem auf eine zweidimensionale Darstellung vereinfacht. Ferner wurde an- genommen, dass die Strukturelemente starr sind und über Gelenke miteinander verbunden sind. Diese stark vereinfach- ten theoretischen Betrachtungen ohne Elastizität können den prinzipiellen Unterschied gut veranschaulichen. Wird der in den Lagersitz 15 (Fig. 3) eingesetzte äußere Lagerring 33 eines Kegelrollenlagers durch eine radiale Hauptlast 11 belastet, verformt sich das Lagergehäuse 14 und seine La- gergehäusewand 16 weicht gegenüber der Hauptlast 11 zurück.

Dabei kippt der Lagersitz 15 mit dem äußeren Lagerring 33 und der Lagermittelpunkt 34 verlagert sich tiefer in das Lagergehäuse 14 zur Flanschebene 35 hin, wobei er sich um einen radialen Offset 41 in Richtung der Hauptlast 11 ver- lagert (Fig. 5). In Fig. 4 ist die neue Lage der durch die Belastung verformten Lagergehäusewand 16 und des Lager- rings 33 mit dem zugehörigen Lagermittelpunkt 34 gestri- chelt eingezeichnet.

Im Vergleich zu dem verformten erfindungsgemäßen La- gergehäuse 14, das in Fig. 5 mit durchgezogenen Linien dar- gestellt ist, ist ein verformtes rotationssymmetrisch auf- gebautes Lagergehäuse 40 mit einer gestrichelten Lagerge- häusewand eingezeichnet. Fig. 5 macht deutlich, dass bei gleichem radialem Offset 41 der Lagermittelpunkte 34,36 der Lagerring 39 im rotationssymmetrisch aufgebauten Lager- gehäuse 40 auf Grund der Gestaltung der Lagergehäusewand stärker kippt, als der Lagerring 33 bei dem erfindungsgemäß gestalteten Lagergehäuse 14. Der Lagermittelpunkt 36 verla-

gert sich zum einen etwas geringer zum Inneren des Lagerge- häuses 40 als der Lagermittelpunkt 34 bei dem erfindungsge- mäßen Lagergehäuse 14. Vor allem aber wandert der Lastbe- reich 38 des Lagerrings 39 nach außen, während sich der Lastbereich 37 bei der erfindungsgemäßen Gestaltung des Lagerrings 37 nach innen verlagert und so die ursprüngliche Lage der gelagerten, nicht näher dargestellten Welle stabi- lisiert.

Die Überlegungen gehen von starren Strukturelementen aus, d. h. von Strukturelementen, die eine hohe Formsteifig- keit besitzen. Dies ist bei flacheren Strukturelementen der Fall, die nur wenig und/oder auf Zug beansprucht sind, z. B. in dem Bereich 22 und in dem Bereich 21 das Teilstück 30.

Die Formsteifigkeit wird im übrigen zweckmäßigerweise durch mindestens eine Umfangsrippe 42 und dazu quer verlaufende Rippen 43 erhöht. Die Umfangsrippe 42, die in einem Bereich der Lagergehäusewand 16 liegt, dessen Neigung a bei Belas- tung sich zur Ausgangslage am meisten ändern würde, um- schließt zumindest teilweise den Lastbereich 37 am Lager- sitz 15, durch den die Hauptlast 11 geht. Sie ist zum Be- reich 22 hin an den Lagerbund 17 angeschlossen, so dass sich eine geschlossene Ringstruktur ergibt.

Die Umfangsrippen 42 weisen einen elliptischen Verlauf auf. Dabei können Teilstücke 45 zwischen den quer verlau- fenden Rippen 43 auch abgeflacht oder gerade verlaufen. Es können ferner ein oder mehrere Umfangsrippen 42 vorgesehen werden, wobei mindestens eine der Umfangsrippen 42 bis in den äußeren Bereich des Teilstücks 26 der Lagergehäuse- wand 16 reicht, das im Bereich 21 der Hauptlast 11 im we- sentlichen parallel zur Lagerebene 23 verläuft. Dieses Teilstück 26 sowie das angrenzende Teilstück 28 zu dem

Teilstück 30 hin sind vor allem auf Biegung beansprucht und bedürfen deshalb einer besonders großen Formsteifigkeit.

Die Bereiche 21 und 22 sind durch eine gekreuzte Schraffur angedeutet. Sie sind nicht klar abgegrenzt sondern gehen fließend ineinander über. Die Rippen 43 werden zweckmäßi- gerweise bei einem als Lagerdeckel ausgebildeten Lagerge- häuse 14 an die Schraubenbutzen 19 angebunden, so dass die Kräfte gut in das Maschinengehäuse eingeleitet werden.

Unter der Hauptlast 11 und den äußeren und induzierten axialen Kräften werden in den Umfangsrippen 42 Zugspannun- gen in Umfangsrichtung aufgebaut, die äußerst versteifend auf die Struktur des Lagergehäuses 14 wirken. Die Umfangs- rippen 42 werden dabei über ihre gesamte Länge nach außen gezogen. Dies bedeutet, dass die Umfangsrippen 42 gedehnt werden und somit durch die Zugspannungen in Umfangsrichtung den ganzen Bereich zusammenhalten. Schon bei kleinen Ver- schiebungen werden stabilisierende Zugspannungen in Um- fangsrichtung aufgebaut, die einer weiteren Verformung ent- gegenwirken.

Die in Fig. 6 eingezeichnete. Hauptlast 11 stellt die radiale Belastung des Lagerdeckels 14 im Zugbetrieb eines Fahrzeugs dar, während im Schubbetrieb eine kleinere radia- le Last 44 wirkt, die mit der Hauptlast 11 einen Winkel y einschließt, der in der Regel etwa 90° beträgt. Der Bereich der Belastung am Lagersitz 15 durch die kleinere Last 44 ist mit 46 gekennzeichnet. Um einer Belastung des Lagerde- ckels 14 im Schubbetrieb Rechnung zu tragen, ist es zweck- mäßig, die Umfangsrippen 42 und die quer verlaufenden Rip- pen 43 in einem solchen Belastungsfall so zu gestalten, dass sie die Neigungsänderung der Lagergehäusewand 16 auch unter der Belastung 44 berücksichtigen.

Die erfindungsgemäßen Maßnahmen sind nicht nur sinn- voll für die Gestaltung eines Lagergehäuses 16 bei einem Achsgetriebe, sondern sie können in gleicher Weise vorteil- haft für Lagergehäuse 16 mit ähnlichen Belastungsverhält- nissen angewendet werden.

Bezugszeichen 1 Lagergehäuse 2 Lagersitz 3 Lagergehausewand 4 Lagerachse 5 Lagerbund 6 Anschlussflache 7 Umfangsrippe 8 quer verlaufende Rippe 9 Bereich 10 axiale Belastung 11 radiale Belastung 12 Ausgangsabstand 13 Abstand bei Verformung 14 Lagergehause 15 Lagersitz 16 Lagergehäusewand 17 Lagerbund 18 Flansch 19 Schraubenbutzen 20 Zentrierbund 21 Bereich der Hauptlast 22 diametraler Bereich 23 Lagerebene 24 stärkere Krümmung 25 schwächere Krümmung 26 Teilstück 27 Teilstück 28 Teilstück 29 Teilstück 30 Teilstück 31 Teilstück 32 Bohrung 33 äußerer Lagerring 34 Lagermittelpunkt 35 Flanschebene 36 Lagermittelpunkt 37 Lastbereich 38 Lastbereich 39 Äußerer Lagering 40 Lagergehäuse 41 Offset 42 Umfangsrippe 43 quer verlaufende Rippe 44 radiale Last im Schub 45 Bereich 46 Bereich a Neigungswinkel Kippwinkel Winkel (Umfangsrippe) 7 Winkel