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Title:
MACHINE TOOL HOUSING
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/211211
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a machine tool housing having at least one housing shell element (12a; 12b) and at least one other housing shell element (14a; 14b). According to the invention, the machine tool housing has at least one static identification element (18a; 18b) arranged in a sub region (16a; 16b) between the housing shell element (12a; 12b) and the other housing shell element (14a; 14b).

Inventors:
ZIEGER, Jens (Staffelstrasse 13, Altbach, 73776, DE)
HILLER, Jan (Kantstrasse 2, Nuertingen, 72622, DE)
BOHNE, Ulrich (Zollernstr. 24, Kohlberg, 72664, DE)
Application Number:
EP2019/060847
Publication Date:
November 07, 2019
Filing Date:
April 29, 2019
Export Citation:
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Assignee:
ROBERT BOSCH GMBH (Postfach 30 02 20, Stuttgart, 70442, DE)
International Classes:
B25F5/02
Foreign References:
US20060220612A12006-10-05
DE102014217861A12016-03-10
GB2432809A2007-06-06
EP1236545A22002-09-04
DE3901728A11990-07-26
Other References:
None
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Claims:
Ansprüche

1. Werkzeugmaschinengehäuse mit zumindest einem Gehäuseschalenele ment (12a; 12b) und mit zumindest einem weiteren Gehäuseschalenele ment (14a; 14b), gekennzeichnet durch zumindest ein in einem Trennbe reich (16a; 16b) zwischen dem Gehäuseschalenelement (12a; 12b) und dem weiteren Gehäuseschalenelement (14a; 14b) angeordnetes statisches Kennzeichnungselement (18a; 18b).

2. Werkzeugmaschinengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennzeichnungselement (18a; 18b) zumindest eine optisch und/oder haptisch erkennbare Oberflächenstrukturierung (20a; 20b) auf weist.

3. Werkzeugmaschinengehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennzeichnungselement (18a; 18b) gekrümmt ausge bildet ist, wobei ein Krümmungsradius des Kennzeichnungselements (18a; 18b) zumindest im Wesentlichen einem Krümmungsradius des Gehäuse schalenelements (12a; 12b) und/oder des weiteren Gehäuseschalenele ments (14a; 14b) an dem Trennbereich (16a; 16b) entspricht.

4. Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennzeichnungselement (18a) zu mindest einen Fortsatz (22a, 24a) zumindest zu einer Fixierung des weite ren Gehäuseschalenelements (14a) an dem Gehäuseschalenelement (12a) aufweist.

5. Werkzeugmaschinengehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz (22a, 24a) als eine zumindest abschnittsweise Ab- winklung des Kennzeichnungselements (18a) ausgebildet ist.

6. Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest ein an dem Gehäuseschalenelement (12a) angeordnetes und/oder anordenbares Blendenelement (26a), das zu einer Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements (14a) an dem Ge häuseschalenelement (12a) mittels des Kennzeichnungselements (18a) mit dem weiteren Gehäuseschalenelement (14a) verspannbar ist.

7. Werkzeugmaschinengehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fortsatz (22a, 24a) des Kennzeichnungselements (18a) zu einem Eingriff in zumindest eine Nut (28a, 30a, 32a) des Gehäuseschalen elements (12a), des weiteren Gehäuseschalenelements (14a) und/oder des Blendenelements (26a) vorgesehen ist.

8. Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennzeichnungselement (18a; 18b) zu einer Klemmfixierung des weiteren Gehäuseschalenelements (14a; 14b) an dem Gehäuseschalenelement (12a; 12b) federelastisch ausgebildet ist.

9. Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennzeichnungselement (18a; 18b) zu einer magnetischen Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements (14a; 14b) an dem Gehäuseschalenelement (12a; 12b) magnetisch ausge bildet ist.

10. Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest ein Fixierelement (34b, 36b) zumindest zu einer Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements (14b) an dem Gehäuseschalenelement (12b), wobei das Kennzeichnungselement (18b) dazu vorgesehen ist, das Fixierelement (34b, 36b) zu verdecken.

11. Werkzeugmaschine, insbesondere Handwerkzeugmaschine, mit zumindest einem Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10.

Description:
Beschreibung

Werkzeugmaschinengehäuse

Stand der Technik

Es ist bereits ein Werkzeugmaschinengehäuse mit zumindest einem Gehäuse schalenelement und mit zumindest einem weiteren Gehäuseschalenelement, vorgeschlagen worden.

Offenbarung der Erfindung

Die Erfindung geht aus von einem Werkzeugmaschinengehäuse mit zumindest einem Gehäuseschalenelement und mit zumindest einem weiteren Gehäuse schalenelement.

Es wird vorgeschlagen, dass das Werkzeugmaschinengehäuse zumindest ein in einem Trennbereich zwischen dem Gehäuseschalenelement und dem weiteren Gehäuseschalenelement angeordnetes statisches Kennzeichnungselement auf weist. Unter einem„statischen Kennzeichnungselement“ soll insbesondere ein Kennzeichnungselement verstanden werden, das zu einer Ausgabe einer gleich bleibenden, insbesondere unveränderlichen, Information vorgesehen ist. Bevor zugt ist das Kennzeichnungselement verschieden von einem elektrischen und/oder elektronischen, insbesondere dynamischen, Kennzeichnungselement, wie beispielsweise einer LED, einer OLED, einem Display, einem Lautsprecher o dgl., ausgebildet. Vorzugsweise ist das Kennzeichnungselement zumindest zu einer Kennzeichnung des Werkzeugmaschinengehäuses und/oder zu einer In formationswiedergabe, wie beispielsweise eine Wiedergabe eines Gehäusetyps, eine Wiedergabe einer Zugehörigkeit zu einer Serie eines Werkzeugmaschinen- gehäuses, eine Wiedergabe eines Maschinentyps, für das das Werkzeugmaschi nengehäuse ausgebildet ist, o. dgl., vorgesehen. Unter„vorgesehen“ soll insbe sondere speziell eingerichtet, speziell ausgelegt und/oder speziell ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Element und/oder eine Einheit zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist/sind, soll insbesondere verstanden werden, dass das Element und/oder die Einheit diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllen/erfüllt und/oder ausfüh ren/ausführt. Vorzugsweise ist das Kennzeichnungselement, insbesondere bis auf eine durch eine Elastizität eines Werkstoffs, aus dem das Kennzeichnungs element gebildet ist, bedingte Verformbarkeit, formstabil ausgebildet. Vorzugs weise ist das Kennzeichnungselement biegesteif ausgebildet. Bevorzugt ist das Kennzeichnungselement, insbesondere bis auf eine durch eine Elastizität eines Werkstoffs, aus dem das Kennzeichnungselement gebildet ist, bedingte Verform barkeit, unter einer Einwirkung von einer Kraft, die kleiner ist als 10 N, unver formbar ausgebildet ist. Vorzugsweise ist das Kennzeichnungselement verschie den von dem Gehäuseschalenelement und dem weiteren Gehäuseschalenele ment ausgebildet. Bevorzugt ist das Kennzeichnungselement als eigenständiges Bauteil ausgebildet, das insbesondere während einer Montage des Werkzeug maschinengehäuses zwischen dem Gehäuseschalenelement und dem weiteren Gehäuseschalenelement angeordnet wird.

Bevorzugt ist das Kennzeichnungselement zumindest im Wesentlichen bündig abschließend mit einer Außenseite des Gehäuseschalenelements und/oder des weiteren Gehäuseschalenelements an dem Gehäuseschalenelement und/oder dem weiteren Gehäuseschalenelement angeordnet. Unter„zumindest im We sentlichen bündig abschließend angeordnet“ soll insbesondere eine Anordnung eines Elements und/oder einer Einheit an zumindest einem weiteren Element und/oder an zumindest einer weiteren Einheit verstanden werden, wobei das Element und/oder die Einheit einen maximalen Überstand, insbesondere entlang einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Außenfläche des weiteren Elements und/oder der weiteren Einheit verlaufenden Richtung, relativ zum wei teren Element und/oder relativ zur weiteren Einheit aufweist, der insbesondere kleiner ist als 10 mm, bevorzugt kleiner ist als 5 mm und besonders bevorzugt kleiner ist als 2 mm. Der Ausdruck„im Wesentlichen senkrecht“ soll hier insbe sondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung definie- ren, wobei die Richtung und die Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene betrachtet, einen Winkel von 90° einschließen und der Winkel eine maximale Abweichung von insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und beson ders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Insbesondere ist das Kennzeichnungs element, entlang einer zumindest im Wesentlichen parallel zur Außenseite des Gehäuseschalenelements und/oder des weiteren Gehäuseschalenelements ver laufenden Richtung betrachtet, zum Großteil zwischen dem Gehäuseschalen element und dem weiteren Gehäuseschalenelement angeordnet. Vorzugsweise greift das Kennzeichnungselement mit zumindest einem Randbereich in eine Nut des Gehäuseschalenelements und/oder des weiteren Gehäuseschalenelements ein. Bevorzugt greift das Kennzeichnungselement mit einem Randbereich in eine Nut, insbesondere eine Axialnut, des Gehäuseschalenelements ein und mit ei nem weiteren Randbereich, der an einer dem Randbereich abgewandten Seite des Kennzeichnungselements angeordnet ist, greift das Kennzeichnungselement in eine Nut, insbesondere eine Axialnut, des weiteren Gehäuseschalenelements ein, insbesondere in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäu ses. Vorzugsweise ist das Kennzeichnungselement mittels einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung an dem Gehäuseschalenelement und/oder dem weiteren Gehäuseschalenelement angeordnet. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Kennzeichnungselement alternativ oder zusätzlich mittels einer stoffschlüssi gen Verbindung, wie beispielsweise mittels einer Klebeverbindung o. dgl., an dem Gehäuseschalenelement und/oder dem weiteren Gehäuseschalenelement angeordnet ist, insbesondere fixiert ist.

Das Kennzeichnungselement ist bevorzugt aus einem Werkstoff ausgebildet, der verschieden ist von einem Werkstoff aus dem das Gehäuseschalenelement und/oder das weitere Gehäuseschalenelement ausgebildet sind/ist. Vorzugswei se ist das Kennzeichnungselement aus einem metallischen Werkstoff ausgebil det. Bevorzugt sind das Gehäuseschalenelement und/oder das weitere Gehäu seschalenelement aus einem Kunststoff ausgebildet. Es ist jedoch auch denkbar, dass das Kennzeichnungselement sowie das Gehäuseschalenelement und/oder das weitere Gehäuseschalenelement aus demselben Werkstoff ausgebildet sind. Auch denkbar ist, dass das Kennzeichnungselement alternativ oder zusätzlich eine Beschichtung aufweist, die eine Unterscheidung zwischen dem Gehäuse schalenelement und/oder dem weiteren Gehäuseschalenelement ermöglicht. Die Beschichtung kann eine Farbe, eine metallische Beschichtung, eine fluoreszie rende Beschichtung oder eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinen de Beschichtung sein, die eine Unterscheidung zwischen dem Gehäuseschalen element und/oder dem weiteren Gehäuseschalenelement ermöglicht, sein.

Zudem ist denkbar, dass das Kennzeichnungselement zusätzlich zu einer Kenn zeichnung und/oder zu einer Informationswiedergabe dazu vorgesehen ist, eine Zusatzfunktion zu erfüllen, wie beispielsweise eine Kommunikationsfunktion, eine Kühlungsfunktion o. dgl. Es ist denkbar, dass das Kennzeichnungselement bei spielsweise als Antenne oder als Kühlelement ausgebildet ist, insbesondere bei einer zumindest teilweisen Ausbildung des Kennzeichnungselements aus einem metallischen Werkstoff oder bei einer metallischen Beschichtung des Kennzeich nungselements. Es ist denkbar, dass das Kennzeichnungseiement als Teil einer Kommunikationseinheit einer Werkzeugmaschine, die das Werkzeugmaschinen gehäuse umfasst, ausgebildet ist. Zudem ist es denkbar, dass in das Kennzeich nungselement eine Sende- und/oder Empfangseinheit zu einem Senden und/oder Empfangen von elektromagnetischen Wellen, wie beispielsweise eine RFID-Einheit, eine NFC-Einheit o. dgl., eingearbeitet ist, die zu einer Kommuni kation und/oder zu einer Datenspeicherung vorgesehen ist, beispielsweise zu einer Datenspeicherung hinsichtlich eines Montagemitarbeiters, eines Montage zeitraums, eines Montagedatums, eines Montageorts usw. Das Kennzeich nungselement kann als ein Identitätsnachweis für das Werkzeugmaschinenge häuse ausgebildet sein. Ferner ist es denkbar, dass die Sende- und/oder Emp fangseinheit von einem Bediener bespielbar ist. Es können Informationen, Zu gangsberechtigungen o. dgl. individuell mittels der Sende- und/oder Empfangs einheit abgespeichert werden. Weitere, einem Fachmann als sinnvolle Ausgestal tungen hinsichtlich weiterer Zusatzfunktionen des Kennzeichnungselements sind ebenfalls denkbar.

Besonders bevorzugt weist das Kennzeichnungselement eine Haupterstre ckungsrichtung auf, die in einem zwischen dem Gehäuseschalenelement und dem weiteren Gehäuseschalenelement des Werkzeugmaschinengehäuses an geordneten Zustand des Kennzeichnungselements zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Außenfläche des Gehäuseschalenelements verläuft. Unter em Wesentlichen parallel“ soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene, verstanden wer den, wobei die Richtung gegenüber der Bezugsrichtung eine Abweichung insbe sondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Unter einer„Haupterstreckungsrichtung“ soll hier insbesondere eine Richtung verstanden werden, entlang derer ein Element eine maximale Er streckung aufweist. Vorzugsweise verläuft die Haupterstreckungsrichtung des Kennzeichnungselements zumindest im Wesentlichen parallel zu zumindest zwei eine Erstreckung des Kennzeichnungselements begrenzenden Außenkanten des Kennzeichnungselements.

Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft eine gut sichtbare Kennzeichnung des Werkzeugmaschinengehäuses erreicht werden. Ferner ist vorteilhaft eine konstruktiv einfache Möglichkeit einer Kennzeichnung des Werk zeugmaschinengehäuses realisierbar, die mit wenigen Fertigungsschritten um setzbar ist. Des Weiteren kann vorteilhaft eine gute Hervorhebung des Kenn zeichnungselements von einem Rest des Werkzeugmaschinengehäuses ermög licht werden. Zudem kann vorteilhaft eine große Fläche zu einer Informationswie dergabe bereitgestellt werden, die sich vorteilhaft von dem Rest des Werkzeug maschinengehäuses abhebt.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Kennzeichnungselement zumindest eine optisch und/oder haptisch erkennbare Oberflächenstrukturierung aufweist. Die Oberflächenstrukturierung kann als eine in eine Oberfläche des Kennzeich nungselements eingebrachte Strukturierung und/oder als eine aus der Oberflä che herausragende Strukturierung ausgebildet sein, wie beispielsweise als eine Riffelung, als ein Ornament, als ein erhabener oder geprägter Schriftzug, als ein erhabenes oder geprägtes Markensymbol o. dgl. Die Oberflächenstrukturierung kann mittels eines Druckverfahrens, mittels eines Laserverfahrens, mittels eines Prägeverfahrens und/oder mittels eines anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Verfahrens an der Oberfläche des Kennzeichnungselements an geordnet sein, insbesondere in die Oberfläche des Kennzeichnungselements eingebracht sein. Die Oberflächenstrukturierung kann sich über eine gesamte, insbesondere ein gesamte nach außen gerichtete, Oberfläche des Kennzeich nungselements erstrecken oder lediglich in zumindest einem Teilabschnitt oder in mehreren Teilabschnitten der Oberfläche des Kennzeichnungselements ange- ordnet sein. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft eine gut sichtbare Kennzeichnung des Werkzeugmaschinengehäuses erreicht wer den. Ferner ist vorteilhaft eine konstruktiv einfache Möglichkeit einer Kennzeich nung des Werkzeugmaschinengehäuses realisierbar, die mit wenigen Ferti gungsschritten umsetzbar ist. Des Weiteren kann vorteilhaft eine gute Hervorhe bung des Kennzeichnungselements von einem Rest des Werkzeugmaschinen gehäuses ermöglicht werden. Zudem kann vorteilhaft eine große Fläche zu einer Informationswiedergabe bereitgestellt werden, die sich vorteilhaft von dem Rest des Werkzeugmaschinengehäuses abhebt.

Ferner wird, insbesondere in einer alternativen Ausgestaltung des Werkzeugma schinengehäuses, vorgeschlagen, dass das Kennzeichnungselement gekrümmt ausgebildet ist, wobei ein, insbesondere maximaler, Krümmungsradius des Kennzeichnungselements zumindest im Wesentlichen einem, insbesondere ma ximalen, Krümmungsradius des Gehäuseschalenelements und/oder des weiteren Gehäuseschalenelements an dem Trennbereich entspricht. Vorzugsweise ver läuft die Oberfläche des Kennzeichnungselements, insbesondere ein Großteil der Oberfläche des Kennzeichnungselements, in einem zwischen dem Gehäuse schalenelement und dem weiteren Gehäuseschalenelement angeordneten Zu stand des Kennzeichnungselements zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Außenfläche des Gehäuseschalenelements und/oder zu einer Außenfläche des weiteren Gehäuseschalenelements. Vorzugsweise ist das Kennzeichnungsele ment als, insbesondere metallische, Spange oder als, insbesondere metallischer, Clip ausgebildet. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann eine kon struktiv einfache Anpassung des Kennzeichnungselements an eine Außenfläche des Werkzeugmaschinengehäuses ermöglicht werden. Es kann vorteilhaft eine gut sichtbare Kennzeichnung des Werkzeugmaschinengehäuses erreicht wer den. Es kann vorteilhaft eine gute Hervorhebung des Kennzeichnungselements von einem Rest des Werkzeugmaschinengehäuses ermöglicht werden. Zudem kann vorteilhaft eine große Fläche zu einer Informationswiedergabe bereitgestellt werden, die sich vorteilhaft von dem Rest des Werkzeugmaschinengehäuses abhebt.

Zudem wird vorgeschlagen, dass das Kennzeichnungselement zumindest einen Fortsatz zumindest zu einer Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements an dem Gehäuseschalenelement aufweist. Bevorzugt ist der Fortsatz an einem Randbereich des Kennzeichnungselements angeordnet. Vorzugsweise greift der Fortsatz in eine Nut, insbesondere eine Quernut, des Gehäuseschalenelements und/oder des weiteren Gehäuseschalenelements ein. Bevorzugt umfasst das Kennzeichnungselement zumindest einen weiteren Fortsatz zumindest zu einer Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements an dem Gehäuseschalenele ment. Vorzugsweise greift der Fortsatz in eine Nut des Gehäuseschalenelements ein und der weitere Fortsatz greift in eine Nut, insbesondere eine Quernut, des weiteren Gehäuseschalenelements ein, insbesondere in einem montierten Zu stand des Werkzeugmaschinengehäuses. Insbesondere ist der Fortsatz an einer Seite des Kennzeichnungselements angeordnet, die einer weiteren Seite des Kennzeichnungselements, an der der weitere Fortsatz an dem Kennzeichnungs element angeordnet ist, abgewandt ist. Mittels der erfindungsgemäßen Ausge staltung kann vorteilhaft eine korrekte Montage zumindest des Gehäuseschalen elements und des weiteren Gehäuseschalenelements mittels des Kennzeich nungselements angezeigt werden. Es kann eine vorteilhafte und einfache Fixie rung des Gehäuseschalenelements an dem weiteren Gehäuseschalenelement erreicht werden. Es kann vorteilhaft auf zusätzliche Befestigungselemente zu einer Fixierung des Gehäuseschalenelements an dem weiteren Gehäusescha lenelement verzichtet werden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass der Fortsatz als eine zumindest ab schnittsweise Abwinklung des Kennzeichnungselements ausgebildet ist. Vor zugsweise verläuft eine Erstreckung des Fortsatzes quer, insbesondere zumin dest im Wesentlichen senkrecht, zur Haupterstreckungsrichtung des Kennzeich nungselements. Der weitere Fortsatz ist vorzugsweise als eine zumindest ab schnittsweise Abwinklung des Kennzeichnungselements ausgebildet. Bevorzugt verläuft eine Erstreckung des weiteren Fortsatzes quer, insbesondere zumindest im Wesentlichen senkrecht, zur Haupterstreckungsrichtung des Kennzeich nungselements. Der Fortsatz erstreckt sich vorzugsweise zumindest im Wesent lichen parallel zum weiteren Fortsatz. Es ist jedoch auch denkbar, dass der Fort satz und der weitere Fortsatz relativ zueinander abgewinkelt verlaufen. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann eine vorteilhafte und einfache Fixie rung des Gehäuseschalenelements an dem weiteren Gehäuseschalenelement erreicht werden. Es kann vorteilhaft auf zusätzliche Befestigungselemente zu einer Fixierung des Gehäuseschalenelements an dem weiteren Gehäusescha lenelement verzichtet werden.

Ferner wird, insbesondere in zumindest einer alternativen Ausgestaltung des Werkzeugmaschinengehäuses, vorgeschlagen, dass das Werkzeugmaschinen gehäuse zumindest ein an dem Gehäuseschalenelement angeordnetes und/oder anordenbares Blendenelement umfasst, das zu einer Fixierung des weiteren Ge häuseschalenelements an dem Gehäuseschalenelement mittels des Kennzeich nungselements mit dem weiteren Gehäuseschalenelement verspannbar ist. Vor zugsweise ist das Blendenelement dazu vorgesehen, eine Schaltkulisse der Werkzeugmaschine, insbesondere eine Schaltkulisse zu einer Wahl eines Gangs und/oder einer Drehrichtung eines Getriebes der Werkzeugmaschine, zumindest teilweise abzudecken. Das Kennzeichnungselement greift vorzugsweise mit zu mindest einem Randbereich, insbesondere mit dem Fortsatz, in die Nut des Ge häuseschalenelements und mit einem weiteren Randbereich, insbesondere mit dem weiteren Fortsatz, in eine Nut des Blendenelements, insbesondere um das Blendenelement mit dem weiteren Gehäuseschalenelement zu verspannen. Mit tels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann eine vorteilhafte und einfache werkzeugfreie Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements an dem Gehäu seschalenelement erreicht werden.

Zudem wird vorgeschlagen, dass ein Fortsatz des Kennzeichnungselements zu einem Eingriff in zumindest eine Nut, insbesondere in eine Axial- oder Quernut, des Gehäuseschalenelements, des weiteren Gehäuseschalenelements und/oder des Blendenelements vorgesehen ist. Die Axialnut des Gehäuseschalenele ments, des weiteren Gehäuseschalenelements und/oder des Blendenelements ist vorzugsweise zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Außenfläche des Gehäuseschalenelements, des weiteren Gehäuseschalenelements und/oder des Blendenelements ausgerichtet. Die Quernut des Gehäuseschalenelements, des weiteren Gehäuseschalenelements und/oder des Blendenelements ist vorzugs weise quer zu einer Außenfläche des Gehäuseschalenelements, des weiteren Gehäuseschalenelements und/oder des Blendenelements ausgerichtet. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft eine sichere form- und/oder kraftschlüssige Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements an dem Gehäuseschalenelement erreicht werden. Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Kennzeichnungselement zu einer Klemmfixierung des weiteren Gehäuseschalenelements an dem Gehäusescha lenelement federelastisch ausgebildet ist. Unter„federelastisch“ soll insbesonde re eine Eigenschaft eines Elements, insbesondere des Kennzeichnungsele ments, verstanden werden, die insbesondere zu einer Erzeugung einer von einer Veränderung einer Gestalt des Elements abhängigen und vorzugsweise zu der Veränderung proportionalen Gegenkraft vorgesehen ist, die der Veränderung entgegen wirkt. Das Kennzeichnungselement ist bevorzugt wiederholt verformbar, ohne dass dadurch das Kennzeichnungselement mechanisch beschädigt oder zerstört wird. Bevorzugt strebt das Kennzeichnungselement insbesondere nach einer Verformung selbstständig wieder einer Grundform zu, insbesondere einer konvex gekrümmten Grundform des Kennzeichnungselements. Vorzugsweise ist die federelastische Ausgestaltung des Kennzeichnungselements mittels einer konvexen Anordnung am Gehäuseschalenelement und/oder am weiteren Ge häuseschalenelement und/oder mittels einer Materialeigenschaft des Kennzeich nungselements zumindest teilweise beeinflussbar und/oder hervorrufbar. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft eine sichere form- und/oder kraftschlüssige Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements an dem Gehäuseschalenelement infolge einer Elastizität des Kennzeichnungsele ments erreicht werden.

Zudem wird vorgeschlagen, dass das Kennzeichnungselement zu einer magneti schen Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements an dem Gehäusescha lenelement magnetisch ausgebildet ist. Vorzugsweise ist zumindest ein Magne telement des Werkzeugmaschinengehäuses an dem Gehäuseschalenelement, insbesondere an der Nut des Gehäuseschalenelements, und zumindest ein wei teres Magnetelement des Werkzeugmaschinengehäuses an dem weiteren Ge häuseschalenelement, insbesondere an der Nut des weiteren Gehäuseschalen elements, angeordnet. Mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vor teilhaft eine sichere Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements an dem Gehäuseschalenelement erreicht werden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Werkzeugmaschinengehäuse zu mindest ein Fixierelement zumindest zu einer Fixierung des weiteren Gehäuse- Schalenelements an dem Gehäuseschalenelement umfasst, wobei das Kenn zeichnungselement dazu vorgesehen ist, das Fixierelement zu verdecken. Das Fixierelement kann als Schraube, als Rasthaken, als Nut-und- Federelement o. dgl. ausgebildet sein, das mittels des Kennzeichnungselements in einem montier ten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses verdeckbar ist. Es kann vorteil haft ein optisch ansprechendes Design des Werkzeugmaschinengehäuses reali siert werden.

Ferner wird eine Werkzeugmaschine, insbesondere eine Handwerkzeugmaschi ne, mit zumindest einem erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinengehäuse vor geschlagen. Unter einer„Handwerkzeugmaschine“ soll hier insbesondere eine Werkzeugmaschine zu einer Bearbeitung von Werkstücken verstanden werden, die von einem Bediener transportmaschinenlos transportiert werden kann. Die Handwerkzeugmaschine weist insbesondere eine Masse auf, die kleiner ist als 40 kg, bevorzugt kleiner ist als 10 kg und besonders bevorzugt kleiner ist als 5 kg. Bevorzugt ist die Handwerkzeugmaschine als akkubetriebene Handwerk zeugmaschine ausgebildet. Die Handwerkzeugmaschine kann als Akkuschrau ber, als Akkustichsäge, als Akkugartenschere, als Akkuheckenschere, als Akku schleifer, als Akkubohrhammer, als Akkukreissäge o. dgl. ausgebildet sein. Mit tels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann vorteilhaft eine gut sichtbare Kennzeichnung der Werkzeugmaschine erreicht werden. Ferner ist vorteilhaft eine konstruktiv einfache Möglichkeit einer Kennzeichnung der Werkzeugma schine realisierbar, die mit wenigen Fertigungsschritten umsetzbar ist.

Das erfindungsgemäße Werkzeugmaschinengehäuse und/oder die erfindungs gemäße Werkzeugmaschine sollen/soll hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere können/kann das erfindungsgemäße Werkzeugmaschinengehäuse und/oder die erfindungs gemäße Werkzeugmaschine zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funk tionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten abweichende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in dieser Offenbarung angegebenen Wertebereichen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als offenbart und als beliebig einsetzbar gelten. Zeichnung

Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombina tion. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln be trachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.

Es zeigen:

Fig. 1 eine erfindungsgemäße Werkzeugmaschine mit einem erfin dungsgemäßen Werkzeugmaschinengehäuse in einer schema tischen Darstellung,

Fig. 2 ein statisches Kennzeichnungselement des erfindungsgemä ßen Werkzeugmaschinengehäuses in einer schematischen Darstellung,

Fig. 3 eine Schnittansicht der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine in einem Trennbereich des erfindungsgemäßen Werkzeugma schinengehäuses, in dem das Kennzeichnungselement ange ordnet ist, in einer schematischen Darstellung,

Fig. 4 eine Schnittansicht der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine in dem Trennbereich mit einem alternativ ausgebildeten Kenn zeichnungselement in einer schematischen Darstellung,

Fig. 5 eine alternative erfindungsgemäße Werkzeugmaschine mit ei nem alternativen erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinenge häuse in einer schematischen Darstellung,

Fig. 6 eine Detailansicht der alternativen erfindungsgemäßen Werk zeugmaschine in einem Trennbereich des alternativen erfin dungsgemäßen Werkzeugmaschinengehäuses, in dem ein Kennzeichnungselement des alternativen erfindungsgemäßen Werkzeugmaschinengehäuses angeordnet ist, in einer schema tischen Darstellung und

Fig. 7 eine Schnittansicht der alternativen erfindungsgemäßen Werk zeugmaschine im Trennbereich in einer schematischen Darstel lung. Beschreibung der Ausführungsbeispiele

Figur 1 zeigt eine Werkzeugmaschine 38a. Die Werkzeugmaschine 38a ist als eine Handwerkzeugmaschine ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 38a ist als ein kabelloses Elektrohandwerkzeug ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 38a ist als ein Elektroschrauber, insbesondere als ein Akkuelektroschrauber, ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 38a umfasst ein Werkzeugmaschinengehäuse 10a. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a weist zumindest ein Gehäuseschalenelement 12a und zumindest ein weiteres Gehäuseschalenelement 14a auf. Das Gehäu seschalenelement 12a und das weitere Gehäuseschalenelement 14a sind ent lang einer Kontaktlinie 40a zwischen dem Gehäuseschalenelement 12a und dem weiteren Gehäuseschalenelement 14a zumindest im Wesentlichen frei von sicht baren Befestigungselementen miteinander verbunden. Die Kontaktlinie 40a ent spricht zumindest im Wesentlichen einem Verlauf einer Gehäusekante des Ge häuseschalenelements 12a bzw. einer Gehäusekante des weiteren Gehäuse schalenelements 14a. Das Gehäuseschalenelement 12a und das weitere Ge häuseschalenelement 14a sind vorzugsweise aus einem Kunststoff ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das Gehäuseschalenelement 12a und das weitere Gehäuseschalenelement 14a aus einem Metall, aus einem Verbundwerkstoff, insbesondere Faserverbundwerkstoff, oder aus einem anderen, einem Fach mann als sinnvoll erscheinenden Material ausgebildet sind. Insbesondere ist denkbar, dass das weitere Gehäuseschalenelement 14a aus einem von einem Material des Gehäuseschalenelements 12a verschiedenen Material ausgebildet ist. Das Gehäuseschalenelement 12a und das weitere Gehäuseschalenelement 14a bilden gemeinsam zumindest im Wesentlichen das Werkzeugmaschinenge häuse 10a aus. Das Gehäuseschalenelement 12a und das weitere Gehäuse schalenelement 14a liegen in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschi nengehäuses 10a entlang der Gehäusekante des Gehäuseschalenelements 12a und der Gehäusekante des weiteren Gehäuseschalenelements 14a formgenau, insbesondere puzzleteilartig, aneinander an.

Das Gehäuseschalenelement 12a und das weitere Gehäuseschalenelement 14a bilden zumindest abschnittsweise einen Handgriff 42a der Werkzeugmaschine 38a aus. Das Gehäuseschalenelement 12a und das weitere Gehäuseschalen element 14a bilden zumindest abschnittsweise einen Pistolengriff der Werk zeugmaschine 38a aus. Der Handgriff 42a ist ein Gehäusebereich, an dem ein Nutzer die Werkzeugmaschine 38a zu einer Benutzung und/oder Betätigung der Werkzeugmaschine 38a greift. Ein Betätigungsschalter 44a der Werkzeugma schine 38a zu einer Betätigung der Werkzeugmaschine 38a ist an dem Handgriff 42a angeordnet. Innerhalb des Gehäuseschalenelements 12a und des weiteren Gehäuseschalenelements 14a ist an dem Handgriff 42a eine Akkueinheit 46a der Werkzeugmaschine 38a angeordnet. Die Werkzeugmaschine 38a weist eine Werkzeugaufnahme 48a zu einer Aufnahme eines Einsatzwerkzeugs (hier nicht näher dargestellt) auf. Die Werkzeugaufnahme 48a ist als ein Werkzeugfutter ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 38a umfasst zu einem Antrieb der Werk zeugaufnahme 48a eine Antriebsstrangeinheit 50a. Die Antriebsstrangeinheit 50a ist in dem Werkzeugmaschinengehäuse 10a angeordnet. Die Antriebsstrangein heit 50a umfasst vorzugsweise einen Motor, insbesondere einen Elektromotor, und ein mit dem Motor zusammenwirkendes Getriebe. Die Antriebsstrangeinheit 50a ist vorzugsweise dazu vorgesehen, das Gehäuseschalenelement 12a und das weitere Gehäuseschalenelement 14a entlang einer Antriebsachse 52a der Antriebsstrangeinheit 50a aneinander zu fixieren. Das Gehäuseschalenelement 12a und das weitere Gehäuseschalenelement 14a sind entlang der Antriebsach se 52a betrachtet zumindest im Wesentlichen hintereinander, insbesondere an der Antriebsstrangeinheit 50a, angeordnet. Das weiterer Gehäuseschalenele ment 14a umfasst vorzugsweise zumindest eine Lüftungsöffnung 54a, insbeson dere eine Luftauslassöffnung, zu einer Ermöglichung einer Lüftung und/oder Küh lung der Antriebsstrangeinheit 50a.

Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a umfasst ein Kennzeichnungselement 18a. Das Kennzeichnungselement 18a ist separat von dem Gehäuseschalenelement 12a und von dem weiteren Gehäuseschalenelement 14a ausgebildet. Das Kenn zeichnungselement 18a ist zu einer Kennzeichnung des Werkzeugmaschinenge häuses 10a bzw. der Werkzeugmaschine 38a vorgesehen, insbesondere als zu einer bestimmten Serie von Werkzeugmaschinen gehörig. Das Kennzeichnungs element 18a ist als ein statisches Kennzeichnungselement 18a ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 18a ist zu einer veränderungsfreien Kennzeichnung des Werkzeugmaschinengehäuses 10a bzw. der Werkzeugmaschine 38a vorgese- hen. Das Kennzeichnungselement 18a ist zumindest im Wesentlichen energie verbrauchsfrei ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 18a ist in einem Trenn bereich 16a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a zwischen dem Gehäuse schalenelement 12a und dem weiteren Gehäuseschalenelement 14a oder zwi schen dem Gehäuseschalenelement 12a und einem Blendenelement 26a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a angeordnet. Das Blendenelement 26a kann einstückig mit dem weiteren Gehäuseschalenelement 14a oder getrennt von die sem ausgebildet sein. Das Kennzeichnungselement 18a ist auf einer dem Hand griff 42a abgewandten Oberseite des Werkzeugmaschinengehäuses 10a ange ordnet.

Das Blendenelement 26a ist vorzugsweise dazu vorgesehen, eine, insbesondere bewegbar gelagerte, Schaltkulisse (hier nicht näher dargestellt) der Werkzeug maschine 38a, insbesondere eine Schaltkulisse zu einer Wahl eines Gangs und/oder einer Drehrichtung des Getriebes der Werkzeugmaschine 38a, zumin dest teilweise abzudecken und/oder zu verblenden. Die Schaltkulisse wirkt vor zugsweise mit einem Betätigungselement 56a, wie beispielsweise einem Schie be- oder Schwenkschalterelement o. dgl., zusammen. Das Betätigungselement 56a ist vorzugsweise an einer Oberseite des Werkzeugmaschinengehäuses 10a angeordnet. Ein Nutzer kann durch eine Betätigung des Betätigungselements 56a insbesondere eine Position der Schaltkulisse zu einer Wahl eines Gangs und/oder einer Drehrichtung des Getriebes der Werkzeugmaschine 38a innerhalb des Werkzeugmaschinengehäuses 10a einstellen. Das Werkzeugmaschinenge häuse 10a umfasst zumindest das an dem Gehäuseschalenelement 12a ange ordnete und/oder anordenbare Blendenelement 26a, das zu einer Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements 14a an dem Gehäuseschalenelement 12a mittels des Kennzeichnungselements 18a mit dem weiteren Gehäuseschalen element 14a verspannbar ist. Das Kennzeichnungselement 18a ist von dem wei teren Gehäuseschalenelement 14a aus entlang der Antriebsachse 52a in Rich tung der Werkzeugaufnahme 48a betrachtet hinter dem Betätigungselement 56a angeordnet. Die Lüftungsöffnung 54a ist von dem weiteren Gehäuseschalenele ment 14a aus entlang der Antriebsachse 52a in Richtung der Werkzeugaufnah me 48a betrachtet vor dem Betätigungselement 56a angeordnet. Figur 2 zeigt eine Detailansicht des Kennzeichnungselements 18a in einem von dem Gehäuseschalenelement 12a, dem weiteren Gehäuseschalenelement 14a und/oder dem Blendenelement 26a demontierten Zustand des Kennzeichnungs elements 18a. Das Kennzeichnungselement 18a weist zumindest eine optisch und/oder haptisch erkennbare Oberflächenstrukturierung 20a auf. Die Oberflä chenstrukturierung 20a kann als eine in eine Oberfläche des Kennzeichnungs elements 18a eingebrachte Strukturierung und/oder als eine aus der Oberfläche herausragende Strukturierung ausgebildet sein, wie beispielsweise als eine Riffe lung, als ein Ornament, als ein erhabener oder geprägter Schriftzug, als ein er habenes oder geprägtes Markensymbol o. dgl. Die Oberflächenstrukturierung 20a kann mittels eines Druckverfahrens, mittels eines Laserverfahrens, mittels eines Prägeverfahrens und/oder mittels eines anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Verfahrens an der Oberfläche des Kennzeichnungsele ments 18a angeordnet sein, insbesondere in die Oberfläche des Kennzeich nungselements 18a eingebracht sein. Das Kennzeichnungselement 18a ist vor zugsweise spangen- oder clipartig ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 18a ist aus einem von dem Material des Gehäuseschalenelements 12a, des weiteren Gehäuseschalenelements 14a und/oder des Blendenelements 26a verschiede nen Material ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 18a ist aus einem Metall, insbesondere aus einem Federstahl ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 18a ist zumindest abschnittsweise gekrümmt ausgebildet, wobei ein Krümmungs radius des Kennzeichnungselements 18a zumindest im Wesentlichen einem Krümmungsradius des Gehäuseschalenelements 12a, des weiteren Gehäuse schalenelements 14a und/oder dem Blendenelement 26a an dem Trennbereich 16a entspricht.

Figur 3 zeigt eine Schnittansicht der Werkzeugmaschine 38a im Trennbereich 16a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a, in dem das Gehäuseschalenele ment 12a, das weitere Gehäuseschalenelement 14a und/oder das Blendenele ment 26a miteinander verbunden sind, insbesondere über das Kennzeichnungs element 18a. Das Kennzeichnungselement 18a ist zu einer Klemmfixierung des weiteren Gehäuseschalenelements 14a und/oder des Blendenelements 26a an dem Gehäuseschalenelement 12a federelastisch ausgebildet. Alternativ oder zusätzlich ist das Kennzeichnungselement 18a zu einer magnetischen Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements 14a und/oder des Blendenelements 26a an dem Gehäuseschalenelement 12a magnetisch ausgebildet. Vorzugsweise ist zumindest ein Magnetelement 58a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a an dem Gehäuseschalenelement 12a, insbesondere an einer Nut 28a des Gehäu seschalenelements 12a, und zumindest ein weiteres Magnetelement 60a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a an dem weiteren Gehäuseschalenelement 14a und/oder des Blendenelements 26a, insbesondere an einer Nut 30a, 32a des weiteren Gehäuseschalenelements 14a und/oder des Blendenelements 26a, angeordnet. Vorzugsweise greift das Kennzeichnungselement 18a mit zumindest einem Randbereich in die Nut 28a, insbesondere eine Axialnut, des Gehäuse schalenelements 12a ein und mit einem weiteren Randbereich, der an einer dem Randbereich abgewandten Seite des Kennzeichnungselements 18a angeordnet ist, greift das Kennzeichnungselement 18a in die Nut 30a, 32a, insbesondere eine Axialnut, des weiteren Gehäuseschalenelements 14a und/oder des Blen denelements 26a ein, insbesondere in einem montierten Zustand des Werk zeugmaschinengehäuses 10a. Vorzugsweise ist das Kennzeichnungselement 18a mittels einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung an dem Gehäuse schalenelement 12a, dem weiteren Gehäuseschalenelement 14a und/oder dem Blendenelement 26a angeordnet.

Figur 4 zeigt eine Schnittansicht der Werkzeugmaschine 38a in dem Trennbe reich 16a mit einem alternativ ausgebildeten Kennzeichnungselement 18a‘. Das Kennzeichnungselement 18a‘ weist zumindest einen Fortsatz 22a‘, 24a‘ zumin dest zu einer Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements 14a und/oder des Blendenelements 26a an dem Gehäuseschalenelement 12a auf. Der Fortsatz 22a‘ ist als eine zumindest abschnittsweise Abwinklung des Kennzeichnungs elements 18a‘ ausgebildet. Bevorzugt ist der Fortsatz 22a‘ an einem Randbereich des Kennzeichnungselements 18a‘ angeordnet. Vorzugsweise greift der Fortsatz 22a‘ in eine Nut 28a‘, insbesondere eine Quernut, des Gehäuseschalenelements 12a ein. Bevorzugt umfasst das Kennzeichnungselement 18a‘ zumindest einen weiteren Fortsatz 24a‘ zumindest zu einer Fixierung des weiteren Gehäusescha lenelements 14a und/oder des Blendenelements 26a an dem Gehäuseschalen element 12a. Vorzugsweise greift der Fortsatz 22a‘ in die Nut 28a‘ des Gehäuse schalenelements 12a ein und der weitere Fortsatz 24a‘ greift in eine Nut 30a‘, 32a‘, insbesondere eine Quernut, des weiteren Gehäuseschalenelements 14a und/oder des Blendenelements 26a ein, insbesondere in einem montierten Zu- stand des Werkzeugmaschinengehäuses 10a. Insbesondere ist der Fortsatz 22a‘ an einer Seite des Kennzeichnungselements 18a‘ angeordnet, die einer weiteren Seite des Kennzeichnungselements 18a‘, an der der weitere Fortsatz 24a‘ an dem Kennzeichnungselement 18a‘ angeordnet ist, abgewandt ist. Der Fortsatz 22a‘ und/oder der weitere Fortsatz 24a‘ des Kennzeichnungselements 18a‘ sind/ist zu einem Eingriff in zumindest eine der Nuten 28a‘, 30a‘, 32a‘ des Ge häuseschalenelements 12a, des weiteren Gehäuseschalenelements 14a und/oder des Blendenelements 26a vorgesehen.

Das Kennzeichnungselement 18a‘ ist zu einer Fixierung des Gehäuseschalen elements 12a und des weiteren Gehäuseschalenelements 14a aneinander und/oder an zumindest einem weiteren Bauteil, beispielhaft dem Blendenelement 26a, vorgesehen. Zu einer Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements 14a und/oder des Blendenelements 26a an dem Gehäuseschalenelement 12a ist das Kennzeichnungselement 18a‘ dazu vorgesehen, mit dem Fortsatz 22a‘ und dem weiteren Fortsatz 24a‘ in zumindest einer der Nuten 28a‘, 30a‘, 32a‘ des Gehäu seschalenelements 12a, des weiteren Gehäuseschalenelements 14a und/oder des Blendenelements 26a einzugreifen.

In Figuren 5 bis 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen und die Zeichnungen beschränken sich im We sentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei be züglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung der anderen Ausführungsbeispiele, insbesondere der Figuren 1 bis 4, verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis 4 nachgestellt. In dem Ausführungsbeispiel der Figuren 5 bis 7 ist der Buchstabe a durch den Buchstaben b ersetzt.

Figur 5 zeigt eine Werkzeugmaschine 38b. Die Werkzeugmaschine 38b ist als eine Handwerkzeugmaschine ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 38b ist als ein kabelloses Elektrohandwerkzeug ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 38b ist als eine Elektrostichsäge, insbesondere als eine Akkuelektrostichsäge, ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 38b umfasst ein Werkzeugmaschinengehäuse 10b. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b weist zumindest ein Gehäuseschalenelement 12b und zumindest ein weiteres Gehäuseschalenelement 14b auf. Das Gehäu seschalenelement 12b und das weitere Gehäuseschalenelement 14b sind ent lang einer Kontaktlinie 40b zwischen dem Gehäuseschalenelement 12b und dem weiteren Gehäuseschalenelement 14b zumindest im Wesentlichen frei von sicht baren Befestigungselementen miteinander verbunden. Die Kontaktlinie 40b ent spricht zumindest im Wesentlichen einem Verlauf einer Gehäusekante des Ge häuseschalenelements 12b bzw. einer Gehäusekante des weiteren Gehäuse schalenelements 14b. Das Gehäuseschalenelement 12b und das weitere Ge häuseschalenelement 14b sind vorzugsweise aus einem Kunststoff ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das Gehäuseschalenelement 12b und das weitere Gehäuseschalenelement 14b aus einem Metall, aus einem Verbundwerkstoff, insbesondere Faserverbundwerkstoff, oder aus einem anderen, einem Fach mann als sinnvoll erscheinenden Material ausgebildet sind. Insbesondere ist denkbar, dass das weitere Gehäuseschalenelement 14b aus einem von einem Material des Gehäuseschalenelements 12b verschiedenen Material ausgebildet ist. Das Gehäuseschalenelement 12b und das weitere Gehäuseschalenelement 14b bilden gemeinsam zumindest im Wesentlichen das Werkzeugmaschinenge häuse 10b aus. Das Gehäuseschalenelement 12b und das weitere Gehäuse schalenelement 14b liegen in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschi nengehäuses 10b entlang der Gehäusekante des Gehäuseschalenelements 12b und der Gehäusekante des weiteren Gehäuseschalenelements 14b formgenau, insbesondere puzzleteilartig, aneinander an.

Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b umfasst zumindest ein in einem Trennbe reich 16b des Werkzeugmaschinengehäuses 10b zwischen dem Gehäusescha lenelement 12b und dem weiteren Gehäuseschalenelement 14b sowie zumindest einem zusätzlichen Gehäuseschalenelement 62b des Werkzeugmaschinenge häuses 10b angeordnetes statisches Kennzeichnungselement 18b. Das Kenn zeichnungselement 18b ist gekrümmt ausgebildet, wobei ein Krümmungsradius des Kennzeichnungselements 18b zumindest im Wesentlichen einem Krüm mungsradius des Gehäuseschalenelements 12b, des weiteren Gehäuseschalen elements 14b und/oder des zusätzlichen Gehäuseschalenelements 62b an dem Trennbereich 16b entspricht. Das Kennzeichnungselement 18b ist zu einer Klemmfixierung zumindest des weiteren Gehäuseschalenelements 14b an dem Gehäuseschalenelement 12b federelastisch ausgebildet. Vorzugsweise greift das Kennzeichnungselement 18b mit zumindest einem Randbereich in eine Nut 28b, insbesondere eine Axialnut, des Gehäuseschalenelements 12b ein und mit ei nem weiteren Randbereich, der an einer dem Randbereich abgewandten Seite des Kennzeichnungselements 18b angeordnet ist, greift das Kennzeichnungs element 18b in eine Nut 30b, insbesondere eine Axialnut, des weiteren Gehäu seschalenelements 14b ein, insbesondere in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses 10b (vgl. Figur 6). Alternativ oder zusätzlich ist das Kennzeichnungselement 18b zu einer magnetischen Fixierung zumindest des weiteren Gehäuseschalenelements 14b an dem Gehäuseschalenelement 12b magnetisch ausgebildet.

Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b umfasst zumindest ein Fixierelement 34b, 36b, insbesondere zumindest zwei als Schrauben oder als Rasthaken ausgebil dete Fixierelemente 34b, 36b, zumindest zu einer Fixierung des weiteren Gehäu seschalenelements 14b an dem Gehäuseschalenelement 12b, insbesondere über zumindest eine Lagerbrücke 64b der Werkzeugmaschine 38b, wobei das Kennzeichnungselement 18b dazu vorgesehen ist, das Fixierelement 34b, 36b zu verdecken (vgl. Figur 7). Das weitere Gehäuseschalenelement 14b ist mittels zwei als Schrauben ausgebildeten Fixierelementen 34b, 36b des Werkzeugma schinengehäuses 10b an der Lagerbrücke 64b fixierbar, wobei in einem montier ten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses 10b das Kennzeichnungsele ment 18b infolge einer Anordnung zwischen dem Gehäuseschalenelement 12b und dem weiteren Gehäuseschalenelement 14b eingeklemmt ist, insbesondere infolge eines Eingriffs des Kennzeichnungselements 18b in die Nut 28b, insbe sondere eine Axialnut, des Gehäuseschalenelements 12b und die Nut 30b, ins besondere eine Axialnut, des weiteren Gehäuseschalenelements 14b. Das Ge häuseschalenelement 12b ist vorzugsweise infolge einer Fixierung des weiteren Gehäuseschalenelements 14b an der Lagerbrücke 64b und infolge des Zusam menwirkens mit dem Kennzeichnungselement 18b an dem weiteren Gehäuse schalenelement 14b fixiert. Es ist auch denkbar, dass das Kennzeichnungsele ment 18b Fortsätze aufweist, die alternativ zu den Fixierelementen 34b, 36b dazu vorgesehen sind, das weitere Gehäuseschalenelement 14b an der Lagerbrücke 64b und/oder an dem Gehäuseschalenelement 12b zu fixieren. Das zusätzliche Gehäuseschalenelement 62b umfasst zumindest ein weiteres Fixierelement 66b, 68b, insbesondere zumindest zwei als Rasthaken ausgebilde te Fixierelemente 66b, 68b, das/die zu einer Fixierung des weiteren Gehäuse schalenelements 12b an dem zusätzlichen Gehäuseschalenelement 62b vorge- sehen ist/sind. In einem montierten Zustand sind das Gehäuseschalenelement

12b, das weitere Gehäuseschalenelement 14b und das zusätzliche Gehäuse schalenelement 62b vorzugsweise über das Kennzeichnungselement 18b mitei nander verbunden. Das Kennzeichnungselement 18b ist vorzugsweise, insbe sondere in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses 10b, dazu vorgesehen, die Fixierelemente 34b, 36b des Werkzeugmaschinengehäu ses 10b und/oder die Fixierelemente 66b, 68b des zusätzlichen Gehäusescha lenelements 62b zu verdecken, insbesondere für einen Nutzer von außen nicht sichtbar zu verdecken.