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Title:
MACHINE TOOL HOUSING
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/211486
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a machine tool housing having at least one housing shell element (12a; 12b; 12c) and at least one second housing shell element (14a; 14b; 14c) that is connected to the first housing shell element (12a; 12b; 12c) via at least one contact surface (16a) of the first housing shell element (12a; 12b; 12c) and via at least one contact area (18a) of the second housing shell element (14a; 14b; 14c) along at least one contact line (20a; 20b; 20c) between the first housing shell element (12a; 12b; 12c) and the second housing shell element (14a; 14b; 14c), wherein the first housing shell element (12a; 12b; 12c) and the second housing shell element (14a; 14b; 14c) forms, at least in sections, a handle (22a; 22b; 22c), in particular, a gun handle. According to the invention, the first housing shell element (12a; 12b; 12c) and the second housing shell element (14a; 14b; 14C) are interconnected along the contact line (20a; 20b; 20C) at least essentially free from visible fastening elements, in particular fixed to one another.

Inventors:
ENGELFRIED, Uwe (Stuttgarter Str. 48/1, Ostfildern, 73760, DE)
SCHMEHL, Florian (Panoramastrasse 28, Ostfildern, 73760, DE)
ZIEGER, Jens (Staffelstrasse 13, Altbach, 73776, DE)
HILLER, Jan (Kantstrasse 2, Nuertingen, 72622, DE)
BOHNE, Ulrich (Zollernstr. 24, Kohlberg, 72664, DE)
Application Number:
EP2019/061523
Publication Date:
November 07, 2019
Filing Date:
May 06, 2019
Export Citation:
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Assignee:
ROBERT BOSCH GMBH (Postfach 30 02 20, Stuttgart, 70442, DE)
International Classes:
B25F5/02
Domestic Patent References:
WO2012135283A22012-10-04
Foreign References:
EP1236545A22002-09-04
US20060220612A12006-10-05
US20090126964A12009-05-21
DE202013105442U12014-03-10
DE20009624U12000-08-17
US20170225316A12017-08-10
EP1787765A22007-05-23
DE102014217861A12016-03-10
DE3901728A11990-07-26
Other References:
None
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Claims:
Ansprüche

1. Werkzeugmaschinengehäuse mit zumindest einem ersten Gehäusescha lenelement (12a; 12b; 12c) und mit zumindest einem zweiten Gehäuse schalenelement (14a; 14b; 14c), das mit dem ersten Gehäuseschalenele ment (12a; 12b; 12c) über zumindest eine Kontaktfläche (16a) des ersten Gehäuseschalenelements (12a; 12b; 12c) und über zumindest eine Kon taktfläche (18a) des zweiten Gehäuseschalenelements (14a; 14b; 14c) ent lang zumindest einer Kontaktlinie (20a; 20b; 20c) zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement (12a; 12b; 12c) und dem zweiten Gehäusescha lenelement (14a; 14b; 14c) verbunden ist, wobei das erste Gehäusescha lenelement (12a; 12b; 12c) und das zweite Gehäuseschalenelement (14a; 14b; 14c) zumindest abschnittsweise einen Handgriff (22a; 22b; 22c), ins besondere einen Pistolengriff, ausbilden, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuseschalenelement (12a; 12b; 12c) und das zweite Gehäu seschalenelement (14a; 14b; 14c) entlang der Kontaktlinie (20a; 20b; 20c) zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert, sind.

2. Werkzeugmaschinengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (22a; 22b; 22c) zumindest auf einer einer Werk zeugseite (24a; 24b; 24c) zugewandten Seite (26a; 26b; 26c) und/oder ab gewandten Seite (28a; 28b; 28c) des Handgriffs (22a; 22b; 22c) zumindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet ist.

3. Werkzeugmaschinengehäuse nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zumindest eine mäanderartig verlaufende Trennkante (30a), entlang derer das erste Gehäuseschalenelement (12a) und das zweite Gehäuse schalenelement (14a) zumindest zu einer Bildung eines Gehäusebereichs (32a) zu einer Aufnahme einer Antriebsstrangeinheit (34a) einer Werk zeugmaschine (36a) miteinander verbunden sind.

4. Werkzeugmaschinengehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennkante (30a) in zumindest zwei zueinander abgewinkel ten Trennebenen (38a, 40a, 42a, 44a, 46a) zwischen dem ersten Gehäu seschalenelement (12a) und dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a) verläuft.

5. Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest ein zumindest an dem ersten Gehäuse schalenelement (12b) und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement (14b) angeordnetes Verbindungselement (48b), das zumindest zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des ersten Gehäuseschalen elements (12b) mit dem zweiten Gehäuseschalenelement (14b) zumindest zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements (12b) und des zweiten Gehäuseschalenelements (14b) an zumindest einem weiteren Bauteil, insbesondere einer Lagerbrücke, vorgesehen ist.

6. Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest ein an dem ersten Gehäuseschalen element (12a) und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a) angeordnetes Schnapphakenelement (50a) zu einer Schnappverbindung des ersten Gehäuseschalenelements (12a) mit dem zweiten Gehäusescha lenelement (14a).

7. Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest ein, insbesondere hufeisenförmiges, Klemmelement (54a), das zumindest an dem Handgriff (22a) zu einer Klemmverbindung des ersten Gehäuseschalenelements (12a) mit dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a) miteinander vorgesehen ist.

8. Werkzeugmaschinengehäuse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement (54a) zumindest teilweise innerhalb zumin dest einer Wandungsausnehmung (56a, 58a) des ersten Gehäuseschalen elements (12a) und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements (14a) an geordnet ist.

9. Werkzeugmaschinengehäuse nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement (54a) zumindest eine Verriegelungs ausnehmung (60a) zu einer Verriegelung zumindest einer Akkueinheit (62a) einer Werkzeugmaschine (36a) an dem Handgriff (22a) aufweist.

10. Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest ein, insbesondere separat zu dem ers ten Gehäuseschalenelement (12a; 12b; 12c) und/oder dem zweiten Ge häuseschalenelement (14a; 14b; 14c) ausgebildetes, Kennzeichnungsele ment (64a; 64b; 64c), das zumindest einen Fortsatz (66a) zu einer Fixie rung des ersten Gehäuseschalenelements (12a) und/oder des zweiten Ge häuseschalenelements (14a) aufweist.

11. Werkzeugmaschine, insbesondere Handwerkzeugmaschine, mit zumindest einem Werkzeugmaschinengehäuse nach einem der vorhergehenden An sprüche.

12. Werkzeugmaschine nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch zumindest eine Antriebsstrangeinheit (34a; 34b; 34c), über die das erste Gehäuse schalenelement (12a; 12b; 12c) und das zweite Gehäuseschalenelement (14a; 14b; 14c) entlang einer Antriebsachse (68a; 68b; 68c) der Antriebs strangeinheit (34a; 34b; 34c) aneinander fixiert sind.

13. Werkzeugmaschine nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet durch zumindest eine Antriebsstrangeinheit (34a; 34b; 34c), wobei das Werk zeugmaschinengehäuse zumindest ein an dem ersten Gehäuseschalen element (12a; 12b; 12c) und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a; 14b; 14c) angeordnetes und/oder anordenbares Aufnahmeelement (70a; 70b; 70c), insbesondere eine Verriegelungslasche oder eine Lager brücke, aufweist, das zumindest zu einer Befestigung der zumindest im Wesentlichen kompletten Antriebsstrangeinheit (34a; 34b; 34c) zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements (12a; 12b; 12c) und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements (14a; 14b; 14c) und zu ei ner Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements (12a; 12b; 12c) mit dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a; 14b; 14c) vorgesehen ist.

14. Werkzeugmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeugmaschinengehäuse, insbesondere zu einer Bildung einer zumindest im Wesentlichen linearen Kraftübertragungswirkkette, zumindest ein Fixierelement (72a; 72b; 72c), insbesondere eine Schraube, zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements (12a; 12b; 12c) oder des zweiten Gehäuseschalenelements (14a; 14b; 14c) mit dem Aufnahmeele ment (70a; 70b; 70c) und/oder der Antriebsstrangeinheit (34a; 34b; 34c) umfasst, wobei das Fixierelement (72a; 72b; 72c) eine zu einer An triebsachse (68a; 68b; 68c) der Antriebsstrangeinheit (34a; 34b; 34c) zu mindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstreckungsrichtung (74a) aufweist.

15. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 11 bis 14, gekennzeichnet durch zumindest eine Antriebsstrangeinheit (34a; 34c), wobei die Werk zeugmaschinenvorrichtung zumindest eine, insbesondere werkzeuglos, an der Antriebsstrangeinheit (34a; 34c) befestigbare Werkzeugaufnahme (76a; 76c) zumindest zu einem Verdecken zumindest eines Fixierelements (72a; 72c) des Werkzeugmaschinengehäuses aufweist.

16. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis 15, gekennzeichnet durch zumindest eine Akkueinheit (62a; 62c) zu einer Energieversorgung der Antriebsstrangeinheit (34a; 34c), wobei die Akkueinheit (62a; 62c) zu mindest ein Verriegelungshakenelement (78a) zu einer Verriegelung mit dem Klemmelement (54a) aufweist.

17. Verfahren zu einer Montage einer Werkzeugmaschine, insbesondere einer Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Ge häuseschalenelement (12a; 12b; 12c) und das zweite Gehäuseschalen element (14a; 14b; 14c) über zumindest eine Antriebsstrangeinheit (34a; 34b; 34c) entlang einer Antriebsachse (68a; 68b; 68c) der Antriebsstran geinheit (34a; 34b; 34c) aneinander fixiert werden.

18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass in zumin dest einem Verfahrensschritt das erste Gehäuseschalenelement (12a; 12b; 12c) und das zweite Gehäuseschalenelement (14a; 14b; 14c) entlang zu mindest einer Kontaktlinie (20a; 20b; 20c) zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbeson dere aneinander fixiert, werden.

19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt die zumindest im Wesentlichen kom plette Antriebsstrangeinheit (34a; 34b; 34c) zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements (12a; 12b; 12c) und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements (14a; 14b; 14c) an zumindest einem an dem ers ten Gehäuseschalenelement (12a; 12b; 12c) und/oder an dem zweiten Ge häuseschalenelement (14a; 14b; 14c) angeordneten und/oder anordenba ren Aufnahmeelement (70a; 70b; 70c), insbesondere einer Verriegelungs lasche oder einer Lagerbrücke, befestigt wird, wobei mittels des Aufnah meelements (70a; 70b; 70c) das erste Gehäuseschalenelement (12a; 12b; 12c) mit dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a; 14b; 14c) verbunden wird.

20. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäusescha lenelement (12b) mittels zumindest eines an dem ersten Gehäuseschalen element (12b) und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement (14b) angeordneten Verbindungselements (48b) mit dem zweiten Gehäusescha lenelement (14b) zumindest zu einer Fixierung des ersten Gehäusescha lenelements (12b) und des zweiten Gehäuseschalenelements (14b) an zumindest einem weiteren Bauteil, insbesondere einer Lagerbrücke, form- und/oder kraftschlüssig verbunden wird.

21. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäusescha lenelement (12a) mit dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a) mittels zumindest eines an dem ersten Gehäuseschalenelement (12a) und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a) angeordneten Schnappha kenelements (50a) verbunden wird.

22. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäusescha lenelement (12a) mittels zumindest eines Klemmelements (54a), das zu mindest teilweise innerhalb zumindest einer Wandungsausnehmung (56a, 58a) des ersten Gehäuseschalenelements (12a) und/oder des zweiten Ge häuseschalenelements (14a) angeordnet wird, zumindest an dem Handgriff (22a) mit dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a) verbunden wird.

23. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäusescha lenelement (12a) und/oder das zweite Gehäuseschalenelement (14a) mit tels zumindest eines Fortsatzes (66a) zumindest eines, insbesondere sepa rat zu dem ersten Gehäuseschalenelement (12a) und/oder dem zweiten Gehäuseschalenelement (14a) ausgebildeten, Kennzeichnungselements (64a) fixiert werden/wird.

24. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäusescha lenelement (12a; 12b; 12c) oder das zweite Gehäuseschalenelement (14a; 14b; 14c) mittels zumindest eines Fixierelements (72a; 72b; 72c), insbe- sondere einer Schraube, mit zumindest einem Aufnahmeelement (70a;

70b; 70c) und/oder der Antriebsstrangeinheit (34a; 34b; 34c), insbesondere zu einer Bildung einer zumindest im Wesentlichen linearen Kraftübertra gungswirkkette, verbunden wird, wobei das Fixierelement (72a; 72b; 72c) eine zu einer Antriebsachse (68a; 68b; 68c) der Antriebsstrangeinheit (34a; 34b; 34c) zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstre ckungsrichtung (74a; 74b; 74c) aufweist.

25. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumindest eine Werkzeug- aufnahme (76a; 76c) des Werkzeugmaschinengehäuses zumindest zu ei nem Verdecken zumindest eines Fixierelements (72a; 72c), insbesondere werkzeuglos, an der Antriebsstrangeinheit (34a; 34c) befestigt wird.

Description:
Beschreibung

Werkzeugmaschinengehäuse

Stand der Technik

Es ist bereits ein Werkzeugmaschinengehäuse mit zumindest einem ersten Ge häuseschalenelement und mit zumindest einem zweiten Gehäuseschalenele ment, das mit dem ersten Gehäuseschalenelement über zumindest eine Kontakt fläche des ersten Gehäuseschalenelements und über zumindest eine Kontaktflä che des zweiten Gehäuseschalenelements entlang zumindest einer Kontaktlinie zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäusescha lenelement verbunden ist, wobei das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement zumindest abschnittsweise einen Handgriff, ins besondere einen Pistolengriff, ausbilden, vorgeschlagen worden.

Offenbarung der Erfindung

Die Erfindung geht aus von einem Werkzeugmaschinengehäuse mit zumindest einem ersten Gehäuseschalenelement und mit zumindest einem zweiten Gehäu seschalenelement, das mit dem ersten Gehäuseschalenelement über zumindest eine Kontaktfläche des ersten Gehäuseschalenelements und über zumindest eine Kontaktfläche des zweiten Gehäuseschalenelements entlang zumindest einer Kontaktlinie zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zwei ten Gehäuseschalenelement verbunden ist, wobei das erste Gehäuseschalen element und das zweite Gehäuseschalenelement zumindest abschnittsweise einen Handgriff, insbesondere einen Pistolengriff, ausbilden. Es wird vorgeschlagen, dass das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement entlang der Kontaktlinie zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert, sind. Das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Ge häuseschalenelement sind vorzugsweise als Gehäuseschalen ausgebildet. Ins besondere weisen das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuse schalenelement eine dreidimensionale Formgebung auf. Das erste Gehäuse schalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement sind vorzugsweise aus einem Kunststoff ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das erste Gehäuse schalenelement und/oder das zweite Gehäuseschalenelement aus einem Metall, aus einem Verbundwerkstoff, insbesondere Faserverbundwerkstoff, oder aus einem anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Material ausgebil det sind/ist. Insbesondere ist denkbar, dass das zweite Gehäuseschalenelement aus einem von einem Material des ersten Gehäuseschalenelements verschiede nen Material ausgebildet ist. Zumindest das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement bilden, insbesondere in einem aneinander fixierten Zustand, gemeinsam ein Gehäuse einer Werkzeugmaschine aus. Die Werkzeugmaschine ist bevorzugt als eine Handwerkzeugmaschine, wie bei spielsweise als ein Elektroschrauber, als eine Schleifmaschine, als eine Stichsä ge o. dgl., ausgebildet. Vorzugsweise sind innerhalb des durch zumindest das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement gebilde ten Gehäuses weitere, vorzugsweise sämtliche, interne Bauteile der Werkzeug maschine, wie beispielsweise ein Motor, ein Getriebe, eine Steuerelektronik o. dgl. angeordnet und/oder von dem Gehäuse umschlossen. Vorzugsweise kann das Werkzeugmaschinengehäuse, insbesondere in Abhängigkeit von einer Art oder einem Typ der Werkzeugmaschine, zumindest ein zusätzliches Gehäuse schalenelement umfassen.

Die Kontaktlinie ist insbesondere eine Linie, entlang derer das erste Gehäuse schalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses aneinander angeordnet sind, insbe sondere aneinander anliegen. Bevorzugt ist die Kontaktlinie als eine Trennkante ausgebildet, entlang derer das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement miteinander verbunden sind und/oder trennbar sind. Die Kontaktlinie entspricht insbesondere zumindest im Wesentlichen einem Verlauf einer Gehäusekante des ersten Gehäuseschalenelements bzw. des zweiten Ge häuseschalenelements. Vorzugsweise verläuft die Gehäusekante des ersten Gehäuseschalenelements bzw. des zweiten Gehäuseschalenelements zumin dest im Wesentlichen senkrecht zu einer Wandungsstärke des ersten Gehäuse schalenelements bzw. des zweiten Gehäuseschalenelements. Vorzugsweise begrenzt die Gehäusekante des ersten Gehäuseschalenelements bzw. des zwei ten Gehäuseschalenelements das erste Gehäuseschalenelement bzw. das zwei te Gehäuseschalenelement, insbesondere in einer Richtung, die zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Gehäusekante und der Wandungsstärke des ers ten Gehäuseschalenelements bzw. des zweiten Gehäuseschalenelements aus gerichtet ist. Die Gehäusekante des ersten Gehäuseschalenelements weist vor zugsweise einen mit einem Verlauf der Gehäusekante des zweiten Gehäuse schalenelements korrespondierenden Verlauf auf. Insbesondere liegen das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement in einem mon tierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses entlang der Gehäusekante des ersten Gehäuseschalenelements und entlang der Gehäusekante des zweiten Gehäuseschalenelements zumindest im Wesentlichen formgenau, insbesondere puzzleteilartig, aneinander an. Vorzugsweise liegen das erste Gehäuseschalen element und das zweite Gehäuseschalenelement über die Kontaktfläche des ersten Gehäuseschalenelements und die Kontaktfläche des zweiten Gehäuse schalenelements aneinander an. Die Kontaktfläche des ersten Gehäuseschalen elements bzw. die Kontaktfläche des zweiten Gehäuseschalenelements wird ins besondere durch eine maximale Länge der Gehäusekante des ersten Gehäuse schalenelements bzw. des zweiten Gehäuseschalenelements und durch eine Wandungsstärke des ersten Gehäuseschalenelements bzw. des zweiten Gehäu seschalenelements aufgespannt. Der Ausdruck„im Wesentlichen senkrecht“ soll insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung definieren, wobei die Richtung und die Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene betrachtet, einen Winkel von 90° einschließen und der Winkel eine maxi male Abweichung von insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist.

Der Handgriff ist insbesondere ein Gehäusebereich, an dem ein Nutzer die Werkzeugmaschine zu einer Benutzung und/oder Betätigung der Werkzeugma schine greift. Insbesondere ein erstes Gehäuseschalenelement und ein zweites Gehäuseschalenelement, die ein Gehäuse für einen Elektroschrauber, eine Bohrmaschine, einen Bohrhammer o. dgl. ausbilden, können zumindest ab schnittsweise einen als ein Pistolengriff ausgebildeten Handgriff ausbilden. Ein als ein Pistolengriff ausgebildeter Handgriff ist insbesondere zumindest im We sentlichen analog zu einem Handgriff einer Pistole ausgebildet. Insbesondere ist ein Werkzeugmaschinengehäuse mit einem Pistolengriff zumindest im Wesentli chen analog zu einer Pistole greifbar. Vorzugsweise ist ein Betätigungsschalter zu einer Betätigung der Werkzeugmaschine zumindest im Wesentlichen analog zu einem Abzug einer Pistole an dem Handgriff angeordnet. Vorzugsweise ist ein als ein Pistolengriff ausgebildeter Handgriff winklig zu einem sich an den Hand griff anschließenden Gehäuseabschnitt ausgerichtet. Insbesondere bilden der als ein Pistolengriff ausgebildete Handgriff und der sich an den Handgriff anschlie ßende Gehäuseabschnitt zumindest im Wesentlichen einen L-förmigen Endab schnitt des Werkzeugmaschinengehäuses aus. Der als ein Pistolengriff ausgebil dete Handgriff geht insbesondere bogenförmig in das restliche Werkzeugmaschi nengehäuse über.

Das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement sind vorzugsweise miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert. Vorzugs weise sind das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalen element zumindest an dem Handgriff zumindest im Wesentlichen frei von sicht baren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert. Vorzugsweise sind das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement entlang der Kontaktlinie vollständig frei von sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert. Die, insbesondere von außen nicht sichtbaren, Befestigungselemente zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäusescha lenelements können insbesondere als Schrauben, Verbindungsstifte, Bolzen, Rastelemente, Schraublöcher oder als andere, einem Fachmann als sinnvoll er scheinende Befestigungselemente ausgebildet sein. Vorzugsweise weist das Werkzeugmaschinengehäuse eine Mehrzahl von, insbesondere verschiedenen, Befestigungselementen zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenele ments und des zweiten Gehäuseschalenelements miteinander auf. Vorzugsweise sind die Befestigungselemente in einem montierten Zustand des Werkzeugma schinengehäuses bzw. der Werkzeugmaschine, insbesondere für den Nutzer, nicht sichtbar, insbesondere nicht einsehbar. Vorzugsweise sind die, insbesonde re von außen nicht sichtbaren, Befestigungselemente durch das erste Gehäuse schalenelement, durch das zweite Gehäuseschalenelement und/oder durch wei tere Bauteile des Werkzeugmaschinengehäuses bzw. der Werkzeugmaschine, wie beispielsweise eine Werkzeugaufnahme, einen Schalter, eine Blende, einen Clip o. dgl., verdeckt.

Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Werkzeugmaschinengehäuses kann vorteilhaft ein Werkzeugmaschinengehäuse bereitgestellt werden, das eine Benutzung frei von sichtbaren bzw. störenden Befestigungselementen erlaubt. Es kann ein vorteilhaft komfortables und sicheres Werkzeugmaschinengehäuse be reitgestellt werden, das insbesondere an einem Handgriff vorteilhaft ergonomisch ausgebildet ist. Es kann vorteilhaft ein optisch ansprechendes Werkzeugmaschi nengehäuse bereitgestellt werden, das eine vorteilhaft einfache Montage und/oder Demontage ermöglicht. Es kann ein vorteilhaft kostengünstiges Werk zeugmaschinengehäuse bereitgestellt werden, das eine vorteilhaft einfach zu wartende Werkzeugmaschine ermöglicht.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass der Handgriff zumindest auf einer einer Werkzeugseite zugewandten Seite und/oder abgewandten Seite des Handgriffs zumindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet ist. Die Werkzeugseite des Werkzeugmaschinengehäuses ist insbesondere eine Außenseite des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements, die zumindest eine Austrittsöffnung aufweist, aus der ein Abtriebselement der Werk zeugmaschine zu einem Antrieb eines Einsatzwerkzeugs herausragen kann, und/oder die in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses einer Werkzeugaufnahme der Werkzeugmaschine und/oder einem an der Werk zeugaufnahme angeordneten Einsatzwerkzeug zugewandt ist. Vorzugsweise ist zu einer Benutzung des Werkzeugmaschinengehäuses bzw. der Werkzeugma schine durch den Nutzer, insbesondere über den Handgriff, eine Kraft in Richtung der Werkzeugseite bzw. quer zu einer Haupterstreckungsebene der Werkzeug seite ausübbar. Unter einer„Haupterstreckungsebene“ einer Einheit soll insbe sondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seiten fläche eines kleinsten gedachten Quaders ist, welcher die Einheit gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch den Mittelpunkt des Quaders verläuft. Unter„quer“ soll insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung und/oder einer Achse relativ zu einer Bezugsrichtung und/oder einer Bezugsachse ver standen werden, wobei die Ausrichtung der Richtung und/oder der Achse zumin dest verschieden von einer zumindest im Wesentlichen parallelen Ausrichtung zur Bezugsrichtung und/oder zur Bezugsachse ist und insbesondere windschief oder senkrecht zur Bezugsrichtung und/oder zur Bezugsachse ist. Unter„im We sentlichen parallel“ soll insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene, verstanden werden, wobei die Richtung gegenüber der Bezugsrichtung eine Abweichung insbesondere klei ner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° auf weist.

Vorzugsweise ist der Handgriff zumindest auf der der Werkzeugseite abgewand ten Seite des Handgriffs zumindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet. Bevorzugt ist der Handgriff auf der der Werkzeugseite zugewandten und der der Werkzeugseite abgewandten Seite des Handgriffs zumindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet. Vorzugsweise weist der Handgriff zumindest eine Trennkante auf zumindest einer zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der zu der Werkzeugseite ausgerichteten Seite des Handgriffs auf. Vorzugsweise weist der Handgriff zwei zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Werkzeugseite ausgerichtete Seiten des Handgriffs auf. Insbesondere weist der Handgriff auf beiden der zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Werkzeugseite ausge richteten Seiten die Trennkante auf. Unter„vorgesehen“ soll insbesondere spezi ell programmiert, ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest ei nem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt. Vorteilhaft kann der Handgriff auf einer Seite des Handgriffs, auf die bei einer Benutzung eine Kraft ausgeübt wird, trennkantenfrei ausgebildet sein. Es kann eine vorteil haft ergonomische Griffmöglichkeit zu einer vorteilhaften Kraftübertragung auf ein Einsatzwerkzeug bereitgestellt werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass das Werkzeugmaschinengehäuse zumindest eine mäanderartig verlaufende Trennkante umfasst, entlang derer das erste Ge häuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement zumindest zu einer Bildung eines Gehäusebereichs zu einer Aufnahme einer Antriebsstran geinheit einer Werkzeugmaschine miteinander verbunden sind. Insbesondere entspricht ein Verlauf der Trennkante zumindest im Wesentlichen der Kontaktli nie. Vorzugsweise sind das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Ge häuseschalenelement zu einer Bildung des Handgriffs entlang der Trennkante miteinander verbunden. Vorzugsweise verläuft die Trennkante an dem Handgriff zumindest im Wesentlichen linear. Die Antriebsstrangeinheit ist vorzugsweise zu einem Antrieb eines Einsatzwerkzeugs der Werkzeugmaschine vorgesehen. Die Antriebsstrangeinheit kann beispielhaft einen Motor, insbesondere einen Elekt romotor, ein Getriebe, eine Antriebs- und/oder Abtriebswelle o. dgl. umfassen. Vorzugsweise ist die Antriebsstrangeinheit zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements in dem Gehäusebereich zu einer Aufnahme der Antriebsstrangeinheit angeordnet.

Der mäanderartige Verlauf der Trennkante ist insbesondere verschieden von einem linearen Verlauf der Trennkante ausgebildet. Insbesondere verläuft die Trennkante an dem Gehäusebereich zu einer Aufnahme der Antriebsstrangein heit zumindest abschnittsweise geschwungen. Vorzugsweise verläuft die Trenn kante in dem Gehäusebereich zu einer Aufnahme der Antriebsstrangeinheit zu mindest einmal bogenförmig. Bevorzugt verläuft die Trennkante in dem Gehäu sebereich zu einer Aufnahme der Antriebsstrangeinheit mehrfach bogenförmig. Insbesondere kann ein direkt in einen bogenförmigen Verlauf der Trennkante mündender Trennkantenabschnitt mit einem sich direkt an den bogenförmigen Verlauf der Trennkante anschließenden Trennkantenabschnitt einen Winkel grö ßer als 45°, bevorzugt einen Winkel größer als 90° und besonders bevorzugt einen Winkel größer als 120° einschließen. Insbesondere kann der direkt in den bogenförmigen Verlauf der Trennkante mündende Trennkantenabschnitt mit dem sich direkt an den bogenförmigen Verlauf der Trennkante anschließenden Trenn kantenabschnitt einen Winkel kleiner als 180°, bevorzugt einen Winkel kleiner als 160° und besonders bevorzugt einen Winkel kleiner als 140° einschließen. Vor zugsweise verläuft die Trennkante zumindest im Wesentlichen entlang einer ers ten Außenseite des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäuse schalenelements. Vorzugsweise verläuft die Trennkante entlang einer zweiten, der ersten Außenseite abgewandten Außenseite des ersten Gehäuseschalen elements und des zweiten Gehäuseschalenelements zumindest im Wesentlichen symmetrisch zu einem Verlauf entlang der ersten Außenseite. Es kann eine vor teilhafte Verbindung zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement, insbesondere zu einer vorteilhaften Kraftüber tragung zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäu seschalenelement erreicht werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Trennkante in zumindest zwei zueinan der abgewinkelten Trennebenen zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement verläuft. Eine Trennebene ist insbe sondere eine Ebene zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement, in der die Trennkante verläuft und die insbe sondere zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Kontaktierungsrichtung ausgerichtet ist, entlang der das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement aneinander stoßen, insbesondere aneinander fixiert sind. Insbesondere ist die Trennebene zumindest im Wesentlichen parallel zu der Kontaktfläche des ersten Gehäuseschalenelements bzw. des zweiten Gehäuse schalenelements ausgerichtet. Insbesondere ist eine Trennebene zu einer weite ren Trennebene in einem Winkel größer als 45°, bevorzugt in einem Winkel grö ßer als 90° und besonders bevorzugt in einem Winkel größer als 120° abgewin kelt. Insbesondere ist die Trennebene zu der weiteren Trennebene in einem Win kel kleiner als 180°, bevorzugt in einem Winkel kleiner als 160° und besonders bevorzugt in einem Winkel kleiner als 140° abgewinkelt. Vorzugsweise verläuft die Trennkante in mehr als zwei zueinander abgewinkelten Trennebenen. Vor teilhaft kann eine mehrebenige Verbindung zwischen dem ersten Gehäusescha lenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement erreicht werden. Es kann eine vorteilhaft stabile Verbindung zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement erreicht werden.

Zudem wird vorgeschlagen, dass das Werkzeugmaschinengehäuse zumindest ein zumindest an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement angeordnetes Verbindungselement umfasst, das zu mindest zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des ersten Gehäu seschalenelements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement zumindest zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäusescha lenelements an zumindest einem weiteren Bauteil, insbesondere einer Lagerbrü- cke, vorgesehen ist. Das Verbindungselement kann insbesondere als eine Feder, als ein Schwalbenschwanz oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Verbindungselement ausgebildet sein. Vorzugsweise umfasst das Werkzeugmaschinengehäuse zumindest ein zumindest an dem ersten Gehäuse schalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement angeordne tes Gegenverbindungselement, das insbesondere als ein Gegenstück zu dem Verbindungselement vorgesehen ist. Das Gegenverbindungselement kann ins besondere als eine Nut, als eine Rastausnehmung oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Gegenverbindungselement ausgebildet sein. Das Verbindungselement ist zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Ver bindung des ersten Gehäuseschalenelements mit dem zweiten Gehäusescha lenelement vorzugsweise mit dem Gegenverbindungselement in Eingriff bringbar. Insbesondere ist das Gegenverbindungselement mit dem Verbindungselement korrespondierend ausgebildet.

Das weitere Bauteil des Werkzeugmaschinengehäuses kann als eine Lagerbrü cke als eine Verriegelungslasche o. dgl. ausgebildet sein. Insbesondere ist das weitere Bauteil zu einer Aufnahme der zumindest im Wesentlichen kompletten Antriebsstrangeinheit vorgesehen. Das Verbindungselement ist zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement zu einer Fixierung des ersten Gehäuse schalenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements an dem weiteren Bauteil, insbesondere durch eine form- und/oder kraftschlüssige Verbindung mit dem Gegenverbindungselement, vorgesehen. Vorzugsweise verbindet das Ver bindungselement das erste Gehäuseschalenelement form- und/oder kraftschlüs sig mit dem weiteren Bauteil und dem zweiten Gehäuseschalenelement. Alterna tiv ist denkbar, dass das Verbindungselement das erste Gehäuseschalenelement derart an dem weiteren Bauteil form- und/oder kraftschlüssig mit dem zweiten Gehäuseschalenelement verbindet, dass das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement durch eine Klemmverbindung an dem weite ren Bauteil fixiert sind. Vorzugsweise sind das Verbindungselement und das Ge genverbindungselement an einer Innenseite des ersten Gehäuseschalenele ments und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet, die in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses verborgen ist. Das Ver bindungselement und/oder das Gegenverbindungselement können/kann insbe- sondere stoffschlüssig mit dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement verbunden, insbesondere einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder dem zweiten Gehäuseschalenelement ausgebildet sein. Unter„einteilig“ soll insbesondere in einem Stück geformt ver standen werden. Vorzugsweise wird dieses eine Stück aus einem einzelnen Roh ling, einer Masse und/oder einem Guss, besonders bevorzugt in einem Spritz gussverfahren, insbesondere einem Ein- und/oder Mehrkomponenten- Spritzgussverfahren, hergestellt. Vorteilhaft kann eine form- und/oder kraft schlüssige Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement frei von sichtbaren Befestigungselementen erreicht werden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Werkzeugmaschinengehäuse zu mindest ein an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement angeordnetes Schnapphakenelement zu einer

Schnappverbindung des ersten Gehäuseschalenelements mit dem zweiten Ge häuseschalenelement umfasst. Vorzugsweise umfasst das Werkzeugmaschi nengehäuse zumindest ein an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement angeordnetes mit dem Schnapphaken element korrespondierendes Gegenschnapphakenelement. Vorzugsweise sind das Schnapphakenelement und/oder das Gegenschnapphakenelement an der Innenseite des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuse schalenelements angeordnet. Vorzugsweise sind/ist das Schnapphakenelement und/oder das Gegenschnapphakenelement stoffschlüssig mit dem ersten Ge häuseschalenelement und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement ver bunden, insbesondere einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement ausgebildet. Das Schnapphakenele ment ist vorzugsweise zumindest teilelastisch ausgebildet. Das Schnapphaken element kann insbesondere zumindest einen Rastfortsatz aufweisen, der mit dem Gegenschnapphakenelement in Eingriff bringbar ist. Das Gegenschnapphaken element kann insbesondere als eine Rastausnehmung, als ein Rastvorsprung o. dgl. ausgebildet sein. Vorzugsweise ist die Schnappverbindung zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement als eine form- und/oder kraftschlüssige Verbindung ausgebildet. Das Schnappha kenelement und/oder das Gegenschnapphakenelement können/kann insbeson- dere aus einem von einem Material des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements verschiedenen Material ausge bildet sein, beispielhaft aus einem Metall, insbesondere einem Federstahl. Vor teilhaft kann eine weitere Möglichkeit für eine zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen ausgebildete Verbindung des ersten Gehäu seschalenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements miteinander be reitgestellt werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass das Werkzeugmaschinengehäuse zumindest ein, insbesondere hufeisenförmiges, Klemmelement umfasst, das zumindest an dem Handgriff zu einer Klemmverbindung des ersten Gehäuseschalenelements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement miteinander vorgesehen ist. Vorzugs weise ist das Klemmelement separat von dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement ausgebildet. Insbesondere kann das Klemmelement zumindest teilelastisch ausgebildet sein. Das Klemmelement ist insbesondere klammerartig ausgebildet. Insbesondere ist das Klemmelement dazu vorgesehen, das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuse schalenelement durch eine Klemmwirkung des Klemmelements zusammenzuhal ten. Das Klemmelement kann insbesondere zumindest einen, bevorzugt zwei, Klemmfortsätze aufweisen. Das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement weisen vorzugsweise jeweils zumindest eine Befesti gungsrippe auf. Die Befestigungsrippen sind vorzugsweise auf den Innenseiten des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet. Vorzugsweise ist das Klemmelement auf die Befestigungsrippen aufschiebbar ausgebildet. Vorzugsweise übt das auf die Befestigungsrippen auf geschobene Klemmelement, insbesondere mittels der Klemmfortsätze, eine Klemmwirkung zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Trennebene auf die Befestigungsrippen aus, durch die das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement aneinander fixiert werden.

Bevorzugt ist das Klemmelement zumindest im Wesentlichen hufeisenförmig ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das Klemmelement zumindest im We sentlichen C-förmig, U-förmig, L-förmig, halbringförmig o. dgl. ausgebildet ist.

Das, insbesondere hufeisenförmige, Klemmelement kann insbesondere fingerar tige Klemmfortsätze aufweisen. Mittels der fingerartigen Klemmfortsätze kann das hufeisenförmige Klemmelement vorzugsweise eine Klemmwirkung auf die Befestigungsrippen ausüben. Alternativ oder zusätzlich zu den Befestigungsrip pen ist denkbar, dass das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäu seschalenelement jeweils zumindest eine Klemmausnehmung aufweist, in die das Klemmelement, insbesondere ein Klemmfortsatz des Klemmelements, ein führbar ist. Vorzugsweise ist die Klemmausnehmung als eine Teilausnehmung in dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement ausgebildet. Insbesondere ist ein Klemmfortsatz des Klemmelements in eine Klemmausnehmung des ersten Gehäuseschalenelements und ein weiterer Klemmfortsatz des Klemmelements in eine weitere Klemmausnehmung des zweiten Gehäuseschalenelements zu einer Fixierung des ersten Gehäusescha lenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements aneinander einführbar. Vorzugsweise ist die Klemmausnehmung korrespondierend mit einer Formge bung des Klemmfortsatzes ausgebildet. Vorzugsweise ist jeweils zumindest eine Klemmausnehmung auf den Innenseiten des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet. Das Klemmelement kann vorzugsweise aus einem von einem Material des ersten Gehäuseschalen elements und des zweiten Gehäuseschalenelements verschiedenen Material, beispielsweise aus einem Metall, insbesondere einem Federstahl, ausgebildet sein. Vorzugsweise weist das Werkzeugmaschinengehäuse zwei Klemmelemen te auf, wobei ein Klemmelement das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement in einem Bereich der Trennkante auf einer ers ten Innenseite des Handgriffs aneinander fixiert und ein weiteres Klemmelement das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement in einem Bereich der Trennkante auf einer zweiten, der ersten Innenseite des Handgriffs gegenüberliegenden, Innenseite des Handgriffs aneinander fixiert. Vorteilhaft kann eine zusätzliche Möglichkeit für eine zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen ausgebildete Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements miteinan der bereitgestellt werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass das Klemmelement zumindest teilweise in nerhalb zumindest einer Wandungsausnehmung des ersten Gehäuseschalen elements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet ist. Die Wandungsausnehmung weist eine zu der Klemmausnehmung zumindest im We- sentlichen analoge Formgebung auf. Insbesondere ist in die Wandungsausneh mung der Klemmfortsatz des, insbesondere hufeisenförmigen, Klemmelements einführbar. Insbesondere weisen das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement jeweils zumindest eine Wandungsausnehmung, bevorzugt zumindest zwei Wandungsausnehmungen auf. Vorzugsweise ist die Wandungsausnehmung bis auf eine Einführungsöffnung, durch die der Klemm fortsatz einführbar ist, zumindest im Wesentlichen geschlossen ausgebildet. Vor zugsweise weisen das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuse schalenelement, zumindest an dem Handgriff, eine Wandungsstärke auf, die zu einer Aufnahme des Klemmelements, insbesondere des Klemmfortsatzes, vor gesehen ist. Insbesondere ist die Wandungsausnehmung als ein Hohlraum in einer Wandung des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Ge häuseschalenelements ausgebildet. Vorteilhaft kann das Klemmelement bereits in einem unvollständig montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses bzw. der Werkzeugmaschine zumindest im Wesentlichen verborgen werden.

Zudem wird vorgeschlagen, dass das Klemmelement zumindest eine Verriege lungsausnehmung zu einer Verriegelung zumindest einer Akkueinheit einer Werkzeugmaschine an dem Handgriff aufweist. Insbesondere umfasst das zu mindest im Wesentlichen hufeisenförmige Klemmelement die Verriegelungsaus nehmung. Die Verriegelungsausnehmung ist vorzugsweise als eine Ausnehmung in einem Verriegelungsfortsatz des Klemmelements ausgebildet. Die Akkueinheit ist vorzugsweise zu einer Energieversorgung der Antriebsstrangeinheit der Werkzeugmaschine vorgesehen. Der Handgriff ist vorzugsweise zu einer zumin dest teilweisen Aufnahme der Akkueinheit innerhalb des ersten Gehäusescha lenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements vorgesehen. Insbeson dere ist die Akkueinheit mittels der Verriegelungsausnehmung zumindest teilwei se innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäuse schalenelements fixierbar. Die Akkueinheit ist bevorzugt als ein Akkupack aus gebildet. Alternativ ist denkbar, dass die Akkueinheit als ein Kondensator, als ein Verbindungsstecker zu einer Kopplung mit einem Stromnetz oder als eine ande re, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Akkueinheit ausgebildet ist. Ins besondere weist die Akkueinheit zumindest ein Verriegelungshakenelement zu einer Verriegelung mit dem Klemmelement, insbesondere mit der Verriegelungs ausnehmung des Klemmelements, auf. Die Klemmausnehmung weist vorzugs- weise eine mit dem Verriegelungshakenelement korrespondierende Formgebung auf. Die Verriegelungsausnehmung kann insbesondere reckteckig, rund, ellip tisch o. dgl. ausgebildet sein. Vorzugsweise ist das Verriegelungshakenelement lösbar in der Verriegelungsausnehmung verrastbar ausgebildet. Vorzugsweise weist jedes Klemmelement eine Verriegelungsausnehmung auf. Vorteilhaft kann eine platzsparende und widerstandsfähige, insbesondere sichere, Verriegelung der Akkueinheit an dem Handgriff ermöglicht werden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Werkzeugmaschinengehäuse zu mindest ein, insbesondere separat zu dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder dem zweiten Gehäuseschalenelement ausgebildetes, Kennzeich nungselement umfasst, das zumindest einen Fortsatz zu einer Fixierung des ers ten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements aufweist. Das Kennzeichnungselement ist vorzugsweise zu einer Kennzeichnung des Werkzeugmaschinengehäuses bzw. der Werkzeugmaschine vorgesehen, insbesondere als zu einer bestimmten Serie von Werkzeugmaschinen gehörig. Das Kennzeichnungselement ist insbesondere als ein statisches Kennzeich nungselement ausgebildet. Insbesondere ist das Kennzeichnungselement zu einer veränderungsfreien Kennzeichnung vorgesehen. Insbesondere ist das Kennzeichnungselement zumindest im Wesentlichen energieverbrauchsfrei aus gebildet. Vorzugsweise weist das Kennzeichnungselement zumindest eine Ober flächenstrukturierung auf. Die Oberflächenstrukturierung ist vorzugsweise als eine silberne Beschichtung ausgebildet. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Oberflächenstrukturierung als eine Prägung, insbesondere in Form ei nes Logos o. dgl., ausgebildet ist. Vorzugsweise ist das Kennzeichnungselement zumindest im Wesentlichen spangenartig, zungenartig o. dgl. ausgebildet. Das Kennzeichnungselement ist vorzugsweise zumindest abschnittsweise gekrümmt ausgebildet. Das Kennzeichnungselement ist vorzugsweise aus einem von dem Material des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuse schalenelements verschiedenen Material, beispielsweise einem Metall, insbe sondere einem Federstahl, ausgebildet.

Das Kennzeichnungselement ist vorzugsweise zu einer Fixierung des ersten Ge häuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements, insbe sondere aneinander und/oder an zumindest einem weiteren Bauteil, beispielhaft der Lagerbrücke oder einer Blende, vorgesehen. Insbesondere umfasst das Kennzeichnungselement zumindest einen Fortsatz, bevorzugt zwei Fortsätze.

Der Fortsatz ist vorzugsweise als eine zumindest abschnittsweise Abwinklung, insbesondere eine zumindest im Wesentlichen senkrechte Abwinklung, des Kennzeichnungselements ausgebildet. Zu einer Fixierung des ersten Gehäuse schalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements ist das Kenn zeichnungselement dazu vorgesehen, mit dem Fortsatz in zumindest eine Nut des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalen elements einzugreifen. Vorzugsweise greift das Kennzeichnungselement zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäusescha lenelements aneinander mit einem Fortsatz in eine Nut des ersten Gehäusescha lenelements und mit einem weiteren Fortsatz in eine weitere Nut des zweiten Gehäuseschalenelements. Zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenele ments und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements an dem weiteren Bauteil kann das Kennzeichnungselement mit einem Fortsatz in eine Nut des weiteren Bauteils eingreifen. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das Kennzeich nungselement zu einer magnetischen Fixierung des ersten Gehäuseschalenele ments und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements magnetisch ausgebildet ist. Das Kennzeichnungselement kann ferner zu einem Verdecken von Befesti gungselementen, wie Schrauben, Verbindungsstiften o. dgl., vorgesehen sein. Vorteilhaft können durch ein Kennzeichnungselement sichtbare Befestigungs elemente ersetzt oder zumindest verdeckt werden.

Ferner geht die Erfindung aus von einer Werkzeugmaschine, insbesondere von einer Handwerkzeugmaschine, mit zumindest einem erfindungsgemäßen Werk zeugmaschinengehäuse. Die Werkzeugmaschine ist vorzugsweise als ein Elekt- rohandwerkzeug, insbesondere ein kabelloses Elektrohandwerkzeug, ausgebil det. Die Werkzeugmaschine ist vorzugsweise als ein Elektroschrauber, als eine Schleifmaschine, als eine Stichsäge oder als eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Werkzeugmaschine ausgebildet. Vorteilhaft kann eine Werkzeugmaschine mit einem komfortablen, sicheren, ergonomischen, kosten günstigen, einfach zu wartenden und optisch ansprechenden Werkzeugmaschi nengehäuse bereitgestellt werden. Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Werkzeugmaschine zumindest eine An triebsstrangeinheit umfasst, über die das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement entlang einer Antriebsachse der Antriebsstran geinheit aneinander fixiert sind. Die Antriebsstrangeinheit ist insbesondere zu einem Antrieb eines Einsatzwerkzeugs der Werkzeugmaschine vorgesehen. Das Einsatzwerkzeug kann insbesondere als ein Schrauberbit, als ein Bohrer, als eine Schleifplatte, als ein Sägeblatt oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Einsatzwerkzeug ausgebildet sein. Vorzugsweise umfasst die Antriebsstrangeinheit zumindest einen Motor, insbesondere einen Elektromo tor, zumindest ein Getriebe, zumindest eine Antriebswelle und/oder zumindest eine Abtriebswelle. Vorzugsweise verläuft die Antriebsachse der Antriebsstran geinheit zumindest im Wesentlichen parallel, insbesondere koaxial, zu einer Längsachse der Antriebswelle und/oder der Abtriebswelle der Antriebsstrangein heit. Eine Längsachse eines, insbesondere zylinderförmigen, Objekts ist insbe sondere eine Achse, welche zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer durch Zylinderradien des Objekts aufgespannten Querschnittsfläche des Objekts ausgerichtet ist. Vorzugsweise ist die Antriebsstrangeinheit zu einem rotierenden und/oder oszillierenden Antrieb des Einsatzwerkzeugs um und/oder entlang der Antriebsachse vorgesehen. Vorzugsweise übt der Nutzer bei einer Benutzung der Werkzeugmaschine eine Kraft entlang der Antriebsachse auf die Werkzeug maschine, insbesondere auf das Einsatzwerkzeug der Werkzeugmaschine, aus. Vorzugsweise ist die Antriebsstrangeinheit dazu vorgesehen, das erste Gehäu seschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement entlang der An triebsachse aneinander zu fixieren. Insbesondere sind das erste Gehäusescha lenelement und das zweite Gehäuseschalenelement entlang der Antriebsachse betrachtet zumindest im Wesentlichen hintereinander, insbesondere an der An triebsstrangeinheit, angeordnet. Insbesondere verläuft zumindest eine Trennebe ne zumindest abschnittsweise, insbesondere an dem Handgriff, quer zu der An triebsachse. Das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäusescha lenelement sind entlang der Antriebsachse vorzugsweise mittels Befestigungs elementen und/oder einer Verriegelungslasche an der Antriebsstrangeinheit und über die Antriebsstrangeinheit aneinander fixiert. Vorteilhaft kann eine stabile Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäusescha lenelements aneinander erreicht werden. Das erste Gehäuseschalenelement, das zweite Gehäuseschalenelement und die Antriebsstrangeinheit bilden auf- grund der Fixierung eine vorteilhaft lineare und schwachpunktarme Kraftübertra gungswirkkette aus.

Zudem wird vorgeschlagen, dass die Werkzeugmaschine zumindest eine An triebsstrangeinheit umfasst, wobei das Werkzeugmaschinengehäuse zumindest ein an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuse schalenelement angeordnetes und/oder anordenbares Aufnahmeelement, insbe sondere eine Verriegelungslasche oder eine Lagerbrücke, aufweist, das zumin dest zu einer Befestigung der zumindest im Wesentlichen kompletten Antriebs strangeinheit zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements und zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement vor gesehen ist. Vorzugsweise entspricht die Antriebsstrangeinheit der vorhergehend beschriebenen Antriebsstrangeinheit. Vorzugsweise weist das Werkzeugmaschi nengehäuse ein einzelnes Aufnahmeelement auf. Alternativ ist vorstellbar, dass das Werkzeugmaschinengehäuse eine Mehrzahl von Aufnahmeelementen auf weist. Ein an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Ge häuseschalenelement angeordnetes Aufnahmeelement ist insbesondere mit dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder mit dem zweiten Gehäuseschalenele ment, bevorzugt mit dem ersten Gehäuseschalenelement oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement, stoffschlüssig verbunden, insbesondere einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder mit dem zweiten Gehäusescha lenelement, bevorzugt mit dem ersten Gehäuseschalenelement oder mit dem zweiten Gehäuseschalenelement, ausgebildet. Ein an dem ersten Gehäusescha lenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement anordenbares Aufnahmeelement ist insbesondere kraft- und/oder formschlüssig, beispielsweise durch eine Verschraubung, eine Verrastung o. dgl., mit dem ersten Gehäuse schalenelement und/oder dem zweiten Gehäuseschalenelement verbunden und/oder verbindbar. Ein innerhalb des Werkzeugmaschinengehäuses, insbe sondere innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements, angeordnetes Objekt ist in einem montierten Zustand der Werkzeugmaschine vorzugsweise von außen, insbesondere durch ein zu mindest im Wesentlichen undurchsichtiges Werkzeugmaschinengehäuse, nicht einsehbar. Insbesondere ist ein innerhalb des Werkzeugmaschinengehäuses, insbesondere innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zwei- ten Gehäuseschalenelements, angeordnetes Objekt durch das erste Gehäuse schalenelement und/oder durch das zweite Gehäuseschalenelement zumindest teilweise umschlossen. Insbesondere ist ein innerhalb des Werkzeugmaschinen gehäuses, insbesondere innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements, angeordnetes Objekt durch das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Gehäuseschalenelement räumlich von einer Umgebung der Werkzeugmaschine, beispielhaft einer Hand eines Nutzers, die die Werkzeugmaschine greift, getrennt.

Das Aufnahmeelement ist vorzugsweise als eine Verriegelungslasche, als eine Lagerbrücke oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Aufnahmeelement ausgebildet. Ein als eine Verriegelungslasche ausgebildetes Aufnahmeelement ist vorzugsweise zu einer Befestigung der Antriebsstrangein heit vorgesehen, wobei zumindest im Wesentlichen sämtliche Bauteile der An triebsstrangeinheit miteinander verbunden sind. Insbesondere ist die Verriege lungslasche zu einer kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung, insbesondere einer Verrastung, mit zumindest einem, bevorzugt einem einzigen, Bauteil der Antriebsstrangeinheit vorgesehen, über das zumindest im Wesentlichen sämtli che Bauteile der Antriebsstrangeinheit aneinander fixiert sind. Die Verriegelungs lasche ist vorzugsweise zumindest teilelastisch ausgebildet. Insbesondere weist die Verriegelungslasche zumindest einen, bevorzugt zwei, Verriegelungslaschen fortsatz auf, der zu einer Fixierung der zumindest im Wesentlichen kompletten Antriebsstrangeinheit vorgesehen ist. Insbesondere weist die Antriebsstrangein heit zumindest ein Kopplungselement auf, das zu einer Verbindung mit dem Auf nahmeelement, insbesondere mit dem Verriegelungslaschenfortsatz, vorgesehen ist. Vorzugsweise ist an dem Verriegelungslaschenfortsatz zumindest eine Rast ausnehmung angeordnet. Vorzugsweise ist das Kopplungselement der Antriebs strangeinheit als ein Rastelement ausgebildet, das insbesondere zu einer Verras tung mit dem Verriegelungslaschenfortsatz, insbesondere mit der Rastausneh mung, vorgesehen ist. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass das Kopp lungselement als eine Rastausnehmung, insbesondere zu einer Verrastung mit dem Aufnahmeelement, als eine Schraube oder ein Gewinde, insbesondere zu einer Verschraubung mit dem Aufnahmeelement, als ein Steckelement oder eine Steckaufnahme, insbesondere zu einer Steckverbindung mit dem Aufnahmeele ment, als ein Klemmelement oder eine Klemmausnehmung, insbesondere zu einer Klemmverbindung mit dem Aufnahmeelement, oder als ein anderes, einem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Kopplungselement ausgebildet ist. Das Kopplungselement ist vorzugsweise an zumindest einem Bauteil der Antriebs strangeinheit angeordnet. Vorzugsweise ist das Kopplungselement zumindest an einem Getriebedeckel der Antriebsstrangeinheit angeordnet. Der Getriebedeckel ist vorzugsweise zu einer Fixierung des Motors an dem Getriebe vorgesehen. Vorzugsweise ist das Kopplungselement, insbesondere das als ein Rastelement ausgebildete Kopplungselement, zumindest abschnittsweise rampenartig, insbe sondere zu einer Aufspreizung des Verriegelungslaschenfortsatzes, ausgebildet. Vorzugsweise umfasst der Getriebedeckel zwei Kopplungselemente, wobei je weils eines der Kopplungselemente zu einer Verrastung mit jeweils einem Ver riegelungslaschenfortsatz, insbesondere mit jeweils einer Rastausnehmung, vor gesehen ist.

Ein als eine Lagerbrücke ausgebildetes Aufnahmeelement ist vorzugsweise zu einer Befestigung der Antriebsstrangeinheit vorgesehen, wobei zumindest ein Großteil der Bauteile der Antriebsstrangeinheit voneinander getrennt vorliegen. Insbesondere sind die einzelnen Bauteile der Antriebsstrangeinheit jeweils ein zeln, insbesondere kraft- und/oder formschlüssig, mit der Lagerbrücke verbind bar. Vorzugsweise weist die Lagerbrücke eine Mehrzahl von Befestigungsaus nehmungen, Steckplätzen o. dgl. auf, an und/oder mittels denen die Bauteile der Antriebsstrangeinheit anordenbar sind. Insbesondere ist denkbar, dass die Bau teile der Antriebsstrangeinheit über die Lagerbrücke mechanisch und/oder elektrisch miteinander verbunden sind.

Das Aufnahmeelement ist vorzugsweise zu einer, insbesondere kraft- und/oder formschlüssigen, Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement vorgesehen. Insbesondere sind das erste Ge häuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement über das Auf nahmeelement aneinander fixiert. Das Aufnahmeelement kann insbesondere stoffschlüssig mit dem ersten Gehäuseschalenelement verbunden, insbesondere einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement ausgebildet, sein und das zwei te Gehäuseschalenelement kann kraft- und/oder formschlüssig mit dem Aufnah meelement verbunden und insbesondere an dem ersten Gehäuseschalenele ment fixiert sein. Vorzugsweise kann das Aufnahmeelement separat von dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement aus gebildet sein und das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuse schalenelement können kraft- und/oder formschlüssig mit dem Aufnahmeelement verbunden und insbesondere aneinander fixiert sein, beispielsweise mittels des Verbindungselements. Es kann eine vorteilhaft einfache Anordnung der Antriebs strangeinheit zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements bei einer gleichzeitig zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen ausgebildeten Ver bindung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäusescha lenelements miteinander erreicht werden.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Werkzeugmaschinengehäuse, ins besondere zu einer Bildung einer zumindest im Wesentlichen linearen Kraftüber tragungswirkkette, zumindest ein Fixierelement, insbesondere eine Schraube, zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements oder des zweiten Gehäu seschalenelements mit dem Aufnahmeelement und/oder der Antriebsstrangein heit umfasst, wobei das Fixierelement eine zu einer Antriebsachse der Antriebs strangeinheit zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstre ckungsrichtung aufweist. Das Fixierelement ist bevorzugt als eine Schraube aus gebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das Fixierelement als ein Verbindungs stift, als ein Verbindungsbolzen oder als ein anderes, einem Fachmann als sinn voll erscheinendes Fixiereiement ausgebildet ist. Unter einer„Haupterstreckungs richtung“ eines Objekts soll insbesondere eine Richtung verstanden werden, wel che parallel zu einer längsten Kante eines kleinsten geometrischen Quaders ver läuft, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschließt. Vorzugsweise ist das Fixierelement an einem Werkzeugaufnahmebereich des ersten Gehäuse schalenelements oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet, an dem eine Werkzeugaufnahme und/oder ein Einsatzwerkzeug anordenbar sind. Vorzugsweise fixiert das Fixierelement das erste Gehäuseschalenelement oder das zweite Gehäuseschalenelement entlang der Antriebsachse an dem Aufnah meelement und/oder an der Antriebsstrangeinheit, insbesondere an einem Ge triebegehäuse der Antriebsstrangeinheit. Vorzugsweise umfasst das Werkzeug maschinengehäuse eine Mehrzahl von Fixierelementen, insbesondere drei Fixie relemente, die zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements oder des zweiten Gehäuseschalenelements mit dem Aufnahmeelement und/oder der Antriebsstrangeinheit vorgesehen sind und die zumindest im Wesentlichen paral lel zu der Antriebsachse ausgerichtete Haupterstreckungsrichtungen aufweisen. Mittels des Fixierelements ist insbesondere eine zumindest im Wesentlichen li neare Kraftübertragungswirkkette bildbar, wobei eine Kraft von einem Nutzer ausgehend zumindest im Wesentlichen linear über das erste Gehäuseschalen element, die Antriebsstrangeinheit und das zweite Gehäuseschalenelement an das Einsatzwerkzeug bzw. ein Werkstück übertragen wird. Vorteilhaft kann eine robuste und effizient bedienbare Werkzeugmaschine bereitgestellt werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass die Werkzeugmaschine zumindest eine An triebsstrangeinheit umfasst, wobei die Werkzeugmaschinenvorrichtung zumin dest eine, insbesondere werkzeuglos, an der Antriebsstrangeinheit befestigbare Werkzeugaufnahme zumindest zu einem Verdecken zumindest eines Fixierele ments des Werkzeugmaschinengehäuses aufweist. Die Antriebsstrangeinheit entspricht vorzugsweise der vorhergehend beschriebenen Antriebsstrangeinheit. Die Werkzeugaufnahme ist vorzugsweise zu einer Aufnahme des Einsatzwerk zeugs vorgesehen. Die Werkzeugaufnahme kann insbesondere als ein Werk zeugfutter, insbesondere als ein Bohrfutter, als eine Schleifplattenhalterung, als eine Sägeblattaufnahme oder als eine andere, einem Fachmann als sinnvoll er scheinende Werkzeugaufnahme ausgebildet sein. Die Werkzeugaufnahme ist vorzugsweise an dem Werkzeugaufnahmebereich des ersten Gehäuseschalen elements oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet und insbeson dere an der Antriebsstrangeinheit befestigt. Insbesondere kann die Werkzeug aufnahme an der Antriebswelle oder der Abtriebswelle der Antriebsstrangeinheit befestigt sein. Vorzugsweise weist die Antriebswelle oder die Abtriebswelle ein Gewinde auf, mittels dessen die Werkzeugaufnahme auf die Antriebswelle oder die Abtriebswelle aufgeschraubt ist. Vorzugsweise treibt die Antriebsstrangeinheit die Werkzeugaufnahme und über die Werkzeugaufnahme das Einsatzwerkzeug an.

Insbesondere verdeckt die Werkzeugaufnahme zumindest ein Fixierelement, bevorzugt sämtliche an dem Werkzeugaufnahmebereich des ersten Gehäuse schalenelements oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnete Fixie relemente. Vorzugsweise verdeckt die Werkzeugaufnahme das Fixierelement, das zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements oder des zweiten Gehäuseschalenelements mit dem Aufnahmeelement und/oder der Antriebs strangeinheit vorgesehen ist und das eine zu der Antriebsachse der Antriebs strangeinheit zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstre ckungsrichtung aufweist. Insbesondere verdeckt die Werkzeugaufnahme zumin dest eine, bevorzugt zwei, an dem Werkzeugaufnahmebereich angeordnete Be lüftungsöffnung des ersten Gehäuseschalenelements oder des zweiten Gehäu seschalenelements. Vorzugsweise ist die Belüftungsöffnung zu einer Luftzufuhr zu der Antriebsstrangeinheit, insbesondere zu dem Motor, vorgesehen. Vor zugsweise ist die Werkzeugaufnahme dazu vorgesehen, durch eine Rotation der Werkzeugaufnahme, insbesondere zumindest im Wesentlichen staubfreie, Luft anzusaugen und einen Luftstrom in die Belüftungsöffnung zu erzeugen. Vorteil haft kann eine zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungsele menten ausgebildete Werkzeugmaschine bereitgestellt werden, wobei die Werk zeugaufnahme eine Zusatzfunktion zu einem Verdecken von Befestigungsele menten aufweist. Es kann vorteilhaft auf separate Abdeckungselemente zumin dest weitgehend verzichtet werden und eine kostengünstige und kompakt ausge bildete Werkzeugmaschine bereitgestellt werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Werkzeugmaschine zumindest eine Ak kueinheit zu einer Energieversorgung der Antriebsstrangeinheit umfasst, wobei die Akkueinheit zumindest ein Verriegelungshakenelement zu einer Verriegelung mit dem Klemmelement aufweist. Die Akkueinheit entspricht vorzugsweise der vorhergehend beschriebenen Akkueinheit. Die Akkueinheit ist vorzugsweise zu einer Energieversorgung der Antriebsstrangeinheit vorgesehen. Vorzugsweise ist die Akkueinheit zu einer Energieversorgung einer Elektronikeinheit der Werk zeugmaschine vorgesehen. Unter einer„Elektronikeinheif soll insbesondere eine Einheit mit zumindest einer Steuerelektronik verstanden werden. Unter einer „Steuerelektronik“ soll insbesondere eine Einheit mit einer Prozessoreinheit und mit einer Speichereinheit sowie mit einem in der Speichereinheit gespeicherten Betriebsprogramm verstanden werden. Die Elektronikeinheit kann insbesondere als eine Leiterplatte, insbesondere mit einem Mikroprozessor, einem integrierten Schaltkreis o. dgl., ausgebildet sein oder zumindest eine Leiterplatte, insbeson dere mit einem Mikroprozessor, einem integrierten Schaltkreis o. dgl., umfassen. Vorzugsweise ist die Elektronikeinheit zu einer Steuerung und/oder Regelung der Antriebsstrangeinheit, insbesondere des Motors der Antriebsstrangeinheit, vor- gesehen. Insbesondere umfasst die Werkzeugmaschine zumindest ein Akkumu latorkontaktelement zu einer elektrischen Verbindung der Akkueinheit mit der Antriebsstrangeinheit und/oder der Elektronikeinheit. Das Verriegelungshaken element ist vorzugsweise zumindest teilelastisch ausgebildet. Vorzugsweise weist das Verriegelungshakenelement zumindest einen Verriegelungshakenfort satz zu einem Eingriff in die Verriegelungsausnehmung des Klemmelements auf. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das Verriegelungshakenelement zu einer Verriegelung mit einer Befestigungsaussparung des ersten Gehäusescha lenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements vorgesehen ist.

Das Verriegelungshakenelement ist vorzugsweise an einer Akkuzelle und/oder an einer Abdeckungskappe der Akkueinheit angeordnet. Vorzugsweise weist die Akkueinheit zwei, insbesondere an zwei voneinander abgewandten Seiten der Akkuzelle angeordnete Verriegelungshakenelemente auf. Vorteilhaft kann eine platzsparende und widerstandsfähige, insbesondere sichere, Verriegelung der Akkueinheit an dem Handgriff ermöglicht werden.

Zudem geht die Erfindung aus von einem Verfahren zu einer Montage einer Werkzeugmaschine, insbesondere einer erfindungsgemäßen Werkzeugmaschi ne.

Es wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Ge häuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement über zumindest eine Antriebsstrangeinheit entlang einer Antriebsachse der Antriebsstrangeinheit aneinander fixiert werden. Vorzugsweise werden das erste Gehäuseschalenele ment und/oder das zweite Gehäuseschalenelement über das Aufnahmeelement, insbesondere die Verriegelungslasche, und/oder über das Fixierelement, insbe sondere das Fixierelement, das eine zu der Antriebsachse der Antriebsstran geinheit zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstreckungs richtung aufweist, an der Antriebsstrangeinheit und über die Antriebsstrangeinheit insbesondere aneinander fixiert. Vorteilhaft können das erste Gehäuseschalen element und das zweite Gehäuseschalenelement entlang der Antriebsachse be trachtet zumindest im Wesentlichen hintereinander aneinander fixiert werden, insbesondere zu einer Bildung einer vorteilhaft linearen und schwachpunktarmen Kraftübertragungswirkkette mit der Antriebsstrangeinheit. Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement ent lang zumindest einer Kontaktlinie zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert, werden. Das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalen element werden insbesondere mittels zumindest Großteils an den Innenseiten des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalen elements angeordneten Fixierelementen, insbesondere dem Verbindungsele ment, dem Schnapphakenelement und/oder dem Klemmelement, miteinander verbunden. Möglicherweise sichtbare Fixierelemente werden mittels weiteren Bauteilen der Werkzeugmaschine bzw. des Werkzeugmaschinengehäuses, ins besondere mittels des Kennzeichnungselements, mittels der Werkzeugaufnahme und/oder mittels eines Drückerschalters des Werkzeugmaschinengehäuses, ver deckt. Vorteilhaft können das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Ge häuseschalenelement besonders einfach miteinander verbunden werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt die zu mindest im Wesentlichen komplette Antriebsstrangeinheit zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuse schalenelements an zumindest einem an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement angeordneten und/oder anordenbaren Aufnahmeelement, insbesondere einer Verriegelungslasche oder einer Lagerbrücke, befestigt wird, wobei mittels des Aufnahmeelements das erste Gehäuseschalenelement mit dem zweiten Gehäuseschalenelement verbunden wird. Vorzugsweise wird in einem weiteren, insbesondere vorgeschaltenen, Ver fahrensschritt die zumindest im Wesentlichen komplette Antriebsstrangeinheit vormontiert, insbesondere zumindest der Motor mittels eines Getriebedeckels mit dem Getriebe gekoppelt. Vorzugsweise kann in einem zusätzlichen, insbesonde re vorgeschaltenen, Verfahrensschritt ein separat von dem ersten Gehäusescha lenelement und/oder dem zweiten Gehäuseschalenelement vorliegendes Auf nahmeelement an, insbesondere zumindest teilweise innerhalb, des ersten Ge häuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements befes tigt, insbesondere mit dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder dem zwei ten Gehäuseschalenelement verschraubt werden. Vorzugsweise wird die vor montierte Antriebsstrangeinheit zumindest teilweise in das Aufnahmeelement, insbesondere die Verriegelungslasche, eingeschoben, wobei durch die zumin dest abschnittsweise rampenartige Ausbildung des Kopplungselements der Ver riegelungslaschenfortsatz aufgespreizt wird und die Rastausnehmung mit dem Kopplungselement verrastet.

Alternativ ist vorstellbar, dass zumindest im Wesentlichen sämtliche Bauteile der Antriebsstrangeinheit einzeln, insbesondere kraft- und/oder formschlüssig, an dem Aufnahmeelement, insbesondere an der Lagerbrücke, befestigt werden. Das Aufnahmeelement kann insbesondere zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements an geordnet sein oder separat von dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement vorliegen. Insbesondere können die Bauteile der Antriebsstrangeinheit zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuse schalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements an dem Auf nahmeelement befestigt werden. Alternativ ist vorstellbar, dass die Bauteile der Antriebsstrangeinheit an einem separat von dem ersten Gehäuseschalenelement und dem zweiten Gehäuseschalenelement vorliegenden Aufnahmeelement be festigt werden und das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Ge häuseschalenelement in einem folgenden Verfahrensschritt zu einer Befestigung der zumindest im Wesentlichen kompletten Antriebsstrangeinheit zumindest teil weise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Ge häuseschalenelements an dem Aufnahmeelement, insbesondere um die zumin dest im Wesentlichen komplette Antriebsstrangeinheit herum, befestigt wer den/wird. Die Antriebsstrangeinheit kann vorteilhaft einfach zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuse schalenelements angeordnet werden während gleichzeitig das erste Gehäuse schalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement zumindest im Wesentli chen frei von sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden werden können.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäuseschalenelement mittels zumindest eines an dem ersten Gehäuse schalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement angeordne ten Verbindungselements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement zumindest zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäu- seschalenelements an zumindest einem weiteren Bauteil, insbesondere einer Lagerbrücke, form- und/oder kraftschlüssig verbunden wird. Vorzugsweise wird das Verbindungselement zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement mit dem Gegenverbindungselement in Eingriff gebracht. Vorzugsweise wird das Verbindungselement form- und/oder kraftschlüssig mit dem weiteren Bauteil, ins besondere mit dem als Lagerbrücke ausgebildeten Aufnahmeelement, verbun den. Alternativ ist vorstellbar, dass das erste Gehäuseschalenelement mittels des Verbindungselements an dem weiteren Bauteil derart form- und/oder kraftschlüs sig mit dem zweiten Gehäuseschalenelement verbunden wird, dass das erste Gehäuseschalenelement und das zweite Gehäuseschalenelement durch eine Klemmverbindung an dem weiteren Bauteil fixiert werden. Vorteilhaft kann eine form- und/oder kraftschlüssige Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement frei von sichtbaren Befestigungsele menten erreicht werden.

Zudem wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäuseschalenelement mit dem zweiten Gehäuseschalenelement mittels zu mindest eines an dem ersten Gehäuseschalenelement und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement angeordneten Schnapphakenelements verbunden wird. Vorzugsweise wird der Rastfortsatz des Schnapphakenelements mit dem Ge genschnapphakenelement in Eingriff gebracht. Vorzugsweise wird das erste Ge häuseschalenelement mit dem zweiten Gehäuseschalenelement mittels des Schnapphakenelements kraft- und/oder formschlüssig verbunden. Vorteilhaft kann eine weitere Möglichkeit zu einer von sichtbaren Befestigungselementen zumindest im Wesentlichen freien Verbindung des ersten Gehäuseschalenele ments und des zweiten Gehäuseschalenelements miteinander bereitgestellt wer den.

Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäuseschalenelement mittels zumindest eines Klemmelements, das zumindest teilweise innerhalb zumindest einer Wandungsausnehmung des ers ten Gehäuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements angeordnet wird, zumindest an dem Handgriff mit dem zweiten Gehäuseschalen element verbunden wird. Insbesondere wird das Klemmelement, insbesondere der Klemmfortsatz des Klemmelements, zumindest teilweise in die Wandungs ausnehmung eingeschoben. Alternativ ist vorstellbar, dass das Klemmelement zu einer Klemmverbindung des ersten Gehäuseschalenelements mit dem zweiten Gehäuseschalenelement an den Befestigungsrippen oder zumindest teilweise in der Klemmausnehmung angeordnet wird. In einem weiteren Verfahrensschritt wird vorzugsweise die Akkueinheit zumindest teilweise innerhalb des ersten Ge häuseschalenelements und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements an dem Handgriff angeordnet und mittels des Verriegelungshakenelements mit dem Klemmelement, insbesondere mit der Verriegelungsausnehmung des Klemm elements, verriegelt. Vorteilhaft kann eine zusätzliche Möglichkeit für eine von sichtbaren Befestigungselementen zumindest im Wesentlichen freie Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements und des zweiten Gehäuseschalenelements miteinander bereitgestellt werden.

Ferner wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Gehäuseschalenelement mittels zumindest eines Fortsatzes zumindest eines, insbesondere separat zu dem ers ten Gehäuseschalenelement und/oder dem zweiten Gehäuseschalenelement ausgebildeten, Kennzeichnungselements fixiert werden/wird. Vorzugsweise wer den/wird das erste Gehäuseschalenelement und/oder das zweite Gehäusescha lenelement mittels des Kennzeichnungselements aneinander und/oder an zumin dest einem weiteren Bauteil, beispielhaft dem Aufnahmeelement oder einer Blende, fixiert. Vorzugsweise werden die Fortsätze des Kennzeichnungselements mit einer Nut des ersten Gehäuseschalenelements, einer Nut des zweiten Ge häuseschalenelements und/oder einer Nut des weiteren Bauteils in Eingriff ge bracht. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das erste Gehäuseschalen element und/oder das zweite Gehäuseschalenelement mittels des Kennzeich nungselements magnetisch fixiert werden und/oder dass mittels des Kennzeich nungselements Fixierelemente, wie Schrauben, Verbindungsstifte o. dgl. ver deckt werden. Vorteilhaft können alternativ oder zusätzlich mittels des Kenn zeichnungselements sichtbare Befestigungselemente ersetzt werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt das erste Gehäuseschalenelement oder das zweite Gehäuseschalenelement mittels zumindest eines Fixierelements, insbesondere einer Schraube, mit zumindest einem Aufnahmeelement und/oder der Antriebsstrangeinheit, insbesondere zu einer Bildung einer zumindest im Wesentlichen linearen Kraftübertragungswirk kette, verbunden wird, wobei das Fixierelement eine zu einer Antriebsachse der Antriebsstrangeinheit zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupter streckungsrichtung aufweist. Vorzugsweise wird das Fixierelement an dem Werkzeugaufnahmebereich des Gehäuseschalenelements oder des zweiten Ge häuseschalenelements angeordnet. Insbesondere wird das erste Gehäusescha lenelement oder das zweite Gehäuseschalenelement mittels einer Mehrzahl von Fixierelementen, bevorzugt mit drei Fixierelementen, mit dem Aufnahmeelement und/oder der Antriebsstrangeinheit verbunden. Vorteilhaft kann eine robuste und effizient bedienbare Werkzeugmaschine montiert werden.

Zudem wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt zumin dest eine Werkzeugaufnahme des Werkzeugmaschinengehäuses zumindest zu einem Verdecken zumindest eines Fixierelements, insbesondere werkzeuglos, an der Antriebsstrangeinheit befestigt wird. Die Werkzeugaufnahme wird vor zugsweise an dem Werkzeugaufnahmebereich angeordnet und insbesondere an der Antriebsstrangeinheit befestigt. Vorzugsweise wird die Werkzeugaufnahme an der Antriebswelle oder der Abtriebswelle befestigt, insbesondere mittels des Gewindes auf die Antriebswelle oder die Abtriebswelle aufgeschraubt. Insbeson dere wird mittels der Werkzeugaufnahme zumindest ein Fixierelement, bevorzugt sämtliche an dem Werkzeugaufnahmebereich angeordnete Fixierelemente, ver deckt. Insbesondere wird mittels der Werkzeugaufnahme zumindest eine, bevor zugt zwei, an dem Werkzeugaufnahmebereich angeordnete Belüftungsöffnung verdeckt. Vorteilhaft können durch ein Anordnen der Werkzeugaufnahme an der Antriebsstrangeinheit mehrere vorteilhafte Funktionen in einem einzigen Verfah rensschritt abgedeckt werden.

Das erfindungsgemäße Werkzeugmaschinengehäuse, die erfindungsgemäße Werkzeugmaschine und/oder das erfindungsgemäße Verfahren sollen/soll hier bei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform be schränkt sein. Insbesondere können/kann das erfindungsgemäße Werkzeugma schinengehäuse, die erfindungsgemäße Werkzeugmaschine und/oder das erfin dungsgemäße Verfahren zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funkti onsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bau- teilen und Einheiten sowie Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in dieser Offenbarung angegebenen Wertebereichen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als offenbart und als beliebig einsetzbar gelten.

Zeichnungen

Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In den Zeichnungen sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merk male in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammen fassen.

Es zeigen:

Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Werkzeugmaschi ne,

Fig. 2 eine Explosionsansicht der erfindungsgemäßen Werkzeugma schine in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 3 einen Teil der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 4 eine Explosionsansicht eines erfindungsgemäßen Werkzeug maschinengehäuses der erfindungsgemäßen Werkzeugma schine in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 5 eine weitere Explosionsansicht des erfindungsgemäßen Werk zeugmaschinengehäuses in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 6 eine Frontalansicht eines Teils der erfindungsgemäßen Werk zeugmaschine in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 7 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 8 eine mit einem Akkumulatorkontaktelement der erfindungsge mäßen Werkzeugmaschine verbundene Akkueinheit der erfin- dungsgemäßen Werkzeugmaschine in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 9 die erfindungsgemäße Werkzeugmaschine in einer weiteren perspektivischen Darstellung,

Fig. 10 eine Schnittansicht eines Handgriffs des erfindungsgemäßen

Werkzeugmaschinengehäuses in einer perspektivischen Dar stellung,

Fig. 11 ein Klemmelement des erfindungsgemäßen Werkzeugmaschi nengehäuses in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 12 eine erste Alternative des Handgriffs des erfindungsgemäßen

Werkzeugmaschinengehäuses in einer perspektivischen Dar stellung,

Fig. 13 eine zweite Alternative des Handgriffs des erfindungsgemäßen

Werkzeugmaschinengehäuses in einer perspektivischen Dar stellung,

Fig. 14 eine zusätzliche Explosionsansicht des erfindungsgemäßen

Werkzeugmaschinengehäuses in einer perspektivischen Dar stellung,

Fig. 15 ein Kennzeichnungselement des erfindungsgemäßen Werk zeugmaschinengehäuses in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 16 eine Schnittansicht eines Teils der erfindungsgemäßen Werk zeugmaschine in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 17 eine Seitenansicht einer ersten alternativen erfindungsgemä ßen Werkzeugmaschine,

Fig. 18 eine Explosionsansicht eines ersten alternativen erfindungsge mäßen Werkzeugmaschinengehäuses der ersten alternativen erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine aus Figur 17 in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 19 eine Seitenansicht des ersten alternativen erfindungsgemäßen

Werkzeugmaschinengehäuses in einer Explosionsdarstellung,

Fig. 20 ein Aufnahmeelement des ersten alternativen erfindungsgemä ßen Werkzeugmaschinengehäuses aus Figur 19 in einer per spektivischen Darstellung, Fig. 21 eine Draufsicht der ersten alternativen erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine aus Figur 17 in einer schematischen Schnittdarstellung,

Fig. 22 eine Seitenansicht der ersten alternativen erfindungsgemäßen

Werkzeugmaschine aus Figur 17 in einer schematischen Schnittdarstellung,

Fig. 23 eine Seitenansicht einer zweiten alternativen erfindungsgemä ßen Werkzeugmaschine,

Fig. 24 die zweite alternative erfindungsgemäße Werkzeugmaschine aus Figur 23 in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 25 eine Seitenansicht der zweiten alternativen erfindungsgemäßen

Werkzeugmaschine aus Figur 23 in einer schematischen Schnittdarstellung,

Fig. 26 eine Ablufteinheit der zweiten alternativen erfindungsgemäßen

Werkzeugmaschine aus Figur 23 in einer perspektivischen Dar stellung,

Fig. 27 eine Draufsicht der zweiten alternativen erfindungsgemäßen

Werkzeugmaschine aus Figur 23 in einer schematischen Dar stellung und

Fig. 28 die zweite alternative erfindungsgemäße Werkzeugmaschine aus Figur 23 in einer weiteren perspektivischen Darstellung.

Beschreibung der Ausführungsbeispiele

Figur 1 zeigt eine Seitenansicht einer Werkzeugmaschine 36a. Die Werkzeug maschine 36a ist als eine Handwerkzeugmaschine ausgebildet. Die Werkzeug maschine 36a ist als ein kabelloses Elektrohandwerkzeug ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 36a ist als ein Elektroschrauber, insbesondere als Akkuelekt roschrauber, ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 36a umfasst ein Werkzeug maschinengehäuse 10a. Die Werkzeugmaschine 36a und das Werkzeugmaschi nengehäuse 10a sind in einem montierten Zustand dargestellt. Das Werkzeug maschinengehäuse 10a weist ein erstes Gehäuseschalenelement 12a und ein zweites Gehäuseschalenelement 14a auf. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind entlang einer Kontaktlinie 20a zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und dem zweiten Ge häuseschalenelement 14a zumindest im Wesentlichen frei von, insbesondere von außen, sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind entlang einer Kontaktlinie 20a zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen aneinander fixiert. Das erste Gehäu seschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind entlang der Kontaktlinie 20a vollständig frei von, insbesondere von außen, sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert. Die Kontaktlinie 20a entspricht zumindest im Wesentlichen einem Verlauf einer Gehäusekante 80a des ersten Gehäuseschalenelements 12a bzw. einer Gehäu sekante 82a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a (vgl. Figur 4). Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind als Gehäuseschalen ausgebildet. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a weisen eine dreidimensionale Formge bung auf. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäusescha lenelement 14a sind aus einem Kunststoff ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das erste Gehäuseschalenelement 12a und/oder das zweite Gehäusescha lenelement 14a aus einem Metall, aus einem Verbundwerkstoff, insbesondere Faserverbundwerkstoff, oder aus einem anderen, einem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Material ausgebildet sind/ist. Insbesondere ist denkbar, dass das zweite Gehäuseschalenelement 14a aus einem von einem Material des ersten Gehäuseschalenelements 12a verschiedenen Material ausgebildet ist. Zumindest das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a bilden, insbesondere in einem aneinander fixierten Zustand, gemeinsam ein Gehäuse eines Elektroschraubers aus. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a liegen in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses 10a entlang der Gehäusekante 80a des ers ten Gehäuseschalenelements 12a und entlang der Gehäusekante 82a des zwei ten Gehäuseschalenelements 14a formgenau, insbesondere puzzleteilartig, an einander an. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuse schalenelement 14a liegen an einer Kontaktfläche 16a des ersten Gehäusescha lenelements 12a und einer Kontaktfläche 18a des zweiten Gehäuseschalenele ments 14a aneinander an (vgl. Figur 14). Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a bilden zumindest abschnittsweise einen Handgriff 22a aus. Das erste Ge häuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a bilden zumindest abschnittsweise einen Pistolengriff aus. Der Handgriff 22a ist als ein Pistolengriff ausgebildet. Der Handgriff 22a ist ein Gehäusebereich, an dem ein Nutzer die Werkzeugmaschine 36a zu einer Benutzung und/oder Betätigung der Werkzeugmaschine 36a greift. Innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ist an dem Handgriff 22a eine Akkueinheit 62a der Werkzeugmaschine 36a herausnehmbar angeordnet. In Figur 1 ist lediglich eine Abdeckungskappe 86a der Akkueinheit 62a zu erkennen. Die Abdeckungskappe 86a schließt bündig mit dem ersten Gehäuseschalenele ment 12a und mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a an dem Handgriff 22a ab. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a weist eine Werkzeugaufnahme 76a zu einer Aufnahme eines Einsatzwerkzeugs 88a der Werkzeugmaschine 36a auf. Das Einsatzwerkzeug 88a ist auswechselbar in der Werkzeugaufnahme 76a angeordnet. Die Werkzeugaufnahme 76a ist als ein Werkzeugfutter ausgebildet. Das Einsatzwerkzeug 88a ist in Figur 1 beispielhaft als ein Schrauberbit ausge bildet.

Figur 2 zeigt eine Explosionsansicht der Werkzeugmaschine 36a in einer per spektivischen Darstellung. Die Werkzeugmaschine 36a umfasst eine Antriebs strangeinheit 34a. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Ge häuseschalenelement 14a sind über die Antriebsstrangeinheit 34a entlang einer Antriebsachse 68a der Antriebsstrangeinheit 34a aneinander fixiert. Die Antriebs strangeinheit 34a ist zu einem Antrieb des Einsatzwerkzeugs 88a vorgesehen.

Die Antriebsstrangeinheit 34a ist zu einem Antrieb der Werkzeugaufnahme 76a vorgesehen, an der das Einsatzwerkzeug 88a angeordnet ist. Die Antriebsstran geinheit 34a umfasst einen Motor 90a. Der Motor 90a ist als ein Elektromotor ausgebildet. Die Antriebsstrangeinheit 34a umfasst ein Getriebe 92a. Die An triebsstrangeinheit 34a umfasst eine Abtriebswelle 94a (vgl. Figur 3). Die An triebsachse 68a der Antriebsstrangeinheit 34a verläuft zumindest im Wesentli chen parallel, insbesondere koaxial, zu einer Längsachse der Abtriebswelle 94a. Die Antriebsstrangeinheit 34a ist zu einem rotierenden Antrieb des Einsatzwerk zeugs 88a um die Antriebsachse 68a vorgesehen. Der Nutzer übt bei einer Be- nutzung der Werkzeugmaschine 36a eine Kraft entlang der Antriebsachse 68a auf die Werkzeugmaschine 36a, insbesondere auf das Einsatzwerkzeug 88a der Werkzeugmaschine 36a, aus. Die Antriebsstrangeinheit 34a ist dazu vorgesehen, das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a entlang der Antriebsachse 68a aneinander zu fixieren. Das erste Gehäuse schalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind entlang der Antriebsachse 68a betrachtet zumindest im Wesentlichen hintereinander, insbesondere an der Antriebsstrangeinheit 34a, angeordnet. Zumindest eine ers te Trennebene 38a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a verläuft zumindest abschnittsweise, insbesondere an dem Handgriff 22a, quer zu der Antriebsachse 68a (vgl. Figur 5). Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Ge häuseschalenelement 14a sind entlang der Antriebsachse 68a mittels Fixierele menten 72a des Werkzeugmaschinegehäuses 10a und mittels eines Aufnahme elements 70a an der Antriebsstrangeinheit 34a und über die Antriebsstrangein heit 34a aneinander fixiert. Vorzugsweise bilden die Fixierelemente 72a zumin dest einen Teil der, insbesondere von außen, nicht sichtbaren Befestigungsele mente, mittels derer zumindest das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a miteinander verbunden, insbesondere anei nander fixiert, sind.

Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a weist die Fixierelemente 72a zu einer Bildung einer zumindest im Wesentlichen linearen Kraftübertragungswirkkette auf. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a weist drei Fixierelemente 72a auf.

Die Fixierelemente 72a sind als Schrauben ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass die Fixierelemente 72a als Verbindungsstifte, als Verbindungsbolzen o. dgl. ausgebildet sind. Die Fixierelemente 72a sind zu einer Verbindung des zweiten Gehäuseschalenelements 14a mit dem Aufnahmeelement 70a und/oder der An triebsstrangeinheit 34a vorgesehen. Das zweite Gehäuseschalenelement 14a ist mittels der Fixierelemente 72a an der Antriebsstrangeinheit 34a fixiert. Das zwei te Gehäuseschalenelement 14a ist mittels der Fixierelemente 72a an dem Ge triebe 92a, insbesondere an einem Getriebegehäuse des Getriebes 92a, fixiert. Die Fixierelemente 72a weisen eine zu der Antriebsachse 68a der Antriebsstran geinheit 34a zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstre ckungsrichtung 74a auf. Die Fixierelemente 72a sind an einem Werkzeugauf nahmebereich 96a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeordnet, an dem die Werkzeugaufnahme 76a anordenbar ist. Die Fixierelemente 72a fixieren das zweite Gehäuseschalenelement 14a entlang der Antriebsachse 68a an der Antriebsstrangeinheit 34a. Mittels der Fixierelemente 72a ist eine zumindest im Wesentlichen lineare Kraftübertragungswirkkette bildbar, wobei eine Kraft von einem Nutzer ausgehend zumindest im Wesentlichen linear über das erste Ge häuseschalenelement 12a, die Antriebsstrangeinheit 34a und das zweite Gehäu seschalenelement 14a an das Einsatzwerkzeug 88a bzw. ein Werkstück übertra gen wird. Die Werkzeugaufnahme 76a ist werkzeuglos an der Antriebsstrangein heit 34a befestigbar. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Werkzeugaufnahme 76a mittels eines Einsatzes eines Befestigungswerkzeugs an der Antriebsstran geinheit 34a befestigbar ist. Die Werkzeugaufnahme 76a ist zu einem Verdecken der Fixierelemente 72a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a vorgesehen. Die Werkzeugaufnahme 76a ist an der Abtriebswelle 94a befestigt.

Das erste Gehäuseschalenelement 12a ist mittels des Aufnahmeelements 70a an der Antriebsstrangeinheit 34a fixiert. Das Aufnahmeelement 70a ist an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a angeordnet. Das Aufnahmeelement 70a ist zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a ange ordnet. Das Aufnahmeelement 70a ist als eine Verriegelungslasche ausgebildet. Das Aufnahmeelement 70a ist zu einer Befestigung der zumindest im Wesentli chen kompletten Antriebsstrangeinheit 34a zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zweiten Gehäuseschalen elements 14a und zu einer Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements 12a mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a vorgesehen. Das Werkzeugma schinengehäuse 10a weist ein einzelnes Aufnahmeelement 70a auf. Alternativ ist vorstellbar, dass das Werkzeugmaschinengehäuse 10a eine Mehrzahl von Auf nahmeelementen 70a aufweist. Das Aufnahmeelement 70a ist einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a ausgebildet. Alternativ ist vorstellbar, dass das Aufnahmeelement 70a kraft- und/oder formschlüssig, insbesondere durch eine Verschraubung, mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a verbunden ist. Das als eine Verriegelungslasche ausgebildete Aufnahmeelement 70a ist zu ei ner Befestigung der Antriebsstrangeinheit 34a vorgesehen, wobei zumindest im Wesentlichen sämtliche Bauteile der Antriebsstrangeinheit 34a miteinander ver bunden sind. Das Aufnahmeelement 70a ist zu einer kraft- und/oder formschlüs sigen Verbindung mit zumindest einem, bevorzugt einem einzigen, Bauteil der Antriebsstrangeinheit 34a vorgesehen, über das zumindest im Wesentlichen sämtliche Bauteile der Antriebsstrangeinheit 34a aneinander fixiert sind. Das Aufnahmeelement 70a ist zu einer Verrastung mit dem Bauteil der Antriebsstran geinheit 34a vorgesehen, über das zumindest im Wesentlichen sämtliche Bautei le der Antriebsstrangeinheit 34a aneinander fixiert sind. Das Aufnahmeelement 70a ist zumindest teilelastisch ausgebildet. Das Aufnahmeelement 70a weist zwei Verriegelungslaschenfortsätze 98a auf. Die zwei Verriegelungslaschenfort sätze 98a sind symmetrisch zueinander angeordnet. Die Verriegelungslaschen fortsätze 98a sind zu einer Fixierung der zumindest im Wesentlichen kompletten Antriebsstrangeinheit 34a vorgesehen. An den Verriegelungslaschenfortsätzen 98a ist jeweils eine Rastausnehmung 100a angeordnet. Die Antriebsstrangeinheit 34a weist zwei Kopplungselemente 102a auf. Die Kopplungselemente 102a sind als Rastelemente ausgebildet. Die Kopplungselemente 102a sind zu einer Ver rastung mit den Verriegelungslaschenfortsätzen 98a, insbesondere mit den Ras tausnehmungen 100a, vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich ist vorstellbar, dass die Kopplungselemente 102a als Rastausnehmungen, insbesondere zu einer Verrastung mit dem Aufnahmeelement 70a, als Schrauben oder Gewinde, insbe sondere zu einer Verschraubung mit dem Aufnahmeelement 70a, als Steckele mente oder Steckaufnahmen, insbesondere zu einer Steckverbindung mit dem Aufnahmeelement 70a, als Klemmelemente oder Klemmausnehmungen, insbe sondere zu einer Klemmverbindung mit dem Aufnahmeelement 70a, oder als andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Kopplungselemente 102a ausgebildet sind. Die Kopplungselemente 102a sind an zumindest einem Bauteil der Antriebsstrangeinheit 34a angeordnet. Die Kopplungselemente 102a sind an einem Getriebedeckel 104a der Antriebsstrangeinheit 34a angeordnet. Die Kopp lungselemente 102a sind an zwei voneinander abgewandten Außenseiten des Getriebedeckels 104a symmetrisch zueinander angeordnet. Die Kopplungsele mente 102a sind einteilig mit dem Getriebedeckel 104a ausgebildet. Der Getrie bedeckel 104a ist zu einer Fixierung des Motors 90a an dem Getriebe 92a vor gesehen. Die Kopplungselemente 102a sind zumindest abschnittsweise rampen artig ausgebildet. Die Kopplungselemente 102a sind zu einer Aufspreizung der Verriegelungslaschenfortsätze 98a zumindest abschnittsweise rampenartig aus gebildet. Jeweils eines der Kopplungselemente 102a ist zu einer Verrastung mit jeweils einem Verriegelungslaschenfortsatz 98a, insbesondere mit jeweils einer Rastausnehmung 100a, vorgesehen. Das Aufnahmeelement 70a ist zu einer, insbesondere kraft- und/oder formschlüssigen, Verbindung des ersten Gehäuse schalenelements 12a mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a vorgesehen. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind über das Aufnahmeelement 70a aneinander fixiert. Das Aufnahmeele ment 70a ist einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a ausgebildet und das zweite Gehäuseschalenelement 14a ist über die Fixierelemente 72a und die Antriebsstrangeinheit 34a kraft- und/oder formschlüssig mit dem Aufnahme element 70a verbunden und an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a fixiert.

Die Werkzeugmaschine 36a weist eine Elektronikeinheit 106a auf. Die Elektroni keinheit 106a ist als eine Leiterplatte mit einem Mikroprozessor, einem integrier ten Schaltkreis o. dgl. ausgebildet. Die Elektronikeinheit 106a ist zu einer Steue rung und/oder Regelung der Antriebsstrangeinheit 34a, insbesondere des Motors 90a der Antriebsstrangeinheit 34a, vorgesehen. Die Elektronikeinheit 106a ist an einer Trägereinheit 108a der Werkzeugmaschine 36a angeordnet. Die Trä gereinheit 108a ist zu einer Aufnahme der Elektronikeinheit 106a und einer Schaltereinheit 110a der Werkzeugmaschine 36a vorgesehen. Das erste Gehäu seschalenelement 12a weist Montagefortsätze 112a auf. Die Montagefortsätze 112a sind zu einer Anordnung der Trägereinheit 108a mit der an der Trägerein heit 108a angeordneten Elektronikeinheit 106a und der Schaltereinheit 110a an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a, insbesondere zumindest teilweise in nerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a, vorgesehen. Das erste Ge häuseschalenelement 12a weist eine Befestigungsaufnahme 114a auf. Die Be festigungsaufnahme 114a ist zu einer Fixierung der Trägereinheit 108a, insbe sondere der an der Trägereinheit 108a angeordneten Schaltereinheit 110a, an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a vorgesehen. Die Befestigungsaufnah me 114a ist zu einer Fixierung des zweiten Gehäuseschalenelements 14a an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a vorgesehen. Die Befestigungsaufnah me 114a ist röhrenartig ausgebildet. In die Befestigungsaufnahme 114a ist ein weiteres Fixierelement 116a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a einbringbar. Das weitere Fixierelement 116a ist als eine Schraube ausgebildet. Das weitere Fixierelement 116a fixiert das zweite Gehäuseschalenelement 14a und die Schaltereinheit 110a mit der Trägereinheit 108a und der Elektronikeinheit 106a entlang der Antriebsachse 68a an der Befestigungsaufnahme 114a, insbesonde re an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a. Das weitere Fixierelement 116a ist in einem montierten Zustand der Werkzeugmaschine 36a durch einen Betäti gungsschalter 84a der Werkzeugmaschine 36a verdeckt. Der Betätigungsschal ter 84a ist in einem montierten Zustand der Werkzeugmaschine 36a an der Schaltereinheit 110a angeordnet. Die Werkzeugmaschine 36a umfasst ein Ak kumulatorkontaktelement 118a. Das Akkumulatorkontaktelement 118a ist zu ei ner Realisierung einer elektrischen Verbindung der Akkueinheit 62a mit der An triebsstrangeinheit 34a und mit der Elektronikeinheit 106a vorgesehen. Das Ak kumulatorkontaktelement 118a ist in einem montierten Zustand der Werkzeug maschine 36a an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a, insbesondere inner halb des ersten Gehäuseschalenelements 12a angeordnet.

Figur 3 zeigt einen Teil der Werkzeugmaschine 36a in einer perspektivischen Darstellung. Dargestellt ist das erste Gehäuseschalenelement 12a. An dem ers ten Gehäuseschalenelement 12a sind die Antriebsstrangeinheit 34a, die Trä gereinheit 108a mit der Elektronikeinheit 106a und der Schaltereinheit 110a und das Akkumulatorkontaktelement 118a angeordnet. Die Kopplungselemente 102a der Antriebsstrangeinheit 34a sind mit den Verriegelungslaschenfortsätzen 98a, insbesondere mit den Rastausnehmungen 100a, verrastet. Die Abtriebswelle 94a ist an dem Getriebe 92a angeordnet. Die Abtriebswelle 94a weist ein Gewinde 120a auf. Mittels des Gewindes 120a ist die Werkzeugaufnahme 76a auf die Ab triebswelle 94a aufschraubbar. Die Werkzeugmaschine 36a umfasst ein Betäti gungselement 122a. Das Betätigungselement 122a ist zu einer Auswahl von Drehrichtungsmodi und/oder Geschwindigkeitsmodi der Antriebsstrangeinheit 34a vorgesehen. Das Betätigungselement 122a ist als ein Drehring ausgebildet. Das Betätigungselement 122a ist ringförmig um das Getriebe 92a angeordnet. Das Betätigungselement 122a ist auf einer Feder 124a der Werkzeugmaschine 36a beweglich, insbesondere rotatorisch um die Antriebsachse 68a beweglich, auf dem Getriebe 92a gelagert. Die Werkzeugmaschine 36a weist ein Verschie bungselement 126a auf. Das Verschiebungselement 126a ist als ein Verschiebe ring ausgebildet. Das Verschiebungselement 126a ist ringförmig um das Getriebe 92a angeordnet. Das Verschiebungselement 126a ist auf der Feder 124a beweg lich, insbesondere axial entlang der Antriebsachse 68a beweglich, auf dem Ge triebe 92a gelagert. Das Betätigungselement 122a ist zu einer Verschiebung des Verschiebungselements 126a zu einer Betätigung des Verschiebungselements 126a vorgesehen. Das Verschiebungselement 126a ist zu einer Verschiebung eines nicht weiter dargestellten Schaltrads, insbesondere Hohlrads, des Getrie bes 92a vorgesehen, das zu einer Schaltung zumindest der Geschwindigkeits modi der Antriebsstrangeinheit 34a, insbesondere des Getriebes 92a, vorgese hen ist.

Figur 4 zeigt eine Explosionsansicht des Werkzeugmaschinengehäuses 10a in einer perspektivischen Darstellung. Die Kontaktlinie 20a entspricht zumindest im Wesentlichen einem Verlauf der Gehäusekante 80a des ersten Gehäusescha lenelements 12a und einem Verlauf der Gehäusekante 82a des zweiten Gehäu seschalenelements 14a. Die Gehäusekante 80a des ersten Gehäuseschalen elements 12a weist einen mit einem Verlauf der Gehäusekante 82a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a korrespondierenden Verlauf auf. Das erste Ge häuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a liegen in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses 10a entlang der Gehäusekante 80a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und entlang der Gehäusekante 82a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a formgenau, ins besondere puzzleteilartig, aneinander an.

Der Handgriff 22a ist zumindest auf einer einer Werkzeugseite 24a zugewandten Seite 26a und/oder abgewandten Seite 28a des Handgriffs 22a zumindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet. Der Handgriff 22a ist auf der der Werkzeugseite 24a zugewandten Seite 26a und auf der der Werkzeugseite 24a abgewandten Seite 28a des Handgriffs 22a trennkantenfrei ausgebildet. Die der Werkzeugseite 24a zugewandte Seite 26a des Handgriffs 22a ist durch das zwei te Gehäuseschalenelement 14a gebildet. Die der Werkzeugseite 24a abgewand te Seite 28a des Handgriffs 22a ist durch das erste Gehäuseschalenelement 12a gebildet. Die Werkzeugseite 24a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a ist eine Außenseite des zweiten Gehäuseschalenelements 14a, die in einem montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses 10a dazu vorgesehen ist, die Werk zeugaufnahme 76a aufzunehmen. Zu einer Benutzung des Werkzeugmaschi nengehäuses 10a bzw. der Werkzeugmaschine 36a ist durch den Nutzer, insbe sondere über den Handgriff 22a, eine Kraft in Richtung der Werkzeugseite 24a, insbesondere quer zu einer Haupterstreckungsebene der Werkzeugseite 24a, ausübbar. Der Handgriff 22a weist eine Trennkante 30a auf einer ersten Außen seite 128a auf, die zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der der Werkzeug- seite 24a zugewandten Seite 26a des Handgriffs 22a ausgerichtet ist. Der Hand griff 22a weist die Trennkante 30a auf einer zweiten Außenseite 130a auf, die zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der der Werkzeugseite 24a zugewand ten Seite 26a des Handgriffs 22a ausgerichtet ist. Die erste Außenseite 128a des Handgriffs 22a ist der zweiten Außenseite 130a des Handgriffs 22a abgewandt.

Die Trennkante 30a verläuft zumindest abschnittsweise mäanderartig. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind entlang der mäanderartig verlaufenden Trennkante 30a zumindest zu einer Bil dung eines Gehäusebereichs 32a zu einer Aufnahme der Antriebsstrangeinheit 34a der Werkzeugmaschine 36a miteinander verbunden. Ein Verlauf der Trenn kante 30a entspricht zumindest im Wesentlichen der Kontaktlinie 20a. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a sind zu einer Bildung des Handgriffs 22a entlang der Trennkante 30a miteinander verbunden. Die Trennkante 30a verläuft an dem Handgriff 22a zumindest im We sentlichen linear. Der mäanderartige Verlauf der Trennkante 30a ist verschieden von einem linearen Verlauf der Trennkante 30a ausgebildet. Die Trennkante 30a verläuft an dem Gehäusebereich 32a zu einer Aufnahme der Antriebsstrangein heit 34a zumindest abschnittsweise geschwungen. Die Trennkante 30a verläuft in dem Gehäusebereich 32a zu einer Aufnahme der Antriebsstrangeinheit 34a zumindest einmal bogenförmig. Die Trennkante 30a verläuft in dem Gehäusebe reich 32a zu einer Aufnahme der Antriebsstrangeinheit 34a mehrfach bogenför mig. Ein erster direkt in einen bogenförmigen Verlauf der Trennkante 30a mün dender Trennkantenabschnitt 132a der Trennkante 30a schließt mit einem zwei ten sich direkt an den bogenförmigen Verlauf der Trennkante 30a anschließen den Trennkantenabschnitt 134a der Trennkante 30a insbesondere einen Winkel größer als 45°, bevorzugt einen Winkel größer als 90° und besonders bevorzugt einen Winkel größer als 120° ein. Der erste direkt in den bogenförmigen Verlauf der Trennkante 30a mündende Trennkantenabschnitt 132a schließt mit dem zweiten sich direkt an den bogenförmigen Verlauf der Trennkante 30a anschlie ßenden Trennkantenabschnitt 134a insbesondere einen Winkel kleiner als 180°, bevorzugt einen Winkel kleiner als 160° und besonders bevorzugt einen Winkel kleiner als 140° ein. Die Trennkante 30a verläuft zumindest im Wesentlichen ent lang einer ersten Außenseite 136a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a. Die Trennkante 30a verläuft entlang einer zweiten, der ersten Außenseite 136a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a abgewandten Außenseite 138a des Werk zeugmaschinengehäuses 10a zumindest im Wesentlichen symmetrisch zu einem Verlauf entlang der ersten Außenseite 136a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a.

Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a umfasst ein Kennzeichnungselement 64a. Das Kennzeichnungselement 64a ist separat von dem ersten Gehäuseschalen element 12a und von dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a ausgebildet.

Das Kennzeichnungselement 64a ist zu einer Kennzeichnung des Werkzeugma schinengehäuses 10a bzw. der Werkzeugmaschine 36a vorgesehen, insbeson dere als zu einer bestimmten Serie von Werkzeugmaschinen 36a gehörig. Das Kennzeichnungselement 64a ist als ein statisches Kennzeichnungselement 64a ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 64a ist zu einer veränderungsfreien Kennzeichnung vorgesehen. Das Kennzeichnungselement 64a ist zumindest im Wesentlichen energieverbrauchsfrei ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 64a weist eine erste Oberflächenstrukturierung 140a auf. Die erste Oberflächen strukturierung 140a ist als eine silberne Beschichtung des Kennzeichnungsele ments 64a ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 64a weist eine zweite Oberflächenstrukturierung 142a auf. Die zweite Oberflächenstrukturierung 142a ist als eine Prägung des Kennzeichnungselements 64a ausgebildet. Das Kenn zeichnungselement 64a ist zumindest im Wesentlichen spangenartig ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 64a ist zumindest abschnittsweise gekrümmt aus gebildet. Das Kennzeichnungselement 64a ist aus einem von dem Material des ersten Gehäuseschalenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a verschiedenen Material ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 64a ist aus einem Metall, insbesondere aus einem Federstahl ausgebildet. Das Kenn zeichnungselement 64a ist auf einer Oberseite 144a des Werkzeugmaschinen gehäuses 10a angeordnet. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a weist zwei Verbindungsstifte 146a auf. Die Verbindungsstifte 146a sind zu einer Verbindung des zweiten Gehäuseschalenelements 14a mit einer Blende 148a des Werk zeugmaschinengehäuses 10a und mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a vorgesehen. Alternativ ist vorstellbar, dass das Werkzeugmaschinengehäuse 10a frei von den Verbindungsstiften 146a ausgebildet ist und das erste Gehäusescha lenelement 12a über andere Befestigungselemente mit dem zweiten Gehäuse schalenelement 50a verbunden ist. Die Blende 148a ist auf der Oberseite 144a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a angeordnet. Das Kennzeichnungsele ment 64a und die Blende 148a sind dazu vorgesehen, die Verbindungsstifte 146a zu verdecken.

Figur 5 zeigt eine weitere Explosionsansicht des Werkzeugmaschinengehäuses 10a in einer perspektivischen Darstellung. Die Trennkante 30a verläuft in zumin dest zwei zueinander abgewinkelten Trennebenen 38a, 40a, 42a, 44a, 46a zwi schen dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und dem zweiten Gehäusescha lenelement 14a. Eine Trennebene 38a, 40a, 42a, 44a, 46a ist insbesondere eine Ebene zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und dem zweiten Ge häuseschalenelement 14a, in der die Trennkante 30a verläuft und die insbeson dere zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Kontaktierungsrichtung aus gerichtet ist, entlang der das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a aneinander stoßen, insbesondere aneinander fi xiert sind. Die Trennebenen 38a, 40a, 42a, 44a, 46a sind zumindest im Wesentli chen parallel zu der Kontaktfläche 16a des ersten Gehäuseschalenelements 12a bzw. zu der Kontaktfläche 18a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ausge richtet. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a weist zumindest fünf Trennebenen 38a, 40a, 42a, 44a, 46a auf. Eine zweite Trennebene 40a ist zu einer ersten Trennebene 40a abgewinkelt. Eine dritte Trennebene 42a ist zu der zweiten Trennebene 40a abgewinkelt. Eine vierte Trennebene 44a ist zu der dritten Trennebene 42a abgewinkelt. Eine fünfte Trennebene 46a ist zu der vierten Trennebene 44a abgewinkelt. Sämtliche Trennebenen 38a, 40a, 42a, 44a, 46a sind zueinander abgewinkelt. Die Trennkante 30a verläuft von einer Akkuauf nahmeöffnung 150a des Handgriffs 22a auf der ersten Außenseite 128a des Handgriffs 22a startend bis zu der Akkuaufnahmeöffnung 150a auf der zweiten Außenseite 130a des Handgriffs 22a in der ersten Trennebene 38a, dann in der zweiten Trennebene 40a, dann in der dritten Trennebene 42a, dann in der vierten Trennebene 44a, dann in der fünften Trennebene 46a, dann in der vierten Trennebene 44a, dann in der dritten Trennebene 42a, dann in der zweiten Trennebene 40a und schließlich wieder in der ersten Trennebene 38a. Insbeson dere ist die zweite Trennebene 40a zu der ersten Trennebene 38a in einem Win kel größer als 45°, bevorzugt in einem Winkel größer als 90° und besonders be vorzugt in einem Winkel größer als 120° abgewinkelt. Insbesondere ist die zweite Trennebene 40a zu der ersten Trennebene 38a in einem Winkel kleiner als 180°, bevorzugt in einem Winkel kleiner als 160° und besonders bevorzugt in einem Winkel kleiner als 140° abgewinkelt. Analog zu einer Abwinklung der zweiten Trennebene 40a zu der ersten Trennebene 38a ist die dritte Trennebene 42a zu der zweiten Trennebene 40a, die vierte Trennebene 44a zu der dritten Trenn ebene 42a und die fünfte Trennebene 46a zu der vierten Trennebene 44a abge winkelt.

Figur 6 zeigt eine Frontalansicht eines Teils der Werkzeugmaschine 36a in einer perspektivischen Darstellung. Es ist die Werkzeugseite 24a des Werkzeugma schinengehäuses 10a gezeigt. Dargestellt ist der Werkzeugaufnahmebereich 96a. Der Werkzeugaufnahmebereich 96a ist im Wesentlichen kreisflächenartig ausgebildet. Durch einen Mittelpunkt des Werkzeugaufnahmebereichs 96a ver läuft die Abtriebswelle 94a. Um den Mittelpunkt sind die Fixierelemente 72a an geordnet. Jeweils eines der Fixierelemente 72a ist an einem Eckpunkt eines ge dachten gleichseitigen Dreiecks angeordnet, durch dessen Mittelpunkt sich die Abtriebswelle 94a erstreckt. An dem Werkzeugaufnahmebereich 96a sind zwei Belüftungsöffnungen 152a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeord net. Die Belüftungsöffnungen 152a sind zu einer Luftzufuhr zu der Antriebsstran geinheit 34a, insbesondere zu dem Motor 90a, vorgesehen. Die Belüftungsöff nungen 152a sind als zumindest im Wesentlichen rechteckige Ausnehmungen in dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a ausgebildet. Die Belüftungsöffnungen 152a weisen abgerundete Ecken auf. Die Werkzeugaufnahme 76a ist in einem an der Abtriebswelle 94a angeordneten Zustand dazu vorgesehen, die Belüf tungsöffnungen 152a zu verdecken. Die Werkzeugaufnahme 76a ist dazu vorge sehen, durch eine Rotation der Werkzeugaufnahme 76a, insbesondere zumin dest im Wesentlichen staubfreie, Luft anzusaugen und einen Luftstrom in die Belüftungsöffnungen 152a zu erzeugen. Innerhalb des zweiten Gehäusescha lenelements 14a wird der Luftstrom, insbesondere durch eine labyrinthartige Luftstromführung, zu der Antriebsstrangeinheit 34a geleitet. Der Luftstrom ist zu einer Kühlung der Antriebsstrangeinheit 34a, insbesondere des Motors 90a, vor gesehen.

Figur 7 zeigt eine Draufsicht der Werkzeugmaschine 36a in einer perspektivi schen Darstellung. Es ist die Oberseite 144a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a dargestellt. Das Kennzeichnungselement 64a ist von dem ersten Gehäuse- Schalenelement 12a aus entlang der Antriebsachse 68a in Richtung der Werk zeugaufnahme 76a betrachtet hinter dem Betätigungselement 122a angeordnet. Das erste Gehäuseschalenelement 12a weist eine Luftauslassöffnung 154a auf. Die Luftauslassöffnung 154a des ersten Gehäuseschalenelements 12a ist auf der Oberseite 144a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a, insbesondere des ers ten Gehäuseschalenelements 12a, angeordnet. Die Luftauslassöffnung 154a des ersten Gehäuseschalenelements 12a ist als eine zumindest im Wesentlichen rechteckige Ausnehmung in dem ersten Gehäuseschalenelement 12a ausgebil det. Die Luftauslassöffnung 154a des ersten Gehäuseschalenelements 12a weist eine Haupterstreckungsrichtung 156a auf, die zumindest im Wesentlichen senk recht zu der Antriebsachse 68a ausgerichtet ist. Die Luftauslassöffnung 154a des ersten Gehäuseschalenelements 12a ist von dem ersten Gehäuseschalenele ment 12a aus entlang der Antriebsachse 68a in Richtung der Werkzeugaufnah me 76a betrachtet vor dem Betätigungselement 122a angeordnet. Die Luftaus lassöffnung 154a des ersten Gehäuseschalenelements 12a ist dazu vorgesehen, den Luftstrom zur Kühlung der Antriebsstrangeinheit 34a aus dem Werkzeugma schinengehäuse 10a entweichen zu lassen. Die Werkzeugmaschine 10a kann einen, insbesondere an dem Motor 90a angeordneten, Lüfter aufweisen. Der Lüfter kann dazu vorgesehen sein, Luft aus einem Inneren des Werkzeugma schinengehäuses 10a durch die Luftauslassöffnung 154a des ersten Gehäuse schalenelements aus dem Werkzeugmaschinengehäuse 10a hinauszubefördern. Das zweite Gehäuseschalenelement 14a weist zwei, insbesondere als Lüftungs schlitze ausgebildete, Luftauslassöffnungen 166a auf. Jeweils eine Luftauslass öffnung 166a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ist auf der ersten Au ßenseite 136a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a und auf der zweiten Au ßenseite 138a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a angeordnet. Aufgrund der perspektivischen Darstellung in Figur 7 ist lediglich die auf der ersten Außenseite 136a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a angeordnete Luftauslassöffnung 166a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a zu erkennen.

Figur 8 zeigt die mit dem Akkumulatorkontaktelement 118a der Werkzeugma schine 36a verbundene Akkueinheit 62a der Werkzeugmaschine 36a in einer perspektivischen Darstellung. Die Akkueinheit 62a ist als ein Akkupack ausgebil det. Alternativ ist denkbar, dass die Akkueinheit 62a als ein Kondensator, als ein Verbindungsstecker zu einer Kopplung mit einem Stromnetz o. dgl. ausgebildet ist. Die Akkueinheit 62a ist zu einer Befestigung an dem Handgriff 22a zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a vorgesehen. Die Akkueinheit 62a ist zu einer Ver riegelung mit zumindest einem Klemmelement 54a des Werkzeugmaschinenge häuses 10a an dem Handgriff 22a vorgesehen. Die Akkueinheit 62a weist zumin dest ein Verriegelungshakenelement 78a zu einer Verriegelung mit dem Klemm element 54a auf. Die Akkueinheit 62a weist zwei Verriegelungshakenelemente 78a auf. Aufgrund der perspektivischen Darstellung ist in Figur 8 lediglich eines der Verriegelungshakenelemente 78a gezeigt. Die Verriegelungshakenelemente 78a sind zumindest teilelastisch ausgebildet. Die Verriegelungshakenelemente 78a sind an zwei voneinander abgewandten Seiten der Akkueinheit 62a ange ordnet. Die Verriegelungshakenelemente 78a sind zwischen der Abdeckungs kappe 86a und einer Akkuzelle 158a der Akkueinheit 62a an der Abdeckungs kappe 86a befestigt.

Jedes der Verriegelungshakenelemente 78a ist jeweils mit einem Klemmelement 54a verriegelt. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a weist zwei Klemmelemen te 54a auf. Aufgrund der perspektivischen Darstellung ist in Figur 8 lediglich ei nes der Klemmelemente 54a gezeigt. Die Klemmelemente 54a sind zumindest an dem Handgriff 22a zu einer Klemmverbindung des ersten Gehäuseschalen elements 12a mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a vorgesehen. Die Klemmelemente 54a sind zumindest im Wesentlichen hufeisenförmig ausgebil det. Alternativ ist vorstellbar, dass die Klemmelemente 54a zumindest im We sentlichen C-förmig, U-förmig, L-förmig, halbringförmig o. dgl. ausgebildet sind. Die Klemmelemente 54a sind separat von dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a ausgebildet. Die Klemmele mente 54a sind zumindest teilelastisch ausgebildet. Die Klemmelemente 54a weisen fingerartige Klemmfortsätze 160a auf. Die Klemmelemente 54a sind aus einem von einem Material des ersten Gehäuseschalenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a verschiedenen Material ausgebildet. Die Klemmelemente 54a sind aus einem Metall, insbesondere einem Federstahl, ausgebildet. Die Klemmelemente 54a weisen jeweils eine Verriegelungsausneh mung 60a zu einer Verriegelung der Akkueinheit 62a an dem Handgriff 22a auf. Die Verriegelungsausnehmung 60a ist als eine zumindest im Wesentlichen rechteckige Ausnehmung in einem Verriegelungsfortsatz 162a der Klemmele- mente 54a ausgebildet. Die Verriegelungshakenelemente 78a sind lösbar in den Verriegelungsausnehmungen 60a verrastbar ausgebildet. Die Verriegelungsha kenelemente 78a weisen jeweils einen Verriegelungshakenfortsatz 164a zu ei nem Eingriff in die Verriegelungsausnehmungen 60a der Klemmelemente 54a auf. Die Verriegelungsausnehmungen 60a und die Verriegelungshakenfortsätze 164a weisen miteinander korrespondierende Formgebungen auf. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Verriegelungshakenelemente 78a zu einer Ver riegelung mit einer Befestigungsaussparung des ersten Gehäuseschalenele ments 12a und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements 14a vorgesehen sind.

Die Akkueinheit 62a ist in einem mit dem Akkumulatorkontaktelement 118a ver bundenen Zustand dargestellt. Das Akkumulatorkontaktelement 118a ist an ei nem der Abdeckungskappe 86a abgewandten Ende der Akkueinheit 62a mit der Akkueinheit 62a verbunden. Das Akkumulatorkontaktelement 118a weist Kon taktfortsätze 168a auf. Das Akkumulatorkontaktelement weist vier Kontaktfortsät ze 168a auf. Die Kontaktfortsätze 168a sind zu einer Realisierung einer elektri schen Verbindung mit der Elektronikeinheit 106a vorgesehen.

Figur 9 zeigt die Werkzeugmaschine 36a in einer weiteren perspektivischen Dar stellung. Die Akkueinheit 62a ist der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt.

Das Klemmelement 54a ist an dem Handgriff 22a angeordnet. Die Akkueinheit 62a ist zu einer Verriegelung mit den Klemmelementen 54a durch die Akkuauf nahmeöffnung 150a zumindest teilweise in den Handgriff 22a einschiebbar.

Figur 10 zeigt eine Schnittansicht des Handgriffs 22a des Werkzeugmaschinen gehäuses 10a in einer perspektivischen Darstellung. Gezeigt ist ein Teil des Handgriffs 22a in einem Bereich der Akkuaufnahmeöffnung 150a. Die Akkuein heit 62a ist in einem mit dem Klemmelement 54a verriegelten Zustand darge stellt. Die Akkuzelle 158a ist der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. Das erste Gehäuseschalenelement 12a weist eine Klemmausnehmung 170a auf. Das zweite Gehäuseschalenelement 14a weist eine Klemmausnehmung 172a auf. In die Klemmausnehmung 170a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und in die Klemmausnehmung 172a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ist je weils ein Klemmfortsatz 160a des Klemmelements 54a zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a aneinander eingeführt. Die Klemmausnehmung 170a des ersten Gehäuse schalenelements 12a ist als eine Teilausnehmung in dem ersten Gehäusescha lenelement 12a ausgebildet. Die Klemmausnehmung 172a des zweiten Gehäu seschalenelements 14a ist als eine Teilausnehmung in dem zweiten Gehäuse schalenelement 14a ausgebildet. Die Klemmausnehmungen 170a, 172a sind korrespondierend mit einer Formgebung der Klemmfortsätze 160a ausgebildet. Die Klemmausnehmung 170a des ersten Gehäuseschalenelements 12a ist auf einer Innenseite 174a des ersten Gehäuseschalenelements 174a angeordnet.

Die Klemmausnehmung 172a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ist auf einer Innenseite 176a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeordnet. Das erste Gehäuseschalenelement 12a weist eine weitere Klemmausnehmung 170a zu einer Aufnahme eines weiteren der Klemmelemente 54a auf. Das zweite Gehäuseschalenelement 14a weist eine weitere Klemmausnehmung 172a zu einer Aufnahme des weiteren der Klemmelemente 54a auf.

Figur 11 zeigt das Klemmelement 54a in einer perspektivischen Darstellung. Das Klemmelement 54a ist mit der Akkueinheit 62a verriegelt. Der Übersichtlichkeit halber ist von der Akkueinheit 62a lediglich die Abdeckungskappe 86a und das Verriegelungshakenelement 78a dargestellt. Der Verriegelungshakenfortsatz 164a ist mit der Verriegelungsausnehmung 60a verriegelt. Der Verriegelungsha kenfortsatz 164a steht in Eingriff mit der Verriegelungsausnehmung 60a. Der Verriegelungshakenfortsatz 164a greift durch die Verriegelungsausnehmung 60a hindurch.

Figur 12 zeigt eine erste Alternative eines Handgriffs 22a’ in einer perspektivi schen Darstellung. An dem Handgriff 22a’ sind zwei alternative Klemmelemente 54a’ angeordnet. Die Klemmelemente 54a’ sind frei von Verriegelungsausneh mungen ausgebildet. Die Klemmelemente 54a’ sind jeweils in einer Wandungs ausnehmung 56a eines ersten Gehäuseschalenelements 12a’ und einer Wan dungsausnehmung 58a eines zweiten Gehäuseschalenelements 14a’ angeord net. Die Wandungsausnehmungen 56a, 58a weisen zu den Klemmausnehmun gen 170a, 172a zumindest im Wesentlichen analoge Formgebungen auf. In die Wandungsausnehmungen 56a, 58a sind Klemmfortsätze 160a’ der Klemmele mente 54a’ einführbar. Das erste Gehäuseschalenelement 12a’ weist zwei Wan- dungsausnehmungen 56a auf. Das zweite Gehäuseschalenelement 14a’ weist zwei Wandungsausnehmungen 58a auf. Die Wandungsausnehmungen 56a des ersten Gehäuseschalenelements 12a’ sind bis auf Einführungsöffnungen 178a des ersten Gehäuseschalenelements 12a’, durch die die Klemmfortsätze 160a’ einführbar sind, zumindest im Wesentlichen geschlossen ausgebildet. Die Wan dungsausnehmungen 58a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a’ sind bis auf Einführungsöffnungen 180a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a’, durch die die Klemmfortsätze 160a’ einführbar sind, zumindest im Wesentlichen geschlossen ausgebildet. Die Wandungsausnehmungen 56a des ersten Gehäu seschalenelements 12a’ bzw. die Wandungsausnehmungen 58a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a’ sind als Hohlräume in einer Wandung des ersten Gehäuseschalenelements 12a’ bzw. des zweiten Gehäuseschalenelements 14a’ ausgebildet.

Figur 13 zeigt eine zweite Alternative eines Handgriffs 22a” in einer perspektivi schen Darstellung. An dem Handgriff 22a” ist ein alternatives Klemmelement 54a” angeordnet. Das Klemmelement 54a” ist frei von einer Verriegelungsaus nehmung ausgebildet. Das Klemmelement 54a” ist klammerartig ausgebildet.

Das Klemmelement 54a” ist dazu vorgesehen, ein erstes Gehäuseschalenele ment 12a” und ein zweites Gehäuseschalenelement 14a” durch eine Klemmwir kung des Klemmelements 54a” zusammenzuhalten. Das Klemmelement 54a” weist zwei Klemmfortsätze 160a” auf. Das erste Gehäuseschalenelement 12a” weist eine Befestigungsrippe 182a auf. Das zweite Gehäuseschalenelement 14a” weist eine Befestigungsrippe 184a auf. Die Befestigungsrippe 182a des ersten Gehäuseschalenelements 12a” ist auf einer Innenseite 174a” des ersten Gehäu seschalenelements 12a” angeordnet. Die Befestigungsrippe 184a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a” ist auf einer Innenseite 176a“ des zweiten Ge häuseschalenelements 14a” angeordnet. Das Klemmelement 54a” ist auf die Befestigungsrippen 182a, 184a aufschiebbar ausgebildet. Das auf die Befesti gungsrippen 182a, 184a aufgeschobene Klemmelement 54a” übt, insbesondere mittels der Klemmfortsätze 160a”, eine Klemmwirkung zumindest im Wesentli chen senkrecht zu der ersten Trennebene 38a auf die Befestigungsrippen 182a, 184a aus, durch die das erste Gehäuseschalenelement 12a” und das zweite Ge häuseschalenelement 14a” aneinander fixiert werden. Figur 14 zeigt eine zusätzliche Explosionsansicht des Werkzeugmaschinenge häuses 10a in einer perspektivischen Darstellung. Zumindest teilweise dargestellt sind das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalen element 14a. In einem montierten Zustand des Werkzeugmaschinengehäuses 10a liegen das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäusescha lenelement 14a über die Kontaktfläche 16a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und die Kontaktfläche 18a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a anei nander an. Die Kontaktfläche 16a des ersten Gehäuseschalenelements 12a bzw. die Kontaktfläche 18a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a wird durch eine maximale Länge der Gehäusekante 80a des ersten Gehäuseschalenelements 12a bzw. eine maximale Länge der Gehäusekante 82a des zweiten Gehäuse schalenelements 14a und durch eine Wandungsstärke 186a des ersten Gehäu seschalenelements 12a bzw. durch eine Wandungsstärke 188a des zweiten Ge häuseschalenelements 14a aufgespannt. Die Gehäusekante 80a des ersten Ge häuseschalenelements 12a bzw. die Gehäusekante 82a des zweiten Gehäuse schalenelements 14a begrenzt das erste Gehäuseschalenelement 12a bzw. das zweite Gehäuseschalenelement 14a in einer Richtung, die zumindest im Wesent lichen senkrecht zu der Gehäusekante 80a und der Wandungsstärke 186a des ersten Gehäuseschalenelements 12a bzw. zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Gehäusekante 82a und der Wandungsstärke 188a des zweiten Gehäuse schalenelements 14a ausgerichtet ist.

Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a umfasst zumindest ein an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a angeordnetes Schnapphakenelement 50a zu einer Schnappverbindung des ersten Gehäuseschalenelements 12a mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10a umfasst zwei an dem ersten Gehäu seschalenelement 12a angeordnete Schnapphakenelemente 50a. Das Werk zeugmaschinengehäuse 10a umfasst zwei an dem zweiten Gehäuseschalenele ment 14a angeordnete mit den Schnapphakenelementen 50a korrespondierende Gegenschnapphakenelemente 190a auf. Die Schnapphakenelemente 50a sind an der Innenseite 174a des ersten Gehäuseschalenelements 12a angeordnet.

Die Gegenschnapphakenelemente 190a sind an der Innenseite 176a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeordnet. Die Schnapphakenelemente 50a sind stoffschlüssig mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12a verbunden. Alternativ ist denkbar, dass die Schnapphakenelemente 50a einteilig mit dem ersten Ge häuseschalenelement 12a verbunden sind. Die Schnapphakenelemente 50a sind zumindest teilelastisch ausgebildet. Die Schnapphakenelemente 50a weisen je weils einen Rastfortsatz 192a auf. Die Rastfortsätze 192a sind mit den Gegen schnapphakenelementen 190a in Eingriff bringbar. Die Gegenschnapphakenele mente 190a sind als Rastausnehmungen in dem zweiten Gehäuseschalenele ment 14a ausgebildet. Die Schnappverbindung zwischen dem ersten Gehäuse schalenelement 12a und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a ist als eine form- und/oder kraftschlüssige Verbindung ausgebildet. Die Schnapphakenele mente 50a sind aus einem von einem Material des ersten Gehäuseschalenele ments 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a verschiedenen Mate rial ausgebildet. Die Schnapphakenelemente 50a sind aus einem Metall, insbe sondere einem Federstahl, ausgebildet.

Figur 15 zeigt das Kennzeichnungselement 64a in einer perspektivischen Dar stellung. Das Kennzeichnungselement 64a weist zumindest einen Fortsatz 66a zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zwei ten Gehäuseschalenelements 14a auf. Das Kennzeichnungselement 64a weist zwei Fortsätze 66a auf. Das Kennzeichnungselement 64a ist zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zweiten Gehäusescha lenelements 14a aneinander und/oder an zumindest einem weiteren Bauteil, bei spielhaft der Blende 148a, vorgesehen. Die Fortsätze 66a sind als zumindest abschnittsweise Abwinklungen des Kennzeichnungselements 64a ausgebildet.

Die Fortsätze 66a sind als zumindest im Wesentlichen senkrechte Abwinklungen des Kennzeichnungselements 64a ausgebildet. Das Kennzeichnungselement 64a weist die zweite Oberflächenstrukturierung 142a mittig auf.

Figur 16 zeigt eine Schnittansicht eines Teils der Werkzeugmaschine 36a in einer perspektivischen Darstellung. Dargestellt ist ein Teil der Oberseite 144a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a. Zu einer Fixierung des ersten Gehäusescha lenelements 12a und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements 14a ist das Kennzeichnungselement 64a dazu vorgesehen, mit den Fortsätzen 66a in zu mindest eine Nut des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder in zumin dest eine Nut 194a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a einzugreifen. Das Kennzeichnungselement 64a ist zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalen- elements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a aneinander dazu vorgesehen, mit einem der Fortsätze 66a in die Nut des ersten Gehäuseschalen elements 12a und mit einem weiteren der Fortsätze 66a in die Nut 194a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a einzugreifen. Das Kennzeichnungsele ment 64a fixiert die Blende 148a an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a. Zu einer Fixierung der Blende 148a an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a greift das Kennzeichnungselement 64a mit einem der Fortsätze 66a in eine Nut 196a der Blende 148a und mit einem weiteren der Fortsätze 66a in die Nut 194a des zweiten Gehäuseschalenelements 194 ein. Die Nut 194a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a und die Nut 196a der Blende 148a verlaufen zu mindest im Wesentlichen senkrecht zu der Antriebsachse 68a. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das Kennzeichnungselement 64a zu einer magneti schen Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements 14a magnetisch ausgebildet ist.

Im Folgenden wird ein Verfahren zu einer Montage der Werkzeugmaschine 36a, insbesondere anhand der vorhergehenden Figuren, beschrieben. In zumindest einem Verfahrensschritt werden das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a entlang der Antriebsachse 68a der An triebsstrangeinheit 34a aneinander fixiert. Das erste Gehäuseschalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a werden über das Aufnahme element 70a und über die Fixierelemente 72a an der Antriebsstrangeinheit 34a und über die Antriebsstrangeinheit 34a aneinander fixiert.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt werden das erste Gehäusescha lenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a entlang der Kon taktlinie 20a zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselemen ten miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert. Das erste Gehäuse schalenelement 12a und das zweite Gehäuseschalenelement 14a werden mittels zumindest großteils an der Innenseite 174a des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder an der Innenseite 176a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a angeordneten Befestigungsbauteilen, insbesondere den Schnapphakenelemen ten 50a und den Klemmelementen 54a, miteinander verbunden. Möglicherweise sichtbare Befestigungsbauteile werden mittels weiteren Bauteilen der Werk zeugmaschine 36a bzw. des Werkzeugmaschinengehäuses 10a, insbesondere mitels des Kennzeichnungselements 64a, mitels der Werkzeugaufnahme 76a und mitels des Betätigungsschalters 84a, verdeckt.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschrit wird die zumindest im Wesentli chen komplete Antriebsstrangeinheit 34a zumindest teilweise innerhalb des ers ten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zweiten Gehäuseschalenele ments 14a an dem an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a angeordneten und/oder anordenbaren Aufnahmeelement 70a, insbesondere der Verriegelungslasche oder einer Lager brücke, befestigt, wobei mitels des Aufnahmeelements 70a das erste Gehäuse schalenelement 12a mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a verbunden wird. In einem weiteren, insbesondere vorgeschaltenen, Verfahrensschrit wird die zumindest im Wesentlichen komplete Antriebsstrangeinheit 34a vormontiert. In dem weiteren, vorgeschaltenen Verfahrensschrit wird der Motor 90a mitels des Getriebedeckels 104a mit dem Getriebe 92a gekoppelt. In einem zusätzli chen, insbesondere vorgeschaltenen, Verfahrensschrit kann ein separat von dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und/oder dem zweiten Gehäusescha lenelement 14a vorliegendes Aufnahmeelement an, insbesondere zumindest teilweise innerhalb, des ersten Gehäuseschalenelements 12a und/oder des zwei ten Gehäuseschalenelements 14a befestigt, insbesondere mit dem ersten Ge häuseschalenelement 12a und/oder dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a verschraubt werden. Die vormontierte Antriebsstrangeinheit 34a wird zumindest teilweise in das Aufnahmeelement 70a eingeschoben, wobei durch die zumindest abschnitsweise rampenartige Ausbildung der Kopplungselemente 102a die Ver riegelungslaschenfortsätze 98a aufgespreizt werden und die Rastausnehmungen 100a mit den Kopplungselementen 102 verrasten.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschrit wird das erste Gehäuseschalen element 12a mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a mitels zumindest eines an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a und/oder an dem zweiten Ge häuseschalenelement 14a angeordneten Schnapphakenelements 50a verbun den. Das erste Gehäuseschalenelement 12a wird mit dem zweiten Gehäuse schalenelement 14a mitels der an dem ersten Gehäuseschalenelement 12a an geordneten Schnapphakenelemente 50a verbunden. Die Rastfortsätze 192a der Schnapphakenelemente 50a werden mit den Gegenschnapphakenelementen 190a in Eingriff gebracht. Das erste Gehäuseschalenelement 12a wird mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a mittels der Schnapphakenelemente 50a kraft- und/oder formschlüssig verbunden.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt wird das erste Gehäuseschalen element 12a mittels des Klemmelements 54a’, das zumindest teilweise innerhalb zumindest einer Wandungsausnehmung 56a, 58a des ersten Gehäuseschalen elements 12a’ und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements 14a’ angeordnet wird, zumindest an dem Handgriff 22a’ mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a’ verbunden. Die Klemmelemente 54a’, insbesondere die Klemmfortsätze 160a’ der Klemmelemente 54a’, werden zumindest teilweise in die Wandungs ausnehmungen 56a, 58a eingeschoben. Alternativ ist vorstellbar, dass das Klemmelement 54a” zu einer Klemmverbindung des ersten Gehäuseschalen elements 12a” mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a” an den Befesti gungsrippen 182a, 184a angeordnet wird. Weiterhin alternativ ist denkbar, dass das Klemmelement 54a zumindest teilweise in den Klemmausnehmungen 170a, 172a angeordnet wird. In einem weiteren Verfahrensschritt wird die Akkueinheit 62a zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12a und des zweiten Gehäuseschalenelements 14a an dem Handgriff 22a angeordnet und mittels der Verriegelungshakenelemente 78a mit den Klemmelementen 54a, insbesondere mit den Verriegelungsausnehmungen 60a der Klemmelemente 54a, verriegelt.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt werden/wird das erste Gehäuse schalenelement 12a und/oder das zweite Gehäuseschalenelement 14a mittels des Fortsatzes 66a des, insbesondere separat zu dem ersten Gehäuseschalen element 12a und/oder dem zweiten Gehäuseschalenelement 14a ausgebildeten, Kennzeichnungselements 64a fixiert. Das zweite Gehäuseschalenelement 14a wird mittels des Kennzeichnungselements 64a an der Blende 148a fixiert. Die Fortsätze 66a des Kennzeichnungselements 64a werden mit der Nut 194a des zweiten Gehäuseschalenelements 14a und der Nut 196a der Blende 148a in Eingriff gebracht. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das erste Gehäuse schalenelement 12a und/oder das zweite Gehäuseschalenelement 14a mittels des Kennzeichnungselements 64a magnetisch fixiert werden. In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt wird das erste Gehäuseschalen element 12a oder das zweite Gehäuseschalenelement 14a mittels zumindest eines Fixierelements 72a, insbesondere einer Schraube, mit dem Aufnahmeele ment 70a und/oder der Antriebsstrangeinheit 34a, insbesondere zu einer Bildung einer zumindest im Wesentlichen linearen Kraftübertragungswirkkette, verbun den, wobei das Fixierelement 72a eine zu der Antriebsachse 68a der Antriebs strangeinheit 34a zumindest im Wesentlichen parallel ausgerichtete Haupterstre ckungsrichtung 74a aufweist. Das zweite Gehäuseschalenelement 14a wird mit tels drei Fixierelementen 72a mit der Antriebsstrangeinheit 34a verbunden. Die Fixierelemente 72 werden an dem Werkzeugaufnahmebereich 96a angeordnet.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt wird die Werkzeugaufnahme 76a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a zumindest zu einem Verdecken zumin dest eines Fixierelements 72a, insbesondere werkzeuglos, an der Antriebsstran geinheit 34a befestigt. Die Werkzeugaufnahme 76a wird an dem Werkzeugauf nahmebereich 96a angeordnet und an der Antriebsstrangeinheit 34a befestigt.

Die Werkzeugaufnahme 76a wird an der Abtriebswelle 94a befestigt, insbeson dere mittels des Gewindes 120a auf die Abtriebswelle 94a aufgeschraubt. Mittels der Werkzeugaufnahme 76a werden sämtliche an dem Werkzeugaufnahmebe reich 96a angeordnete Fixierelemente 72a verdeckt. Mittels der Werkzeugauf nahme 76a werden zwei an dem Werkzeugaufnahmebereich 96a angeordnete Belüftungsöffnungen 152a verdeckt.

Hinsichtlich weiterer Verfahrensschritte des Verfahrens zu einer Montage der Werkzeugmaschine 36a darf auf die vorhergehende Beschreibung der Werk zeugmaschine 36a verwiesen werden, da diese Beschreibung analog auch auf das Verfahren zu lesen ist und somit alle Merkmale hinsichtlich der Werkzeug maschine 36a auch in Bezug auf das Verfahren zu einer Montage der Werk zeugmaschine 36a als offenbart gelten.

In den Figuren 17 bis 28 sind zwei weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen und die Zeichnungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bautei le mit gleichen Bezugszeichen, grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung der anderen Ausführungsbeispiele, insbesondere der Figuren 1 bis 16, verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis 16 nachgestellt. In den Ausführungsbeispielen der Figuren 17 bis 28 ist der Buchstabe a durch die Buchstaben b und c ersetzt.

Figur 17 zeigt eine Seitenansicht einer ersten alternativen Werkzeugmaschine 36b. Die Werkzeugmaschine 36b ist als eine Stichsäge ausgebildet. Die Werk zeugmaschine 36b weist ein Werkzeugmaschinengehäuse 10b auf. Das Werk zeugmaschinengehäuse 10b umfasst ein erstes Gehäuseschalenelement 12b und ein zweites Gehäuseschalenelement 14b. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b weist ein drittes Gehäuseschalenelement 198b auf. Das dritte Gehäusescha lenelement 198b ist mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12b und mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b verbunden. Das zweite Gehäuseschalen element 14b und das erste Gehäuseschalenelement 12b sind über das dritte Gehäuseschalenelement 198b miteinander verbunden. Das erste Gehäusescha lenelement 12b ist mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b und mit dem dritten Gehäuseschalenelement 198b entlang einer Kontaktlinie 20b zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen verbunden, insbe sondere an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b und an dem dritten Ge häuseschalenelement 198b fixiert. Das erste Gehäuseschalenelement 12b und das zweite Gehäuseschalenelement 14b bilden zumindest abschnittsweise einen Handgriff 22b aus. Der Handgriff 22b ist auf einer einer Werkzeugseite 24b zu gewandten Seite 26b und auf einer der Werkzeugseite 24b abgewandten Seite 28b des Handgriffs 22b zumindest im Wesentlichen trennkantenfrei ausgebildet. Das dritte Gehäuseschalenelement 198b ist auf der Werkzeugseite 24b des Werkzeugmaschinengehäuses 10b angeordnet. Das dritte Gehäuseschalenele ment 198b bildet zumindest im Wesentlichen einen Werkzeugaufnahmebereich 96b aus. Ein Einsatzwerkzeug 88b der Werkzeugmaschine 36b ist als ein Stich sägeblatt ausgebildet. Das Einsatzwerkzeug 88b ist der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b umfasst eine Gleitplatte 200b. Die Gleitplatte 200b ist dazu vorgesehen, während einer Benutzung der Werkzeugmaschine 36b an einem Werkstück anzuliegen und entlang des Werk stücks zu gleiten. Die Gleitplatte 200b ist an dem dritten Gehäuseschalenelement 198b angeordnet. Die Gleitplatte 200b ist auf einer dem ersten Gehäuseschalen- element 12b und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b abgewandten Seite des dritten Gehäuseschalenelements 198b angeordnet. Das dritte Gehäusescha lenelement 198b ist zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement 12b, dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b und der Gleitplatte 200b angeordnet. Eine Verbindungsstelle zwischen dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b und dem dritten Gehäuseschalenelement 198b ist durch ein Kennzeichnungselement 64b des Werkzeugmaschinengehäuses 10b verdeckt.

Figur 18 zeigt eine Explosionsansicht des Werkzeugmaschinengehäuses 10b in einer perspektivischen Darstellung. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b um fasst ein Aufnahmeelement 70b. Das Aufnahmeelement 70b ist zumindest teil weise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12b, des zweiten Gehäu seschalenelements 14b und des dritten Gehäuseschalenelements 198b anordenbar. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b umfasst einen Betätigungs schalter 84b. Der Betätigungsschalter 84b ist an dem Aufnahmeelement 70b anordenbar. Das Aufnahmeelement 70b ist als eine Lagerbrücke ausgebildet.

Das Aufnahmeelement 70b ist separat von dem ersten Gehäuseschalenelement 12b, dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b und dem dritten Gehäusescha lenelement 198b ausgebildet. Das Aufnahmeelement 70b weist eine Mehrzahl von Befestigungsausnehmungen 202b und Steckplätzen 204b auf. Die Befesti gungsausnehmungen 202b und Steckplätze 204b sind zu einer Aufnahme von Bauteilen einer Antriebsstrangeinheit 34b der Werkzeugmaschine 36b an dem Aufnahmeelement 70b vorgesehen.

Figur 19 zeigt eine Seitenansicht des Werkzeugmaschinengehäuses 10b in einer Explosionsdarstellung. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b umfasst zumindest ein zumindest an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b angeordnetes Verbindungselement 48b, das zumindest zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements 12b mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b zumindest zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements 12b und des zweiten Gehäuseschalenelements 14b an zumindest einem weiteren Bauteil, insbesondere einer Lagerbrücke, vorgesehen ist. Das Werkzeugmaschinenge häuse 10b umfasst vier Verbindungselemente 48b. Die Verbindungselemente 48b sind an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b angeordnet. Die Verbin- dungselemente 48b sind zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements 12b mit dem zweiten Gehäuseschalenele ment 14b zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements 12b und des zweiten Gehäuseschalenelements 14b an dem Aufnahmeelement 70b vorgese hen. Die Verbindungselemente 48b verbinden das erste Gehäuseschalenelement 12b form- und/oder kraftschlüssig mit dem Aufnahmeelement 70b und dem zwei ten Gehäuseschalenelement 14b. Alternativ ist denkbar, dass das Verbindungs element 48b das erste Gehäuseschalenelement 12b derart an dem Aufnahme element 70b form- und/oder kraftschlüssig mit dem zweiten Gehäuseschalen element 14b verbindet, dass das erste Gehäuseschalenelement 12b und das zweite Gehäuseschalenelement 14b durch eine Klemmverbindung an dem Auf nahmeelement 70b fixiert sind. Die Verbindungselemente 48b sind an einer In nenseite 174b des ersten Gehäuseschalenelements 12b angeordnet. Die Ver bindungselemente 48b sind entlang einer Gehäusekante 80b des ersten Gehäu seschalenelements 12b betrachtet beabstandet zueinander angeordnet. Jeweils zwei der Verbindungselemente 48b sind einander gegenüberliegend und zuei nander symmetrisch an der Innenseite 174b des ersten Gehäuseschalenele ments 12b angeordnet. Die Verbindungselemente 48b sind einteilig mit dem ers ten Gehäuseschalenelement 12b ausgebildet.

Das erste Gehäuseschalenelement 12b und das zweite Gehäuseschalenelement 14b sind über das Aufnahmeelement 70b und mittels der Verbindungselemente 48b aneinander fixiert. Das Aufnahmeelement 70b weist vier Gehäuseschalen aufnahmefortsätze 206b auf. Die Gehäuseschalenaufnahmefortsätze 206b sind zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements 12b an dem Aufnahme element 70b vorgesehen. Jeweils eines der Verbindungselemente 48b ist zumin dest teilweise durch jeweils eines der Gehäuseschalenaufnahmefortsätze 206b form- und/oder kraftschlüssig aufnehmbar. Die Verbindungselemente 48b sind zumindest teilweise in die Gehäuseschalenaufnahmefortsätze 206b einführbar. Jeweils zwei der Gehäuseschalenaufnahmefortsätze 206b sind auf einer ersten, in Richtung einer ersten Außenseite 136b des Werkzeugmaschinengehäuses 10b orientierten Seite des Aufnahmeelements 70b angeordnet. Die zwei Gehäu seschalenaufnahmefortsätze 206b sind entlang einer Haupterstreckungsrichtung 208b des Aufnahmeelements 70b betrachtet beabstandet zueinander angeord net. Zwei weitere der Gehäuseschalenaufnahmefortsätze 206b sind zumindest im Wesentlichen symmetrisch zu den zwei Gehäuseschalenaufnahmefortsätzen 206b an einer zweiten, in Richtung einer zweiten Außenseite 138b des Werk zeugmaschinengehäuses 10b orientierten Seite des Aufnahmeelements 70b an geordnet.

Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b weist ein weiteres Schnapphakenelement 52b auf. Das weitere Schnapphakenelement 52b ist an dem dritten Gehäuse schalenelement 198b angeordnet. Das weitere Schnapphakenelement 52b ist zu einer Schnappverbindung des dritten Gehäuseschalenelements 198b mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12b vorgesehen. Das weitere Schnapphaken element 52b ist auf einer der Gleitplatte 200b abgewandten Seite 210b des drit ten Gehäuseschalenelements 198b angeordnet. Das dritte Gehäuseschalenele ment 198b ist auf der der Gleitplatte 200b abgewandten Seite 210b des dritten Gehäuseschalenelements 198b mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12b und mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b verbunden. Das weitere Schnapphakenelement 52b ist zumindest im Wesentlichen analog zu dem Schnapphakenelement 50a des Werkzeugmaschinengehäuses 10a des ersten Ausführungsbeispiels ausgebildet.

Figur 20 zeigt das Aufnahmeelement 70b in einer perspektivischen Darstellung. An dem Aufnahmeelement 70b ist die zumindest im Wesentlichen komplette An triebsstrangeinheit 34b angeordnet. An dem Aufnahmeelement 70b ist die Gleit platte 200b angeordnet. An dem Aufnahmeelement 70b sind ein Motor 90b, ein Getriebe 92b und eine Abtriebswelle 94b der Antriebsstrangeinheit 34b angeord net. Die Antriebsstrangeinheit 34b umfasst einen an dem Aufnahmeelement 70b angeordneten Luftführungskanal 212b. Der Luftführungskanal 212b ist dazu vor gesehen, eine Abluft aus dem Werkzeugmaschinengehäuse 10b herauszuführen und die Abluft in Richtung einer Werkzeugaufnahme 76b des Werkzeugmaschi nengehäuses 10b zu leiten. Der Luftführungskanal 212b umgibt den Motor 90b zumindest im Wesentlichen vollständig, insbesondere in einem Bereich eines Lüfterrads (hier nicht näher dargestellt) der Antriebsstrangeinheit 34b. Der Luft führungskanal 212b ist zumindest teilweise ringförmig um den Motor 90b herum angeordnet. Der Luftführungskanal 212b ist dazu vorgesehen, die mittels des Lüfterrads, insbesondere über eine Belüftungsöffnung 152b in einem Bereich des weiteren Schnapphakenelements 52b eingesaugte und, durch den Motor 90b geführte Luft auf der dem Lüfterrad zugewandten Seite des Motors 90b zumin dest teilweise in Richtung der Werkzeugaufnahme 76b zu leiten. Der Luftfüh rungskanal 212b umfasst eine Ausblasöffnung, die der Werkzeugaufnahme 76b zugewandt ist, insbesondere auf diese gerichtet ist. An dem Aufnahmeelement 70b ist eine Trägereinheit 108b angeordnet. An der Trägereinheit 108b ist eine Elektronikeinheit 106b angeordnet. An dem Aufnahmeelement 70b ist ein Akku mulatorkontaktelement 118b angeordnet. Entlang der Haupterstreckungsrichtung 208b des Aufnahmeelements 70b betrachtet ist die Trägereinheit 108b mit der Elektronikeinheit 106b hinter dem Motor 90b angeordnet. Entlang der Haupter streckungsrichtung 208b des Aufnahmeelements 70b betrachtet ist der Motor 90b hinter dem Betätigungsschalter 84b angeordnet. Entlang der Haupterstre ckungsrichtung 208b des Aufnahmeelements 70b betrachtet ist der Betätigungs schalter 84b hinter dem Akkumulatorkontaktelement 118b angeordnet. Die Werk zeugmaschine 36b umfasst ein Kabel 214b. Das Kabel 214b verbindet die Elekt ronikeinheit 106b elektrisch mit dem Akkumulatorkontaktelement 118b. Alternativ ist vorstellbar, dass das Aufnahmeelement 70b zumindest teilweise elektrisch leitend zu einer elektrischen Verbindung der Bauteile der Werkzeugmaschine 36b ausgebildet ist.

Figur 21 zeigt eine Draufsicht der Werkzeugmaschine 36b in einer schemati schen Schnittdarstellung. Das erste Gehäuseschalenelement 12b ist mittels der Verbindungselemente 48b mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b ver bunden und an dem Aufnahmeelement 70b fixiert. Die Verbindungselemente 48b sind als Nuten ausgebildet. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b umfasst vier Gegenverbindungselemente 216b. In Figur 21 sind lediglich zwei der Gegenver bindungselemente 216b dargestellt. Die Gegenverbindungselemente 216b sind an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b angeordnet. Die Gegenverbin dungselemente 216b sind an einer Innenseite 176b des zweiten Gehäusescha lenelements 14b angeordnet. Die Gegenverbindungselemente 216b sind einteilig mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b ausgebildet. Die Gegenverbin dungselemente 216b sind als Federn ausgebildet. Die Gegenverbindungsele mente 216b sind als Gegenstücke zu den Verbindungselementen 48b vorgese hen. Jeweils eines der Verbindungselemente 48b ist zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements 12b mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b mit jeweils einem der Gegenverbindungs- elemente 216b in Eingriff bringbar. Die Gegenverbindungselemente 216b sind mit den Verbindungselementen 48b korrespondierend ausgebildet. Das zweite Gehäuseschalenelement 14b ist mittels zweier Fixierelemente 72b des Werk zeugmaschinengehäuses 10b an dem Aufnahmeelement 70b fixiert. Die Fixie relemente 72b sind als Schrauben ausgebildet. Die Fixierelemente 72b sind durch das Kennzeichnungselement 64b verdeckt. Alternativ ist vorstellbar, dass das zweite Gehäuseschalenelement 14b lediglich mittels der Gegenverbindungs elemente 216b und der Verbindungselemente 48b an dem Aufnahmeelement 70b fixiert ist. Weiterhin alternativ ist vorstellbar, dass das Kennzeichnungsele ment 64b Fortsätze aufweist, die anstelle der Fixierelemente 72b das zweite Ge häuseschalenelement 14b an dem Aufnahmeelement 70b und/oder an dem ers ten Gehäuseschalenelement 12b fixiert.

Figur 22 zeigt eine Seitenansicht der Werkzeugmaschine 36b in einer schemati schen Schnittdarstellung. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10b weist ein weite res Gegenschnapphakenelement 218b auf. Das weitere Gegenschnapphaken element 218b ist an der Innenseite 174b des ersten Gehäuseschalenelements 12b angeordnet. Das weitere Schnapphakenelement 52b weist einen Rastfort satz 220b auf. Der weitere Rastfortsatz 220b steht mit dem weiteren Gegen schnapphakenelement 218b in Eingriff. Das weitere Gegenschnapphakenele ment 218b ist als eine Rastausnehmung in dem ersten Gehäuseschalenelement 12b ausgebildet. Das weitere Gegenschnapphakenelement 218b ist zumindest im Wesentlichen analog zu dem Gegenschnapphakenelement 190a des ersten Ausführungsbeispiels ausgebildet.

Im Folgenden wird ein Verfahren zu einer Montage der Werkzeugmaschine 36b beschrieben. Insbesondere werden im Vergleich zu dem Verfahren zu einer Mon tage der Werkzeugmaschine 36a des ersten Ausführungsbeispiels zusätzliche und/oder unterschiedliche Verfahrensschritte, insbesondere anhand der Figuren 17 bis 22, beschrieben. In zumindest einem Verfahrensschritt werden das erste Gehäuseschalenelement 12b und das zweite Gehäuseschalenelement 14b ent lang der Kontaktlinie 20b zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befesti gungselementen miteinander verbunden, insbesondere aneinander fixiert. In demselben Verfahrensschritt oder in zumindest einem weiteren nachgeschalte- nen Verfahrensschritt wird das dritte Gehäuseschalenelement 198b mit dem ers- ten Gehäuseschalenelement 12b und mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b entlang der Kontaktlinie 20b zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen verbunden, insbesondere an dem ersten Gehäusescha lenelement 12b und an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b fixiert. Das dritte Gehäuseschalenelement 198b wird mittels des weiteren Schnapphaken elements 52b an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b fixiert. Das dritte Ge häuseschalenelement 198b wird über das erste Gehäuseschalenelement 12b und über das Aufnahmeelement 70b an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b fixiert. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass das dritte Gehäusescha lenelement 198b mittels des Kennzeichnungselements 64b an dem zweiten Ge häuseschalenelement 14b fixiert wird.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt wird die zumindest im Wesentli chen komplette Antriebsstrangeinheit 34b zumindest teilweise innerhalb des ers ten Gehäuseschalenelements 12b und/oder des zweiten Gehäuseschalenele ments 14b an zumindest einem an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b anordenbaren Aufnah meelement 70b, insbesondere der Lagerbrücke, befestigt, wobei mittels des Auf nahmeelements 70b das erste Gehäuseschalenelement 12b mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b verbunden wird. Die zumindest im Wesentlichen komplette Antriebsstrangeinheit 34b wird zumindest teilweise innerhalb des ers ten Gehäuseschalenelements 12b, des zweiten Gehäuseschalenelements 14b und des dritten Gehäuseschalenelements 198b angeordnet. In einem weiteren vorgeschaltenen Verfahrensschritt werden zumindest im Wesentlichen sämtliche Bauteile der Antriebsstrangeinheit 34b einzeln kraft- und/oder formschlüssig an dem Aufnahmeelement 70b befestigt. Die Bauteile der Antriebsstrangeinheit 34b werden an dem separat von dem ersten Gehäuseschalenelement 12b, dem zwei ten Gehäuseschalenelement 14b und dem dritten Gehäuseschalenelement 198b vorliegenden Aufnahmeelement 70b befestigt. Das erste Gehäuseschalenele ment 12b und das zweite Gehäuseschalenelement 14b werden in einem folgen den Verfahrensschritt zu einer Befestigung der zumindest im Wesentlichen kom pletten Antriebsstrangeinheit 34b zumindest teilweise innerhalb des ersten Ge häuseschalenelements 12b und des zweiten Gehäuseschalenelements 14b an dem Aufnahmeelement 70b um die zumindest im Wesentlichen komplette An triebsstrangeinheit 34b herum befestigt. Das erste Gehäuseschalenelement 12b wird mitels der Verbindungselemente 48b an dem Aufnahmeelement 70b, insbe sondere an den Gehäuseschalenaufnahmefortsätzen 206b, befestigt. Das zweite Gehäuseschalenelement 14b wird mitels der Fixierelemente 72b an dem Auf nahmeelement 70b befestigt.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschrit wird das erste Gehäuseschalen element 12b mitels zumindest eines an dem ersten Gehäuseschalenelement 12b und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14b angeordneten Ver bindungselements 48b mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 12b zumindest zu einer Fixierung des ersten Gehäuseschalenelements 12b und des zweiten Gehäuseschalenelements 14b an zumindest einem weiteren Bauteil, insbeson dere einer Lagerbrücke, form- und/oder kraftschlüssig verbunden. Die Verbin dungselemente 48b werden zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des ersten Gehäuseschalenelements 12b mit dem zweiten Gehäuseschalenele ment 14b mit den Gegenverbindungselementen 216b in Eingriff gebracht. In zu mindest einem weiteren Verfahrensschrit wird die Gleitplate 200b an dem driten Gehäuseschalenelement 198b und/oder an dem Aufnahmeelement 70b fixiert.

Hinsichtlich weiterer Verfahrensschrite des Verfahrens zu einer Montage der Werkzeugmaschine 36b darf auf die vorhergehende Beschreibung der Werk zeugmaschine 36b verwiesen werden, da diese Beschreibung analog auch auf das Verfahren zu lesen ist und somit alle Merkmale hinsichtlich der Werkzeug maschine 36b auch in Bezug auf das Verfahren zu einer Montage der Werk zeugmaschine 36b als offenbart gelten.

Figur 23 zeigt eine Seitenansicht einer zweiten alternativen Werkzeugmaschine 36c. Die Werkzeugmaschine 36c ist als eine Schleifmaschine ausgebildet. Die Werkzeugmaschine 36c weist ein Werkzeugmaschinengehäuse 10c auf. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10c weist eine Werkzeugaufnahme 76c auf. Die Werkzeugaufnahme 76c ist als eine Schleifblathalterung ausgebildet. Das Werk zeugmaschinengehäuse 10c umfasst ein erstes Gehäuseschalenelement 12c und ein zweites Gehäuseschalenelement 14c. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10c weist ein Abdeckungselement 222c auf. Die Werkzeugaufnahme 76c ist an dem Abdeckungselement 222c angeordnet. Das Abdeckungselement 222c ist an dem ersten Gehäuseschalenelement 12c und an dem zweiten Gehäuseschalen- element 14c angeordnet. Das erste Gehäuseschalenelement 12c ist mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c und mit dem Abdeckungselement 222c entlang einer Kontaktlinie 20c zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungselementen verbunden. Das erste Gehäuseschalenelement 12c und das zweite Gehäuseschalenelement 14c bilden zumindest abschnittsweise einen Handgriff 22c aus. Der Handgriff 22c ist auf einer einer Werkzeugseite 24c zu gewandten Seite 26c und auf einer der Werkzeugseite 24c abgewandten Seite 28c des Handgriffs 22c zumindest im Wesentlichen trenn kantenfrei ausgebildet. Das Abdeckungselement 222c ist auf der Werkzeugseite 24c des Werkzeugma schinengehäuses 10c angeordnet. Das Abdeckungselement 222c bildet zumin dest im Wesentlichen einen Werkzeugaufnahmebereich 96c aus. Das Abde ckungselement 222c ist zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement 12c, dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c und der Werkzeugaufnahme 76c angeord net. Die Werkzeugaufnahme 76c ist auf einer dem ersten Gehäuseschalenele ment 12c und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c abgewandten Seite des Abdeckungselements 222c angeordnet. An der Werkzeugaufnahme 76c ist ein Einsatzwerkzeug 88c der Werkzeugmaschine 36c angeordnet. Das Einsatzwerk zeug 88c ist als ein Schleifblatt ausgebildet. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10c weist ein Kennzeichnungselement 64c auf, das zwischen dem Abdeckungs element 222c und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c angeordnet ist.

Figur 24 zeigt die Werkzeugmaschine 36c in einer perspektivischen Darstellung. Die Werkzeugmaschine 36c ist von einer dem ersten Gehäuseschalenelement 12c und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c abgewandten Seite des Ab deckungselements 222c betrachtet dargestellt. Eine Antriebsstrangeinheit 34c der Werkzeugmaschine 36c umfasst drei Schwingbeine 224c. Die Schwingbeine 224c sind als Schwingbeinpaare ausgebildet. An den Schwingbeinen 224c ist die Werkzeugaufnahme 76c befestigbar. Die Werkzeugaufnahme 76c ist der Über sichtlichkeit halber nicht dargestellt. Die Antriebsstrangeinheit 34c umfasst eine Abtriebswelle 94c. Die Schwingbeine 224c sind um die Abtriebswelle 94c herum angeordnet. Jeweils eines der Schwingbeine 224c ist an einem Eckpunkt eines gedachten gleichseitigen Dreiecks angeordnet, durch dessen Mittelpunkt sich die Abtriebswelle 94c entlang einer Antriebsachse 68c der Antriebsstrangeinheit 34c erstreckt. Das Abdeckungselement 222c ist dazu vorgesehen, die Schwingbeine 224c zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12c und/oder des zweiten Gehäuseschalenelements 14c zu fixieren.

Figur 25 zeigt eine Seitenansicht der Werkzeugmaschine 36c in einer schemati schen Schnittdarstellung. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10c umfasst ein Aufnahmeelement 70c. Das Aufnahmeelement 70c ist als eine Lagerbrücke aus gebildet. Das Aufnahmeelement 70c ist an dem ersten Gehäuseschalenelement 12c angeordnet. Das Aufnahmeelement 70c ist an einer Innenseite 174c des ersten Gehäuseschalenelements 12c angeordnet. Das Aufnahmeelement 70c ist einteilig mit dem ersten Gehäuseschalenelement 12c ausgebildet. An dem Auf nahmeelement 70c ist die zumindest im Wesentlichen komplette Antriebsstran geinheit 34c angeordnet. Das Aufnahmeelement 70c weist eine Haupterstre ckungsebene 226c auf, die zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der An triebsachse 68c ausgerichtet ist. Das Aufnahmeelement 70c weist einen Lager dom 228c auf. Ein Motor 90c der Antriebsstrangeinheit 34c und die Abtriebswelle 94c sind zumindest teilweise innerhalb des Lagerdoms 228c angeordnet. Der Motor 90c ist mit dem Aufnahmeelement 70c an dem Lagerdom 228c ver schraubt. Die Abtriebswelle 94c ist in den Lagerdom 228c eingepresst. Die Ab triebswelle 94c ist als eine Exzenterwelle ausgebildet. Die Antriebsstrangeinheit 34c weist weitere in dem Lagerdom 228c angeordnete Bauteile auf, die zumin dest teilweise an der Abtriebswelle 94c, insbesondere zumindest teilweise um die Abtriebswelle 94c herum, angeordnet sind. Die weiteren Bauteile der Antriebs strangeinheit 34c umfassen Lagerelemente, insbesondere Kugellager, zu einer drehbaren Lagerung der Abtriebswelle 94c in dem Lagerdom 228c und zumin dest ein Unwuchtausgleichselement. Das Aufnahmeelement 70c weist eine Steckaufnahme 230c auf. In die Steckaufnahme 230c ist eine Elektronikeinheit 106c der Werkzeugmaschine 36c eingesteckt.

Die Antriebsstrangeinheit 34c umfasst eine Ablufteinheit 232c. Die Ablufteinheit 232c ist zu einer Luftabfuhr vorgesehen. Die Ablufteinheit 232c ist dazu vorgese hen, erhitzte Abluft von dem Motor 90c und/oder von der Elektronikeinheit 106c abzuführen. Die Ablufteinheit 232c weist zumindest einen Luftführungskanal 212c auf, der dazu vorgesehen ist, die Abluft durch zumindest eine Luftauslassöffnung 154c, insbesondere Lüftungsschlitz, die durch das erste Gehäuseschalenelement 12c und das zweite Gehäuseschalenelement 14c gebildet ist, aus dem Werk- zeugmaschinengehäuse 10c herauszuführen (vgl. Figur 24). Die Abluft wird durch ein nicht weiter dargestelltes, insbesondere an dem Motor 90c angeordne tes bzw. integriertes, Lüfterrad der Antriebsstrangeinheit 34c durch den Luftfüh rungskanal 212c transportiert, insbesondere geblasen. Die Ablufteinheit 232c ist zu einer Fixierung der Elektronikeinheit 106c an dem Motor 90c vorgesehen. Die Ablufteinheit 232c ist zumindest teilweise an der Elektronikeinheit 106c und an dem Motor 90c angeordnet. Die Ablufteinheit 232c ist zumindest abschnittsweise zumindest im Wesentlichen ringförmig um den Motor 90c herum angeordnet. Die Ablufteinheit 232c ist zumindest abschnittsweise zwischen dem Motor 90c und der Elektronikeinheit 106c angeordnet. Die Ablufteinheit 232c fixiert, insbesonde re klemmt, die Elektronikeinheit 106c in der Steckaufnahme 230c und an dem Motor 90c. Die Ablufteinheit 232c ist dazu vorgesehen, ein Akkumulatorkontakte lement 118c zu fixieren. Das Akkumulatorkontaktelement 118c ist an einer der Elektronikeinheit 106c abgewandten Seite der Ablufteinheit 232c angeordnet.

Figur 26 zeigt die Ablufteinheit 232c in einer perspektivischen Darstellung. Die Ablufteinheit 232c ist aus einem Kunststoff ausgebildet. Die Ablufteinheit 232c weist ein Motoraufnahmeelement 234c auf. Das Motoraufnahmeelement 234c ist als ein Ring ausgebildet. Das Motoraufnahmeelement 234c weist einen mit ei nem Durchmesser des Motors 90c korrespondierenden Innendurchmesser auf. Das Motoraufnahmeelement 234c ist zu einer Anordnung um den Motor 90c her um vorgesehen. Die Ablufteinheit 232c weist zwei Kontaktelementbefestigungs elemente 236c auf. Die Kontaktelementbefestigungselemente 236c sind auf einer dem Motoraufnahmeelement 234c abgewandten Seite der Ablufteinheit 232c angeordnet. Die Kontaktelementbefestigungselemente 236c sind zu einer Fixie rung des Akkumulatorkontaktelements 118c an der Ablufteinheit 232c vorgese hen. Die Kontaktelementbefestigungselemente 236c sind als Nuten ausgebildet. Das Akkumulatorkontaktelement 118c ist zumindest teilweise in die Kontaktele mentbefestigungselemente 236c einschiebbar.

Figur 27 zeigt eine Draufsicht der Werkzeugmaschine 36c in einer schemati schen Darstellung. Die Werkzeugmaschine 36c ist von dem Abdeckungselement 222c aus entlang der Antriebsachse 68c betrachtet dargestellt. Das Abde ckungselement 222c ist der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. Das Werk zeugmaschinengehäuse 10c umfasst zwei Fixierelemente 72c. Die Fixierelemen- te 72c fixieren das zweite Gehäuseschalenelement 14c an dem Aufnahmeele ment 70c. Die Fixierelemente 72 sind als Schrauben ausgebildet. Das Aufnah meelement 70c umfasst drei Befestigungsausnehmungen 202c. Die Befesti gungsausnehmungen 202c sind als Schraublöcher ausgebildet. Die Befesti gungsausnehmungen 202c sind zu einer Fixierung des Abdeckungselements 222c an dem Aufnahmeelement 70c vorgesehen. Jeweils eine der Befestigungs ausnehmungen 202c ist an jeweils einem Eckpunkt eines gedachten gleichseiti gen Dreiecks angeordnet, durch dessen Mittelpunkt sich die Abtriebswelle 94c entlang der Antriebsachse 68c erstreckt. An dem Handgriff 22c des Werkzeug maschinengehäuses 10c ist eine Akkueinheit 62c der Werkzeugmaschine 36c angeordnet. Die Akkueinheit 62c ist zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12c und des zweiten Gehäuseschalenelements 14c angeordnet. Eine Abdeckungskappe 86c der Akkueinheit 62c ist außerhalb des ersten Gehäuseschalenelements 12c und des zweiten Gehäuseschalenelements 14c angeordnet und verlängert den Handgriff 22c.

Figur 28 zeigt die Werkzeugmaschine 36c in einer weiteren perspektivischen Darstellung. Die Werkzeugmaschine 36c ist aus einer selben Perspektive wie in Figur 24 dargestellt. Das Abdeckungselement 222c ist der Übersichtlichkeit hal ber nicht dargestellt. Die Schwingbeine 224c sind über einen Schwingbeinring 238c miteinander verbunden. Die Schwingbeine 224c und der Schwingbeinring 238c sind einteilig miteinander ausgebildet. Der Schwingbeinring 238c ist an dem Aufnahmeelement 70c angeordnet. Der Schwingbeinring 238c ist auf das Auf nahmeelement 70c aufgeschoben. Der Schwingbeinring 238c ist ringförmig um den Lagerdom 228c angeordnet. Das Werkzeugmaschinengehäuse 10c weist eine Luftauslassöffnung 154c zwischen dem ersten Gehäuseschalenelement 12c und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c auf. Eine Haupterstreckungsrich tung 156c der Luftauslassöffnung 154c erstreckt sich zumindest im Wesentlichen parallel zu der Antriebsachse 68c. Die Schwingbeine 224c erstrecken sich zu mindest im Wesentlichen parallel zu der Antriebsachse 68c.

Im Folgenden wird ein Verfahren zu einer Montage der Werkzeugmaschine 36c beschrieben. Insbesondere werden im Vergleich zu dem Verfahren zu einer Mon tage der Werkzeugmaschine 36a des ersten Ausführungsbeispiels und zu dem Verfahren zu einer Montage der Werkzeugmaschine 36b des zweiten Ausfüh- rungsbeispiels zusätzliche und/oder unterschiedliche Verfahrensschritte, insbe sondere anhand der Figuren 23 bis 28, beschrieben. In zumindest einem Verfah rensschritt werden das erste Gehäuseschalenelement 12c und das zweite Ge häuseschalenelement 14c entlang der Kontaktlinie 20c zumindest im Wesentli chen frei von sichtbaren Befestigungselementen miteinander verbunden, insbe sondere aneinander fixiert. In zumindest einem weiteren nachgeschaltenen Ver fahrensschritt wird das Abdeckungselement 222c mit dem ersten Gehäusescha lenelement 12c und mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c entlang der Kontaktlinie 20c zumindest im Wesentlichen frei von sichtbaren Befestigungs elementen verbunden, insbesondere an dem Aufnahmeelement 70c verschraubt. Die Schrauben werden in zumindest einem weiteren Verfahrensschritt mittels der Werkzeugaufnahme 76c verdeckt.

In zumindest einem weiteren Verfahrensschritt wird die zumindest im Wesentli chen komplette Antriebsstrangeinheit 34c zumindest teilweise innerhalb des ers ten Gehäuseschalenelements 12c und/oder des zweiten Gehäuseschalenele ments 14c an zumindest einem an dem ersten Gehäuseschalenelement 12c und/oder an dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c angeordneten Aufnah meelement 70c, insbesondere der Lagerbrücke, befestigt, wobei mittels des Auf nahmeelements 70c das erste Gehäuseschalenelement 12c mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c verbunden wird. Zumindest im Wesentlichen sämt liche Bauteile der Antriebsstrangeinheit 34c werden einzeln kraft- und/oder form schlüssig an dem Aufnahmeelement 70c befestigt. Die Bauteile der Antriebs strangeinheit 34c werden zumindest teilweise innerhalb des ersten Gehäuse schalenelements 12c an dem Aufnahmeelement 70c befestigt. Der Motor 90c wird an dem Lagerdom 228c befestigt. Die Abtriebswelle 94c wird zumindest teilweise in den Lagerdom 228c eingepresst. Die Elektronikeinheit 106c wird in die Steckaufnahme 230c eingesteckt. Die Ablufteinheit 232c wird zumindest teil weise über den Motor 90c geschoben. Die Elektronikeinheit 106c wird mittels der Ablufteinheit 232c an dem Motor 90c fixiert. Das zweite Gehäuseschalenelement 14c wird mittels der Fixierelemente 72c an dem Aufnahmeelement 70c fixiert, wobei mittels des Aufnahmeelements 70c das erste Gehäuseschalenelement 12c mit dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c verbunden wird. In zumindest ei nem weiteren Verfahrensschritt wird das Abdeckungselement 222c an dem ers ten Gehäuseschalenelement 12c und dem zweiten Gehäuseschalenelement 14c angeordnet. Das Abdeckungselement 222c wird an dem Aufnahmeelement 70c fixiert, insbesondere mit dem Aufnahmeelement 70c verschraubt.

Hinsichtlich weiterer Verfahrensschritte des Verfahrens zu einer Montage der Werkzeugmaschine 36c darf auf die vorhergehende Beschreibung der Werk zeugmaschine 36c verwiesen werden, da diese Beschreibung analog auch auf das Verfahren zu lesen ist und somit alle Merkmale hinsichtlich der Werkzeug maschine 36c auch in Bezug auf das Verfahren zu einer Montage der Werk zeugmaschine 36c als offenbart gelten.