| JP3706287 | MOUNTING STRUCTURE OF HOOK ON POWER TOOL |
| WO/1999/039877 | PORTABLE POWER TOOL WITH SEPARATE PISTOL-TYPE HANDLE |
| WO/2009/009477 | PULLING ROLL FOR THE PRODUCTION OF SHEET GLASS |
KAISER, Hans (Grüssiweg 1, Leuzigen, CH-3297, CH)
TSCHUMI, Thomas (Sternengasse 2, Hessigkofen, CH-4577, CH)
HOFER, Markus (Steingasse 24, Oberbipp, CH-4538, CH)
KAISER, Hans (Grüssiweg 1, Leuzigen, CH-3297, CH)
TSCHUMI, Thomas (Sternengasse 2, Hessigkofen, CH-4577, CH)
Ansprüche
1. Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung, insbesondere für eine Handwerkzeugmaschine (12) zum Sägen, mit einem ers- ten Bedienelement (14) mit zumindest einer Schaltfunktion zum Schalten der Handwerkzeugmaschine (12), gekennzeichnet durch wenigstens ein weiteres Bedienelement (16), das zumindest die Schaltfunktion des ersten Bedienelements (14) zum Schalten der Handwerkzeugmaschine (12) aufweist.
2. Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Synchronisiereinheit (18), die zu einem synchronisierten Bewegungsverlauf der beiden Bedienelemente (14, 16) vorgesehen ist.
3. Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung zumindest nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bedienelemente (14, 16) an sich gegenüberliegenden Seiten (20, 22) der Synchronisiereinheit (18) angeordnet sind.
4. Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung zumindest nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Synchronisiereinheit (18) zumindest eine mechanische Schaltein- heit (24) aufweist.
5. Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung zumindest nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Schalteinheit (24) zumindest einen Schaltbügel (38) aufweist, der die beiden Bedienelemente (14, 16) miteinan- der verbindet.
6. Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung zumindest nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Schalteinheit (24) zumindest ein Schiebemittel (26, 28) aufweist, das zu einer Kraftübertragung vorgesehen ist.
7. Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung zumindest nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Schalteinheit (24) zumindest ein Schaltmittel (30) auf- weist, das in Wirkverbindung mit einer Antriebseinheit einer Handwerkzeugmaschine ist.
8. Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung zumindest nach
Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltmit- tel (30) über beide Bedienelemente (14, 16) schaltbar ist .
9. Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung zumindest nach Anspruch 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die me- chanische Schalteinheit (24) zumindest ein Haltemittel
(32) aufweist, das zu einem Befestigen des Schaltmittels (30) an einer Schalteinheit (36) einer Handwerkzeugmaschine (12) vorgesehen ist.
10. Handwerkzeugmaschine zum Sägen mit einer Handwerkzeugma- schinenschaltvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche. |
HandwerkzeugmaschinensehaltVorrichtung
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschinenschalt- vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bereits eine Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung, insbesondere für Handwerkzeugmaschinen zum Sägen, bekannt, die ein Bedienelement mit zumindest einer Schaltfunktion zum Schalten der Handwerkzeugmaschine aufweist.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschinenschalt- vorrichtung, insbesondere für eine Handwerkzeugmaschine zum Sägen, mit einem ersten Bedienelement mit zumindest einer Schaltfunktion zum Schalten der Handwerkzeugmaschine.
Es wird vorgeschlagen, dass die Handwerkzeugmaschinenschalt- vorrichtung wenigstens ein weiteres Bedienelement aufweist, das zumindest die Schaltfunktion des ersten Bedienelements
zum Schalten der Handwerkzeugmaschine aufweist, wodurch ein besonders sicheres Schaltsystem mit einer zumindest teilweise redundanten Schaltfunktion der Handwerkzeugmaschine erreicht werden kann. Zudem kann mittels der beiden Bedienelemente ein für einen Bediener komfortables Schaltsystem zum Schalten der Schaltfunktion der Handwerkzeugmaschine realisiert werden, wie beispielsweise bei Arbeiten mit einer Position der Handwerkzeugmaschine, die sich in einer Richtung einer Schwerkraft unterhalb eines Werkstücks befindet und bei der ein Werkzeug der Handwerkzeugmaschine entgegen der Richtung der Schwerkraft an der Handwerkzeugmaschine angeordnet ist. Die Schaltfunktion kann dabei von einer Ein- und Ausschaltfunktion gebildet sein und/oder weiteren, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Schaltfunktionen der Handwerkzeugmaschine, wo- bei das erste und das weitere Bedienelement jeweils zusätzliche, sich unterscheidende Schaltfunktionen aufweisen können. Vorzugsweise ist die Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung zum Schalten einer Handwerkzeugmaschine zum Sägen vorgesehen, wie insbesondere einer Stichsäge. Grundsätzlich kann die Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung auch an weiteren, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Handwerkzeugmaschinen, wie beispielsweise an Winkelschleifern usw., zu einem Einsatz kommen. Besonders vorteilhaft erfolgt das Schalten an den beiden Bedienelementen mittels einer von einem Bediener aus- geführten Schiebebewegung. Grundsätzlich sind jedoch auch weitere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Bewegungsmechanismen zum Schalten der Handwerkzeugmaschine über die beiden Bedienelemente, wie beispielsweise eine Kippbewegung usw., jederzeit denkbar.
Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Handwerkzeugmaschi- nenschaltvorrichtung eine Synchronisiereinheit aufweist, die zu einem synchronisierten Bewegungsverlauf der beiden Bedienelemente vorgesehen ist. Hierdurch kann vorteilhaft ein Er- reichen insbesondere einer gleichen Schaltposition für die beiden Bedienelemente erreicht werden, so dass beispielsweise durch ein Einschalten von einem der beiden Bedienelemente sich beide Bedienelemente mittels der Synchronisiereinheit in einer Schaltposition befinden, die zum Ausschalten der Hand- Werkzeugmaschine vorgesehen ist.
Es wird weiterhin vorgeschlagen, dass die beiden Bedienelemente an sich gegenüberliegenden Seiten der Synchronisiereinheit angeordnet sind, wodurch eine besonders vorteilhafte, anwenderneutrale Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung für eine Handwerkzeugmaschine erreicht werden kann. Insbesondere kann die Handwerkzeugmaschine bzw. die Handwerkzeugmaschinen- schaltvorrichtung unabhängig von einer Handauswahl eines Bedieners, wie beispielsweise der Auswahl der linken oder der rechten Hand, mittels der beiden Bedienelemente geschaltet werden. Vorzugsweise sind sich gegenüberliegende Seiten der Synchronisiereinheit an sich gegenüberliegenden Seiten eines Griffbereichs der Handwerkzeugmaschine angeordnet, so dass konstruktiv einfach ein komfortables Schalten der Handwerk- zeugmaschinenschaltvorrichtung ermöglicht wird. Dies wird insbesondere bei Arbeiten mit der Handwerkzeugmaschine erreicht, bei denen sich die Handwerkzeugmaschine in einer Richtung einer Schwerkraft unterhalb eines Werkstücks befindet und ein Werkzeug der Handwerkzeugmaschine entgegen der Richtung der Schwerkraft an der Handwerkzeugmaschine angeordnet ist.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Synchronisiereinheit zumindest eine mechanische Schalteinheit aufweist, wodurch vorteilhaft eine kostengünstige Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung er- reicht werden kann. Besonders vorteilhaft kann dies erreicht werden, wenn die mechanische Schalteinheit zumindest einen Schaltbügel aufweist, der die beiden Bedienelemente miteinander verbindet. Grundsätzlich sind jedoch auch weitere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausgestaltungen der Syn- chronisiereinheit jederzeit denkbar, wie beispielsweise eine elektrische Schalteinheit, eine magnetische Schalteinheit usw.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die mechanische Schaltein- heit zumindest ein Schiebemittel aufweist, das zu einer
Kraftübertragung vorgesehen ist, wodurch eine konstruktiv einfache Kraftübertragung von einem der Bedienelemente auf ein weiteres Bauteil erreicht werden kann. Vorzugsweise ist das Schiebemittel der Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung zwischen wenigstens einem der Bedienelemente und einem zum Schalten vorgesehenen Mittel angeordnet.
Es wird ferner vorgeschlagen, dass die mechanische Schalteinheit zumindest ein Schaltmittel aufweist, das in Wirkverbin- düng mit einer Antriebseinheit einer Handwerkzeugmaschine ist, wodurch ein vorteilhaftes Zusammenwirken zwischen der Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung und der Antriebseinheit erreicht werden kann. Besonders vorteilhaft kann dies erreicht werden, wenn die Antriebseinheit über beide Bedien- elemente schaltbar ist.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die mechanische Schalteinheit zumindest ein Haltemittel aufweist, das zu einem Befestigen des Schaltmittels an einer Schalteinheit der Handwerkzeugmaschine vorgese- hen ist, wodurch ein unerwünschtes Abrutschen der mechanischen Schalteinheit der Handwerkzeugmaschinenschaltvorrich- tung an einer Schalteinheit der Handwerkzeugmaschine vermieden werden kann.
Zeichnung
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen .
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschinen- schaltvorrichtung in einer perspektivischen Ansicht und
Fig. 2 eine Handwerkzeugmaschine mit der Handwerk- zeugmaschinenschaltvorrichtung aus Figur 1 in einer Draufsicht.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In Figur 1 ist eine erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschinen- schaltvorrichtung 10 dargestellt, die zwei Bedienelemente 14, 16 aufweist. Die beiden Bedienelemente 14, 16 sind über eine Synchronisiereinheit 18 miteinander verbunden. Mittels der Synchronisiereinheit 18 weisen die Bedienelemente 14, 16 einen synchronisierten Bewegungsverlauf auf bzw. befinden sich in der gleichen Schaltposition zum Schalten für einen Bedie- ner.
Die Synchronisiereinheit 18 weist eine mechanische Schalteinheit 24 auf, mittels der ein Schalten bzw. eine Schaltbewegung der Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung 10, hervorge- rufen durch ein Betätigen eines der beiden Bedienelemente 14, 16 durch einen Bediener der Handwerkzeugmaschinenschaltvor- richtung 10 auf eine Schalteinheit 36 einer Handwerkzeugmaschine 12 (Figur 2) übertragen wird. Hierzu weist die mechanische Schalteinheit 24 einen Schaltbügel 38 auf, der die beiden Bedienelemente 14, 16 miteinander verbindet und damit einen synchronisierten Bewegungsablauf ermöglicht. Entlang einer Erstreckungsrichtung 84 der Synchronisiereinheit 18 sind an sich gegenüberliegenden Seiten 20, 22 der Synchronisiereinheit 18 die beiden Bedienelemente 14, 16 angeordnet, wobei die Erstreckungsrichtung 84 senkrecht zur Haupterstre- ckungsrichtung 40 ausgerichtet ist. Der Schaltbügel 38 weist ein Schaltmittel 30 und für jedes der beiden Bedienelemente 14, 16 ein Schiebemittel 26, 28 auf. Das Schaltmittel 30 und die beiden Bedienelemente 14, 16 sind entlang einer Haupt- erstreckungsrichtung 40 der Synchronisiereinheit 18 an sich gegenüberliegenden Enden 42, 44 des Schaltbügels 38 angeord-
net. Das Schaltmittel 30 bzw. eine Haupterstreckungsrichtung 46 des Schaltmittels 30 ist dabei senkrecht zur Haupterstreckungsrichtung 40 der Synchronisiereinheit 18 ausgerichtet, wobei die Haupterstreckungsrichtung 46 des Schaltmittels 30 parallel zu einer gedachten kürzesten Entfernungslinie zwischen den beiden Bedienelementen 14, 16 verläuft. Um eine Schaltbewegung an dem Schaltmittel 30 des Schaltbügels 38 zu erreichen, ist das Schaltmittel 30 mit den beiden Bedienelementen 14, 16 mittels der beiden Schiebemittel 26, 28 verbun- den. Die beiden Schiebemittel 26, 28 erstrecken sich parallel zur Haupterstreckungsrichtung 40 der Synchronisiereinheit 18 (Figur 1) .
Die Bedienelemente 14, 16 sind jeweils an einem dem Schalt- mittel 30 gegenüberliegenden Ende 48, 50 der Schiebemittel
26, 28 angeordnet. Zudem weisen die Bedienelemente 14, 16 jeweils an einer dem jeweiligen Schiebemittel 26, 28 zugewandten Seite 52 ein Rastelement 54 auf, das eine formschlüssige und kraftschlüssige Verbindung mit einem dazu korrespondie- renden Rastelement 56 des Schiebemittels 26, 28 eingeht. Das Rastelement 54 der Bedienelemente 14, 16 ist von einem bol- zenförmigen Fortsatz gebildet, der senkrecht zu einer Haupt- erstreckungsflache 58 des jeweiligen Bedienelements 14, 16 angeordnet ist. Das zum Rastelement 54 des Bedienelements 14, 16 korrespondierende Rastelement 56 des Schiebemittels 26, 28 ist hierzu von einer Rastausnehmung gebildet und zur Aufnahme des Rastelements 54 des Bedienelements 14, 16 vorgesehen (Figur 1). Grundsätzlich sind jedoch auch weitere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende formschlüssige und/oder kraft- schlüssige und/oder Stoffschlüssige Verbindungen zwischen den Bedienelementen 14, 16 und den Schiebemitteln 26, 28 in einer
alternativen Ausgestaltung der Handwerkzeugmaschinenschalt- vorrichtung 10 denkbar.
Das Schaltmittel 30 des Schaltbügels 38 weist einen senkrecht zur Haupterstreckungsrichtung 40 der Synchronisiereinheit 18 ausgerichteten mittleren Schaltbereich 60 auf und zwei, parallel zur Haupterstreckungsrichtung 40 der Synchronisiereinheit 18 ausgerichtete Befestigungsbereiche 62, 64. Die Befestigungsbereiche 62, 64 sind dabei an gegenüberliegenden End- bereichen des mittleren Schaltbereichs 60 des Schaltmittels 30 parallel zueinander angeordnet und einstückig mit dem mittleren Schaltbereich 60 ausgebildet. Zudem weisen die beiden Befestigungsbereiche 62, 64 jeweils ein Haltemittel 32 auf, das an einer den Schiebemitteln 26, 28 abgewandten Seite 66 der Befestigungsbereiche 62, 64 angeordnet ist und zu einem Befestigen des Schaltmittels 30 an der Schalteinheit 36 der Handwerkzeugmaschine 12 vorgesehen ist. Hierzu sind die Haltemittel 32 nockenartig ausgebildet. An einem dem mittleren Schaltbereich 60 abgewandten Ende der Befestigungsberei- che 62, 64 sind diese an jeweils einem Schiebemittel 26, 28 des Schaltbügels 38 angeordnet.
Der mittlere Schaltbereich 60 des Schaltmittels 30 umfasst drei Teilbereiche 68, 70, 72, wobei ein mittlerer der drei Teilbereiche 70 sich stufenartig zu den beiden anderen Teilbereichen 68, 72 erhebt (Figur 1). Mittels der stufenartigen Ausbildung des mittleren Schaltbereichs 60 wird die Schalteinheit 36 der Handwerkzeugmaschine 12 betätigt bzw. die Handwerkzeugmaschine 12 ein- bzw. ausgeschaltet.
In Figur 2 ist eine von einer Stichsäge gebildete Handwerkzeugmaschine 12 mit einer Handwerkzeugmaschinenschaltvorrich- tung 10 in einer Teilansicht von oben dargestellt. Die Handwerkzeugmaschine 12 umfasst ein Handwerkzeugmaschinengehäuse 74, das an einer einem nicht näher dargestellten Werkzeug zugewandten Seite einen Handgriffbereich 76 aufweist. Der Handgriffbereich 76 des Handwerkzeugmaschinengehäuses 74 umfasst an sich gegenüberliegenden Gehäusewandungen 78, 80 des Handwerkzeugmaschinengehäuses 74 jeweils eine Ausnehmung, die zur Aufnahme der Bedienelemente 14, 16 der Handwerkzeugmaschinen- schaltvorrichtung 10 vorgesehen ist. Mittels der beiden Bedienelemente 14, 16 wird die Handwerkzeugmaschine 12 bzw. eine Antriebseinheit der Handwerkzeugmaschine 12 von einem Bediener ein- bzw. ausgeschaltet. Die Synchronisiereinheit 18, die innerhalb der Handwerkzeugmaschine 12 angeordnet ist, bewirkt bei einem Einschalten der Handwerkzeugmaschine 12 über eines der beiden Bedienelemente 14, 16, dass sich beide Bedienelemente 14, 16 in einer eingeschalteten Schaltposition befinden und ein Bediener beide Bedienelemente 14, 16 zum Ausschalten der Handwerkzeugmaschine 12 benutzen kann. Die
Bedienelemente 14, 16 werden zum Einschalten bzw. Ausschalten der Handwerkzeugmaschine 12 entlang einer Haupterstreckungs- richtung 40 der Synchronisiereinheit 18 linear nach vorne o- der nach hinten von einem Bediener geschoben.
An einer dem Werkzeug abgewandten Seite 82 der Handwerkzeugmaschine 12 ist das Schaltmittel 30 der Handwerkzeugmaschi- nenschaltvorrichtung 10 innerhalb der Handwerkzeugmaschine 12 angeordnet. Die nockenartigen Haltemittel 32 (Figur 1) ver- binden die Handwerkzeugmaschinenschaltvorrichtung 10 mit der Schalteinheit 36 der Handwerkzeugmaschine 12 bzw. mit nicht
näher dargestellten Halteelementen der Schalteinheit 36. Das Schaltmittel 30 mit dem stufenartig ausgebildeten Schaltbereich 60 koppelt dabei an die Schalteinheit 36. Mittels des Betätigens bzw. der translatorischen Bewegung entlang der Haupterstreckungsrichtung 40 der Synchronisiereinheit 18 der Bedienelemente 14, 16 durch einen Bediener der Handwerkzeugmaschine 12 wird über das Schaltmittel 30 der Synchronisiereinheit 18 bzw. den stufenartig ausgebildeten Schaltbereich 60 ein Schaltmechanismus in einem Schaltmittel der Schaltein- heit 36 ausgelöst, der zu einem Einschalten bzw. einem Ausschalten einer nicht näher dargestellten Antriebseinheit der Handwerkzeugmaschine 12 führt, wobei die Schalteinheit 36 in Wirkverbindung mit der Antriebseinheit ist.
Next Patent: HOUSING ARRANGEMENT OF A WINDSHIELD WIPER ASSEMBLY OF A MOTOR VEHICLE
