Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
MACHINING DEVICE AND MACHINING METHOD FOR MACHINING A WORKPIECE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2020/234159
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a machining device (100) for machining a planel-shaped workpiece, comprising a table (4) for receiving a panel-shaped starting workpiece, a first machining unit for dividing the starting workpiece provided on the table (4), and a transport device for transporting at least one sub-workpiece (10) produced from the starting workpiece to another position on the table (4), wherein the first machining unit or a second machining unit (20) of the machining device (100) is designed to machine the narrow side of the sub-workpiece (10) located at the other position.

Inventors:
REMPP FRIEDHELM (DE)
Application Number:
EP2020/063627
Publication Date:
November 26, 2020
Filing Date:
May 15, 2020
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
HOMAG BOHRSYSTEME GMBH (DE)
International Classes:
B23D47/04; B27B5/06; B27B5/065; B27C9/04; B27D5/00; B27M1/08
Domestic Patent References:
WO2006024058A12006-03-09
Foreign References:
EP0292635A11988-11-30
EP1688227A12006-08-09
EP3050657A22016-08-03
Attorney, Agent or Firm:
HOFFMANN EITLE PATENT- UND RECHTSANWÄLTE PARTMBB (DE)
Download PDF:
Claims:
Ansprüche

1. Bearbeitungsvorrichtung (100) zum Bearbeiten eines

plattenförmigen Werkstücks, umfassend: einen Tisch (4) zur Aufnahme eines plattenförmigen

Ausgangs-Werkstücks , eine erste Bearbeitungseinrichtung zum Aufteilen des am Tisch (4) bereitgestellten Ausgangs-Werkstücks, eine Transporteinrichtung zum Transportieren zumindest eines aus dem Ausgangs-Werkstück erstellten

Teilwerkstücks (10) an eine weitere Position am Tisch (4) , wobei die erste Bearbeitungseinrichtung oder eine zweite Bearbeitungseinrichtung (20) der Bearbeitungsvorrichtung (100) dazu eingerichtet ist, das an der weiteren

Position befindliche Teilwerkstück (10) an der

Schmalflächenseite zu bearbeiten.

2. Bearbeitungsvorrichtung (100) nach Anspruch 1, wobei die Transporteinrichtung eingerichtet ist, eine Bewegung in zumindest drei Raumrichtungen durchzuführen,

vorzugsweise in einer rotatorischen und/oder

translatorischen Richtung.

3. Bearbeitungsvorrichtung (100) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Bearbeitungsvorrichtung (100) ferner eine Spindeleinheit zur einwechselbaren Aufnahme der ersten Bearbeitungseinrichtung aufweist.

4. Bearbeitungsvorrichtung (100) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die erste Bearbeitungseinrichtung Bearbeitungswerkzeuge enthält, welche eine

unterschiedliche Ausrichtung aufweisen oder zumindest in eine andere Ausrichtung gebracht werden kann.

5. Bearbeitungsvorrichtung (100) nach einem der vorherigen Ansprüche mit der zweiten Bearbeitungseinrichtung (20), wobei die zweite Bearbeitungseinrichtung (20)

Bearbeitungswerkzeuge enthält, welche eine

unterschiedliche Ausrichtung aufweisen oder in eine unterschiedliche Ausrichtung gebracht werden können.

6. Bearbeitungsvorrichtung (100) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Tisch (4) einen ersten

Bearbeitungsbereich (A) und einen zweiten

Bearbeitungsbereich (B) , bevorzugt einen Bohrplatz, aufweist, wobei die weitere Position im zweiten

Bearbeitungsbereich (B) liegt.

7. Bearbeitungsvorrichtung (100) nach einem der vorherigen

Ansprüche, wobei die erste Bearbeitungseinrichtung eingerichtet ist, das Teilwerkstück (10) an mindestens zwei freiliegenden Schmalflächen zu bearbeiten.

8. Bearbeitungsvorrichtung (100) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die erste Bearbeitungseinrichtung eingerichtet ist, ein Ausgangs-Werkstück durch Fräsen zu bearbeiten .

9. Bearbeitungsvorrichtung (100) nach einem der vorherigen

Ansprüche, wobei die Transporteinrichtung ein

Zangengreifer oder ein Sauggreifer ist.

10. Bearbeitungsverfahren, welches die folgenden Schritte umfasst : Entnehmen eines zu bearbeitendes Teilwerkstücks (10) aus einem aufgeteilten, plattenförmigen Ausgangs-Werkstück, das an einem Tisch (4) angeordnet ist,

Transportieren des zu bearbeitenden Teilwerkstücks (10) zu einer weiteren Position am Tisch (4), so dass

zumindest eine Schmalfläche des Teilwerkstücks (10) zugänglich ist,

Bearbeitung des an der weiteren Position befindlichen Teilwerkstücks (10B) an der Schmalfläche.

11. Bearbeitungsverfahren nach Anspruch 10, wobei die

Bearbeitung des an der weiteren Position befindlichen Teilwerkstücks (10B) an der Schmalfläche durch

Bearbeitungswerkzeuge mindestens einer

Bearbeitungseinrichtung erfolgt, welche bevorzugt unterschiedliche Ausrichtungen haben und/oder zumindest eines der Bearbeitungswerkzeuge bewegt werden kann.

12. Bearbeitungsverfahren nach einem der Ansprüche 10-11, wobei das plattenförmige Ausgangs-Werkstück durch Fräsen aufgeteilt wird.

13. Bearbeitungsverfahren nach einem der Ansprüche 10-12, wobei die zu bearbeitenden Teilwerkstücke (10) im

Wesentlichen auf dem Tisch (4) benachbart zueinander liegen .

14. Bearbeitungsverfahren nach einem der Ansprüche 10-13, ferner umfassend den Schritt: Bewegen des bearbeiteten Teilwerkstücks (10C) zu einer Ausfördereinrichtung oder zu einem anderen Bearbeitungsbereich des Tisches (4) oder an die ursprüngliche Position zurück.

15. Bearbeitungsverfahren nach einem der Ansprüche 10-14, wobei das Teilwerkstück (10B) beim Transportieren zur weiteren Position am Tisch (4) in eine andere Ausrichtung gebracht wird.

Description:
Bearbeitungsvorrichtung und Bearbeitungsverfahren zur

Bearbeitung eines Werkstücks

Techni sches Gebiet

Die Erfindung betrifft eine Bearbeitungsvorrichtung, die zum Bearbeiten eines, insbesondere plattenförmigen, Werkstücks, das bevorzugt zumindest abschnittsweise Holz, Holzwerkstoff, Kunststoff oder dergleichen aufweist, geeignet ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Bearbeitungsverfahren.

Stand der Technik

Im Bereich der Bearbeitungsvorrichtung sind solche Bearbeitungseinrichtungen zur Bearbeitung von plattenförmigen Werkstücken bekannt, die einen eigenständigen Bohrplatz zur seitlichen Bearbeitung aufweisen. Daher werden die zu bearbeitenden Werkstücke auf einen eigenständigen Bohrplatz bewegt, der beispielsweise entweder erhöht oder als Konsolentisch ausgebildet ist. Damit können die zu bearbeitenden Werkstücke durch Bohren oder eine sonstige Bearbeitung auf einem eigenständigen Bohrplatz bearbeitet werden, welche nicht bei nahen nebeneinander liegenden Werkstücken durchführbar ist.

Hierbei befindet sich der eigenständige Bohrplatz außerhalb des Bearbeitungstisches , wo bereits ein plattenförmiges Werkstück bearbeitet wurde. Der Bearbeitungstisch, auf dem ein plattenförmiges Werkstück bearbeitet wird, kann bei herkömmlichen Bearbeitungsvorrichtungen nicht für eine weitere seitliche Bearbeitung verwendet werden.

Es sind Vorrichtungen bekannt, mit denen die zu bearbeitenden Werkstücke aus einem plattenförmigen Ausgangs-Werkstück gefräst werden und diese damit im Wesentlichen direkt aneinander auf dem Tisch vorliegen. Somit ist keine seitliche oder horizontale Bearbeitung der Werkstücke auf dem Tisch der ersten Bearbeitungseinrichtung ohne Entfernen von Restrohstoffbereichen oder Füllteilen möglich.

In weiteren Bearbeitungsvorrichtungen können die zu bearbeitenden Werkstücke für die seitliche Bearbeitung auf einem Konsolentisch abgesenkt oder angehoben werden, so dass diese nicht mehr in einer Ebene mit der dem Bearbeitungstisch liegen .

In anderen Bearbeitungsvorrichtungen wird ein plattenförmiges Werkstück nicht so bearbeitet, dass die zu bearbeitenden Werkstücke im Wesentlichen direkt aneinander liegen. Damit wird ein größerer Bereich mit Restrohstoffen des plattenförmigen Werkstücks hergestellt. Diese Restrohstoffbereiche des plattenförmigen Werkstücks werden anschließend zusätzlich bearbeitet. Durch diese zusätzliche Bearbeitung der Restrohstoffbereiche können Taschen in den Restrohstoffbereich gefräst werden, so dass anschließend ein Bohrwerkzeug für die seitliche Bearbeitung des Werkstücks, die Schmalfläche, in die Tasche eingeführt werden kann und eine seitliche Bearbeitung erfolgen kann. Damit wird ein großer Anteil an Restrohstoff erzeugt.

Alternativ können auch die Restrohstoffbereiche, welche um die zu bearbeitenden Werkstücke vorhanden sind, manuell entfernt werden, wenn damit ein ausreichend großer Abstand gegeben ist, so dass ein Bearbeitungswerkzeug ein Werkstück seitlich bearbeiten kann. Zusätzlich sind die Bearbeitungswerkzeuge in der Größe und Anordnung so ausgewählt, dass diese in den Bereich der ausgefrästen Tasche eingeführt werden können, damit eine Bearbeitung der Schmalfläche erfolgen kann.

Gegenstand der Erfindung

Die Erfindung zielt darauf ab, eine Vorrichtung zum Bearbeiten eines Werkstücks und ein Bearbeitungsverfahren bereitzustellen, mit der/dem der Bearbeitungsprozess bei erweitertem Spektrum vereinfacht wird.

Dabei ist ein Gedanke der Erfindung, eine Bearbeitungsvorrichtung bereitzustellen, welche eine Bearbeitung mindestens einer Schmalfläche eines Werkstücks erlaubt, wobei die seitliche Bearbeitung innerhalb eines Tisches oder in einem oder mehreren Bearbeitungsbereichen, welche innerhalb eines Tisches sind, stattfindet, auf dem eine erste Bearbeitung eines plattenförmigen Werkstücks erfolgt ist.

Der Gegenstand des Anspruchs 1 stellt eine entsprechende Bearbeitungsvorrichtung zum Bearbeiten eines Werkstücks bereit. Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen ausgeführt. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren.

Erfindungsgemäß weist die Bearbeitungsvorrichtung auf: einen Tisch zur Aufnahme eines plattenförmigen Ausgangs-Werkstücks, eine erste Bearbeitungseinrichtung zum Aufteilen des am Tisch bereitgestellten Ausgangs-Werkstück, eine Transporteinrichtung zum Transportieren zumindest eines aus dem Ausgangs-Werkstück erstellten Teilwerkstücks an einer weiteren Position am Tisch, wobei die erste Bearbeitungseinrichtung oder eine zweite Bearbeitungseinrichtung der Bearbeitungsvorrichtung dazu eingerichtet ist, das an der weiteren Position befindliche Teilwerkstück an der Schmalflächenseite zu bearbeiten.

Auf dem Tisch kann bereits eine vorherige Bearbeitung des Ausgangs-Werkstücks erfolgt sein. Somit ist kein weiterer Bearbeitungstisch notwendig. Die zu bearbeitende Schmalfläche des Teilwerkstücks ist frei zugänglich.

Durch die Bearbeitung des Teilwerkstücks durch eine erste Bearbeitungseinrichtung oder eine zweite Bearbeitungseinrichtung auf dem Tisch, auf welchem auch eine erste Bearbeitung des Ausgangs-Werkstücks durch die erste Bearbeitungseinrichtung erfolgt, können Bauteile und Einrichtungen der Bearbeitungsvorrichtung eingespart werden.

Beispielsweise kann die Schmalseite des Teilwerkstücks mittels der ersten Bearbeitungseinrichtung bearbeitet werden. In diesem Fall weist die Bearbeitungsvorrichtung lediglich die erste Bearbeitungseinrichtung auf. Andernfalls kann die Bearbeitungsvorrichtung die erste Bearbeitungseinrichtung und die zweite Bearbeitungseinrichtung aufweisen.

Eine solche Verwendung von nur einem Tisch für mehrere Bearbeitungsschritte hat den Vorteil, dass ein plattenförmiges Werkstück einfach bearbeitet werden kann und die Bearbeitungsvorrichtung weniger Bearbeitungskomponenten aufweist. Zusätzlich wird sichergestellt, dass die direkt aneinander liegenden Teilwerkstücke aus der ersten Bearbeitungseinrichtung an der Schmalfläche bearbeitet werden. Damit wird die Bearbeitung von plattenförmigen Werkstücken vereinfacht. Weiterhin können Restrohstoffe eingespart werden, da das plattenförmige Ausgangs-Werkstück effektiv verarbeitet werden kann und der Anteil an Restrohstoffen so klein wie möglich gehalten wird. Zusätzlich ist es durch die erfindungsgemäße Bearbeitungsvorrichtung möglich, dass verschiedene Bearbeitungswerkzeuge, beispielsweise Bohrer und Fräser, verwendet werden können und keine Einschränkung der Größe von Bearbeitungswerkzeugen notwendig sind.

Gemäß einer Ausführungsform ist die Transporteinrichtung der Bearbeitungsvorrichtung dazu eingerichtet eine Bewegung in zumindest drei Raumrichtungen durchzuführen, vorzugsweise in einer rotatorischen und/oder translatorischen Richtung.

Durch die Bewegung der Transporteinrichtung in die drei Raumrichtungen, können verschiedene Formen von Werkstücken transportiert werden. Zusätzlich kann das zu bearbeitende Werkstück in einer vordefinierten Ausrichtung auf dem Tisch positioniert werden.

In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Bearbeitungsvorrichtung eine zweite Bearbeitungseinrichtung auf, welche seitlich am Tisch angebracht ist, bevorzugt ist die zweite Bearbeitungseinrichtung stationär an der Bearbeitungsvorrichtung angebracht .

Durch die seitliche Anbringung der zweiten Bearbeitungseinrichtung kann die zweite Bearbeitung des plattenförmigen Werkstücks einfacher erfolgen, und die zweite Bearbeitungseinrichtung kann vereinfacht werden. Weiterhin erhöht sich die Anzahl an einsetzbaren Bearbeitungswerkzeugen .

In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Bearbeitungsvorrichtung ferner eine Spindeleinheit aufweisen, wobei an der Spindeleinheit mindestens eine der Bearbeitungseinrichtungen anbringbar ist. Wird die erste Bearbeitungseinrichtung verwendet, die zum Aufteilen des am Tisch bereitgestellten Ausgangs-Werkstück und zum Bearbeiten der Schmalfläche eingerichtet ist, kann im Falle einer weiteren Bearbeitung eine andere Bearbeitungseinrichtung eingewechselt werden. Auch ist es möglich, Bearbeitungseinrichtungen gegeneinander auszutauschen, insbesondere eine erste Bearbeitungseinrichtung zum Aufteilen des am Tisch bereitgestellten Ausgangs-Werkstücks und eine zweite Bearbeitungseinrichtung, die dazu eingerichtet ist, das an der weiteren Position befindliche Teilwerkstück an der Schmalflächenseite zu bearbeiten. Somit kann die Spindeleinheit von der ersten und zweiten Bearbeitungseinrichtung genutzt werden. Bei einem Wechsel der Bearbeitungsart kann eine der Bearbeitungseinrichtungen gegen die jeweils andere Bearbeitungseinrichtung getauscht werden.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform umfasst die Bearbeitungsvorrichtung mehrere Spindeleinheiten. Die Bearbeitungseinrichtungen können jeweils an einer der Spindeleinheiten befestigt sein, oder die Bearbeitungseinrichtungen können in eine der Spindeleinheiten eingewechselt werden.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform enthält die erste Bearbeitungseinrichtung Bearbeitungswerkzeuge, welche eine unterschiedliche Ausrichtung aufweisen oder in eine unterschiedliche Ausrichtung gebracht werden können.

Gemäß einer weiteren Ausführungsform enthält die zweite Bearbeitungseinrichtung Bearbeitungswerkzeuge, welche eine unterschiedliche Ausrichtung aufweisen oder in eine unterschiedliche Ausrichtung gebracht werden können.

Der Vorteil der durch die Bearbeitungswerkzeuge entsteht ist, dass eine Vielzahl von herkömmlichen Werkzeugen und Spezialwerkzeugen zur seitlichen Bearbeitung eingesetzt werden können. Damit ist die zweite Bearbeitungseinrichtung mit einer Vielzahl von Werkzeugen bestückbar, so dass verschiedene Bearbeitungen des Teilwerkstücks erfolgen können. Durch die variable Ausrichtung der Bearbeitungswerkzeuge, sind verschiedene Bearbeitungen der Schmalfläche möglich.

In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Tisch einen ersten Bearbeitungsbereich und einen zweiten Bearbeitungsbereich, bevorzugt einen Bohrplatz, auf.

Damit kann ein weiterer, eigenständiger zweiter Bearbeitungstisch eingespart werden und das Teilwerkstück wird nur innerhalb eines Tisches bewegt.

Bevorzugt kann das Teilwerkstück durch die erste Bearbeitungseinrichtung an mindestens zwei freiliegenden Schmalflächen bearbeitet wird.

Bevorzugt kann das Teilwerkstück durch die zweite Bearbeitungseinrichtung an mindestens zwei freiliegenden Schmalflächen bearbeitet werden.

Durch die Bearbeitung der Schmalfläche durch die erste Bearbeitungseinrichtung oder die zweite

Bearbeitungseinrichtung kann ein plattenförmiges Werkstück innerhalb einer Bearbeitungsvorrichtung und innerhalb eines Tisches an der Breitfläche und Schmalfläche bearbeitet werden. Damit können Komponenten einer

BearbeitungsVorrichtung eingespart werden und vereinfacht werden .

Gemäß einem weiteren Aspekt bearbeitet die erste Bearbeitungseinrichtung ein plattenförmiges Ausgangs- Werkstück durch beispielsweise Fräsen, wobei die entstehenden Teilwerkstücke im Wesentlichen direkt aneinander liegen, so dass mehrere zu bearbeitende Teilwerkstücke aus dem plattenförmigen Ausgangs-Werkstück durch die erste Bearbeitungseinrichtung entstehen . Damit soll sichergestellt werden, dass die zu bearbeitenden Teilwerkstücke im Wesentlichen direkt aneinander aus dem plattenförmigen Ausgangs-Werkstück hergestellt werden, um so weitestgehend Restrohstoffe zu minimieren.

Das Bearbeitungsverfahren, das beispielsweise mit einer Bearbeitungsvorrichtung gemäß einem oder mehreren der zuvor genannten Aspekte ausgeführt werden kann, umfasst die folgenden Schritte: Entnehmen eines zu bearbeitenden

Teilwerkstücks aus einem aufgeteilten, plattenförmigen Ausgangs-Werkstück, das an einem Tisch angeordnet ist, Transportieren des zu bearbeitenden Teilwerkstücks zu einer weiteren Position am Tisch, so dass zumindest eine Schmalfläche des Teilwerkstücks zugänglich ist, und Bearbeitung des an der weiteren Position befindlichen Teilwerkstücks an der Schmalfläche. Es ist bevorzugt, dass die Schritte in der genannten Reihenfolge ausgeführt werden.

Damit kann ein Ausgangs-Werkstück einfach an der Breitfläche und Schmalfläche innerhalb eines Tisches durch die erste Bearbeitungseinrichtung oder durch die erste

Bearbeitungseinrichtung und eine zweite

Bearbeitungseinrichtung bearbeitet werden. Weiterhin wird durch das Bearbeitungsverfahren ein einfaches Verfahren bereitgestellt, welches eine Bearbeitung der Breitfläche und Schmalfläche eines plattenförmigen Teilwerkstücks ermöglicht.

In einer weiteren Aus führungs form des Bearbeitungsverfahrens erfolgt die Bearbeitung des transportierten Teilwerkstücks an der Schmalfläche durch Bearbeitungswerkzeuge mindestens einer Bearbeitungseinrichtung, welche bevorzugt eine unterschiedliche Ausrichtung haben oder in eine unterschiedliche Ausrichtung gebracht werden können und bewegt werden können. Bevorzugt können mindestens zwei freiliegende Schmalflächen durch mindestens eine Bearbeitungseinrichtung bearbeitet werden, bevorzugt gleichzeitig . Durch das Transportieren eines Teilwerkstücks, so dass mindestens eine Schmalfläche zur Bearbeitung zugänglich ist, wird sichergestellt, dass eine Vielzahl von Werkzeugen mit verschiedener Ausrichtung verwendet werden kann um die Schmalfläche zu bearbeiten. Weiterhin können durch die Beweglichkeit der Bearbeitungswerkzeuge verschiedene beispielsweise Bohrungen oder Nuten mit verschiedenen Orientierungen und Durchmessern hergestellt werden.

In einer weiteren Ausführungsform des Bearbeitungsverfahrens wird ein plattenförmiges Ausgangs-Werkstück beispielsweise durch Fräsen, aufgeteilt, wobei die zu bearbeitende Teilwerkstücke aus dem plattenförmigen Ausgangs-Werkstück im Wesentlichen auf dem Tisch aneinander liegen.

Damit wird das Restmaterial vermindert und Rohstoffe des plattenförmigen Ausgangs-Werkstücks können eingespart werden, so dass die Rohstoffe nachhaltiger verarbeitet werden. Weiterhin wird ein Bearbeitungsschritt eingespart, dass zum Beispiel Restteile oder das Restmaterial aus der Bearbeitungsvorrichtung entfernt werden müssen, bevor eine seitliche Bearbeitung oder eine Bearbeitung der Schmalfläche erfolgen kann.

Zusätzlich können durch mindestens eine

Bearbeitungseinrichtung eine beliebige Form von plattenförmigen Teilwerkstücken an der Schmalfläche bearbeitet werden.

In einer weiteren Modifikation kann die Bearbeitung des plattenförmigen Ausgangs-Werkstücks durch die erste Bearbeitungseinrichtung parallel zur Bearbeitung des Teilwerkstücks oder mindestens eines Teilwerkstücks in der zweiten Bearbeitungseinrichtung erfolgen. In einer anderen Modifikation erfolgt die Bearbeitung des plattenförmigen Ausgangs-Werkstücks durch die erste

Bearbeitungseinrichtung vorauseilend, also vor der Bearbeitung der Teilwerkstücke durch die zweiten Bearbeitungseinrichtung .

In einer weiteren Ausführungsform umfasst das Verfahren den Schritt: Bewegen des bearbeiteten Teilwerkstücks zu einer

Ausfördereinrichtung oder zu einem anderen

Bearbeitungsbereich des Tisches. Somit kann das Teilwerkstück einer weiteren Bearbeitung zugeführt werden. Weiterhin kann bevorzugt das bearbeitete Teilwerkstück an seine ursprüngliche Position zurückgelegt werden. Damit wird ermöglicht, dass alle bearbeiteten Teilwerkstücke des plattenförmigen Werkstücks auf eine einfache Art und Weise aus der Bearbeitungsvorrichtung ausgeschoben oder entfernt werden können.

Ferner kann es vorgesehen sein, dass das Teilwerkstück beim Transportieren zur weiteren Position am Tisch in eine andere Ausrichtung gebracht wird.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 zeigt eine Aufsicht einer schematischen Darstellung einer ersten Ausführungsform der

BearbeitungsVorrichtung .

Fig. 2 zeigt eine Aufsicht einer schematischen Darstellung einer weiteren Ausführungsform der

BearbeitungsVorrichtung .

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Anhand der Figuren werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben. Obwohl die Ausführungsformen beispielhaft, und nicht einschränkend, zu verstehen sind, können Einzelmerkmale der Ausführungsformen auch zur Charakterisierung der Erfindung herangezogen werden. Ferner können Modifikationen der nachfolgend beschriebenen Ausführungsform jeweils einzeln miteinander kombiniert werden, um weitere Ausführungsformen der Erfindung auszubilden .

Die Bearbeitungsvorrichtung 100 ist dazu eingerichtet, ein plattenförmiges Teilwerkstück 10 zumindest an der Schmalfläche zu Bearbeiten. Plattenförmige Werkstücke 10, ein Ausgangs-Werkstück und Teilwerkstücke, weisen eine Breitfläche und eine Schmalfläche auf, wobei die Breitfläche die größere Fläche des plattenförmigen Werkstücks definiert und die Schmalfläche die kleinere Fläche des plattenförmigen Werkstücks definiert. Die plattenförmigen Werkstücke können aus verschiedenen Materialien bestehen, vorzugsweise zumindest abschnittsweise aus Holz, Holzwerkstoffen, Kunststoffen oder dergleichen. Weiterhin können die plattenförmigen Werkstücke verschiedene Materialdicken oder Materialstärken aufweisen.

Die Bearbeitungsvorrichtung 100 umfasst einen Tisch 4, eine Transporteinrichtung, eine erste Bearbeitungseinrichtung (nicht dargestellt) und eine zweite Bearbeitungseinrichtung 20.

Der Tisch 4 der Bearbeitungsvorrichtung 100 kann beispielsweise ein Flachtisch sein. Der Tisch 4 wird dabei für alle Bearbeitungsvorgänge der Bearbeitungsvorrichtungen 100 verwendet, so dass kein weiterer Tisch für eine Bearbeitung der Schmalfläche notwendig ist. Zusätzlich zeichnet sich der Tisch 4 dadurch aus, dass mindestens ein Bearbeitungsbereich innerhalb des Tisches 4 vorhanden ist, damit ist kein Versatz zwischen den ein oder mehreren Bearbeitungsbereiche eines Tisches 4 gegeben. Die Transporteinrichtung ist dazu ausgelegt, ein zu bearbeitendes Teilwerkstück 10 zu transportieren. Dabei kann das Teilwerkstück 10 beispielsweise durch eine Greifereinrichtung, insbesondere Sauggreifer, transportiert werden, oder die Transporteinrichtung kann das Werkstück beispielsweise durch ein Förderband, eine Förderkette oder einen Förderriemen transportieren. Die Transporteinrichtung kann gemäß einer Modifikation zusätzlich eingerichtet sein, das Teilwerkstück 10 durch Anheben oder Aufnehmen zu bewegen.

Die erste Bearbeitungseinrichtung bearbeitet ein plattenförmiges Ausgangs-Werkstück beispielsweise durch Fräsen, so dass mehrere Teilwerkstücke 10 entstehen, die im Wesentlichen direkt aneinander aus dem plattenförmigen Ausgangs-Werkstück gefräst werden. Das bereits aufgeteilte Werkstück ist in den Figuren dargestellt. Damit liegen die zu bearbeiteten Teilwerkstücke 10 in einem Verbund auf dem Tisch 4 vor und sind ggf. teilweise von Reststücken umgeben. Reststücke oder Restrohstoffe sind Teile des plattenförmigen Ausgangs-Werkstücks, welche nicht weiterverwendet werden und beispielsweise recycelt werden.

Das plattenförmige Ausgangs-Werkstück und die zu bearbeitenden Teilwerkstücke 10 befinden sich bei jeder Bearbeitung auf dem Tisch 4 der Bearbeitungsvorrichtung 100.

Die zweite Bearbeitungseinrichtung 20 der Bearbeitungsvorrichtung ist so eingerichtet, dass mindestens eine Schmalfläche eines Teilwerkstücks bzw. plattenförmigen Teilwerkstücks 10 durch Bearbeitungswerkzeuge bearbeitet werden kann. Gemäß einer Modifikation der Ausführungsform kann, anstelle mit der zweiten Bearbeitungseinrichtung 20 oder zusätzlich hierzu, mittels der ersten Bearbeitungseinrichtung die Schmalseite des Teilwerkstücks 10 bearbeitet werden. Da für die Bearbeitung der Schmalfläche durch die zweite Bearbeitungseinrichtung 20 mindestens eine Schmalfläche für die Bearbeitungswerkzeuge frei zugänglich sein muss, wird das zu bearbeitende Teilwerkstück 10 durch eine Transporteinrichtung innerhalb des Tisches 4 bewegt und so auf dem Tisch 4 abgelegt, dass mindestens eine, vorzugsweise zwei, Schmalfläche des transportierten Teilwerkstück 10B frei liegt. Mit frei liegend oder zugänglich ist gemeint, dass ein Bearbeitungswerkzeug der zweiten Bearbeitungseinrichtung 20 die Schmalfläche des Teilwerkstücks 10B kontaktieren kann und eine Bearbeitung damit erfolgen kann. Nicht frei liegend oder nicht zugänglich bedeutet hingegen, dass das Bearbeitungswerkzeug der zweiten Bearbeitungseinrichtung 20 nicht direkt mit der Schmalfläche in Kontakt kommen kann.

Mit der zweiten Bearbeitungseinrichtung 20 können alle herkömmlichen Bearbeitungen der Schmalflächen an dem zu bearbeitenden, plattenförmigen Teilwerkstück 10B durchgeführt werden. Die Bearbeitung der Schmalfläche erfolgt durch mindestens ein Bearbeitungswerkzeug. Ein Bearbeitungswerkzeug kann dabei beispielsweise einen Bohrer, Fräse, Sägen, oder Bohrspindel mit Bohrkopf aufweisen. Durch das mindestens eine Bohrwerkzeug kann die Schmalfläche so bearbeitet werden, dass beispielsweise Bohrungen mit unterschiedlichen Werkzeugen hergestellt werden, Taschen-Fräsungen hergestellt werden, Nuten oder Gehrungsschnitte hergestellt werden. Optional kann das Bearbeitungswerkzeug eine Bohrung hersteilen, wobei anschließend ein Dübel in die Bohrung eingeführt wird. Bevorzugt können die Bohrungen auf der Schmalfläche unterschiedliche Bohrdurchmesser aufweisen.

Die ersten Bearbeitungseinrichtung und die zweite Bearbeitungseinrichtung 20 weisen jeweils ein Bearbeitungswerkzeug auf. Die Bearbeitungswerkzeuge sind, beispielsweise wechselbar, an der jeweiligen Bearbeitungseinrichtung angebracht. Damit kann die jeweilige Bearbeitungseinrichtung gegebenenfalls durch verschiedene Bearbeitungswerkzeuge ein Werkstück bearbeiten.

Durch die Bearbeitung des plattenförmigen Teilwerkstücks 10B innerhalb eines Tisches 4, können fallweise auch größere Werkstücke bearbeitet werden.

Im erfindungsgemäßen Bearbeitungsverfahren wird ein plattenförmiges Werkstück in mehreren Schritten bearbeitet. Im ersten Schritt wird ein plattenförmiges Ausgangs-Werkstück auf den Tisch der Bearbeitungsvorrichtung 100 gelegt. Im Bereich A des Tisches findet die erste Bearbeitung eines plattenförmigen Ausgangs-Werkstücks durch die erste Bearbeitungseinrichtung statt. Dabei wird das plattenförmige Ausgangs-Werkstück in der ersten Bearbeitungseinrichtung in mehrere zu bearbeitende Teilwerkstücke 10 aufgeteilt, vorzugsweise durch Fräsen. Damit liegen die zu bearbeitenden Teilwerkstücke 10 im Bereich A, dem Aufteilungsbereich, des Tisches 4 vor. Anschließend wird ein zu bearbeitendes Teilwerkstück 10 aus dem Bereich A des Tisches 4 durch die Transporteinrichtung in den Bereich B, den Bearbeitungsbereich, transportiert .

Im Bereich B findet die Bearbeitung durch die erste Bearbeitungseinrichtung oder zweite Bearbeitungseinrichtung 20 am transportierten Teilwerkstück 10B statt. Dabei kann der Bereich B wie vorher beschrieben beispielsweise auch als Bohrplatz definiert werden, welcher innerhalb des Tisches 4 ist. Somit wird das zu bearbeitende Teilwerkstück 10 durch die Transporteinrichtung innerhalb des Tisches 4 der Bearbeitungsvorrichtung 100 transportiert. Das zu bearbeitenden Teilwerkstück 10 wird so im Bereich B des Tisches 4 abgelegt, dass mindestens eine Schmalfläche des Teilwerkstück 10B frei zugänglich ist.

Im Bereich B des Tisches 4 wird das zu bearbeitende Teilwerkstück 10B an der Schmalfläche durch die erste Bearbeitungseinrichtung oder zweite Bearbeitungseinrichtung 20 bearbeitet. Vorzugsweise wird in der ersten Bearbeitungseinrichtung oder in der zweiten Bearbeitungseinrichtung 20 die Schmalfläche durch Bohren, beispielsweise mit verschiedenen Bohrdurchmessern, bearbeitet .

In einer weiteren Ausführungsform kann das zu bearbeitende Teilwerkstück 10B, wenn bereits eine Schmalfläche bearbeitet wurde, innerhalb des Bereiches B des Tisches 4 durch die Transporteinrichtung anders positioniert werden, so dass mindestens eine weitere, unbearbeitete Schmalfläche des Teilwerkstück IOC frei zugänglich ist und wieder durch die erste Bearbeitungseinrichtung oder die zweite Bearbeitungseinrichtung 20 bearbeitet werden kann. Dieser Schritt kann beispielsweise wiederholt werden, bis alle Schmalflächen, wie beispielsweise vordefiniert, durch die erste Bearbeitungseinrichtung oder die zweite Bearbeitungseinrichtung 20 bearbeitet wurden.

In einer ersten, bevorzugten Ausführungsform (Fig. 1) kann das Teilwerkstück 10B durch die Transporteinrichtung rotiert werden und auf eine gegenüberliegenden Seite des Bereichs B des Tisches 4 abgelegt werden, wo zuvor das zu bearbeitende Teilwerkstück positioniert war. Gegenüberliegend bedeutet, die gegenüberliegende Seite des Tischbereichs B, wo das Teilwerkstück 10B zuvor abgelegt worden ist. Damit liegt mindestens eine weitere Schmalfläche des Teilwerkstück 10C zur seitlichen Bearbeitung durch die erste Bearbeitungseinrichtung oder die zweite Bearbeitungseinrichtung 20 frei.

In einer weiteren Ausführungsform (Fig. 2) kann das Teilwerkstück 10B durch die Transporteinrichtung lateral auf eine gegenüberliegende Seite des Bereichs B des Tisches 4 verschoben werden, welche gegenüber der vorherigen Position innerhalb des Bereiches B ist. Damit liegt mindestens eine weitere Schmalfläche des Teilwerkstück IOC zur seitlichen Bearbeitung durch die erste Bearbeitungseinrichtung oder die zweite Bearbeitungseinrichtung 20 frei.

Wenn alle Schmalflächen eines zu bearbeitenden Teilwerkstücks 10, wie beispielsweise vorher definiert, bearbeitet wurden, kann das bearbeitete Teilwerkstück 10 entweder durch die Transporteinrichtung auf eine Ausfördereinrichtung abgelegt werden oder wieder zum Bereich A des Tisches 4 auf die ursprüngliche Position zurück gelegt werden oder auf einen weiteren Bereich des Tisches gelegt werden. Mit ursprünglicher Position ist gemeint, dass die Transporteinrichtung das bearbeitete Teilwerkstück wieder auf den ursprünglichen Platz innerhalb des plattenförmigen Ausgangs-Werkstücks zurücklegt.

In einem weiteren Schritt kann die Transporteinrichtung ein weiteres zu bearbeitendes Teilwerkstück aus dem Bereich A des Tisches 4 aufnehmen und durch die erste Bearbeitungseinrichtung oder die zweite Bearbeitungseinrichtung 20 im Bereich B des Tisches 4 seitlich bearbeiten lassen. Dieser Vorgang kann so oft wiederholt werden, bis zum Beispiel alle zu bearbeitenden Teilwerkstücke des plattenförmigen Ausgangs-Werkstücks, wie beispielsweise zuvor definiert, an der Schmalfläche durch die erste Bearbeitungseinrichtung oder die zweite Bearbeitungseinrichtung 20 bearbeitet wurden.

Die Bearbeitungsvorrichtung 100 kann insbesondere in Holzbearbeitungsmaschinen eingesetzt werden. Weiterhin erlaubt die erfindungsgemäße Bearbeitungsvorrichtung 100, dass Losgrößen ab einer Anzahl von Eins bearbeitet werden können .