KOCH, Timo (Ofenstrasse 49, Gaissau, A-6974, AT)
| Patentansprüche 1. Dosiervorrichtung für pulverförmige Substanzen, insbesondere zur Vorbereitung von zahnmedizinischen und zahntechnischen Pulvermassen, wobei die Pulvermas- sen in einen Vorratsbehälter (1) einfüllbar sind und diesem Vorratsbehälter (1) eine Austragvorrichtung (2) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Bereich (3) des Vorratsbehälters (1) verjüngt ausgebildet ist und im Vorratsbehälter (1) ein Einsatz (4) angeordnet ist, der mindestens einen sich nach oben verjüngenden Abschnitt (5) aufweist, welcher im verjüngten unteren Bereich (3) des Vorrats- behälters (1) angeordnet ist, wobei zwischen dem unteren Rand (6) des sich verjüngenden Abschnitts (5) des Einsatzes (4) und dem verjüngten unteren Bereich (3) des Vorratsbehälters (1) eine oder mehrere Durchgangsöffnung(en) (7) frei bleibt bzw. frei bleiben, und dass dem Einsatz (4) und/oder dem Vorratsbehälter (1) eine Vibrationseinrichtung (8) zugeordnet ist bzw. sind. 2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein das dosierte Pulver aufnehmendes Gefäß (9) auf einer Wiegeeinrichtung (10) abstellbar ist, wobei die Wiegeeinrichtung (10) und die Vibrationseinrichtung (8) miteinander in Wirkverbindung stehen. 3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Bereich (3) des Vorratsbehälters (1) kegel- oder pyramidenförmig verjüngt ausgebildet ist und vorzugsweise der Einsatz (4) einen nach oben hin sich kegel- oder pyramidenförmig verjüngenden Abschnitt (5) aufweist. 4. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsöffnung (7), vorzugsweise umfangsgeschlossen, ringförmig ausgebildet ist oder als Durchgangsöffnungen (7) mehrere Bohrungen oder Durchbrechungen oder siebartige Abschnitte vorgesehen sind. 5. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Einsatzes (4) ein Bolzen (11) oder eine Hülse nach unten absteht, der oder die den Durchflussquerschnitt verringert. 6. Dosiervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen dem verjüngten unteren Bereich (3) des Vorratsbehälters (1) und dem unteren Rand (6) des sich nach oben verjüngenden Abschnitts (5) des Einsatzes (4) verbleibende^) Durchgangsöffnung(en) (7) im Querschnitt größer ist (sind) als die zwischen dem verjüngten unteren Bereich (3) des Vorratsbehälters (1) und dem Bolzen (11) oder der Hülse verbleibende ringförmige Durchgangsöffnung (12) und/oder der Bolzen (11) bzw. die Hülse, der bzw. die von der Unterseite des Einsatzes (4) absteht, auswechselbar gehalten ist. 7. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (4) gegenüber dem verjüngten unteren Bereich (3) des Vorratsbehälters (1) lagegesichert abgestützt ist, wobei vorzugsweise der Einsatz (4) fest mit dem Vorratsbehälter (1) verbunden ist und die Vibrationseinrichtung (8) im Einsatz (4) angeordnet ist. 8. Dosiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (4) einen oberhalb des sich verjüngenden Abschnitts (5) liegenden Kegel oder Pyramidenabschnitt (15) aufweist, dessen Spitze (16) nach oben weist und dessen unterer Rand (17) einen geringeren Durchmesser als der untere Rand (6) des sich verjüngenden Abschnitts (5) aufweist und der mit dem sich verjüngenden Abschnitt (5) über einen zylinderförmigen Übergangsabschnitt (18) verbunden ist. 9. Dosiervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (1) samt dem Einsatz (4) an einem Grundgestell (19) abnehmbar und verriegelbar gehalten ist, wobei vorzugsweise der Vorratsbehälter (1) mittels eines hakenartigen oberen Abschlusses (20) an einem Tragbolzen (21) am Grundgestell (19) einhängbar und mit am unteren Endbereich angeordneten Verriegelungselementen (22) in der eingehängten Position verriegelbar gehalten ist. 10. Dosiervorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Verriegelungselemente (22)zwischen Vorratsbehälter (1) und Grundgestell (19) Steckvorrichtungen (23) für die elektrische Verbindung für den Betrieb der Vibrationseinrichtung (8) vorgesehen sind. 11. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Bereich (13) des Vorratsbehälters (1) eine Auslassöffnung (29) für die pulverförmige Substanz aufweist, wobei an der Auslassöffnung (29) ein Auslasselement (25) angeordnet ist und das Auslasselement (25) zumindest einen, eine sich nach unten im Querschnitt verjüngende Durchströmöffnung (39) umfassenden, Innenwandabschnitt (29) aufweist, wobei der Innenwandabschnitt (29) von oben nach unten gesehen eine Abfolge aus abwechselnd aufeinander folgenden zurückversetzten Bereichen (27) und, vorzugsweise scharfkantigen, vorstehenden Bereichen (28) aufweist. 12. Dosiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass der untere Bereich (13) des Vorratsbehälters (1) eine Auslassöffnung (29) für die pulverförmige Substanz aufweist, wobei an der Auslassöffnung (29) ein Auslasselement (25) angeordnet ist und das Auslasselement (25) zumindest einen, eine sich nach unten im Querschnitt verjüngende Durchströmöffnung (39) umfassenden, Innenwandabschnitt (29) aufweist, wobei der Innenwandabschnitt (29) treppenartig oder abgestuft ausgebildet ist. 13. Verfahren zum Betrieb einer Dosiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, da- durch gekennzeichnet, dass die Vibrationseinrichtung (8) am Beginn und am Ende des Dosiervorganges mit einer kleineren Vibrationsfrequenz betrieben wird als in einer dazwischen liegenden Phase des Dosiervorganges. 14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass von der Wiegeeinrich- tung (10) die Steuerung der Vibrationsdauer vorgegeben wird. 15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Vibrationseinrichtung (8) voreinstellbar vor Erreichen der gewünschten Fördermenge ganz abgeschaltet wird und dass dann anschließend für die Feindosierung die Vibrati- onseinrichtung (8) auf einen Maximalwert der Vibrationsfrequenz geschaltet wird und die Vibrationsfrequenz von dieser Einstellung stufenlos oder abgestuft bis auf einen Minimalwert, vorzugsweise Null, verringert wird. |
Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung für pulverförmige Substanzen, insbesondere zur Vorbereitung von zahnmedizinischen und zahntechnischen Pulvermassen, wobei die Pulvermassen in einen Vorratsbehälter einfüllbar sind und diesem Vorratsbehälter eine Austragvorrichtung zugeordnet ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betrieb einer Dosiervorrichtung.
Bei einer bekannten Dosiervorrichtung zum Mischen einer oder mehrer pulverförmiger und/oder flüssiger Substanzen für dentaltechnische Anwendungen sind die pulverförmi- gen und auch die flüssigen Substanzen in behälterartigen Anordnungen vorgesehen, wobei für jede pulverförmige Substanz getrennte Dosiervorrichtungen vorhanden sind. Zur Förderung und Dosierung der pulverförmigen Substanzen sind dabei Förderschnecken angeordnet. Damit die pulverförmigen Substanzen immer ordnungsgemäß den Förder- Schnecken zugeführt werden, sind im Vorratsbehälter steile Neigungswinkel erforderlich und es ist auch eine spezielle Gleitbeschichtung vorgesehen.
Es sind auch schon Vorrichtungen zum dosierten Austragen von Schüttgut aus einem Behälter bekannt geworden (z.B. DE 25 048 32A oder EP 0459 475 B1), bei denen für große Austragsmengen und entsprechend große Vorratsbehälter an der Unterseite eines Vorratsbehälters höhenverstellbare oder den Durchflussquerschnitt verändernde Einsätze vorhanden sind, wobei außerdem noch Rüttler eingesetzt werden. Solche Großanlagen sind mechanisch aufwendig und daher für kleine Dosiervorrichtungen, wie dies bei der Dosierung von zahnmedizinischen Pulvermassen der Fall ist, nicht geeignet.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, eine Dosiervorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine Dosierung von pulverförmigen Substanzen auf kleinste Gewichtsmengen zulässt und trotzdem einen konstruktiv einfachen Aufbau haben kann.
Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, dass der untere Bereich des Vorratsbehälters verjüngt ausgebildet ist und im Vorratsbehälter ein Einsatz angeordnet ist, der mindestens einen sich nach oben verjüngenden Abschnitt aufweist, welcher im verjüngten unteren Bereich des Vorratsbehälters angeordnet ist, wobei zwischen dem unteren Rand des sich verjüngenden Abschnitts des Einsatzes und dem verjüngten unteren Bereich des Vorratsbehälters eine oder mehrere Durchgangsöffnung(en) frei bleibt bzw. frei bleiben, und dass dem Einsatz und/oder dem Vorratsbehälter eine Vibrationseinrichtung zugeordnet ist bzw. sind. Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen wird eine genaue Dosiermόghchkeit auch unter kleinster Gewichtseinhaltung ermöglicht Allein durch den konstruktiven Aufbau und die Vibrationseinrichtung wird die exakte Dosierung erreicht, ohne dass mechanisch, elekt- πsch oder pneumatisch Elemente zum Offnen oder Schließen einer Ausflussόffnung zu betätigen sind. Es sind daher auch keine eventuell zur Verstopfung neigenden dreh- und verschiebbare Teile erforderlich. In diesem Sinne ist somit gunstigerweise vorgesehen, dass der Vorratsbehalter eine permanent geöffnete Auslassöffnung aufweist, durch die pulverformige Substanz austreten kann Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung von verjungt ausgebildetem unteren Bereich und dem Einsatz tritt allerdings nur dann pulver- fόrmige Substanz aus der Auslassόffnung aus, wenn die Vibrationseinrichtung eingeschaltet ist.
Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, dass sich die Begriffe oben und unten auf die Betriebsstellung der Dosiervorrichtung beziehen In dieser Betriebsstellung ist die Auslassόffnung des Vorratsbehälters üblicherweise unterhalb, also auf niedrigerem Niveau als der Einsatz und der sich verjüngende untere Bereich des Vorratsbehälters angeordnet. Die Auslassöffnung bildet gunstigerweise das untere Ende des Vorratsbehalters. Der untere Bereich des Vorratsbehalters ist günstigerweise nach unten, also insbesondere in Rich- tung zur Auslassoffnung hin, verjüngt ausgebildet
Weiter wird bevorzugt vorgeschlagen, dass ein das dosierte Pulver aufnehmendes Gefäß auf einer Wiegeeinrichtung abstellbar ist, wobei die Wiegeeinrichtung und die Vibrationseinrichtung miteinander in Wirkverbindung stehen. Unter der Wirkverbindung ist in diesem Zusammenhang, wie weiter unten noch im Detail erläutert, eine Steuerleitung oder dergleichen zu verstehen, über die die Vibratiδnseinπchtung von der Wiegeeinrichtung angesteuert werden kann Um den Wiegevorgang nicht durch das Vibrieren der Vibrationseinrichtung zu stören, sind Wiegeeinrichtung und Vibrationseinrichtung aber günstigerweise voneinander mechanisch entkoppelt bzw schwingungsentkoppelt Durch diese Maßnah- me ist die Wiegeeinrichtung, die ja dann die Steuerelemente enthält, keiner Vibration ausgesetzt, so dass eine Feinabstimmung der benötigten Pulvermenge möglich ist
In einer besonderen Konstruktion mit einfacher Hersteilmöglichkeit ist vorgesehen, dass der untere Bereich des Vorratsbehälters kegel- oder pyramidenförmig verjüngt ausgebil- det ist und vorzugsweise der Einsatz einen nach oben hin sich kegel- oder pyramidenförmig verjüngenden Abschnitt aufweist. Kegel- oder pyramidenförmige oder auch kegelstumpf- oder pyramidenstumpfförmige Abschnitte lassen sich besonders einfach fertigen
Bei der Ausbildung der Dosiervorrichtung ist es vorteilhaft, wenn die Durchgangsόffnung, vorzugsweise umfangsgeschlossen, ringförmig ausgebildet ist Es ist daher gar nicht erforderlich, dass sich die einander zugewendeten Abschnitte des sich verjüngenden Bereiches des Vorratsbehälters und des Einsatzes gegenseitig berühren Im Rahmen der Erfindung ist es aber auch denkbar, dass als Durchgangsöffnungen mehrere Bohrungen oder Durchbrechungen oder siebartige Abschnitte vorgesehen sind. Je nach Art der zu dosierenden Pulvermasse können daher besondere Maßnahmen gesetzt werden.
Ferner wird vorgeschlagen, dass an der Unterseite des Einsatzes ein Bolzen oder eine Hülse nach unten absteht, der oder die den Durchflussquerschnitt verringert. Es ist damit ein zweiter den Durchfluss des im Vorratsbehälter befindlichen Pulvers einengender Bereich vorhanden, so dass Verschlusselemente an sich nicht erforderlich sind. Falls dennoch ge- wünscht, können zusätzliche Verschlusselemente vorhanden sein.
Dabei ist es in diesem Zusammenhang von besonderen Vorteil, wenn die zwischen dem verjüngten unteren Bereich des Vorratsbehälters und dem unteren Rand des sich verjüngenden Abschnitts des Einsatzes verbleibende(n) Durchgangsöffnung(en) im Querschnitt größer ist (sind) als die zwischen dem verjüngten unteren Bereich des Vorratsbehälters und dem Bolzen oder der Hülse verbleibende ringförmige Durchgangsöffnung. Es folgt also auf eine im Querschnitt größere Durchgangsöffnung eine im Querschnitt kleinere Durchgangsöffnung, so dass nach dem Abschalten der Vibrationseinrichtung kein Pulver mehr nach unten hin austritt. Die aufeinander abgestimmten Abschnitte des Vorratsbehälters und des Vibrationseinsatzes bilden somit einen ausreichenden Rückhalt gegen unkontrolliert austretendes Pulver.
Gerade zur Voreinstellung für verschiedene Konsistenzen von diversen Pulvermassen ist es vorteilhaft, wenn der Bolzen bzw. die Hülse, der bzw. die von der Unterseite des Einsatzes absteht, auswechselbar gehalten ist. Es kann daher von vorne herein eine Grobeinstellung für diverse Pulvermassen vorgenommen werden.
Da keine Höhenverstellung oder auch Verdrehung von Teilen des Vibrationseinsatzes erforderlich ist, ist es vorteilhaft, wenn der Einsatz gegenüber dem verjüngten unteren Be- reich des Vorratsbehälters lagegesichert abgestützt ist. Es ist damit eine sichere Anordnung des Einsatzes trotz der gegebenen ständigen Vibrationen beim Austragen der Pulvermassen gewährleistet.
In diesem Zusammenhang ist es auch möglich, dass der Einsatz fest mit dem Vorratsbehäl- ter verbunden ist und die Vibrationseinrichtung im Einsatz angeordnet ist. Auf diese Weise kann der Vorratsbehälter mit einer Vibrationseinrichtung innerhalb des Einsatzes mitvibrieren.
Im Rahmen der Erfindung ist es denkbar, dass an einem Deckel oder einer Wand des Vor- ratsbehälters eine optisch und/oder akustisch wahrnehmbare Nachfüllkontrollanordnung angeordnet ist. Dadurch ergibt sich rechtzeitig ein Warnhinweis, dass der Vorratsbehälter nachgefüllt werden soll. Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass der Einsatz einen oberhalb des sich verjüngenden Abschnitts liegenden Kegel- oder Pyramidenabschnitt aufweist, dessen Spitze nach oben weist und dessen unterer Rand einen geringeren Durchmesser als der untere Rand des sich verjüngenden Abschnitts aufweist und der mit dem sich verjüngenden Ab- schnitt über einen zylinderförmigen Übergangsabschnitt verbunden ist. Es kann dadurch eine konstruktiv wirkungsvolle Maßnahme geschaffen werden, um die Vibrationseinrichtung unterzubringen und gegebenenfalls auszuwechseln.
Eine handhabungsmäßig gute Anordnung ist dann gegeben, wenn der Vorratsbehälter samt dem Einsatz an einem Grundgestell abnehmbar und verriegelbar gehalten ist. Es kann damit der Vorratsbehälter zum Befüllen oder zum Nachfüllen von dem Grundgestell abgenommen und zum größeren Behälter getragen werden, falls dies notwendig sein sollte.
In diesem Zusammenhang ist vorteilhaft, wenn der Vorratsbehälter mittels eines hakenartigen oberen Abschlusses an einem Tragbolzen am Grundgestell einhängbar und mit am unteren Endbereich angeordneten Verriegelungselementen in der eingehängten Position verriegelbar gehalten ist. Es ist dadurch eine sichere Halterung gegeben und außerdem kann der Vorratsbehälter nicht versehentlich oder bei einem Anstoßen abgehoben wer- den.
Bei einer solchen konstruktiven Gestaltung können auch gleich noch weitere Maßnahmen geschaffen werden, dann es ergibt sich die Möglichkeit, dass im Bereich der Verriegelungselemente zwischen Vorratsbehälter und Grundgestell Steckvorrichtungen für die e- lektrische Verbindung für den Betrieb der Vibrationseinrichtung vorgesehen sind. Es werden daher bei einem Wegnehmen des Vorratsbehälters auch gleich die elektrischen Verbindungen getrennt und es wird beim Wiedereinsetzen oder -einhängen die Verbindung wieder hergestellt.
Damit die Übertragung von Vibrationen auf das Grundgestell unterbunden wird, kann vorgesehen sein, dass zwischen Vorratsbehälter und Grundgestell vorzugsweise streifenartige Zwischenlagen aus einem vibrationshemmenden Material angeordnet sind.
Eine besonders einfache Konstruktion und damit auch Montage oder Demontage des Vorratsbehälters ist dann gegeben, wenn der im wesentlichen zylindrische Vorratsbehälter und der verjüngte untere Bereich aus zwei voneinander getrennten Abschnitten gebildet sind, wobei am oberen Umfangsrand des verjüngten Bereiches ein umfangsgeschlossenes Dichtungselement angeordnet ist.
Im Rahmen der Erfindung ist es auch denkbar, dass die Vibrationsfrequenz zur Anpassung an verschiedene Arten von Pulvermassen abgestuft oder stufenlos einstellbar ist oder voreingestellt ist. Es kann damit auch noch diversen Konsistenzen von zu dosierenden Pulvermassen Rechnung getragen werden. Ein Verfahren zum Betrieb einer Dosiervorrichtung sieht vor, dass die Vibrationseinrichtung am Beginn und am Ende des Dosiervorganges mit einer kleineren Vibrationsfrequenz betrieben wird als in einer dazwischen liegenden Phase des Dosiervorganges. Es wird da- durch erreicht, dass die Pulvermassen vorerst für eine Dosierung vorbereitet werden, also langsam in die Dosierrichtung bewegt werden. Dann folgt die Dosierung der Hauptmenge der Pulvermassen. Am Ende des Dosiervorganges wird dann praktisch der Dosiervorgang wieder reduziert, damit man auf eine exakte, gewünschte Dosiermenge kommt.
In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn nach einem speziellen Verfahrenschritt die Wiegeeinrichtung die Steuerung der Vibrationsdauer vorgibt. Es ergeben sich dann also abhängig von der benötigten Menge auch die Beginn- und die Endphase der Dosierung.
Eine weitere Möglichkeit des Verfahrens sieht vor, dass die Vibrationseinrichtung voreinstellbar vor Erreichen der gewünschten Fördermenge ganz abgeschaltet wird und dass dann anschließend für die Feindosierung die Vibrationseinrichtung auf einen Maximalwert der Vibrationsfrequenz geschaltet wird und die Vibrationsfrequenz von dieser Einstellung stufenlos oder abgestuft bis auf einen Minimalwert, vorzugsweise Null, verringert wird. Es kann dadurch eine gute Abstimmung auf die exakte Feindosierung am Ende der Dosierung erzielt werden.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt ein erstes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel einer Dosiervorrichtung in ihrer Gesamtheit in einem Vertikalschnitt.
Fig. 2 zeigt in einem Ausschnitt eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform. Fig. 3 zeigt das Detail A aus Fig. 2 vergrößert.
Bei der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung für pulverförmige Substanzen geht es insbesondere um die Vorbereitung von zahnmedizinischen und zahntechnischen Pulvermassen. Solche Pulvermassen werden in dosierter Menge von maximal 2000 Gramm genötigt, wobei die üblicherweise benötigten Mengen bei 50 bis 500 Gramm liegen. Außerdem muss bei zahnmedizinischen und zahntechnischen Pulvermassen eine große Dosiergenauigkeit eingehalten werden können. Es soll also eine Dosiergenauigkeit von ± 0,5 Gramm erreicht werden. Bei der in Fig. 1 dargestellten Variante sind die Pulvermassen in einen Vorratsbehälter 1 einfüllbar und diesem Vorratsbehälter 1 ist eine Austragvorrichtung 2 zugeordnet. Der untere Bereich 3 des Vorratsbehälters 1 ist kegelförmig oder pyramiden- förmig oder auch auf andere Weise, vorzugsweise in Richtung nach unten, verjüngt ausgebildet. Im Vorratsbehälter 1 ist ein Einsatz 4 angeordnet, der mindestens einen sich nach oben, vorzugsweise kegelförmig oder pyramidenförmig oder auf andere Art und Weise sich verjüngenden Abschnitt 5 aufweist, welcher im verjüngten unteren Bereich 3 des Vorratsbehälters 1 angeordnet ist. Zwischen dem unteren Rand 6 des sich verjüngenden Abschnitts 5 des Einsatzes 2 und dem verjüngten unteren Bereich 3 des Vorratsbehälters 1 bleibt in diesem Ausführungsbeispiel eine im Wesentlichen ringförmige Durchgangsöffnung 7 frei. Der Einsatz 2 weist eine Vibrationseinrichtung 8 auf.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsvariante ist ein das dosierte Pulver aufnehmendes Gefäß 9 auf einer Wiegeeinrichtung 10 abstellbar. Die Wiegeeinrichtung 10 und die Vibrationseinrichtung 8 stehen miteinander in Wirkverbindung.
Die Dosierung lässt sich bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung mittels einer entsprechenden Vibrationseinrichtung bewerkstelligen. Diese Vibrationseinrichtung 8 kann in den Einsatz 4 integriert und/oder dem Vorratsbehälter 1 zugeordnet sein. Beim Vorratsbehälter 1 ist eine Anordnung der Vibrationseinrichtung sowohl an der Innen- als auch an der Außenseite denkbar.
Zum Betrieb dieser Dosiervorrichtung wird ein besonderes Verfahren eingesetzt. Die Vibrationseinrichtung 8 wird am Beginn und am Ende des Dosiervorganges mit einer kleineren Vibrationsfrequenz betrieben wird als in einer dazwischen liegenden Phase des Dosiervorganges. Die Wiegeeinrichtung 10 gibt dabei die Steuerung der Vibrationsdauer vor. Es kann also je nach Bedarf eingestellt werden, exakt wie viel Menge der Pulvermasse in vom Vorratsbehälter 1 in das Gefäß 9 eingefüllt werden soll. Dabei ergibt sich noch eine zusätzlich Möglichkeit der Verbesserung der exakten Endförderung, also der abschließenden Feindosierung. Dieser Verfahrensablauf sieht dann vor, dass die Vibrationseinrichtung 8 voreinstellbar vor Erreichen der gewünschten Fördermenge ganz abgeschaltet wird und dass dann anschließend für die Feindosierung die Vibrationseinrichtung 8 auf einen Maximalwert der Vibrationsfrequenz geschaltet wird und die Vibrationsfrequenz von dieser Einstellung stufenlos oder abgestuft bis auf einen Minimalwert, vorzugsweise Null, verringert wird.
Die Vibrationsfrequenz ist zur Anpassung an verschiedene Arten von Pulvermassen abgestuft oder stufenlos einstellbar oder voreinstellbar.
Es ist oben von einer Durchgangsöffnung 7 ausgegangen worden, welche vorzugsweise umfangsgeschlossen ringförmig ausgebildet ist. Es ist jedoch im Rahmen der Erfindung auch möglich, dass als Durchgangsöffnungen mehrere Bohrungen oder Durchbrechungen oder siebartige Abschnitte vorgesehen sind. Je nach Konstruktion und speziellem Einsatz der Dosiervorrichtung kann die optimale Lösung eingesetzt werden.
An der Unterseite des Einsatzes 4 steht ein Bolzen 1 1 oder eine Hülse nach unten ab, der oder die den Durchflussquerschnitt verringert. Der Bolzen 11 bzw. die Hülse, der bzw. die von der Unterseite des Einsatzes 4 absteht, ist vorteilhaft auswechselbar gehalten. Die zwischen dem verjüngten unteren Bereich 3 des Vorratsbehälters 1 und dem unteren Rand 6 des sich verjüngenden Abschnitts 5 des Einsatzes 4 verbleibende(n) Durchgangs- öffnung(en) 7 sind im Querschnitt größer ist (sind) als die zwischen dem verjüngten unteren Bereich des Vorratsbehälters 1 und dem Bolzen 11 oder der Hülse verbleibende ring- förmige Durchgangsöffnung 12.
Der Einsatz 4 ist gegenüber dem verjüngten unteren Bereich 3 des Vorratsbehälters 1 lagegesichert abgestützt ist. Diese Abstützung kann beispielsweise durch einen rohrförmi- gen Teil erfolgen, über welchen auch die elektrische Leitung zur Vibrationseinrichtung geführt werden kann. Jeweils um 120° versetzt dazu können weiter Abstützung angeordnet sein, beispielsweise auch nur in Form von Gummipuffern.
Es ist aber auch denkbar, den Einsatz 4 fest, also ohne Gummipuffer, mit Vorratsbehälter 1 zu verbinden. Auch dann besteht die Möglichkeit, die Vibrationseinrichtung 8 im Einsatz 4 unterzubringen, wobei dann der Vorratsbehälter 1 wie der Einsatz selbst einer entsprechenden Vibration ausgesetzt wird.
Bei einer besonderen Ausführungsform kann an einem Deckel 13 oder einer Wand 14 des Vorratsbehälters 1 eine optisch und/oder akustisch wahrnehmbare Nachfüllkontrollanord- nung angeordnet sein.
Der Einsatz 4 weist einen oberhalb des sich verjüngenden Abschnitts 5 liegenden Kegel oder Pyramidenabschnitt 15 auf, dessen Spitze 16 nach oben weist und dessen unterer Rand 17 einen geringeren Durchmesser als der untere Rand 6 des sich verjüngenden Ab- Schnitts 5 aufweist und der mit dem sich verjüngenden Abschnitt 5 über einen zylinderförmigen Übergangsabschnitt 18 verbunden ist. In diesem Übergangsabschnitt 18 kann die Vibrationseinrichtung 8 untergebracht sein.
Bei einer besonderen, jedoch ebenfalls in Fig. 1 dargestellten Ausführungsvariante ist der Vorratsbehälter 1 samt dem Einsatz 4 an einem Grundgestell 19 abnehmbar und verriegelbar gehalten. Dabei sieht eine Konstruktionsmöglichkeit von, am oberen Ende des Vorratsbehälters 1 einen hakenartigen Abschluss 20 vorzusehen, mittels welchem der Vorratsbehälter 1 an einem Tragbolzen 21 am Grundgestell 19 einhängbar ist. Zweckmäßigerweise wird der Vorratsbehälter 1 mit am unteren Endbereich angeordneten Verriegelungs- elementen 22 in der eingehängten Position verriegelbar gehalten.
In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, im Bereich der Verriegelungselemente 22 zwischen Vorratsbehälter 1 und Grundgestell 19 Steckvorrichtungen 23 für die elektrische Verbindung für den Betrieb beispielsweise der Vibrationseinrichtung 8 vorzusehen.
Insbesondere dann, wenn am Vorratsbehälter keine oder nur sehr geringe Vibration verspürt werden soll, sind zwischen dem Vorratsbehälter 1 und dem Grundgestell 19 vor- zugsweise streifenartige Zwischenlagen aus einem vibrationshemmenden Material angeordnet.
Im Rahmen der Erfindung ist aber grundsätzlich auch eine Ausführung möglich, bei der der Vorratsbehälter fest mit dem Grundgestell verbunden ist. In den meisten Fällen sind die Pulvermassen schon in Kleinpackungen im Handel, so dass diese an Ort und Stelle in den Grundbehälter entleert werden können, ohne dass allzu viel Staub aufwirbelt.
Aus Fig. 1 ist ferner ersichtlich, dass der im wesentlichen zylindrische Vorratsbehälter 1 und der verjüngte untere Bereich 3 aus zwei voneinander getrennten Abschnitten gebildet sind. Am oberen Umfangsrand des verjüngten Bereiches 3 ist ein umfangsgeschlossenes Dichtungselement 24 angeordnet, so dass dazwischen keine Pulvermassen nach außen dringen können.
In dem Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 ist an der unteren Auslassöffnung 29 des Vorratsbehälters 1 bzw. dessen unteren Bereiches 3 ein Auslasselement 25 angeordnet, durch das hindurch die zu dosierende pulverförmige Substanz aus dem Vorratsbehälter 1 in das Gefäß 9 strömt. Im ersten Ausführungsbeispiel umfasst ein im Wesentlichen glatter Innenwandabschnitt 26 die Durchströmöffnung 30 des Auslasselementes 25. Dies funktioniert unproblematisch, solange keine Substanzen dosiert werden sollen, welche sich beim Durchströmen des Auslasselementes bzw. schon vorher elektrostatisch aufladen. Sollen hingegen Substanzen, wie z. B. Gips, dosiert werden, welche dazu neigen, sich elektrostatisch aufzuladen, so kann dies den Dosierprozess stören, indem die zu dosierenden Partikel dann nicht mehr in einem gleichmäßigen Strahl strömen, sondern aufgrund ihrer elekt- rostatischen Aufladung unkontrolliert aus dem Auslasselement 25 bzw. dessen Durchströmöffnung 30 herausspritzen. Konventionelle Methoden zur Reduzierung der elektrischen Aufladung der dosierten Pulverteilchen bestehen im Einsatz von metallischen Drähten oder Gittern, an denen sich die geladenen Pulverteilchen beim Dosieren bzw. Fallen entladen sollen. Dies führt aber erfahrungsgemäß nicht in ausreichendem Umfang zum gewünschten Erfolg.
Die Fig. 2 und 3 zeigen nun eine im Bereich des Auslasselementes 25 abgewandelte Ausführungsvariante der Erfindung, bei der der Vorteil darin besteht, dass sich die Pulverteilchen beim Dosieren erst gar nicht elektrisch aufladen. Fig. 3 zeigt das Detail A aus Fig. 2 vergrößert. Bis auf die nun im Folgenden geschilderten Unterschiede ist das zweite Ausführungsbeispiel gem. Fig. 2 und 3 analog ausgebildet wie das erste Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 , so dass diesbezüglich auf die obigen Ausführungen verwiesen werden kann.
Der Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 liegt in der Ausgestaltung des Auslasselementes 25 bzw. insbesondere dessen Innenwandabschnittes 26. Beim zweiten Ausführungsbeispiel gem. Fig. 2 und 3 ist vorgesehen, dass der untere Bereich 3 des Vorratsbehälters 1 die Auslassöffnung 29 für die pulverförmigen Substanzen aufweist, wobei an der Auslassöffnung 29 ein Auslasselement 25 angeordnet ist, welches zumindest einen, eine sich nach unten im Querschnitt verjüngende Durchströmöffnung 30 für die pulverförmigen Substanzen umfassenden, Innenwandabschnitt 29 aufweist, wobei der Innenwandabschnitt 29 von oben nach unten gesehen eine Abfolge aus abwechselnd aufeinander folgenden zurückversetzten Bereichen 27 und vorstehenden Bereichen 28 auf- weist. Hierdurch wird eine, insbesondere zur Vertikale schräg verlaufende Form des Innenwandabschnittes 29 realisiert, welche Vertiefungen in Form der zurückversetzten Bereiche 27 aufweist, welche alternierend mit den vorstehenden Bereichen 28 angeordnet sind. In den durch die zurückversetzten Bereiche 27 ausgebildeten Vertiefungen kann sich pul- verförmige Substanz ansammeln. Sind die zurückversetzten Bereiche 27 mit Pulver aufge- füllt, so fließt die nachrieselnde pulverförmige Substanz überwiegend über das in den Vertiefungen bzw. zurückversetzten Bereichen 27 angesammelte pulverförmige Material, wodurch eine elektrostatische Aufladung der nachrieselnden pulverförmigen Substanz und damit das oben genannte Problem vermieden ist. Hierdurch wird erreicht, dass das nachrieselnde Material in Form eines gleichmäßigen Strahls dosiert werden kann und keine Störungen durch elektrostatische Aufladung mehr auftreten. Damit die Ansammlung von pulverförmiger Substanz in den zurückversetzten Bereichen 27 möglichst den gesamten Innenwandabschnitt 29 abdeckt, ist günstigerweise vorgesehen, dass die vorstehenden Bereiche 28 scharfkantig ausgebildet sind. Grundsätzlich können die Vertiefungen bzw. zurückversetzten Bereiche und die dazu alternierend angeordneten vorstehenden Berei- che 28 verschiedene wannenförmige Ausgestaltungen oder dergleichen aufweisen bzw. ausbilden. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist, wie insbesondere in Fig. 3 zu sehen, der Innenwandabschnitt 29 zur Ausbildung der zurückversetzten Bereiche 27 und der vorstehenden Bereiche 28 treppenartig bzw. abgestuft ausgebildet.
Die Auslasselemente 25 sowohl des ersten als auch des zweiten Ausführungsbeispiels können aus verschiedenen Materialien bestehen. Bevorzugte Ausgestaltungsformen sehen vor, dass es sich um Metallkörper handelt. Die Auslasselemente 25 können als ein schraub- oder ein steckbarer Wechselring ausgebildet sein, welcher in einer entsprechenden Fassung am Vorratsbehälter 1 bzw. dessen Auslassöffnung 29 gehalten ist.
Bei der vorliegenden Erfindung ist auch die Zuführung einer Flüssigkeit durchaus möglich, so dass neben der Pulvermasse auch eine exakt angepasste Menge an Flüssigkeit zugefügt werden kann. Die Zuführung der Flüssigkeit wird aber nicht über den Vorratsbehälter erfolgen, sondern über eine getrennte Zuleitung. Es wäre aber durchaus denkbar, die Er- findung auch dann einzusetzen, wenn verschiedene Pulvermassen zu einer Mischung zusammengeführt werden sollen. Es können dann beispielsweise mehrere Vorratsbehälter mit getrennten Vibrationseinrichtungen vorgesehen werden, die möglicherweise die dosierten Pulvermassen in das gleiche Gefäß und an die eine Wiegeeinrichtung zuführen. L e g e n d e zu den Hinweisziffern:
1 Vorratsbehälter
2 Austragvorrichtung
3 Bereich
4 Einsatz
5 Abschnitt
6 Rand
7 Durchgangsöffnung
8 Vibrationseinrichtung
9 Gefäß
10 Wiegeeinrichtung
11 Bolzen
12 Durchgangsöffnung
13 Deckel
14 Wand
15 Kegel- oder Pyramidenabschnitt
16 Spitze
17 Rand
18 Übergangsabschnitt
19 Grundgestell
20 Abschluss
21 Tragbolzen
22 Verriegelungselemente
23 Steckvorrichtungen
24 Dichtungselement
25 Auslasselement
26 Innenwandabschnitt
27 zurückversetzter Bereich
28 vorstehender Bereich
29 Auslassöffnung
30 Durchströmöffnung
