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Title:
METHOD FOR ACTUATING A CLUTCH OF A HYDRODYNAMIC TORQUE CONVERTER
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2010/046208
Kind Code:
A1
Abstract:
A clutch of a hydrodynamic torque converter that allows the input member of the hydrodynamic torque converter to be connected to the output member of the hydrodynamic torque converter is actuated in the engaged sense only when a certain difference in speed between the pump and the turbine of the hydrodynamic torque converter is not reached and a predefined distance traveled by the accelerator is exceeded.

Inventors:
HÖFLER, Hans (Auf den Ruhbuehl 187, Immenstaad, 88090, DE)
KURZ, Thomas (Oberdorferstr. 52, Langenargen, 88085, DE)
Application Number:
EP2009/062597
Publication Date:
April 29, 2010
Filing Date:
September 29, 2009
Export Citation:
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Assignee:
ZF FRIEDRICHSHAFEN AG (88038 Friedrichshafen, DE)
HÖFLER, Hans (Auf den Ruhbuehl 187, Immenstaad, 88090, DE)
KURZ, Thomas (Oberdorferstr. 52, Langenargen, 88085, DE)
International Classes:
F16H61/14; F16H59/18
Foreign References:
US5681238A1997-10-28
EP0907043A11999-04-07
DE19820047A11998-11-12
DE3517381A11985-11-14
DE19925414A11999-12-16
US20080234906A12008-09-25
US20070149354A12007-06-28
US4835694A1989-05-30
DE3517381C21990-11-29
US5681238A1997-10-28
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Claims:
Patentansprüche

1. Verfahren zum Betätigen einer Kupplung eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers in einem Fahrzeug, wobei die Kupplung beim Betätigen im Schließsinne den Antrieb des hydrodynamischen Drehmomentwandlers mit

gekennzeichnet, dass eine Stellung eines Pedals zur Ermittlung der Wuπschgeschwindigkeit des Fahrzeugs detektiert und mit einer zuvor definierten Stellung des Pedals verglichen wird, und bei überschreiten der zuvor definierten Stellung die Kupplung im Schließsinne betätigt wird.

zum Betätigen einer geken nzeich net, dass die Kupplung in Verbindung mit einem Untersetzungsgetriebe mit mehreren schaltbaren Untersetzungen wirkt, wobei zu jeder schaltbaren Untersetzung des Getriebes eine zuvor definierte Stellung

3, Verfahren zum Betätigen einer Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Kupplung bei überschrittener Stellung des Pedals im öffnungssinne betätigt bleibt, wenn eine zuvor definierte Drehzahldif-

und dem Abtrieb des hydrodynamischen Drehmomentwandters überschritten

4. Verfahren zum Betätigen einer Kupplung nach Anspruch 1 , dadurch geken nzeich net, dass das Pedal eines mittels welchem die Pedalposition detektiert wird.

5. Verfahren zum Betätigen einer Kupplung nach Anspruch 4, dadurch nnzeichnet, dass die delektierte Pedalposition einer Fahr- It zugeführt wird, welche diese an eine

6, Verfahren zum Betätigen einer Kupplung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung im öffnuπgssiπne betätigt wird, wenn das Fahrzeug ein zuvor definiertes Geschwindigkeitsniveau unterschrei-

7. geken nze ich net, dass die Kupplung im öffnungssinne betätigt wird, wenn das Drehmoment am Antrieb des hydrodynamischen Drehmomentwandlers bei geschlossener und bei geöffneter Kupplung gleich ist.

Description:

zum Betätigen einer

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betätigen einer Kupp- irodyπamischen Drehmomentwandters nach der im 1 nä!

Gattungsgemäße Kupplungen in Drehmomentwaπdlerπ werden im Schließsinne betätigt, um den Antrieb mit dem Abtrieb des Drehmomentwandters zu verbinden, wodurch ein direkter Durchtrieb vom Antrieb zum Abtrieb stattfindet, was eine Wirkungsgradverbesserung zur Folge hat. Häufig werden diese Kuppiungen im Schließsinne betätigt, wenn das Turbineπdrehmoment zum

Pumpenrad und dem Turbinenrad des hydrodynamischen Drehmomentwandlers ermittelt.

17 381 C2 beschreibt eine Verriegeiuπgssteuerung für den er eines iuπg für den bei jedem Gang\ des Hochschalteπs die überbrückungskupplung erst wieder eingerückt wird, wenn die Drehzahl am Ausgan« iung um eine

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betätigen einer Kupplung eines hydrodynamischen Drehmomentwand zu schaffen, welches die Betriebssicherheit des Fahrzeugs sowie den Fahr-

: gabe wird mit einem, auch die kennzeichnenden Merkmale

eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers gelöst

Erfindungsgemäß wird die Kupplung des hydrodynamischen Drehmo- zur Ermittlung der Wuπschge- des Fahrzeugs, im Schließsinπe

In einer weiteren Ausgestaltungsform der Erfindung wirkt die Kupplung schaltbaren Untersetzungsgetriebe mit mehreren Untersetzungsstu- zusammen, wobei jeder Untersetzungsstufe eine definierte Stellung des

Is zugeordnet ist, bei dessen überschreitung die Kupplung im ießsinne betätigt wird.

it, noch se Drehzahlen der Turbine und der oder Drücke bei einem weiteren

, mit zu berü gen, um die

Würde die Kuppiung ausschließlich durch die Zustandsg drehmoment bei offener bzw. geschlossener Kupplung betätigt Kuppiung ausschließlich dann im Schließsinne betätigt, wenn ά. drehmoment zwischen geschlossener und offener Kuppiung g wobei hierfür die Schaltpunkte durch die Drehzahldifferenz zwi ne und der Pumpe des hydrodynamischen Drehmomente ermittelt wird, lie Möglichkeit, dass bei den unteren Gängen bzw. chwin- in einer Arbeitsmaschine bis zum Bereich von beispie 12 km/h ein deutlich unterschiedliches Fahrverhalten mit geschlossener

Erfindungsgemäß schließt deshalb die Kupplung nur dann, wenn ein definierter Pedalweg des Pedals zur Ermittlung der Wunschgeschwiπdigkeit des Fahrzeugs, beispielsweise des Gaspedals, überschritten ist und die Schließdrehzahlen am Antrieb und am Abtrieb des hydrodynamischen Drehmomentwandlers erreicht sind. Das Betätigen der Kupplung im öffnungssinne wird unabhängig vom Pedalweg durchgeführt, Die Grenzwerte der Pedaipositi- on werden für jeden Gang des Untersetzungsgetriebes separat definiert.

Die Schließdrehzahl wird ermittelt, indem die Drehzahl des Antriebs und die Drehzahl des Abtriebs detektiert werden und die Differenzdrehzahi ermittelt wird. Bei Erreichen einer zuvor definierten Differeπzdrehzah! ist das Kriterium für die Schließdrehzahl erfüllt.

In einer weiteren Ausgestaltungsform der Erfindung wird die Pedalposition über einen Drehwinkelsensor erfaßt, wobei das Signa! direkt oder über einen CAN-Bus an die Fahrzeugetektronik und von dort an die Getriebeelektronik

besteht die Möglichkeit, das Verfahren zum Betätigen der Kupplung lomentwandlers in einer Arbeitsmaschine, bei- r, zu verwenden, bei welchem durch die Verwendung des Verfahrens auch bei den unteren Gängen bzw. Fahrgeschwindigkei-

reicht werden.