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Title:
METHOD FOR CONNECTING THE JOINT OF PROFILED SEALING ELEMENTS AND DEVICE FOR PERFORMING SAID METHOD
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2011/018131
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a method for connecting the joint of two correspondingly profiled ends (4,5) of at least one seal (3), which was previously rolled onto the retaining bars (6) of an application plate (7) and the ends (4,5) of which lie flush against each other, wherein the ends (4,5) are moved away from each other in the longitudinal direction of the seal (3) in order to produce a working gap (8) having a parallel or substantially parallel distance of the ends (4,5) from each other and wherein a heating plate (16) for heating the ends (4,5) of the seal (3) and a welding or adhesive film (17) are inserted in the working gap (8) in succession in order to connect the ends (4,5) of the seal (3) to each other by subsequently closing the working gap (8) and wherein the closed sealing ring is applied to the surface of a vehicle or vehicle part and adhesively bonded thereto by means of the application plate (7). The invention further relates to a device for performing the method.

Inventors:
HAUPENTHAL, Horst-Günter (Am Tivoli 1, Hermeskeil, 54411, DE)
FENGER, Norbert (Im Steinbruch 6, Schwalbach/Elm, 66773, DE)
MAIER, Michael (Primstaler Str. 16, Nohfelden, 66625, DE)
Application Number:
EP2010/003994
Publication Date:
February 17, 2011
Filing Date:
July 02, 2010
Export Citation:
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Assignee:
THYSSENKRUPP DRAUZ NOTHELFER GMBH (Weipertstr. 37, Heilbronn, 74076, DE)
HAUPENTHAL, Horst-Günter (Am Tivoli 1, Hermeskeil, 54411, DE)
FENGER, Norbert (Im Steinbruch 6, Schwalbach/Elm, 66773, DE)
MAIER, Michael (Primstaler Str. 16, Nohfelden, 66625, DE)
International Classes:
B29C65/20; B29C65/50; B60J10/00; B60J10/08
Attorney, Agent or Firm:
KIRCHNER, Sven (PatentabteilungThyssenKrupp Allee 1, Essen, 45143, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Verfahren zum Verbinden des Stoßes von zwei übereinstimmend profilierten Enden (4,5) mindestens einer Dichtung (3), die zuvor auf die Halteleisten (6) einer Applikationsplatte (7) aufgerollt wurde bzw. wurden und deren Enden (4,5) bündig aneinander liegen, wobei die Enden (4,5) in Längsrichtung der Dichtung (3) voneinander weg bewegt werden, um einen Arbeitsspalt (8) mit parallelem oder im wesentlichen parallelen Abstand der Enden (4,5) voneinander zu erzeugen und wobei in den Arbeitsspalt (8) nacheinander eine Heizplatte (16) zum Aufheizen der

Enden (4,5) der Dichtung (3) und eine Schweiß- bzw. Klebefolie (17) eingebracht wird, um mit dem anschließenden Schließen des Arbeitsspaltes (8) die Enden (4,5) der Dichtung (3) miteinander zu verbinden und wobei der geschlossene Dichtungsring mit Hilfe der Applikationsplatte (7) auf die Oberfläche eines Fahrzeuges oder

Fahrzeugteiles aufgebracht und damit verklebt wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung

(3) zur Bildung des Arbeitsspaltes (8) auf den Halteleisten (6) in ihrer Längsrichtung verschoben wird.

3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Arbeitsspaltes (8) die Halteleisten (6) in der Nähe der Enden (4,5) gemeinsam mit der Dichtung (3) auseinander gefahren werden.

4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (4,5) der Dichtung (3) jeweils mit einer Andrückeinheit (11) zumindest während der Bewegung in Längsrichtung der Dichtung (3) fixiert werden.

5. Verfahren nach mindestens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach Verbinden der Enden (4,5) die außerhalb des Dichtungsprofiles überstehenden Teile der Schweiß- bzw. Klebefolie (17) durch eine Bewegung der Verfahreinheit (15) für die Schweiß- bzw. Klebefolie (17) abgerissen wird.

6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche

1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Applikationsplatte (7)

Halteleisten (6) zur Aufnahme einer Dichtung (3) und mit einem Antrieb

(10) versehene Anfahrsegmente (9) zur Bewegung der Enden (4, 5) der

Dichtung (3) in Dichtungslängsrichtung angeordnet sind. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an einem

Bearbeitungskopf (1), der unabhängig von der Applikationsanlage (7) bewegbar ist, eine Heizplatte (16) und eine Schweiß- bzw. Klebefolie (17) angeordnet sind, die nacheinander in einen Arbeitsspalt (8) zwischen den Enden (4, 5) der Dichtung (3) einbringbar sind.

8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Heizplatte

(16) und Schweißfolie (17) mit einer gemeinsamen Linearführung (13) verbunden sind, um nacheinander die Heizplatte (16) und die Schweißbzw. Klebefolie (17) in den Arbeitsspalt (8) zu bewegen.

9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die

Schweißfolie (17) an einer Verfahreinheit (15) angeordnet ist, an der auch ein Abreißmechanismus (19) für nach dem Verbinden der Enden (4, 5) außerhalb des Dichtungsprofiles überstehende Teile der Schweiß- bzw. Klebefolie (17) vorhanden ist.

10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der

Abreißmechanismus in einer sich in Längsrichtung der Dichtung (3) erstreckenden Führung bewegbar ist.

11. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der

Bearbeitungskopf (1) mit Hilfe eines Roboterarmes bewegbar ist.

12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus zur Erzeugung des Arbeitsspaltes (8) zwischen den Enden (4, 5) der Dichtung (3) am Bearbeitungskopf (1) angeordnet ist.

13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass Applikationsplatte (7) und Bearbeitungskopf (1) mittels Absteckstiften (18) positionsgenau miteinander verbindbar sind.

Description:
Verfahren zum Verbinden des Stoßes von Dichtungsprofilen sowie Vorrichtung zu dessen Durchführung

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verbinden des Stoßes von zwei übereinstimmend profilierten Enden mindestens einer Dichtung nach Patentanspruch 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 6.

Bei der Türmontage von Kraftfahrzeugtüren werden auf unterschiedliche Weise Dichtungen auf die Tür und/oder die Türöffnung aufgeklebt. Die Dichtungen können entweder als geschlossene Ringe von Hand oder mit Hilfe einer Applikationsplatte auf die Tür oder Türöffnung geklebt oder als sogenannte Endlosdichtungen von einer Speicherrolle abgerollt und direkt aufgeklebt werden. Aus der WO 2007/019961 Al ist es bekannt, die Dichtung zunächst an der Oberfläche eines Fahrzeuges oder Fahrzeugteiles anzubringen und die Enden an dem Stoß bündig aneinander zu legen, wobei an der nicht angeklebten Seite der Dichtung die Enden voneinander weg bewegt werden, um einen Arbeitsspalt zu erzeugen, der in Richtung der Befestigungsfläche des Dichtungsprofils an der Oberfläche des Fahrzeuges oder Fahrzeugteils ausläuft. In den V-förmigen Arbeitsspalt wird dann eine Schweiß- bzw. Klebefolie eingebracht, die durch Zufuhr von Wärmeenergie mit den Enden des Dichtungsprofils verschweißt wird, nachdem der Arbeitsspalt am Stoß aufgehoben wurde. Bei der Erzeugung des Arbeitsspaltes besteht hierbei das Problem, dass eine Ablösung des aufgeklebten Dichtungsprofils von dem Fahrzeugteil verhindert werden muss und dazu spezielle Maßnahmen ergriffen werden müssen.

In der EP 0849106 Bl ist eine Applikationsplatte beschrieben, bei der die umlaufende Dichtung auf verstellbare Halteleisten aufgebracht und die Dichtung anschließend mit der Applikationsplatte gegen die Tür oder die Türöffnung gepresst wird. Die Dichtung kann dabei entweder von Hand auf die Halteleiste aufgesteckt oder auch mit einem Roboter eingerollt werden. Problematisch ist dabei bei Aufbringen einer Endlosdichtung ebenfalls die Verbindung der Enden der Dichtung. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Verfahren und eine Vorrichtung vorzuschlagen, bei dem die Enden der Dichtung vor endgültiger Verklebung mit dem Fahrzeugbauteil miteinander verbunden werden, solange die Dichtung noch an der Applikationsanlage angeordnet ist.

Der erfindungsgemäße Vorschlag sieht ein Verfahren zum Verbinden des Stoßes von zwei übereinstimmend profilierten Enden mindestens einer Dichtung vor, die zuvor auf die Halteleisten einer Applikationsplatte aufgerollt wurde bzw. wurden und deren Enden bündig aneinander liegen, wobei die Enden in Längsrichtung der Dichtung voneinander weg bewegt werden, um einen Arbeitsspalt mit parallelem oder im wesentlichen parallelen Abstand der Enden voneinander zu erzeugen und wobei in den Arbeitsspalt nacheinander eine Heizplatte zum Aufheizen der Enden der Dichtung und eine Schweiß- bzw. Klebefolie eingebracht wird, um mit dem anschließenden Schließen des Arbeitsspaltes die Enden der Dichtung miteinander zu verbinden und wobei der geschlossene Dichtungsring mit Hilfe der Applikationsplatte auf die Oberfläche eines Fahrzeuges oder Fahrzeugteiles aufgebracht und damit verklebt wird.

Die Dichtung kann vorzugsweise mit einem Roboter auf die Halteleisten der Applikationsanlage aufgerollt und hierzu von einer Rolle durch ein Magazin mit Puffer dem Rollkopf zugeführt werden, wobei der Dichtungsanfang mit einem Sensor auf der Applikationsplatte erkannt wird. Am Ende des Aufrollvorganges wird die Dichtung auf Maß abgeschnitten und danach können die Enden der Dichtung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren verbunden werden. Zur Bildung des Arbeitsspaltes werden die zu verbindenden Enden vorzugsweise um je ca. 5 mm auseinander bewegt, um ein Heizmittel, vorzugsweise eine Heizplatte in den Arbeitsspalt zu führen. Zur Bildung des Arbeitsspaltes kann die Dichtung entweder auf den Halteleisten in ihrer Längsrichtung verschoben werden, oder es können auch die Halteleisten in der Nähe der Enden gemeinsam mit der Dichtung auseinander gefahren werden. In den Arbeitsspalt zwischen den erwärmten Dichtungsenden kann nach Entfernen der Heizplatte eine Schweiß- bzw. Klebefolie geführt werden, gegen die dann die Dichtungsenden gepresst werden. Dazu hat es sich als günstig erwiesen, die Enden der Dichtung jeweils mit einer Andrückeinheit zumindest während der Bewegung in Längsrichtung der Dichtung zu fixieren. Nach Verbinden der Enden können schließlich die außerhalb des Dichtungsprofiles überstehenden Teile der Schweiß- bzw. Klebefolie durch eine Bewegung der Verfahreinheit für die Schweiß- bzw. Klebefolie insbesondere durch eine Hin- und Herbewegung abgerissen werden.

Bei der in Patentanspruch 6 definierten Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens wird vorgeschlagen, dass auf einer Applikationsplatte Halteleisten zur Aufnahme einer Dichtung und mit einem Antrieb versehene Anfahrsegmente zur Bewegung der Enden der Dichtung in Dichtungslängsrichtung angeordnet sind.

Die Unteransprüche 7 bis 13 enthalten sinnvolle Ausführungsformen dazu. Erfindungsgemäß kann also auf einer an sich bekannten Applikationsplatte die Einrichtung zur Erzeugung und Aufhebung des Arbeitsspaltes zwischen den Enden der Dichtung positioniert werden. Unabhängig von der Applikationsplatte kann ein Bearbeitungskopf mit einer Heizplatte und einer Schweiß- bzw. Klebefolie vorzugsweise an einem Roboterarm befestigt und mit diesem oberhalb der Applikationsplatte positioniert werden.

Die Erfindung wird anhand der beigefügten Figuren 1 bis 7 beispielsweise näher erläutert. Es zeigen Figur 1 in perspektivischer Darstellung einen Bearbeitungskopf 1 oberhalb einer nur teilweise dargestellten Applikationsplatte 7

Figur 2 einen Bearbeitungskopf 1 in der Position nach Figur 1 in der

Seitenansicht

Figur 3 einen Bearbeitungskopf 1 oberhalb einer Applikationsplatte 7 schematisch in einer Seitenansicht im Vergleich zu Figur 2 um 90 Grad gedreht Figur 4 einen Schnitt nach der Linie A-A von Figur 5

Figur 5 eine Seitenansicht entsprechend Figur 3 während des Aufheizens der Dichtungsenden

Figur 6 einen Schnitt nach der Line B-B von Figur 7

Figur 7 eine Seitenansicht entsprechend zu Figuren 3 und 5 beim

Verkleben der Dichtungsenden.

Der erfindungsgemäße Bearbeitungskopf 1 wird in üblicher Weise über die Roboteranbindung 2 mit einem Roboterarm verbunden. An dem Bearbeitungskopf 1 ist eine gemeinsame Linearführung 13 für eine Heizplatte 16 und eine Schweißbzw. Klebefolie 17 angeordnet. Die Heizplatte 16 ist über eine Verfahreinheit 14 mit der Linearführung 13 und die Schweiß- bzw. Klebefolie 17 ist über die gegenüber liegende Verfahreinheit 15 mit der Linearführung 13 verbunden. Heizplatte 16 und Schweißfolie 17 haben jeweils denselben Abstand zur Linearführung 13, so dass sie bei einer Betätigung der Linearführung 13 nacheinander genau in den Arbeitsspalt 8 zwischen den Enden 4 und 5 der Dichtung 3 eingefahren werden können. Im abgesenkten Zustand des Bearbeitungskopfes 1 (vergleiche Figuren 4 bis 7) befindet sich die Verfahreinheit 14 für die Heizplatte 16 auf der einen Seite der Dichtung 3, während die Verfahreinheit 15 für die Schweiß- bzw. Klebefolie 17 auf der anderen Seite der Dichtung 3 angeordnet ist.

Im unteren Teil der Figuren 1 bis 3 sind jeweils Teile der Applikationsplatte 7 dargestellt, die mit der Befestigungsvorrichtung 12 auf der eigentlichen nicht dargestellten Trägerplatte der Applikationsplatte 7 befestigt werden können. Die Dichtung 3 ist jeweils auf die Halteleisten 6 aufgesteckt. Mit Hilfe der Anfahrsegmente 9, die jeweils über einen Antrieb 10 in Richtung des Doppelpfeiles verfahren werden können, können die Enden 4 und 5 der Dichtung 3 soweit auseinander gefahren werden, dass ein ausreichender Arbeitsspalt 8 entsteht. Mit den Anfahrsegmenten 9 sind jeweils Andrückeinheiten 11 verbunden, die in Richtung des dargestellten Doppelpfeiles quer gegen die Dichtung 3 im Bereich der Enden 4 und 5 gepresst werden können. Bearbeitungskopf 1 und die dargestellten Teile der Applikationsplatte 7 werden über Absteckstifte 18 positionsgenau miteinander gekoppelt. Zum Aufheizen der Dichtungsenden wird der Bearbeitungskopf 1 aus der oberen Position (vergleiche Figuren 2 und 3) in eine untere Position (vergleiche Figuren 4 und 5) abgesenkt. Dort wird durch Bewegung der Linearführung 13 die am Anfahrelement 14 befestigte Heizplatte 16 in den Arbeitsspalt 8 eingebracht. Nach dem Aufheizen der Dichtungsenden wird die Linearführung 13 in entgegen gesetzter Richtung bewegt, damit die Heizplatte 16 aus dem Arbeitsspalt 8 entfernt und die Schweißfolie 17 in den Arbeitsspalt 8 zwischen den aufgeheizten Enden 4 und 5 der Dichtung 3 eingefahren werden kann (vergleiche Figuren 6 und 7). Unmittelbar danach wird mit dem Anfahrsegment 9 der Arbeitsspalt 8 geschlossen. Die beiden Enden 4 und 5 der Dichtung 3 bilden zusammen mit der Schweißfolie 17 dann eine feste Verbindung. Zum Schluss wird mittels des Abreißmechanismus 19 durch eine Relativbewegung zwischen Verfahreinheit 15 und Schweißfolie 17 der überstehende Teil der Schweißfolie 17 abgerissen. Nach Entfernen des Bearbeitungskopfes 1 aus dem Bereich der Applikationsplatte 7 kann dieser mit dem geschlossenen Dichtungsring gegen das Fahrzeugbauteil gepresst werden. Dabei kann entweder die Applikationsplatte 7 zum Beispiel mit einem Roboter gegen das Fahrzeugteil bewegt werden oder auch das an einem Roboterarm befestigte Bauteil auf die stationär angeordnete Applikationsplatte 7 zubewegt werden.

Bezugszeichenliste

1 Bearbeitungskopf

2 Roboteranbindung

3 Dichtung

4 Ende (von 3)

5 Ende (von 3)

6 Halteleiste (an 9,7 )

7 Applikationsplatte (oberer Teil) 8 Arbeitsspalt (zwischen 4 und 5)

9 Anfahrsegmente (für 3,6)

10 Antrieb (für 9)

11 Andrückeinheit

12 Befestigungsvorrichtung 13 Linearführung (an 1, für 14,15)

14 Verfahreinheit (für 16)

15 Verfahreinheit (für 17)

16 Heizplatte

17 Schweiß- bzw. Klebefolie 18 Absteckstift

19 Abrissmechanismus (für 17)