Rittner, Karl (Hofstrasse 154b, Hilden, 40723, DE)
Altuntop, Sitki (Lauenburger Allee 60, Duisburg, 47261, DE)
Kolakowski, Manfred (Ernst-Moritz-Arndt-Strasse 5, Erkrath, 40699, DE)
Henning, Wolfgang (Schelmrather Strasse 49, Neuss, 41469, DE)
Rittner, Karl (Hofstrasse 154b, Hilden, 40723, DE)
Altuntop, Sitki (Lauenburger Allee 60, Duisburg, 47261, DE)
Kolakowski, Manfred (Ernst-Moritz-Arndt-Strasse 5, Erkrath, 40699, DE)
| 1. | Verfahren zum Endloswalzen eines im Querschnitt als Dünnbramme bemessenen, mit Gießgeschwindigkeit erzeugten Metallstrangs, insbe sondere eines Stahistrangs, der im Abkühlungszustand gebogen, ge richtet, nach Bedarf quergeteilt und nach Vergleichmäßigen der Tempe ratur in ein erstes Walzgerüst zum Walzen eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass unter Stützung eines senkrecht gegossenen und erstarrenden Gießstrangs mit einer auf die Gießgeschwindigkeit abgestimmten Füh rungslänge, der Gießstrang in einem oder mehreren Abschnitten biege gerichtet und in einer von unten gestützten Schlinge in einen etwa um die Schlingenlänge entfernt angeordneten Richttreiber vor dem Querteilen geführt wird. |
| 2. | Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem oder in den RichtAbschnitten die Schlinge überwacht wird. |
| 3. | Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer Gießgeschwindigkeit von 8 bis 12 m/min gegossen wird. |
| 4. | Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dünnbramme mit einer ErstarrungsDicke von 50 bis 70 mm erzeugt wird. |
| 5. | Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gießstrang im Auslauf der Schlinge biegegerichtet wird. |
| 6. | Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anheben der Gießgeschwindigkeit auf die Walz Einzugsgeschwindigkeit des ersten Walzgerüstes die Dünnbramme mit einer Dicke von etwa 50 mm angestochen wird. |
| 7. | Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei größerer Gießdicke als 50 mm über eine LiquidCoreReduction die angestrebte Walzdicke soweit reduziert wird, dass die Durcherstar rung in der vorhandenen Strangstützung beendet wird. |
| 8. | Stranggießmaschine, die einer Walzstraße vorgeschaltet ist und auf der im Querschnitt ein als Dünnbramme bemessener Metall, insbesondere Stahlstrang, gießbar ist, wobei eine senkrechte, auf die Gießgeschwin digkeit abgestellte Strangstützung vorgesehen ist, an die sich zumindest ein Biegetreiber, ein Richttreiber, eine Querteileinrichtung, ein Durch laufofen und das erste Walzgerüst anschließen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Biegetreiber (4) und dem Richttreiber (6) ein sich et wa vom NullNiveau (9) nach unten erstreckender Freiraum (10) vorge sehen ist, in dem ein in einer Tiefststellung für eine maximale Schlinge (11) des Gießstrangs (2) vorgesehener hebund senkbarer Rollenab schnitt (12) angeordnet ist. |
| 9. | Stranggießmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildung der Schlinge (11) durch den Richttreiber (6) und damit der Geschwindigkeitsabgleich Gießen/Walzen überwacht wird. |
| 10. | Stranggießmaschine nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendete Stranggießkokille eine CSPTrichterkokille ist. |
| 11. | Stranggießmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei steigender Gießgeschwindigkeit zumindest ein weiteres Stütz segment (13) einbaubar ist. |
| 12. | Stranggießmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Biegetreiber (4) zunächst auf einer gesonderten Stützkonstruk tion (14) angeordnet ist. |
| 13. | Stranggießmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anfahrstrang (15) senkrecht nach unten ausförderbar ist. |
| 14. | Stranggießmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfahrstrang (15) auf NullNiveau (9) hinter dem Richttreiber (6) nach oben ausfahrbar ist. |
| 15. | Stranggießmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem NullNiveau (9) ein querverfahrbarer Hilfsrollgang für den StrangAnfang (15) und den AnfahrstrangKopf vorgesehen ist. |
| 16. | Stranggießmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Biegetreibers (4) eine für einen Notschnitt ausrück bare Brennschneideinrichtung (16) vorgesehen ist. |
Ein derartiges Verfahren wird für sog. Dünnbrammen angewendet, deren ge- gossene Dicke ca. 50-90 mm beträgt und die zu Bändern ausgewalzt werden.
Im Vergleich mit herkömmlichen Stranggießanlagen und Walzstraßen können Energie und Arbeitsaufwand in erheblichem Umfang eingespart werden. Hierzu werden vorzugsweise zwei unterschiedliche Verfahren eingesetzt, die jedoch das gleiche Ergebnis erreichen wollen. Zum einen wird eine Dünnbramme von 90 mm gegossen und in mehreren Walzstufen auf eine Dicke von 15 mm redu- ziert. Die während der Dickenreduzierung auftretende Abkühlung wird durch eine entsprechend lange Induktions-Heiz-station wieder ausgeglichen. An- schließend wird die Dünnbramme aufgewickelt und in einer Warmhaltekammer untergebracht. Danach kann ein Wickel in einer Warmwalzstraße wieder abge- wickelt und gewalzt werden. Zum anderen wird eine Trichterkokille angewendet, die eine Dünnbramme von ca. 50 mm Dicke formt. Der Auslauf des sog. CSP- Verfahrens (= compact strip production/kompakte Bandherstellung) stellt eine Querteileinrichtung dar, in der gegossene Brammen auf Länge geschnitten werden, wonach die Einzellängen in einem Ausgleichsofen zur Homogenisie- rung der Brammentemperatur gebracht werden. Ein zeitweiliger Stillstand der Walzstraße wird durch den Ausgleichofen, in dem die Einzellängen verbleiben, ausgeglichen. Außerdem können die Brammen mit höherer Geschwindigkeit als
der Gießgeschwindigkeit bewegt werden, so dass zwischen den Brammen Ab- stände vorhanden sind. Außerdem ist eine zusätzliche Ofenlänge als Puffer- strecke vorgesehen. Bei einem Stillstand des Walzwerks kann die Gießmaschi- ne so lange weiter arbeiten bis diese Freiräume aufgefüllt sind.
Der Bedarf wird z. B. durch die Walzenstandzeit bestimmt oder bei von der Walzgeschwindigkeit abweichender Gießgeschwindigkeit von der Ofenlänge (sog. Semi-Endloswalzen).
Die Auslegung der Gießmaschine muss auf das Walzprinzip abgestimmt sein.
Spätere Änderungen-wie z. B. ein Wechsel zum Endloswalzen-bedingen an der Gießmaschine sonst große Umbauten bis hin zum Fundament der Anlage.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Stranggieß-Anlage von Anfang an so zu konzipieren, dass auch noch später das Walz-Verfahren geändert werden kann. So wird angestrebt, mit der vorhandenen Stranggießmaschine später auch noch das Endloswalzen zu ermöglichen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass unter Stüt- zung eines senkrecht gegossenen und erstarrenden Gießstrangs mit einer auf die Gießgeschwindigkeit abgestimmten Führungslänge, der Gießstrang in ei- nem oder mehreren Abschnitten biegegerichtet und in einer von unten gestütz- ten Schlinge in einen etwa um die Schlingenlänge entfernt angeordneten Richttreiber vor dem Querteilen geführt wird. Der Vorteil einer solchen Schlinge ist ein Puffer, aufgrund dessen beim Endloswalzen Geschwindigkeits- Unterschiede zwischen dem Stranggießen und dem Walzen ausgeglichen wer- den können. In der senkrechten Strangführung sind Vorkehrungen getroffen, dass durch Hinzufügen eines Segments die Strangstützung für höhere Gießge- schwindigkeiten verlängert werden kann.
Je nach der geforderten Walzgeschwindigkeit kann die Schlinge überwacht werden.
Nach weiteren Merkmalen kann in Anbetracht der größeren Stützlänge mit Gießgeschwindigkeiten von ca. 8 bis 12 m/min gegossen werden.
Mit den aufgezeigten Verfahren kann eine Dünnbramme mit einer Erstarrungs- Dicke von 50 bis 70 mm erzeugt werden.
Vorteilhaft ist ferner, dass der Gießstrang im Auslauf der Schlinge biegegerich- tet wird. Dadurch wird aufgrund eines sich ändernden Einführungswinkels ein unterschiedlicher Durchhang der Schlinge berücksichtigt.
Dabei ist weiter vorteilhaft, dass bei Anheben der Gießgeschwindkeit auf die Walz-Einzugsgeschwindigkeit des ersten Walzgerüstes die Dünnbramme mit einer Dicke von etwa 50 mm angestochen wird.
Gemäß einer anderen Alternativen kann das Endloswalzen auch dahingehend praktiziert werden, dass bei größerer Gießdicke als 50 mm, z. B. 60 bis 70 mm, über eine LCR (Liquid-Core-Reduction) die angestrebte Walzdicke soweit re- duziert wird, dass die Durcherstarrung in der vorhandenen Strangstützung ohne Verlängerung beendet wird. Auch in diesem Fall können Vorkehrungen für eine entsprechende Schlinge zum Geschwindigkeits-Ausgleich Gießen/Walzen ge- troffen werden.
Die zugehörige Stranggießmaschine, die einer Walzstraße beim Endloswalzen vorgeschaltet ist und auf der im Querschnitt ein als Dünnbramme bemessener Metall-, insbesondere Stahlstrang, gießbar ist, wobei eine senkrechte, auf die Gießgeschwindigkeit abgestellte Strangstützung vorgesehen ist, an die sich zumindest ein Biegetreiber, ein Richttreiber, eine Querteileinrichtung, ein Durchlaufofen und das erste Walzgerüst anschließen, wird für das Endloswal- zen dadurch gestaltet, dass zwischen dem Biegetreiber und dem Richttreiber ein sich etwa vom Null-Niveau nach unten erstreckender Freiraum vorgesehen ist, in dem ein in einer Tiefststellung für eine maximale Schlinge des Gieß-
strangs vorgesehener heb-und senkbarer Rollenabschnitt angeordnet ist. Die Vorteile der rein senkrechten, symmetrischen Erstarrung und die Anwendung des bisherigen Anfahrstrang-Systems bleiben dabei erhalten.
Weitere Merkmale sehen vor, dass die Bildung der Schlinge durch den Richttreiber und damit der Geschwindigkeitsabgleich Gießen/Walzen über- wacht wird.
Es ist weiter vorteilhaft, dass die verwendete Stranggießkokille eine CSP- Trichterkokille ist.
Die Stranggießvorrichtung kann für höhere Gießgeschwindigkeiten dadurch vorbereitet sein, dass bei steigender Gießgeschwindigkeit zumindest ein weite- res Stützsegment einbaubar ist.
Im Fall einer späteren Änderung der Walzstrategie ist es vorteilhaft, wenn der Biegetreiber zunächst auf einer gesonderten Stützkonstruktion angeordnet ist.
Das Anfahrstrang-System kann bei vorhandenen Anlagen genutzt werden. So ist bei Senkrechtgießmaschinen vorteilhaft, dass ein Anfahrstrang senkrecht nach unten ausförderbar ist.
Eine Alternative je nach Anlagen-Typ besteht darin, dass der Anfahrstrang auf Null-Niveau hinter dem Richttreiber nach oben ausfahrbar ist.
Hierzu ist noch von Vorteil, dass auf dem Null-Niveau ein querverfahrbarer Hilfsrollgang für den Stranganfang und den Anfahrstrang-Kopf vorgesehen ist.
Weitere Merkmale ergeben sich noch daraus, dass im Bereich des Biegetrei- bers eine für einen Notschnitt ausrückbare Brennschneideinrichtung vorgese- hen ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt, die nachfolgend näher beschrieben werden.
Es zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Gieß-Walz-Anlage zum endlosen Walzen, Fig. 2 eine Teilansicht einer Senkrecht-Stranggießmaschine mit kurzer Strangstützung für den Einzelbrammenbetrieb, wobei der Biege- treiber aufgestützt ist und Fig. 3 dieselbe Teilansicht für den Endlosbetrieb, mit verlängerter Strangführung und dem Treiber auf dem Fundament.
Die Stranggießmaschine 1 ist eine Senkrechtgießvorrichtung, aus der der Gießstrang 2 senkrecht aus der (nicht gezeigten) Stranggießkokille abgezogen und in einer Strangstützung 3 zwischen einer Reihe von Strangstütz- Rollenpaaren 3a vollends gekühlt wird, wobei der Gießstrang 1 durcherstarrt.
Dabei wird auf den Gießstrang durch zumindest zwei Auszieh-Rollenpaare 3b Antriebskraft übertragen. Unter den Auszieh-Rollenpaaren 3b befindet sich eine Biegerolle 4, die die gegossene Bramme 2 aus der Senkrechten abbiegt und dabei Bramme 2 und Anfahrstrang 15 entkoppelt. Die Stützrolle 5 ist dabei Ge- genhalterolle und Abstützung beim Entkoppeln und später Stütz-oder Abroll- punkt der gegossenen Bramme 2 im Bogen. Im weiteren Strangverlauf ist ein Freiraum 10 im Fundament gebildet. Am Ende des Freiraums in Gießstrang- Bewegungsrichtung befindet sich ein Richttreiber 6, der den Gießstrang 2 auf- nimmt und horizontal gerade richtet. Auf den Richttreiber 6 folgt eine Quertei- leinrichtung 7, die, wie gezeichnet, aus einer Schere 7a bestehen kann, und daran anschließend wandern der gegossene Brammenstrang 2 oder die Gieß- strang-Teillängen in einen Durchlaufofen 8 zur Homogenisierung der Tempe- ratur und zur Einstellung der Walz-Temperatur. Der Richttreiber 6 steht für das Endloswalzen auf dem Null-Niveau 9, auf dem auch der Richttreiber 6 beim Einzelbrammen-Walzen steht, Position 17. Beim Wechsel auf das Endloswal-
zen kann der Richttreiber 6 versetzt werden, um den Freiraum 10 für die Schlinge 11 zu schaffen.
Zwischen dem Richttreiber 6 und der Stranggießmaschine 1 bildet die gegos- sene Bramme 2 beim Endloswalzen eine Schlinge 11, um den Geschwindig- keitsausgleich zwischen der Gieß-und der Walzgeschwindigkeit zu ermögli- chen. Die Schlinge 11 wird mittels eines heb-und senkbaren Rollenabschnitts 12 gestützt. Im Hinblick auf die hohe Gießgeschwindigkeit von z. B. 8 bis 12 m/ min ist ein weiteres Stützsegment 13 eingebaut worden.
Um die spätere Verlängerung der Strangstützung 3 zu ermöglichen, ist der Bie- getreiber 3b, 4 zunächst auf einer besonderen Stützkonstruktion 14 aufgesetzt.
Dabei wird der Anfahrstrang 15 in bewährter Bauweise senkrecht an der Biege- rolle 5 vorbei, angetrieben und gehalten durch Anfahrstrang-Antriebsrollen 18 und durch Anfahrstrang-Führungen 19 und 20 aus der Gießlinie herausgeführt (Fig. 2).
Bei einer normalen CSP-Anlage (vgl. Fig. 2), bei der der Freiraum 10 schon eingeplant ist, wird die Strangstützung 3 für eine zur Zeit übliche Gießge- schwindigkeit von z. B. 6 m/min auf z. B. 10 m Höhe festgelegt. Der daran an- schließende Biegetreiber 4 steht zusammen mit den Auszieh-Rollenpaaren 3b auf der Stützkonstruktion 14. Für den Umbau zum Endloswalzen wird ein weite- res Stützsegment 13 eingebaut, um höhere Gießgeschwindigkeiten zu fahren.
Der Biegetreiber 3b, 4, die Stützrolle 5 und das Kaltstrang-Treiber-System wer- den nach unten verlegt und ruhen dann auf dem Fundament, wie in Fig. 3 zu sehen ist. Der Richttreiber 6 wird aus der gestrichelten Position 17 (Fig. 1) an die Querteileinrichtung 7 herangerückt. Dadurch entsteht der Raum für die Schlinge 11, aufgrund deren der Geschwindigkeits-Unterschied zwischen Gie- ßen und Walzen ausgeglichen werden kann.
Unterhalb der Auszieh-Rollenpaare 3b kann im Bereich des Biegetreibers 4 ei- ne Brennschneideinrichtung 16 für einen Notschnitt angeordnet sein.
Bezugszeichenliste 1 Stranggießmaschine 2 gegossene Bramme/Gießstrang 3 Strangstützung 3a Strangstütz-Rollenpaare 3b Auszieh-Rollenpaare 4 Biegerolle 5 Stützrolle 6 Richttreiber 7 Querteileinrichtung 7a Schere 8 Durchlaufofen 9 Null-Niveau 10 Freiraum 11 Schlinge 12 heb-und senkbarer Rollenabschnitt 13 Stützsegment 14 Stützkonstruktion 15 Anfahrstrang 16 Brennschneideinrichtung 17 frühere Position des Richttreibers 18 Anfahrstrang-Antriebsrollen 19 Anfahrstrang-Führung 20 Anfahrstrang-Ruheposition
