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Title:
METHOD AND CONTROL UNIT FOR BRAKING A VEHICLE AND SWITCH DEVICE FOR A VEHICLE
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/141494
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a method for braking a vehicle (110). The method comprises at least a step of inputting a parking position signal (140) and a step of providing a braking signal (145). In the step of inputting a parking position signal (140), at least one parking position signal (140) is input which represents a movement carried out by a driver of the vehicle (110) of a selection lever (115) of an automatic shifting device (100) of the vehicle (110) via at least one intermediate position (Z) in the direction of a selection lever parking position (P). In the step of providing a braking signal (145), at least one braking signal (145) is provided for carrying out a braking process in order to reduce a velocity of the vehicle (110) using the parking position signal (140), if the velocity of the vehicle (110) exceeds a predetermined minimum velocity.

Inventors:
GEISELHARDT, Bernd (Mömpelgardweg 31, Friedrichshafen, 88048, DE)
HECHT, Walter (Gustav-Nachtigal-Weg 4, Ravensburg, 88214, DE)
RAKE, Ludger (Antoniusstraße 18, Steinfeld, 49439, DE)
SCHULER, Franz-Josef (Untermuehleweg 14, Kressbronn, 88079, DE)
Application Number:
EP2018/050026
Publication Date:
August 09, 2018
Filing Date:
January 02, 2018
Export Citation:
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Assignee:
ZF FRIEDRICHSHAFEN AG (Löwentaler Straße 20, Friedrichshafen, 88046, DE)
International Classes:
B60T7/08; B60T13/74
Domestic Patent References:
WO2010128561A12010-11-11
WO2008102242A12008-08-28
Foreign References:
EP0945322A21999-09-29
CN105443744A2016-03-30
Other References:
None
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Claims:
Patentansprüche

1 . Verfahren (500) zum Bremsen eines Fahrzeugs (1 10), wobei das Verfahren (500) zumindest die folgenden Schritte umfasst:

Einlesen (505) eines Parkpositionssignals (140), das ein durch einen Fahrer des Fahrzeugs (1 10) getätigtes Bewegen eines Wählhebels (1 15) einer automatischen Schaltvorrichtung (100) des Fahrzeugs (1 10) über zumindest eine Zwischenposition (Z) in Richtung einer Wählhebelparkposition (P) repräsentiert; und

Bereitstellen (510) eines Bremssignals (145) zum Durchführen eines Bremsvorgangs des Fahrzeugs (1 10) unter Verwendung des Parkpositionssignals (140), wenn ein die Geschwindigkeit des Fahrzeugs (1 10) anzeigendes Geschwindigkeitssignal (150) eine Überschreitung einer vorbestimmten Mindestgeschwindigkeit anzeigt.

2. Verfahren (500) gemäß Anspruch 1 , mit einem Schritt des Erzeugens (520) eines auf den Wählhebel (1 15) wirkenden Widerstands, wenn der Wählhebel (1 15) in der zumindest einen Zwischenposition (Z) und/oder der Wählhebelparkposition (P) angeordnet ist.

3. Verfahren (500) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einem Schritt des Ermitteins (515) einer Kraft, mit der der Wählhebel (1 15) durch den Fahrer in die Zwischenposition (Z) und/oder die Wählhebelparkposition (P) bewegt wird.

4. Verfahren (500) gemäß Anspruch 3, bei dem im Schritt des Bereitstellens (510) des Bremssignals (145) das Bremssignal (145) eine von der ermittelten Kraft abhängige Bremsstärke des Bremsvorgangs definiert.

5. Verfahren (500) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einem Schritt des Bereitstellens (525) eines Parksignals (160) zum Parken des Fahrzeugs (1 10), wenn das Geschwindigkeitssignal (150) anzeigt, dass die Geschwindigkeit des Fahrzeugs (1 10) die vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit aufweist oder unterschreitet.

6. Verfahren (500) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einem Schritt des Ansteuerns (530) zumindest einer elektronischen Parkbremse unter Verwendung des Bremssignals (145).

7. Verfahren (500) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einem Schritt des Ausgebens (540) eines Vibrationssignals, das ein Vibrieren des Wählhebels (1 15) bewirkt, wenn das Geschwindigkeitssignal (150) anzeigt, dass das Fahrzeug

(1 10) eine Geschwindigkeit von 0 km/h aufweist und keine Parksperre (170) des Fahrzeugs (1 10) eingelegt ist.

8. Verfahren (500) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einem Schritt des Einlegens (535) einer Parksperre (170), wenn das Geschwindigkeitssignal (150) anzeigt, dass das Fahrzeug (1 10) innerhalb eines Toleranzbereichs eine Geschwindigkeit von 0 km/h aufweist.

9. Verfahren (500) gemäß Anspruch 8, mit einem Schritt des Sendens (545) eines Akustiksignals, das dazu ausgebildet ist, um ansprechend auf das Einlegen der Parksperre (170) ein akustisches Geräusch zu erzeugen.

10. Verfahren (500) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einem Schritt des Empfangens (512) eines Betätigungssignals, wobei der Schritt des Bereitstellens (510) des Bremssignals (145) ansprechend auf das Empfangen (512) des Betätigungssignals und das Einlesen (505) des Parkpositionssignals (140) ausgeführt wird, wenn das Geschwindigkeitssignal (150) anzeigt, dass die Geschwindigkeit des Fahrzeugs (1 10) die vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit überschreitet.

1 1 . Verfahren (500) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, bei dem im Schritt des Einlesens (505) des Parkpositionssignals (140) das Parkpositionssignal (140) eingelesen wird, bei dem das durch den Fahrer des Fahrzeugs (1 10) getätigte Bewegen des Wählhebels (1 15) in zumindest die Zwischenposition (Z) und/oder in Richtung der Wählhebelparkposition (P) durch ein Drehen des als ein Drehwählhebel (400) ausgeformten Wählhebels (1 15) ausgeführt wurde.

12. Steuergerät (105), das eingerichtet ist, um Schritte des Verfahrens (500) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche in entsprechenden Einheiten auszuführen und/oder anzusteuern.

13. Schaltvorrichtung (100) für ein Fahrzeug (1 10), wobei die Schaltvorrichtung (100) zumindest einen Wählhebel (1 15) und ein Steuergerät (105) gemäß Anspruch 12 aufweist.

14. Computerprogramm, das dazu eingerichtet ist, das Verfahren (500) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 1 1 auszuführen.

15. Maschinenlesbares Speichermedium, auf dem das Computerprogramm nach Anspruch 14 gespeichert ist.

Description:
Verfahren und Steuergerät zum Bremsen eines Fahrzeugs und Schaltvorrichtung für ein Fahrzeug

Der vorliegende Ansatz bezieht sich auf ein Verfahren und ein Steuergerät zum Bremsen eines Fahrzeugs und eine Schaltvorrichtung für ein Fahrzeug.

Schaltvorrichtungen zur Steuerung von Automatgetrieben von Fahrzeugen weisen in der Regel die Positionen P, R, N und D auf. Zum Einstellen der Positionen sind relative Wählhebel bekannt, die zusätzlich auch noch mit einer Wählhebelposition B ausgeführt sind. Durch Anwahl dieser Wählhebelposition B wird das Fahrzeug gebremst.

Vor diesem Hintergrund schafft der vorliegende Ansatz ein verbessertes Verfahren und ein verbessertes Steuergerät zum Bremsen eines Fahrzeugs sowie eine verbesserte Schaltvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß den Hauptansprüchen. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung.

Durch den hier vorgestellten Ansatz wird vorteilhafterweise ein Bremsen eines Fahrzeugs und ein Einlegen einer Getriebeparkposition eines Automatgetriebes des Fahrzeugs durch ein Bewegen eines Wählhebels einer Schaltvorrichtungen in nur eine oder zumindest in Richtung nur einer einzigen Wählhebelparkposition ermöglicht.

Ein Verfahren zum Bremsen eines Fahrzeugs umfasst zumindest einen Schritt des Einlesens eines Parkpositionssignals und einen Schritt des Bereitstellens eines Bremssignals. Im Schritt des Einlesens eines Parkpositionssignals wird zumindest ein Parkpositionssignal eingelesen, das ein durch einen Fahrer des Fahrzeugs getätigtes Bewegen eines Wählhebels einer automatischen Schaltvorrichtung des Fahrzeugs über zumindest eine Zwischenposition in Richtung einer Wählhebelparkposition repräsentiert. Im Schritt des Bereitstellens eines Bremssignals wird zumindest ein Bremssignal zum Durchführen eines Bremsvorgangs zum Reduzieren einer Geschwindigkeit des Fahrzeugs unter Verwendung des Parkpositionssignals bereitge- stellt, wenn ein Geschwindigkeitssignal anzeigt, dass die Geschwindigkeit des Fahrzeugs eine vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit überschreitet.

Durch dieses Verfahren kann das Fahrzeug gebremst werden, wenn der Wählhebel zumindest in Richtung der Wählhebelparkposition bewegt wird und das Fahrzeug aber zum Einlegen der endgültigen Getriebeparkposition noch zu schnell unterwegs ist. Sobald nach dem Bremsvorgang die vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit durch das Fahrzeug erreicht oder unterschritten wird, kann die Getriebeparkposition dann eingelegt werden. Die Mindestgeschwindigkeit kann eine Geschwindigkeit von 10 km\h bis 1 km/h repräsentieren. Durch eine einzige Bewegung des Wählhebels kann so vorteilhafterweise, für den Fahrer intuitiv und einfach bedienbar, sowohl ein Abbremsen als auch ein Parken des Fahrzeugs, also ein Einlegen einer Getriebeparkposition einer Getriebeeinrichtung des Fahrzeugs, bewirkt werden.

Wenn das Verfahren außerdem einen Schritt des Erzeugens eines auf den Wählhebel wirkenden Widerstands umfasst, wenn der Wählhebel in der zumindest einen Zwischenposition und/oder in der oder in Richtung der Wählhebelparkposition angeordnet ist, kann dieser Widerstand ein haptisches Feedback für den Fahrer beim Bewegen des Wählhebels erzeugen. Dieses Feedback kann beispielsweise dazu dienen, um dem Fahrer eine Stärke des Bremsvorgangs spürbar zu vermitteln. Hierbei kann das Bremssignal beispielsweise dazu ausgeformt sein, um eine Stärke des Bremsvorgangs abhängig von einer Länge eines zurückgelegten Wegs des Wählhebels über die Zwischenposition bis zu der Wählhebelparkposition zunehmend zu verstärken. Entsprechend kann auch der Widerstand in Richtung der angestrebten Wählhebelparkposition ansteigend erzeugt werden. Der Widerstand kann aber auch abhängig von einer Geschwindigkeit des Fahrzeugs erzeugt werden, um ein zu starkes Abbremsen des Fahrzeugs zu verhindern.

Gemäß einer Ausführungsform kann das hier vorgestellte Verfahren vorteilhafterweise einen Schritt des Ermitteins einer Kraft aufweisen, in dem die Kraft, mit der der Wählhebel durch den Fahrer in die Zwischenposition und/oder die Wählhebelparkposition bewegt wird, ermittelt wird. Im Schritt des Bereitstellens des Bremssignals kann dann das Bremssignal bereitgestellt werden, das dazu ausgebildet sein kann, um eine von der ermittelten Kraft abhängige Stärke des Bremsvorgangs zu definieren. Hierbei kann beispielsweise mit einem Anstieg der ermittelten Kraft entsprechend der Bremsvorgang verstärkt werden.

Zur praktischen Umsetzung des Bremsvorgangs kann das Verfahren einen Schritt des Ansteuerns zumindest einer elektronischen Parkbremse unter Verwendung des Bremssignals aufweisen.

Wenn das Verfahren weiterhin einen Schritt des Ausgebens eines Vibrationssignals aufweist, das ein Vibrieren des Wählhebels und/oder einer anderen Komponente der Schaltvorrichtung bewirkt, wenn das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 0 km/h aufweist und keine Parksperre des Fahrzeugs eingelegt ist, kann dies den Fahrer des Fahrzeugs haptisch an ein Einlegen der Parksperre erinnern.

Das Verfahren kann alternativ oder zusätzlich aber auch einen Schritt des Einlegens einer Parksperre aufweisen, in dem ein Parksperrensignal zum Einlegen der Parksperre ausgegeben wird, wenn das Geschwindigkeitssignal anzeigt, dass das Fahrzeug innerhalb eines Toleranzbereichs eine Geschwindigkeit von 0 km/h aufweist. Der Toleranzbereich kann beispielsweise eine Geschwindigkeit von kleiner als 1 km/h oder kleiner als 5 km/h umfassen. So kann auch das Einlegen der Parksperre automatisiert werden.

Es ist weiterhin von Vorteil, wenn das Verfahren einen Schritt des Sendens eines Akustiksignals aufweist, das dazu ausgebildet ist, um ansprechend auf das Einlegen der Parksperre ein akustisches Geräusch zu erzeugen. Dieses Geräusch kann einer für den Fahrer akustisch wahrnehmbaren Bestätigung der eingelegten Parksperre dienen, um dem Fahrer einfach und schnell zu vermitteln, dass das Fahrzeug gegen ein Wegrollen gesichert ist. Das Akustiksignal kann beispielsweise dazu ausgebildet sein, um als das Geräusch ein Klackgeräusch zu erzeugen.

Das Verfahren kann auch einen Schritt des Empfangens eines Betätigungssignals aufweisen, das ein Betätigen einer Betätigungseinrichtung durch einen Fahrer des Fahrzeugs repräsentiert, wobei der Schritt des Bereitstellens des Bremssignals an- sprechend auf das Empfangen des Betätigungssignals und das Einlesen des

Parkpositionssignals ausgeführt werden kann, wenn das Geschwindigkeitssignal anzeigt, dass die Geschwindigkeit des Fahrzeugs die vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit überschreitet. So kann die Bremsfunktion durch den Wählhebel, für den Fahrer übersichtlich, erst durch das Betätigen der Betätigungseinrichtung freigeschaltet werden.

Wenn im Schritt des Einlesens des Parkpositionssignals das Parkpositionssignal eingelesen wird, bei dem das durch den Fahrer des Fahrzeugs getätigte Bewegen des Wählhebels in zumindest die Zwischenposition und/oder in Richtung der Wählhebel- parkposition durch ein Drehen des als ein Drehwählhebel ausgeformten Wählhebels ausgeführt wurde, kann das Verfahren vorteilhafterweise durch eine Schaltvorrichtung mit einem modernen Drehwählhebel ausführbar sein.

Ein Steuergerät zum Bremsen eines Fahrzeugs ist eingerichtet, um Schritte des hier vorgestellten Verfahrens in einer der hier beschriebenen Varianten in entsprechenden Einheiten auszuführen und/oder anzusteuern.

Das Steuergerät kann ein elektrisches Gerät sein, das elektrische Signale, beispielsweise Sensorsignale verarbeitet und in Abhängigkeit davon Steuersignale ausgibt. Das Steuergerät kann eine oder mehrere geeignete Schnittstelle aufweisen, die hard- und/oder softwaremäßig ausgebildet sein können. Bei einer hardwaremäßigen Ausbildung können die Schnittstellen beispielsweise Teil einer integrierten Schaltung sein, in der Funktionen des Steuergeräts umgesetzt sind. Die Schnittstellen können auch eigene, integrierte Schaltkreise sein oder zumindest teilweise aus diskreten Bauelementen bestehen. Bei einer softwaremäßigen Ausbildung können die Schnittstellen Softwaremodule sein, die beispielsweise auf einem MikroController neben anderen Softwaremodulen vorhanden sind.

Eine Schaltvorrichtung für ein Fahrzeug weist zumindest einen Wählhebel und das Steuergerät auf. Eine solche Schaltvorrichtung kann als Ersatz für bekannte Schaltvorrichtungen dienen, wobei die hier vorgestellte Schaltvorrichtung vorteilhafterweise das zuvor vorgestellte Verfahren ausführen bzw. realisieren kann. Von Vorteil ist auch ein Computerprogrammprodukt mit Programmcode, der auf einem maschinenlesbaren Träger wie einem Halbleiterspeicher, einem Festplattenspeicher oder einem optischen Speicher gespeichert sein kann und zur Durchführung des Verfahrens nach einer der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen verwendet wird, wenn das Programm auf einem Computer oder einem Steuergerät ausgeführt wird.

Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Schaltvorrichtung mit einem Steuergerät zum Bremsen eines Fahrzeugs gemäß einem Ausführungsbeispiel;

Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Schaltschemas eines Wählhebels in einer Wählhebeleinrichtung einer Schaltvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel; Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Schaltschemas eines Wählhebels in einer Wählhebeleinrichtung einer Schaltvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel; Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Schaltschemas eines Wählhebels in einer Wählhebeleinrichtung einer Schaltvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel; und

Fig. 5 ein Verfahren zum Bremsen eines Fahrzeugs gemäß einem Ausführungsbeispiel.

In der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele des vorliegenden Ansatzes werden für die in den verschiedenen Figuren dargestellten und ähnlich wirkenden Elemente gleiche oder ähnliche Bezugszeichen verwendet, wobei auf eine wiederholte Beschreibung dieser Elemente verzichtet wird.

Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Schaltvorrichtung 100 mit einem Steuergerät 105 zum Bremsen eines Fahrzeugs 1 10 gemäß einem Ausführungsbeispiel. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist die Schaltvorrichtung 100 in dem Fahrzeug 1 10 aufgenommen.

Die Schaltvorrichtung 100 ist als eine automatische Schaltvorrichtung 100 ausgeführt und weist zumindest das Steuergerät 105 und einen Wählhebel 1 15 auf. Der Wählhebel 1 15 ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel von einer Wählhebeleinrichtung 120 aufgenommen und innerhalb der Wählhebeleinrichtung 120 in zumindest die hier dargestellten Positionen R, Z, P bewegbar.

Optional weist die Schaltvorrichtung 100 gemäß diesem Ausführungsbeispiel weiterhin eine Bremseinrichtung 125, eine Geschwindigkeitserfassungseinrichtung 130 und eine Getriebeeinrichtung 135 auf.

Das Steuergerät 105 ist dazu ausgebildet, um ein Parkpositionssignal 140 einzule- sen, das ein durch einen Fahrer des Fahrzeugs 1 10 getätigtes Bewegen des Wählhebels 1 15 der Schaltvorrichtung 100 über zumindest eine Zwischenposition Z in Richtung einer Wählhebelparkposition P repräsentiert. Unter Verwendung des eingelesenen Parkpositionssignals 140 ist das Steuergerät 105 dazu ausgebildet, um ein Bremssignal 145 bereitzustellen, das dazu ausgebildet ist, um ein Durchführen eines Bremsvorgangs zum Reduzieren einer Geschwindigkeit des Fahrzeugs 1 10 zu bewirken, wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs 1 10 eine vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit überschreitet. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird unter Verwendung des Bremssignals 145 zumindest eine elektronische Parkbremse der Bremseinrichtung 125 angesteuert, um das Fahrzeug 1 10 zu bremsen.

Zum Ermitteln der Geschwindigkeit des Fahrzeugs 1 10 ist das Steuergerät 105 gemäß diesem Ausführungsbeispiel dazu ausgebildet, um ansprechend auf das Einlesen des Parkpositionssignals 140 ein Geschwindigkeitssignal 150 von der Ge- schwindigkeitserfassungseinrichtung 130 einzulesen, wobei das Geschwindigkeitssignal 150 eine aktuelle Geschwindigkeit des Fahrzeugs 1 10 repräsentiert. Die Geschwindigkeit wird dann mittels des Steuergeräts 105 mit der vorbestimmten Mindestgeschwindigkeit verglichen.

Gemäß diesem Ausführungsbeispiel weist die Wählhebeleinrichtung 120 eine Federeinrichtung auf, die hier beispielsweise als eine Feder 155 ausgeführt ist, und die dazu ausgebildet ist, um einen Widerstand auf den Wählhebel 1 15 zu erzeugen, wenn der Wählhebel 1 15, wie hier dargestellt, zumindest in der Zwischenposition Z und/oder gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel weiter in Richtung der Wählhebelparkposition P bewegt angeordnet ist. Die Feder 155 ist derart angeord- net, dass sich der Widerstand auf den Wählhebel 1 15 für den Fahrer spürbar erhöht, je weiter der Wählhebel 1 15 in Richtung der Wählhebelparkposition P bewegt wird. Gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel weist die Wählhebeleinrichtung 120 keine Feder, sondern eine andere Widerstandseinrichtung auf, beispielsweise in form eines elastischen Elements. Auch kann das Steuergerät 105 ausgebildet sein, um ansprechend auf das Parkpositionssignal 140 und das Geschwindigkeitssignal 150 ein Widerstandssignal 158 auszugeben, das den Widerstand auf den Wählhebel 1 15 abhängig von der eingelesenen Geschwindigkeit des Fahrzeugs 1 10 erzeugt oder einstellt.

Optional ist das Steuergerät 105 gemäß diesem Ausführungsbeispiel dazu ausgebildet, um unter Verwendung des Positionssignals 140 ein Parksignal 160 auszugeben, das ein Einlegen einer Getriebeparkposition der Getriebeeinrichtung 135 bewirkt, um das Fahrzeug 1 10 zu parken, wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs 1 10 die vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit aufweist oder unterschreitet.

Optional ist das Steuergerät 105 gemäß diesem Ausführungsbeispiel dazu ausgebildet, um unter Verwendung des Positionssignals 140 ein Parksperrensignal 165 auszugeben, das eine Parksperre 170 des Fahrzeugs 1 10 einlegt, wenn das Fahrzeug 1 10 innerhalb eines Toleranzbereichs eine Geschwindigkeit von 0 km/h aufweist.

Im Folgenden werden Details der Schaltvorrichtung 100 noch einmal umfangreicher beschrieben:

Anders als bei Schaltvorrichtungen, die auch als Schaltbetätigungen bezeichnet werden können, die durch eine Betätigung einer Position P nur eine entsprechende Getriebeparkposition in einem Automatgetriebe des Fahrzeugs ausführen, wenn diese Getriebeparkposition aufgrund der aktuellen Geschwindigkeit des Fahrzeugs möglich ist, und die bei einer zu hohen Geschwindigkeit, den Fahrerwunsch verwerfen, bremst die hier vorgestellte Schaltvorrichtung 100 das Fahrzeug 1 10 ab, bis die vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit, die einer geeigneten Geschwindigkeit zum Einlegen der Getriebeparkposition der Getriebeeinrichtung 135 entspricht, erreicht ist. Durch das Steuergerät 105 wird bei Anwahl der Wählhebelparkposition P das Fahrzeug 1 10 gebremst und die Getriebeparkposition des Getriebes 135 erst dann eingelegt, wenn dies von der Geschwindigkeit möglich ist. Über die Anwahl der Wählhebelparkposition P werden gemäß diesem Ausführungsbeispiel die elektronischen Parkbremsen angesteuert, um das Fahrzeug 1 10 zu bremsen. Im Stillstand wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel die Parksperre 170 zusätzlich als redundantes System eingelegt.

Vorteilhafterweise ermöglicht das hier vorgestellte Steuergerät 105 ein Herunterbremsen bei hohen Geschwindigkeiten ohne ein weiteres Bedienelement, weiterhin eine Erhöhung eines Komforts beim Parken, da kein Ruckeln entsteht, und eine Erhöhung einer Sicherheit durch die durch den Widerstand erzeugte sogenannte Force Feedback-Funktion der Schaltvorrichtung 100 an den Fahrer.

Ein Vorteil des hier vorgestellten Ansatzes ist eine direkte Rückmeldung, auch Feedback genannt, an den Fahrer durch den erzeugten Widerstand, hier in Form der Feder 155 dargestellt, während des Bremsvorgangs. Je stärker der Wählhebel 1 15 in Richtung der Wählhebelparkposition P gedrückt wird, desto stärker wird der Bremsvorgang ausgeführt und desto mehr Kraft muss der Fahrer aufwenden, um den Wählhebel 1 15 in Richtung der Wählhebelparkposition P auszuführen. Der Vorteil ist dabei die direkte Rückmeldung an den Fahrer. Des Weiteren wird ein unkomfortables Einlegen durch den Abbremsvorgang vermieden und es wird kein Ruck erzeugt, wenn das Fahrzeug 1 10 festgebremst wird.

Gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel wird dem Fahrer nahe einem Stillstand des Fahrzeugs 1 10 das Einlegen der Parksperre 170 über ein oder mehrere akustische Klacksignale vermittelt. Der Fahrer erkennt so, dass z. B. die Parksperre 170 eingefallen ist oder, dass das Festbremssystem das Fahrzeug 1 10 festgesetzt hat. Somit erhält der Fahrer zum Feedback über den Wählhebel 1 15 noch die direkte akustische Rückmeldung, dass das Fahrzeug 1 10 gegen Wegrollen gesichert ist. Gemäß einem weiteren alternativen Ausführungsbeispiel wird durch das Steuergerät 105 ein Vibrationssignal ausgegeben, das den Wählhebel 1 15 vibrieren lässt, falls das Fahrzeug 1 10 stillsteht, aber nicht festgesetzt werden kann, z. B. wenn die Park- sperre 170 nicht sensiert wird. Das hier vorgestellte Steuergerät 105 und/oder die Schaltvorrichtung 100 ist für Automatgetriebe, sowohl mit als auch ohne Parksperre 170, möglich.

Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Schaltschemas eines Wählhebels in einer Wählhebeleinrichtung 120 einer Schaltvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel. Dabei kann es sich um die in Fig. 1 beschriebene Schaltvorrichtung handeln.

Der Wählhebel ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel in drei nach vorne gerichtete Positionen V, VV, VW und in drei nach hinten gerichtete Positionen R, RR, RRR in der Wählhebeleinrichtung 120 anordenbar. Die Wählhebelparkposition P entspricht gemäß diesem Ausführungsbeispiel einer vordersten Position VW, wobei zwischen der Position VW und der Position VV vier der Zwischenpositionen Z angeordnet sind. Das Force Feedback, also der Widerstand, wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel durch ein Drücken des Wählhebels von der Position VV nach vorne in Richtung der Position VW ansteigend erzeugt. Entsprechend verhält es sich gemäß diesem Ausführungsbeispiel mit der Bremsstärke im Bremsvorgang.

Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung eines Schaltschemas eines Wählhebels in einer Wählhebeleinrichtung 120 einer Schaltvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel. Dabei kann es sich um die in Fig. 2 beschriebene Wählhebeleinrichtung 120 der in Fig. 1 beschriebenen Schaltvorrichtung handeln, mit dem Unterschied, dass die Wählhebeleinrichtung 120 eine Betätigungseinrichtung 300 aufweist.

Der Wählhebel ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel in lediglich zwei nach vorne gerichtete Positionen V, VV und in zwei nach hinten gerichtete Positionen R, RR in der Wählhebeleinrichtung 120 anordenbar. Die Wählhebelparkposition P entspricht gemäß diesem Ausführungsbeispiel einer vordersten Wählhebelposition VV, wobei zwischen der Position V und der Position VV vier der Zwischenpositionen Z angeordnet sind. Das Force Feedback, also der Widerstand, wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel durch ein Drücken des Wählhebels von der Position V nach vorne in Richtung der Position VV ansteigend erzeugt. Entsprechend verhält es sich gemäß diesem Ausführungsbeispiel mit der Bremsstärke im Bremsvorgang. Zusätzlich entspricht eine weitere Wählhebelparkposition P gemäß diesem Ausführungsbeispiel der hintersten Position RR, wobei zwischen der Position R und der Position RR vier weitere der Zwischenpositionen Z angeordnet sind. Das Force Feedback, also der Widerstand, wird demnach gemäß diesem Ausführungsbeispiel auch durch ein Ziehen des Wählhebels von der Position R nach hinten in Richtung der Position RR ansteigend erzeugt. Entsprechend verhält es sich gemäß diesem Ausführungsbeispiel mit der Bremsstärke im Bremsvorgang.

Die Betätigungseinrichtung 300 ist dazu ausgebildet, um ansprechend auf ein Betätigen durch den Fahrer ein Betätigungssignal für das Steuergerät bereitzustellen, wobei das Bremssignal gemäß diesem Ausführungsbeispiel erst ansprechend auf das Empfangen des Betätigungssignals und das Einlesen des Parkpositionssignals von dem Steuergerät bereitgestellt wird, wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs die vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit überschreitet.

Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung eines Schaltschemas eines Wählhebels in einer Wählhebeleinrichtung 120 einer Schaltvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel. Dabei kann es sich um die in Fig. 1 beschriebene Wählhebeleinrichtung 120 der Schaltvorrichtung handeln, mit dem Unterschied, dass der Wählhebel gemäß diesem Ausführungsbeispiel als ein kreisförmiger Drehwählhebel 400, auch Rotary Shifter genannt, ausgeformt ist, der durch ein Drehen in die Positionen P, Z, Z, Z, R, N, D, S beweglich ist. Zwischen der Wählhebelparkposition P und einer Wählhebelposition R sind drei der Zwischenpositionen Z angeordnet. Das Force Feedback wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel durch ein Überdrücken der Wählhebelparkposition P ausgelöst. Eine Bremsstärke des Bremsvorgangs wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel durch ein Bewegen des Drehwählhebels 400 von der Wählhebelposition R über die drei Positionen Z, Z, Z in Richtung der Wählhebelparkposition P verstärkt.

Fig. 5 zeigt ein Verfahren 500 zum Bremsen eines Fahrzeugs gemäß einem Ausführungsbeispiel. Dabei kann es sich um ein Verfahren 500 handeln, das von dem in Figur 1 beschriebenen Steuergerät ausführbar ist. Das Verfahren 500 umfasst zumindest einen Schritt 505 des Einlesens eines

Parkpositionssignals und einen Schritt 510 des Bereitstellens eines Bremssignals. Im Schritt 505 des Einlesens eines Parkpositionssignals wird zumindest ein Parkpositionssignal eingelesen, das ein durch einen Fahrer des Fahrzeugs getätigtes Bewegen eines Wählhebels einer automatischen Schaltvorrichtung des Fahrzeugs über zumindest eine Zwischenposition in Richtung einer Wählhebelparkposition repräsentiert. Im Schritt 510 des Bereitstellens eines Bremssignals wird zumindest ein Bremssignal zum Durchführen eines Bremsvorgangs zum Reduzieren einer Geschwindigkeit des Fahrzeugs unter Verwendung des Parkpositionssignals bereitgestellt, wenn beispielsweise über ein eingelesenes Geschwindigkeitssignal angezeigt wird, dass die Geschwindigkeit des Fahrzeugs eine vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit überschreitet.

Optional wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel im Schritt 505 des Einlesens des Parkpositionssignals das Parkpositionssignal eingelesen, bei dem das durch den Fahrer des Fahrzeugs getätigte Bewegen des Wählhebels in zumindest die Zwischenposition und/oder in Richtung der Wählhebelparkposition durch ein Drehen des als ein Drehwählhebel ausgeformten Wählhebels ausgeführt wurde.

Optional weist das Verfahren 500 gemäß diesem Ausführungsbeispiel weiterhin einen Schritt 512 des Empfangens eines Betätigungssignals, einen Schritt 515 des Ermitteins, einen Schritt 520 des Erzeugens, einen Schritt 525 des Bereitstellens eines Parksignals, einen Schritt 530 des Ansteuerns, einen Schritt 535 des Einlegens einer Parksperre, einen Schritt 540 des Ausgebens und einen Schritt 545 des Sendens eines Akustiksignals auf.

Im Schritt 512 des Empfangens eines Betätigungssignals wird ein Betätigungssignal empfangen, wobei gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Schritt 510 des Bereitstellens des Bremssignals ansprechend auf den Schritt 512 des Empfangens des Betätigungssignals und den Schritt 505 des Einlesens des Parkpositionssignals ausgeführt wird, wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs die vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit überschreitet. Im Schritt 515 des Ermitteins wird eine Kraft ermittelt, mit der der Wählhebel durch den Fahrer in die Zwischenposition und/oder die Wählhebelparkposition bewegt wird. Im Schritt 510 des Bereitstellens des Bremssignals wird dann gemäß diesem Ausführungsbeispiel ansprechend auf den Schritt 515 des Ermitteins eine von der ermittelten Kraft abhängige Stärke des Bremsvorgangs definiert.

Im Schritt 520 des Erzeugens wird ein auf den Wählhebel wirkender Widerstand erzeugt, wenn der Wählhebel in der zumindest einen Zwischenposition und/oder der Wählhebelparkposition angeordnet ist.

Im Schritt 525 des Bereitstellens eines Parksignals wird ein Parksignal zum Parken des Fahrzeugs bereitgestellt, wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs die vorbestimmte Mindestgeschwindigkeit aufweist oder unterschreitet.

Im Schritt 530 des Ansteuerns wird zumindest eine elektronische Parkbremse unter Verwendung des Bremssignals angesteuert.

Im Schritt 535 des Einlegens einer Parksperre wird eine Parksperre eingelegt, wenn das Fahrzeug innerhalb eines Toleranzbereichs eine Geschwindigkeit von 0 km/h aufweist.

Im Schritt 540 des Ausgebens wird ein Vibrationssignal ausgegeben, das ein Vibrieren des Wählhebels bewirkt, wenn das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 0 km/h aufweist und keine Parksperre des Fahrzeugs eingelegt ist.

Im Schritt 545 des Sendens eines Akustiksignals wird ein Akustiksignal gesendet, das dazu ausgebildet ist, um ansprechend auf das Einlegen der Parksperre ein akustisches Geräusch zu erzeugen.

Umfasst ein Ausführungsbeispiel eine„und/oder" Verknüpfung zwischen einem ersten Merkmal und einem zweiten Merkmal, so kann dies so gelesen werden, dass das Ausführungsbeispiel gemäß einer Ausführungsform sowohl das erste Merkmal als auch das zweite Merkmal und gemäß einer weiteren Ausführungsform entweder nur das erste Merkmal oder nur das zweite Merkmal aufweist.

Bezuqszeichen

100 Schaltvorrichtung

105 Steuergerät

1 10 Fahrzeug

1 15 Wählhebel

120 Wählhebeleinrichtung

125 Bremseinrichtung

130 Geschwindigkeitserfassungseinrichtung

135 Getriebeeinrichtung

140 Parkpositionssignal

145 Bremssignal

150 Geschwindigkeitssignal

155 Feder

158 Widerstandssignal

160 Parksignal

165 Parksperrensignal

170 Parksperre

300 Betätigungseinrichtung

400 Drehwählhebel

500 Verfahren zum Bremsen eines Fahrzeugs

505 Schritt des Einlesens eines Parkpositionssignals

510 Schritt des Bereitstellens eines Bremssignals

512 Schritt des Empfangens eines Betätigungssignals

515 Schritt des Ermitteins

520 Schritt des Erzeugens

525 Schritt des Bereitstellens eines Parksignals

530 Schritt des Ansteuerns

535 Schritt des Einlegens einer Parksperre

540 Schritt des Ausgebens

545 Schritt des Sendens eines Akustiksignals

D Wählhebelposition

N Wählhebelposition Wählhebelparkposition Wählhebelposition Wählhebelposition Zwischenposition