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Patent Searching and Data


Title:
METHOD AND DEVICE FOR CONNECTING TWO PROFILED MEMBERS HAVING A DIFFERENT FUNCTION
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2004/088170
Kind Code:
A1
Abstract:
Disclosed is a method for fastening profiled plastic guiding members used for chains, straps, or similar on support structures, at least some areas of which are provided with engaging openings. The aim of the invention is to create a connection between two such profiled members having a different function, which can be produced in an economical manner, is easy to mount, and is able to compensate especially differences in expansion. Said aim is achieved by fitting the profiled guiding members with connecting adapters that comprise spreading areas which engage into the inlet ports on the support structures.

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JP2003328452JOINT METAL ELEMENT
Inventors:
Schnittker, Christian (Wasserstrasse 35, Bochum, 44803, DE)
Application Number:
PCT/EP2004/003195
Publication Date:
October 14, 2004
Filing Date:
March 26, 2004
Export Citation:
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Assignee:
MURTFELDT KUNSTOSTOFFE GMBH & CO. KG (Hesslingsweg 14-16, Dortmund, 44309, DE)
Schnittker, Christian (Wasserstrasse 35, Bochum, 44803, DE)
International Classes:
F16B7/04; F16H7/18; (IPC1-7): F16H7/08; F16B7/18; F16B21/08
Foreign References:
DE19951393A1
EP0442487A2
DE20104510U1
DE29803211U1
DE19747953C1
Attorney, Agent or Firm:
Dabringhaus, Walter (Rosa-Luxemburg-Strasse 18, Dortmund, 44141, DE)
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Claims:
Patentansprüche : 1. Verfahren zur Befestigung von Führungsprofilen aus Kunst- stoff für Ketten, Bänder od. dg
1. l.
2. an Tragstrukturen, wobei die Tragstrukturen wenigstens bereichsweise mit Eingriffs öffnungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsprofile mit Verbindungsadaptern ausgerüstet werden, die Spreizbereiche zum Einrasten in die Eintritts öffungen an den Tragstrukturen aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsadapter in Gleitnuten an den Führungs profilen derart eingesetzt werden, daß nach der Rastverbin dung an den Tragstrukturen eine Relativbewegung zwischen den Führungsprofilen und den Tragstrukturen gewährleistet ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsadapter abgetrennte Teilstücke von Längs profilen eingesetzt werden mit einem an sich bekannten T förmigen Profilbereich zum Eingriff in die Gleitnuten an den Führungsprofilen einerseits und mit Spreizschenkeln zum Ein griff in die Ausnehmungen an den Tragstrukturen anderer seits.
5. Vorrichtung, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsprofil (3) mit wenigstens einer querschnitt lich Tförmigen Nut (4) versehen ist, die in der Gebrauchs lage einer aus Profilen (2) gebildeten Tragstruktur zuge wandt ist, wobei zur Kopplung des Tragprofiles (2) mit dem Führungsprofil (3) ein VerbindungsAdapter (1) mit einem in die TRut (4) am Führungsprofil (3) einschiebbaren Kopfbe reich (la) und mit in die korrespondierende Nut (5) im Trag profil (2) eingreifenden Spreizschenkeln (lb) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsadapter (1) als in die jeweilige Profil nut (4,5) einfädelbares Längsprofil ausgebildet ist, wobei der querschnittlich Tförmige Profilbereich (la) mit der T Nut (4) in einem Profil und zwei die Spreizschenkel bildende Längsprofilbereiche (lob) mit der anderen Profilnut (5) kor respondieren, wobei die Längsprofilbereiche (1b) in Ausneh mungen der Tragstruktur einrastbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsadapter (1) als Teilstück eines Kunst stoffprofiles ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß über die Länge des Verbindungsadapters (1) Abschnitte (6) des Tförmigen Profilbereiches und/oder Abschnitte der SpreizschenkelProfilbereiche entfernt sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsadapter (1) an seinen Stirnflächen mit Einfädelschrägen versehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsprofil (3) mit wenigstens zwei TNuten (4a, 4b) zur Fixierung in unterschiedlichen Lagen an einer Trag struktur (2) ausgerüstet ist. GEÄNDERTE ANSPRÜCHE [beim Internationalen Büro am 19 August 2004 (19. 08. 04) eingegangen ; ursprüngliche Ansprüche 19 durch geänderte Ansprüche 18 erstezt (3 Seiten)] 1. hren zur Befestigung von Führungsprofilen aus Kunst stoff für Ketten, Bänder od. dgl. an Tragstrukturen, wobei die Tragstrukturen wenigstens bereichsweise mit Eingriffs öffnungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsprofile mit Verbindungsadaptern ausgerüstet werden, die Spreizbereiche zum Einrasten in die Eintritts öffungen an den Tragstrukturen aufweisen, wobei als Verbin dungsadapter abgetrennte Teilstücke von Längsprofilen einge setzt werden mit einem an sich bekannten Tförmigen Profil bereich zum Eingriff in die Gleitnuten an den Führungsprofi len einerseits und mit Spreizschenkeln zum Eingriff in die Ausnehmungen an den Tragstrukturen andererseits.
11. 2 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsadapter in Gleitnuten an den Führung profilen derart eingesetzt werden, daß nach der Rastverbin dung an den Tragstrukturen eine Relativbewegung zwischen den Führungsprofilen und den Tragstrukturen gewährleistet ist.
12. 3 Vorrichtung, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche, mit Führungsprofilen (3) aus Kunststoff für Ketten, Bänder od. dgl., die mit Ver bindungsadaptern (1) an Tragstrukturen (2) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Führungsprofil (3) mit wenigstens einer querschnittlich Tförmigen Nut (4) versehen ist, die in der Gebrauchslage einer aus Profilen (2) gebildeten Tragstruktur zugewandt ist, wobei zur Kopplung des Tragprofiles (2) mit dem Führungsprofil (3) ein VerbindungsAdapter (1) mit einem in die TNut (4) am Führungsprofil (3) einschiebbaren Kopf bereich (la) und mit in die korrespondierende Nut (5) im Tragprofil (2) eingreifenden Spreizschenkeln (lb) vorgesehen ist, wobei als Verbindungsadapter (1) von Längsprofilen ab getrennte Teilstücke (6) eingesetzt werden mit einem an sich bekannten Tförmigen Profilbereich zum Eingriff in die Gleitnuten an den Füllrungsprogilen einerseits und mit Spreizschenkeln zum Eingriff in die Ausnehmungen an den Tragstrukturen andererseits.
13. 4 Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsadapter (1) als in die jeweilige Profil nut (4,5) einfädelbares Längsprofil ausgebildet ist, wobei der querschnittlich Tförmige Profilbereich (la) mit der T Nut (4) in einem Profil und zwei die Spreizschenkel bildende Längsprofilbereiche (lb) mit der anderen Profilnut (5) kor respondieren, wobei die Längsprofilbereiche (lb) in Ausneh mungen der Tragstruktur einrastbar sind.
14. 5 Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsadapter (1) als TellStuck eines Kunst stoffprofiles ausgebildet ist.
15. 6 Vorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß über die Länge des Verbindungsadapters (1) Abschnitte (6) des Tförmigen Profilbereiches und/oder Abschnitte der SpreizschenkelProfilbereiche entfernt sind.
16. 7 Vorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsadapter (1) an seinen Stirnflächen mit Einfädelschrägen versehen ist.
17. 8 Vorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsprofil (3) mit wenigstens zwei TNuten (4a, 4b) zur Fixierung in unterschiedlichen Lagen an einer Trag struktur (2) ausgerüstet ist.
Description:
VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUM VERBINDEN ZWEIER PROFILE UNTERSCHIEDLICHER FUNKTION Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Befestigung von Führungsprofilen aus Kunststoff für Ketten, Bänder od. dgl. an Tragstrukturen, wobei die Trag- strukturen wenigstens bereichsweise mit Eingriffsöffnungen versehen sind.

Es sind eine Vielzahl von im Anlage-und Gerätebau einge- setzten, zum Teil genormten Profilen bekannt, insbesondere Aluminiumprofile, mit denen insbesondere Maschinen-und An- lagenstrukturen zusammengebaut werden können. Diese Profile weisen Längsnuten auf, in die Elemente einführbar sind, mit denen die gewünschten Ausrüstungsstücke dann an der Trag- struktur befestigt werden können.

Darüber hinaus sind beispielsweise Kettenführungsprofile in unterschiedlicher Gestaltung bekannt, auf denen oder zwi- schen denen Kettenglieder geführt sind, wobei diese Ketten- führungsprofile in der Regel als Kunststoffprofile ausge- bildet sind.

Da Metallprofile einerseits und Kunststoffprofile anderer- seits in der Regel unterschiedlichen Ausdehnungen bei Tem- peraturschwankungen unterworfen sind, muß bei einer Kopp- lung zweier derartiger Profile aus unterschiedlichen Mate- rialien dafür Sorge getragen werden, daß diese Ausdehnungs- unterschiede kompensierbar sind.

Hier setzt die Erfindung an, deren Aufgabe darin besteht, eine Verbindungsvorrichtung zwischen zwei derartigen Profi- len unterschiedlicher Funktion zu schaffen, die wirtschaft- lich herstellbar ist, einfach zu montieren und insbesondere Ausdehnungsunterschiede kompensieren kann.

Mit einem Verfahren der eingangs bezeichneten Art wird die- se Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Füh- rungsprofile mit Verbindungsadaptern ausgerüstet werden, die Spreizbereiche zum Einrasten in die Eintrittsöffungen an den Tragstrukturen aufweisen.

Mit der erfindungsgemäßen Verfahrensweise ist ein einfaches Zusammenclipsen der unterschiedlichen Profile möglich. Die Verbindungsadapter lassen ein schraubenloses Zusammenfügen der unterschiedlichen Profile zu, derart, daß auch Wärme- dehnungen problemlos aufgefangen werden können.

An dieser Stelle sei angemerkt, daß die Clips-Technologie als solche in sehr unterschiedlichen Gestaltungen für sich gesehen bekannt ist, beispielsweise aus der FR-75 37 613-A, DE-295 20 806-U, DE-298 03 211-U, DE-201 04 510-U, DE- 38 29 998-C und DE-40 04 586-A, um nur einige derartiger Verbindungslösungen zu nennen.

Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unter- ansprüchen, wobei es besonders zweckmäßig sein kann, wenn die Verbindungsadapter in Gleitnuten an den Führungsprofi- len derart eingesetzt werden, daß nach der Rastverbindung an den Tragstrukturen eine Relativbewegung zwischen den Führungsprofilen und den Tragstrukturen gewährleistet ist.

Vorteilhaft kann es auch sein, wenn als Verbindungsadapter abgetrennte Teilstücke von Längsprofilen eingesetzt werden mit einem an sich bekannten T-förmigen Profilbereich zum Eingriff in die Gleitnuten an den Führungsprofilen einer- seits und mit Spreizschenkeln zum Eingriff in die Ausneh- mungen an den Tragstrukturen andererseits.

Diese erfindungsgemäße Verfahrensweise läßt eine besonders wirtschaftliche Lösung zu, da die Verbindungsadapter z. B. aus einem Kunstoff-Sternprofil hergestellt werden können, von dem einzelne kleine Teilstücke als Adapter abgetrennt werden. Nach der Erfindung ist selbstverständlich nicht ausgeschlossen, daß die Adapter auch als Einzelelemente, z. B. als Spritzgußteile, herstellbar sind. Blechklammern, die eine vergleichbare Funktion ausüben, zeigt beispiels- weise die DE-10 73 721-C oder die FR-25 26 918-A, Verbin- dungsadapter in unterschiedlicher Form zum Zusammenfügen von Strukturen aus Profilen zeigt auch die US-3 778 175.

Zum Zusammenfügen der Profile wird eines der Profile mit einer entsprechenden Anzahl von Verbindungsadaptern verse- hen, wobei ein das Einclipsen in das andere Profil ermögli- chender Teil des Verbindungsadapters dieses Profil über- ragt, derart, daß das andere Profil dann lediglich überge- stülpt und eingerastet werden kann.

Die Erfindung sieht auch eine entsprechende Vorrichtung vor, die sich dadurch auszeichnet, daß das Führungsprofil mit wenigstens einer querschnittlich T-förmigen Nut verse- hen ist, die in der Gebrauchslage einer aus Profilen ge- bildeten Tragstruktur zugewandt ist, wobei zur Kopplung des Tragprofiles mit dem Führungsprofil ein Verbindungs-Adapter mit einem in die T-Nut am Führungsprofil einschiebbaren Kopfbereich und mit in die korrespondierende Nut im Trag- profil eingreifenden Spreizschenkeln vorgesehen ist. Ein derartiger Verbindungsadapter erfüllt die gestellte Auf- gabe. Er läßt sich wirtschaftlich herstellen und, da er die jeweilig verfügbaren Nuten beaufschlagt, läßt er auch eine ungleichmäßige Längendehnung der beiden Profile zu.

Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteran- sprüchen. Dabei kann es besonders zweckmäßig sein, wenn der Adapter als in die jeweilige Profilnut einfädelbares Längs- profil ausgebildet ist, wobei der querschnittlich T-förmige Profilbereich mit der T-Nut in einem Profil und zwei die Spreizschenkel bildende Längsprofilbereiche mit der anderen Profilnut korrespondieren.

Zweckmäßig besteht das Adapterprofil aus Kunststoff, wie dies die Erfindung ebenfalls vorsieht.

Um z. B. das Einfädeln zu erleichtern, kann darüber hinaus in Ausgestaltung nach der Erfindung vorgesehen sein, daß über die Länge des Adapters Abschnitte des T-förmigen Pro- filbereiches und/oder Abschnitte der Spreizschenkel-Profil- bereiche entfernt sind.

Zur leichteren Handhabung kann darüber hinaus vorgesehen sein, daß der Adapter an seinen Stirnflächen mit Einfädel- schrägen versehen ist.

Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aufgrund der nachfolgenden Beschreibung sowie anhand der Zeichnung. Diese zeigt in Fig. 1 zwei miteinander zu verbindende Profile mit Adapter im Querschnitt, Fig. 2 bis 2b Beispiele von Kettenführungsprofilen im Schnitt, Fig. 3 und 3a Beispiele von Tragprofilen im Schnitt, Fig. 4 eine vereinfachte räumliche Darstellung des Adapterprofiles nach der Erfindung sowie in Fig. 5 eine vereinfachte räumliche Darstellung eines Teiles von Tragstukturen mit aufgeclipsten Führungs-und Gleitprofilen.

In Fig. 1 ist im Schnitt dargestellt, wie mittels eines mit 1 bezeichneten, in Fig. 4 in räumlicher Darstellung verein- facht wiedergegebenen Adapterprofiles zwei Profile mitein- ander verbindbar sind, nämlich ein querschnittlich darge- stelltes Tragprofil 2, beispielsweise aus Aluminium, mit einem Kettenführungsprofil 3 aus Kunststoff. Im Beispiel der Fig. 1 weist das zweite Profil, nämlich das Kettenfüh- rungsprofil 3, zwei längslaufende T-förmige Nuten, zur Un- terscheidung mit 4a und 4b bezeichnet, auf, die wahlweise in das Adapterprofil 1 eingeschoben werden können bzw. um- gekehrt, in die der mit la bezeichnete T-förmige Profilbe- reich des Adapterprofiles 1 einschiebbar ist.

Wie sich aus den Figuren ergibt, weist das Adapterprofil 1 darüber hinaus zwei Bereiche 1b auf, die als Spreizschenkel gestaltet sind, um so in Längsführungsnuten 5 im Tragprofil 2 eingeclipst werden zu können.

Den Fig. 2 und 3 ist darüber hinaus zu entnehmen, daß so- wohl die als erste Profile bezeichneten Tragprofile 2, 2' bzw. 2''unterschiedlich nicht nur in ihren Dimensionen ge- staltbar sind, ebenso wie die in den Fig. 2a bis 2b darge- stellten Kettenführungsprofile 3', 3'', 3'''. Entscheidend ist, daß diese Profile je eine T-Nut 4 aufweisen soweit die Kettenführungsprofile angesprochen sind, wie auch längslau- fende Profilnuten 5 in den Tragprofilen, in die die Adap- terprofile 1 eingeclipst werden können.

In Fig. 4 ist durch punktierte Querlinie 6 angedeutet, daß abschnittsweise Teile des Adapterprofiles entfernt sein können, etwa durch Wegfräsen. Diese Bereiche können sowohl in dem T-förmigen Profilbereich, wie auch in den Spreiz- schenkel-Profilbereichen. vorgesehen sein, was hier nicht näher dargestellt ist.

In Fig. 5 ist ein Anwendungsbeispiel der erfindungsgemäßen Verfahrensweise dargestellt : Bei der dort dargestellten Konstruktion sind vier Tragpro- file, von links nach rechts mit 2a, 2b, 2c und 2d bezeich- net, dargestellt. Diese Tragkonstruktion wird verfahrens- mäßig mit einem linken und einem rechten Gleit-und Füh- rungsprofil 3a und 3b ausgerüstet, und zwar indem zunächst in die entsprechenden Nuten die Adapterprofile 1 eingescho- ben werden, die dann in die Profilnuten 5 der Tragprofile 2a und 2d einclipsbar sind. Gestrichelt angedeutet ist da- bei, daß die Trag-und Gleitprofile 3a und 3b in gewissen Abständen mit den entsprechenden Adapterprofilen 1 ausgerü- stet sind. Auf diesen Trag-und Gleitprofilen ruht bei- spielsweise ein aus einzelnen Platten zusammengefügter, vergleichsweise breiter Förderer, der hier nur angedeutet und allgemein mit 7 bezeichnet ist.

Um bei Belastung ein Durchbiegen oder eine sonstige Verfor- mung des Förderers 7 zu verhindern, sind zwischen den bei- den Führungs-und Gleitprofilen 3a und 3b bzw. zwischen Tragprofilen 2a und 2d im dargestellten Beispiel zwei wei- tere Tragprofile 2b und 2c positioniert zur Fixierung eines Stützprofiles 8, das wellenförmig zwischen dem einen und dem anderen Tragprofil hin und her aufgebracht ist, und zwar jeweils durch das Vorsehen entsprechender Adapterpro- file 1, die im Wechsel in der jeweiligen Aufnahmenut 5 des entsprechenden Tragprofiles eingeclipst sind, wie sich dies aus Fig. 5 ergibt.

Der Vorteil dieser Gestaltung bzw. Verfahrensweise besteht darin, daß bei der Montage keinerlei Schraubverbindungen benötigt werden, erkennbar kann eine sehr flexible Gestal- tung mit der erfindungsgemäßen Verfahrensweise erreicht werden.

An dieser Stelle sei bemerkt, daß je nach Belastungsart auch die Außenrandprofile 2a und 2d anders dimensioniert sein können wie die zentrischen, entweder größer oder klei- ner, so wie sich dies etwa aus Fig. 3 ergibt.