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Title:
METHOD AND A DEVICE FOR THE GENERATION OF STEAM IN STEAM POWER PLANTS, WHEREIN COLD CONDENSATE AND/OR COMBUSTION AIR IS PREHEATED BEFORE THE GENERATION OF STEAM
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2008/071333
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a device and a method for the generation of steam in steam power plants, wherein cold condensate and/or combustion air is preheated before the generation of steam, wherein part of the cold condensate, or of the combustion air, is preheated in a conventional manner by means of one or more preheaters, and part of the cold condensate, or of the combustion air, is preheated by means of geothermal energy.

Inventors:
GÖTTLICHER, Gerold (Im Röhrich 24, Bad Dürkheim, 67098, DE)
KLEIN, Steffen (Uhlandstrasse 37, Denkendorf, 73770, DE)
WAUSCHKUHN, Arnim (Gosheimer Weg 15, Stuttgart, 70619, DE)
BUBECK, Hans (Blasiusweg 5, Stuttgart, 70327, DE)
EBERT, Konrad (Asternweg 53, Neuhausen, 73765, DE)
Application Number:
EP2007/010594
Publication Date:
June 19, 2008
Filing Date:
December 06, 2007
Export Citation:
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Assignee:
EnBW ENERGIE BADEN-WÜRTTEMBERG AG (Durlacher Allee 93, Karlsruhe, 76180, DE)
GÖTTLICHER, Gerold (Im Röhrich 24, Bad Dürkheim, 67098, DE)
KLEIN, Steffen (Uhlandstrasse 37, Denkendorf, 73770, DE)
WAUSCHKUHN, Arnim (Gosheimer Weg 15, Stuttgart, 70619, DE)
BUBECK, Hans (Blasiusweg 5, Stuttgart, 70327, DE)
EBERT, Konrad (Asternweg 53, Neuhausen, 73765, DE)
International Classes:
F03G7/04; F24J3/08; F03G7/00; F24J3/00
Attorney, Agent or Firm:
STEIMLE, Josef (Dreiss, Fuhlendorf Steimle & Becke, Postfach 10 37 62 Stuttgart, 70032, DE)
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Claims:

Patentansprüche

1. Verfahren zur Dampferzeugung in einem Dampfkraftwerk

(12), bei dem kaltes Kondensat und/oder Verbrennungsluft vor der Dampferzeugung vorgewärmt wird, wobei ein Teil

(18) des kalten Kondensats oder der Verbrennungsluft mittels eines oder mehrerer Vorwärmer (40, 42, 50, 52, 54) herkömmlich vorgewärmt und ein Teil (20) des kalten Kondensats oder der Verbrennungsluft mittels geothermischer Energie vorgewärmt wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der geothermisch vorgewärmte Teil (20) des Kondensats oder der Verbrennungsluft in einem zusätzlichen Wärmetauscher (34) nachgeheizt wird.

3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Wärmetauscher (34) mit Heizdampf (36) beheizt wird.

4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der geothermisch vorgewärmte Teil (20) des Kondensats oder die geothermisch vorgewärmte Verbrennungsluft in die herkömmliche Vorwärmstrecke in einem Abschnitt zugespeist wird, in der der herkömmlich vorgewärmte Teil (18) die gleiche oder eine höhere Temperatur aufweist, wie der geothermisch vorgewärmte Teil (20) nach dem Wärmetauscher (24).

5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die geothermische Vorwärmung ein Gegenstrom- oder Kreuzstromwärmetauscher

(24) verwendet wird.

6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die geothermische

Vorwärmung ein Plattenwärmetauscher (24) oder Luftvorwärmer verwendet wird.

7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der geothermische Wärmeträger nach dem Wärmetausch mit dem Kondensat zur Vorwärmung der Verbrennungsluft in einem Wärmetauscher

(32) verwendet wird.

8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vorwärmstrecke (20) für die geothermische Vorwärmung das geothermisch vorgewärmte Kondensat oder die geothermisch vorgewärmte Verbrennungsluft mittels einer zusätzlichen Speisepumpe

(22) oder einem Gebläse gefördert wird.

9. Dampfkraftwerk (12) mit einer kaltes Kondensat oder Verbrennungsluft vorwärmenden Vorwärmstrecke (10), dadurch gekennzeichnet, dass die Vorwärmstrecke (18) einen parallel verlaufenden Abzweig (20) aufweist, und dass in diesem Abzweig ein geothermischer Wärmetauscher

(24) für einen Teil des vorzuwärmenden Kondensats oder der Verbrennungsluft angeordnet ist.

10. Dampfkraftwerk nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Abzweig (20) dem geothermischen Wärmetauscher (24) eine Nachheizung (34) nachgeschaltet ist.

11. Dampfkraftwerk nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachheizung (34) nicht geothermisch beheizt ist .

12. Dampfkraftwerk nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in den beiden parallel verlaufenden Abschnitten (18 und 20) der Vorwärmstrecke

(10) das jeweils vorgewärmte Kondensat oder die

Verbrennungsluft vor der Zumischung (48) gleiche Temperaturen aufweisen.

13. Dampfkraftwerk nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass für den geothermischen Wärmeträger nach dem geothermischen Wärmetauscher (24) für das Kondensat ein Vorwärmer (32) für Verbrennungsluft nachgeschaltet ist.

Description:

Titel : Verfahren und eine Vorrichtung zur Dampferzeugung in Dampfkraftwerken, bei dem kaltes Kondensat und/oder Verbrennungsluft vor der Dampferzeugung vorgewärmt wird

Beschreibung

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Dampferzeugung in Dampfkraftwerken, bei dem kaltes Kondensat und/oder Verbrennungsluft vor der Dampferzeugung vorgewärmt wird bzw. werden.

Moderne Dampfkraftwerke, die mit fossilen Brennstoffen wie Kohle, Gas oder öl befeuert werden, erreichen hohe Wirkungsgrade unter anderem durch hohe Dampftemperaturen. Bei kleinen Anlagen oder Anlagen mit Problembrennstoffen wie z.B. Hausmüll liegen diese bei ca. 400 0 C, bei Kohlekraftwerken heute bis zu 62O 0 C und zukünftig noch darüber.

Geothermische Wärme kann dagegen nur wesentlich niedrigere Temperaturen erreichen (in Deutschland z.B. ab ca. 100 0 C und mit hohem Aufwand bis in die Nähe von maximal 250 0 C) . Zudem sind die Wärmeleistungen aus geothermischen Quellen im Vergleich zu großen Kohlekraftwerken sehr gering. Dieses niedrigere Temperaturniveau bedeutet, dass mit Geothermie auch nur niedrigere Wirkungsgrade erreicht werden können und die Kraftwerke bezogen auf die elektrische Leistung sehr teuer werden.

Für die Wirtschaftlichkeit der Stromerzeugung durch Geothermie ist ein effizienter Energiewandlungsprozess sehr wichtig. Die DE 10 2004 014 878 Al schlägt vor, mit der geothermischen Energie das Kondensat vorzuwärmen. Aus der US

4,069,674 ist ein Kraftwerk bekannt, bei dem in einem Abzweig Speisewasser mit solarer Energie vorgeheizt wird.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und/oder eine Vorrichtung zur Dampferzeugung bereit zu stellen, die einen höheren Wirkungsgrad aufweist.

Diese Aufgabe wird mit einem Verfahren und/oder einer Vorrichtung gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 8 aufweisen.

Geothermisch erzeugte Wärme wird in ein fossil befeuertes oder atomar betriebenes Dampfkraftwerk eingespeist, um dort zusätzliche elektrische Leistung zu erzeugen oder Brennstoff einzusparen. Die geothermische Wärme wird über Wärmetauscher zur Vorwärmung von Speisewasser und/oder Verbrennungsluft genutzt. Diese Vorwärmung geschieht in einem separaten Strang, der parallel zur konventionellen Vorwärmungsstrecke liegt. Die geothermisch beheizte Vorwärmstrecke besteht aus mindestens zwei Wärmetauschern. Zunächst wird die geothermische Wärme zur Aufheizung des Speisewassers bzw. der Verbrennungsluft von einer niedrigen Temperatur auf eine möglichst hohe Temperatur genutzt und dabei der Wärmeträger der geothermischen Wärme möglichst weit abgekühlt. Anschließend wird das geothermisch vorgewärmte Speisewasser bzw. die geothermisch vorgewärmte Verbrennungsluft durch einen nachgeschalteten Vorwärmer oder eine Vorwärmergruppe in konventioneller Weise durch Wärmezufuhr aus dem konventionellen Prozess, z.B. Heizdampf, auf die gleiche Prozesstemperatur der nächst möglichen Einspeisestelle aufgeheizt. Damit kann gewährleistet werden, dass die geothermische Wärme optimal bis auf die höchst mögliche Temperatur genutzt wird und gleichzeitig die Mischungsverluste durch Abkühlen beim nachfolgenden Einmischen in die konventionelle Vorwärmstrecke minimiert werden. Diese Methode beschreibt somit eine energetisch

optimierte Geothermienutzung bei der Kombination mit Dampfkraftwerken .

In Dampfkraftwerken kann durch Vorwarmung mit geothermischer Niedertemperaturwarme die energetische Nutzung des eingesetzten Brennstoffs zu einer höheren Mitteltemperatur der Wärmeübertragung verschoben werden und bewirkt dadurch eine Wirkungsgradverbesserung. Auf diese Weise wird für die Nutzung der Geothermie kein eigenes, wenig effizientes und teures Kraftwerk erforderlich, sondern nur die Einbindung der geothermischen Warme in die Vorwarmstrecke des Kraftwerkes vor der Dampferzeugung bei hoher Temperatur aus der hoherwertigen chemischen Energie des Brennstoffs. Zudem bietet die Nutzung zur Vorwarmung das Potenzial, dass der geothermische Warmetrager weiter abgekühlt werden kann als bei einem eigenständigen Geothermiekraftwerk und erhöht somit die Effizienz der geothermischen Stromerzeugung bzw. die Stromausbeute aus der geothermischen Wärmequelle.

Dabei wird Warme zur Vorwarmung des Teilstroms eingespart, die z.B. durch eingesparten Entnahmedampf einen höheren Dampfmassenstrom im Niederdruckteil der Turbine ermöglicht und was so zu einer zusätzlichen Turbmenleistung fuhrt.

Durch die vorgeschlagene Methode kann zudem der konventionelle Prozess eines Dampfkraftwerkes in seiner Auslegung ohne wesentliche änderung verbleiben. Dies bedeutet aber auch, dass konventionelle Dampfkraftwerke mit der erfmdungsgemaßen geothermischen Vorwarmungsstrecke nachgerustet werden können.

Die geothermische Warme wird auf ein optimal geeignetes Warmetragermedium übertragen, das in einer Rohrleitung transportiert wird und in einem Wärmeübertrager seine Warme an das vorzuwärmende Speisewasser bzw. an die vorzuwärmende Verbrennungsluft abgibt.

Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten sowie in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.

Die Erfindung soll an Hand einer Vorwärmungsstrecke für kaltes Kondensat erläutert werden, was aber nicht einschränkend verstanden werden soll. An Stelle des kalten Kondensats oder zusätzlich zum kalten Kondensat kann auch Verbrennungsluft erwärmt werden.

Die Zeichnung zeigt eine insgesamt mit 10 bezeichnete Vorwärmungsstrecke, mit der kaltes Kondensat oder Speisewasser eines lediglich andeutungsweise dargestellten Dampfkraftwerkes 12 über mehrere Stufen vorgewärmt wird.

Der Vorwärmstrecke 10 wird bei 14 Speisewasser oder kaltes Kondensat von einem Dampfturbinenkondensator zugeführt. Im kältesten Bereich der Vorwärmstrecke 10, das heißt unmittelbar nach der Zuführung 14, befindet sich eine Abzweigung 16, in der das kalte Kondensat in einen ersten Teilstrom 18 und einen zweiten Teilstrom 20 aufgeteilt wird, wobei der zweite Teilstrom 20 zwischen 0% und 100% des Hauptstroms 14 betragen kann. In der Regel ist der zweite Teilstrom 20 ein konstanter Massenstrom. Unmittelbar nach der Abzweigung 16 befindet sich im zweiten Teilstrom 20 eine optionale Speisewasserpumpe 22, welcher ein Wärmetauscher 24 für Geothermie folgt. Dieser Wärmetauscher 24 arbeitet im Gegenstromprinzip und ist bevorzugt als Plattenwärmetauscher ausgebildet. Andere Wärmetauscher sind denkbar. Der Wärmetauscher 24 wird von einem heißen geothermischen

Wärmeträger 26 durchströmt, welcher eine im Erdreich sich befindende Wärmequelle 28 durchströmt. Im Rücklauf 30 befindet sich ein optionaler Wärmetauscher 32, mit dem zusätzlich Verbrennungsluft erwärmt werden kann.

Dem Wärmetauscher 24 schließt sich ein konventioneller Wärmetauscher 34 an, mit welchem das im Wärmetauscher 24 zum Beispiel 32,7°C auf 85,0 0 C erwärmte Kondensat zusätzlich nachgeheizt wird. Als Wärmezufuhr wird zum Beispiel Heizdampf 36 verwendet. In diesem nachgeschalteten Wärmetauscher 34 wird das vorgewärmte Kondensat auf eine Temperatur erwärmt, die möglichst exakt der Temperatur entspricht, die das Kondensat 38 im ersten Teilstrom 18 besitzt, wenn es einen Vorwärmer 40 verlässt, zum Beispiel auf 98,7°C.

Der dazu parallele erste Teilstrom 18 des Kondensats durchströmt zunächst einen Vorwärmer 42, welcher ebenfalls mit Heizdampf 36 versorgt wird. Das den Vorwärmer 42 verlassende Kondensat 44 besitzt zum Beispiel eine Temperatur von 75,4 0 C und kann weitere Vorwärmer 46 durchströmen, die in der Zeichnung lediglich mit Punkten dargestellt sind. In diesem Abschnitt kann auch eine Speisewasserpumpe und/oder ein Speisewassertank vorgesehen sein. Sodann strömt das Kondensat 44 in den Vorwärmer 40 und wird, wie bereits erwähnt, mittels des Heizdampfes 36 auf 98,7°C erwärmt. Dabei ist erfindungswesentlich, dass in der Zumischstelle 48 die Temperaturen der beiden Teilströme 18 und 20 gleich sind, wodurch Mischungsverluste vermieden werden.

Die Einspeisung des zweiten Teilstroms 20 erfolgt also hinter einem Vorwärmer, zum Beispiel dem Vorwärmer 40, bei dem folgendes gilt:

a. der erste Teilstrom 18 besitzt eine Zulauftemperatur, die unterhalb der Temperatur des zweiten Teilstroms 20 am Ausgang des Wärmetauschers 24 liegt, und

b. die Temperatur des ersten Teilstroms 18 am Ausgang des Vorwärmers liegt oberhalb der Temperatur des zweiten Teilstroms 20 am Ausgang des Wärmetauschers 24.

Diese Temperaturdifferenz wird mit dem zweiten Wärmetauscher 34 ausgeglichen.

Dieser Zumischstelle 48 können weitere Vorwärmer 50, 52 und 54 folgen, in denen das Speisewasser zum Beispiel auf Temperaturen von 118, 8°C am Ausgang des Vorwärmers 50, auf 138, 7 0 C am Ausgang des Vorwärmers 52 und auf 158,1 0 C am Ausgang des Vorwärmers 54 aufgewärmt wird. Die Vorwärmer 50 bis 54 werden ebenfalls mit Heizdampf 36 betrieben. Außerdem können in dieser Strecke ein oder mehrere Speisewassertanks und ein oder mehrere Speisewasserpumpen vorgesehen sein.

Selbstverständlich kann an Stelle des kalten Kondensats auch Verbrennungsluft vorgewärmt werden, indem ein Teilstrom dieser Verbrennungsluft abgezweigt und über einen geeigneten Luftvorwärmer mittels geothermischer Wärme vorgewärmt wird. Dabei muss beachtet werden, dass dem geothermischen Wärmeträger 26 die maximale Energie entzogen wird, wobei die auf diese Weise vorgewärmte Verbrennungsluft dann anschließend über einen weiteren Luftvorwärmer auf eine Temperatur nachgeheizt wird, die der in der Zumischstelle herrschenden Temperatur des Reststromes entspricht, wodurch ebenfalls Mischungsverluste vermieden werden.

Für die optimale Nutzung der Geothermie ist im zweiten Teilstrom 20 eine Regelung des Massenstroms vorgesehen, so dass dem geothermischen Wärmeträger die maximale Energie entzogen werden kann. Eine weitere Regelung erfolgt im Wärmetauscher 34, über welchen die Temperatur des zweiten Teilstroms 20 an die Temperatur des ersten Teilstroms 18 in der Zumischstelle 48 angeglichen wird.

Mit einem derartigen Verfahren sowie mit einer derartigen Vorrichtung kann lediglich durch Schaffen einer Abzweigung 16 sowie einer Zumischstelle 48 und die Entnahme von Heizdampf 36 an einer herkömmlichen Vorwärmstrecke der Wirkungsgrad des Kraftwerks erhöht werden. Somit kann der die geothermische Vorwärmung betreffende Abschnitt problemlos zugebaut beziehungsweise nachgerüstet werden.