Laurinat, Berthold (Hüsinger Strasse 4, Lörrach, 79541, DE)
Wendler, Armin (Rudolf-Dischinger-Strasse 13, Freiburg, 79111, DE)
Laurinat, Berthold (Hüsinger Strasse 4, Lörrach, 79541, DE)
| 1. | Vorrichtung zum Straffen eines Seiles (2) eines Meßgerätes (3), das den Füllstand (20) eines Mediums (4) in einem Behälter (5) bestimmt und/oder überwacht, wobei an dem in den Behälter (5) hineinreichenden, freien Endbereich (7) des Seiles (2) ein Endgewicht (1) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Endgewicht (1) eine durchgehende Aussparung (6) vorhanden ist, daß der in den Behälter (5) hineinreichende, freie Endbereich (7) des Seiles (2) geändert ist, wobei die Änderung (8,9) in Verbindung mit der Ausgestaltung der Aussparung (6) nach dem Einführen des Seiles (2) verhindert, daß das Seil (2) entgegen der Richtung des freien Endbereiches (7) des Seiles (2) entfernt wird. |
| 2. | Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehende Aussparung (6) in dem Endgewicht (1) vorzugsweise eine Bohrung durch das Endgewicht (1) ist. |
| 3. | Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (6) bevorzugt längs einer Symmetrieachse (13) des Endgewichtes (1) liegt. |
| 4. | Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Abschnitt (11,15, 18) der Aussparung (6) kleiner dimensioniert ist als der geänderte freie Endbereich (8,9) des Seiles (2). |
| 5. | Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (6) über eine passend zu bestimmende Länge einen größer dimensionierten Abschnitt (12,16, 19) aufweist, so daß der geänderte freie Endbereich (8,9) des Seiles (2) im Gebrauchsfall vollends in diesen Abschnitt (12,16, 19) der Aussparung (6) des Endgewichtes (1) aufgenommen ist. |
| 6. | Vorrichtung nach Anspruch 1,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (6) über eine passend zu bestimmende Länge einen größer dimensionierten Abschnitt (10,15, 17) aufweist, so daß ein Seil (2) mit einer Ummantelung (14) im Gebrauchsfall mit der Ummantelung (14) in diesem Abschnitt (10,15, 17) der Aussparung (6) des Endgewichtes (1) aufgenommen ist. |
| 7. | Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich wenigstens im Endbereich (7) des Seiles (2) vorzugsweise um ein Stahlseil handelt. |
| 8. | Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlseil vorzugsweise einen Durchmesser von 1 mm aufweist. |
| 9. | Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Seil (2) mit einer Ummantelung (14) wenigstens im Endbereich (7) des Seiles (2) die Ummantelung (14) entfernt ist. |
| 10. | Verfahren zur Fixierung eines Endgewichtes (1), welches eine durchgehende Aussparung (6) aufweist, an einem Seil (2) eines Meßgerätes (3), das den Füllstand (20) eines Mediums (4) in einem Behälter (5) bestimmt und/oder überwacht, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (2) durch die Aussparung (6) geführt wird, und daß der in den Behälter hineinreichende, freie Endbereich (7) des Seiles (2) einer Änderung unterzogen wird, die es in Verbindung mit der Ausgestaltung der Aussparung (6) verhindert, das Seil (2) entgegen der Richtung des Einführens aus der Aussparung (6) des Endgewichtes (1) zu entfernen. |
| 11. | Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß bevorzugt nur im Endbereich (7) des Seiles (2) die Ummantelung (14) eines ummantelten Seiles (2) entfernt wird. |
| 12. | Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Endbereich (7) des Seiles (2) nach dem Durchführen durch die Aussparung (6) umgeknickt (8) oder mit mindestens einem Knoten verknotet wird (9). |
Bei Füllstandmeßgeräten, deren Ausgestaltung ein Seil beinhaltet, welches in den Behälter, in dem der Füllstand eines Mediums gemessen und/oder überwacht werden soll, hineinreicht, ist es erforderlich, dieses Seil für eine genaue und zuverlässige Messung des Füllstandes zu straffen. Zu diesem Zweck läßt sich ein Endgewicht verwenden, welches an dem Seil fixiert werden muß. Dies ist beispielsweise notwendig bei kapazitiven Messungen.
Bei Meßgeräten unter Verwendung von Mikrowellen dient das Endgewicht auch z. B. zur Messung des"end of line"-Signals. Weitere Anwendungen sind denkbar.
Ein Verfahren zur Fixierung des Endgewichtes ist die Verwendung von Imbus- Schrauben, welche in Bohrungen im Endgewicht eingeführt werden und die somit das Seil im Endgewicht einspannen.
Werden nun z. B. die Füllstände von aggressiven Medien gemessen, so können das Endgewicht und/oder das Seil Abnutzungen aufweisen, die es erforderlich machen, Gewicht und/oder Seil auszutauschen. Weiterhin kann es notwendig sein, die Seillänge für die Anwendung passend zu verkürzen.
Günstig sind somit eine Vorrichtung und ein Verfahren, die es erlauben, am Einsatzort nur das jeweilige Element auszutauschen, ohne z. B. die gesamte Meßapparatur abbauen zu müssen. Weiterhin ist es sinnvoll, daß keine weiteren oder nur einfache Werkzeuge, z. B. eine Zange, erforderlich sind und daß möglichst keine weiteren Bauteile zur Fixierung benötigt werden.
Letzteres reduziert ebenfalls die Kosten, vereinfacht das Verfahren und umgeht die Abnutzung auch dieser Teile.
Ungünstig an den bekannten Verfahren und Vorrichtungen ist, daß besondere Werkzeuge erforderlich sind, daß weitere Bauteile benötigt werden und daß das Fixieren nicht oder nur schwierig vom Kunden ausgeführt werden kann.
Beim oben genannten Verfahren mit den Imbus-Schrauben können sich auch
Ablagerungen des Mediums in den Bohrungen ergeben, die vor dem Herausschrauben der Imbus-Schrauben beseitigt werden müssen. Weiterhin ist das Bohren der Löcher in das Endgewicht sehr aufwendig.
Aus der Literatur (DE-42 24 635-A1) läßt sich eine Ausgestaltung einer "Sonde zur Überwachung von Medium"und ein Verfahren zur Fixierung eines Elektrodenseils entnehmen. Die dortige Sonde ist eine Seilendkapsel, in der sich eine Druckbuchse befindet, die eine Hülse umgibt. Die Sonde weist eine Eintrittsöffnung auf, durch die das Seil in die Sonde eingeführt wird. Die Hülse in der Druckbuchse ist mit der Sonde im Bereich der Eintrittsöffnung durch eine Dichtung verbunden. Am gegenüberliegenden Ende der Hülse übt eine Feder einen axialen Druck auf die Hülse aus. Die Sonde ist unter der Feder mit einer Verschlußschraube verschlossen.
Die Hülse hat eine Durchtrittsbohrung, durch die das Seil in die passend dimensioniert Aufnahmebohrung geführt wird. Das Seil wird umgeknickt und kann nicht mehr herausgezogen werden, da der Durchmesser der Durchtrittsbohrung ungefähr dem Durchmesser des Seiles entspricht, also kleiner ist als der Durchmesser des Seiles zuzüglich dem Durchmesser des umgeknickten Abschnittes des Seiles.
Das Verfahren z. B. zur Verkürzung des Seiles besteht in der zitierten Erfindung darin, daß die Verschlußschraube abgeschraubt wird, daß die Feder entnommen wird und daß die Seilendkapsel verschoben wird, bis sich die Hülse und das Seilende außerhalb der Kapsel befinden. Dann wird die Hülse heruntergeschoben, das Seil wird gekürzt, der Endbereich des Seiles wird umgebogen, die Hülse wird über den Abschnitt mit umgebogenen Endbereich geschoben, die Kapsel wird in Richtung Seilende gezogen, die Feder wird eingesteckt und die Verschlußschraube wird eingeschraubt.
Diese Sonde weist also eine sehr detaillreiche und vermutlich auch kostenintensive Ausgestaltung auf. Weiterhin ist das Verfahren zur Fixierung der Sonde dementsprechend aufwendiger.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Straffung eines Seiles eines Füllstandmeßgerätes vorzuschlagen, welche kostengünstig
ist und welche ein Verfahren, das ebenfalls Aufgabe der Erfindung ist, ermöglicht, das leicht anwendbar und auch vom Kunden selbst am Einsatzort ausführbar ist.
Bezüglich der Vorrichtung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Endgewicht vorgeschlagen wird, welches eine Aussparung aufweist, die so ausgestaltet ist, daß verhindert wird, daß der geänderte, freie Endbereich des Seiles nach dem Einführen des Seiles in das Endgewicht entgegen der Richtung des Einführens des Seiles in das Endgewicht aus diesem entfernt wird. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Aussparung sieht vor, daß diese wenigstens einen Abschnitt aufweist, der kleiner dimensioniert ist als der geänderte Endbereich des Seiles. Der Endbereich des Seiles ist bevorzugt dadurch geändert, daß er umgeknickt oder durch mindestens einen Knoten verknotet ist. Eine Ausgestaltung der Aussparung sieht vor, daß es sich um eine durchgehende Aussparung durch das Endgewicht handelt. Dies vereinfacht das Herstellen der Aussparung, vermeidet das Benötigen von zu fixierenden Endstücken und vereinfacht die Verwendung zum Fixieren des Endgewichtes. Eine Ausgestaltung der Aussparung sieht eine Bohrung im Endgewicht vor. Dabei ist eine bevorzugte Ausgestaltung, daß es sich um eine Bohrung längs einer Symmetrieachse des Endgewichtes handelt. Eine bevorzugte Weiterbildung des Endgewichtes ist, daß die Aussparung auch über einen Abschnitt verfügt, der so dimensioniert ist, daß er im Gebrauchsfall den geänderten Endbereich des Seiles aufnimmt. Eine andere Weiterbildung sieht einen anderen Abschnitt vor, der so dimensioniert ist, daß ein ummanteltes Seil direkt in das Endgewicht eingeführt wird. Diese Ummantelung kann dazu dienen, das Seil vor dem Medium zu schützen oder es z. B. bei einer kapazitiven Füllstandmessung zu isolieren. Ist ein solcher Abschnitt vorhanden, so braucht die Ummantelung des Seiles erst tiefer in Richtung Seilende entfernt zu werden. Dies ermöglicht, daß die Ummantelung das Seil auch im Endgewicht umgibt und daß die Ummantelung über einen zu großen Abschnitt entfernt wird, was ggf. ein weiteres Verkürzen des Seiles nach sich ziehen könnte oder was dazu führen könnte, daß das Seil oberhalb des Endgewichtes über einen nicht ummantelten Bereich verfügt, was wiederum auch Einflüsse auf die Messung haben könnte.
Für den Zweck des Umknickens oder Verknotens hat es sich als sinnvoll erwiesen, daß es sich wenigstens im zu ändernden Endbereich des Seiles um ein Stahlseil handelt. Ist das Seil ein ummanteltes Seil, so ist die Ummantelung wenigstens im Endbereich des Seiles, der umgeknickt oder verknotet werden soll, zu entfernen. Um die Änderung des Seiles in Hinsicht auf Umknicken oder Verknoten zu ermöglichen, ist ein Durchmesser des Seiles von 1 mm sinnvoll.
Diese Vorrichtung ist kostengünstig, da nur eine Bohrung durchgeführt werden muß. Weiterhin ist diese Vorrichtung zuverlässig, da Messungen gezeigt haben, daß das Endgewicht auch bei großen Zugkräften und z. B. auch bei Vibrationen zuverlässig fixiert ist. Erstaunlicher ist, daß sich gezeigt hat, daß sogar erst das Seil reißt als daß sich das Endgewicht vom Seil abziehen läßt.
Bezüglich des Verfahrens wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Seil durch die Aussparung im Endgewicht geführt wird und daß anschließend dieser in den Behälter hineinreichende freie Endbereich des Seiles einer Änderung unterzogen wird, die es in Verbindung mit der Ausgestaltung der Aussparung im Endgewicht verhindert, das Seil entgegen der Richtung des Einführens des Seiles zu entfernen. Bevorzugte Ausführungsformen der Änderung des Endbereiches des Seiles sind ein Umknicken oder ein Verknoten des Endes mit mindestens einem Knoten. Handelt es sich um ein ummanteltes Seil, so ist zumindest in dem Bereich, der geändert wird, die Ummantelung zu entfernen. Ist die Aussparung so ausgeführt, daß ein Abschnitt ausreichend dimensioniert ist, um das Seil mit Ummantelung aufzunehmen, so läßt sich der Bereich der Ummantelung, der für die Änderung entfernt werden muß, auf ein Minimum beschränken.
Ein Verkürzen des Seiles wird somit dadurch ermöglicht, daß zunächst das Endgewicht entgegen dem Ende des Seiles gezogen wird. Anschließend wird das Seil gekürzt und ggf. wird die Ummantelung über einen passenden Bereich entfernt. Dann wird das Seilende beispielsweise umgeknickt oder mit mindestens einem Knoten verknotet. Abschließend wird das Endgewicht in Richtung des Seilendes gezogen.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt : Fig. 1 : eine schematische Anwendung des Meßgerätes mit Seil und Endgewicht in einem Behälter mit einem Medium, dessen Füllstand gemessen werden soll, Fig. 2 : einen Längsschnitt durch die Vorrichtung zum Straffen eines Seiles eines Füllstandmeßgerätes mit einer ersten Ausgestaltung der Aussparung im Endgewicht und einer ersten Ausführung der Änderung des Endbereiches des Seiles, Fig. 3 : wie Figur 2, jedoch mit einer zweiten Ausgestaltung der Aussparung, Fig. 4 : wie Figur 2, jedoch mit einer dritten Ausgestaltung der Aussparung, Fig. 5 : wie Figur 2, jedoch mit einer zweiten Ausführung der Änderung des Endbereiches des Seiles, Fig. 6 : wie Figur 3, jedoch mit einer zweiten Ausführung der Änderung des Endbereiches des Seiles, und Fig. 7 : wie Figur 4, jedoch mit einer zweiten Ausführung der Änderung des Endbereiches des Seiles.
Figur 1 zeigt schematisch die Anwendung des Endgewichtes 1 zur Straffung eines Seiles 2 eines Meßgerätes 3 zur Bestimmung und/oder Überwachung des Füllstandes 20 eines Mediums 4 in einem Behälter 5.
Die Figuren 2 bis 7 zeigen drei besondere Ausgestaltungen der Aussparung 6 im Endgewicht 1 (es entsprechen sich jeweils die Figuren 2 und 5,3 und 6,4 und 7) und zwei besondere Ausführungsformen der Änderung des Endbereiches 7 des Seiles 2 (umgenickter Endbereich 8 in den Figuren 2 bis 4 und geknoteter Endbereich 9 in den Figuren 5 bis 7).
Bei Figur 2 besteht die Aussparung 6 im Endgewicht 1 aus drei Abschnitten 10,11, 12 längs der Symmetrieachse 13. Der obere 10 und mittlere Abschnitt 11 sind jeweils zylindrisch ausgestaltet, wobei der Radius des mittleren Abschnittes 11 kleiner ist als der des oberen 10. Beim unteren Abschnitt 12 handelt es sich um eine größer dimensionierte Aufweitung der Aussparung 6, die hier konisch ausgeführt ist. Der geänderte Endbereich 7 ; 8 des Seiles 2, der in dieser Figur umgeknickt ist, kann somit in den unteren Bereich 12 vollständig aufgenommen werden, paßt jedoch nicht durch den mittleren Abschnitt 11 hindurch. Ein Entfernen des Seiles 2 in Richtung des oberen Abschnittes 10 der Aussparung 6 wird also verhindert. Der größere Durchmesser des oberen Abschnittes 10 ermöglicht es weiterhin, ein Seil 2 mit einer Ummantelung 14 direkt in das Endgewicht 1 einzuführen, wenn der Durchmesser des ummantelten Seiles kleiner ist als der Durchmesser des oberen Abschnittes 10. Ist dieser Durchmesser des Seiles 2 mit Ummantelung 14 größer als der Durchmesser des mittleren Abschnittes 11, so muß die Ummantelung auch passend entfernt werden. Ist der Durchmesser des Seiles 2 mit Ummantelung 14 nur geringfügig kleiner als der Durchmesser des mittleren Abschnittes 11, so würde sich dadurch auch die Fixierung des Seiles 2 verstärken, wobei jedoch das Durchziehen des Seiles 2 vor der Änderung durch den mittleren Abschnitt 11 schwieriger wäre.
Bei Figur 3 besteht die Aussparung 6 nur aus zwei Abschnitten 15 und 16.
Der obere Abschnitt 15 ist wieder zylindrisch ausgeführt mit dem kleineren Radius der mittleren 11 Bohrung in Figur 2. Der untere Abschnitt 16 entspricht der Aufweitung des unteren konischen Abschnittes 12 in Figur 2. Der geänderte Endbereich 8 des Seiles 2 kann also ebenfalls vollständig in Abschnitt 16 aufgenommen werden und paßt in diesem Fall nicht durch den oberen Abschnitt 15. Die Ummantelung 14 eines Seiles 2 müßte in diesem Fall über einen größeren Bereich als bei Figur 2 entfernt werden, wenn das Seil 2 mit Ummantelung 14 einen größeren Durchmesser als der obere Abschnitt 15 aufweist.
In Figur 4 ist die Aussparung 6 wieder dreiteilig 17,18, 19 ausgeführt, wobei der obere 17 und der mittlere Abschnitt 18 den Abschnitt 10 und 11 in Figur 2 entsprechen. Die Aufweitung 19 im unteren, größer dimensionierten Abschnitt ist hier ebenfalls zylindrisch mit dem Radius des oberen Abschnittes 17. In
dieser Ausführung sind also die Eigenschaften von Figur 2 gegeben ; die untere Aufweitung 19 wird jedoch nicht konisch, sondern zylindrisch ausgeführt.
In den Figuren 2 bis 4 ist als Ausführungsbeispiel der Änderung des Endbereiches 7 des Seiles 2 dieser jeweils umgeknickt 8. Die Figuren 5 bis 7 zeigen die Ausführungen der Aussparung 6 im Endgewicht 1 entsprechend den Figuren 2 bis 4, jedoch mit einem Ausführungsbeispiel der Änderung des Endbereiches 7 des Seiles 2, daß dieser jeweils verknotet ist 9. Eine Schwierigkeit des Verknotens des Seilendes liegt z. B. darin, daß ggf. eine Zange dafür erforderlich ist, welche beim Umknicken nicht benötigt wird.
Bezugszeichenliste 1 Endgewicht 2 Seil 3 Meßgerät 4 Medium 5 Behälter 6 Aussparung 7 Endbereich des Seiles 8 Geknickter Endbereich des Seiles 9 Verknoteter Endbereich des Seiles 10 Abschnitt der Aussparung im Endgewicht 11 Abschnitt der Aussparung im Endgewicht 12 Abschnitt der Aussparung im Endgewicht 13 Symmetrieachse des Endgewichtes 14 Ummantelung des Seiles 15 Abschnitt der Aussparung im Endgewicht 16 Abschnitt der Aussparung im Endgewicht 17 Abschnitt der Aussparung im Endgewicht 18 Abschnitt der Aussparung im Endgewicht 19 Abschnitt der Aussparung im Endgewicht 20 Füllstand
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