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Title:
METHOD FOR INVESTIGATING THE CONDITION OF IDENTICAL PRODUCTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2012/010206
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a method and device for investigating the condition of identical products (1) from a manufacturing process, wherein each product (1) has at least one clearly identifiable feature (13) that allows the orientation of the product (1) in relation to the surroundings thereof to be established, wherein the investigation of the condition is automatically carried out, or prevented, in previously defined regions (14) that are suitable, or unsuitable, for the investigation, wherein the alignment of the product in relation to the surroundings in a conveyor flow is effected with the aid of the clearly identifiable feature (13), said alignment being required in the run-up to the investigation.

Inventors:
FUHRMANN, Gerd (Branderhoferweg 72, Aachen, 52066, DE)
Application Number:
EP2010/060612
Publication Date:
January 26, 2012
Filing Date:
July 22, 2010
Export Citation:
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Assignee:
INTRAVIS GMBH (Rotter Bruch 26a, Aachen, 52068, DE)
FUHRMANN, Gerd (Branderhoferweg 72, Aachen, 52066, DE)
International Classes:
G01N21/88; G01N21/90
Attorney, Agent or Firm:
KOHLMANN, Kai (Donatusstraße 1, Aachen, 52078, DE)
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Claims:
Patentansprüche

1. Verfahren zur Untersuchung der Beschaffenheit von

übereinstimmenden Produkten aus einem

Herstellungsprozess , wobei jedes Produkt mindestens ein eindeutig identifizierbares Merkmal aufweist, das eine Feststellung der Orientierung des Produktes im Verhältnis zur Umgebung des Produktes erlaubt, dadurch

gekennzeichnet, dass a) im Verhältnis zu dem eindeutig identifizierbaren

Merkmal (13) für sämtliche Produkte (1) mindestens ein übereinstimmender Bereich (14) auf der Oberfläche jedes Produktes (1) festgelegt wird, der für die Untersuchung der Beschaffenheit geeignet ist und/oder die für die Untersuchung der äußeren Beschaffenheit ungeeignet ist, b) mit Hilfe einer auf das Produkt gerichteten Kamera (6) vor der Untersuchung jedes Produktes (1) das eindeutig identifizierbare Merkmal (13) erfasst und von einer Datenverarbeitungseinheit (8) die

Orientierung des Produktes (1) im Verhältnis zur Umgebung ermittelt wird, c) mit Hilfe einer Handhabungseinheit (3,4) jedes

Produkt (1) vor seiner Untersuchung stets

übereinstimmend im Verhältnis zur Umgebung

ausgerichtet wird, d) mit Hilfe einer Messvorrichtung (11,12), nämlich

einem Spektrometer oder einer digitalen Kamera, die Untersuchung der Beschaffenheit in mindestens einem festgelegten Bereich (14) durchgeführt wird, der für die Untersuchung geeignet ist und/oder e) die Untersuchung der Beschaffenheit in mindestens einem festgelegten Bereich (14), der für die

Untersuchung ungeeignet ist, unterbunden wird.

Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit Hilfe der Messvorrichtung (11,12) die Transmission und/oder Remission der Wandung eines als Hohlkörper ausgestalteten Produktes (1) untersucht wird.

Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass a) die Vorrichtung eine Handhabungseinheit (3,4) zum

Ausrichten jedes Produktes (1) in einem Förderstrom (2) aufweist b) mindestens eine Lichtquelle (5) die

Handhabungseinheit (3,4) für das Produkt (1)

beleuchtet c) eine digitale Kamera (6) mit ihrem Objektiv (7) auf das Produkt (1) in der Handhabungseinheit (3,4) ausgerichtet ist, d) die digitale Kamera (6) zur Verarbeitung der

elektronischen Bildsignale mit einer

Datenverarbeitungseinheit (8) verbunden ist, e) die Datenverarbeitungseinheit (8) mit einer Steuerung (9) verbunden ist, die den Bewegungsablauf der

Handhabungseinheit (3,4) und die digitale Kamera (6) steuert und f) die Vorrichtung eine Messvorrichtung (11,12), nämlich ein Spektrometer oder eine digitale Kamera, zur Durchführung der Untersuchung der Beschaffenheit des ausgerichteten Produktes (1) aufweist

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Messvorrichtung an einer Positioniereinheit

angeordnet ist.

Description:
Verfahren zur Untersuchung der Beschaffenheit von übereinstimmenden Produkten

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Untersuchung der Beschaffenheit von übereinstimmenden

Produkten aus einem Herstellungsprozess , wobei jedes Produkt mindestens ein eindeutig identifizierbares Merkmal aufweist, das eine Feststellung der Orientierung des Produktes im

Verhältnis zur Umgebung des Produktes erlaubt. Derartige Verfahren kommen in der Qualitätssicherung von massenhaft hergestellten, übereinstimmenden Produkten zum Einsatz. Ein typischer Herstellungsprozess von

übereinstimmenden Produkten, insbesondere von Formteilen, stellt das Kunststoff-Spritzgießen dar. Im Wege des

Spritzgießens lassen sich wirtschaftlich Formteile in großer Stückzahl herstellen. Um Fehler in der Herstellung dieser massenhaft hergestellten Formteile feststellen zu können, ist es erforderlich, die Beschaffenheit der Produkte, wie

beispielsweise die Farbe des Spritzgießteils, Flecken auf der Oberfläche, die Einhaltung der erforderlichen Wandstärke, das Vorliegen von Einschlüssen in dem KunstStoffmaterial zu untersuchen .

Ein Problem bei der Untersuchung der Beschaffenheit besteht darin, dass die Produkte nicht in allen Bereichen eine gleiche Beschaffenheit aufweisen. So kann etwa die Farbe oder Wandstärke des Produktes in unterschiedlichen Bereichen variieren. Ferner kann die Oberfläche des Produktes durch Formtrennnähte des Spritzgießwerkzeuges, Einfallstellen oder sonstige, in der Oberfläche des Produktes vorhandene

Strukturen variieren.

Werden die Untersuchungen der Beschaffenheit des Produktes i: Rahmen der Qualitätssicherung in unterschiedlichen Bereichen der Oberfläche des Produktes durchgeführt, können die Untersuchungsergebnisse unterschiedlich ausfallen, obwohl zwischen den Produkten tatsächlich keine Unterschiede

vorliegen. Hierdurch wird die Trennschärfe der

Qualitätskontrolle erheblich beeinträchtigt. Insbesondere kann ein vermeintlich außerhalb der Toleranzbereiche für das Untersuchungsergebnis liegendes Produkt ausgesondert werden, obwohl dessen Qualität hinreichend ist.

Die DE 695 26 864 T2 offenbart, dass die Basis einer

blasgeformten Flasche und deren Halsbereich in Bezug auf verschiedene Defekte inspiziert werden kann, während die

Ausrichtung der Flaschen bekannt ist. Die Ausrichtung der

Flaschen erfolgt dadurch, dass eine vorbestimmte

Rotationsposition jeder Flasche, die von der

Blasformvorrichtung aufgenommen wird, beibehalten wird, um die Flasche dem Inspektions- bzw. Kontrollsystem zu

präsentieren .

Ferner offenbart die DE 10 2006 043 106 AI eine

Steuerungsvorrichtung zur Steuerung der Drehbewegung von

Gefäßen einer Gefäßbehandlungsmaschine, wobei die Behandlung insbesondere darin besteht, dass auf den Gefäßen Etiketten mit einer Etikettierungseinrichtung aufgebracht werden. Zur Ausrichtung des Gefäßes wird dieses unter Berücksichtigung einer an dem Gefäß angebrachten Codierung gedreht, bevor das Etikett aufgeklebt wird.

Ausgehend von diesem Problem bei der Untersuchung der

Beschaffenheit von übereinstimmenden Produkten, die

insbesondere im Wege des Spritzgießens hergestellt werden, soll ein Verfahren und eine Vorrichtung vorgeschlagen werden, die die Trennschärfe der Qualitätskontrolle und damit die Gefahr einer Aussonderung von unzutreffend als fehlerhaft erkannten Produkten vermindert . Die Lösung der Aufgabe macht sich die Tatsache zu Nutze, dass nahezu sämtliche Produkte, insbesondere jedoch

Spritzgießteile, mindestens ein eindeutig, insbesondere automatisch mit Hilfe einer digitalen Kamera,

identifizierbares Merkmal aufweisen. Bei Spritzgießteilen in der KunstStoffVerarbeitung befinden sich in dem Werkzeug üblicherweise mehrere Kavitäten, denen jeweils eine

individuelle Kavitätenkennung zugeordnet ist, die beim Gießen jedes Spritzgussproduktes auf dessen Oberfläche übertragen wird. Diese Kavitätenkennung stellt ein eindeutig

identifizierbares Merkmal jedes Produktes dar, dass auch stets an gleicher Stelle angeordnet ist. In Folge dessen erlaubt dieses Merkmal eine Feststellung der Orientierung des Produktes im Verhältnis zu seiner Umgebung.

Ausgehend hiervon wird die Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, dass im Verhältnis zu dem eindeutig identifizierbaren Merkmal für sämtliche Produkte mindestens ein

übereinstimmender Bereich auf der Oberfläche jedes

Produktes festgelegt wird, der für die Untersuchung der Beschaffenheit geeignet sind und/oder die für die

Untersuchung der äußeren Beschaffenheit ungeeignet ist. Ungeeignet sind beispielsweise Bereiche, in denen

Formtrennnähte, Vertiefungen oder stark strukturierte Oberflächen liegen.

Mit Hilfe einer auf das Produkt gerichteten Kamera wird vor der Untersuchung jedes Produktes das eindeutig identifizierbare Merkmal erfasst und von einer

Datenverarbeitungseinheit die Orientierung des Produktes im Verhältnis zur Umgebung ermittelt. c) Mit Hilfe einer Handhabungseinheit wird jedes Produkt vor seiner Untersuchung stets übereinstimmend im Verhältnis zur Umgebung ausgerichtet. d) Mit Hilfe einer Messvorrichtung, nämlich einem

Spektrometer oder auch einer digitalen Kamera, wird die Untersuchung der Beschaffenheit in mindestens einem festgelegten Bereich durchgeführt, der für die

Untersuchung geeignet ist und/oder e) die Untersuchung der Beschaffenheit wird in mindestens einem festgelegten Bereich, der für die Untersuchung ungeeignet sind, unterbunden.

Einmalig für eine Produktionsserie übereinstimmender Produkte werden im Verhältnis zu dem eindeutig identifizierbaren

Merkmal, beispielsweise der Kavitätenkennung, für sämtliche Produkte Bereiche festgelegt, die für die Untersuchung geeignet und/oder ungeeignet sind. Ungeeignete Bereiche sind insbesondere Bereiche, in denen Formtrennnähte verlaufen, Einfallstellen vorhanden sind oder solche Bereiche, die stark strukturierte Oberflächen aufweisen.

Insbesondere werden abhängig von der durchzuführenden

Untersuchung besonders geeignete Bereiche im Verhältnis zu dem eindeutig identifizierbaren Merkmal festgelegt.

Die in Bezug auf das eindeutig identifizierbare Merkmal, insbesondere eine Öberflächenkennung, festgelegten Bereiche werden in einem Speicher einer Datenverarbeitungseinheit abgelegt .

Vorzugsweise werden geeignete Bereiche für die Untersuchung abgelegt. Das Verfahren lässt sich jedoch auch dann

durchführen, wenn lediglich ungeeignete Bereiche festgelegt werden . Aufgrund des eindeutig identifizierbaren Merkmals können sämtliche Produkte, die üblicherweise in einem

kontinuierlichen Förderstrom von der Produktionsmaschine kommen, erfasst und deren Orientierung im Verhältnis zur Umgebung ermittelt werden. Die Ermittlung der Orientierung erlaubt es, mit Hilfe einer Handhabungseinheit,

beispielsweise einen Drehteller, die Produkte stets

übereinstimmend im Verhältnis zur Umgebung auszurichten.

Handelt es sich bei dem Produkt beispielsweise um eine

Getränkeflasche, wird der Drehteller, auf dem die Flasche steht, mit Hilfe eines Antriebs solange gedreht, bis die Kavitätenkennung in Bezug auf die üblicherweise ortsfest angeordnete Kamera eine für sämtliche Produkte

übereinstimmende Position einnimmt.

Die für die nachfolgende Untersuchung geeigneten bzw.

ungeeigneten Bereiche befinden sich nach der Ausrichtung stets an exakt gleicher Stelle, so dass mit Hilfe der

Messvorrichtung die Untersuchung der Beschaffenheit in stets übereinstimmenden Bereichen durchgeführt wird bzw. unter Ausschluss der unterbundenen Bereiche, wodurch die

Trennschärfe der Qualitätskontrolle deutlich verbessert wird. Die Messvorrichtung kann entweder unmittelbar im Bereich der Handhabungseinheit oder auch im Förderstrom der Produkte der Handhabungseinheit nachgeordnet sein. Sofern zwischen der Handhabungseinheit und der Messvorrichtung ein weiterer

Transport der Produkte stattfindet, besteht ein gewisses Restrisiko, dass die mit der Handhabungseinheit hergestellte Ausrichtung sich während des Weitertransports geringfügig ändert. Um zu verhindern, dass hierdurch der Sensoren der Messvorrichtung aus einem für die Untersuchung geeigneten Bereich in einen ungeeigneten Bereich gelangt, sollte der Sensor der Messvorrichtung vorzugsweise auf das Zentrum des geeigneten Bereichs ausgerichtet werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Sensor so auszurichten, dass er

möglichst weit von den Grenzen der ungeeigneten Bereiche entfernt ist. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird mit Hilfe der Messvorrichtung die Transmission und/oder Remission der Wandung eines als Hohlkörper ausgestalteten Produkts untersucht, um die Gleichmäßigkeit der Einfärbung des

Produktes zu prüfen.

Die Untersuchung der Beschaffenheit in den festgelegten geeigneten Bereichen kann insbesondere auch mit einer

weiteren Kamera durchgeführt werden, die die Oberfläche des Produktes aufnimmt. Die aufgenommenen Bilder werden sodann mit Referenzbildern verglichen.

Eine vorteilhafte Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 3. Sofern die Messvorrichtung zur Untersuchung der

Beschaffenheit an das Produkt herangeführt werden muss, beispielsweise weil sie taktile Sensoren aufweist, ist in einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen dass die

Messvorrichtung an einer Positioniereinheit angeordnet ist.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Figur 1 näher erläutert :

Figur 1 zeigt eine Vorrichtung zur Durchführung des

Verfahrens zur Untersuchung der Beschaffenheit von

übereinstimmenden Produkten (1), insbesondere Hohlkörpern, die beispielsweise im Kunststoff-Spritzgießverfahren

hergestellt werden. Die Produkte (1) werden in einem durch die Pfeile angedeuteten Förderstrom (2) von einer

Produktionsmaschine, insbesondere einer Spritzgießmaschine der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zugeführt, die eine Handhabungseinheit (3), insbesondere in Form eines Drehtellers aufweist.

Oberhalb des horizontal ausgerichteten Drehtellers ist eine Lichtquelle (5) angeordnet, die die Handhabungseinheit (3) einschließlich des darauf befindlichen Produktes (1)

beleuchtet. Des Weiteren ist auf die Handhabungseinheit (3) eine digitale Kamera (6) mit ihrem Objektiv (7) ausgerichtet. Zur Verarbeitung der elektronischen Bildsignale ist die digitale Kamera (6) mit einer Datenverarbeitungseinheit (8) verbunden. Die Datenverarbeitungseinheit (8) weist eine

Schnittstelle auf, über die sie mit der Schnittstelle einer Steuerung (9) verbunden ist, wobei die Steuerung (9)

zumindest den Antrieb (4) der Handhabungseinheit (3) und die Auslösung der digitalen Kamera (6) steuert.

Im Förderstrom (2) ist der Handhabungseinheit (3) eine

Messvorrichtung (10) zur Durchführung der Untersuchung der Beschaffenheit des Produktes (1) nachgeordnet. Die

Messvorrichtung (10) umfasst einen Sensor (11), der mit einer Verarbeitungseinheit (12) verbunden ist. Der Sensor (11) ist beispielsweise zur Spektralanalyse einer

wellenlängenabhängigen Transmission und/oder Remission geeignet. Die Verarbeitungseinheit (12) kann auch als

integraler Bestandteil der Datenverarbeitungseinheit (8) ausgeführt sein.

Jedes Produkt (1) weist ein eindeutig identifizierbares

Merkmal (13), insbesondere eine Kavitätenkennung auf,

beispielsweise Buchstaben A,B,C die stets an gleicher Stelle des Produktes angebracht sind. Sämtliche als Hohlkörper ausgestaltete Produkte (1) werden in senkrechter Ausrichtung, das heißt mit nach unten weisender Bodenfläche im Förderstrom (2) zu der Vorrichtung und von der Vorrichtung weg gefördert. Bei der Förderung, beispielsweise auf einem Förderband oder in einem Taschenförderer, ist eine Verdrehung der Hohlkörper um ihre Längsachse nicht ausgeschlossen, so dass die

Kavitätenkennungen A,B,C eine unterschiedliche Orientierung im Verhältnis zur Umgebung aufweisen können, wie dies in der Figur 1 veranschaulicht ist.

Mit Hilfe der auf das Produkt (1) gerichteten Kamera (6) wird das eindeutig identifizierbare Merkmal (13) in Form der

Kavitätenkennung erfasst und von der

Datenverarbeitungseinheit (8) die zufällige Orientierung im Verhältnis zur Umgebung ermittelt. Mit Hilfe der als

Drehteller ausgestalteten Handhabungseinheit (3) wird jedes Produkt (1) soweit gedreht, dass die Kavitätenkennung

sämtlicher Produkte im Verhältnis zur Umgebung gleich

ausgerichtet ist. In Folge dessen sind auch sämtliche

Produkte (1) übereinstimmend im Verhältnis zur Umgebung ausgerichtet .

Im Bezug auf das eindeutig identifizierbare Merkmal (13), die Kavitätenkennung, werden einmalig vor Produktionsanlauf für das Produkt (1) übereinstimmende Bereiche (14) festgelegt, die für die Untersuchung der Beschaffenheit geeignet oder definitiv ungeeignet sind. Sowohl die Lage des eindeutig identifizierbaren Merkmals (13) als auch die der Bereiche (14) werden in einem Speicher der Datenverarbeitungseinheit (8) abgelegt.

Die Festlegung der geeigneten Bereiche (14) im Verhältnis zu dem eindeutig identifizierbaren Merkmal (13) gewährleistet, dass die Beschaffenheit nach der zuvor erfolgten Ausrichtung stets in dem festgelegten Bereich durchgeführt wird. Bezugszeichenliste

Nr. Bezeichnung

1 Produkte

2 Förderstrom

3 Handhabungseinheit

4 Antrieb

5 Lichtquelle

6 Kamera

7 Ob ektiv

8 Datenverarbeitungseinheit

9 Steuerung

10 Messvorrichtung

11 Sensor

12 Verarbeitungseinheit

13 identifizierbares Merkmal geeignete /ungeeignete

14

Bereiche