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Patent Searching and Data


Title:
METHOD FOR PRODUCING A CUTTING SECTION FOR A CORE BIT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2019/121140
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a method for producing a cutting section consisting of a first, open tube element (14) embodied as a first hollow cylinder, a second, closed tube element (15) embodied as a second hollow cylinder, and at least one boring segment (16) which is connected to the first, open tube element (14) and/or the second, closed tube element (15).

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WO/2010/044206CORE DRILL
JPS57201113DRILL
JPH0558221A core drill
Inventors:
SCHROEDER, Florian (Bovelgasse 27, 7304 Maienfeld, 7304, CH)
DOMANI, Guenter (Kirchstr. 28E, Weissensberg, 88138, DE)
RONG, Pingyan (Letzebuehelweg 12, 6800 Feldkirch, 6800, AT)
Application Number:
EP2018/084288
Publication Date:
June 27, 2019
Filing Date:
December 11, 2018
Export Citation:
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Assignee:
HILTI AKTIENGESELLSCHAFT (Feldkircherstr. 100, 9494 Schaan, 9494, LI)
International Classes:
B23B51/04; B23D65/00; B23P15/28; B28D1/04
Domestic Patent References:
WO2014096366A12014-06-26
WO2014096359A12014-06-26
Foreign References:
GB1583860A1981-02-04
DE29907717U11999-08-12
EP0739673A11996-10-30
DE10321863A12004-12-30
Other References:
DATABASE WPI Week 198305, 1983 Derwent World Patents Index; AN 1983-B6129K, XP002781994
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Claims:
Patentansprüche

1. Verfahren zur Herstellung eines Schneidabschnittes (1 1 ) für eine Bohrkrone (10), wobei der Schneidabschnitt (1 1 ) über eine lösbare Verbindungseinrichtung (13) mit einem Bohrschaftabschnitt (12) der Bohrkrone (10) verbunden wird, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:

ein erstes Blechteil (61 ), das eine erste Höhe (hi) zwischen ersten Stirnflächen (63, 64), eine erste Länge (h) zwischen ersten Stosskanten (65, 66) und eine erste Blech dicke (bi) aufweist, wird gefertigt,

das erste Blechteil (61 ) wird zu einem ersten offenen Rohrelement (14) umgeformt, wobei das erste offene Rohrelement (14) in Form eines ersten Hohlzylinders mit einer ersten äusseren Mantelfläche (41 ), einer ersten inneren Mantelfläche (42), einer ers ten unteren Stirnfläche (43) und einer ersten oberen Stirnfläche (44) ausgebildet wird,

ein zweites Blechteil (71 ), das eine zweite Höhe (h2) zwischen zweiten Stirnflächen (73, 74), eine zweite Länge (l2) zwischen zweiten Stosskanten (75, 76) und eine zwei te Blechdicke (b2) aufweist, wird gefertigt, wobei die erste Höhe (hi) kleiner als die zweite Höhe (h2) ist und die erste Länge (h) kleiner als die zweite Länge (l2) ist,

das zweite Blechteil (71 ) wird zu einem zweiten offenen Rohrelement (72) umgeformt, wobei das zweite offene Rohrelement (72) in Form eines zweiten Hohlzylinders mit einer zweiten äusseren Mantelfläche (77), einer zweiten inneren Mantelfläche (78), einer zweiten unteren Stirnfläche (79) und einer zweiten oberen Stirnfläche (80) aus gebildet wird,

das erste offene Rohrelement (14) wird in das zweite offene Rohrelement (72) ge steckt,

das zweite offene Rohrelement (72) wird an den zweiten Stosskanten (73, 74) zu ei nem zweiten geschlossenen Rohrelement (15) verbunden und

ein oder mehrere Bohrsegmente (16) werden mit dem ersten offenen Rohrelement (14) und dem zweiten geschlossenen Rohrelement (15) verbunden.

2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die erste untere Stirnfläche (43) und die zweite untere Stirnfläche (47) bündig ausgerichtet werden.

3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine oder die mehreren Bohrsegmente (16) mit der ersten unteren Stirnfläche (43) und der zweiten unteren Stirn fläche (47) verbunden werden.

4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im zweiten Blechteil (71 ) mindestens eine schlitzförmige Ausnehmung (24) erstellt wird, wobei die mindestens eine schlitzförmige Ausnehmung (24) einen Querschlitz (51 ) und einen Ver- bindungsschlitz (52) aufweist und der Verbindungsschlitz (52) den Querschlitz (51 ) mit der zweiten Stirnfläche (74) des zweiten Blechteils (71 ) verbindet.

5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im zweiten Blechteil (71 ) mindestens eine Quernut (53) erstellt wird, wobei die mindestens eine Quernut (53) in Höhe des Verbindungsschlitzes (52) angeordnet wird.

6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten Blechteil (61 ) mindestens eine Innenvertiefung erstellt wird, die sich über die erste Höhe (hi) des ersten Blechteils (61 ) erstreckt.

7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Blechteil (61 ) aus einem ersten Material und das zweite Blechteil (71 ) aus einem zweiten

Material hergestellt wird.

8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Blechteil (71 ) an den zweiten Stosskanten (75, 76) mit mindestens einem zweiten positi ven Formschlusselement und mindestens einem entsprechenden zweiten negativen Formschlusselement ausgebildet wird, wobei das mindestens eine zweite positive Form schlusselement und das mindestens eine zweite negative Formschlusselement form schlüssig verbunden werden.

Description:
Verfahren zur Herstellung eines Schneidabschnittes für eine Bohrkrone

Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Schneidabschnittes für eine Bohrkrone gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Stand der Technik

WO 2014/096359 A1 offenbart einen Schneidabschnitt für eine Bohrkrone, der mit einem Bohrschaftabschnitt der Bohrkrone über eine lösbare Verbindungseinrichtung verbindbar ist. Dabei ist die lösbare Verbindungseinrichtung als kombinierte Steck-Dreh-Verbindung ausge bildet. Als "Steck-Dreh-Verbindung" werden lösbare Verbindungen zwischen einem ersten und zweiten Verbindungselement bezeichnet, die in einer Richtung eine Steckverbindung bilden und zusätzlich über eine Drehverbindung verbunden werden. Der Schneidabschnitt umfasst eine oder mehrere Bohrsegmente, einen Ringabschnitt, ein äusseres Steckelement und eine ringförmige Anschlagschulter am Übergang vom Ringabschnitt zum äusseren Ste ckelement.

Schneidabschnitte, die mit einer kombinierten Steck-Dreh-Verbindung verbindbar sind, wer den unter dem Produktnamen "Hilti DD X-CM" vertrieben. Die Schneidabschnitte "Hilti DD X- CM" umfassen mehrere Bohrsegmente, einen Ringabschnitt und ein äusseres Steckelement, wobei sich am Übergang vom Ringabschnitt zum äusseren Steckelement eine ringförmige Anschlagschulter für die Kraftübertragung befindet. Die Drehmomentübertragung erfolgt mit hilfe von Stiftelementen, die mit schlitzförmigen Ausnehmungen im äusseren Steckelement Zusammenwirken. Die Schneidabschnitte "Hilti DD X-CM" werden aus einem geschlossenen Rohrelement gefertigt. Dabei wird die ringförmige Anschlagschulter durch Drehbearbeitung erzeugt und die schlitzförmigen Ausnehmungen werden durch Fräsbearbeitung erzeugt.

Nachteilig am Aufbau der bekannten Schneidabschnitte "Hilti DD X-CM" sind der hohe Ferti gungsaufwand durch die Drehbearbeitung der ringförmigen Anschlagschulter und die Fräsbearbeitung der schlitzförmigen Ausnehmungen. Außerdem ist die Materialauswahl für den Ringabschnitt und das äussere Steckelement eingeschränkt. Da die Schneidabschnitte "Hilti DD X-CM" aus einem geschlossenen Rohrelement gefertigt werden, muss hinsichtlich der Anforderungen an den Schneidabschnitt bezüglich Kraftübertragung, Drehmomentüber tragung und Zugbelastungen beim Entfernen einer verklemmten Bohrkrone ein Kompromiss bei der Materialauswahl getroffen werden.

Darstellung der Erfindung

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, bei einem Verfahren zur Herstellung eines Schneidabschnittes für eine Bohrkrone den Fertigungsaufwand bei der Herstellung des Schneidabschnittes zu reduzieren. Außerdem soll die Funktionalität des Schneidabschnittes beim Bohren mit der Bohrkrone im Hinblick auf Kraftübertragung, Drehmomentübertragung und/oder Zugbelastungen beim Entfernen einer verklemmten Bohrkrone verbessert werden.

Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Verfahren zur Herstellung eines Schnei dabschnittes für eine Bohrkrone erfindungsgemäß durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen ange geben.

Der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Schneidabschnitt für eine Bohrkrone wird mit einem Bohrschaftabschnitt der Bohrkrone über eine lösbare Verbindungseinrichtung verbunden. Das Verfahren zur Herstellung eines Schneidabschnittes für eine Bohrkrone ist gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:

ein erstes Blechteil, das eine erste Höhe zwischen ersten Stirnflächen, eine erste Länge zwischen ersten Stosskanten und eine erste Blechdicke aufweist, wird gefer tigt,

das erste Blechteil wird zu einem ersten offenen Rohrelement umgeformt, wobei das erste offene Rohrelement in Form eines ersten Hohlzylinders mit einer ersten äusse ren Mantelfläche, einer ersten inneren Mantelfläche, einer ersten unteren Stirnfläche und einer ersten oberen Stirnfläche ausgebildet wird,

ein zweites Blechteil, das eine zweite Höhe zwischen zweiten Stirnflächen, eine zwei te Länge zwischen zweiten Stosskanten und eine zweite Blechdicke aufweist, wird gefertigt, wobei die erste Höhe kleiner als die zweite Höhe ist und die erste Länge kleiner als die zweite Länge ist,

das zweite Blechteil wird zu einem zweiten offenen Rohrelement umgeformt, wobei das zweite offene Rohrelement in Form eines zweiten Hohlzylinders mit einer zweiten äusseren Mantelfläche, einer zweiten inneren Mantelfläche, einer zweiten unteren Stirnfläche und einer zweiten oberen Stirnfläche ausgebildet wird,

das erste offene Rohrelement wird in das zweite offene Rohrelement gesteckt,

das zweite offene Rohrelement wird an den zweiten Stosskanten zu einem zweiten geschlossenen Rohrelement verbunden und ein oder mehrere Bohrsegmente werden mit dem ersten offenen Rohrelement und dem zweiten geschlossenen Rohrelement verbunden.

Der Schneidabschnitt, der mithilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellt wird, um fasst ein erstes offenes Rohrelement, ein zweites geschlossenes Rohrelement und mindes tens ein Bohrsegment. Das erste offene Rohrelement ist in Form eines ersten Hohlzylinders ausgebildet und umfasst eine erste äussere Mantelfläche, eine erste innere Mantelfläche, ei ne erste untere Stirnfläche und eine erste obere Stirnfläche. Das zweite geschlossene Rohrelement ist in Form eines zweiten Hohlzylinders ausgebildet und umfasst eine zweite äussere Mantelfläche, eine zweite innere Mantelfläche, eine zweite untere Stirnfläche und eine zweite obere Stirnfläche. Um den Schneidabschnitt fertigzustellen, werden das erste of fene Rohrelement und das zweite geschlossene Rohrelement ineinandergesteckt und das eine oder die mehreren Bohrsegmente werden mit dem ersten offenen Rohrelement und mit dem zweiten geschlossenen Rohrelement verbunden. Dabei können die Bohrsegmente mit dem ersten offenen Rohrelement und dem zweiten geschlossenen Rohrelement ver schweißt, verlötet, verschraubt oder in einer anderen geeigneten Befestigungsart verbunden werden.

Der Schneidabschnitt ist so aufgebaut, dass die Kraftübertragung von einem Bohrschaftab schnitt über das erste offene Rohrelement auf die Bohrsegmente und die Drehmomentüber tragung vom Bohrschaftabschnitt über das zweite geschlossene Rohrelement auf die Bohrsegmente erfolgt. Die erste obere Stirnfläche des ersten offenen Rohrelementes bildet eine ringförmige Anschlagschulter, die zur Kraftübertragung verwendet wird. Der Bohrschaft abschnitt überträgt die Kraft mittels einer ringförmigen Stirnfläche auf die ringförmige An schlagschulter. Die Drehmomentübertragung erfolgt beispielsweise über Stiftelemente des Bohrschaftabschnittes, die mit schlitzförmigen Ausnehmungen im zweiten geschlossenen Rohrelement Zusammenwirken. Durch die Trennung des Schneidabschnittes in das erste of fene Rohrelement und das zweite geschlossene Rohrelement können die unterschiedlichen Anforderungen an den Schneidabschnitt im Hinblick auf die Kraftübertragung und Drehmo mentübertragung berücksichtigt werden.

Durch die Trennung des Schneidabschnittes in das erste offene Rohrelement und das zweite geschlossene Rohrelement kann außerdem der Fertigungsaufwand für die Herstellung des Schneidabschnittes reduziert werden. Die erste obere Stirnfläche bildet die ringförmige An schlagschulter für die Kraftübertragung, so dass eine Drehbearbeitung entfällt. Das erste of fene Rohrelement und das zweite geschlossene Rohrelement sind als Hohlzylinder mit kreis ringförmigen Querschnitten ausgebildet und weisen konstante Materialstärken auf. Das erste offene Rohrelement kann aus einem ersten ebenen Blechteil hergestellt werden, das zum ersten offenen Rohrelement umgeformt wird. Das zweite geschlossene Rohrelement kann aus einem zweiten ebenen Blechteil hergestellt werden, das zu einem zweiten offenen Rohrelement umgeformt wird und an zweiten Stosskanten stoffschlüssig oder formschlüssig verbunden wird.

Das erste offene Rohrelement hat den Vorteil, dass die erste äussere Mantelfläche des ers ten offenen Rohrelementes mit der zweiten inneren Mantelfläche des zweiten offenen Rohrelementes in Kontakt steht. Wenn die erste äussere Mantelfläche und die zweite innere Mantelfläche in Kontakt sind, können die Bohrsegmente mit einer Schweißnaht mit dem ers ten offenen Rohrelement und dem zweiten geschlossenen Rohrelement verbunden wer den. Bevorzugt werden die erste untere Stirnfläche des ersten offenen Rohrelementes und die zweite untere Stirnfläche des zweiten geschlossenen Rohrelementes bündig ausgerich tet. Die bündige Ausrichtung der ersten unteren Stirnfläche und der zweiten unteren Stirnflä che hat den Vorteil, dass eine breite Anbindungsfläche für die Bohrsegmente entsteht, an der die Bohrsegmente mit dem ersten offenen Rohrelement und dem zweiten geschlossenen Rohrelement verbunden werden können.

Besonders bevorzugt werden das eine oder die mehreren Bohrsegmente mit der ersten un teren Stirnfläche und der zweiten unteren Stirnfläche verbunden. Durch die bündige Ausrich tung der ersten unteren Stirnfläche und der zweiten unteren Stirnfläche entsteht eine breite Anbindungsfläche für die Bohrsegmente. Wenn die Bohrsegmente mit der ersten unteren Stirnfläche und der zweiten unteren Stirnfläche verbunden werden, können das erste offene Rohrelement und das zweite geschlossene Rohrelement gleichzeitig miteinander verbunden werden. Wenn die Bohrsegmente gleichzeitig mit dem ersten offenen Rohrelement und dem zweiten geschlossenen Rohrelement verbunden werden, kann der Fertigungsaufwand redu ziert werden. Abhängig von den verwendeten Materialstärken kann es erforderlich sein, dass das erste offene Rohrelement und das zweite geschlossene Rohrelement zusätzlich mitei nander verbunden werden. Sollten höhere Widerstandsmomente erforderlich sein, können das erste offene Rohrelement und das zweite geschlossene Rohrelement zusätzlich mitei nander verbunden werden.

Bevorzugt wird im zweiten Blechteil mindestens eine schlitzförmige Ausnehmung erstellt, wobei die mindestens eine schlitzförmige Ausnehmung einen Querschlitz und einen Verbin dungsschlitz umfasst und der Verbindungsschlitz den Querschlitz mit der zweiten oberen Stirnfläche des zweiten geschlossenen Rohrelementes verbindet. Die mindestens eine schlitzförmige Ausnehmung ist Teil der lösbaren Verbindungseinrichtung, die den Schneid abschnitt mit einem Bohrschaftabschnitt der Bohrkrone verbindet. Die schlitzförmige Aus nehmung ist in T-Form oder L-Form ausgebildet und ermöglicht im verbundenen Zustand der Bohrkrone eine Relativbewegung zwischen dem Schneidabschnitt und dem Bohrschaftab- schnitt. Durch die Relativbewegung zwischen dem Schneidabschnitt und dem Bohrschaftab schnitt kann ein verklemmter Schneidabschnitt aus dem Untergrund gelöst werden.

Besonders bevorzugt wird im zweiten Blechteil mindestens eine Quernut erstellt, wobei die mindestens eine Quernut in Höhe des Verbindungsschlitzes der schlitzförmigen Ausneh mung angeordnet wird. Die mindestens eine Quernut ist Teil der lösbaren Verbindungsein richtung, die den Schneidabschnitt mit einem Bohrschaftabschnitt der Bohrkrone verbindet. Die Breite der Quernut ist grösser oder gleich der Breite des Querschlitzes der schlitzförmi gen Ausnehmung. In die Quernut des Schneidabschnittes greift eine passende Quernase ei nes Bohrschaftabschnittes ein. Die Quernut und Quernase bilden eine zusätzliche form schlüssige Verbindung, die verhindert, dass die Steck-Dreh-Verbindung beim Lösen einer verklemmten Bohrkrone unbeabsichtigt geöffnet wird und der Bohrschaftabschnitt ohne Schneidabschnitt aus dem Untergrund entfernt wird.

Bevorzugt wird im ersten Blechteil mindestens eine Innenvertiefung erstellt, die sich über die erste Hohlzylinderhöhe erstreckt. Die mindestens eine Innenvertiefung in der ersten inneren Mantelfläche kann einen Transportkanal für eine Kühl- und Spülflüssigkeit bilden und ermög licht die Ausbildung von Schneidabschnitten mit geringen Innenüberständen der Bohrseg mente auf der Innenseite des Schneidabschnittes. Die Breite, Tiefe, Form und/oder Anzahl der Innenvertiefung werden an die benötigte Flüssigkeitsmenge der Kühl- und Spülflüssigkeit angepasst.

In einer bevorzugten Weiterentwicklung wird das erste Blechteil aus einem ersten Material und das zweite Blechteil aus einem zweiten Material hergestellt. Der mit dem erfindungsge mäßen Verfahren hergestellte Schneidabschnitt ist so aufgebaut, dass die Kraftübertragung auf den Schneidabschnitt über das erste offene Rohrelement und die Drehmomentübertra gung auf den Schneidabschnitt über das zweite geschlossene Rohrelement erfolgt. Durch die Trennung des Schneidabschnittes in das erste offene Rohrelement und das zweite ge schlossene Rohrelement kann die Auswahl des ersten Materials und des zweiten Materials an die unterschiedlichen Anforderungen an den Schneidabschnitt im Hinblick auf die Kraft übertragung und Drehmomentübertragung angepasst werden. Außerdem kann das zweite Material im Hinblick auf Zugbelastungen beim Entfernen einer verklemmten Bohrkrone an gepasst werden.

Bevorzugt wird das zweite Blechteil an den zweiten Stosskanten mit mindestens einem zwei ten positiven Formschlusselement und mindestens einem entsprechenden zweiten negativen Formschlusselement ausgebildet, wobei das mindestens eine zweite positive Formschlus selement und das mindestens eine zweite negative Formschlusselement formschlüssig ver bunden werden. Die Verbindung der zweiten Stosskanten über zweite Formschlusselemente hat den Vorteil, dass kein Wärmeeintrag in das zweite offene Rohrelement erfolgt, der zu Spannungen im zweiten geschlossenen Rohrelement führen kann.

Ausführungsbeispiele

Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung beschrie ben. Diese soll die Ausführungsbeispiele nicht notwendigerweise maßstäblich darstellen, vielmehr ist die Zeichnung, wo zur Erläuterung dienlich, in schematischer und/oder leicht verzerrter Form ausgeführt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass vielfältige Modifikationen und Änderungen betreffend die Form und das Detail einer Ausführungsform vorgenommen wer den können, ohne von der allgemeinen Idee der Erfindung abzuweichen. Die allgemeine Idee der Erfindung ist nicht beschränkt auf die exakte Form oder das Detail der im Folgen den gezeigten und beschriebenen bevorzugten Ausführungsform oder beschränkt auf einen Gegenstand, der eingeschränkt wäre im Vergleich zu dem in den Ansprüchen beanspruch ten Gegenstand. Bei gegebenen Bemessungsbereichen sollen auch innerhalb der genann ten Grenzen liegende Werte als Grenzwerte offenbart und beliebig einsetzbar und bean spruchbar sein. Der Einfachheit halber sind nachfolgend für identische oder ähnliche Teile oder Teile mit identischer oder ähnlicher Funktion gleiche Bezugszeichen verwendet.

Es zeigen:

FIGN. 1 A, B eine Bohrkrone mit einem Schneidabschnitt und einem Bohrschaftabschnitt, die über eine lösbare Verbindungseinrichtung verbindbar sind, in einem un verbundenen Zustand der Bohrkrone (FIG. 1 A) und in einem verbundenen Zu stand der Bohrkrone (FIG. 1 B);

FIGN. 2A-C den Schneidabschnitt der FIG. 1 bestehend aus einem ersten offenen

Rohrelement, einem zweiten geschlossenen Rohrelement und mehreren Bohrsegmenten in einem Längsschnitt entlang der Schnittlinie A-A in FIG. 1 A;

FIG. 3 die Herstellung des ersten offenen Rohrelementes aus einem ersten Blechteil;

und

FIGN. 4A, B die Herstellung des zweiten geschlossenen Rohrelementes aus einem zweiten

Blechteil (FIG. 4A), das zu einem zweiten offenen Rohrelement umgeformt wird (FIG. 4B)

FIGN. 1A, B zeigen eine Bohrkrone 10, die einen Schneidabschnitt 11 und einen Bohr schaftabschnitt 12 umfasst, wobei der Schneidabschnitt 1 1 und der Bohrschaftabschnitt 12 über eine lösbare Verbindungseinrichtung 13 verbindbar sind. Dabei zeigt FIG. 1 A den Schneidabschnitt 1 1 und Bohrschaftabschnitt 12 in einem unverbundenen Zustand der Bohr- kröne und FIG. 1 B zeigt den Schneidabschnitt 1 1 und Bohrschaftabschnitt 12 in einem ver bundenen Zustand der Bohrkrone.

Der Schneidabschnitt 1 1 umfasst ein erstes offenes Rohrelement 14, ein zweites geschlos senes Rohrelement 15 und mehrere Bohrsegmente 16, die mit dem ersten offenen Rohrele ment 14 und dem zweiten geschlossenen Rohrelement 15 verbunden sind. Der Schneidab schnitt 1 1 wird mithilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung eines Schnei dabschnittes aus dem ersten offenen Rohrelement 14, dem zweiten geschlossenen

Rohrelement 15 und den Bohrsegmenten 16 hergestellt. Die Bohrsegmente 16 werden mit dem ersten offenen Rohrelement 14 und dem zweiten geschlossenen Rohrelement 15 ver bunden. Bei Bedarf können das erste offene Rohrelement 14 und das zweite geschlossene Rohrelement 15 noch zusätzlich miteinander verbunden werden.

Die Bohrsegmente 16 sind ringförmig angeordnet und bilden einen Bohrring mit Zwischen räumen. Der Schneidabschnitt 1 1 kann anstatt mehrerer Bohrsegmente 16 auch ein einzel nes Bohrsegment aufweisen, das in Form eines geschlossenen Bohrringes ausgebildet ist. Die Bohrsegmente 16 können mit dem ersten geschlossenen Rohrelement 14 und dem zweiten geschlossenen Rohrelement 15 verschweißt, verlötet, verschraubt oder in einer an deren geeigneten Befestigungsart am ersten offenen Rohrelement 14 und/oder zweiten ge schlossenen Rohrelement 15 befestigt sein. Der Bohrschaftabschnitt 12 umfasst einen rohr förmigen Bohrschaft 17, einen Deckel 18 und ein Einsteckende 19, über das die Bohrkrone 10 in einer Werkzeugaufnahme eines Kernbohrgerätes befestigt wird.

Die lösbare Verbindungseinrichtung 13 ist in Form einer kombinierten Steck-Dreh- Verbindung ausgebildet, wie sie in WO 2014/096359 A1 offenbart ist. Die lösbare Verbin dungseinrichtung 13 umfasst ein erstes Steckelement 21 , das in den Schneidabschnitt 1 1 in tegriert ist, und ein zweites Steckelement 22, das in den Bohrschaftabschnitt 12 integriert ist. Das erste und zweite Steckelement 21 , 22 bilden eine Steckverbindung und werden zusätz lich über eine Drehverbindung gesichert. Die Drehverbindung umfasst mehrere Stiftelemente 23, die in schlitzförmige Ausnehmungen 24 eingeführt werden. Die Stiftelemente 23 sind an einer Außenseite des zweiten Steckelementes 22 befestigt und die schlitzförmigen Ausneh mungen 24 sind im ersten Steckelement 21 vorgesehen. Der Schneidabschnitt 1 1 lässt sich vom Bediener einfach und schnell mit dem Bohrschaftabschnitt 12 verbinden. Dazu wird der Schneidabschnitt 1 1 mit dem ersten Steckelement 21 so auf das zweite Steckelement 22 des Bohrschaftabschnittes 12 gesteckt, dass die Stiftelemente 23 in den schlitzförmigen Ausnehmungen 24 angeordnet sind.

Im Bohrbetrieb wird die Bohrkrone 10 von einem Kernbohrgerät in einer Drehrichtung 25 um eine Drehachse 26 angetrieben, wobei die Drehachse 26 mit einer Längsachse des rohr- förmigen Bohrschaftes 17 zusammenfällt. Während der Drehung der Bohrkrone 10 um die Drehachse 26 wird die Bohrkrone 10 entlang einer Vorschubrichtung 27 in ein Werkstück 28 bewegt, wobei die Vorschubrichtung 27 parallel zur Drehachse 26 verläuft. Die Bohrkrone 10 erzeugt im Werkstück 28 ein Bohrloch 31 mit einem Bohrlochdurchmesser di_ und einen Bohrkern 32 mit einem Kerndurchmesser CIK. Die Bohrsegmente 15 bilden einen Bohrring mit einem Außendurchmesser, der dem Bohrlochdurchmesser di_ entspricht, und einem Innen durchmesser, der dem Kerndurchmesser d K entspricht.

FIGN. 2A-C zeigen den Schneidabschnitt 1 1 der FIG. 1 mit dem ersten offenen Rohrelement 14, dem zweiten geschlossenen Rohrelement 15 und den Bohrsegmenten 16 in einem Längsschnitt entlang der Schnittlinie A-A in FIG. 1 A. FIG. 2B zeigt das erste offene Rohrele ment 14 und FIG. 2C das zweite geschlossene Rohrelement 15 des Schneidabschnittes 1 1.

Der Schneidabschnitt 1 1 wird aus dem ersten offenen Rohrelement 14, dem zweiten ge schlossenen Rohrelement 15 und den Bohrsegmenten 16 hergestellt. Die Bohrsegmente 16 werden mit dem ersten offenen Rohrelement 14 und dem zweiten geschlossenen Rohrele ment 15 verbunden. Dabei können die Bohrsegmente 16 mit dem ersten offenen Rohrele ment 14 und dem zweiten geschlossenen Rohrelement 15 verschweißt, verlötet, verschraubt oder in einer anderen geeigneten Befestigungsart verbunden werden.

Das erste offene Rohrelement 14 ist in Form eines ersten Hohlzylinders mit einer ersten kreisringförmigen Querschnittsfläche ausgebildet. Das erste offene Rohrelement 14 umfasst eine erste äussere Mantelfläche 41 , eine erste innere Mantelfläche 42, eine erste untere Stirnfläche 43 und eine erste obere Stirnfläche 44. Die Abmessungen des ersten offenen Rohrelementes 14 sind durch eine erste Hohlzylinderhöhe Hi, einen ersten Innendurchmes ser di und einen ersten Aussendurchmesser Di definiert. Die Breite des ersten offenen Rohrelementes 14 ergibt sich als halbe Differenz des ersten Aussendurchmessers Di und des ersten Innendurchmessers di und wird als erste Breite Bi bezeichnet.

Das zweite geschlossene Rohrelement 15 in Form eines zweiten Hohlzylinders mit einer zweiten kreisringförmigen Querschnittsfläche ausgebildet. Das zweite geschlossene

Rohrelement 15 umfasst eine zweite äussere Mantelfläche 45, eine zweite innere Mantelflä che 46, eine zweite untere Stirnfläche 47 und eine zweite obere Stirnfläche 48. Die Abmes sungen des zweiten geschlossenen Rohrelementes 15 sind durch eine zweite Hohlzylinder höhe H 2 , einen zweiten Innendurchmesser d 2 und einen zweiten Aussendurchmesser D 2 de finiert. Die Breite des zweiten geschlossenen Rohrelementes 15 ergibt sich als halbe Diffe renz des zweiten Aussendurchmessers D 2 und des zweiten Innendurchmessers d 2 und wird als zweite Breite B 2 bezeichnet. Die erste untere Stirnfläche 43 des ersten offenen Rohrelementes 14 und die zweite untere Stirnfläche 47 des zweiten geschlossenen Rohrelementes 15 werdem bündig ausgerichtet. Die bündige Ausrichtung der ersten unteren Stirnfläche 43 und der zweiten unteren Stirnflä che 47 hat den Vorteil, dass eine breite Anbindungsfläche für die Bohrsegmente 16 entsteht, an der die Bohrsegmente 16 mit dem ersten offenen Rohrelement 14 und dem zweiten ge schlossenen Rohrelement 15 verbunden werden können. Wenn die Bohrsegmente 16 mit der ersten unteren Stirnfläche 43 und der zweiten unteren Stirnfläche 47 verbunden werden, können das erste offene Rohrelement 14 und das zweite geschlossene Rohrelement 15 gleichzeitig mit den Bohrsegmenten 16 verbunden werden. Abhängig von den verwendeten Materialstärken kann es erforderlich sein, dass das erste offene Rohrelement 14 und das zweite geschlossene Rohrelement 15 zusätzlich miteinander verbunden werden.

Der Schneidabschnitt 1 1 ist so aufgebaut, dass die Kraftübertragung vom Bohrschaftab schnitt 12 über das erste offene Rohrelement 14 auf die Bohrsegmente 16 erfolgt und die Drehmomentübertragung vom Bohrschaftabschnitt 12 über das zweite geschlossene

Rohrelement 15 auf die Bohrsegmente 16 erfolgt. Die erste obere Stirnfläche 44 des ersten offenen Rohrelementes 14 bildet an der Innenseite des Schneidabschnittes 1 1 eine ringför mige Anschlagschulter 49 für die Kraftübertragung von einem verbundenen Bohrschaftab schnitt. Die Drehmomentübertragung vom Bohrschaftabschnitt 12 auf den Schneidabschnitt 1 1 erfolgt über die Stiftelemente 23 und die schlitzförmigen Ausnehmungen 24. Das zweite geschlossene Rohrelement 15 des Schneidabschnittes 1 1 weist an der zweiten oberen Stirn fläche 48 mehrere schlitzförmige Ausnehmungen 24 auf. Die schlitzförmigen Ausnehmungen 24 umfassen jeweils einen Querschlitz 51 und einen Verbindungsschlitz 52, wobei der Ver bindungsschlitz 52 den Querschlitz 51 mit der zweiten oberen Stirnfläche 48 verbindet.

Das erste offene Rohrelement 14 kann aus einem ersten Material und das zweite geschlos sene Rohrelement 15 aus einem zweiten Material hergestellt werden. Durch die Trennung des Schneidabschnittes 1 1 in das erste offene Rohrelement 14 und das zweite geschlossene Rohrelement 15 kann die Auswahl des ersten Materials an die Anforderungen des ersten of fenen Rohrelementes 14 und die Auswahl des zweiten Materials an die unterschiedlichen Anforderungen des zweiten geschlossenen Rohrelementes 15 angepasst werden.

FIG. 3 zeigt die Herstellung des ersten offenen Rohrelementes 14 aus einem ersten Blechteil 61 , das zum ersten offenen Rohrelement 14 umgeformt wird. Das erste Blechteil 61 ist als ebenes Blechteil der ersten Blechdicke bi ausgebildet, das eine erste Höhe hi zwischen ers ten Stirnflächen 63, 64 und eine erste Länge h zwischen ersten Stosskanten 65, 66 aufweist. Die ersten Stirnflächen 63, 64 des ersten Blechteils 61 entsprechen der ersten unteren Stirn fläche 43 und der ersten oberen Stirnfläche 44 des ersten offenen Rohrelementes 14. FIGN. 4A, B zeigen die Herstellung des zweiten geschlossenen Rohrelementes 15 aus ei nem zweiten Blechteil 71 (FIG. 4A), das zu einem zweiten offenen Rohrelement 72 umge formt wird (FIG. 4B). Das zweite Blechteil 71 wird zum zweiten offenen Rohrelement 72 um geformt und das zweite offene Rohrelement 72 wird zum zweiten geschlossenen Rohrele- ment 15 verbunden.

Das zweite Blechteil 71 ist als ebenes Blechteil der zweiten Blechdicke b 2 ausgebildet, das eine zweite Höhe h 2 zwischen zweiten Stirnflächen 73, 74 und eine zweite Länge l 2 zwischen zweiten Stosskanten 75, 76 aufweist. Das zweite offene Rohrelement 72 wird an den zweiten Stosskanten 75, 76 zum zweiten geschlossenen Rohrelement 15 verbunden. Das zweite offene Rohrelement 72 ist in Form eines Hohlzylinders mit einer kreisringförmi gen Querschnittsfläche ausgebildet. Das zweite offene Rohrelement 72 umfasst eine erste äussere Mantelfläche 77, eine erste innere Mantelfläche 78, eine erste untere Stirnfläche 79 und eine erste obere Stirnfläche 80.

Das zweite geschlossene Rohrelement 15 unterscheidet sich von dem zweiten offenen Rohrelement 72 dadurch, dass die zweiten Stosskanten 75, 76 miteinander verbunden sind. Für die Verbindung der zweiten Stosskanten 75, 76 eignet sich jede stoffschlüssige oder formschlüssige Verbindung. Die zweiten Stosskanten 75, 76 können durch Schweißen stoff schlüssig verbunden werden oder die zweiten Stosskanten 75, 76 können mit einem zweiten positiven Formschlusselement und einem entsprechenden zweiten negativen Formschlus- selement formschlüssig verbunden werden. Die zweiten Stirnflächen 73, 74 des zweiten Blechteils 71 entsprechen der zweiten unteren Stirnfläche 47 und der zweiten oberen Stirn fläche 48 des zweiten geschlossenen Rohrelementes 15 nach dem Verbinden der zweiten Stosskanten 75, 76.

Bevor das zweite Blechteil 71 zum zweiten offenen Rohrelement 72 umgeformt wird, werden die schlitzförmigen Ausnehmungen 24 und/oder die Quernut 53 im zweiten Blechteil 71 er zeugt. Die schlitzförmigen Ausnehmungen 24 können beispielsweise durch Stanzen oder Ausschneiden erzeugt werden, die Quernut 53 kann beispielsweise durch Prägen erzeugt werden.