HETTICH, Stefan (Haldenhof 15, Schramberg, 78713, DE)
HETTICH, Ulrich (Im Hagenwinkel 67/2, Schramberg, 78713, DE)
HETTICH, Stefan (Haldenhof 15, Schramberg, 78713, DE)
Patentansprüche
1. Verfahren zum Herstellen eines Gewindeeinsatzes mit Innen- und Außengewinde, die unterschiedliche oder gleiche Gewindesteigungen haben, wobei der Gewindeeinsatz aus einem Profilband (13) gewickelt wird, welches auf seiner einen Seite mit dem Profil des Außengewindes (11) und auf seiner anderen Seite mit dem Profil des Innengewindes (12) vorgeformt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Profilband aus mindestens einem Metallblech vorgeformt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Profilband aus zwei Blechen vorgeformt wird, die aus einem härtbaren Stahl im Bereich der Eindrehspitze des Gewindeeinsatzes und einem rostfreien Stahl im lastübertragenden Bereich des Gewindeeinsatzes bestehen, wobei die beiden Stahlbleche vor dem Wickeln durch Fügen, insbesondere Verschweißen, miteinander verbunden werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche Ibis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Profilband im Eindrehbereich des Gewindeeinsatzes mit einer konischen Verjüngung (14) gewickelt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindesteigungen (pi, p 2 ) des Außengewindes und des Innengewindes zur Wickelsteigung (p ö ) in folgender Beziehung stehen: ni - pi =n 2 - P2 = p 0> worin ni = Anzahl der Windungen des Außengewindes über die Länge der Wickelsteigung p 0 , n 2 = Anzahl der Windungen des Innengewindes über die Länge der Wickelsteigung p 0 sind und ni, n 2 ganzzahlig sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Steigungswinkel ßi für das Außengewinde und der Steigungswinkel ß 2 für das Innengewinde jeweils in profilbandbezogenen Koordinatensystemen X' ]>2 , Y'i ;2 sich aus den Beziehungen
ßi =ßo - arctan_ Po n r 2-π-R
R = Radius der neutralen Faser des Gewindeeinsatzes ßi = Steigungswinkel des Außengewindes ß 2 = Steigungswinkel des Innengewindes
sind.
7. Gewindeeinsatz mit Innen- und Außengewinde, die unterschiedliche oder gleiche Gewindesteigungen haben, wobei der Gewindeeinsatz aus einem Profilband (13; 23; 33) gewickelt ist, welches beidseitig profiliert ist, nämlich auf seiner einen Seite mit dem Profil des Außengewindes (11; 21; 31)und auf seiner anderen Seite mit dem Profil des Innengewindes (12; 22; 32).
8. Gewindeeinsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelsteigung (po) des Profilbandes (13; 23) gleich wie die Gewindesteigung (pi) des Außengewindes (11; 21) oder die Gewindesteigung (p 2 ) des Innengewindes (12; 22) ist.
9. Gewindeeinsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelsteigung des Profilbandes (33) und die Gewindesteigung des Außengewindes (31) und/oder die Gewindesteigung des Innengewindes (32) unterschiedlich sind.
10. Gewindeeinsatz nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (b) des Profilbandes sich mit einem Wickelsteigungswinkel
ß 0 = arc tan ' Po ]
2πR
ergibt zu
b = po • cos (ßo)
mit po = Wickelsteigung, ß 0 = Wickelsteigungswinkel in einem auf die Achse A des Gewindeeinsatzes bezogenen Koordinatensystem Xo, Yo und mit R = Radius der neutralen Faser.
11. Gewindeeinsatz nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindesteigungen (pi, p 2 ) des Außengewindes und des Innengewindes zur Wickelsteigung (po) in folgender Beziehung stehen:
ni • pi -n 2 .p 2 -po , woπn ni = Anzahl der Windungen des Außengewindes über die Länge der Wickelsteigung po, n 2 = Anzahl der Windungen des Innengewindes über die Länge der Wickelsteigung po sind und nj, n 2 ganzzahlig sind.
12. Gewindeeinsatz nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzei chnet, dass der Steigungswinkel ßi für das Außengewinde und der Steigungswinkel ß 2 für das Innengewinde jeweils in profilbandbezogenen Koordinatensystemen X' ]j2 , Y'i i2 sich aus den Beziehungen
R = Radius der neutralen Faser des Gewindeeinsatzes ßi = Steigungswinkel des Außengewindes ß 2 = Steigungswinkel des Innengewindes
sind. |
Verfahren zum Herstellen eines Gewindeeinsatzes mit Innen- und Außengewinde und Gewindeeinsatz
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Gewindeeinsatzes mit Innen- und Außengewinde, die jeweils frei wählbare Gewindesteigung und Gewindegangzahl haben, sowie einen Gewindeeinsatz.
Bekannte Gewindeeinsätze dieser Art werden als Verbindungselemente zum Erzeugen von Verbindungen von Bauteilen aus verschiedenen Werkstoffen, wie Verbindungen aus Stahl mit Kunststoff, Stahl mit Aluminium oder Stahl mit Holz eingesetzt. Die Gewindeeinsätze können sowohl bei der Herstellung der Bauteile verbaut oder eingebettet werden als auch zu Reparaturzwecken nachträglich eingebracht werden.
Bekannt und im Gebrauch sind massive Gewindehülsen mit Innen- und Außengewinde mit frei wählbaren Gewindesteigungen in eingängiger oder mehrgängiger Bauart. Solche Gewindehülsen lassen sich ideal an die Erfordernisse bei unterschiedlichen Werkstoffpaarungen anpassen. Allerdings ist die Herstellung durch Zerspanen höchst aufwendig und abfallträchtig aufgrund der großen anfallenden Spanvolumina.
Ferner sind aus Profildraht gewickelte Gewindeeinsätze bekannt, beispielsweise unter der Handelsbezeichnung HELICOIL. Bei solchen Gewindeeinsätzen ist die Steigung des Außengewindes zwangsläufig gleich der Steigung des Innengewindes. Die Herstellung solcher Gewindeeinsätze ist erheblich kostengünstiger. Jedoch ist ihr Einsatz aufgrund der gleichen Gewindesteigungen von Innen- und Außengewinde beschränkt, weil eine damit erzeugte Verbindung nur begrenzt belastbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines Gewindeeinsatzes der eingangs beschriebenen Art sowie einen Gewindeeinsatz zu schaffen, der einerseits
kostengünstig herstellbar ist und andererseits unbegrenzt für alle denkbaren Verbindungsaufgaben einsatzfähig ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen ein Verfahren gemäß Patentanspruch 1 und ein Gewindeeinsatz gemäß Patentanspruch 5.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Wesentlich für die Erfindung ist die Erkenntnis, dass ein gewickelter Gewindeeinsatz aus einem beidseitig profilierten Profilband mit dem gewünschten Außengewindeprofil auf der Außenseite und dem gewünschten Innengewindeprofil auf der Innenseite die Bedürfhisse aller Anwendungsvarianten hinsichtlich der Herstellung, Belastbarkeit und Haltbarkeit der Verbindung vollständig befriedigen kann.
Es ist auch denbkar, dass das Außengewinde und das Innengewinde entgegengesetzte Gangrichtung haben, also das eine linksgängig und das andere rechtsgängig ausgebildet sind.
Bei unterschiedlichen Steigungen von Innengewinde und Außengewinde ist dafür zu sorgen, dass eine Wickelwindung des Profilbandes den ganzzahligen Vielfachen der Gewindewindungen entspricht. Dies ist durch die Ausgestaltung der Erfindung gemäß den Ansprüchen 5 und 11 sichergestellt.
In einem auf das Profilband bezogenen Koordinatensystem X , Y sind in den Ansprüchen 6 und 12 die Steigungswinkel für das Außengewinde und für das Innengewinde in allgemeiner Form angegeben, die für die jeweilige Gewindepro filierung im Profilband zu wählen sind. Der Gewindeeinsatz kann außer aus den gängigen Metallen mindestens teilweise auch aus Kunststoff gefertigt sein.
Um mit dem Eindrehteil des fertig gewickelten Gewindeeinsatzes ein problemloses Gewindefurchen zu ermöglichen, ist von Vorteil, wenn im Bereich der Eindrehspitze einschließlich von ein bis zwei Windungen des Außengewindes im anschließenden Schaftbereich das Profilband aus einem für das Gewindefurchen besonders geeigneten Material, wie einem härtbaren Stahl, und im lastübertragenden Bereich des anschließenden Schaftes aus einem rostfreien Stahl gefertigt ist. Dies ermöglicht ein Verfahren nach Anspruch 3.
Ausgehend von einem Profilband gemäß der Erfindung können durch Wickeln und anschließendes mehrfaches Trennen senkrecht zur Wickelachse beliebig lange Gewindeeinsätze schnell und wirtschaftlich hergestellt werden, vorzugsweise aus metallischen Werkstoffen aller Art.
Mit dem Verfahren nach der Erfindung läßt sich der Wickelsteigungswinkel während des Wickeins des Profilbandes so variieren, wie dies von der Anmelderin in der deutschen Patentanmeldung 10 2007 035 183.8 vorgeschlagen worden ist.
Das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung erlaubt die Herstellung zumindest längerer Gewindestangen wirtschaftlicher als die Herstellung durch Zerspanen von Vollmaterial. Dabei wäre die Breite des Profilbandes auf die kleinste Steigung des Außengewindes einzurichten.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung fällt bei der Herstellung praktisch kein Abfall an, da alle wesentlichen Arbeitschritte durch Umformen und nicht durch Zerspanen erfolgen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 4 eine erste Ausführung eines Gewindeeinsatzes gemäß der Erfindung, nämlich
Fig. 1 eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Stirnansicht von der Kopfseite des Gewindeeinsatzes her gesehen,
Fig. 3 einen Teil eines verlängerten Gewindeeinsatzes gemäß der ersten Ausführung,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 bis 7 eine zweite Ausführung gemäß der Erfindung, nämlich
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Gewindeeinsatzes gemäß der zweiten Ausführung, Fig. 6 eine Seitenansicht des Teils eines verlängerten Gewindeeinsatzes gemäß der zweiten Ausführung,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6;
Fig. 8 und 9 eine dritte Ausführung eines Gewindeeinsatzes gemäß der Erfindung, nämlich
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Teils des Gewindeeinsatzes nach der dritten Ausfuhrung, und Fig. 9 einen Schnitt ähnlich Fig. 7 des Gewindeeinsatzes nach Fig. 8;
Fig. 10 bis 12 perspektivische Ansichten dreier unterschiedlicher Gewindeeinsätze gemäß der Erfindung, nämlich
Fig. 10 einen Gewindeeinsatz nach Fig. 1, Fig. 11 einen Gewindeeinsatz nach Fig. 5 und Fig. 12 einen Gewindeeinsatz gemäß Fig. 8.
Im folgenden bedeuten:
Index 0 - Profilband, Index 1 - Außengewinde, Index 2 - Innengewinde,
R - Radius der neutralen Faser des Querschnitts des Gewindeeinsatzes, bei dem die Biegebeanspruchung zu Null wird, gi, g 2 - Anzahl der Gänge des Außen- bzw. Innengewindes,
Po - Wickelsteigung des Profilbandes,
Pi, p 2 - Gewindesteigung des Außen- bzw. Innengewindes, ni, n 2 - Anzahl der Windungen des Außen- bzw. Innengewindes über die Länge der Wickelsteigung p 0 , ßo - Wickelsteigungswinkel des Profilbandes in einem auf die Achse A des Gewindeeinsatzes bezogenen Koordinatensystem X 0 , Y 0 , ßi', ß 2 ' - Gewindesteigungswinkel von Innen-/ Außengewinde in auf das Profilband bezogenen Koordinatensystemen Xi', Yi' und X 2 ', Y 2 ', in welchem die Y'i, 2 - Achsen jeweils parallel zur Längsrichtung des Bandes und die X'i, 2 -Achsen jeweils in Breitenrichtung des Bandes verlaufen.
Im folgenden sind drei Ausführungen eines Gewindeeinsatzes gemäß der Erfindung beschrieben. Für alle drei Ausführungen gelten die nachfolgenden Betrachtungen und Formeln.
Bei vorgegebenen Werten für die Wickelsteigung p 0 und den Radius R der neutralen Faser errechnet sich der Steigungswinkel ßo der Wickelsteigung zu
ßo = arc tan Po
2 - π - R )
Damit ergibt sich die die Breite b des Profilbandes zu
b = po • cos ßo-
Die Wickelsteigung po lässt sich als Vielfaches der Gewindesteigungen pi des Außengewindes und p 2 des Innengewindes darstellen:
ni ■ pi = po
n 2 • P 2 = Po-
Ein Profilband mit darin vorgesehenen Nuten für ein Außen- und ein Innengewinde ist mit folgenden Winkel vorgaben für die Steigungswinkel ßi' (Außengewinde) und ß 2 ' (Innengewinde) ausführbar:
Außengewinde:
In einem X 1 1 -/ Yi '-Koordinatensystem ist der Steigungswinkel ßi des Außengewindes zur Längsrichtung des Profilbandes bestimmt durch
Innengewinde:
In einem X 2 '-/Y 2 '-Koordinatensystem des Profilbandes ist der Steigungswinkel des Innengewindes zur Längsrichtung des Profilbandes bestimmt durch:
ß 2 ' = ßo - arctan ' Pλ n 2 - 2 - π - R
Nach diesen allgemeinen überlegungen seien nun die in den Zeichnungen gezeigten Gewindeeinsätze im einzelnen beschrieben. Als erste Ausführung ist ein Gewindeeinsatz gemäß den Fig. 1 bis 4 aus einem Profilband 13 einer Breite b und einer Wickelsteigung po unter einem Wickelsteigungswinkel ß 0 gewickelt und in einem Koordinatensystem X 0 , Y 0 dargestellt, in welchem die Achse A des Gewindeeinsatzes parallel zur Xo-Achse ist.
Der Gewindeeinsatz 10 hat ein eingängiges Außengewinde 11 gleicher Steigung pi wie die Wickelsteigung p 0 des Profilbandes 13. Es gilt somit ni = 1 und p 0 = pi. Das Innengewinde 12 hat kleinere Steigung p 2 . Für die Anzahl der Windungen gilt n 2 = 5, für die Gewindesteigungen somit 5 • p 2 = po = pi und für die Steigungswinkel von Außen und Innengewinde ß'i = 0,
Die Gewindenuten des Außengewindes verlaufen somit parallel zu den Außenkanten des Pro- fϊlbandes, wie in den Fig. 1 und 3 erkennbar.
Ein solches Profil kann einfach durch Ziehen oder Profilwalzen hergestellt werden.
Aus den Figuren 1 bis 4 ist erkennbar, dass im Bereich der Gewindespitze das Profilband zu einer konischen Verjüngung 14 gewickelt ist, um ein leichteres Eindrehen in eine vorgebohrte öffnung zu ermöglichen.
Im Kopfbereich des Gewindeeinsatzes 10 ist eine Einkerbung 15 zum Einstecken eines Eindrehwerkzeuges (nicht gezeigt) vorgesehen.
In den Fig. 5 bis 7 sind alle Bezugszahlen um die Zahl 10 vergrößert gegenüber den Bezugszahlen zu Fig. 1. In den Figuren 5 bis 7 ist als zweite Ausführung ein Gewindeeinsatz 20 mit einem zweigängigen Außengewinde 21 mit den beiden Gewindegängen 21a und 21b dargestellt, wobei wiederum die Gewindesteigung pi gleich der Wickelsteigung p 0 ist. Das Innengewinde 22 ist eingängig und mit n 2 = 10 und entsprechend mit einer Gewindesteigung 10 • p 2 = po ausgeführt. Auch hier ist der Steigungswinkel ß'i = 0 (Fig. 5),während ß' 2 ≠ 0 ist (Fig. 7).
In den Figuren 8 und 9 sind alle Bezugszahlen wiederum um die Zahl 10 vergrößert gegenüber den Bezugszahlen zu Fig. 2. Als dritte Ausführung ist ein Gewindeeinsatz 30 mit eingängigem Außengewinde 31 dargestellt, dessen Gewindesteigung pi < p 0 ist. Mit n, = 5 gilt
5 • pi = po. Das Innengewinde 32 ist ebenfalls eingängig, und p 2 ist kleiner als p 0 . Mit n 2 = 7 gilt also 7 • p 2 = p 0 . Die Steigungswinkel ß'i und ß' 2 sind voneinander und von Null verschieden: ß', ≠ 0, ß' 2 ≠ 0 und ß'i ≠ ß' 2
Denkbar sind auch Ausführungen, bei denen Innen- und Außengewinde gegenläufig sind, also z. B. das Innengewinde ein Linksgewinde und das Außengewinde ein Rechtgewinde ist.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen offenbarten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausgestaltungen von Bedeutung sein.
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