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Title:
METHOD FOR SLICING FOODSTUFF INTO PORTIONS OF PRECISE WEIGHT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2018/033352
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a method for slicing a block of food into portions of precise weight.

Inventors:
HÖRBERG, Winfried (Krautgartenesch 22, Obergünzburg, 87634, DE)
Application Number:
EP2017/068851
Publication Date:
February 22, 2018
Filing Date:
July 26, 2017
Export Citation:
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Assignee:
GEA FOOD SOLUTIONS GERMANY GMBH (Im Ruttert 1, Biedenkopf-Wallau, 35216, DE)
International Classes:
B26D5/00; B26D5/20; B26D7/30
Domestic Patent References:
WO2010112239A22010-10-07
Foreign References:
EP0127463A11984-12-05
DE102009016096A12010-10-07
DE102015221907A12016-06-16
DE102014112800A12016-03-10
Other References:
None
Attorney, Agent or Firm:
WOLFF, Felix et al. (Kutzenberger Wolff & Partner, Theodor-Heuss-Ring 23, Köln, 50668, DE)
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Claims:
Patentansprüche:

1 . Verfahren zum Aufschneiden eines Lebensmittelriegels (1 ) in Portionen (3) mit einem vorgegebene Nenngewicht, dadurch gekennzeichnet, dass:

die Länge und das Gewicht des Lebensmittelriegels festgestellt wird, die Länge und/oder das Gewicht des Anschnitts (6) und des Endstücks (7) festgelegt wird und

daraus die verfügbare Länge (8) und die durchschnittliche aufzuschneidende Länge (10) für jede Portion errechnet wird.

2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibendicke

vorgegeben wird.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl an Scheiben pro Portion vorgegeben wird.

4. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge und/oder das Gewicht des Lebensmittelriegels und/oder die Länge und/oder das Gewicht des Anschnitts und/oder des Reststücks aufgrund von Erfahrungswerten ermittelt wird.

5. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die durchschnittliche Querschnittsfläche des Lebensmittelriegels ermittelt wird.

6. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Dimension der Fläche der Scheiben mit einem Mittel ermittelt wird.

7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ergebnis der

Dimensionsermittlung in die Festlegung der portionsweise abzuschneidenden Länge einfließt.

8. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgeschnittene Portion gewogen und das Ergebnis in die Berechnung der Länge der durchschnittlich aufzuschneidenden Portion einfließt.

9. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Scheiben mit einer Scheibendicke > 2 mm aufgeschnitten werden.

10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Endstücks festgelegt wird und der Anteil der Dicke des Endstücks, um den diese Dicke überschritten wird, auf alle zu schneidenden Portionen verteilt wird.

1 1 . Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Endstücks festgelegt wird und dass der Anschnitt um den Anteil die Dicke des Endstücks, um den diese Dicke überschritten wird, verlängert wird.

12. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Endstücks festgelegt wird und der Anteil der Dicke des Endstücks, um den diese Dicke überschritten wird, als kürzere Zusatzscheibe verwendet wird.

Description:
Verfahren zum Aufschneiden von gewichtsgenauen Portionen

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufschneiden eines Lebensmittelriegels in Portionen.

Lebensmittelriegel, beispielsweise Wurst-, Käse- und/oder Schinkenriegel müssen für den Verkauf oftmals in Portionen aufgeschnitten werden, die aus mindestens einer, vorzugsweise mehreren Lebensmittelscheiben bestehen. Dieses Aufschneiden erfolgt in der Regel auf sogenannten Slicern, bei denen der jeweilige Lebensmittelriegel auf einer Auflage aufliegt, die ihn kontinuierlich oder intermittierend in Richtung eines Schneidmessers transportiert, das von dem vorderen Ende des Lebensmittelriegels Lebensmittelscheiben abtrennt. Die Dicke der jeweiligen Scheibe wird vorzugsweise durch die Geschwindigkeit des Vorschubs in Relation zu der Drehzahl des Schneidmessers bestimmt. Die abgeschnittene(n) Scheibe(n) wird/werden portionsweise abtransportiert, wobei das Gewicht der Verpackungen der Fertigverpackungsverordnung entsprechen muss. Dadurch müssen die Packungen, insbesondere im Mittel, mit einem höheren Gewicht als dem angegebenen Mindestgewicht ausgestattet sein. Dieses Zusatzgewicht ist dem Fachmann beispielsweise als„give away" bekannt und ist unerwünscht oder möglichst minimal zu halten, weil es die Rentabilität der Lebensmittelproduktion einschränkt. Ein weiteres Problem an Verfahren gemäß dem Stand der Technik sind eine Vielzahl von unvollständig aufgeschnittenen Portionen, d.h. Portionen, die ein vorgegebenes Nenngewicht und/oder eine vorgegebene Scheibenzahl nicht erreichen.

Es war deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, bei dem/der dieser„give away" pro Portion möglichst gering ist und/oder bei dem/der möglichst wenige unvollständige Portionen entstehen.

Gelöst wird die Aufgabe mit einem Verfahren zum Aufschneiden eines Lebensmittelriegels in Portionen mit einem vorgegebenen Nenngewicht, dadurch gekennzeichnet, dass:

die Länge und das Gewicht des Lebensmittelriegels festgestellt wird, die Länge und/oder das Gewicht des Anschnitts und des Endstücks festgelegt wird und

daraus die verfügbare Länge und die durchschnittliche aufzuschneidende Länge für jede Portion errechnet wird. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufschneiden von einem Lebensmittelriegel in Portionen, die jeweils mindestens ein gewisses Nenngewicht, beispielsweise 100 Gramm aufweisen. Der Lebensmittelriegel weist vorzugsweise einen konstanten Querschnitt auf. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Lebensmittel um eine Wurst oder einen Käse mit einem im Wesentlichen konstanten Kaliber. Bei dem

erfindungsgemäßen Verfahren werden zunächst einmal das Gewicht und die Länge des Lebensmittelriegels ermittelt. Dafür kann der Lebensmittelriegel beispielsweise gewogen werden oder das Gewicht wird einer Datenbank entnommen. Die Ermittlung der Länge kann durch einen Scanner erfolgen und/oder während des Transports des Lebensmittelriegels zur Aufschneidevorrichtung hin mit einem Sensor beispielsweise einer Lichtschranke und/oder durch die Position des(r) Produkthalter, ermittelt werden. Ferner werden die Länge des Anschnitts, der vor der Erstellung von Portionen abgeschnitten und entsorgt oder anderweitig verwendet wird, und die Länge des Endstücks, das in der Regel von einem Greifer durchdrungen wird, festgelegt. Aus diesen Daten wird die für die Portionierung zur Verfügung stehende Länge des Lebensmittelriegels ermittelt und daraus die abzuschneidende Länge jeder Portion ermittelt, die vorzugsweise alle dieselbe Länge aufweisen. Diese Länge wird dann in eine vorgebebene Anzahl an Scheiben zerteilt und/oder die minimale und maximale Scheibendicke wird vorgegeben und daraus ergibt sich die Anzahl der Portionen. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die lokale Kontur des Lebensmittelriegels vorzugsweise nicht ermittelt.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Regelung nicht über die Scheibendicke sondern über die Anzahl der Scheiben erfolgt.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die Länge- und/oder das Gewicht des Lebensmittelriegels und/oder die Länge und/oder das Gewicht des Anschnitts und/oder des Reststücks aufgrund von Erfahrungswerten ermittelt. Hierbei werden insbesondere historische Werte zugrunde gelegt. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform der

vorliegenden Erfindung erfolgt die Festlegung der Länge und des Gewichts des

Lebensmittelriegels und/oder der Länge und/oder des Gewichts des Anschnitts und des Endstücks nicht aufgrund einer Messung des jeweils aufzuschneidenden

Lebensmittelriegels, sondern aufgrund einer Analyse von insbesondere historischen Daten oder Daten, die aus einem vorgelagerten Produktionsprozess stammen. Bei der Berechnung der Länge der jeweiligen Portion wird vorzugsweise der beim Aufschneiden entstehende Schneidstaub berücksichtigt.

Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird die durchschnittliche

Querschnittsfläche des Lebensmittelriegels ermittelt.

Weiterhin bevorzugt wird eine Dimension der Stirnfläche der Scheiben mit einem Mittel ermittelt, beispielsweise berechnet. Es kann aber auch ein Mittel, beispielsweise eine Kamera vorhanden sein, das/die mindestens eine Dimension der Stirnfläche mindestens einer Scheibe des aufzuschneidenden Lebensmittelriegels ermittelt. Eine weitere Dimension kann beispielsweise daraus errechnet werden. Das Ergebnis der Dimensionsermittlung kann in die Festlegung der portionsweise abzuschneidenden Länge einfließen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird mindestens eine Portion eines aufgeschnittenen Lebensmittelriegels und/oder mindestens eine Portion einer bestimmten Charge gewogen und das Ergebnis fließt in die Berechnung der Länge der durchschnittlich aufzuschneidenden Portion ein, indem die durchschnittlich abzutrennende Länge korrigiert wird.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens beträgt die Dicke der abgeschnitten Scheiben > 2 mm. Vorzugsweise beträgt die Dicke der Scheibe > 10 mm, besonders bevorzugt > 20 mm und ganz besonders bevorzugt > 25 mm. Dadurch können sich Endstücke ergeben, die eine Dicke aufweisen, die die festgelegte Dicke des Endstücks erheblich überschreiten. Dies wird umso gravierender jede größer die Nenndicke der Scheiben ist.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die Länge des Endstücks festgelegt und der Anteil der Dicke des Endstücks, um den die festgelegte Dicke überschritten wird, wird auf alle zu schneidenden Portionen verteilt.

Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform wird die Dicke des Endstücks festgelegt und der Anschnitt wird um den Anteil der Dicke des Endstücks, um den die festgelegte Dicke überschritten wird, verlängert. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird die Dicke des Endstücks festgelegt und der Anteil der Dicke des Endstücks, um den die festgelegte Dicke

überschritten wird, wird als kürzere Zusatzscheibe verwendet.

Im Folgenden wird die Erfindung anhand von den Figuren 1 -2 erläutert. Diese Erläuterungen sind lediglich beispielhaft und schränken den allgemeinen Erfindungsgedanken nicht ein.

Figur 1 zeigt eine Aufschneidevorrichtung, mit der das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden kann.

Figur 2 zeigt einen aufzuschneidenden Lebensmittelriegel

Figur 1 zeigt eine Aufschneidevorrichtung 5, mit der das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden kann. Die Aufschneidevorrichtung 5 weist ein Schneidmesser 1 1 auf, das ein Lebensmittelprodukt 2 in Lebensmittelscheiben 12 schneidet. Dazu wird jedes Lebensmittelprodukt 2 mit einem Fördermittel 4, hier zwei Förderbändern 4, kontinuierlich oder intermittierend in Richtung der Schneidebene des Messers 1 1 transportiert. Das untere Förderband 4 ist gleichzeitig eine Produktauflage. Das Schneidmesser 1 1 ist an einer sich drehenden Messeraufnahme 3 befestigt und wirkt mit einer Schneidkante schneidend zusammen, die beispielsweise am vorderen Ende einer Produktauflage 4 vorgesehen ist, und die gemeinsam die Schneidebene definieren. Zwischen dem Messer 1 1 und der Schneidkante ist ein sogenannter Schneidspalt vorhanden, der möglichst klein sein sollte, jedoch so groß sein muss, dass das Messer die Schneidkante nicht berührt. Dieser Spalt muss regelmäßig eingestellt werden. Dies kann durch eine Bewegung des Messers und/oder der Schneidkante erfolgen. Außerdem muss die Schneidkante parallel zu dem Messer ausgerichtet sein. Nach dem Abschneiden fallen die Lebensmittelscheiben in der Regel auf einen Ablagetisch 1 , der mit Transportmitteln, beispielsweise einem Transportband oder Transportriemen, versehen ist, auf dem sie zu jeweils einer Portion 14, hier einem Stapel, konfiguriert werden. Die fertiggestellten Portionen 14 werden sodann aus dem

Schneidmesserbereich abtransportiert und danach verpackt. Unter dem Transportmittel des Ablagetischs kann ein Unterlegeblech vorgesehen sein, das insbesondere eine zu große Längung des Transportmittels verhindert. Die Scheibenstärke ergibt sich aus der

Vorschubstrecke des Lebensmittelproduktes zwischen zwei Schnitten. Bei konstanter Messerdrehgeschwindigkeit erfolgt die Regelung der Scheibenstärke über die

Vorschubgeschwindigkeit des Lebensmittelproduktes. Die Aufschneidevorrichtung kann pro Vorschubtrasse einen Greifer aufweisen, der das rückwärtige Ende des Lebensmittelproduktes 2 vor oder während des Aufschneidens ergreift und dieses während des Aufschneidens, insbesondere gegen Ende des Aufschneidens, stabilisiert und das Endstück, das nicht aufgeschnitten werden kann, entsorgt. Jeder Greifer ist vorzugsweise an einem Greiferwagen (nicht dargestellt) vorgesehen, der die Greifer, insbesondere parallel zur Vorschubrichtung des Lebensmittelprodukts, vor- und zurückbewegt.

Vorzugsweise ist die Aufschneidevorrichtung mehrspurig vorgesehen, d. h. dass mehrere Lebensmittelprodukte 2 von einem Messer, insbesondere zumindest zeitweise gleichzeitig oder zumindest zeitweise sequentiell, aufgeschnitten werden. Dafür weist die Vorrichtung für jedes Lebensmittelprodukt eine eigene Spur auf, entlang derer es in Richtung des Messers 1 1 transportiert wird.

Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Aufschneiden von einem Lebensmittelriegel in Portionen wird zunächst einmal das Gewicht und die Länge des Lebensmittelriegels 2 ermittelt. Dafür kann der Lebensmittelriegel beispielsweise gewogen werden oder das Gewicht wird einer Datenbank oder einem Etikett entnommen und der

Aufschneidevorrichtung zur Verfügung gestellt. Die Ermittlung der Länge 9 kann durch einen Scanner erfolgen und/oder während des Transports des Lebensmittelriegels zur

Aufschneidevorrichtung hin mit einem Sensor, beispielsweise einer Lichtschranke, ermittelt werden. Ferner werden die Länge des Anschnitts 6, der vor der Erstellung von Portionen abgeschnitten und entsorgt oder anderweitig verwendet wird und die Länge des Endstücks 7, das in der Regel von einem Greifer durchdrungen wird, festgelegt. Aus diesen Daten wird die für die Portionierung zur Verfügung stehende Länge 8 des Lebensmittelriegels ermittelt und daraus die abzuschneidende Länge jeder Portion 14 ermittelt, die vorzugsweise alle dieselbe Länge aufweisen. Diese Länge wird dann in eine vorgebebene Anzahl an Scheiben zerteilt und/oder die Mindestdicke einer Scheibe wird vorgegeben. Bei dem

erfindungsgemäßen Verfahren wird die lokale Kontur des Lebensmittelriegels vorzugsweise nicht ermittelt. Mit den gemessenen und berechneten Daten wird der Aufschneidevorgang des jeweiligen Lebensmittelriegels gesteuert.

Figur 2 zeigt einen Lebensmittelriegel 2 mit einem Anschnitt 6 und einem Endstück 7. Die verwertbare Länge 8 wird beispielsweise so in Portionen 14 aufgeteilt, dass möglichst viele Portionen mit dem gewünschten Nenngeweicht entstehen, ohne dass eine unvollständige Portion aufgeschnitten wird. Dafür können die resultierenden Portionen beispielsweise das Nenngewicht im Rahmen des gesetzlich Zulässigen unterschreiten oder das Nenngewicht einiger Portionen wird überschritten, aber es entsteht keine unvollständige Portion.

Gegebenenfalls ist ein Mittel 13 vorgesehen, beispielsweise eine Kamera, mit der mindestens eine Dimension der Querschnittsfläche der Stirnfläche des Lebensmittelriegels ermittelt werden kann. Diese Analyse kann für jede Scheibe, für eine oder mehrere Scheiben pro Portion oder für eine oder mehrere Scheiben pro Lebensmittelriegel erfolgen. Die Analyse kann in die Berechnung der abzutrennenden Länge pro Portion einfließen.

Bezugszeichenliste:

1 Ablagetisch

2 Lebensmittelprodukt

3 Messeraufnahme

4 Auflagefläche, Produktauflage, Förderband

5 Aufschneidevorrichtung

6 Anschnitt

7 Endstück

8 verfügbare Länge des Lebensmittelriegels

9 Gesamtlänge des Lebensmittelriegels

10 Länge jeder Portion

1 1 Messer, Schneidmesser, Kreismesser, Sichelmesser

12 Lebensmittelscheiben

13 Mittel, Kameramittel

14 Portion, Lebensmittelportion, bestehend aus mehreren Scheiben