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Title:
MOBILE ALARM UNIT
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/2007/090215
Kind Code:
A1
Abstract:
Mobile alarm unit for containers, in particular construction and office portakabins, comprising a microprocessor device (1), connected to an LCD display device, analysing signals from movement detector devices (2) and external movement detector devices (3) to determine movements in the effective range thereof, wherein an alarm device (4) may be subsequently activated, the alarm duration of which may be set by means of a time relay and repeatedly carried out and an SMS alarm status message may be transmitted to a GSM telemetry device (5), which then transmits said SMS alarm status message to selectable radio communication devices. The power supply for the mobile alarm unit may be provided by the mains or by means of accumulators (6) which may be charged by charging devices (7).

Inventors:
PUCHEGGER, Alfred (Reingrub 22, Krumbach, A-2851, AT)
BEISTEINER, Hermann (Reingrub 22, Krumbach, A-2851, AT)
Application Number:
AT2007/000041
Publication Date:
August 16, 2007
Filing Date:
January 30, 2007
Export Citation:
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Assignee:
PUCHEGGER U. BEISTEINER PARKETT GROSS U. EINZELHANDEL GES.M.B.H. (Reingrubb 22, Krumbach, A-2851, AT)
PUCHEGGER, Alfred (Reingrub 22, Krumbach, A-2851, AT)
BEISTEINER, Hermann (Reingrub 22, Krumbach, A-2851, AT)
International Classes:
G08B25/08
Domestic Patent References:
2002-11-07
Foreign References:
DE20203003U12002-05-23
US20030227381A12003-12-11
DE20302167U12004-06-17
DE4327511A11995-02-23
Attorney, Agent or Firm:
HOLZER, Walter et al. (Schottenring 16, Börsegebäude, Wien, A-1010, AT)
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Claims:

Anspruch

Mobile Alarmanlage für Container, insbesondere Bau- und Bürocontainer, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine mit einer LCD-Anzeigeeinrichtung verbundene Mikroprozessoreinrichtung (1) aufweist, die Signale von Bewegungsmeldeeinrichtungen (2) und externen Bewegungsmeldeeinrichtungen (3) zur Feststellung von Bewegungen in deren Wirkungsbereich auswertet, wobei anschlie- ßend eine Alarmeinrichtung (4) , deren Alarmdauer über ein Zeitrelais einstellbar und wiederholt ausführbar ist, aktivierbar und eine SMS-Alarmzustandsnachricht an eine GSM-TeIe- metrieeinrichtung (5) übertragbar ist, welche ihrerseits diese SMS-Alarmzustandsnachricht an bestimmbare Funkkommunikations- einrichtungen sendet, und daß die Stromversorgung der mobilen Alarmanlage über das Stromnetz oder mittels Akkumulatoren (6) erfolgt, welche über Ladeeinrichtungen (7) aufladbar sind.

Description:

Mobile Alarmanlage

Die Erfindung betrifft eine mobile Alarmanlage für Contai- ner, insbesondere Bau- und Bürocontainer.

Der Bedarf an mobilen Alarmanlagen auf Baustellen ist sehr groß. Durch den Einsatz kostenintensiver Maschinen, Werkzeugen und Geräten, die wegen ihrer Größe und ihres Gewichtes über Nacht auf der Baustelle belassen werden müssen, besteht die Gefahr eines Diebstahls, der für Firmen nicht nur einen Verlust darstellt, sondern auch deren Arbeit beeinträchtigt.

Die Erfindung setzt sich zum Ziel, eine mobile Alarmanlage zu schaffen, die ein unbefugtes Betreten der Baustelle anzeigt und weitermeldet . Eine gemäß der Erfindung ausgebildete mobile Alarmanlage zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine mit einer LCD-Anzeigeeinrichtung verbundene Mikroprozessoreinrichtung aufweist, die Signale von Bewegungsmeldeeinrichtungen und externen Bewegungsmeldeeinrichtungen zur Feststellung von Bewegungen in de- ren Wirkungsbereich auswertet, wobei anschließend eine Alarmeinrichtung, deren Alarmdauer über ein Zeitrelais einstellbar und wiederholt ausführbar ist, aktivierbar und eine SMS-Alarm- zustandsnachricht an eine GSM-Telemetrieeinrichtung übertragbar ist, welche ihrerseits diese SMS-Alarmzustandsnachricht an bestimmbare Funkkommunikationseinrichtungen sendet, und daß die Stromversorgung der mobilen Alarmanlage über das Stromnetz oder mittels Akkumulatoren erfolgt, welche über Ladeeinrichtungen aufladbar sind.

Durch den erfindungsgemäßen Einsatz der mobilen Alarmanla- ge, die z.B. in einen Tragekoffer eingebaut werden kann, wird erreicht, daß die Bau- und Bürocontainer u.dgl. nicht unbemerkt geöffnet werden können.

Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, wel- che schematisch eine mobile Alarmanlage zeigt.

Die erfindungsgemäße mobile Alarmanlage weist eine Mikroprozessoreinrichtung 1 mit einer LCD-Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen aller Anlagenzustände und Störungen für den Anwender auf, wobei die Mikroprozessoreinrichtung 1 Signale von Bewegungsmeldeeinrichtungen 2, welche Bewegungen in ihren Wirkungsbereich feststellen, empfängt und verarbeitet. Im Bedarfsfall sind auch externe Bewegungsmeldeeinrichtungen 3 insbesondere Türkontaktschalter vorgesehen, die ebenfalls mit der Mikroprozessoreinrichtung 1 kommunizieren können.

Falls die Bewegungsmeldeeinrichtungen 2 einen unbefugten Zutritt oder einen Kontakt mit den zu schützenden Baucontainer, Werkzeugen, Maschinen usw. feststellen, aktiviert die Mikroprozessoreinrichtung 1 eine Alarmeinrichtung 4, welche ei- nen akustischen Alarm von einstellbarer Zeitdauer auslöst, und überträgt die SMS-Alarmzustandsnachricht an eine GSM-Telemet- rieeinrichtung 5, welche ihrerseits diese SMS-Alarmzustandsnachricht an eine oder mehrere nicht gezeigte, festlegbare Funkkommunikationseinrichtungen sendet . Die befugten Anwender der Funkkommunikationseinrichtungen können sich bei Empfang der SMS-Alarmzustandsnachrichten entscheiden, ob Sie am Tatort erscheinen oder die Polizei informieren. Bei Wiederholung des unbefugten Zutritts oder des Kontaktes mit den zu schützenden Vorrichtungen löst die Alarmein- richtung 4 erneut einen Alarm aus, wobei die Alarmdauer der Alarmeinrichtung 4 über ein Zeitrelais einstellbar ist.

Die mobile Alarmanlage kann auch mit einer Bildaufnahmeeinrichtung versehen werden, die bei Berührung der zu schützenden Vorrichtungen Bilder von den Tätern aufnimmt, welche an eine oder mehrere festgelegte Funkkommunikationseinrichtungen gesendet werden, bevor die Täter die mobile Alarmanlage zerstören können.

Die Stromversorgung der mobilen Alarmanlage erfolgt über das Stromnetz oder mittels Akkumulatoren 6, welche über Ladeeinrichtungen 7 aufladbar sind, womit der Betrieb der mobilen Alarmanlage zeitlich unbegrenzt erfolgen kann.

Die Mikroprozessoreinrichtung 1 überwacht ständig alle Einrichtungen der mobilen Alarmanlage auf deren Zustand und einwandfreie Funktion und sendet im Störungsfall einen Störungsbefehl an die GSM-Telemetrieeinrichtung 5, welche ihrer- seits die Störungsinformation an die Funkkommunikationseinrichtungen sendet .

Mittels der Funkkommunikationseinrichtungen können befugte Anwender die mobile Alarmanlage aktivieren oder deaktivieren.

Es versteht sich, daß die beschriebene Ausführungsform im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens verschiedentlich abgewandelt werden kann. Beispielsweise könnte die gezeigte mobile Alarmanlage auch eine Alarmanlage von Wohnungen, Häusern, Garagen, Wohnwagen, Autos usw. bilden.