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Patent Searching and Data


Title:
MOBILE MACHINE WITH SUPPORTING STRUTS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1997/042065
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a mobile machine, especially a self-propelled concrete mixer or a mobile crane. The mobile machine has a chassis (10) and at least one preferably telescopic strut (22), supportable on the ground by an extendible foot section (26), which can be moved by a hydraulic working cylinder (32) extending between a linkage (36) on the chassis side and a linkage (40) on the supporting strut side, around a pivot axis (18) parallel to the vertical axis of the vehicle, from a first withdrawn end position (D) against a longitudinal side of the chassis (10) into a second end position (A, B) extending laterally from the chassis. In order to provide adequate close support on one side of the vehicle, while having a sufficient stability, the invention proposes that, with the working cylinder (32) connected, the chassis linkage (36) be adjustable in relation to the chassis (10) via a drive component and lockable on the chassis (10) in at least two predetermined positions.

Inventors:
Wolfram
Markus, Schillinger
Hans-dieter
Application Number:
PCT/EP1997/000752
Publication Date:
November 13, 1997
Filing Date:
February 18, 1997
Export Citation:
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Assignee:
PUTZMEISTER AKTIENGESELLSCHAFT WOLFRAM
Markus, Schillinger
Hans-dieter
International Classes:
B60S9/10; B66C23/80; (IPC1-7): B60S9/10; B66C23/80
Foreign References:
BE693635A1967-07-17
EP0244000A11987-11-04
US3310181A1967-03-21
EP0539919A11993-05-05
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Claims:
Patentansprüche
1. Fahrbare Arbeitsmaschine mit einem mehrachsigen, die Arbeitsmaschine (12,14) tragenden Fahrzeugun¬ terbau (10) und mindestens einem an seinem freien Ende mit einem ausfahrbaren Fußteil (26) bodensei¬ tig abstützbaren, vorzugsweise teleskopierbaren Stützausleger (22) , der mit einem sich zwischen ei¬ ner unterbauseitigen Anlenkstelle (36) und einer stützauslegerseitigen Anlenkstelle (40) erstrecken¬ den hydraulischen Arbeitszylinder (32) um eine zur Fahrzeughochachse parallele Schwenkachse (18) von einem ersten, vorzugsweise gegen eine Längsseite des Fahrzeugunterbaus (10) eingeschwenkten Endstel¬ lung (D) in eine zweite, vorzugsweise am Fahrzeug¬ unterbau seitlich ausgestellte Endstellung (A,B) verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die unterbauseitige Anlenkstelle (36) bei an dieser an¬ gelenktem Arbeitszylinder (32) durch ein Antriebs¬ element (32) relativ zum Fahrzeugunterbau (10) ver¬ stellbar und in mindestens zwei vorgegebenen Ver¬ stellpositionen (52) am Fahrzeugunterbau arretier¬ bar ist.
2. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn¬ zeichnet, daß das Antriebselement durch den Ar¬ beitszylinder (32) gebildet ist.
3. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekenn¬ zeichnet durch ein in einer Schubführung (42) des Fahrzeugunterbaus (10) geführtes, die unterbausei tige Anlenkstelle (36) des Arbeitszylinders (32) tragendes Schubglied (44) .
4. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekenn¬ zeichnet durch ein um eine unterbaufeste Drehachse (46) verschwenkbareε, die unterbauseitige Anlenk¬ stelle (36) des Arbeitszylinders (32) tragendes Kurbelglied (48) .
5. Arbeitsmaschine nach Anspruch 3 oder 4, gekenn¬ zeichnet durch einen Mechanismus zur Arretierung des Schub oder Kurbelglieds (44,48) in den vorge¬ gebenen Verstellpositionen (52) am Fahrzeugunterbau (10) .
6. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußteil (26) in ei¬ ner Zwischenstellung (C) des Stützauslegers (22) bodenseitig abstützbar ist und daß der Arbeitszy¬ linder (32) in dieser Zwischenstellung (C) unter Verstellung der unterbauseitigen Anlenkstelle (36) betätigbar ist.
7. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch die vorgegebenen Verstellposi¬ tionen (52) definierende unterbaufeste Endanschläge für das Schub oder Kurbelglied (44,48) .
8. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretierungsmecha¬ nismus einen in einander überlappenden Durchbrüchen des Fahrzeugunterbaus (10) und des Schub oder Kur¬ belglieds (44,48) einführbaren Arretierungsbolzen (50) umfaßt.
9. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretierungsmecha¬ nismus durch einen Motor oder Antriebszylinder be¬ tätigbar ist.
10. Verfahren zur Verstellung des Schwenkbereichs min¬ destens eines Stützauslegers (22) einer fahrbaren Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützausleger (22) unter der Einwirkung des Arbeitszylinders (32) bei vom Boden (28) abgehobenem Fußteil von einer der Endstellungen (D,B) aus in eine Zwischenstellung (C) verschwenkt wird, daß das Fußteil (26) in der Zwischenstellung (C) auf dem Boden (28) abgestützt wird, daß sodann die Arretierung der unterbauseiti¬ gen Anlenkstelle (36) gelöst und der Arbeitszylin¬ der (32) unter Verstellen der Anlenkstelle (36) bis zu einer vorgegebenen Verstellposition (52) betä¬ tigt wird und daß nach Erreichen der vorgegebenen Verstellposition (52) der Anlenkpunkt (36) am Fahr¬ zeugunterbau (10) arretiert, das Fußteil (26) vom Boden (28) abgehoben und der Stützausleger (22) von der Zwischenstellung (C) aus unter Einwirkung des Arbeitszylinders (32) in die andere Endstellung (B, D) geschwenkt wird.
Description:
Fahrbare Arbeitsmaschine mit Stützauslegern.

Beschreibung

Die Erfindung betrifft eine fahrbare Arbeitsmaschine mit einem mehrachsigen, die Arbeitsmaschine tragenden Fahrzeugunterbau und mindestens einem an seinem freien Ende mit einem ausfahrbaren Fußteil bodenseitig ab¬ stützbaren, vorzugsweise teleskopierbaren Stützausle¬ ger, der mit einem sich zwischen einer unterbauseitigen Anlenkstelle und einer stützauslegerseitigen Anlenk¬ stelle erstreckenden hydraulischen Arbeitszylinder um eine zur Fahrzeughochachse parallele Schwenkachse von einer ersten, vorzugsweise gegen eine Längsseite des Fahrzeugunterbaus eingeschwenkten Endstellung in eine zweite, vorzugsweise am Fahrzeugunterbau seitlich aus¬ gestellte Endstellung verschwenkbar ist. Fahrbare Ar¬ beitsmaschinen dieser Art sind beispielsweise Autobe¬ tonpumpen oder Mobilkrane. Die Stützausleger gewährlei¬ sten in ihrer ausgeschwenkten und auf dem Boden abge¬ stützten Endstellung einen sicheren Stand beim Ausfah¬ ren und Verschwenken eines Betonverteilermasts oder ei¬ nes Kranauslegers.

Bei einer fahrbaren Arbeitsmaschine dieser Art ist es bekannt, die um eine vertikale Schwenkachse drehbar angelenkten Stützausleger mit Hilfe von doppelt wir¬ kenden Hydrozylindern gegenüber dem Fahrzeugunterbau zu verschwenken. Beim Ausschwenken gelangen die Stützaus¬ leger in eine äußerste Schwenklage, die durch die Ab¬ stände zwischen den einzelnen Gelenken des als Schub-

kurbel ausgebildeten Koppelgetriebes gegeben ist. Die Verkehrsverhaltnisse auf den Straßen und die Platzpro¬ bleme auf Baustellen lassen jedoch oft eine Abstutzung der Stutzausleger in voller Breite quer zum Fahrzeug nicht zu. Es ist daher häufig eine Einschränkung der Abstutzbreite erforderlich.

Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu¬ grunde, die bekannte Arbeitsmaschine dahingehend zu verbessern, daß mit einfachen Mitteln eine Veränderung der Abstützbreite über die Stützausleger möglich ist.

Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalεkombination vorgeschlagen. Vorteil¬ hafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.

Der erfindungsgemäßen Lösung liegt der Gedanke zugrun¬ de, die unterbauseitige Anlenkstelle bei angelenktem Arbeitszylinder durch ein Antriebselement relativ zum Fahrzeugunterbau zu verstellen und in mindestens zwei vorgegebenen Verstellpositionen am Fahrzeugunterbau zu arretieren. Grundsätzlich ist es möglich, als Antriebs¬ element einen separaten Antriebsmotor oder Antriebszy¬ linder vorzusehen. Von besonderem Vorteil ist es je¬ doch, wenn hierzu der vorhandene ArbeitsZylinder ver¬ wendet wird, wobei das Fußteil in einer Zwischenstel¬ lung des Stützauslegers bodenseitig abgestutzt wird und der Arbeitszylinder in dieser Zwischenstellung unter Verstellung der entriegelten unterbauseitigen Anlenk¬ stelle betätigt wird.

Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist der Verstellmechanismus ein in einer Schubführung des Unterbaus geführtes, die unterbauseitige Anlenk¬ stelle des Arbeitszylinders tragendes Schubglied auf. Eine andere vorteilhafte Ausführungsvariante sieht vor, daß der Verstellmechanismus ein an einem Drehlager des Unterbaus gelagertes, die unterbauseitige Anlenkstelle des Arbeitszylinders tragendes Kurbelglied aufweist. Die vorgegebenen Verstellpositionen werden dabei zweck¬ mäßig durch unterbaufeste Endanschläge für das Schub¬ oder Kurbelglied definiert. Weiter ist ein Mechanismus zur Arretierung des Schub- oder Kurbelglieds in den vorgegebenen Verstellpositionen am Fahrzeugunterbau vorgesehen. Der Arretierungsmechanismus kann dabei ei¬ nen in einander überlappende Durchbrüche des Fahrzeug¬ unterbaus und des Schub- oder Kurbelglieds einführbaren Arretierungsbolzen aufweisen. Weiter kann ein motori¬ sches oder als Antriebszylinder ausgebildetes Antriebs¬ element zur Ansteuerung des Arretierungsmechanismus vorgesehen werden.

Zur Verstellung des Schwenkbereichs des erfindungsge¬ mäßen Stützauslegers wird vorteilhafterweise der Stütz¬ ausleger unter Einwirkung des Arbeitszylinders bei vom Boden abgehobenem Fußteil von einer der Endstellungen aus in eine Zwischenstellung verschwenkt. In der Zwi¬ schenstellung wird das Fußteil auf dem Boden abge¬ stützt. Sodann wird die Arretierung der unterbauseiti¬ gen Anlenkstelle gelöst und der Arbeitszylinder unter Verstellen der Anlenkstelle bis zu einer vorgegebenen

Verstellposition betätigt. Nach Erreichen der vorgege¬ benen Verstellposition wird der Anlenkpunkt am Fahr ¬ zeugunterbau wieder arretiert, das Fußteil vom Boden abgehoben und der Stützausleger von der Zwischenstel¬ lung aus unter der Einwirkung des Arbeitszylinders in die andere Endstellung geschwenkt.

Im folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausfüh¬ rungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen

Fig. 1 eine Ansicht einer am Straßenrand abgestellten Autobetonpumpe mit auf der Straßenseite schmal abgestützten Stützauslegern;

Fig. 2 eine Draufsicht auf den Fahrzeugunterbau der Autobetonpumpe nach Fig. 1;

Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem Fahrzeug ¬ unterbau mit in eine Zwischenstellung ausge¬ schwenktem Stützausleger und als Schubglied ausgebildetem Verstellmechanismus für die un¬ terbauseitige Anlenkstelle des Arbeitszylin¬ ders;

Fig. 4 eine Darstellung entsprechend Fig. 3 mit einem als Kurbelschwinge ausgebildeten Verstellmecha¬ nismus für die unterbauseitige Anlenkstelle.

Die in Fig. 1 dargestellte fahrbare Betonpumpe besteht im wesentlichen aus einem mehrachsigen Fahrzeugunterbau

10, einem an einem vorderachsnahen Mastbock 12 um eine vertikale Achse drehbar gelagerten Betonverteilermast 14 und einer Stützkonstruktion, die einen unterbaufe¬ sten Tragrahmen 16 und je zwei am Tragrahmen 16 um lot¬ rechte Achsen 18,20 verschwenkbare vordere und hintere Stützausleger 22,24 aufweist. Die Stützausleger 22,24 sind mit einem nach unten ausfahrbaren Fußteil 26 auf dem Boden 28 abstützbar. Die Fußteile 26 der vorderen Stützausleger 22 befinden sich an einem teleskopartig ausfahrbaren Auslegerteil 30. Zum Verschwenken der Stützausleger 22,24 sind hydraulische Arbeitszylinder 32,33 vorgesehen, deren Kolbenstange 34,35 an einer un¬ terbauseitigen Anlenkstelle 36,37 und deren Zylinder¬ teil 38,39 an einer stützauslegerseitigen Anlenkstelle 40,41 angelenkt sind. Im Fahrzustand der Autobetonpumpe befinden sich die Stützausleger 22,24 in einer gegen eine Längsseite des Fahrzeugunterbaus eingeschwenkten, nach hinten weisenden Endstellung. Von dieser Endstel¬ lung aus können die Stützausleger unter der Einwirkung der Arbeitszylinder 32,33 in eine am Fahrzeugunterbau seitlich ausgestellte Endstellung verschwenkt werden. Im oberen Teil der Fig. 2 ist die normale ausgestellte Endstellung A der Stützausleger 22,24 dargestellt, die auch in Fig. 1 im rechten Teil des Fahrgestells zu se¬ hen ist. Auf der unteren Seite der Fig. 2 und im linken Teil der Autobetonpumpe nach Fig. 1 sind die Stützaus¬ leger 22,24 in einer Endstellung B gezeigt, die näher beim Fahrgestell liegt. Um die Abstützposition B zu er¬ reichen, brauchen die rückwärtigen Stützausleger 24 über die zugehörigen Arbeitszylinder 33 nur um ein et¬ was kleineres Winkelmaß verschwenkt zu werden als in

der Endposition A. Bei den vorderen Stutzauslegern, die in ihrer ausgestellten Endpositon um mehr als 90' ge¬ genüber der Fahrposition D ausgeschwenkt werden, ist beim Ausschwenken in die schmal abgestützte Endposition B im Zuge des Ausstellvorgangs eine Änderung der Schwenkkinematik durch Verstellen der unterbauseitigen Anlenkstelle 36 erforderlich.

Die Verstellung der Anlenkstelle erfolgt mit Hilfe ei¬ nes Verstellmechanismus der im Falle der Fig. 2 und 3 als in einer unterbautesten Schubführung 42 verschieb¬ bares, die Anlenkstelle 36 tragendes Schubglied 44 und im Falle der Fig. 4 als um eine unterbaufeste Drehachse 46 verschwenkbares, die Anlenkstelle 36 tragendes Kur¬ belglied 48 ausgebildet ist. Das Schubglied 44 und das Kurbelglied 48 sind mit Hilfe eines Arretierungsbolzens 50 in den vorgegebenen, durch Durchbrüche 52 gebildeten Verstellpositionen am Unterbau arretierbar.

Beim Ausstellen in die Endstellung B werden die vorde¬ ren Stützausleger 22 zunächst von der eingeschwenkten Endstellung D aus in eine Zwischenstellung C ausge¬ schwenkt. Die Anlenkstelle 36 befindet sich hierbei in ihrer normalen, unterbaunahen Verstellposition, von der aus eine Verstellung des vorderen Stützauslegers 22 auch in die normale Endstellung A möglich wäre. In der Zwischenstellung C fluchtet die Kolbenstange 34 des An¬ triebszylinders 32 mit der Schubführung 42. Wird in der Zwischenstellung C das Fußteil 26 auf den Boden 28 ab¬ gesenkt, so kann das Schubglied 44 bei herausgezogenem Arretierungsbolzen 50 in seine äußere Verstellposition

52 verschoben und dort anschließend mit dem Arretie ¬ rungsbolzen 50 gesichert werden. Dabei gelangt die An ¬ lenkstelle 36 in die in Fig. 2 gezeigte Lage, von der aus der Stützausleger 22 bei abgehobenem Fußteil 26 in die Endstellung B geschwenkt werden kann. In der End- stellung B braucht das Auslegerteil 30 des Stützausle¬ gers 22 nicht teleskopiert zu werden. Bei dem einseitig schmal abgestützten Fahrzeug gemäß Fig. 2 befindet sich der zulässige Arbeitsbereich des Betonverteilermasts 14 auf der breit abgestützten Seite und überstreicht dort einen Winkelbereich von 180' .

Das Zurückschwenken des Stützauslegers 22 aus der schmal abgestützten Position B erfolgt in umgekehrter Reihen¬ folge über die Zwischenstellung C, in der bei abgestütz¬ tem Fußteil 26 die Anlenkstelle 36 wieder in die unter¬ baunahe Verstellposition verschoben wird, bevor der Stützausleger 22 in seine Fahrposition D zurückge¬ schwenkt werden kann.

Die Betätigung des in Fig. 4 gezeigten, als Kurbel¬ schwinge ausgebildeten Verstellmechanismus erfolgt in ähnlicher Weise wie die Verstellung des in Fig. 2 und 3 gezeigten linearen Verstellmechanismus ebenfalls über eine Zwischenposition C. Der einzige Unterschied be¬ steht dort darin, daß das Kurbelglied 48 um die Dreh¬ achse 46 bei gelöstem Arretierungsbolzen 50 mit Hilfe des Arbeitszylinders 32 verschwenkt und nicht verscho¬ ben wird. Auch dabei wird die unterbauseitige Anlenk¬ stelle 36 von ihrer unterbaunahen in ihre unterbauferne Verstellposition so positioniert, daß sich die Kinema-

tik des Ausstellvorgangs in der oben beschriebenen Wei¬ se ändert.

Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfin¬ dung bezieht sich auf eine fahrbare Arbeitsmaschine, insbesondere eine Autobetonpumpe oder einen Mobilkran. Die fahrbare Arbeitsmaschine weist einen Fahrzeugunter¬ bau 10 und mindestens einen an seinem freien Ende mit einem ausfahrbaren Fußteil 26 bodenseitig abstützbaren, vorzugsweise teleskopierbaren Stützausleger 22 auf, der mit einem sich zwischen einer unterbauseitigen Anlenk¬ stelle 36 und einer stützauslegerseitigen Anlenkstelle 40 erstreckenden hydraulischen Arbeitszylinder 32 um eine zur Fahrzeughochachse parallele Schwenkachse 18 von einer ersten, gegen eine Längsseite des Fahrzeugun¬ terbaus 10 eingeschwenkten Endstellung D in eine zwei¬ te, am Fahrzeugunterbau seitlich ausgestellte Endstel¬ lung A,B verschwenkbar ist. Um eine einseitige Schmal- abstützung des Fahrzeugs bei ausreichender Standsicher¬ heit zu erzielen, wird gemäß der Erfindung vorgeschla¬ gen, daß die unterbauseitige Anlenkstelle 36 bei ange¬ lenktem Arbeitszylinder 32 durch ein Antriebselement relativ zum Fahrzeugunterbau 10 verstellbar und in min¬ destens zwei vorgegebenen Verstellpositionen am Fahr¬ zeugunterbau 10 arretierbar ist.