Login| Sign Up| Help| Contact|

Patent Searching and Data


Title:
MOBILE MACHINE WITH TELESCOPIC SUPPORT ARMS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1999/010212
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a mobile machine, especially a self-propelling concrete pump, comprising a chassis (10) and at least one support arm (20). Said support arm is located in a tubular or box-shaped telescopic section (18) which itself is located on the chassis (10), preferably in a horizontal position. The support arm (20) can move from a retracted transport position to at least one extended support position, and can be supported on the ground with a base part (26) at its free end. According to the invention, the support arm (30) has at least two arm parts (40, 42) which can pivot around an articulated axle (46), said axle being parallel to the vertical axis of the chassis (10). This provides a simple means of altering the support width across the support arm.

Inventors:
Wolfram, Markus (Heubergstrasse 39 Aichtal, D-72631, DE)
Höness, Stephan (Erpfinger Strasse 41 Sonnenbühl, D-72820, DE)
Application Number:
PCT/EP1998/004456
Publication Date:
March 04, 1999
Filing Date:
July 17, 1998
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation   Help
Assignee:
PUTZMEISTER AKTIENGESELLSCHAFT (Max-Eyth-Strasse 10 Aichtal, D-72631, DE)
Wolfram, Markus (Heubergstrasse 39 Aichtal, D-72631, DE)
Höness, Stephan (Erpfinger Strasse 41 Sonnenbühl, D-72820, DE)
International Classes:
B60S9/12; B66C23/80; (IPC1-7): B60S9/02
Domestic Patent References:
WO1997008026A11997-03-06
Foreign References:
US4609204A1986-09-02
EP0357988B11992-11-25
DE4344779A11995-06-29
US2740538A1956-04-03
DE3124029A11983-03-17
EP0357988B11992-11-25
Other References:
PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 005, no. 061 (M - 065) 24 April 1981 (1981-04-24)
Attorney, Agent or Firm:
Wolf, Eckhard (Wolf & Lutz Hauptmannsreute 93 Stuttgart, D-70193, DE)
Download PDF:
Claims:
Patentansprüche
1. Fahrbare Arbeitsmaschine mit einem mindestens eine Vorderachse und eine Hinterachse aufweisenden Fahr gestell (10), mindestens einem am Fahrgestell (10) angeordneten, vorzugsweise horizontal ausgerichte ten Teleskopsegment (18), und einem in dem Teles kopsegment (18) zwischen einer eingezogenen Trans portstellung und mindestens einer ausgestellten Ab stützstellung verschiebbaren, an seinem freien Ende mit einem vorzugsweise ausfahrbaren Fußteil (26) bodenseitig abstützbaren Stützausleger (20), da durch gekennzeichnet, daß der Stützausleger (20) mindestens zwei um eine zur Fahrgestellhochachse parallele Gelenkachse (46) gegeneinander verschwenk bare Auslegerpartien (40,42) aufweist.
2. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß der Stützausleger (20) eine mit dem Teleskopsegment (18) stets fluchtende innere Ausle gerpartie (40) und eine gegenüber dieser um die Ge lenkachse (46) verschwenkbare, das Fußteil (26) tragende äußere Auslegerpartie (42) aufweist.
3. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge kennzeichnet, daß die Gelenkachse (46) in der ein gezogenen Transportstellung bei miteinander fluch tender Ausrichtung der Auslegerpartien (40,42) in nerhalb und in der ausgestellten Abstützstellung außerhalb des Teleskopsegments (18) angeordnet ist.
4. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge kennzeichnet, daß die Gelenkachse (46) sowohl in der eingezogenen Transportstellung als auch in der ausgestellten Abstützstellung außerhalb des Teles kopsegments (18) angeordnet ist.
5. Arbeitsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, daß die das Fußteil (26) tragende äußere Auslegerpartie (42) in der Transportstellung des Stützauslegers (20) um die Gelenkachse (46) gegen eine Längsseite (45) des Fahrgestells (10) an schwenkbar ist.
6. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das fahrgestellfeste Teleskopsegment (18) im Abstand hinter einer ersten Vorderachse oder einem Führerhaus (11) angeordnet ist und ausstellseitig schräg in Richtung Vorder achse oder Führerhaus (11) weist.
7. Arbeitsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, daß zwei nach entgegengesetzten Seiten des Fahrgestells weisende, die Fahrgestellängsachse in verschiedenen Ebenen kreuzende Teleskopsegmente (18) zur Aufnahme je eines Stützauslegers (20) oder einer Auslegerpartie (40) vorgesehen sind.
8. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Teleskopsegment (18) und der Stützausleger (20) kreisbogenförmig gekrümmt sind.
9. Arbeitsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, daß das Teleskopsegment (18) die Fahrge stellängsachse hinter einer ersten Vorderachse oder einem Führerhaus (11) des Fahrgestells quer kreuzt und ausstellseitig schräg nach außen in Richtung Vorderachse oder Führerhaus weist.
10. Arbeitsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, daß das Teleskopsegment (18) tangential zur Fahrzeuglängsachse ausgerichtet und ausstell seitig in Fahrtrichtung des Fahrgestells schräg seitlich nach außen weist.
11. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Auslegerpar tie (42) aus mindestens zwei teleskopierbaren Tei len besteht.
12. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch einen die Auslegerpartien (40, 42) in mindestens einer vorgegebenen Winkelstellung gegen Verdrehen um ihre Gelenkachse (46) sperrenden Verriegelungsmechanismus.
13. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch einen zwischen den Ausleger partien (40,42) angeordneten Schwenkmechanismus.
14. Arbeitsmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, daß der Schwenkmechanismus einen Drehmo tor aufweist.
15. Arbeitsmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekenn zeichnet, daß der Schwenkmechanismus einen Hydrozy linder aufweist.
Description:
Fahrbare Arbeitsmaschine mit teleskopierbaren Stützaus- legern Beschreibung Die Erfindung betrifft eine fahrbare Arbeitsmaschine mit einem die Arbeitsmaschine tragenden, mindestens ei- ne Vorderachse und eine Hinterachse aufweisenden Fahr- gestell, mindestens einem am Fahrgestell angeordneten, vorzugsweise horizontal ausgerichteten Teleskopsegment und einem in dem Teleskopsegment zwischen einer einge- zogenen Transportstellung und mindestens einer ausge- stellten Arbeitsstellung verschiebbaren, an seinem freien Ende mit einem vorzugsweise ausfahrbaren Fußteil bodenseitig abstützbaren Stützausleger.

Es ist eine als fahrbare Betonpumpe ausgebildete Ar- beitsmaschine der eingangs angegebenen Art bekannt (EP-B 0 357 988), bei der zwei als Teleskopbeine ausge- bildete, mit ihrem rohrförmigen Teleskopsegment an ei- nem starr mit einem Mastbock verbundenen Fahrgestell angeordnete, diagonal nach vorne weisende Stützausleger vorgesehen sind, die zwischen einer eingezogenen Trans- portstellung und einer ausgestellten Abstützstellung in den einander überkreuzenden Teleskopsegmenten ver- schiebbar sind. Die Diagonalteleskopbeine ermöglichen es zwar, daß die Betonpumpe auch in engen Baustellen aufgestellt werden kann, in denen Fahrzeuge mit vorde- ren Schwenkbeinen oder Teleskopschwenkbeinen keinen Platz mehr finden würden. Die Verkehrsverhältnisse auf

den Straßen und die Platzprobleme auf Baustellen lassen jedoch oft eine Abstützung der Stützausleger in voller Breite quer zum Fahrzeug nicht zu. Es ist daher häufig eine Einschränkung der Abstützbreite erforderlich.

Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu- grunde, die bekannte Arbeitsmaschine dahingehend zu verbessern, daß mit einfachen Mitteln eine Veränderung der Abstützbreite über die Stützausleger möglich ist.

Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteil- hafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.

Der erfindungsgemäßen Lösung liegt der Gedanke zugrun- de, daß es bei den vielen, in der Praxis vorkommenden Fällen, bei denen nur auf der einen Seite der Arbeits- maschine gearbeitet wird, erstrebenswert ist, den vor- deren Stützausleger, der der Arbeitsseite abgewandt ist, möglichst dicht und weit vorne am Fahrerhaus des Fahrgestells abzustützen, mit dem Ziel einer günstigen vorderen Kippkante. Um dies zu erreichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Stützausleger min- destens zwei um eine zur Fahrgestellhochachse parallele Gelenkachse gegeneinander verschwenkbare Auslegerpar- tien aufweist. Der Stützausleger besteht dabei vorteil- hafterweise aus einer mit dem Teleskopsegment stets fluchtenden inneren Auslegerpartie und einer gegenüber der inneren Auslegerpartie um die Gelenkachse ver-

schwenkbaren, das Fußteil tragenden äußeren Ausleger- partie.

Wird der Ausleger aus dem Teleskopsegment ausgefahren und befindet sich die Gelenkachse außerhalb des Teles- kopsegments, so kann die äußere Auslegerpartie um die Gelenkachse so gedreht werden, daß sie bis dicht an das Fahrgestell herangeschwenkt und die Arbeitsmaschine da- bei schmal abgestützt werden kann. Für die breite Ab- stützung werden die Auslegerpartien im ausgefahrenen Zustand in vorzugsweise miteinander fluchtender Aus- richtung gegeneinander arretiert. Für besonders breite Abstützungen ist es von Vorteil, wenn die fußteilseiti- ge Auslegerpartie aus mindestens zwei teleskopierbaren Teilen besteht.

Eine erste bevorzugte Erfindungsvariante sieht vor, daß die Gelenkachse in der eingezogenen Transportstellung bei miteinander fluchtenden Auslegerpartien innerhalb und in der ausgestellten Abstützstellung außerhalb des Teleskopsegments angeordnet sind.

Bei größeren Abstützbreiten kann es von Vorteil sein, wenn die Gelenkachse sowohl in der eingezogenen Trans- portstellung als auch in der ausgestellten Abstützstel- lung außerhalb des fahrgestellfesten Teleskopsegments angeordnet ist. Hierbei kann die das Fußteil tragende Auslegerpartie in der Transportstellung des Stützausle- gers um die Gelenkachse gegen eine Längsseite des Fahr- gestells angeschwenkt und in dieser Stellung für den

Transport arretiert werden.

Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das fahrgestellfeste Teleskopsegment im Abstand hinter einer Vorderachse oder eines Führerhau- ses am Fahrgestell angeordnet und mit seinem ausstell- seitigen Ende schräg oder diagonal in Richtung Vorder- achse oder Führerhaus weist. Zweckmäßig sind dabei zwei nach entgegengesetzten Seiten des Fahrgestells weisen- de, die Fahrgestellängsachse in verschiedenen Ebenen kreuzende fahrgestellfeste Teleskopsegmente zur Aufnah- me je eines Stützauslegers oder einer Auslegerpartie vorgesehen.

Eine weitere abgewandelte Ausführungsvariante der Er- findung sieht vor, daß das Teleskopsegment und der Stützausleger kreisbogenförmig gekrümmt sind. Das Te- leskopsegment kann dabei die Fahrzeuglängsachse hinter einer Vorderachse oder einem Führerhaus quer kreuzen und ausstellseitig schräg in Richtung Vorderachse oder Führerhaus weisen, oder es kann tangential zur Fahr- zeuglängsachse ausgerichtet sein und ausstellseitig in Fahrtrichtung schräg seitlich nach außen weisen.

Um einen sicheren Stand zu gewährleisten, ist es von Vorteil, wenn ein die Auslegerarme in mindestens einer vorgegebenen Winkelstellung gegen Verdrehen um die Ge- lenkachse sperrender Verriegelungsmechanismus vorgese- hen sind. Weiter wird gemäß der Erfindung ein zwischen den Auslegerpartien angeordneter Schwenkmechanismus

vorgeschlagen, der einen Drehmotor oder einen Hydrozylinder aufweisen kann.

Im folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher er- läutert. Es zeigen Fig. 1 eine Ansicht einer am Straßenrand abgestellten Autobetonpumpe mit auf der Straßenseite schmal abgestützten Stützauslegern ; Fig. 2a und b eine Draufsicht auf das Fahrgestell einer fahrbaren Betonpumpe mit teleskopierbaren vor- deren Stützauslegern in eingezogener Transport- stellung (Fig. 2a) und in ausgestellter Abstütz- stellung (Fig. 2b) ; Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Fahrgestell einer Be- tonpumpe mit gegenüber Fig. 2 und 3 abgewandel- ten teleskopierbaren Stützauslegern.

Die in der Zeichnung dargestellte fahrbare Betonpumpe besteht im wesentlichen aus einem mehrachsigen Fahrge- stell 10 mit einem Führerhaus 11, einem an einem vor- derachsnahen Mastbock 12 um eine vertikale Achse dreh- bar gelagerten Betonverteilermast 14 und einer Stütz- konstruktion, die einen fahrgestellfesten Tragrahmen 16, zwei am Tragrahmen 16 in diagonal ausgerichteten Ausschubkasten 18 verschiebbare vordere Stützausleger 20 und zwei um lotrechte Achsen 22 verschwenkbare hin-

tere Stützausleger 24 aufweist. Die Stützausleger 20,24 sind mit je einem nach unten ausfahrbaren Fußteil 26 auf dem Boden 28 abstützbar. Zum Verschwenken der hin- teren Stützausleger 24 sind hydraulische Arbeitszylin- der 30 vorgesehen, deren Kolbenstangen 32 an einer stützauslegerseitigen Anlenkstelle 34 und deren Zylin- derteil 36 an einer fahrgestellseitigen Anlenkstelle 38 angelenkt sind.

Die vorderen Stützausleger 20 weisen jeweils zwei Aus- legerpartien 40,42 auf, die über ein Drehgelenk 44 mit zur Fahrzeughochachse paralleler Gelenkachse 46 mitein- ander verbunden sind. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2a, b sind die Auslegerpartien 40,42 in ihrer Län- ge so dimensioniert, daß in der in Fig. 2a gezeigten eingezogenen Transportstellung das Drehgelenk 44 sich innerhalb des Ausschubkastens 18 befindet und das Fuß- teil 26 bis zum Längsseitenrand 45 des Fahrgestells 10 zurückgezogen ist. Das Drehgelenk 44 ermöglicht zwei verschiedene Abstützstellungen des vorderen Stützausle- gers 20 : Die in Fig. 2b oben gezeigte breite Abstützung mit aus dem Ausschubkasten 18 voll ausgefahrenem Stütz- ausleger 20 und miteinander fluchtenden Auslegerpartien 40,42 einerseits sowie die in Fig. 2b unten gezeigte Schmalabstützung bei nur teilweise aus dem Ausschubka- sten 18 ausgefahrenem Stützausleger 20 und um die Ge- lenkachse 46 in Richtung des Pfeils 48 zum Führerhaus 11 hin verschwenkter äußerer Auslegerpartie 42 anderer- seits.

Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel befin- det sich das Drehgelenk 44 in der eingezogenen Trans- portstellung des Stützauslegers 20 außerhalb des Aus- schubkastens 18, während die äußere Auslegerpartie 42 parallel zum Längsseitenrand 45 des Fahrgestells 10 nach hinten geschwenkt ist (Fig. 3 unten). Auch bei dieser Ausführungsform sind zwei Abstützstellungen mög- lich : Die im unteren Teil der Fig. 3 in gestrichelten Linien gezeigte Breitabstützung mit fluchtend zueinan- der ausgerichteten Auslegerpartien 40,42 und die im oberen Teil der Fig. 3 gezeigte Schmalabstützung mit nur teilweise ausgefahrener innerer Auslegerpartie 40 und nach vorne gegen das Führerhaus 11 geschwenkter äußerer Auslegerpartie 42. Die Drehgelenke 44 sind in den verschiedenen Winkelstellungen mit Hilfe eines nicht dargestellten Verriegelungsmechanismus verriegel- bar. Außerdem sind in der Zeichnung nicht dargestellte Antriebsmechanismen für die Verschiebung der Stützaus- leger 20 im Ausschubkasten 18 sowie für das Verschwen- ken der Auslegerpartien 40,42 um die Gelenkachse 46 vorgesehen.

Zusammenfassend ist folgendes festzustellen : Die Erfin- dung bezieht sich auf eine fahrbare Arbeitsmaschine, insbesondere eine Autobetonpumpe, mit einem Fahrgestell 10 und mindestens einem in einem am Fahrgestell 10 an- geordneten, vorzugsweise horizontal ausgerichteten rohr-oder kastenförmigen Teleskopsegment 18 von einer eingezogenen Transportstellung in mindestens eine aus- gestellte Abstützstellung verschiebbaren, an seinem

freien Ende mit einem Fußteil 26 bodenseitig abstützba- ren Stützausleger 20. Um mit einfachen Mitteln eine Veränderung der Abstützbreite über den Stützausleger 20 zu ermöglichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Stützausleger 20 mindestens zwei um eine zur Fahrgestellhochachse parallele Gelenkachse 46 ver- schwenkbare Auslegepartien 40,42 aufweist.