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Patent Searching and Data


Title:
MOBILE WORK MACHINE WITH TELESCOPIC SUPPORTING LEGS
Document Type and Number:
WIPO Patent Application WO/1999/010269
Kind Code:
A1
Abstract:
The invention relates to a mobile work machine especially an automatic concrete pump. The mobile work machine is arranged on a chassis (10) which has at least one preferably horizontally arranged telescopic segment (18) configured as a sliding housing. In addition, the machine has a supporting leg (20) in said telescopic segment with a distal end which can be extended from a stowed transporting position to at least one pulled-out position in which a foot element (26) is placed on the ground (28). According to the invention, the telescopic segment (18) consists of an inner segment part (44) fastened to the chassis and consists of an outer segment part (48) which can pivot in a limited manner around an articulated axle (46) parallel to the vertical axis of the chassis in relation to said inner segment part (44) in order to enable easy adjustment of the supporting leg width.

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Inventors:
Wolfram, Markus (Heubergstrasse 39 Aichtal, D-72631, DE)
Application Number:
PCT/EP1998/004297
Publication Date:
March 04, 1999
Filing Date:
July 10, 1998
Export Citation:
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Assignee:
PUTZMEISTER AKTIENGESELLSCHAFT (Max-Eyth-Strasse 10 Aichtal, D-72631, DE)
Wolfram, Markus (Heubergstrasse 39 Aichtal, D-72631, DE)
International Classes:
B60S9/12; B66C23/80; (IPC1-7): B66C23/80; B60S9/12
Foreign References:
EP0357988A21990-03-14
DE4344779A11995-06-29
DE19617505A11997-11-06
US3087627A1963-04-30
EP0103434A21984-03-21
DE3615295A11987-11-12
EP0357988B11992-11-25
Other References:
See also references of EP 1005436A1
Attorney, Agent or Firm:
Wolf, Eckhard (Wolf & Lutz Hauptmannsreute 93 Stuttgart, D-70193, DE)
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Claims:
Patentansprüche
1. Fahrbare Arbeitsmaschine mit einem mindestens eine Vorderachse und eine Hinterachse aufweisenden Fahr gestell (10), mindestens einem am Fahrgestell ange ordneten, vorzugsweise horizontal ausgerichteten Teleskopsegment (18), und einem in dem Teleskopseg ment (18) zwischen einer eingezogenen Transport stellung und mindestens einer ausgestellten Ab stützstellung verschiebbaren, an seinem freien Ende mit einem Fußteil (26) bodenseitig abstützbaren Stützausleger (20), dadurch gekennzeichnet, daß das Teleskopsegment (18) aus einer fahrgestellfesten inneren Segmentpartie (44) und einer gegenüber die ser um eine zur Fahrgestellhochachse parallele Ge lenkachse (46) begrenzt verschwenkbaren äußeren Segmentpartie (48) besteht.
2. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die äußere Segmentpartie (48) zusam men mit der Gelenkachse (46) auf einem quer zur Fahrgestellängsachse (54) relativ zum Fahrgestell begrenzt verschiebbaren Träger (56) angeordnet ist.
3. Arbeitsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, daß der Träger einen in einer Schubfüh rung (58) quer zur Fahrgestellängsachse (54) ge führten Führungsteil (60) und einen die äußere Seg mentpartie (48) tragenden, gegenüber dem Führungs teil (60) um die Gelenkachse (46) verschwenkbaren Schwenkteil (62) aufweist.
4. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die fahrgestellfeste innere Segmentpartie (44) im Abstand hinter einer Vorderachse oder einem Führerhaus (52) des Fahrge stells angeordnet ist und ausstellseitig schräg in Richtung Vorderachse oder Führerhaus weist.
5. Arbeitsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, daß die äußere Segmentpartie (48) zusam men mit dem in seiner Abstützstellung befindlichen Stützausleger (20) in Richtung Vorderachse gegen das Fahrgestell (10) verschwenkbar ist.
6. Arbeitsmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge kennzeichnet, daß die Gelenkachse (46) seitlich ge genüber der äußeren Segmentpartie (48) in Richtung Vorderachse versetzt ist.
7. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützausleger (20) aus mindestens zwei teleskopierbaren Teilen (40,42) besteht, von denen der äußere Auslegerteil (42) das Fußteil (26) trägt.
8. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei nach entgegenge setzten Seiten des Fahrgestells (10) weisende, im Bereich ihrer inneren Segmentpartien (44) die Fahr gestelldngsachse (54) in verschiedenen Ebenen kreu zende Teleskopsegmente (18) zur Aufnahme je eines Stützauslegers (20) vorgesehen sind.
9. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmentpartien (44,48) des Teleskopsegments (18) und der Stützaus leger (20) kreisbogenförmig gekrümmt sind.
10. Arbeitsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, daß das Teleskopsegment (18) die Fahrge stellängsachse (54) hinter einer Vorderachse oder einem Führerhaus (52) kreuzt und ausstellseitig schräg nach außen in Richtung Vorderachse oder Füh rerhaus weist.
11. Arbeitsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, daß das Teleskopsegment (18) tangential zur Fahrzeuglängsachse (54) ausgerichtet ist und ausstellseitig in Fahrtrichtung schräg seitlich nach außen weist.
12. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch einen die äußere Segmentpartie (48) in mindestens einer vorgegebenen Winkelstel lung gegen Verdrehen um ihre Gelenkachse (46) sper renden Verriegelungsmechanismus.
Description:
Fahrbare Arbeitsmaschine mit teleskopierbaren Stützaus- legern Beschreibung Die Erfindung betrifft eine fahrbare Arbeitsmaschine mit einem die Arbeitsmaschine tragenden, mindestens ei- ne Vorderachse und eine Hinterachse aufweisenden Fahr- gestell, mindestens einem am Fahrgestell angeordneten, vorzugsweise horizontal ausgerichteten Teleskopsegment und einem in dem Teleskopsegment zwischen einer einge- zogenen Transportstellung und mindestens einer ausge- stellten Arbeitsstellung verschiebbaren, an seinem freien Ende mit einem vorzugsweise ausfahrbaren Fußteil bodenseitig abstützbaren Stützausleger.

Es ist eine als fahrbare Betonpumpe ausgebildete Ar- beitsmaschine der eingangs angegebenen Art bekannt (EP-B 0 357 988), bei der zwei als Teleskopbeine ausge- bildete, mit ihrem rohrförmigen Teleskopsegment an ei- nem starr mit einem Mastbock verbundenen Fahrgestell angeordnete, diagonal nach vorne weisende Stützausleger vorgesehen sind, die zwischen einer eingezogenen Trans- portstellung und einer ausgestellten Abstützstellung in den einander überkreuzenden Teleskopsegmenten ver- schiebbar sind. Die Diagonalteleskopbeine ermöglichen es zwar, daß die Betonpumpe auch in engen Baustellen aufgestellt werden kann, in denen Fahrzeuge mit vorde- ren Schwenkbeinen oder Teleskopschwenkbeinen keinen Platz mehr finden würden. Die Verkehrsverhältnisse auf den Straßen und die Platzprobleme auf Baustellen lassen jedoch oft eine Abstützung der Stützausleger in voller Breite quer zum Fahrzeug nicht zu. Es ist daher häufig eine Einschränkung der Abstützbreite erforderlich.

Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu- grunde, die bekannte Arbeitsmaschine dahingehend zu verbessern, daß mit einfachen Mitteln eine Veränderung der Abstützbreite über die Stützausleger möglich ist.

Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteil- hafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhangigen Ansprüchen.

Der erfindungsgemäßen Lösung liegt der Gedanke zugrun- de, daß es bei den vielen, in der Praxis vorkommenden Fällen, bei denen nur auf der einen Seite der Arbeits- maschine gearbeitet wird, erstrebenswert ist, den vor- deren Stützausleger, der der Arbeitsseite abgewandt ist, möglichst dicht und weit vorne am Fahrerhaus des Fahrgestells abzustützen, mit dem Ziel einer günstigen vorderen Kippkante. Um dies zu erreichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß das Teleskopsegment aus einer fahrgestellfesten inneren Segmentpartie und einer gegenüber dieser um eine zur Fahrgestellhochachse parallele Gelenkachse begrenzt verschwenkbaren äußeren Segmentpartie besteht. Befindet sich der Stützausleger in seiner eingefahrenen Transportstellung, ist das Transportsegment über seine gesamte Länge belegt, so daß die äußere Segmentpartie nicht gedreht werden kann.

Befindet sich dagegen der Stützausleger in seiner aus- gefahrenen Abstützstellung, so wird der Stützausleger nur von der äußeren, drehbaren Segmentpartie gehalten. In dieser Stellung kann die Segmentpartie zusammen mit dem Stützausleger bis an das Fahrgestell herange- schwenkt werden.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die äußere Segmentpartie zusammen mit der Ge- lenkachse auf einem quer zur Fahrgestellängsachse rela- tiv zum Fahrgestell begrenzt verschiebbaren Träger an- geordnet ist. Der Träger besteht dabei zweckmäßig aus einem in einer Schubführung quer zur Fahrgestellängs- achse geführten Führungsteil und einem die äußere Seg- mentpartie tragenden, gegenüber dem Führungsteil um die Gelenkachse verschwenkbaren Schwenkteil. Mit diesen Maßnahmen wird erreicht, daß die Gelenkachse seitlich über den Fahrgestellrand herausgeschoben werden kann, so daß der Stützausleger kollisionsfrei bis nahe an das Fahrgestell herangeschwenkt werden kann.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die fahrgestellfeste Segmentpartie im Abstand hinter einer Vorderachse oder einem Führerhaus des Fahrgestells angeordnet ist und ausstellseitig schräg in Richtung Vorderachse oder Führerhaus weist. Zur Er- leichterung der Montage und zur Verbesserung der Schwenkkinematik hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Gelenkachse seitlich gegenüber der äußeren Segmentpartie in Richtung Vorderachse versetzt ist.

Eine Vergrößerung der Ausstellbreite kann dadurch er- zielt werden, daß der Stützausleger aus mindestens zwei teleskopierbaren Teilen besteht, von denen der äußere Teil das Fußteil trägt.

Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß zwei nach entgegengesetzten Seiten des Fahrgestells weisende, im Bereich ihrer inneren Seg- mentpartien die Fahrgestellängsachse in verschiedenen Ebenen kreuzende Teleskopsegmente zur Aufnahme je eines Stützauslegers vorgesehen sind.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsvariante sind die Segmentpartien des Teleskopsegments und der Stützausleger kreisbogenförmig gekrümmt. Dabei kann das Teleskopsegment die Fahrgestellängsachse hinter einer Vorderachse oder einem Führerhaus quer kreuzen und aus- stellseitig schräg nach außen in Richtung Vorderachse oder Führerhaus weisen. Eine abgewandelte Ausführungs- variante sieht vor, daß das kreisbogenförmig gekrümmte Teleskopsegment tangential zur Fahrzeuglängsachse aus- gerichtet ist und ausstellseitig in Fahrtrichtung schräg seitlich nach außen weist.

Um eine stabile Abstützung zu gewährleisten, ist zweck- mäßig ein die äußere Segmentpartie in mindestens einer vorgegebenen Winkelstellung gegen Verdrehen um ihre Ge- lenkachse sperrender Verriegelungsmechanismus vorgese- hen.

Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausfüh- rungsbeispiels näher erlåutert. Es zeigen Fig. 1 eine Ansicht einer am Straßenrand abgestellten Autobetonpumpe mit auf der Straßenseite schmal abgestützten Stützauslegern ; Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Fahrgestell mit diago- nal teleskopierbaren, breit und schmal abstütz- baren Stützauslegern ; Fig. 3 eine Detaildarstellung eines Stützauslegers der Autobetonpumpe nach Fig. 1 ;

Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Fahrgestell einer Auto- betonpumpe mit kreisbogenförmig teleskopierba- ren, schmal und breit abstützbaren Stützausle- gern ; Fig. 5a und b eine Draufsicht auf ein Fahrgestell einer Autobetonpumpe mit kreisbogenförmig gebogenen, teleskopierbaren vorderen Stützbeinen für die Schmal-und Breitabstützung in zwei verschiede- nen Ausstell-Zuständen.

Die in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellte fahrbare Beton- pumpe besteht im wesentlichen aus einem mehrachsigen Fahrgestell 10, einem an einem vorderachsnahen Mastbock 12 um eine vertikale Achse drehbar gelagerten Betonver- teilermast 14 und einer Stützkonstruktion, die einen fahrgestellfesten Tragrahmen 16, zwei am Tragrahmen 16 in je einem als Ausschubkasten ausgebildeten Teleskop- segment 18 verschiebbare vordere Stützausleger 20 und zwei um eine lotrechte Achse 22 verschwenkbare hintere Stützausleger 24 aufweist. Die Stützausleger 20,24 sind mit je einem nach unten ausfahrbaren Fußteil 26 auf dem Boden 28 abstützbar. Zum Verschwenken der hinteren Stützausleger 24 sind hydraulische Arbeitszylinder 30 vorgesehen, deren Kolbenstange 32 an einer stützausle- gerseitigen Anlenkstelle 34 und deren Zylinderteil 36 an einer fahrgestellseitigen Anlenkstelle 38 angelenkt sind.

Die vorderen Stützausleger 20 bestehen bei allen Aus- führungsbeispielen aus zwei teleskopierbaren Teilen 40, 42, von denen das innere Auslegerteil 40 im Teleskop- segment 18 geführt ist und das äußere Auslegerteil 42 in dem als Teleskoprohr ausgebildeten inneren Ausleger- teil 40 geführt ist und an seinem freien Ende das Fuß-

teil 26 trägt.

Um wahlweise eine Schmalabstützung und eine Breitab- stützung zu ermöglichen, besteht das Teleskopsegment 18 aus einer fahrgestellfesten inneren Segmentpartie 44 und einer gegenüber dieser um eine zur Fahrgestellhoch- achse parallele Gelenkachse 46 begrenzt verschwenkbaren äußeren Segmentpartie 48. Bei in das Teleskopsegment eingeschobener Transportstellung des Stützauslegers 20 ist das Gelenk 46 gesperrt, während es in der ausge- stellten Abstützstellung zum Verschwenken des Stützaus- legers 20 freigegeben ist. Für die Breitabstützung wird der Stützausleger 20 in Richtung des Doppelpfeils 50 teleskopiert, ohne daß die äußere Segmentpartie 48 um die Gelenkachse 46 verschwenkt wird. Für die Schmalab- stützung kann der aus dem Teleskopsegment 18 in seine Abstützstellung verschobene Stützausleger 20 zusammen mit der äußeren Segmentpartie 48 um die Gelenkachse 46 in Richtung Führerhaus 52 des Fahrgestells geschwenkt werden. Um hierbei Kollisionen zu vermeiden, ist es ge- mäß Fig. 3 von Vorteil, wenn die äußere Segmentpartie 48 zusammen mit der Gelenkachse 46 auf einem quer zur Fahrgestellängsachse 54 relativ zum Fahrgestell 10 be- grenzt verschiebbaren Träger 56 angeordnet ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist der Träger einen in einer Schubführung 58 quer zur Fahrgestellängsachse 54 geführten Führungsteil 60 und einen die äußere Segment- partie 48 tragenden, gegenüber dem Führungsteil 60 um die Gelenkachse 46 verschwenkbaren Schwenkteil 62 auf.

Bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Teleskopsegmente 18 und die vorderen Stützausleger 20 kreisbogenförmig gekrümmt und im mittleren Bereich des Fahrgestells 10 tangential zur Fahrgestellängsachse 54 ausgerichtet. Die vorderen Stützausleger 20 sind

auch hier teleskopierbar ausgebildet, während das Tele- skopsegment 18 eine gestellfeste innere Segmentpartie 44 und eine um die Gelenkachse 46 verschwenkbare äußere Segmentpartie 48 aufweist. Bei der Breitabstützung (unterer Teil der Fig. 4) wird der teleskopierbare Stützausleger 20 in Richtung des Doppelpfeils 50 ohne Verschwenken der äußeren Segmentpartie 48 in seine Ab- stützstellung gebracht. Für die Schmalabstützung (Fig.

4 oben) wird zunachst der innere Auslegerteil 40 des Stützauslegers 20 aus dem Teleskopsegment 18 nach außen verschoben und sodann zusammen mit der äußeren Segment- partie 48 um die Gelenkachse 46 in Richtung des Pfeils 64 verschwenkt.

Bei dem in Fig. 5a und b gezeigten Ausführungsbeispiel sind die kreisbogenförmig nach vorne gekrümmten Tele- skopsegmente 18 quer zur Fahrgestellängsachse 54 in verschiedenen Ebenen des Fahrgestells angeordnet. Die Teleskopsegmente sind dort ebenfalls in je eine fahrge- stellfeste innere Segmentpartie 44 und eine um eine vertikale Gelenkachse 46 gegenüber dem Fahrgestell ver- schwenkbare äußere Segmentpartie 48 unterteilt. Die kreisbogenförmig gebogenen teleskopierbaren Stützausle- ger 20 werden in der Transportstellung vollständig in die als Ausschubkasten ausgebildeten Teleskopsegmente 18 eingeschoben (Fig. 5a unten). Zur Breitabstützung werden die Stützausleger 20 teleskopierend in Richtung des Doppelpfeils 50 in ihre in Fig. 5b unten gezeigte Abstützstellung gebracht. Für die Schmalabstützung wird der betreffende Stützausleger 20 unteleskopiert aus dem Teleskopsegment 18 ausgefahren und zusammen mit der äu- ßeren Segmentpartie 48 um die Gelenkachse 46 in Rich- tung des Pfeils 64 gegen das Fahrgestell geschwenkt.

In den Fig. 2,4 und 5 sind die Kippachsen in den je- weiligen Abstützstellungen durch gestrichelte Linien 66,66' angedeutet.

Zusammenfassend ist folgendes festzustellen : Die Erfin- dung bezieht sich auf eine fahrbare Arbeitsmaschine, insbesondere eine Autobetonpumpe. Die fahrbare Arbeits- maschine ist auf einem Fahrgestell 10 angeordnet, das mindestens ein vorzugsweise horizontal ausgerichtetes, als Ausschubkasten ausgebildetes Teleskopsegment 18 so- wie einen in dem Teleskopsegment von einer eingezogenen Transportstellung in mindestens eine ausgestellte Ab- stützstellung verschiebbaren, an seinem freien Ende mit einem Fußteil 26 am Boden 28 abstützbaren Stützausleger 20 aufweist. Um mit einfachen Mitteln eine Veränderung der Abstützbreite über die Stützausleger zu ermögli- chen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß das Teleskopsegment 18 aus einer fahrgestellfesten inneren Segmentpartie 44 und einer gegenüber dieser um eine zur Fahrgestellhochachse parallele Gelenkachse 46 begrenzt verschwenkbaren äußeren Segmentpartie 48 besteht.